DE2445059A1 - Verfahren und vorrichtung zum behandeln von pulver - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum behandeln von pulverInfo
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GLAWE, DELFS. MOLL &
DR.-ING. R. GLAWE, MÖNCHEN DIPL.-ING. K. DELFS, HAMBURG
DIPL.-PHYS. DR. W. MOLL, MÖNCHEN DIPL.-CHEM. DR. U. MENGDEHL, HAMBURG
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AB BOFORS
690 20 Bofors, Schweden
690 20 Bofors, Schweden
Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von Pulver
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Reinigen von Pulver, insbesondere Schieß- bzw. Sprengpulver,
das mit Mitteln zur Steuerung der Brenngeschwindigkeit und/oder mit Graphit oberflächenbehandelt worden ist, d.h. zum Abschei- '
den von überschüssigem Graphit und von Pulverstaub, der bei der Oberflächenbehandlung entstanden ist, sowie zum Abscheiden von
Alkoholrückständen und anderen Lösungsmitteln und dgl., die ganz oder teilweise in Wasser löslich sind.
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In diesem Zusammenhang wurde u. α. schon vorgeschlagen, zuerst den Alkohol aus dem oberflächenbehandelten und
mit Alkohol benetzten Pulver zu entfernen. Hierzu wurde das Pulver in Säcke gefüllt und auf hölzerne Roste in
großen Blechwannen gelegt, die entweder offen oder mit einem Deckel abgedichtet waren. Sodann wurde Wasser zugegeben
und erwärmt, indem man Dampf zuförderte oder das Wasser durch einen Wärmetauscher zirkulieren ließ· Eine
derartige Wasserbehandlung wird üblicherweise bei drei unterschiedlichen Temperaturen, nämlich 50, 60 und 70 C
durchgeführt, und zwar während einer Behandlungsdauer zwischen 6 und 24 Stunden für jede Temperatur. Die Wahl
hängt ab von der Art des Pulvers. Insbesondere dann, wenn die großen Wannen offen sind, werden die Behandlungsräume
sehr feucht und warm. Behandelt man darüberhinaus Pulver, welches Nitroglyzerin enthält, so wird die Umgebung noch
unfreundlicher.
Nach der Wasserbehandlung wird das Pulver in speziellen Trockenräumen bei etwa 50° getrocknet. Aus den Trockenräumen
werden die Pulversäcke abtransportiert zum Nachsieben. Dieses Nachsieben wird auf flachen oder anderen Sieben ausgeführt,
auf denen loser Graphit, Pulverzerkleinerungsmittel sowie zu große und zu kleine Pulverkörner abgesondert werden.
Dies ist ein äußerst gefährlicher Vorgang, da sich das Pulver bei diesem Verfahrensschritt in trockenem Zustand
befindet und da die hier verwendeten Siebe immer irgendwelche bewegbaren Teile aufweisen. Das nachgesiebte Pulver wird
anschließend zum endgültigen Mischen abtransportiert.
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Der Erfindung liegt vor allem die Aufgabe zugrunde,
den Verfahrensablauf zu vereinfachen und ihn sicherer sowie angenehmer fUr das Bedienungspersonal zu gestalten.
Das Verfahren und die Vorrichtung nach der Erfindung finden
insbesondere auf solch« Pulver Anwendung, das im Laufe der
Behandlung bereits mindestens einmal vorgesiebt worden ist und noch Lösungsmittel enthält. Sollte es also entzündet
werden, so wird es langsam brennen und sich leicht löschen lassen. Zu große und zu kleine Pulverkörner sind dann entfernt worden, so daS lediglich der Pulverstaub, der auf
die Oberflächenbehandlung zurückgeht, und das Überschüssige
Graphit sowie Alkohol noch abzuscheiden sind.
