DE2447116A1 - Kuehlsystem - Google Patents
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
- F25B—REFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
- F25B1/00—Compression machines, plants or systems with non-reversible cycle
- F25B1/04—Compression machines, plants or systems with non-reversible cycle with compressor of rotary type
- F25B1/047—Compression machines, plants or systems with non-reversible cycle with compressor of rotary type of screw type
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Description
2. Okt. 1974
P 8584
VILTER MAMJFACTURING CORP.
2217 South First Street, Milwaukee,. Wisconsin, 53207, USA
Kühlsystem
Die Erfindung betrifft ein Kühlsystem, bestehend aus einem Hochdruckkondensator, einem Wärmetauscher zur Aufnahme des
aus dem Kondensator austretenden kondensierten Kühlmittels, einem Hauptverdampfer, dem die Flüssigkeit von dem Wärmetauscher
zugeleitet wird, welcher seinerseits etwas Hochdruckkühlmitte
ldampf erzeugt, und aus einem mit mehreren Sauganschlüssen ausgestatteten Verdichter mit einstellbarer
Leistung, welcher ein Paar sich entgegengesetzt drehender, dauernd im Eingriff stehender Drehkörper aufweist, die Kammern bilden, v/elche einen verschließbaren Haupteinlaß besitzen,
wobei die Drehkörper eine Pump- und Druckwirkung erzeugen, und wobei der Verdichter einen Haupteinlaß zur
Zuführung von Niederdruckdampf aus dem Hauptverdampfer,
einen zusätzlichen Einlaß zur Zuführung von Hochdruckdampf aus dem Wärmetauscher und eine Austrxttsoffnung zur Abführung
des Hochdruckdampfes zum Kondensator aufweist.
Ein mit mehreren Sauganschlüssen ausgestatteter Schraubenverdichter
ist bereits durch die US-PS 3 577 742 (Patentanmeldung P 20 28 842.0) bekanntgeworden. Dieser Verdichter
ist gemäß der US-PS 3 738 780''dadurch verbessert, daß in
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den Verdichter ein Schieberventil eingebaut ist, welches eine Verstellung der Verdichterleistung von einem minimalen
zu einem maximalen Wert ermöglicht. Bei den Verdichtern der vorgenannten Art bleibt der Eintrittspunkt, an welchem zusätzlicher
Dampf oder Hochdruckdampf zugeführt wird, unverändert. Um die Leistung des Verdichters von einem maximalen
auf einen minimalen Wert zu ändern, wird der Ventilkörper des Schieberventils für den Hauptsauganschluß verschoben,
wobei eine laufende Änderung des zwischen dem Hauptsaugeinlaß und der Austrittsöffnung des Verdichters zugeführten
Dampfdruckes erfolgt. Bei einer Einstellung für eine minimale Leistung ist der Dampfdruck des zwischen den beiden
vorgenannten Anschlüssen zugeführten Dampfes praktisch genauso groß wie der vom Hauptverdampfer kommende Dampfdruck,
der am Hauptsaugeinlaß anliegt. Diese fortlaufende Änderung des zwischen den vorgenannten Anschlüssen zugeführten Dampfdruckes
bewirkt eine· Verringerung des Wirkungsgrades des mit mehreren Sauganschlüssen ausgestatteten Verdichters, so
daß die maximale Leistung nur bei einem Vollastbetrieb erreicht wird. Es tritt praktisch bei einem Betriebszustand,
bei welchem der Verdichter nur mit einer minimalen Leistung arbeitet, keine Verbesserung auf, v/eil die Drücke am Hauptsaugeinlaß
und am zusätzlichen Einlaß praktisch gleich sind. Da sich bei einem Verdichter der vorgenannten Art der Dampfdruck
des zwischen den vorgenannten Anschlüssen zugeführten Dampfes dauernd ändert, ist der Verdichter nicht in Verbindung
mit zwischengeschalteten Verdampfern einzusetzen.
