DE2445667C3 - Schaltungsanordnung zum Zünden einer elektronischen Blitzröhre - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Zünden einer elektronischen BlitzröhreInfo
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- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B41/00—Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
- H05B41/14—Circuit arrangements
- H05B41/30—Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp
- H05B41/32—Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp for single flash operation
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- Discharge-Lamp Control Circuits And Pulse- Feed Circuits (AREA)
- Generation Of Surge Voltage And Current (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Zünden einer elektronischen Blitzröhre gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei Blitzgeräten der vorbeschriebenen Gattung treten häufig Schwierigkeiten auf, weil die Blitzröhren
hinsichtlich der für die Plasmaausbildung benötigten Zeit starken Exemplarstreuungen unterworfen sind.
So ist es möglich, daß die eine Blitzröhre nur 10 jisec
zur Ausbildung des Plasmas benötigt, während eine andere erst nach lOOnsec voll leitfähig ist. Nun muß
während der Zeit der Plasmaausbildung der Serienthyristor durch einen Schaltimpuls am Steuergitter auf
Leitfähigkeit gebracht werden. Dieser Steuerimpuls muß solange aufrecht erhalten werden, bis der
sogenannte »Haltestrom« erreicht ist. Wenn dann der Steuerimpuls abgeschaltet wird, erhält sich die Leitfähigkeit
im Serienthyristor von selbst. Würde nun die Länge des Steuerimpulses auf eine Blitzröhre mit
10 usee Dauer für die Plasmaausbildung bemessen, dann
würde eine Blitzröhre mit 100 μβεο Plasmaausbildungszeit
nicht mehr zur Zündung kommen können. Würde der Kondensator andererseits auf eine ΙΟΟμϊεο
Blitzröhre angepaßt, dann entstehen Schwierigkeiten bei lichtmengengeregelien Blitzgeräten im Nanbereich,
ίο weil bei einer schnellen Blitzröhre bereits nach 30 oder
40 usec der Löschimpuls über den Serienthyristor läuft.
Dieser Löschimpuls kann aber dann nicht mehr zur Löschung der Entladung führen, wenn der Ansteuerimpuls
aus dem Zündkreis noch weitere 50 usec am Steuergitter des Serienthyristors liegt
Aus der DE-OS 21 31 057 ist ein Elektronenblitzgerät
mit einer Reihenschaltung einer elektronischen Blitzröhre und eines Thyristors bekannt. Zum Triggern der
elektronischen Blitzröhre ist ein Zündkondensator über einen Schaltthyristor und der Primärwicklung eines
Zündtransformators verbunden, dessen Sekundärwicklung an die Triggerelektrode der elektronischen
Blitzröhre angeschlossen ist Bei dieser bekannten Anordnung werden der in Reihe zur elektronischen
Blitzröhre geschaltete Thyristor und die elektronische Blitzröhre mit dem Einschalten des Schaltthyristors
gleichzeitig getriggcrt und leitend. Mögliche Schaltunsicherheiten
durch unterschiedlich lange Plasmaausbildungszeiten sind hierbei nicht berücksichtigt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Zündanordnung für eine elektronische Blitzröhre zu
schaffen, die die beim Zünden durch die Exemplarstreuung in der Plasmaausbildungszeit von Blitzröhren
entstehenden Schaltunsicherheiten beseitigt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 aufgeführten
Merkmale gelöst.
Der mit der erfindungsgemäßen Lösung erzielbare Vorteil besteht insbesondere dark., daß die Steuerleistung
zur Steuerung des Serienthyristors erst dann benutzt wird, wenn das Plasma in der Blitzröhre zur
Aufrechterhaltung des Stromflusses durch den Serienthyristor ausreicht.
Eine besonders einfache Anordnung ergibt sich dann, wenn das Schalelement eine vom Blitzröhrenstrom durchflossene Impedanz, insbesondere ein einstellbarer Widerstand ist. In diesem Fall kann nämlich der Schwellenwert des elektronischen Schwellwertschalters leicht auf den Haltestrom des Serienthyristors eingestellt werden.
Eine besonders einfache Anordnung ergibt sich dann, wenn das Schalelement eine vom Blitzröhrenstrom durchflossene Impedanz, insbesondere ein einstellbarer Widerstand ist. In diesem Fall kann nämlich der Schwellenwert des elektronischen Schwellwertschalters leicht auf den Haltestrom des Serienthyristors eingestellt werden.
