DE2443141B2 - Vakuumschalter mit einem Vakuumgehäuse - Google Patents
Vakuumschalter mit einem VakuumgehäuseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Vakuumschalter mit einem Vakuumgehäuse gemäß dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Ein derartiger Vakuumschalter ist bereits in der DE-OS 22 35 359 vorgeschlagen worden. Demgegenüber
wird das magnetische Feld, wie nachfolgend noch genauer beschrieben, in einer anderen Art verwendet,
um die Fähigkeit der Stromunterbrechung zu erhöhen. Dies ergibt sich im wesentlichen in dem unterschiedlichen
Aufbau der Kontakte bzw. Elektroden. Es wird daher nicht, wie bei einem Gegenstand nach der DE-OS
22 35 359 ein tangentiales Magnetfeld verwendet, das zur Abdrängung des Bogens an den äußeren Umfang
der Kontakte über die Querschnittsverengungen hinaus dient und einen axialen magnetischen Wechselfluß
veranlaßt, einen kreisförmigen konzentrischen Wirbelstrom durch einen Kontakt 4 fließen zu lassen, sondern
es wird ein magnetisches Feld erzeugt, das senkrecht zu der Oberfläche der Hauptelektrode oder den Kontakten
ausgerichtet ist, wobei der Bogen, der bei der Stromunterbrechung gebildet wird, sowohl einheitlich,
als auch stabil gemacht wird, da sonst der so erzeugte Wirbelstrom seinerseits ein radiales Feld an der Seite
des Kontaktes und gleichzeitig einen Wirbelstrom an dem anderen Kontakt erzeugt. Die Wirbelströme
erzeugen nämlich ein magnetisches Feld, welches die Querschnittsverengung durchdringt Dieses Magnetfeld
wiederum erzeugt eine radiale Streukomponente, welche durch diese Wirbelströme verstärkt wird. Somit
tragen das tangentiale Magnetfeld, die Wirbelströme, das Radialieid und die radiale Streukomponente
gemeinsam zur Erzeugung einer tangentialen Kraft bei, welche auf die Löschung des elektrischen Bogens
einwirkt. Genauer gesagt veranlaßt die tangentiale Kraft den Bogen zur Rotation, wodurch die Fähigkeit
zur Unterbrechung des Stromes erleichtert wird. Demgegenüber zeigt die nachfolgende Beschreibung,
daß bei einem anderen Aufbau der Kontakte von zwei Kontakten nur einer mit einer Spule versehen ist. Daher
kann ein Wirbelstrom an dem anderen Kontakt erzeugt werden und in der Folge davon wird die tangentiale
Kraft wie oben erwähnt, erzeugt Somit wird, wie nachfolgend noch genauer beschrieben, ein senkrecht zu
der Hauptelektrode verlaufendes Magnetfeld verwendet, weshalb ein Wirbelstrom unerwünscht ist und durch
Schlitze in der Elektrode unterdrückt wird. Auch Unterbrechungen oder Vertiefungen oder Querschnittsverengungen in den Kontakten sind deshalb zur
Abdrängung und Rotation des Bogens nicht erforderlich.
Auch aus der US-PS 33 72 259 ist ein Vakuumschalter bekannt, bei welchem ebenfalls Schlitze in Kontakten
zur Unterbrechung des Wirbetstrompfades durch die Kontakte vorgesehen sind, um dadurch den unerwünschten
Einfluß eines axialen Magnetfeldes zu unterdrücken. Bei dem aus der US-PS 33 72 259
bekannten Stand der Technik werden diese Schllhze aber zur Rotation eines Bogens entlang des Umfangs
der Kontakte oder in Umfangsrichtung um die Kontakte herum verwendet
Wenn ein Laststrom einen Vakuumschalter durchfließt, werden zwei Hauptelektroden in Kontakt
miteinander gehalten. Werden die Hauptelektroden durch einen zweckmäßigen Betätigungsmechanismus
auseinanderbewegt, tritt ein Lichtbogen auf, der durch das von einer Kathode emmitierte Plasma aufrechterhalten
wird Im Normalfall wird das Auftreten des Plasmas beendet, wenn der elektrische Strom auf Null
abfällt Infolgedessen kann der Lichtbogen nicht aufrechterhalten werden, so daß der Stromfiuß unterbrochen
wird. Im Fall eines großen Laststromflusses tritt jedoch ein intensiver Lichtbogen auf. Hierbei wirkt
das entstehende Magnetfeld, das sich aus einem durch den Lichtbogen selbst erzeugten Magnetfeld und den
von anderen Schalt- oder Stromkreisen, z.B. den äußeren Leitungen, an welchen die beiden stromführenden
Stäbe angeschlossen sind, erzeugten Magnetfelder zusammensetzt, auf den Lichtbogen selbst ein, so daß
dieser instabil wird. Dadurch konzentriert sich der Lichtbogen lokal am Umfang der Elektrodenfläche oder
in deren Nähe, wobei der betreffende Elektrodenflächenabschnitt lokal überhitzt wird und eine große
Plasmamenge erzeugt Folglich wird die Größe des im Vakuumgehäuse herrschenden Vakuums herabgesetzt
und mithin die Unterbrechungsfähigkeit verhindert
Zur Vermeidung dieser Nachteile ist bereits versucht worden, die Oberfläche der Hauptelektrode zu vergrößern
und dadurch die Dichte des elektrischen Stroms herabzusetzen oder in der Oberfläche der Hauptelektrode
Spiraleinschnitte vorzusehen, um den Lichtbogen sich längs der Spiralnut auswärts verlagern zu lassen. Im
erstgenannten Fall besteht jedoch immer noch die Möglichkeit, daß sich der Lichtbogen an der Umfangsfläche
der Hauptelektrode konzentriert, während der Lichtbogen im zweitgenannten Fall nicht gleichmäßig
über die Gesamtfläche der Hauptelektrode verteilt werden kann. In jedem Fall ist es dabei unmöglich, einen
stabilen, gleichmäßig verteilten Lichtbogen zu erzeugen.
Wenn das Plasma aus dem Bereich zwischen den Hauptelektroden nach außen entweicht und kein für die
stabile Aufrechterhaltung des Lichtbogens ausreichendes Plasma erzielt wird, wird die Oberfläche der
Hauptelektrode lokal überhitzt, was zu einer lokalisierten Verschmelzung führt Wenn nämlich das zwischen
den Hauptelektroden vorhandene Plasma entweicht, erhöht sich die Lichtbogenspannung unter Aufrechterhaltung
des elektrischen Stroms. Hierdurch wird eine große Energiemenge an die Hauptelektrode angelegt,
so daß letztere eine lokale Überhitzung mit davon herrührender lokaler Verschmelzung erfährt
Zur Vermeidung dieses Zustands ist es bekannt, ein Magnetfeld senkrecht zur Oberfläche der Hauptelektrode
anzulegen.
