DE2444885A1 - Dielektrisches funktionsmaterial - Google Patents
Dielektrisches funktionsmaterialInfo
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Description
-iNG. H. LEINWEBER dipl-ing. H. ZIMMERMANN
8 München 2, Rosental 7,
Tei.-Adr. Lilnpil MDnchtn
Telefon (069)2603989
Potodieck-Konto:
München 22045-804
den 19. September 1974
UnMrZelchM Hl/C
MATSUSHITA ELECTRIC INDUSTRIAL CO.LTD., Osaka / Japan
Dielektrisches Funktionsmaterial
Die Erfindung bezieht sich auf- ein dielektrisches Material und betrifft hierbei einen Gehalt an einem Ladungsübertragungs- oder Charge-Transfer-Komplex aus einem Homopolymer
aus n-Vinylcarbazol oder einem Copolyaerisat hiervon mit einem
weiteren copolymerisierbaren Monoaer, der als Elektronen-Donator dient, wobei die Dielektrika eine hohe Dielektrizitätskonstante aufweisen, die in Abhängigkeit von der Lichtstrahlung
oder dem Anliegen einer Gleichspannung veränderlich ist.
Charge-Transfer-Komplexe werden bisher als organische Halbleiter untersucht. Während die meisten organischen Materia- '
lien isolierende Materialien sind, zeigen die Charge-Transfer-Komplexe eine hohe elektrische Leitfähigkeit und einige von ihnen
erzeugen bei Bestrahlung durch Licht einen hohen Fotostrom, Unter Ausnützung dieser Eigenschaften sind bereits zahlreiche Anwendungen vorgeschlagen worden, von denen auch einige in die Praxis umgesetzt wurden.
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Jedoch wurden die dielektrischen Eigenschaften der
Charge-Transfer-Komplexe noch wenig untersucht und es ist kein Beispiel bekannt geworden, bei dem der Charge-Transfer-Komplex
positiv als Dielektrikum verwendet wurde.
Durch die Erfindung soll ein dielektrisches Funktionsmaterial mit einer hohen Dielektrizitätskonstante geschaffen
werden, welche in Abhängigkeit von der Lichtstrahlung oder der Anlegung einer Gleichspannung veränderlich ist.
Kurz dargestellt ist die Erfindung verwirklicht bei einem dielektrischen Funktionsmaterial mit einem Charge-Transfer-Komplex
aus einem Homopolymer aus n-Vinylcarbazol oder einem Copolymerisat hiervon mit einem weiteren copolymerisierbaren
Monomer, der als Elektronendonator dient, und einem als Elektronenakzeptor dienenden Chinon von hoher Dielektrizitätskonstante,
die in Abhängigkeit von der Lichtaufstrahlung oder der Anlegung einer Gleichspannung veränderlich ist.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und den Zeichnungen.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 die Beziehung zwischen der Dielektrizitätskonstante und dem Komplexbildungsverhältnis für
verschiedene Elektronenakzeptoren,
Fig. 2 die Beziehung zwischen der Frequenz und der Dielektrizitätskonstante für verschiedene
dielektrische Materialien, und
Fig. 3 die Beziehung zwischen der Frequenz und dem dielektrischen Verlust (tan«/' ) für die verschiedenen
dielektrischen Materialien.
