DE2446049A1 - Verfahren und vorrichtung zum erzeugen von waerme - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum erzeugen von waermeInfo
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Description
PATENTANWALT DIPL.-ING. GERHARD SCHWAN
2446049 2 5. Sep. 197Ί
Foster Wheeler Corporation 11O South Orange Avenue, Livingston, New Jersey O7O39, V.St.A1
Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen von Wärme
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Erzeugen von Wärme und befaßt sich insbesondere mit Verfahren und
Vorrichtungen, bei denen mehrere übereinandergestapelte Fließbetten
vorgesehen sind, die einen Wärmeaustauscher bilden.
Der Einsatz von Fließ- oder Wirbelbetten erweist sich seit langem als vorteilhafte Lösung bei der Erzeugung von Wärme, beispielsweise
bei Verwendung von Wärmeaustauschern oder dergleichen, bei denen Dampf dadurch ■ erzeugt wird, daß Wasser im Wärmeaustausch mit
den Fließbetten durchgeleitet wird. Das Bett besteht im allgemeinen aus teilchenförmigem Brennstoff, beispielsweise Kohle; es wird
fluidisiert, indem Luft durch den Brennstoff hindurchgeleitet wird, um dessen Verbrennung zu fördern. Zu den Vorteilen von derartigen'
Anordnungen gehören ein verbesserter Wärmeübergang, eine verminderte Korrosion, eine geringere Kesselverschmutzung, ein gesteigerter
Verbrennungswirkgngsgrad, eine niedrigere Verbrennungstemperatur und eine Verkleinerung der Kesselabmessungen.
Die eigene ältere Patentanmeldung P 2424394.5 vom 2O. Mai 1974
offenbart einen Dampferzeuger, bei dem mehrere Fließbetten derart
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gestapelt angeordnet sind, daß ein verhältnismäßig großer Wä-meübertragungsbereich
erhalten werden kann, während im übrigen die anderen oben erläuterten Vorteile von Fließbetten erzielt werden.
Bezüglich Einzelheiten wird auf die ältere Patentanmeldung verwiesen.
Bei einigen bekannten Vorrichtungen und auch bei der Anordnung
nach der genannten älteren Patentanmeldung wird dem teilchenförmigen
Brennstoff in den Fließbetten ein Sorptionsmittel, beispielsweise
in Form von Kalkstein oder Dolomit, zugesetzt, um den während der Verbrennung in den Betten freigesetzten Schwefel zu
absorbieren und auf diese Weise den Verschmutzungseffekt des Schwefels
kleinstmöglich zu halten. Das so gebildete, mit Schwefel beladene Sorptionsmittel wird einem externen Sorptionsmittel regenerator zugeführt, innerhalb dessen der Schwefel abgeschieden wird.
Das im Regenerator gebildete, regenerierte Sorptionsmittel wird zwecks weiterer Verwendung zu den Fließbetten zurückgeleitet,
Anordnungen dieser Art senken zwar den Verschmutzungseffekt des
Schwefels. Die Verwendung eines außerhalb des Hauptwärmeaustauschers angeordneten, gesonderten Sorptionsmittelregenerators ist
jedoch verhältnismäßig kostspielig und erhöht den Aufwand der Gesamtanlage beträchtlich.