Dazu wird eine Erregerspule um den Außenumfang eines Vakuumgehäuses herum angeordnet und zwischen
die Hauptelektrode und einen stromführenden Stab eingeschaltet oder aber ein Teil des stromführenden
Stabs kann innerhalb des Vakuumgehäuses in Form einer Spule gewickelt und an die Hauptelektrode
angeschlossen sein. Im zuerst genannten Fall ist es jedoch schwierig, ein Magnetfeld zu erzielen, das eine
ausreichende Wirkung zeigt, da die Erregerspule und die Elektrode weit voneinander entfernt sind Außerdem
ist dabei eine ziemlich große Erregerspule erforderlich, die zu einem aufwendigen, sperrigen und
ίο schweren Vakuumunterbrecher führt Im zweitgenannten
Fall wird die Konstruktion des stromführenden Stabes kompliziert, so daß er schwierig herzustellen ist
Außerdem wird auch der Innenaufbau kompliziert, so daß der Vakuumunterbrecher insgesamt schwer und
groß wird
Es hat sich auch gezeigt, daß dann, wenn ein Magnetfeld senkrecht zur Oberfläche der Hauptelektrode
erzeugt wird infolge des Magnetfelds ein Wirbeloder Streustrom in der Hauptelektrode hervorgerufen
wird, wodurch die Hauptelektrode überhitzt oder das Magnetfeld durch eine vom Wirbel- oder Streustrom
erzeugte magnetomotorische Kraft geschwächt wird
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, einen Vakuumschalter der im Oberbegriff des An-Spruchs
1 genannten Art derart auszubilden, daß durch den spezifischen Aufbau des Schalters ein senkrecht zur
Oberfläche der Hauptelektrode verlaufendes Magnetfeld erzeugt und stabilisiert wird damit ein gleichmäßig
zwischen der Hauptelektrode eingeschlossener Lichtbogen gewährleistet wird, während die Hauptelektrode
die Entstehung von über sie fließenden Wirbel- oder Streuströmen vermindert und den Lichtbogenstromfluß
auf die Hauptelektrode beschränkt, so daß eine Schwächung des Magnetfeldes durch den Streustrom
und den Lichtbogenstrom verhindert wird
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Nachfolgend sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert
Darin zeigt
Fig. IA eine Teilschnittansicht des Aufbaus eines
Vakuumschalters;
F i g. 1B eine F i g. 1A ähnliche Ansicht eines anderen
Vakuumschalters;
F i g. 2A und 2B eine Seitenansicht bzw. eine Aufsicht zur Veranschaulichung einer zusammengesetzten oder
Verbundelektrode;
so Fig. 3A und 3B eine Seitenansicht bzw. eine Aufsicht
auf eine der Verbundelektrode gemäß F i g. 2A und 2B zugeordneten Spule;
F i g. 4 eine Aufsicht auf ein Ausführungsbeispiel der Hauptelektrode bzw. des Hauptkontaktes;
Fig.5 eine in vergrößertem Maßstab gehaltene Seitenansicht eines Abstandstückes;
F i g. 6 eine Aufsicht zur Erläuterung des Weges des durch den Hauptkontakt ohne Schlitze fließenden
Lichtbogenstroms;
bo F i g. 7 eine Aufsicht zur Erläuterung des Weges des
durch einen Hauptkontakt mit Schlitzen fließenden Lichtbogenstroms;
Fig.8A eine Seitenansicht einer abgewandelte.. zusammengesetzten oder Verbundelektrode;
r.ϊ F i g. 8B eine Aufsicht auf eine Spule gemäß F i g. 8A;
F i g. 9 eine Aufsicht auf eine abgewandelte Spule mit Spiralschlitzen;
Fig. 1OA und 1OB eine Seitenansicht bzw. eine
Fig. 1OA und 1OB eine Seitenansicht bzw. eine
Aufsicht auf eine weitere abgewandelte zusammengesetzte oder Verbundelektrode;
Fig. HA und 11B eine Seitenansicht bzw. eine Aufsicht auf eine bei der Elektrode gemäß den F i g. 1OA
und 1OB verwendeten Spule;
Fig. 12 bis 14 Aufsichten auf abgewandelte Ausführungsformen
der zusammengesetzten oder Verbundelektrode;
Fig. 15A bis 15B, 16A bis 16B1 17A bis 17B, 18A bis
18B und 19A bis 19B im Schnitt gehaltene Seitenansichten
bzw. Aufsichten auf zusammengesetzte bzw. Verbundelektroden mit Verstärkungsglied, wobei die
Seitenansicht im Schnitt längs der Linie Xi-Xi, X2-X2,
X3-X3. X4-X4 bzw. X5-X5 in den betreffenden Aufsichten
gehalten sind;
F i g. 20 eine Seitenansicht einer weiteren abgewandelten Ausführungsform einer zusammengesetzten bzw.
Verbundelektrode;
Fig.21, 22 und 23 Aufsichten auf eine Spule, eine
äußere Elektrode bzw. einen Hauptkontakt gemäß F ig. 20;
Fig.24 eine Aufsicht auf eine Spule mit einem Verstärkungsglied;
F i g. 25 eine im vergrößerten Maßstab gehaltene perspektivische Teilansicht des Verstärkungsgliedes
gemäß F ig. 24; und
F i g. 26 eine schaubildliche Darstellung von zwei in einer gewünschten Position angeordneten zusammengesetzten
bzw. Verbundelektroden.
Fig. IA veranschaulicht einen Vakuumschalter, wobei
ein Vakuumgehäuse 30 einen zylindrischen Körper 32 aus einem Isoliermaterial mit oberer und unterer
Endkappe 34A bzw. 345 sowie zusammengesetzte oder Mehrschicht- bzw. Verbundelektroden 3SA und 385
aufweist, die an den freien Enden von vorrichtungsfesten und im weiteren als stromführend bezeichneten
Stäben 36A bzw. 365 montiert sind, welche die obere
bzw. die untere Endkappe durchsetzen. Der Stab 365 und mithin die Elektrode 385 sind durch eine nicht
dargestellte Betätigungseinrichtung versteilbar, so daß sie hin- und hergehend in und außer Kontakt mit der
zugeordneten Verbundelektrode 38/4 bewegbar sind, um den Laststrom des Vakuumschalters durchzulassen
oder zu unterbrechen. Wenn zwischen den Elektroden 3SA und 385 ein Lichtbogen auftritt, fließt der
Lichtbogenstrom durch die Stäbe 36A und 36ß. Die Auf-
und Abbewegung des Stabes 365 erfolgt über einen
Balken 44, so daß das Vakuum im Gehäuse erhalten bleibt. Bei 46/4-46C sind um die Verbundelektroden
38/4 und 385 herum angeordnete Abschirmungen
angedeutet Die Elektroden 3SA und 385 sind jeweils praktisch gleich aufgebaut, weshalb sich die folgende
Beschreibung auf die Elektrode 38/4 beschränkt.
In den Fig.2A und 2B ist eine zusammengesetzte
bzw. Verbundelektrode 38/4 dargestellt, die eine Spule 40, welche im weiteren als Spulenelektrode 40
bezeichnet ist, und ein Kontaktstück 42, welches im weiteren als Hauptelektrode 42 bezeichnet ist, aufweist.
Die F i g. 3A und 3B veranschaulichen die Spulenelektrode 40. Die Spulenelektrode 40 weist erste Leiter in
Form von Armen 50 auf, die einen am freien Ende des stromführenden Stabs 36/4 angebrachten, kreisförmigen
Anbauabschnitt 48 aufweisen und von diesem in vier Richtungen abgehen. Vier zweite Leiter in Form von
Bogenabschnttten 54 erstrecken sich jeweils in die gleiche Richtung unter Festlegung eines Spalts 52
zwischen ihrem freien Ende und dem benachbarten Arm 50 längs eines um den stromführenden Stab 36/4 als
Mittelpunkt beschriebenen Kreises. An der vom stromführenden Stab 36/4 abgewandten Seite stehen
von den freien Endabschnitten der Bogenabschnitte dritte Leiter in Form von Vorsprüngen oder Ansätzen
56 ab. Die Hauptelektrode 42 besteht aus einem kreisförmigen Element mit praktisch dem gleichen
Außendurchmesser wie demjenigen der Spulenelektrode 40, und sie ist mit sechs Schlitzen 58 (Fig.4)
versehen, die von ihrem Außenumfang in Richtung auf ihren Mittelbereich verlaufen. Gemäß den F i g. 2A und
2B ist die Hauptelektrode 42 an der Seite der Spulenelektrode angebracht, an welcher die Ansätze 56
vorgesehen sind. Die Anbringung der Hauptelektrode 42 an der Spulenelektrode 40 erfolgt unter Zwischenfügung
eines zentral angeordneten Abstandstücks, wobei die vier Ansätze 56 an der Hauptelektrode 42 anliegen.