Die Erfindung besteht darin, daß ein relativ zu den Drehkörpern
bewegbares Schieberventil vorgesehen ist, welches eine Absperreinrichtung für den Niederdruckdampf aufweist,
mittels welcher derjenige Punkt einstellbar ist, bei welchem
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eine Absperrung der Niederdruckdarapfzufuhr zu den Drehkörpern
erfolgt und die Verdichtung beginnt, daß eine Kanalanordnung vorgesehen ist, die eine'Flüssigkeitsverbindung
zwischen dem zusätzlichen Einlaß und den Drehkörpern herstellt und in einem bestimmten Abstand von der Absperreinrichtung
für den Niederdruckdampf angeordnet ist, und daß eine Einrichtung zur Verschiebung des Ventilkörpers
des Schieberventils vorgesehen ist, die eine Verstellung des Absperrpunktes für den Niederdruckdampf und damit eine
Veränderung der Leistung des Verdichters ermöglicht.
Der mit mehreren Sauganschlüssen ausgestattete erfindungsgemäße Schraubenverdichter mit einstellbarer Leistung ermöglicht
eine Zuführung des zusätzlichen Dampfes, mit einem hohen Druck während des ganzen Hubes des Schieberventils.
Der Punkt, an welchem der zusätzliche Hochdruckdampf zugeführt wird, weist einen konstanten Abstand zu demjenigen
Punkt auf, an welchem die Verdichtung des sich in den Verdichtungskammern zwischen den Drehkörpern befindlichen
Dampfes beginnt. Der zusätzliche Hochdruckdampf wird in die von den Drehkörpern gebildeten Verdichtungskammern immer an
einer Stelle zugeführt, die einen festen Abstand von derjenigen Stelle aufweist, v/o die Verdichtung zwischen den
Drehkörpern, beginnt. Zwischen dem Dampfdruck, der in dem
mit dem Hauptverdampfer verbundenen Hauptsaugeinlaß herrscht und dem Dampfdruck, der in dem mit dem Zwischenverdampfer
verbundenen Zwischenanschluß herrscht, besteht ein relativ konstantes oder unveränderliches Druckverhältnis. Da das
Druckverhältnis zwischen dem Niederdruckgas und dem zusätzlich zugeführten Hochdruckgas konstant gehalten wird, kann
der Verdichter in Verbindung mit einem Zwischenverdampfer eingesetzt werden, wobei gleichzeitig die Vorteile der Heißdampfkühlung
und Nachkühlung erzielbar sind.
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Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
anhand der Zeichnung. Darin zeigen:
Fig.1 eine schematische Ansicht eines Kühlsystems mit
zwei Ansaugdruckstufen, welches an einen Schraubenverdichter mit mehreren Ansauganschlüssen angeschlossen ist, der zur Verdeutlichung des erfindungsgemäßen
Schieberventils teilweise aufgebrochen ist;
Fig.2 eine Ansicht des Schraubenverdichters mit mehreren
Ansauganschlüssen, der teilweise aufgebrochen ist, so daß das für eine minimale Verdichterleistung
eingestellte Schieberventil sichtbar ist, und
Fig.3 eine Schnittansicht entlang der Linie 3-3 nach Fig.2,
die das Schieberventil zeigt.
Wie aus der Fig.1 zu erkennen ist, ist der erfindungsgemäße Schraubenverdichter 10 mit mehreren Ansauganschlüssen an ein
Kühlsystem 11 angeschlossen, das einen Kondensator 12, einen Wärmetauscher 14, einen Hauptverdampfer 16 und einen Zwischenverdampfer
18 aufweist. Der Kondensator 12 ist mittels einer
Hochdruckleitung 22 an die Austrittsöffnung 20 des Schraubenverdichters
10 angeschlossen. Die aus dem Kondensator 12 austretende
Hochdruckflüssigkeit wird durch eine Hochdruckflüssigkeitsleitung
24 dem Wärmetauscher 14 zugeleitet. Die aus dem Wärmetauscher 14 austretende gekühlte Flüssigkeit
gelangt durch eine Leitung 26'zum Hauptverdampfer 16. Der Hauptverdampfer 16 ist mittels einer Leitung 30 an den Nie-
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derdruckdampf-Einlaß 28 des Schraubenverdichters 10 angeschlossen.