Der Erfindung liegt dementsprechend die Aufgabe zugrunde, ein Ver
fahren und eine Vorrichtung zum Erzeugen von Wärme zu schaffen,
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bei denen kein gesonderter Sorptionsmittelregenerator erforderlich
ist, gleichwohl aber der Schwefel aus den Verbrennungsgasen absorbiert und gesondert zurückgewonnen werden kann, Insbesondere
seilen die Schwefelrückgewinnung und die Sorptionsmittelregenerierung
in einem Fließbett erfolgen, das im Hauptwärmeaustauschergehäuse benachbart den anderen Fließbetten angeordnet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Vorrichtung gekennzeichnet
durch eine Einrichtung zur Bildung einer ersten Kammer, eine Einrichtung zum Einbringen eines teilchenförmigen fossilen
Brennstoffes und eines festen Absorptionsmittels für das während der Verbrennung des Brennstoffes freigesetzte Schwefeldioxid
in die erste Kammer, eine Einrichtung, mittels deren Luft durch die erste Kammer hindurchleitbar ist, um den Brennstoff und das
Absorptionsmittel zu fluidisieren und die Verbrennung des Brennstoffes zu fördern, wobei ein Teil des Brennstoffes von der durch
die Kammer hindurchtretenden Luft mitgerissen wird, eine Einrichtung, die diesen Brennstoffteil von der Luft abtrennt und zu einer
zweiten Kammer leitet, eine Einrichtung, mittels deren Luft durch die zweite Kammer hindurchleitbar ist, um diesen Teil des Brennstoffes
zu fluidisieren, eine Einrichtung, mittels deren das mit
S.chwefel beladene Sorbens zwecks Regenerierung von der ersten Kammer
in die zweite Kammer überführbar ist, und eine Einrichtung zum Einleiten des regenerierten Sorbens in die erste Kammer.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand eines Ausführungsbeispiels
naher erläutert. Die beiliegende Zeichnung zeigt teilweise im
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Schnitt eine schematische Darstellung der Vorrichtung nach der
Erfindung.
Es ist ein Gehäuse 10 vorgesehen, das mehrere Öffnungen für den Durchtritt von Luft und zur Aufnahme von Rohren aufweist, wie
dies weiter unten noch im einzelnen erläutert ist, Innerhalb des Gehäuses sitzt ein Mantel 12 mit einer Stirnwand 14 und einer
Rückwand 16, die im Schnitt veranschaulicht sind. Jede der Wände wird von mehreren Rippenrohren gebildet, die in herkömmlicher Weise
zusammengeschweißt sind und sich über die volle Länge der Wand erstrecken. Es sind ferner zwei Seitenwände vorhanden, die jedoch
der Übersicht halber nicht dargestellt sind.
Mehrere Luftverteilerplatten 20 sind in gegenseitigem Abstand im
Mantel 12 angeordnet und unterteilen dessen Innenraum in eine Mehrzahl von lotrecht übereinanderliegenden Kammern. Da die fünf oberen
Kammern untereinander gleich sind, sind sie jeweils mit 22 bezeichnet, während die sich von den Kammern 22 geringfügig unterscheidende
unterste Kammer das Bezugszeichen 24 trägt.
Ein Gemisch aus teilchenförmigen! Brennstoff und Sorptionsmittel
wird in jede Kammer 22 über eine Speiseleitung 26 eingebracht, die
durch zweckentsprechende Öffnungen im Gehäuse 1O und der Rückwand
16 hindurchreicht und die jeder Kammer 22 zugeordnete Verteiler
platte 20 durchquert. Die Leitungen 26 können den teilchenförmi gen Brennstoff und das Sorptionsmittel von einer zweckentsprechen
den Quelle, beispielsweise einer pneumatischen Fördereinrichtung,
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übernehmen, die der Einfachheit halber in der Zeichnung nicht dargestellt
ist.
Bei dem Brennstoff handelt es sich vorzugsweise um einen fossilen Brennstoff, beispielsweise eine stark schwefelhaltige bituminöse
Steinkohle, während als teilchenförmiges Sorptionsmittel zweckmäßig Kalkstein oder Dolomit verwendet wird.
Von einer externen Quelle kommende Luft wird in das Gehäuse 10
über einen Einlaß 3O eingeleitet und gelangt in der durch gestrichelte
Linien angedeuteten Richtung in den Bereich zwischen der Stirnwand 14 des Mantels 12 und der entsprechenden Wand des Gehäuses
1O. Die Luft wird dabei in sechs gesonderte Ströme aufgeteilt, die über eine Drossel oder einen Zugregler"32 in eine Luftsammeikammer
34 eintreten, die unterhalb jeder Verteilerplatte angeordnet ist.