Der stromführende Stab 36,4, die Spulenelektrode 40 und die Ansätze bzw. Vorsprünge 56 bestehen sämtlich
aus Kupfer, während die Hauptelektrode 42 aus einer Kupferlegierung besteht. Die Verbindung zwischen dem
Stab 36/4 und der Spulenelektrode 40 sowie zwischen den Ansätzen 56 und der Hauptelektrode 42 ist dabei so
hergestellt, daß ein niedriger elektrischer Widerstand gewährleistet wird. Das Abstandstück ist starr zwischen
der Spulenelektrode 40 und der Hauptelektrode 42 in der Weise montiert, daß an ihm ein hoher elektrischer
Widerstand vorhanden ist Aus diesem Grund besteht das Abstandstück 60 aus einem mechanisch starren,
einen hohen elektrischen Widerstand besitzenden Werkstoff, beispielsweise aus rostfreiem Stahl, Gemäß
F i g. 2A ist die Hauptelektrode 42 in der Weise mit der Spulenelektrode 40 gekoppelt, daß sich mindestens ein
Schlitz zwischen den Ansätzen 56 der Spulenelektrode 40 befindet und kein Schlitz 58 von einem der Ansätze
56 der Spulenelektrode 40 überlagert wird. Folglich kann die Zahl der Schlitze 58 der Zahl der Arme 50 der
Spulenelektrode 40 entsprechen oder größer sein als diese Zahl. Fig.5 veranschaulicht in vergrößertem
Maßstab eine beispielhafte Ausführungsform eines solchen Abstandstücks 60.
Wenn bei dem auf diese Weise ausgebildeten Vakuumunterbrecher der stromführende Stab 365
durch eine nicht dargestellte Betätigungseinrichtung betätigt wird, um die Elektrode 385 außer Kontakt mit
der Elektrode 38/4 zu bewegen, entsteht zwischen beiden Elektroden 38Λ und 385 ein Lichtbogen. Gemäß
den F i g. 2A und 2B fließt dabei der Lichtbogenstrom vom stromführenden Stab 36/4 in die Spulenelektrode
40. Dies bedeutet, daß der Lichtbogenstrom in praktisch gleich große Stromanteile aufgeteilt wird und vom
Anbauabschnitt 48 über die vier Arme 50 zu den vier betreffenden Bogenabschnitten 54 und sodann über die
jeweiligen Ansätze 56 in die Hauptelektrode 42 fließt, wie dies durch die Pfeile angedeutet ist.
v> Da der elektrische Strom über die vier getrennten
Bogenabschnitte 54 fließt, wird durch die Zweigströme insgesamt ein Magnetfeld in einer Richtung senkrecht
zur Elektrodenfläche der Hauptelektrode 42 erzeugt, welches praktisch gleich einem Magnetfeld ist, das dann
hu erzeugt wird, wenn der die jeweiligen BogenabschnitU
54 durchfließende Zweigstrom durch eine gedachte Spule mit einer einzigen Windung hindurchgeleitet wird
die durch Verbindung der einzelnen Bogenabschnitte erhalten wird. Der auf diese Weise in die Hauptelektro-
• .·· de 42 fließende elektrische Strom fließt weiterhin übet
einen Lichtbogen zur anderen Elektrode 385, ar welcher auf die gleiche Weise wie bei der Elektrode 3SA
ein Magnetfeld erzeugt wird. Das zwischen den beider
Elektroden 3SA und 380 erzeugte Magnetfeld schließt
den Lichtbogen zwischen sich ein und verhindert ein Entweichen von Plasma aus dem Lichtbogen, so daß
kein unzureichendes bzw. ungenügendes Plasma auftritt. Infolgendessen ist der Lichtbogen stabil und gleichmäßig
über die Oberfläche der Hauptelektrode 42 verteilt, wodurch eine verbesserte Unterbrechungsfähigkeit des
Vakuumunterbrechers gewährleistet wird.
Das auf diese Weise erzeugte Magnetfeld wird jedoch durch den elektrischen Strom geschwächt, wodurch die
Unterbrechungsfähigkeit des Vakuumunterbrechers verringert wird. Zur Ausschaltung dieses Mangels sind
die Schlitze 58 in der Hauptelektrode 42 vorgesehen.
Das Magnetfeld wird beispielsweise durch die folgenden elektrischen Ströme geschwächt:
1. Es fließt ein Streustrom durch die Hauptelektrode 42 unter Erzeugung eines dem genannten Magnetfeld
entgegengesetzten Magnetfelds, wodurch das zuerst genannte Magnetfeld geschwächt wird. Da die Schlitze
58 quer zu einem Weg verlaufen, über welchen der Streustrom fließt, wird das Auftreten eines solchen
Streustroms beschränkt, so daß eine Schwächung des genannten Magnetfelds verhindert wird.
2. Von den Zweigströmen, welche von der Spulenelektrode 40 über die jeweiligen Ansätze 56 in die
Hauptelektrode 42 fließen, fließt ein Teil durch die Hauptelektrode 42 in Gegenparallelrichtung zur Richtung
des elektrischen Stromflusses über die Bogenabschnitte 54 der Spulenelektrode 40. Dieser Zweigstrom
bewirkt ebenfalls eine Schwächung des genannten Magnetfelds.
Der unter 2. erläuterte Strom wird später in Verbindung mit den Fig.6 und 7 noch näher erklärt
werden. Zur Vereinfachung der Beschreibung ist in den Fig.6 und 7 der Fall dargestellt, in welchem der
Lichtbogenstrom über die Hauptelektrode 42 fließt und in vier Ströme verzweigt wird, die über die vier Ansätze
56 weiter zur Spulenelektrode 40 fließen.
Auch wenn der elektrische Strom die entgegengesetzte Polarität besitzt, ist eine gewisse Löschungswirkung
gegenüber der magnetomotorischen Kraft vorhanden, wie dies noch näher erläutert werden wird.
Fig.6 veranschaulicht den Fall, in welchem ein Lichtbogen an einem schraffierten, kreisförmigen
Abschnitt einer Hauptelektrode ohne Schlitze erzeugt wird und der Lichtbogenstrom über diesen Abschnitt in
eine Hauptelektrode 42 fließt. Der Lichtbogenstrom wird sodann in vier Ströme aufgeteilt, wobei er über die
Ansätze 56 und sodann über die betreffenden Bogenabschnitte 54 in jeweils gleiche Richtung fließt
und durch die jeweiligen Arme 50 am Anbauabschnitt 48 der Spulenelektrode 40 gesammelt wird, wo er zum
stromführenden Stab weitergeleitet wird. Ein durch die vier Zweigströme, welche die zugeordneten vier
Bogenabschnitte 54 durchfließen, auf der Elektrodenfläche der Hauptelektrode erzeugtes Magnetfeld ist
praktisch gleich einem Magnetfeld, das durch einen Zweigstromfluß durch eine gedachte Spule mit einer
Windung erzeugt wird, welche durch Verbindung der betreffenden Bogenabschnitte erhalten wird. Wie
erwähnt, wird dieses Magnetfeld durch den über die Oberflache der Hauptelektrode 42 fließenden Lichtbogenstrom
geschwächt. Im folgenden sind nunmehr zwei repräsentative Zweigströme der vier über die vier
Ansätze 56 fließenden Zweigströme betrachtet. Der eine Zweigstrom fließt entgegen dem Uhrzeigersinn
vom Abschnitt a über den Umfangsabschnitt der HauDteleklrode 42 zu dem mit b bezeichneten Ansatz
56 und dann im Uhrzeigersinn über den Bogenabschnitt 54 zurück zu einem Punkt cuncl hierauf über den Arm 50
in der Richtung d in den stromführenden Stab. Der andere Zweigstrom fließt im Uhrzeigersinn vom
hierauf im Uhrzeigersinn über den Bogenabschnitt 54 zu einem Punkt f, von welchem aus er über den Arm 50 in
der Richtung g zum stromführenden Stab weiterfließt.
dicht nebeneinander, wobei der entgegen dem Uhrzeigersinn über den Nebenpfad a-b fließende Zweigstrom
und der im Uhrzeigersinn über den Nebenpfad b-c fließende Zweigstrom einander aufheben. Infolgedessen
heben sich die am betreffenden Bogenabschnitt
is 54 erzeugten magnetomotorischen Kräfte nahezu
gegenseitig auf, wodurch ein senkrecht zur Hauptelektrode erzeugtes Magnetfeld geschwächt wird. Im
anderen Strompfad a-e-f-g ist keine derartige Unterdrückungs- bzw. Löschwirkung vorhanden.