Der Kühlflüssigkeitsstand im Wärmetauscher 14 wird mittels
einer Überwachungseinrichtung 38 für den Flüssigkeitsstand auf einem bestimmten Niveau gehalten, welche über die
Leitungen 35 und 36 an die Hochdruckflüssigkeitsleitung 24
angeschlossen ist. Das aus dem Wärmetauscher 14 austretende Hochdruckgas oder der Hochdruckdampf wird über eine
Leitung 40 zu einem zusätzlichen festen Anschluß oder einem zwischen den beiden anderen Anschlüssen liegenden Hochdruckdampf-Einlaß
32 des Schraubenverdichters 10 geleitet.
Zusätzliches Hochdruckgas oder Hochdruckdampf wird mit Hilfe des Zwischenverdampfers 18 erzeugt. Der Zwischenverdampfer
18 ist mittels der Leitungen 36 und 42 zum Wärmetauscher 14 parallelgeschaltet. Der von dem Wärmetauscher
14 und dem Zwischenverdampfer 18 kommende Hochdruckdampf
wird von dem Schraubenverdichter 10 durch die Leitung 40 angesaugt.
Die Verdampfer 16 und 18 können herkömmlicher Art sein und
z.B. dem mit Seewasser betriebenen Mantel- und Rohrwärmetauschertyp entsprechen, bei welchem das Seewasser den Verdampfern
durch die Leitungen 15 und 19 zugeführt bzw. durch die Leitungen 17 und 21 abgeführt wird. Der Zwischenverdampfer
18 erzeugt einen höheren Dampfdruck als der Hauptverdampfer 16. Der Druckunterschied sollte normalerweise wenigstens
1,05 kp/cm^ (15 psi) betragen. In jeden Verdampfer 16 und
18 könnte ein Steuerventil 41 eingebaut sein, das den Kühlmittelzustrom zu diesen Verdampfern regelt. Die Steuerventile
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verringern den Flüssigkeitsdruck auf den erforderlichen Verdampferdruck.
Der erfindungsgemäße Schraubenverdichter 10 mit einstellbarer
Leistung besitzt ein Gehäuse 45, in welchem in Bohrungen 43 und 47 ein Paar sich entgegengesetzt drehender,
in dauerndem Eingriff stehender Schraubenspindeln 44 und 46 drehbar gelagert ist. Die Schraubenspindeln 44 und 46
üben in an sich bekannter Weise eine Pump- und Druckwirkung aus. Die Schraubenspindeln bilden Verdichtungskammern', die
von der Kammer 48, welche am Ende der Schraubenspindeln angeordnet ist, Niederdruckdampf aufnehmen. Diese Verdichtungskammern werden zunehmend kleiner, so daß sie das in den Kammern
enthaltene.Niederdruckgas oder den Niederdruckdampf verdichten. Der Niederdruckdampf wird über die Leitung 30
vom Hauptverdaitvpfer 16 zum Niederdruckdampf-Hauptein laß
und dann zur Kammer 48 gesaugt, die sich am Ende der Bohrungen 43 und 47 befindet.
Der Schraubenverdichter 10 besitzt eine Austrittsöffnung 20,
durch welche das zwischen den Schraubenspindeln hochverdichtete Kühlmittel über die Leitung 22 zum Kondensator
geleitet wird. Der Kondensator 12 ist in an sich bekannter Weise aufgebaut und nimmt den aus der Austrittsöffnung 20
des Schraubenverdichters 10 austretenden Hochdruckdampf auf. Der Schraubenverdichter 10 wird mittels eines Elektromotors
50 angetrieben, der über eine Antriebswelle 52 unmittelbar mit den Schraubenspindeln 44 und 46 verbunden ist.
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Gemäß der Erfindung ist der feste zwischengelagerte Hochdruckdampf-Einlaß
32 über ein Schieberventil 54 an die sich zwischen den Schraubenspindeln 44 und 46 befindlichen
Verdichtungskammern angeschlossen. Das Schieberventil 54
besitzt einen in einer Bohrung 56 des Gehäuses 45 axial verschiebbar gelagerten Ventilkörper, wobei die Bohrung
parallel zu den Schraubenspindeln 44 und 46 angeordnet ist und mit der Kammer 48 über eine Öffnung 49 in Verbindung
steht; Der Ventilkörper des Schieberventils 54 bildet in Bezug auf einen Teil der Wandung der Bohrungen 43 und 47
im Gehäuse 45 eine bewegliche Wand und ist in der Bohrung 56 von einer in der Fig.1 dargestellten Einstellung für
eine maximale Leistung zu einer in der Fig.2 dargestellten Einstellung für eine minimale Leistung axial verschiebbar.