Infolgedessen wird das aus teilchenförmigen Stoffen bestehende
Bett in jeder der Kammern 22 fluidisiert, wobei die Geschwindigkeit und die Durchflußmenge der die Betten durchströmenden Luft
so geregelt werden, daß sie ausreichen, um den teilchenförmigen Brennstoff eine Wirbelschicht bilden zu lassen und eine wirtschaftliche
Verbrennung oder Wärmefreisetzung bezogen auf die. Fläche des Bettes zu erzielen, jedoch niedrig genug sind, um den
Verlust einer übermäßigen Menge an feinen Brennstoffteilchen aus dem Bett zu vermeiden und die Verweildauer der Gase für eine
Schwefelabtrennung durch das Sorptionsmittel ausreichend lang zu
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machen.
Die erhitzte Luft tritt nach Durchlaufen der Fließbetten in Form
von Verbrennungsgas durch Auslässe 36 in der Rückwand 16 hindurch aus, wie dies durch die gestrichelten Pfeile angedeutet ist. Die
Verbrennungsgase gelangen in eine Kammer 38, die sich hinter der·
Rückwand 16 befindet und praktisch über deren volle Länge reicht .
Von der Kammer 38 aus werden die Gase über einen Kanal 40 einem Zyklonstaubabscheider 42 zugeleitet, der die in der Luft mitgerissenen
feinen Kohleteilchen abtrennt. Die Gase werden dann über einen Kanal durch einen nicht veranschaulichten Lufterhitzer geleitet,
innerhalb dessen die verhältnismäßig warme Luft und die
Gase mit der Luft in Wärmeaustausch gebracht werden, die in die Anlage einströmt, um die letztgenannte Luft vorzuwärmen, bevor
sie über den Einlaß 30 in das Gehäuse 10 eintritt. Dies ist im einzelnen in der eingangs erwähnten älteren Patentanmeldung
P 2424394.5 erläutert.
Die feinen Teilchen, die weitgehend aus unverbranntem Brennstoff und Sorptionsmittel bestehen, werden, nachdem sie mittels des
Staubabscheiders 42 aus dem Verbrennungsluftstrom abgetrennt wurden,
einem Staubbehälter 44 zugeführt und gelangen dann in einen Injektor 46, der die Teilchen zurück in die Kammer 24 bringt. Die
in der Kammer 24 befindlichen feinen Teilchen werden durch Luft fluidisiert, die in diese Kammer über eine Drossel oder einen Zugregler
32 und eine zugeordnete Luftsammeikammer 34 einströmt, um die Verbrennung des Brennstoffes in ähnlicher Weise zu fördern, wie
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-i,öS in verbindung mit dem Brennstoff in den Kammern 22 erläutert
wurde, Die Verbrennungsgase verlassen die Kammer 24 über den Auslaß
36 dieser Kammer und gelangen in einen Kanal 5O benachbart der Kammer 38, Sie werden einem gesonderten Zyklon 43 zugeführt, der
die Teilchen abtrennt, die in der Luft und den Verbrennungsgasen
aus der Kammer 24 mitgerissen werden= Die Luft und die Verbrennungsgase gelangen dann zu einer nicht veranschaulichten Verarbeitungsstelle, wo Schwefelschmutzstoffe abgeschieden werden.
tin Rohrbündel 52 befindet sich in jedem Fließbett innerhalb der
Kammern 22. Jedes Rohrbündel 52 ist in der Zeichnung nur durch ein einziges Rohr dargestellt» Es versteht sich jedoch, daß die Rohrbündel
jeweils aus mehreren nebeneinander angeordneten Rohren bestehen, die über die volle Breite des Mantels 12 reichen. Die Rohrbündel
sind in nicht näher dargestellter Weise über Zubringerrohre, Fallrohre usw. derart angeschlossen, daß das zu erhitzende Medium
durch die betreffenden Betten in einer Folge hindurchgeleitet wird, die durch die betreffenden Anschlüsse bestimmt ist. Beispielsweise
können die Rohrbündel 52 in den beiden unteren Kammern 22 in Reihe
geschaltet sein, wobei das eine der beiden Rohrbündel das Wärmeaustauschmedium mit einer vorbestimmten Temperatur aufnimmt, während
das andere Rohrbündel das Medium an eine andere Stufe des Systems abgibt, nachdem es in den Rohrbündeln erhitzt wurde. Die anderen
Rohrbündel 52 in den restlichen Kammern 22 können einzeln an eine Dampfturbine angeschlossen sein oder für eine Nacherhitzung herangezogen
werden, wie dies im einzelnen in der älteren Patentanmeldung P 2424394,5 erläutert ist.