Bei der zusammengesetzten bzw. Verbundelektrode 38/4 gemäß Fig.7 weist die Hauptelektrode 42 vier
Schlitze 58 auf. Diese vier Schlitze 58 sind jeweils im Uhrzeigersinn ein gewisses Stück vom betreffenden
Ansatz bzw. Vorsprung 56 versetzt angeordnet, und sie erstrecken sich geradlinig vom Umfang der Hauptelektrode
42 in Richtung auf deren Zentrum. Im allgemeinen ist es erforderlich, daß die Zahl der Schlitze 58 der Zahl
der Ansätze 56 entspricht oder größer als diese ist. Diese Schlitze 58 sind so angeordnet, daß sich zwischen
den Vorsprüngen bzw. Ansätzen 56 jeweils mindestens ein Schlitz 58 befindet und kleiner dieser Schlitze von
einem der Ansätze 56 überspannt wird. Ein schraffierter Bereich h bezeichnet die Stelle, an welcher der
Lichtbogen erzeugt wird.
Ein abgezweigter Lichtbogenstrom fließt vom Abschnitt h in die Hauptelektrode 42; d. h. über das innerste
Ende / des Schlitzes 58 in den Ansatz 56 bei j, sodann über den Bogenabschnitt 54 zu einem Vorderende λ des
Arms und schließlich über den Arm 50 in die Richtung / zum Anbauabschnitt 48, wobei der Pfad dieses
Stromflusses im folgenden als erster Strompfad bezeichnet wird. Der andere Zweigstrom fließt vom
Abschnitt h in den bei m angedeuteten Ansatz 56, sodann über den Bogenabschnitt 54 zu einem Vorderende
η des Arms 50 und schließlich Ober den Arm 50 in die Richtung ο zum Anbauabschnitt 48; der Pfad dieses
Zweigstroms wird im folgenden als zweiter Strompfad bezeichnet. Da der erste Strompfad lang und der zweite
Strompfad kurz ist, ist der über den zweiten Strompfad fließende Zweigstrom größer als der über den ersten
Strompfad fließende Zweigstrom. Da der über den ersten Strompfad geleitete Zweigstrom im Gegensatz
zum Lichtbogenstromfluß gemäß F i g. 6 vom Abschnitt h über den Abschnitt j nahe des Mittelabschnitts der
Hauptelektrode in den Vorsprung./fließt, wird die durch
den über den Bogenabschnitt !(4 fließenden Zweigstrom erzeugte magnetomotorisch» Kraft weniger stark
unterdrückt bzw. gelöscht. Andererseits ist der über den zweiten Strompfad fließende Zweigstrom keinerlei
<>° Löschung bzw. Unterdrückung unterworfen. Da die
über die beiden anderen Ansitze bzw. Vorsprunge 56 geleiteten Zweigströme um die Enden der jeweiligen
Schlitze 58 herumflicßcn, sind die an den betreffenden
Bogcnabschnitten 54 erzeugten magnetomotorischen
b5 Kräfte in geringerem Maße einer Löschung unterworfen.
Wie aus der vorstehenden Erläuterung hervorgeht, wird durch die Anordnung der Schlitze 58 in der
Hauptelektrode 42 eine Schwächung der genannten magnetischen Kraft durch einen Streustrom oder den
über die Hauptelektrode 42 fließenden Lichtbogenstrom verhindert. Hierdurch wird eine hohe Unterbrechungsfähigkeit
eines Vakuumunterbrechers bzw. -schutzschalters gewährleistet. Zur Erzielung einer
einwandfreien Stromunterbrechungsfähigkeit ist jeder Schlitz so bemessen, daß seine Länge 50 bis 70% des
Radius der Hauptelektrode 42 entspricht, wobei in der Hauptelektrode so viele Schlitze vorgesehen sind, wie
dies aus konstruktiven Gründen möglich ist.
Bei der zusammengesetzten bzw. Verbundelektrode 38A ist die einfach aufgebaute Spulenelektrode 40
unmittelbar hinter der Hauptelektrode 42 vorgesehen, so daß an ihrer Elektrodenfläche ein Magnetfeld
erzeugt werden kann, und da die Hauptelektrode 42 so ausgebildet ist, daß eine Schwächung des Magnetfelds
durch die vorher erwähnten, unerwünschten elektrischen Ströme, welche über die Hauptelektrode fließen,
verhindert wird, kann die Spulenelektrode 40 ohne weiteres kompakt ausgebildet sein, so daß ein leichter
und kompakt gebauter Vakuumunterbrecher mit hohem Unterbrechungsvermögen gewährleistet wird.
Wie nachstehend noch näher erläutert werden wird, können die Spulenelektrode 40 und die Hauptelektrode
42, die gemeinsam die Verbundelektrode 38Λ bilden, vielfach unterschiedliche Formen besitzen.
Bei der Verbundelektrode 38/4 gemäß Fig.8A und der Spulenelektrode 40 gemäß Fig.8B ist die
Spulenelektrode 40 mit vier geraden Schlitzen 62 versehen. Diese, mit jeweils gleicher Länge eingestochenen
und sich am Umfang der Spulenelektrode 40 öffnenden Schlitze sind jeweils gleich weit vom
Mittelpunkt der Spulenelektrode und unter einem rechten Winkel zueinander angeordnet, wobei zwischen
ihnen vier Bogenabschnitte festgelegt werden. Die Ansätze bzw. Vorsprünge 56 sind dabei an den
spitzwinkeligen Endabschnitten der Bogeabschnitte der Spulenelektrode angeordnet, welche sich an den
offenen Enden der Schlitze 62 befinden. Die Ansätze 56 der Spulenelektrode 40 werden bei der Montage mit der
Hauptelektrode 42 verbunden. Der über den stromführenden Stab 36Λ zugeführte elektrische Strom fließt
radial längs der Bogenabschnitte der Spulenelektrode 40 und sodann über die betreffenden Ansätze 56 in die
Hauptelektrode 42. Diese einfache Spulenelektrode 40 kann ohne weiteres durch Anbringung von vier geraden
Schlitzen gebildet werden, so daß die den Armen 50 und den Bogenabschnitten 54 gemäß den F i g. 2A und 2B
entsprechenden Abschnitte gleichzeitig gebildet werden.
Die in F i g. 9 dargestellte Spulenelektrode 40 weist vier spiralige Schlitze 64 auf, die bogenförmig in jeweils
die gleiche Richtung verlaufen und sich unter Festlegung von vier Bogenabschnitten zwischen ihnen am
Umfang der Elektrode öffnen. Die Vorsprünge bzw. Ansätze 56 sind hierbei an den spitzen Außenendabschnitten
der Bogenabschnitte der Spulenelektrode 40 vorgesehen, die sich an den offenen Enden der Schlitze
64 befinden. Beim Zusammenbau der Verbundelektrode werden die Ansätze 56 der Spulenelektrode 40 mit der
nicht dargestellten Hauptelektrode verbunden. Der Über den nicht dargestellten stromführenden Stab
zugeführte elektrische Strom wird dabei in vier Ströme aufgezweigt, wobei die Zweigströme in Radialrichtung
längs der Bogenabschnitte der Spulenelektrode 40 und sodann über die betreffenden Ansätze 56 in die
Hauptelektrode fließen. Bei dieser Konstruktion entspricht der Bogenabschnitt zwischen den Schlitzen 64
dem Arm 50 und dem Bogenabschnitt 54 gemäß den Fig. 2Aund2B.