Das Verfahren nach der Erfindung kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, daß das Pulver in irgendeiner geeigneten
Weise in einen Behälter oder Kessel eingegeben wird, beispielsweise in Form einer Wassersuspension in den oberen
Teil des Behälters eingepumpt wird, wo es mit einem aufwärts gerichteten Wasserstrom in Berührung kommt, durch' den es
nach unten fällt und gereinigt wird, während die dabei abgetrennten Verunreinigungen von dem Wasserstrom nach oben
geführt und über einen Überlauf ausgetragen werden} daß die gewaschenen, nach unten fallenden Pulverkörner in einen
Wasserbehandlungsbehälter wandern oder gefördert werden} und daß sodann Alkoholrückstände, Lösungsmittel u. dgl.
durch Zirkulation und. Erwärmung des Wassers im Wasserbehälter aus dem Pulver ausgewaschen werden. In bestimmten Fällen
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kann es erforderlich werden, das Wasser einmal oder mehrmals
zu wechseln. Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, daß mindestens ein Behälter oder Kessel vorgesehen ist, der an seinem
Boden an mindestens einen Wassereinlaß angeschlossen ist und an seinem Oberteil einen Überlauf aufweist, um einen
aufwärts gerichteten Wasserstrom zu erzeugen} und daß der Behälter Über eine Leitung an einen Wasserbehandlungsbehälter
angeschlossen ist, in welchen die gewaschenen Pulverkörner hineingelangen können.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich
aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit der beiliegenden Zeichnung. Die
Zeichnung zeigt in:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung j
Fig. 2a einen Horizontalschnitt durch den oberen Teil eines Behälters nach Fig. 1}
Fig. 2b einen Vertikalschnitt durch den Oberteil des Behälters nach Fig. 2a.
Die Vorrichtung nach Fig. 1 dient zum Behandeln von Pulver, das vorgesiebt worden ist, wobei die zu großen und zu kleinen
Pulverkörner entfernt worden sind. Das oberflächenbehandelte Pulver wird in ein Gefäß 1 eingegeben. Es soll über einen
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im Boden des Gefäßes 1 angeordneten Ejektor 2 in einen Behälter 3 der erfindungsgemäßen Vorrichtung eingegeben
werden. Weiterhin ist ein Wasserbehandlungsbehälter 4 vorgesehen, und zwar direkt unterhalb des Behälters 3,
wobei die beiden Behälter 3 und 4 über eine Verbindung in Form einer vorzugsweise konischen Leitung 5 aneinander
angeschlossen sind. Der Behälter 3 weist in seinem oberen Bereich einen Einlaß 6 auf, der über eine Leitung 7 an
den Ejektor 2 des Gefäßes 1 angeschlossen ist. Weiterhin besitzt der Behälter 3 einen Überlauf 8. Der Wasserbehandlungsbehälter
5 weist in seinem oberen Bereich einen Wassereinlaß 9 auf, der an ein Einlaßventil 10 angeschlossen ist.
Weiterhin steht der Wasserbehandlungsbehälter 4 mit einer Pumpe 11 und einem Wärmetauscher 12 in Verbindung.
Letzterer wird über eine Einlaßleitung 13 und eine Auslaßleitung
14 mit Dampf beaufschlagt. Auf diese Weise wird das Wasser erwärmt, und zwar durch Zirkulation zwischen
dem unteren und dem oberen Teil des Wasserbehandlungsbehälters 4, wobei das Wasser von der Pumpe 11 durch eine Leitung
und den Wärmetauscher 12 gefördert wird. Der Wasserbehandlungsbehälter
4 weist ferner an seinem Boden ein Dränageventil auf, durch welches das waserbehandelte Pulver abgezogen wird.
Im unteren Bereich des Wasserbehandlungsbehälters 4 ist ein nicht gezeigtes Filter vorgesehen, das das Pulver daran
hindert, in die Leitung zur Pumpe 11 einzutreten» .
Zwei Einlaßleitungen 17 und 18 für klares Wasser sind an
die Leitung 5 angeschlossen. Zur Steuerung des klaren Wassers
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dient ein Einlaßventil 19. Durch die Zufuhr von Wasser durch die Einlaßleitungen 17 und 18, die im vorliegenden
Falle übereinander angeordnet sind, wird ein nach oben gerichteter Wasserstrom durch die Leitung 5 zum Überlauf
erzeugt. Es handelt sich dabei um eine stark verwirbelte Wasserströmung. Der Überlauf 8 des Behälters 3 ist an
einen Schlammabscheider 20 angeschlossen.