-3-
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Als Grundlage der Erfindung wurde herausgefunden, daß
ein Charge-Transfer-Komplex eine hohe Dielektrizitätskonstante aufweist, die reversibel durch Aufstrahlen von Licht oder
durch das Anlegen von Gleichspannung geändert werden kann, wenr der Komplex aus einem Homopolymer aus n-Vinylcarbazol oder einem
Copolymerisat von n-Vinylcarbazol mit einem anderen copolyme- | risierbaren Monomer wie n-Vinylcarbazol-Styrol-Copolymerisat,
n-Vinylcarbazol-Vinylacetat-Copolymerisat, n-Vinylcarbazol-Methylmethacrylat-Copolymefisat oder n-Vinylcarbazol-Fumaro- I
nitril-Copolymerisat, und einem Chinon-Elektronenakzeptor wie p-Benzochinon, p-Chloranil, p-Bromanil, p-Jodanil, 2,3-Dichlor-5,6-dicyano-p-Benzochinonr ^-Naphthoehinon, ß-Naphthochinon, Antrachinon oder 9,10-Phenantrachinon besteht. Beispielsweise hat ein 3-Mol-#-Charge-Transfer-Komplex aus Poly- ;
^n-VinylcarbazolJ und ß-Naptochinon eine Dielektrizitätskonstante von 5t1 bei 2O0C und 1 kHz, was höher ist als die Dielektrizitätskonstante sowohl von Poly-|n-Vinylcarbazo]3, nämlich
2,8, und von ß-Naphtochinon, nämlich 3f1. Der Charge-Transfer-Komplex aus dem n-Vinylcarbazol-Polymerisat oder dem n-Vinylcarbazol-Copolymerisat und dem Chinon-Elektronenakzeptor hat
also eine höhere Dielektrizitätskonstante als die jeweiligen Donatoren.
Bekannte Charge-Transfer-Komplexe bestehen üblicherweise aus einer Kombination ,von Verbindungen niedrigen Molekulargewichtes, so daß sie nicht leicht als Film hergestellt werden
können. Der Charge-Transfer-Komplex mit n-Vinylearbazol-Homopolymer oder einem n-Vinylcarbazol-Copolymerisat als Elektronendonator kann jedoch leicht als Film hergestellt werden, an dessen beiden Seiten zur Herstellung eines Kondensators Elektroden
angebracht werden können. Insbesondere haben n-Vinylcarbazol-Copolymerisate eine|noch höhere Flexibilität als n-Vinylcarbazo!.-Homopolymere, was die Filmbildung noch weiter erleichtert.
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Durch Ausnutzung der Erscheinung, daß die Dielektrizitätskonstante
des Charge-Transfer-Komplexes sich bei Lichtbestrahlung erhöht, entsteht ein fotovariabler Kondensator. Beispielsweise
weist ein Charge-Transfer-Komplei aus Poly-(n-Vinylcarbazolj
und 9,10-Phenantrachinon mit einem Komplexbildungsverhältnis
von 5 Mol-# im Dunkeln eine Dielektrizitätskonstante
von 4,2 und bei Bestrahlung mit Licht von 4,8 auf. Hierbei ist die Lichtquelle äne 100 W-WoIframlampe, die in einem Abstand
von 50 cm angeordnet ist.
Wird die Kapazität des Kondensators, der als Dielektrikum den Charge-Transfer-Komplex verwendet, durch Anlegen von Gleich*-
spannung an den Kondensator gemessen, so ergibt sich im Vergleich zur Kapazität, die ohne angelegte Spannung gemessen wird, eine
niedrigere Kapazität. Diese Erscheinung ist bei einer Reihe von Komplexen zu beobachten, die aus n-Vinylcarbazol-Homopolymer
oder aus Copolymer!säten hiervon und organischen"Chinonverbindungen
bestehen. Hierdurch itrd ein variabler Kondensator geschaffen,
dessen Kapazität sich mit der angelegten Gleichspannung ändert.
Beis£iel_1
J3-Naphtochinon wurde in einer Lösung von Poly-fn-Vinyl-•arbazoljin
Monochlorbenzol zur Bildung eines Komplexes aufgelöst. Ein entsprechender Vorgang wurde für die anderen Elektronenakzeptoren
wiederholt. Durch Änderung der Menge des aufgelösten Elektronenakzeptors wurde ein gemischtes Komplexbildungsverhältnis
erzielt. Die Lösung wurde dann zur Bildung eines Films auf eine Aluminiumplatte gegossen. Auf diesen wurde zur
Bildung einer oberen Elektrodt Aluminium aufgedampft. Die Dielektrizitätskonstante
des Poly-fn-Vinylcarbazols] selbst betrug
2,8, die von p-Chbranil 2,6, die von p-Bromanil 2,5, die von (
ß-Naphtochinon 3,1 und die von 9,10-Phenantrachinon 3,2. Die
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Dielektrizitätskonstanten der Charge-Transfer-Komplexe, die aus
verschiedenen Elektronenakzeptoren und Poly-fn-Vinylcarbazol]
bestanden und verschiedene Komplexbildungsverhältnisse hatten, sind in Fig. 1 dargestellt. Sie wurden bei 200C und 1 kHz gerne seen. Mit wachsendem Komplexbildungsverhäljtnis nimmt die Diel
trizitätskonstante zu. Eine entsprechende Charakteristik wurde mit den anderen Elektronenakzeptoren beobachtet.