Die beiden zusammengesetzten bzw. Verbundelek-
Die beiden zusammengesetzten bzw. Verbundelek-
s troden 38/1, 3SB können auf die in Fig. IA gezeigte
auch eine einzige Verbundelektrode, z. B. die Elektrode 38/4, auf die in F i g. IB gezeigte Weise angeordnet sein.
ίο Vakuumunterbrecher über eine biegsame Leitung mit
einer Sammelschiene verbunden ist, wird die im Vakuumunterbrecher erzeugte Hitze schlecht abgeführt.
Der vorrichtungsfeste, stromführende Stab ist über eine große Klemme mit einer Sammelschiene
υ verbunden, wodurch die im Vakuumunterbrecher erzeugte Wärme besser verteilt wird. Infolge des
Vorhandenseines der Spulenelektrode erzeugt die zusammengesetzte bzw. Verbundelektrode eine größere
Wärmemenge als eine Hauptelektrode. Wenn eine Verbundelektrode und eine Hauptelektrode als Elektrodenpaar
in einem Vakuumunterbrecher verwendet werden, empfiehlt es sich, die Verbundelektrode 38/4
mit dem feststehenden, stromführenden Stab 36Λ zu verbinden, während die Hauptelektrode 42 mit einem
bewegbaren, stromführenden Stab 36B verbunden
werden sollte. Durch diese Anordnung wird eine ausgeglichene Wärmeableitung gewährleistet, während
der Temperaturanstieg auf einem niedrigeren Wert gehalten werden kann.
Die Spulenelektrode 40 kann ein Magnetfeld erzeugen, das praktisch einem Magnetfeld entspricht,
welches durch das Hindurchleiten des über den Bogenabschnitt der Spulenelektrode fließenden Zweigstroms
durch eine gedachte bzw. angenommene Spule mit einer einzigen Windung erzeugt wird, welche durch
gegenseitige Verbindung der einzelnen Bogenabschnitte erhalten wird. Wenn die Intensität des Magnetfelds
geändert werden soll, läßt sich dies durch Änderung der Zahl der Bogenabschnitte 54 erreichen. Wenn mit / ein
durch den stromführenden Stab 36/4 fließender elektrischer Strom bezeichnet wird, so wird der über
den Bogenabschnitt 54 fließende elektrische Strom gleich 1/4. Wenn die Bogenabschnitte in Zahlen von 2,
3 η vorhanden sind, so besitzt das an der
Spulenelektrode erzeugte Magnetfeld eine Intensität entsprechend dem 4/2-, 4/3-... AIn- fachen.
Die Form, die Zahl und die Position der Schlitze 58 sowie die Stellen, an denen die Ansätze 56 mit der
Hauptelektrode verbunden sind, können auf später noch
so näher zu erläuternde Weise variiert werden.
Die Fig. 1OA und 1OB veranschaulichen eine zusammengesetzte bzw. Verbundelektrode 38/4, bei
welcher eine Spulenelektrode 40 der in den Fig. ItA
und 11B dargestellten Form vorgesehen ist Die Form
der in der Hauptelektrode 42 ausgebildeten Schlitze 58a und 58/? ist deutlich aus Fig. 1OB ersichtlich. Gemäß
F i g. 11B besteht ein dritter Leiter zur Verbindung der
abstehenden bzw. freien Enden der Bogenabschnitte 54 mit der Hauptelektrode 42 aus jeweils einem Abschnitt
66, welcher parallel zum benachbarten Arm 50 verläuft und von dessen freiem Ende ein Vorsprung bzw. Ansatz
56 in Richtung auf die Hauptelektrode 42 ragt. Die jeweiligen, die betreffenden Bogenabschnitte 54 der
Spulenelektrode 40 durchfließenden Zweigströme flie-Ben über die betreffenden Ansätze 56, die vom
Randabschnitt in Richtung auf den Mittelabschnitt der Hauptelektrode gerichtet sind, in die Hauptelektrode
42. Die Schlitze 58 sind jeweils auf gleiche Winkelab-
stände voneinander verteilt, und sie bestehen aus vier vergleichsweise langen, geraden Schlitzen 58a sowie
vier Sätzen von Schlitze SSb, die ihrerseits jeweils aus drei kurzen, geradlinigen Schlitzen zwischen den langen,
geraden Schlitzen 58a bestehen. Jeder Ansatz 56 ist dabei zwischen den Schlitzen 58a angeordnet und an
einer näher als ein kurzer Schlitz 58b zum Zentrum der Hauptelektrode hin gelegenen Stelle mit der Hauptelektrode
42 verbunden. Die Ansätze 56 sind dabei so angeordnet, daß keiner der Schlitze 58a oder 5Sb von to
ihnen überspannt wird. Die Spulenelektrode 40 und die Schlitze 58a, 58b der zusammengesetzten bzw. Verbundelektrode
38i4 entsprechen bezüglich Arbeitsweise
und Wirkung den entsprechenden Teilen der Verbundelektrode gemäß den Fig.2A und 2B. Bei der
zusammengesetzten bzw. Verbundelektrode 38/4 gemäß den Fig. 1OA und 1OB bieten die zahlreichen
Schlitze 58a, 58b den Vorteil einer Unterdrückung der
Erzeugung von Wirbel- oder Streuströmen. Außerdem fließt infolge des Vorhandenseins der zahlreichen
Schlitze 58a, 5Sb sowie der Position, in welcher die Ansätze 56 angeordnet sind, kein vom Lichtbogenstrom
abgezweiger Strom längs des betreffenden Bogenabschnitts 54 der Spulenelektrode 40. Selbst wenn an
einem Abschnitt der Hauptelektrode 42 ein Lichtbogen 2s
auftritt, wird eine Schwächung des Magnetfelds durch die genannten Ströme wirksam verhindsrt Infolgedessen
wird der Lichtbogen gleichmäßig und stabil über die Elektrodenfläche der Hauptelektrode 42 verteilt Wenn
die Spulenelektrode 40 und die Hauptelektrode 42 paarweise im Vakuumunterbrecher verwendet werden,
sind die einander zugeordneten Verbundelektroden in der Weise an die jeweiligen stromführenden Stäbe 36Λ
und 36/? angeschlossen, daß die Schlitze 58Λ der einen Hauptelektrode mit den Schlitzen 58a der anderen 3s
Hauptelektrode übereinstimmen.
Fig. 12 veranschaulicht eine abgewandelte Ausführungsform
der zusammengesetzten bzw. Verbundelektrode 38Λ gemäß Fig. 1OB, bei welcher die den
Abschnitten 66 der Spulenelektrode 40 gemäß F i g. 11A entsprechenden Abschnitte an einer weiter zum
Zentrum der Hauptelektrode 42 hin gelegenen Stelle mit letzterer verbunden sind. In die Hauptelektrode 42
sind Schlitze 58 mit jeweils gleicher Länge eingestochen, die zum Zentrum der Hauptelektrode 42 hin
verlaufen. Diese Anordnung gewährleistet eine gegenüber der Anordnung gemäß der Anordnung gemäß
F i g. 1OB verbesserte Wirkung.