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In nicht näher veranschaulichter Weise kann auch innerhalb des Mantels 12 eine zusätzliche Gruppe von Rohren vorgesehen sein,
die schlangenförmig über die volle Länge des Mantels reichen und
eine Mehrzahl von Bänken bilden, die innerhalb der Kammern 22 jeweils
über dem betreffenden Rohrbündel 52 sitzen, so daß in die
Anlage einströmendes Wasser vorgewärmt werden kann, bevor es durch
die Rippenrohrwände und die Rohrbündel 52 hindurchgeschickt wird.
Auch dies ist in der älteren Patentanmeldung P 2424394.5 näher erläutert.
Wie oben erwähnt, wird dem Brennstoff in jedem Bett ein teilchenförmiges
Sorptionsmittel zugesetzt, um den in den Verbrennungsgasen anfallenden Schwefel zu absorbieren. Betrachtet man beispielsweise
Kalkstein oder Kalziumoxid als Beispiel für ein derartiges Sorptionsmittel, so reagiert das Kalziumoxid mit dem Schwefel im
Verlauf des Verbrennungsprozesses unter Bildung von Kalziumsulfat,
Entsprechend einem der Hauptmerkmale der vorliegenden Erfindung wird das Kalziumsulfat aus jedem Bett über mehrere von den Kammern
22 ausgehende Rohre 54 zu einem in lotrechter Richtung verlaufenden Verteilerrohr 56 geleitet, das an die Rohre 54 angeschlossen
ist. Von dem Rohr 56 aus gelangt das Kalziumsulfat über ein Rohr 58 zu dem Teilchenbett in der Kammer 24. Innerhalb der Kammer 24
werden die dem Bett über den Injektor 46 zugeführten Kohleteilchen verbrannt, wobei ein reduzierendes Gas entsteht, das das Kalziumsulfat
entsprechend der folgenden Reaktion umsetzt:
CaSO4
+ I H2I-♦ cao + So2 + \H2oy
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Dos innerhalb der Kammer auf diese Weise erzeugte Schwefeldioxidgas
wird über den Kanal 50 aus dem Mantel 12 zwecks weiterer Verarbeitung
herausgeleitet; es kann mit Hilfe von bekannten Prozessen in reinen Schwefel, in Schwefelsäure oder dergleichen umgewandelt
werden.
Das in der Kammer 24 gebildete regenerierte Kalziumoxid wird über
ein Rohr 60 einem lotrecht verlaufenden Verteilerrohr 62 zugeführt
und gelangt von diesem aus über mehrere einzelne Rohre 64 in die Fließbetten innerhalb der Kammern 22. Infolgedessen kann
das Kalziumoxid erneut benutzt werden, um.die Schwefeldioxidanteile der Verbrennungsgase der verschiedenen Betten in der oben
erläuterten Weise zu absorbieren.
Es versteht sich, daß der Transport der Stoffe zu und von den
verschiedenen Betten in herkömmlicher Weise erfolgen kann, beispielsweise durch pneumatisches Einblasen oder dergleichen, wobei
herkömmliche Ausrüstungen wie Überströmrohre mit Pegelsteuerungen und dergleichen vorgesehen werden.
Auf die vorstehend beschriebene Weise werden gesonderte Anlagenteile für die Verbrennung der Teilchen aus dem Zyklonabscheider
42 und für das Regenerieren des Sorptionsmittels vermieden, da diese beiden Funktionen innerhalb der Kammer 24 ausgeführt werden .
Die Erfindung wurde vorstehend an Hand einer Anlage erläutert,
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bei der die Betten mit atmosphärischer Luft fluidisiert werden Es versteht sich jedoch, daß die Erfindung auch bei Anlagen anwendbar
ist, bei denen zum Fluidisieren der Betten Druckluft eingesetztwi rd. Ein Beispiel einer Anlage dieser letztgenannten A't
ist in der eigenen älteren Patentanmeldung P 2435429,8 vom 23, Juli
1974 beschrieben.