Poly- Gi-VinylcarbazoJ] mit einem Molekulargewicht von
etwa 20 000, das durch Radialpolymerisation gebildet wurde, und ein 1:1-Copolymerisat aus n-Vinylcarbazol und Styrol wurden
durch ein Wiederausfällungsverfahren unter Verwendung einer
Benzol-Methanol-Mischung gereinigt und die resultierenden Produkte wurden in Monochlorbenzol aufgelöst. Die Komplexbildung
und die Filmbildung wurden in der gleichen Weise wie bei Beispiel 1 durchgeführt.
Das Komplexbildungsverhältnis des n-Vinylcarb-azol-Styrol-Copolymerisais ist ein Molarverhältnis (£) des Elektronen- '
akzeptors zum n-Vinylcarbazol-Monomer.
Die Fig. 2 und 3 zeigen die Frequenzcharakteristiken der1
Dielektrizitätskonstanten bzw. der dielektrischen Verluste für n-Vinylcarbazol-Polymerisai^ 1:1-Copolymerisate von n-Vinylcarbazol und Styrol und deren ß-Naphtochinon-Komplexe mit einem!
Komplexbildungsverhältnis von 53*. Die Beobachtung, daß die Dielektrizitätskonstante durch die Komplexbildung steigt, erwies sicn
auch für das Copolymerisat als zutreffend. Das Copolymerisat I
hatte einen niedrigeren/elektrischen Verlust als das HoMopoly- j
mer. Diese Erscheinung trifft auch für die anderen Elektronenakzeptoren zu.
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Beisi>iel_3
Kapazitäten der mit den erfindungsgemäßen Materialien aufgebauten Kondensatoren sind in der Tabelle dargestellt.
Es zeigen sich die folgenden Beziehungen:
C > C110 und C
< Cphoto
wobei C = elektrostatische Kapazität der Kondensatoren mit den
Dielektrika aus den Charge-Transfer-Komplexen, die aus PoIy-Γη-Vinylcarbazoljj
und^L-Naphtochinon, ß-Naphtochinon, Antrachinon,
9,10-Phenantrachinon, 2,3-Dichlor-5,6-Diamino-p-Benzochinon,
p-Chloranil, p-Bromanil bzw. p-Benzochinon mit einem
KomplexbildungsVerhältnis von 5-:Mol# bestehen; C™ = elektrostatische
Kapazität, wenn eine Gleichspannung angelegt wird; Cphoto = elektrostatische Kapazität, wenn Licht aufgestrahlt
wird.
Elektronenakzeptor C(pF) CDC(pF)
| <*· -Naphtochinon | 1820 | 1588 | 2360 |
| ß-Naphtochinon | 2056 | 1737 | 2432 |
| 9,10-Phenantrachinon | 1628 | 1411 | 1871 |
| intrachinon | 1671 | 1343 | 1897 |
| p-Chloranil | 2297 | 1984 | 2486 |
| p-Bromanil | 1992 | 1803 | 2181 |
| p-Benzochinon | 2143 | 1816 | 2436 |
| -7- |
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Die angelegte elektrische Gleichspannung-Feldstärke
betrug 3 bis 7 · 10* V/cm und die Messung wurde bei 200C und
1 kHz durchgeführt. Das Licht wurde mit einer 100 W-WoIframlampe aus einem Abstand von.50 cm aufgestrahlt. Entsprechende
Charakteristiken wurden erhalten, wenn der Komplex ein Copolimerisat aus n-Vinylcarbazol als Elektronendonator verwendet.