Eine weitere Verbesserung der Anordnung läßt sich dadurch erzielen, daß ein Schwellwertschalter einen
Steuerkondensator mit der Steuerelektrode des Serienthyristors verbindet, wenn der durch einen Meßwiderstand
fließende Blitzröhrenstrom dem Haltestrom des Serienthyristors entspricht, und daß ein elektronischer
Schalter den Steuerkondensator kurzschließt, wenn der Blitzröhrenstrom einen vorbestimmten, oberhalb des
Haltestromes liegenden Entladestrom im Serienwiderstand übersteigt. Dadurch werden Schaltunsicherheiten
beim Löschen des Serienthyristors vermieden.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles soll der der Erfindung zugrundeliegende
Gedanke näher erläutert werden. Es zeigt
F i g. I eine Anordnung, die den Blitzröhrenstrom am
Entladungsbeginn als Schaltkriterium benutzt und
Fig. 2 eine Anordnung, die einen Strombereich am
Beginn der Entladungskurve zur Freigabe und Becndi-
gung der Ansteuerung des Serienthyristors benutzt.
Wenn in Fig, 1 dem Steuergitter 100, eines
Schaltthyristors 1 ein Schaltimpuls zugeleitet wird, dann entlädt sich ein Zündkondensator 2 über einen
Zündtransformator 3 und einen Kathodenwiderstand 102 und erzeugt einen Spannungsstoß an einer
Außenelektrode 40 einer mit einem Blitzkondensator 10 verbundenen Blitzröhre 4. Durch diesen Spannungsstoß
bildet sich ein Plasma in der Blitzröhre, so daß diese je nach Exemplarstreuung über einen Zeitraum von etwa
10 bis lOOnsec leitend wird. In dieser Zeit entwickelt
sich in der Blitzröhre ein Plasma, das gegen Ende der Entwicklungszeit zu einem steilen Leitfähigkeitsanstieg
führt Das Ansteigen der Leitfähigkeit führt zu einem Ansteigen des Stromes, und dies führt zu einem
Spannungsanstieg an einem mit der Blitzröhre in Serie liegenden hochohmigen Meßwiderstand 5. Der Meßwiderstand
5 ist so gewählt, daß ein Strom, der dem Haltestrom eines Serienthyristors 6 entspricht, am
Meßwiderstand 5 eine Spannung erzeugt, die die Schwellenspannung der Steuerelektrode eines elektronischen
Schwellwertschalters 7 gerade überschreitet. Dadurch wird der elektronische Schwellwertschalter 7
leitend und die Steuerelektrode 60 des Serienthyristors 6 mit einem Steuerkondensator 8 verbunden. Der
Steuerkondensator 8 wird über eine Diode 9 jeweils dann aufgeladen, wenn der Zündkondensator 2 entladen
wird, d. h. gleichzeitig mit der Zündung der Blitzröhre 4. Der Steuerkondensator 8 ist so bemessen, daß er den
elektronischen Schwellwertschalter 7 so lange durchge- jo schaltet hält, bis der Haltestrom des Serienthyristors 6
durch die Blitzentladung sicher erreicht ist. Ist der Meßwiderstand 5 veränderlich, dann kann die Anordnung
leicht auf die Schaltschwelle des Schwellwertschalters 7 und den Haltestrom des Serienthyristors 6
einjustiert werden.
Wenn die Verwendung des Meß Widerstandes 5
aufgrund der benutzten Schaltung nicht möglich ist, reicht der Stromfluö durch einen Basiswiderstand 71 mit
einer Klemme 73, die Basis-Emitterstrecke des Schwellwertschalters
7 und einen Emitterwiderstand 72 aus, um den Schwellwertschalter durchzuschalten. Auch der
Basiswiderstand 71 ist vorteilhaft einstellbar ausgebildet.
Ober die Klemmen 601, 602 wird von einer nicht näher dargestellten Löschspannungsquelle ein Löschimpuls
auf den Serienthyristor 6 geleitet
In Fig.2 wird der Steuerkondensator 8 über die
Diode 9 durch den Zündimpuls im Zündkreis 1,2,3,101,
102 aufgeladen. Wenn das Plasma der Blitzröhre 4 den Haltestrom des Serienthyristors 5 erzeugen kann,
schaltet der Schwellwertschalter 7 den Steuerkondensator 8 auf die Steuerelektrode 60 des Serienthyristors 6.