Die Masse des Ventilkörpers des Schieberventils 54 kann dadurch verringert werden, daß der Ventilkörper an seinen
beiden Enden mit einer Aussparung 55 versehen ist, die sich bis zu einem mittleren Abschnitt 57 erstreckt«
Der Ventilkörper des Schieberventils 54 wird mittels einer
Feder 74 in seine Stellung für eine minimale Leistung gedrückt. Die Feder 74 ist auf einem Führungsbolzen 75 gelagert,
der an einem Ende des Ventilkörpers des Schieberventils 54 in die Aussparung 55 hineingreift. Die Feder 74
sitzt auf einer festen Platte 77 auf und liegt gegen den mittleren Abschnitt 57 des Schieberventils 54 an.
Die Eintrittsstelle für den Niederdruckdampf in den sich
zwischen den SchraubensOindeln befindlichen Hohlraum oder
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die Verdichtungskaruner wird durch die Lage der Stirnfläche
oder des Endes 62 des Ventilkörpers des Schieberventils bestimmt. Unter Berücksichtigung dieser Tatsache ist aus
der Fig.2 zu entnehmen, daß bei einer Einstellung des Schieberventils 5 4 für eine minimale Verdichterleistung
ein Teil der Bohrungen 43 und 47 der Schraubenspindeln 44 und 46 gegenüber der Bohrung 56 geöffnet ist. Die Verdichtungskammern
können daher so lange nicht geschlossen werden, bis sie sich an der Stirnseite 62 des Ventilkörpers
des Schieberventils 54 vorbeibewegt haben. Der Hub des Schraubenverdichters bei einer Einstellung für eine minimale
Leistung entspricht dem Abstand von der Stirnseite 62 des Ventilkörpers des Schieberventils 54 bis zum auslaufenden
Ende 59 der Schraubenspindeln 44 und 46.
In dem Ventilkörper des Schieberventils 54 ist eine Einrichtung vorgesehen, welche den festen Hochdruckdarapf-Einlaß
32 mit den zwischen den Schraubenspindeln 44 und 46 ausgebildeten Verdichtungskammern verbindet. Diese Einrichtung
ist in Form eines bogenförmigen Schlitzes 58 ausgebildet und in der Seitenwand des Schieberventils 54 angeordnet
und besteht ferner aus einem Kanal 60, welcher sich durch den mittleren Abschnitt 57 des Schieberventils
von dem Schlitz 58 zu den Verdichtungskartimern der Schraubenspindeln erstreckt.
Die Eintrittsstelle des durch den Kanal 60 zugeführten Hochdruckdampfes
in die Schraubenspindeln liegt vorzugsweise an derjenigen Stelle, an v/elcher die Verdichtung des in den
Verdichtungskammern der Schraubenspindeln eingeschlossenen und am Sauganschluß abgenommenen. Dampfes beginnt. Dieser
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Hochdruckdampf wird in die si.ch zwischen den Schraubenspindeln
befindlichen Verdichtungskainmern an einer Stelle
eingeleitet, die hinter derjenigen Stelle liegt, bei welcher der Niederdruckdampf aufgenommen wurde, und vorzugsweise
vor derjenigen Stelle, an welcher irgendeine merkliche Verdichtung im Schraubenverdichter stattgefunden
hat. Unter diesem Gesichtspunkt sollte der Abstand des Kanals 60 von der Stirnseite 62 des Ventilkörpers gleich
oder etwas größer als die Länge des Hohlraumes oder der Kammer sein, die von den Schraubenspindeln 44 und 46 am
Sauganschluß abgeteilt wird.
