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DE2442177A1 - Verfahren und vorrichtung zum unterbinden des entstehens von staub, insbesondere gesteinsstaub, aus dem hangenden und dem bruch beim schild- oder schreitausbau, vornehmlich kohlebergbau - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum unterbinden des entstehens von staub, insbesondere gesteinsstaub, aus dem hangenden und dem bruch beim schild- oder schreitausbau, vornehmlich kohlebergbau

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DE2442177A1
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DE
Germany
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dust
shields
hanging
wire mesh
welded
Prior art date
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Withdrawn
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DE2442177A
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English (en)
Inventor
Franz Disse
Gerd Hornung
Peter Roessler
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ROESLER DRAHT KG
Drahtwerke Roesler KG
Original Assignee
ROESLER DRAHT KG
Drahtwerke Roesler KG
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Publication date
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Priority to PL1975183056A priority patent/PL105495B1/pl
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Description

PATENTANWÄLTE
DR.-ING. VON KREISLER DR.-ING. SCHONWALD DR.-ING. TH. MEYER DR. FUES DIPL-CHEM. ALEK VON KREISLER DIPL-CHEM. CAROLA KELLER DR.-ING. KLÖPSCH DIPL-ING. SELTING
KÖLN 1, DEICHMANNHAUS
2.9.I974
Sch-ls
Drahtwerke Rosier K.G.
477 Soest, Opmünder Weg 14
Verfahren und Vorrichtung zum Unterbinden des Entstehens von Staub, insbesondere Gesteinsstaub, aus dem Hangenden und dem Bruch beim Schild- oder Schreitausbau, vornehmlich Kohlebergbau ■
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung, die im Schildausbau das Entstehen insbesondere von zusätzlichem Feinstaub sowie das Herunterfallen von Gesteinsstaub und vorhandenem Staub, und beim Schreitausbau das Herabfallen von vorhandenem Gesteinsstaub und Gestein aus dem Hangenden und dem Bruch verhindert.
Es ist bekannt, daß vornehmlich beim Sehildausbau im Streb der Anfall an Gesteinsstaub verhältnismäßig groß ist. Bei dem Sehildausbau und auch beim Schreitausbau . geht man im allgemeinen so vor, daß das Hangende durch Schild- oder Rahmengestelle gegen unbeabsichtigten Einbruch gehalten wird, wobei die Kappen der Schilde bzw.
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Rahmengestelle mit großem Druck unter das Hangende gepreßt werden. Durch die Wechselbeanspruchung des Hangenden beim Vorrücken der Schilde bzw. Rahmen bildet sich oberhalb der Kappen durch die unterschiedlichen Drücke eine Schicht losen Gesteins. Hier spricht man von dem sogenannten Trampeleffekt. Diese Schicht losen Gesteins, die auch als Haufwerk bezeichnet wird, besteht aus mehr oder weniger großen Gesteinsbrocken. In diesem Haufwerk ist der Staubanteil noch verhältnismäßig gering. Damit das Haufwerk beim Schild- oder Schreitausbau gegen Herunterfallen durch die Zwischenräume zwischen den Kappen in den Strebraum unterhalb der Kappen gesichert ist, ist es bekannt, zwischen dem Hangenden und den Kappen der Schild- bzw. Rahmengestelle einen Hangendverzug einzusetzen. Dieser besteht in der Regel aus Drahtnetzbahnen, die an den Kappenspitzen am Kohlenstoß beginnend über die Kappen in den Bruch verlaufen. Die Drahtnetzbahnen können sowohl parallel zum Kohlenstoß, als auch in Abbaurichtung eingebracht werden. Beim Vorrücken der Schild- bzw. Rahmengestelle wird die Drahtnetzbahn von einer in Bereitschaft gehaltenen Rolle abgewickelt, oder man setzt Bahn an Bahn zusammen, so daß die gesamte Hangendfläche mit Drahtnetz verzogen ist.
Das über dem Draht befindliche Haufwerk wird am Hangenden gehalten und beim Schreiten der Schild- bzw. Rahmengestelle in den Bruch abgeführt.