Bei der zusammengesetzten bzw. Verbundelektrode gemäß Fig. 13 sind die Vorsprtinge bzw. Ansätze 56, so
ebenso wie die der Abwandlung gemäß Fig. 12, dicht
am Mittelbereich einer Hauptelektrode angeordnet Die Hauptelektrode 42 weist dabei einander abwechselnde,
radial verlaufende lange Schlitze 586 und kurze Schlitze 58a auf.
Fig. 14 veranschaulicht eine Hauptelektrode 42 mit
bogenförmig verlaufenden Spiralschlitzen 58. Wenn die Hauptelektrode 42 beispielsweise in Verbindung mit der
Spulenelektrode 40 gemäß den Fig. 12 und 13 verwendet wird, bietet sie die gleichen Wirkungen, wie eo
sie mit den vorher beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung realisiert wurden.
Bei den vorher beschriebenen Ausführungsformen ist die Spulenelektrode 40 über das Abstandstück 60
(Fig.2A und 5) bzw. über die Ansätze 56 unter
Festlegung eines Spalts mit der Hauptelektrode 42 verbunden. Das Abstandstück fiO besteht üblicherweise
aus einem Werkstoff mit hoher mechanischer Festigkeit und hohem Widerstand, beispielsweise aus rostfreiem
Stahl. Im Gegensatz dazu besteht die Elektrode 40 aus Kupfer und die Hauptelektrode 42 aus einer Kupferlegierung
mit guter elektrischer Leitfähigkeit und folglich geringer mechanischer Festigkeit Beim Öffnen und
Schließen des Vakuumunterbrechers kann es vorkommen, daß die Spulenelektrode 40 unter den durch die
zusammengesetzte bzw. Verbundelektrode 38Λ ausgeübten Aufprallkräften verformt wird, so daß sie die
Hauptelektrode 42 nur noch teilweise kontaktiert Zur Vermeidung einer solchen Verformungsbeschädigung
kann zusammen mit dem Abstandstück 60 ein Verstärkungsglied zwischen der Hauptelektrode 42 und
der Spulenelektrode 40 angeordnet werden. Als Verstärkungsmaterial wird dabei rotsfreier Stahl verwendet
Indem das Abstandstück und das Verstärkungsmaterial aus einem hochfesten Werkstoff hergestellt
und die zwischen die Hauptelektrode 42 und die Spulenelektrode 40 einzusetzenden Teile schlank bzw.
dünn ausgebildet werden, kann nur ein geringer Anteil des Lichtbogenstroms Ober diese Teile fließen. Mit
anderen Worten: Der größte Teil des Lichtbogenstroms fließt über die Ansätze bzw. Vorsprünge in die
Spulenelektrode 40.
Die Flg. 15A und 15B, 16A und 16B, 17A und 17B,
18A und 18B sowie 19A und 19B veranschaulichen zusammengesetzte bzw. Verbundelektroden, in welche
Verstärkungsglieder eingesetzt sind.
Die zusammengesetzte bzw. Verbundelektrode 38Λ gemäß den Fig. 15A und 15B weist in ihrem
Mittelbereich ein zwischen eine Spulenelektrode 40 und eine Hauptelektrode 42 eingesetztes Abstandstück 60
auf, um welches herum mit einem Abstand davon ein Verstärkungsglied 68 angeordnet ist Das Abstandstück
60 ist mit beiden Enden in zugeordnete Vertiefungen 70 und 72 in der Spulenelektrode 40 bzw. in der
Hauptelektrode 42 eingesetzt Das Abstandstück besitzt in seinem Mittelbereich einen verkleinerten Durchmesser,
so daß zwischen seinen Enden ein hoher elektrischer Widerstand erzeugt wird. Das Verstärkungsglied
68, das eine ringförmige Gestalt und einen T-förmigen Querschnitt besitzt, ist mit seinem einen
Ende, d.h. seiner einen Seite in eine zugeordnete Ringnut in der Hauptelektrode 42 eingesetzt, während
es mit seinem anderen Ende bzw. seiner anderen Seite 74 an der Oberfläche der Spulenelektrode 40 anliegt
Durch die Form des Verstärkungsglieds wird die Spulenelektrode 40 an einer Berührung mit der
Hauptelektrode 42 infolge einer Verformung gehindert Da das Verstärkungsglied 68 einen dünneren oder
schlankeren Wandabschnitt besitzt, wird zwischen der Spulenelektrode 40 und der Hauptelektrode 42 ein
hoher elektrischer Widerstand gewährleistet
Bei der in den Fig. 16A und 16B dargestellten Elektrodenanordnung 3SA ist ein Verstärkungsglied 76
einstückig mit einem Abstandstück 60 der Art gemäß Fig. 15A und 15B ausgebildet, wobei um das Abstandstück
herum eine Ringausnehmung festgelegt ist Der kombinierte Einsatz ist dabei mit seiner einen Seite in
eine Hauptelektrode 42 eingelassen. An seiner anderen Seite ist dieser Einsatz mit seinem Mittelteil in eine
Spulenelektrode 40 eingesetzt, während er mit seinem ringförmigen Randabschnitt an der Spulenelektrod:
anliegt
Bei der Elektrodenanordnung gemäß den Fig. 17A und 17B ist das Verstärkungsglied wiederum einstückig
mit einem Abstandstück ausgebildet Dieser kombinierte Einsatz besitzt dabei Scheibenform und einfache
Bei der in den Fig. 18A und 18B dargestellten Elektrodenanordnung 38/ ist ein Verstärkungsglied 80
wiederum einstückig mit einem Abstandstück ausgebildet Dieser kombinierte Einsatz, der zwischen einer
Hauptelektrode 42 und einer Spulenelektrode 40 angeordnet ist, weist dabei längs der Arme der
Spulenelektrode 40 verlaufende Arme auf. Dieser kombinierte Einsatz 80 ermöglicht eine Materialeinsparung
und besitzt vergleichsweise einfache Konstruktion.
Bei der Elektrodenanordnung 38/4 gemäß Fig. 19A und 19B ist ein Verstärkungsstück wiederum materialeinheitlich
mit einem Abstandstück ausgebildet Dieser kombinierte Einsatz bedeckt praktisch vollständig die
Gesamtfläche einer Spulenelektrode 40 bzw. einer Hauptelektrode 42, jedoch mit der Ausnahme, daß die
den Ansätzen 56 der Spuleneiektrode 40 entsprechenden Bereiche halbkreisförmig ausgeschnitten sind.
Durch diesen Einsatz kann die Elektrodenanordnung 38Λ besonders starr ausgebildet werden.
Selbstverständlich sind noch weitere Abwandlungen des Verstärkungsglieds möglich. In jedem Fall gewährleistet
die Verwendung eines solchen Verstärkungsglieds einen dauerhaften Vakuumunterbrecher, welcher
einer bei seinem öffnen und Schließen auftretenden Schlag- bzw. Aufprallkraft, unter welcher die Spulenelektrode
verformt werden könnte, zu widerstehen vermag.
F i g. 20 zeigt noch eine weitere Abwandlung einer erfindungsgemäßen Elektrodenanordnung 3SA, die eine
Spulenelektrode 84, eine Hauptelektrode 86 und einen an der Elektrodenfläche der Hauptelektrode 86
vorgesehenen Kontakt 98 aufweist, welcher ein lokales Verschweißen der Hauptelektrode 86 verhindert Die
Spulenelektrode 84 weist eine Außenelektrode 88 und ein Spulenglied 93 auf, die jeweils aus einem parallel zur
Außenelektrode 88 in jeweils die gleiche Richtung verlaufenden Bogenabschnitt 92, einem von einem
Abschnitt des Bogenabschnitts abstehenden und mit der Außenelektrode 88 verbundenen ersten Ansatz bzw. <o
Vorsprung 90 sowie einem zweiten Ansatz bzw. Vorsprung 94 bestehen, welcher vom anderen Endteil
des Bogenabschnitts 92 absteht und mit der Hauptelektrode 86 verbunden ist Bei der dargestellten Ausführungsform
sind vier Bogenabschnitte 92 vorgesehen. « Fig.21 veranschaulicht die Form und Anordnung der
ersten Ansätze 90a bis 904 der Bogenabschnitte 92a bis 924 sowie der zweiten Vorsprünge bzw. Ansätze 94a bis
944 die sämtlich zwischen einer Außenelektrode 88 und
einer Hauptelektrode 86 angeordnet sind. F i g. 22 zeigt so
eine Aufsicht auf die Außenelektrode 88 während F i g. 23 eine Aufsicht auf die Hauptelektrode 86 zeigt.