Die Stellung des Ventilkörpers des Schieberventils 54 innerhalb der Bohrung 56 wird mittels eines Kolbens 64
eingestellt, der in einer Bohrung 66 des Gehäuses 45 axial verschiebbar gelagert ist. Der Kolben 64 weist
eine Stirnfläche 72 auf und ist an den Ventilkö^per des
Ventilschiebers 54 mittels Flanschen 65 befestigt. Die Bohrung 66 ist mit einer stirnseitigen Bodenplatte 68
verschlossen, so daß eine Kammer 70 zur. Aufnahme einer durch einen Anschluß 71 zugeführten Druckflüssigkeit
gebildet wird.
An der Bodenplatte 68 ist eine in Form eines einstellbaren Stiftes 79 ausgebildete Einrichtung befestigt, die
zur Steuerung der Bewegung-des Kolbens 64 dient.
Das Schieberventil 54 kann durch die Zuführung von Druckflüssigkeit
von irgendeiner Quelle, z.B. von einer Ölpumpe 80, über den Anschluß 71 in die Kammer 70 gesteuert werden.
Bei dem in der Fig.1 dargestellten Ausführungsbeispiel
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ist schematisch ein Steuerkreis für die Steuerflüssigkeit
dargestellt, der mittels eines Hochdrucköl-Magnetventils 82 gesteuert wird, das in der Ölleitung 73 zwischen der
Ölpumpe 80 und der Kammer 70 angeordnet ist. Durch den Druckaufbau des Flüssigkextsdrucks in der Kammer 70 wird
der Ventilkörper des Schieberventils 54 entgegen der Kraft der Feder 74 in die Stellung für eine maximale Leistung .
des Schraubenverdichters verschoben. Der in der Kammer 70 herrschende Druck wird über ein den ölablauf steuerndes
Magnetventil 84 durch den Anschluß 76 in eine Ablaufleitung 86 entlastet. Durch ein öffnen des den Ölablauf
steuernden Magnetventils 84 wird der Druck in der Kammer 70 abgebaut, so daß die Feder 74 den Ventilkörper des
Schieberventils 54 in die Stellung für die minimale Leistung schieben kann.
Der Ventilkörper des Schieberventils 54 kann durch eine geeignete Steuerung der Magnetventile 82 und 84 in irgendeine
beliebige Stellung zwischen den beiden Positionen für die maximale oder minimale Leistung eingestellt werden. Bei der
Stellung des Ventilkörpers des Schieberventils 54 für die maximale Leistung entspricht der Hub der vollen Länge der
Schraubenspindeln, da die Stirnseite 62 des Ventilkörpers des Schieberventils 54 am Eintrittsende der Schraubenspindeln
liegt. In der Stellung des Ventilkörpers des Schieberventils 54 für die maximale und die minimale Leistung wird
der zusätzliche Dampf an einer Stelle zugeführt, die einen festen Abstand von der Stirnseite 62 des Ventilkörpers des
Schieberventils 54 aufweist.
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Zur Führung des Ventilkörpers des Schieberventils 54 in dem Gehäuse 45 und zur Ausrichtung der Scheitellinie 88
des Ventilkörpers des Schieberventils 54 zwischen den Schraubenspindeln 44 und 46 ist eine Einrichtung vorgesehen,
die in Form eines Stiftes 90 ausgebildet ist, der in einer Nut 92 des Gehäuses 45 gelagert ist, welche
axial mit dem Schlitz 58 fluchtet. Der Stift 90 weist einen mittleren Abschnitt 93 kleineren Durchmessers auf,
an dessen beiden axialen Enden jeweils ein Kolbenkopf 94 angeordnet ist. Die Kolbenköpfe 94 haben einen Außendurchmesser,
der im wesentlichen dem Durchmesser der Nut 92 und des Schlitzes 58 entspricht.
Mit Hilfe des Führungsstiftes 90 wird über einen einseitig
offenen Kanal 96 und Querbohrungen 9 8 eine Flüssigkeitsverbindung hergestellt. Die Flüssigkeit, die in die Nut 92 eintritt
und um den mittleren Abschnitt 93 herumläuft, strömt durch die Querbohrungen 98 in den Kanal 9 6 und fließt von
dort in den Schlitz 5 8 hinein.