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BAD ORIGINAL
Claims (10)
- Ansprüchef1 , !Vorrichtung zum Erzeugen von-Wärme, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, die eine erste Kammer zur Aufnahme eines teilchenförmigen festen Brennstoffes und eines Absorptionsmittels für den während der Verbrennung des Brennstoffes freigesetzten Schwefel bildet, eine Einrichtung, mittels deren Luft durch die erste Kammer hindürchleitbar ist, um den Brennstoff und das Absorptionsmittel zu fluidisieren und die Verbrennung des Brennstoffes zu fördern, wobei ein Teil des Brennstoffes von der durch die Kammer hindurchtretenden Luft mitgerissen wird, eine Einrichtung, die diesen Brennstoffteil von der Luft abtrennt und zu einer zweiten Kammer leitet, eine Einrichtung, mittels deren Luft durch die zweite Kammer hindürchleitbar ist, um diesen Teil des Brennstoffes zu fluidisieren, eine Einrichtung, mittels deren das mit Schwefel beladene Sorbens zwecks Regenerierung von der ersten Kammer in die zweite Kammer überführbar ist und eine Einrichtung zum Einleiten des Fegeneriert-en Sorbens in die erste Kammer.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die erste und zweite Kammer bildende Einrichtung ein Gehäuse und darin angeordnete Trennwände aufweist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwände zusätzliche Kammern in dem Gehäuse und Kanäle bil-B098U/0896den, mittels deren Brennstoff, Absorptionsmittel, Luft und -egeneriertes Sorbens den zusätzlichen Kammern derart zuleitba' sind, daß diese in der gleichen Weise wie die erste Kamme·- wirken .
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, mittels deren das mit Schwefel beladene Sorbens zum Regenerieren von den zusätzlichen Kammern aus in die zweite Kammeeinleitbar ist.
- 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, mittels deren ein Wärmeaustauschmedium in Wärmeaustausch mit dem Brennstoff in beiden Kammern bringbar ist.
- 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, mittels deren das bei der Regeneration gebildete Schwefeldioxid zwecks weiterer Verarbeitung aus der zweiten Kammer herausleitbar ist.
- 7. Verfahren zum Erzeugen von Wärme, dadurch gekennzeichnet, daß Luft durch eine erste Kammer hindurchgeleitet wird, die einen teilchenförmigen fossilen Brennstoff und ein Absorptionsmittel für den bei der Verbrennung des Brennstoffes freigesetzten Schwefel enthält, um Brennstoff und Absorptionsmittel zu fluidisieren, wobei ein Teil des Brennstoffes von der durch die Kammer hindurchströmenden Luft mitgerissen wird, daß dieser Teil des50 9 8U/0896BfiD ORiGINALBrennstoffes von der Luft abgetrennt und einer zweiten Kammer zugeleitet wird, daß Luft zum Fluidisieren dieses Teils des Brennstoffes durch die zweite Kammer hindurchgeleitet wird, daß das mit Schwefel beladene Sorbens zwecks Regenerieren von der ersten zur zweiten Kammer geleitet wird, und daß das regenerierte Sorbens der ersten Kammer zugeführt wird.
- 8* Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet daß zusätzlicher Brennstoff, Absorptionsmittel, Luft und regeneriertes Sorbens weiteren Kammern derart zugeleitet werden, daß diese in der gleichen Weise wie die erste Kammer arbeiten ο
- 9- Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß mit Schwefel beladenes Sorbens von den weiteren Kammern zwecks Regeneration der zweiten Kammer zugeleitet wird.
- 10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Wärmeaustauschmittel in Wärmeaustausch mit dem Brennstoff in beiden Kammern gebracht wird,. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 10.. dadurch gekennzeichnet, daß bei der Regeneration gebildetes Schwefeldioxid' aus der zweiten Kammer zwecks weiterer Verarbeitung herausgeleitet wird =509814/0896Leerseite
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