Die Ansichten gemäß den Fig.21 bis 23 sind dabei
jeweils von der Seite des stromführenden Stabs 36/4 her gesehene Darstellungen. Die Einzelteile werden dabei in
einer angegebenen Richtung zusammengesetzt Die Außenelektrode 88 gemäß F i g. 22 weist vier geradlinig
verlaufende Schlitze 96 auf, die auf gleiche Winkelabstände voneinander verteilt sind und sich zu ihrem
Zentrum hin erstrecken. In F i g. 22 geben die schraffier- «>
ten Rechtecke 190a bis 1904 welche entgegen dem
Uhrzeigersinn neben dem offenen Ende des betreffenden Schlitzes eingezeichnet sind, die Positionen an, in
welchen die ersten Ansätze 90a bis 904 mit der Außenelektrode 88 verbunden sind. <
>'
Die Hauptelektrode 86 gemäß Fig.23 weist vier
geradlinige Schlitze 100 auf, die auf gleiche Winkelabstände voneinander verteilt sind und in Richtung auf den
Mittelpunkt dieser Elektrode verlaufen. In Fig.23 bezeichnen die im Uhrzeigersinn neben den offenen
Enden der Schlitze eingezeichneten, schraffierten Rechtecke 194a bis 1944 die Stellen, an denen die
zweiten Ansätze 94a bis 944 mit der Hauptelektrode 86 verbunden sind. In den F i g. 21 bis 23 dienen die mit den
angehängten Buchstaben a—d versehenen Bezugsziffern zur Erleichterung des Verständnisses des genauen
Aufbaus der Elektrodenanordnung 38/4. Die Außenelektrode 88 ist am Vorderende des stromführenden
Stabs 36/4 montiert Die Spulenteile 93 sind zwischen der Außenelektrode 88 und der Hauptelektrode 86
angeordnet, wobei die ersten Ansätze 90a, 906, 90c und
904 mit den schraffierten Bereichen 190a, 1906, 190c bzw. 1904 der Außenelektrode 88 und die zweiten
Ansätze 94a, 94ft, 94c und 94d mit den schraffierten
Bereichen 194a, 194b, 194c bzw. 1944 verbunden sind.
Bei auf die beschriebene Weise zusammengesetzter Elektrodenanordnung 38/4 fließt ein Ober den stromführenden
Stab 36/4 zugeführter Lichtbogenstrom in die Außenelektrode 88, in welcher er in vier Einzelströme
verzweigt wird. Der Zweigstrom fließt dabei längs des
Umfangs der Außenelektrode 88 und sodann über die erste Ansätze 90.«—904 in die Bogenabschnitte
92a—924 Nachdem der Zweigstrom entgegen dem Uhrzeigersinn über die Bogenabschnitte 92a—924
geflossen ist, gelangt er über die zweiten Ansätze 94a—944in die Hauptelektrode 86, worauf er von dieser
über den Lichtbogen in die zugeordnete Hauptelektrode fließt Ein hierbei durch die über die Bogenabschnitte
92a—924 fließenden Zweigströme auf der Elektrodenfläche der Hauptelektrode 86 erzeugtes Magnetfeld
entspricht dabei praktisch einem Magnetfeld, das dann erzeugt wird, wenn der Zweigstrom durch eine Spule
mit einer Windung fließt, die in der Position der Bogenabschnitte 92a—924 angeordnet ist Die in der
Außenelektrode 88 und in der Hauptelektrode 86 vorgesehenen geradlinigen Schlitze % und 100 lassen
den über die Elektroden 88,86 fließenden elektrischen
Strom in Radialrichtung zur Außenelektrode 88 und zur Hauptelektrode 86 fließen, wobei sie die Erzeugung von
Wirbel- bzw. Streuströmen vermindern. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung besteht mithin die
Elektrodenanordnung 38/4 aus der Außenelektrode 88, der Hauptelektrode 86 und dem zwischen diesen beiden
Elektroden angeordneten, aus den Bogenabschnitten 92, den ersten Ansätzen 90 und den zweiten Ansätzen 94
gebildeten Spulenglied 93. Da das Spulei.glied 93
getrennt von der Außenelektrode 88 und der Hauptelektrode 86 ausgebildet ist, läßt sich die Elektrodenanordnung
38/4 leicht zusammensetzen. Wenn die Intensität des Magnetfelds variiert werden soll, braucht
nur das Spulenglied 93 mit seinen Einzelgliedern durch ein gewünschtes anderes Spulenglied ersetzt zu werden.
Bei der Ausführungsform gemäß der Fig.2B ist beispielsweise das freie Ende des Bogenabschnitts 54
der Spulenelektrode 40 neben dem ersten Leiter bzw, Arm 50 der Spulenelektrode angeordnet, wobei
zwischen beiden Teilen ein Spalt oder Zwischenraum 52 vorhanden ist. Dies stellt vom konstruktiven Standpunkt
eine geschwächte Stelle dar. Zur Versteifung dieser geschwächten Stelle wird der Spulenelektrode 4C
gemäß den F i g. 3A und 3B ein Verstärkungsstück 103 (F i g. 24 und 251) hinzugefügt. Bei dieser Ausführungs
form wird das freie Ende des Bogenabschnitts 54 übei das Verstärkungsstück 102 mit dem benachbarten Arrr
50 verbunden, so daß die Spulenelektrode 40 als Ganze: versteift bzw. verstärkt wird. In Fig.25 ist da!
Versteifungsstück 102 veranschaulicht. Dieses befindet sich zwischen dem freien Ende des Bogenabschnitts 54
und dem Vorderende des benachbarten Arms 50, wobei zwischen beiden Teilen ein Spalt bzw. eine Ausnehmung
104 verbleibt.
Das Verstärkungsstück 102 bildet somit eine Brücke an der Unterseite der Ausnehmung 104. Lage, Dicke
usw. des Verstärkungsstücks 102 können zweckmäßig gewählt werden. Da jedoch der Bogenabschnitt 54 und
der benachbarte Arm 50 durch das Verstärkungsstück ι ο
102 kurzgeschlossen sind und mithin das Magnetfeld entsprechend reduziert wird, wird der Querschnitt des
Verstärkungsstücks 102 unter Berücksichtigung der Verringerung des Magnetfelds und des Ausmaßes der
Verstärkung oder Versteifung der Spulenelektrode 40 is
bestimmt Wenn kein starkes Magnetfeld erforderlich ist, kann der Querschnitt des Verstärkungsstücks 102
breiter sein, so daß der gewünschte Magnetfluß auch dann erhalten wird, wenn das Verstärkungsstück 102
von einem Kurzschlußstrom durchflossen wird.
Das Verstärkungsstüclr 102 kann auch bei der
Elektrode 40 gemäß den F i g. 3A und 3B vorgesehen sein.