Während des Betriebes sorgt der in die Stellung für die maximale Leistung eingestellte Ventilkörper des Schieberventils
54 (siehe Fig.1) für eine Zuleitung des Hochdruckdampfes an einer bestimmten Stelle, die in einem festen Abstand
von der Kammer 48 angeordnet ist, durch welche der Niederdruckdampf zugeleitet wird. Dieser Abstand entspricht
der Länge der Verdichtungskammer, die diese unmittelbar nach dem Abtrennen des Niederdruckdampf-Einlasses und vorzugsweise
zu Beginn der Verdichtung auf v/eist, bevor der Druck in den Verdichtungskammern aufgebaut wird. Wenn sich der
Ventilkörper des Schieberventils>54 in seiner Stellung für
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eine minimale Leistung befindet (siehe Fig. 2), dann wird
der Niederdruckdampf an einer Stelle -zugeführt, die mit der Stirnseite 62 des Ventilkörpers des Schieberventils
54 zusammenfällt. Die Stirnfläche 62 des Ventilkörpers des Schieberventils 54 gibt die Stelle an, an welcher die
Abtrennung des Niederdruckdampf-Einlasses erfolgt.
Der Hochdruckdampf v/ird noch in die Verdichtungskammern, die sich zwischen den Schraubenspindeln befinden, an
derjenigen Stelle eingeleitet, die den gleichen Abstand von dem Niederdruckdampf-Einlaß auf v/eist, wie bei der
Stellung für die maximale Leistung. Es wird deshalb über den gesamten Hub des Ventilkörpers des Schieberventils
ein maximaler Wirkungsgrad erzielt, da zwischen dem Niederdruckdampf-Einlaß
und dem Hochdruckdampf-Einlaß immer das gleiche Druckverhältnis vorhanden ist.
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Claims (8)
- P 8584PatentansprücheKühlsystem, bestehend aus einem Hochdruckkondensator, einem Wärmetauscher zur Aufnahme des aus dem Kondensator austretenden kondensierten Kühlmittels, einem Hauptvardampfer, dem die Flüssigkeit von dem Wärmetauscher zugeleitet wird, welcher seinerseits etwas Hochdruckkühlmitteldampf erzeugt, und aus einem mit mehreren Sauganschlüssen ausgestatteten Verdichter mit einstellbarer Leistung, welcher ein Paar sich entgegengesetzt drehender, dauernd im Eingriff stehender Drehkörper aufweist, die Kammern bilden, welche einen verschließbaren Haupteinlaß besitzen, wobei die Drehkörper eine Pump- und Druckwirkung erzeugen, und v/obei der Verdichter einen Haupteinlaß zur Zuführung von Niederdruckdampf aus dem Hauptverdampfer, einen zusätzlichen Einlaß zur Zuführung von Hochdruckdampf aus dem Wärmetauscher und eine Austrittsöffnung zur Abführung des Hochdruckdampfes zum Kondensator auf v/eist, dadurch gekennzeichnet , daß ein relativ zu den Drehkörpern (44, 46) bewegbares Schieberventil (54) vorgesehen ist, welches eine Absperreinrichtung (62) für den Niederdruckdampf aufweist, mittels welcher derjenige Punkt einstellbar ist, bei welchem eine Absperrung der Niederdruckdampfzufuhr zu den Drehkörpern erfolgt und die Verdichtung beginnt, daß eine Kanalanordnung (93, 96, 58, 60) vorgesehen ist, die5 0 9815/0987eine Flüssigkeitsverbindung zwischen dem zusätzlichen Einlaß (32) und den Drehkörpern herstellt und in einem bestimmten Abstand von der Absperreinrichtung für den Niederdruckdampf angeordnet ist, und daß eine Einrichtung (70 bis 84) zur Verschiebung des Ventilkörpers des Ventilschiebers vorgesehen ist, die eine Verstellung des Absperrpunktes für den Niederdruckdampf und damit eine Veränderung der Leistung des Verdichters ermöglicht.
- 2. Kühlsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Kanalanordnung (58, 60) in einem Abstand zu der Absperreinrichtung (62) für den Niederdruckdampf angeordnet ist, der größer als die Länge der an der Absperrstelle (49) des Haupteinlasses (28) von den Drehkörpern (44, 46) gebildeten Kammern ist.