Dadurch wird der Seriemhyrist -.· 6 leitend. Der wachsende Entiadungsstrom erzeugt im Serienwiderstand
12 bei einem oberhalb des Haltestromes liegenden Strom ein Steuersignal zum Durchschalten des elektronischen
Schalters 700, der seinerseits jetzt den Steuerkondensator 8 entlädt Wenn dann ein Löschsignal
über die Klemmen 601,602 einer Löschspannungsquelle über den Serienthyristor 6 geleitet wird, kann ein
neuerliches Durchschalten aufgrund einer Restladung im Steuerkondensator 8 nicht meh- auftreten. Der
Schwellwertschalter 7 und der elektronische Schalter 700 bestimmen also aus einem Teilbereich des
Entladestromes, nämlich aus seinem ansteigenden Teil, den Zuschalt- und Abschaltpunkt für den Steuerkondensator
8.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:1, Schaltungsanordnung zum Zünden einer elektronischen Blitzröhre mit einem in Reihe geschalteten Thyristor, bei der ein Zündkondensator über einen Schaltthyristor mit einem Zündtransformator zum Triggern der Blitzröhre vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schwellwertschalter (7) vorgesehen ist, durch den der Einschaltzustand des in Serie zur Blitzröhre liegenden Thyristors (6) in Abhängigkeit von dem in der Blitzröhre (4) gebildeten Plasma so gesteuert wird, daß der Serienthyristor (6) erst bei einem dem Haltestrom dieses Serienthyristors (6) entsprechenden Strom geöffnet wird.Z Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Widerstand (5) vorgesehen ist, welcher parallel zum Serienthyristor (6) liegt, wobei der Strom der Blitzröhre (4) durch den Widerstand (5) fließt und ein Vorspannungssignal auf die Steuerelektrode des elektronischen Schwellwertschalters (7) gibt, wodurch der elektronische Schwellwertschalter (7) leitend wird und ein Steuersignal von einem Steuerkondensator (8) auf den Serienthyristor (6) gibt.3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwellwertschalter (7) ein Transistor ist, dessen Emitter-Kollektor-Strecke zwischen die Kathode des Schaltthyristor (1) und den Serienthyristor (6) geschaltet und dessen Basis an die Ve'bindung der Blitzröhre (4) mit dem Serienthyristor (6) angeschlossen ist.4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand (5) einstellbar ist.5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Steuerkondensator (8) ein elektronischer Schalter (700) geschähet ist, dessen Steuerelektrode an die Verbindung zwischen dem Serienthyristor (6) und einem in Reihe zum Serienthyristoi" (6) angeordneten Serienwiderstand (12) angeschlossen ist, so daß der elektronisch·: Schalter (700) den Steuerkondensator (8) entlädt, wenn ein festlegbarer Strom über den Serienwiderstand (12) fließt.6. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur Anoden-Kathodenstrecke des Serienthyristors (6) eine Löschspannungsquelle angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742445667 DE2445667C3 (de) | 1974-09-25 | 1974-09-25 | Schaltungsanordnung zum Zünden einer elektronischen Blitzröhre |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742445667 DE2445667C3 (de) | 1974-09-25 | 1974-09-25 | Schaltungsanordnung zum Zünden einer elektronischen Blitzröhre |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2445667A1 DE2445667A1 (de) | 1976-04-15 |
| DE2445667B2 DE2445667B2 (de) | 1980-12-04 |
| DE2445667C3 true DE2445667C3 (de) | 1981-12-10 |
Family
ID=5926628
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742445667 Expired DE2445667C3 (de) | 1974-09-25 | 1974-09-25 | Schaltungsanordnung zum Zünden einer elektronischen Blitzröhre |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2445667C3 (de) |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1320644A (en) * | 1970-04-27 | 1973-06-20 | West Electric Co | Electronic flash device for photography |
| DE2131057B2 (de) * | 1971-06-23 | 1973-10-18 | Braun Ag, 6000 Frankfurt | Schaltsichere Lichtmengensteuerung in einem Elektronenblitzgerät |
-
1974
- 1974-09-25 DE DE19742445667 patent/DE2445667C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2445667B2 (de) | 1980-12-04 |
| DE2445667A1 (de) | 1976-04-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ROBERT BOSCH GMBH, 7000 STUTTGART, DE |
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