F ig. 26 veranschaulicht das Lagen verhältnis zwischen den paarweise angeordneten Verbundelektroden
bzw. Elektrodenanordnungen 38Λ und 38ß gemäß Fig. IA, mit welchen bei Verwendung eines Vakuumunterbrechers
mit den Elektrodenanordnungen 38A und 38Ä effektiv ein Magnetfeld erzeugt werden kann. Wie
erwähnt, wird das Magnetfeld zwischen den zugeordneten Hauptelektroden durch den den Bogenabschnitt 54
der Spulenelektrode 40 durchfließenden Zweigstrom erzeugt. Da der Zweigstrom bei seinem Durchfluß durch
den Arm 50 eine magnetomotorische Kraft erzeugt, sollte diese Kraft vorzugsweise verringert oder
unterdrückt werden, damit das Magnetfeld ungestört bleibt. Eine einfache Möglichkeit hierfür läßt sich in
Verbindung mit den Elektrodenanordnungen gemäß den F i g. 2A und 2B erläutern. Zur Vereinfachung dieser
Erläuterung ist die Spulenelektrode 40 in F i g. 26 von der Hauptelektrode 42 getrennt dargestellt, und die
Schlitze eier Hauptelektrode sind weggelassen. F i g. 26 veranschaulicht den Fall, in welchem ein elektrischer
Strom vom stromführenden Stab 365 in die Elektrodenanordnung 38ß und sodann über einen Lichtbogen Q in
die Elektrodenanordnung 3SA fließt, um dann über den stromführenden Stab 36Λ abzufließen. Die Elektrodenanordnungen
3SA und 3SB sind hierbei so angeordnet, daß die Arme 50 der einen Elektrodenanordnung auf die
Arme 50 der anderen ausgerichtet sind. Der in der Richtung Pi durch den stromführenden Stab 36B
fließende elektrische Strom wird an den Armen 50 der Spulenelektrode 40 in vier Ströme verzweigt. Der
verzweige Strom fließt über die Arme 50 in der Richtung P2 und sodann über die Bogenabschnitte 54
der Spulenelektrode 40 entgegen dem Uhrzeigersinn, d.h. in Richtung von P3. Der Strom fließt
dann weiter vom Bogenabschnitt 54 über den Ansatz bzw. Vorsprung 56 in der Richtung PA in die
untere Hauptelektrode 42 und sodann über den Lichtbogen Qm die zugeordnete obere Hauptelektrode
42. Sodann fließt er von der oberen Hauptelektrode 42 über den Ansatz bzw. Vorsprung 56 der Spulenelektrode
40 in der Richtung R1 zum Bogenabschnitt 54 der
Spulenelektrode 40. Weiterhin fließt der Strom vom Bogenabschnitt 54 entgegen dem Uhrzeigersinn, d. h. in
der Richtung R 2 zum Arm 50. Nach dem Durchfließen der Arme 50 in der Richtung A3 vereinigen sich die
Zweigströme im stromführenden Stab 36A Dabei werden alle durch die Bogenabschnitte 54 der
Verbundelektroden bzw. Elektrodenanordnungen 3SA und 38ß entgegen dem Uhrzeigersinn fließenden
Zweigströme unter Erzeugung eines Magnetfelds vereinigt Da der den Arm 50 der Elektrodenanordnung
38ß durchfließende Zweigstrom entgegengesetzt zu dem den Arm 50 der Elektrodenanordnung 3SA
durchfließenden Zweigstrom fließt, heben die entsprechenden, an den Armen 50 der Elektroden 3SB und 3SA
erzeugten magnetomotorischen Kräfte einander auf. Infolgedessen wird eine Störung des Magnetfelds durch
diese magnetomotorischen Kräfte verhindert.
Hierzu 11 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vakuumschalter mit einem Vakuumgehäuse, zwei miteinander fluchtenden und mit jeweils einem
Ende in das Innere des Vakuumgehäuses hineinrei- ^ chenden, stromführenden Stäben, von denen mindestens
einer axial verschiebbar ist, zwei im wesentlichen kreisförmigen Kontaktstücken, die
jeweils mit dem im Inneren des Gehäuses befindlichen Ende der stromführenden Stäbe verbunden m
sind, und mit einer von Teilströmen des Schalterstromes durchflossenen Spule, die an dem einen
Kontaktstück auf der dem anderen Kontaktstück abgewandten Seite konzentrisch zu dem das eine
Kontaktstück tragenden Stab und mit diesem elektrisch verbunden angeordnet ist, bestehend aus
einer Anzahl erster Leiterabschnitte, die sich in annähernd radialer Richtung vom Stab aus erstrekken
und aus jeweils der gleichen Anzahl zweiter Leiterabschnitte, die sich an jeweils einen der ersten
Leiterabschnitte in dessen Bereich größten Abstandes vom Stab anschließen und die alle in gleichem
Richtungssinn auf einem Kreisbogen verlaufen, der sich annähernd parallel zum Außenumfang des einen
KontaktstUckes bis zu einem spaltförmigen Abstand zum jeweils benachbarten ersten Leiterabschnitt
erstreckend dort in jeweils einen dritten Leiterabschnitt übergeht, der parallel zur Stabachse in
Richtung auf das eine Kontaktstück verläuft und dort mit jeweils zugeordneten KontaktstQckabschnitten
kontaktiert, die durch Querschnittsverminderungen vom anderen Bereich des Kontaktstücks
abgesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsverminderungen des Kontaktstückes
(42, 86) von Schlitzen (58, 5SA, B, 100) gebildet sind, die sich vom Umfang des Kontakt-Stücks
zu seiner Mitte hin radial erstrecken und die die KontaktstUckabschnitte begrenzen, und daß der
elektrische Widerstand der Spule kleiner ist als der zwischen Stab (36) und Kontaktstück (42,86).
2. Vakuumschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule (40,84) zwischen dem
vorrichtungsfesten Stab (36A 36B) und dem betreffenden Kontaktstück (42,86) angeordnet ist.
3. Vakuumschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Kontaktstücken
Spulen (40, 84) jeweils gleicher Konfiguration angeordnet sind, deren erste Leiter (50)
zueinander parallel verlaufen und die zweiten Leiter (54, 92) der einen Spule (40,84) sich in entgegengesetzter
Richtung erstrecken wie die zweiten Leiter der anderen Spule.
4. Vakuumschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens ein Verstärkungsglied (76,78,80,82) aus «
einem hochfesten Werkstoff vorgesehen ist, das in einem Zwischenraum zwischen dem Kontaktstück
(42,86) und der Spule (40,84) angeordnet ist.
5. Vakuumschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die t>o
verschiedenen ersten Leiterabschnitte durch eine entsprechende Zahl von Schlitzen (96) unterteilt
sind, die in einer einen Körper der Spule (84) bildenden Außenelektrode (88) ausgebildet sind und
sich vom Umfang in Richtung auf das Zentrum der m Außenelektrode (88) erstrecken, daß die verschiedenen
zweiten Leiterabschnitte aus mehreren Bogenabschnitten (92) bestehen, die zwischen der Außenelektrode
(88) und dem Kontaktstück (86) angeordnet sind und sich längs des Umfangs der Außenelektrode
(88) jeweils in die gleiche Richtung erstrecken und jeder Bogenabschnitt (92) an seinem einen Ende
mit Abstand mit einem Abschnitt der Außenelektrode (88) verbunden ist, und daß die verschiedenen
dritten Leiterabschnitte mehrere Vorsprünge oder Ansätze l[94) aufweisen, die mit dem anderen Ende
der Bogenabschnitte (92) verbunden sind und sich zum Hauptkontaktstück (86) hin erstrecken.
6. Vakuumschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
mehrere Verstärkungsstücke (102) vorgesehen sind, welche das freie Ende jedes zweiten Leiters (54,92)
mit dem Vorderende des betreffenden ersten Leiters (50) verbinden.
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| JP2809274A JPS50121777A (de) | 1974-03-13 | 1974-03-13 | |
| JP49038690A JPS583333B2 (ja) | 1974-04-05 | 1974-04-05 | シンクウシヤダンキ |
| JP6104474U JPS556422Y2 (de) | 1974-05-28 | 1974-05-28 | |
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