- 3. Kühlsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Kanalanordnung (58, 60) in einem Abstand von der Absperreinrichtung (62) für den Niederdruckdampf angeordnet ist, der kleiner als der Abstand zwischen der Absperrstelle (49) des Haupteinlasses (28) und derjenigen Stelle ist, an welcher die Verdichtung des in den Kammern, die von den Drehkörpern gebildet v/erden, aufgenommenen Dampfes beginnt.
- 4. Kühlsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß eine Einrichtung (90) vorgesehen ist, die den Ventilkörper des Schieberventils (54) während seiner Axialverschiebung in einer be-509815/0987stimmten Stellung relativ zu den Drehkörpern (44, 46) festhält.
- 5. Kühlsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen dem Auslaßanschluß des Kondensators (12) und dem zusätzlichen Einlaß (32) ein Zwischenverdampfer (18) eingeschaltet ist, der den Verdichter (1O) über den zusätzlichen Einlaß mit Hochdruckdampf speist.
- 6. Schraubenverdichter mit mehreren Sauganschlüssen und einstellbarer Leistung, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubenverdichter ein Gehäuse (45) mit einem Niederdruckdampf-Einlaß (28) , einem Hochdruckdampf-Einlaß (32) und einer Austrittsöffnung (20) aufweist, in welchem ein Paar sich entgegengesetzt drehender, dauernd im Eingriff stehender und Kammern abteilender Drehkörper (44, 46) gelagert ist, wobei die Drehkörper eine Pump- und Druckwirkung erzeugen und an einem Ende mit dem Niederdruckdampf-Einlaß und an dem anderen Ende mit der Austrittsöffnung verbunden sind, daß in dem Gehäuse ein Schieberventil (54) mit einem axial verschiebbaren Ventilkörper und einer Absperreinrichtung (62) zur Steuerung desjenigen Punktes vorgesehen ist, bei welchem eine Absperrung der Niederdruckdampfzufuhr zu den Drehkörpern erfolgt, und daß eine Kanalanordnung (58, 60) vorgesehen ist, die den Hochdruckdampf-Einlaß mit den Drehkörpern verbindet und die einen Abstand von der Absperreinrichtung für den Niederdruckdampf aufweist, der größer als die Länge der von den Drehkörpern gebildeten Kammern ist. -· v509 815/09872U7116
- 7. Schraubenverdichter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (70 bis 86) vorgesehen ist, mittels v/elcher die Lage des Ventilkörpers des Schieberventils (54) gegenüber den Drehkörpern (44, 46) einstellbar ist. ;
- 8. Schraubenverdichter mit mehreren Sauganschlüssen und einstellbarer Leistung, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubenverdichter ein Gehäuse (45) mit zwei Bohrungen (43, 47) aufweist, in denen ein Paar sich entgegengesetzt drehender, dauernd im Eingriff, stehender und Kammern abteilender Drehkörper (44, 46) gelagert ist, wobei die Drehkörper eine Pump- und Druckwirkung erzeugen, daß das Gehäuse einen mit einem Ende der Bohrungen verbundenen Niederdruckdampf-Einlaß (28), eine mit dem anderen Ende der Bohrungen verbundene Austrittsöffnung (20) und einen Hochdruckdampf-Einlaß(32) aufweist, daß in dem Gehäuse eine dritte zu dem Paar Bohrungen parallel angeordnete Bohrung (56) vorgesehen ist, in v/elcher der Ventilkörper eines Schieberventils (54) gelagert ist, der einen Teil der Wandung des Bohrungspaares bildet, daß das Schieberventil eine Einrichtung (62) aufweist, mit welcher eine Einstellung desjenigen Punktes ermöglicht wird, bei welchem eine Absperrung der Niederdruckdampfzufuhr zu den Drehkörpern erfolgt, sowie eine Einrichtung (58, 60), die den Hochdruckdampf - Einlaß mit den Drehkörpern verbindet und in einem Abstand zu der Absperreinrichtung für den Niederdruckdampf angeordnet ist, der größer als die Länge der von den Drehkörpern gebildeten Verdichtungskammern ist,509815/0987und daß eine Einrichtung (70 bis 86) vorgesehen ist, die den Vantilkörper des Schieberventxls in der dritten Bohrung verschiebt, so daß eine Verstellung der Leistung des Schraubenverdichters erfolgt.50981 5/0987
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