Im Betrieb sind die Behälter 3 und 4 mit Wasser gefüllt. Auch ist das Einlaßventil 19 für die Einlaßleitungen 17
und 18 geöffnet, so daß man den erwünschten, nach oben gerichteten und strudeiförmigen Wasserstrom erhälto Das
Pulver wird in den Behälter 3 eingeführt, wo es in §erührung mit dem Wasserstrom gelangt. Dabei fällt es durch
den Wasserstrom nach unten, während letzterer gleichzeitig das überschüssige Graphit und den Pulverstaub von den
Pulverkörnern abtrennt. Die Stärke der Strömung wird über das Einlaßventil 19 so eingestellt, daß der Wasserstrom
die Verunreinigungen nach oben zum Überlauf fördert, dabei jedoch den vergleichsweise schweren Pulverkörnern die
Möglichkeit gibt, nach unten durch die Leitung 5 in den Wasserbehandlungsbehälter 4 zu fallen.
Wenn das gesamte gewaschene Pulver nach unten in den Wasserbehandlungsbehälter 4 gesunken ist, so beginnt die
Wasserbehandlung zum Entfernen des Alkohols und der anderen Lösungsmittel, die teilweise oder vollständig in Wasser
löslich sind. Dabei wird das Wasser des Wasserbehandlungsbehälters 4 von der Pumpe 11 durch den Wärmetauscher 12
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zirkuliert. Die Wasserbehandlung kann eine Anzahl von
Temperaturstufen umfassen, beispielsweise 50, 60 und 70 C. Die Behandlungsdauer bei jeder Temperatur wird in der Regel
zwischen 6 und 24 Stunden liegen. Bei jedem Temperaturanstieg wird das Wasser gewechselt. In bestimmten Fällen können
auch andere Temperaturen und Behandlungszeiten in Frage kommen, und man kann das Wasser auch seltener oder häufiger
wechseln. Beispielsweise kann es für besonders dickwandiges Pulver vorteilhaft sein, die Behandlungszeit auszudenken und
die Temperatur zu erhöhen. Wenn die Wasserbehandlung beendet ist, so kann man das Pulver beispielsweise in Säcke füllen
und zum Trocknen abtransportieren.
Gemäß Fig. 2a und 2b ist der in Fig. 1 gezeigte Behälter 3 mit besonderen Einsätzen am Einlaß 6 versehen, wobei jeder
Einsatz aus einer zu einem Ring 21 gebogenen Platte besteht, die vier FUhrungsflügel 2 aufweist. Letztere stehen radial
vom Führungsring ab und greifen in Ausnehmungen der Behälterwand ein, so daß die Einsätze die gewünschte Stellung einnehmen. Im vorliegenden Fall handelt es sich um zwei Einsätze, die übereinander angeordnet sind. Sie dienen dazu,
das eingeförderte Pulver schnell nach unten in den Behälter sinken zu lassen und es daran zu hindern, direkt über den
Überlauf 8 auszutreten.
Das Verfahren zum Reinigen von Pulver, das mit Mitteln zur Steuerung der Brenngeschwindigkeit und/oder mit Graphit
oberflächenbehandelt Worden ist, d. h.f das Verfahren zum
Abscheiden von überschüssigem Graphit und von Pulverstaub, der bei der Oberflächenbehandlung entstanden ist, sowie
zum Abscheiden von Alkoholrückständen und anderen Lösungsmitteln
u. dgl., die ganz oder teilweise im Wasser löslich sind, besteht im wesentlichen darin, daß das Pulver in den
Behälter 3 eingegeben wird, in welchem es mit einem aufwärts gerichteten Wasserstrom in Berührungkommt, durch den es
nach unten fällt und gereinigt wird, während die dabei abgetrennten Verunreinigungen von dem Wasserstrom nach oben
geführt -rd und über den Überlauf 8 ausgetragen werden,
daß die gewaschenen, nach unten fallenden Pulverkörner in den Wasserbehandlur^behälter 4 wandern oder gefördert
werden und daß sodann Alkoholrückstände, Lösungenmittel u. dgl. durch Zirkulation und Erwärmung des Wassers im Wasserbehandlungsbehälter
aus dem Pulver ausgewaschen werden· Dabei ist es u. a. vorteilhaft, das Pulver zusammen mit Wasser
über einen im oberen Teil des Behälters 3 angeordneten Einlaß in den Behälter einzuspritzen und den nach oben
gerichteten Wasserstrom durch eine zwischen den Behältern 3 und 4 liegende konische Leitung zu führen und schließlich
diesen nach oben gerichteten Wasserstrom unter der Einwirkung geeigneter Bauteile wirbeiförmig durch die Leitung verlaufen
zu lassen·
Die Erfindung soll auf die oben beschriebenen Ausführungsbeispiele
nicht eingeschränkt sein. Vielmehr sind Abwandlungsmöglichkeiten gegeben. So kann man beispielsweise den Behälter
3 seitlich zum Wasserbehandlungsbehälter 4 anordnen, so daß
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das im erstgenannten Behälter gewaschene Pulver von einer Pumpe o. dgl. in den Wasserbehandlungsbehälter gefördert
wird. Weiterhin kann man eine Anzahl von Wasserbehandlungsbehältern
Seite an Seite und neben ein und demselben Behälter 3 mit seinem konischen Abschnitt 5 anordnen.