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Claims (5)
1. Dielektrisches Funktionsmaterial mit einem Charge-Transfer-Komplex,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung eines Materials von hoher Dielektrizitätskonstante, die in
Abhängigkeit von der Einstrahlung von Licht oder dem Anlegen von Gleichspannung variabel ist, der Charge-Transfer-Komplex
aus einem Homopolymer aus n-Vinylcarbazol oder einem Copolymerisat hiervon mit einem weiteren copolymerisierbaren Monomer,
der als Elektronendonator dient, und einem Chinon-Elektrormakzeptor
besteht.
2. Dielektrisches Material nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Elektronendonator ein Homopolymer
von n-Vinylcarbazol verwendet ist.
3. Dielektrisches Material nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Elektronendonator ein Copolymerisat
von n-Vinylcarbazol verwendet ist.
4. Dielektrisches Material nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Copolymerisat ein n-Vinylcarbazol-Styrol-Copolymerisat,
ein n-Vinylcyrbazol-Vinylacetat-Copolymerisat,
ein n-Vinylcarbazol-Methylmethacrylat-Copolymerisat
oder ein n-Vinylcarbazol-Fumaronitril-Copolymerisat
ist.
5. Dielektrisches Material nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dor Chinon-Elektronenakzeptor
p-Benzochinon, p-Chloranil, p-Bromanil, p-Jodanil,
2,3-Dichlor-5,6-Dixyano-p-Benzochinon, <*--Naphtochinon, ß-Naphtochinon,
Antrachinon oder 9,10-Phenantrachinon ist.
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Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| JP48107143A JPS5058159A (de) | 1973-09-21 | 1973-09-21 | |
| JP49070578A JPS5250053B2 (de) | 1974-06-19 | 1974-06-19 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2444885A1 true DE2444885A1 (de) | 1975-04-10 |
| DE2444885B2 DE2444885B2 (de) | 1981-05-14 |
| DE2444885C3 DE2444885C3 (de) | 1982-02-11 |
Family
ID=26411711
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2444885A Expired DE2444885C3 (de) | 1973-09-21 | 1974-09-19 | Kondensator mit veränderlicher Kapazität |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2444885C3 (de) |
| FR (1) | FR2244792B3 (de) |
| GB (1) | GB1487344A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| RU2241910C1 (ru) * | 2003-04-10 | 2004-12-10 | Закрытое акционерное общество "Обитель" | Локальное приточное устройство |
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| AT145852B (de) * | 1934-07-24 | 1936-05-25 | Ig Farbenindustrie Ag | Verfahren zur Herstellung von Polyvinylverbindungen. |
| GB632203A (en) * | 1947-02-14 | 1949-11-17 | Gen Electric | Improvements in and relating to electric capacitors |
| AT179836B (de) * | 1938-08-31 | 1954-10-11 | Western Electric Co | Einrichtungen oder Geräte, bei welchen ein Metall in Berührung mit einer halogenierten Verbindung steht, insbesondere elektrische Kondensatoren |
| CH330644A (de) * | 1953-11-10 | 1958-06-15 | Amp Inc | Elektrischer Kondensator |
| US3349302A (en) * | 1964-07-21 | 1967-10-24 | Sci Tech Corp | Capacitors |
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- 1974-09-19 DE DE2444885A patent/DE2444885C3/de not_active Expired
- 1974-09-20 FR FR7431825A patent/FR2244792B3/fr not_active Expired
- 1974-09-20 GB GB41132/74A patent/GB1487344A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2244792A1 (de) | 1975-04-18 |
| DE2444885B2 (de) | 1981-05-14 |
| DE2444885C3 (de) | 1982-02-11 |
| GB1487344A (en) | 1977-09-28 |
| FR2244792B3 (de) | 1977-07-01 |
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