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Claims (9)
1. Verfahren zum Reinigen von Pulver, das mit Mitteln zur
Steuerung der Brenngeschwindigkeit und/oder mit Graphit
oberflächenbehandelt worden ist, d. ho, zum Abscheiden von überschüssigem Graphit und von Pulverstaub, der bei
der Oberflächenbehandlung entstanden ist, sowie zum Abscheiden von Alkoholrückständen und anderen Lösungsmitteln
u. dgl., die ganz oder teilweise in Wasser löslich sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Pulver in einen Behälter (3) eingegeben wird,
in welchem es mit einem aufwärts gerichteten Wasserstrom in Berührung kommt, durch den es nach unten fällt und
gereinigt wird, während die dabei abgetrennten Verunreinigungen von dem Wasserstrom nach oben geführt und
se
über einen Überlauf (8) austragen werdenj daß die gewaschenen,
nach unten fallenden Pulverkörner in einen Wasserbehandlungsbehälter (4) wandern oder gefördert
werden} und daß sodann Alkoholrückstände, Lösungsmittel u. dgl. durch Zirkulation und Erwärmung des Wassers im
Wasserbehandlungsbehälter aus dem Pulver ausgewaschen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Pulver zusammen mit Wasser über einen im oberen
dadurch gekennzeichnet,
daß das Pulver zusammen mit Wasser über einen im oberen
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Bereich des Behälters (3) vorgesehenen Einlaß (6) in den Behälter eingespritzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der nach oben gerichtete Wasserstrom durch eine
konische, zwischen den Behältern (3) und (4) verlaufende Leitung gefördert und durch geeignete Einrichtungen zu
einer Wirbelbewegung innerhalb dieser Leitung gezwungen wird.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem
der Ansprüche 1 bis 3, zum Reinigen von Pulver, das mit Mitteln zur Steuerung der Brenngeschwindigkeit und/oder
mit Graphit oberflächenbehandelt worden ist, d. h., zum Abscheiden von überschüssigem Graphit und von Pulverstaub,
der bei der Oberflächenbehandlung entstanden ist, sowie zum Abscheiden von Alkoholrückständen und anderen Lösungsmitteln u. dgl.,die ganz oder teilweise in Wasser löslich
sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein Behälter (3) vorgesehen ist, der an ( seinem Boden an mindestens einen Wassereinlaß (17, 18)
angeschlossen ist und an seinem Oberteil einen Überlauf (8) aufweist, um einen aufwärts gerichteten Wasserstrom
zu erzeugeni und daß der Behälter über eine Leitung (5) an einen Wasserbehandlungsbehälter (4) angeschlossen ist,
in welchen die gewaschenen Pulverkörner hineingelangen
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5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter (3) oberhalb des Wasserbehandlungsbe-
liegt
hälters (4) und an diesen über eine Verbindung in Form einer konischen Leitung (5) angeschlossen ist.
hälters (4) und an diesen über eine Verbindung in Form einer konischen Leitung (5) angeschlossen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Wassereinlässe (17, 18) vorgesehen und an die
konische Leitung (5) angeschlossen sind und daß der nach oben gerichtete Wasserstrom von den Einlassen durch
Teile der konischen Leitung zum Überlauf (8) verläuft.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Einlasse (17, 18) so angeordnet sind, daß
der nach oben gerichtete Wasserstrom verwirbelt wird bzw. wirbeiförmig verläuft.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter (3) in seinem oberen Bereich einen Einlaß (6) zum Einspritzen von Pulver zusammen mit Wasser aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Einlaß (6) innerhalb des Behälters (3) mit Einsätzen (21, 22) versehen ist, um den Austritt des einge-
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spritzten Pulvers über den Überlauf (8) zu verhindern.
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