Beim Schildausbau stehen die Schilde benachbart dicht aneinander. Beim Rücken der Schilde können Teile des Haufwerkes in die Spalten zwischen den Schilden gelangen, auch wenn Draht der herkömmlichen Art bereits verzogen
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ist, da ein Teil des Haufwerkes durch die Maschen des Drahtnetzes hindurchfallen kann. Infolge, der gegenseitigen Bewegung der Schilde werden diese hindurchgefallenen Teile des Haufwerkes zwischen den Schilden zu Gesteinsstaub zermahlen. Dieser Gesteinsstaub rieselt durch die Spalten zwischen den Schilden in den Strebraum. Durch den Wetterstrom wird der Staub aufgewirbelt und gelangt dadurch in die Atemwege der'Bergleute.
Bekannt ist, daß bisher zur Staubbekämpfung das Hangende und der Kohlenstoß mit verhältnismäßig grcQai Mengen von Wasser bedüst werden. Ein Nachteil dieser Methode liegt darin, daß das Wasser vorhandene Staubteilchen bindet, die zu einer zementartigen Masse erstarren und die Bewegungsfreiheit der Schildkappen einengt, und insbesondere den sich zwischen Schildkappe und Bruchschild befindlichen dreieckförmigen Hohlraum zusetzt. Dadurch wird die Schildkappe nahezu bewegungsunfähig.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß der Staub, der beim Entstehen des Haufwerkes oberhalb der Kappen durch den Trampeleffekt entsteht, noch.verhältnismäßig gering ist, und daß erst beim Bewegen der Schilde der größte Teil des gefährlichen Staubes erzeugt wird.
Zur Verhinderung des Entstehens von staubförmigen Gesteinspartikeln beim Schild- oder Schreitausbau während des Arbeitens mit den Gestellen ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß über den Kappen bzw. den Zwischenräumen benachbarter Schilde oder Ausbaugestellen ein staubdichter Hangendverzug verwendet wird. Dieser verhindert,
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daß Staub, der sich bereits in dem über den Kappen liegenden Haufwerk befindet, und größere Gesteinspartikel zwischen die. Schildspalten fallen können.
Gemäß der Erfindung soll ein Hangendverzug verwendet werden, der aus einem geschweißten Drahtnetz und einer zwischen den Längs- und Querdrähten eingeschweißten staubdichten Folie besteht. Ein solcher Hangendverzug hat den Vorteil, daß die Gesteinsstaubbildung und die Gesteinsstauberzeugung von vornherein verhindert wird. Pulverförmige Gesteinspartikel aus dem Haufwerk und Teile des Haufwerkes können nicht in die Zwischenräume zwischen den Schilden gelangen und auch nicht durch die Maschen des Drahtnetzes fallen. Damit wird von vornherein ein Zermahlen von Haufwerk zu Gesteinsstaub vermieden. Versuche, die Schilde so auszubilden, daß die Stauberzeugung beim Rücken derselben ausgeschlossen wird, sind bisher fehlgeschlagen. Der Hangendverzug bietet sowohl die bisher bekannten Vorteile als auch die Möglichkeit, die Staubbildung, insbesondere die Bildung des gefährlichen lungengängigen Gesteinsstaubes, von vornherein wesentlich zu reduzieren. Der staubdichte Hangendverzug kann - wie bisher - von Rollen abgewickelt oder durch Verlegen der Bahnen in Richtung des Kohlenstoßes über den Kappen verzogen werden.' Die zwischen den Drähten des Drahtnetzes liegende Folie deckt die freien Räume zwischen den Kappen und die mehr oder weniger engen Spalten zwischen den Schilden sicher und zuverlässig ab. Die pulverförmigen Gesteihspartikel werden ebenso wie die größeren Haufwerkteile oberhalb des Hangendverzuges zurückgehalten und beim Vorschreiten der Schilde in den Bruch abgeführt. Durch den Ein-
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satz dieses Hangendverzuges, der aus einem geschweißten Drahtnetz und einer eingeschweißten Folie besteht, ist die Gefahr der Einwirkung des lungengängigen Gesteinsstaubes für den im Streb arbeitenden Bergmann wesentlich reduziert und die Schilde bzw. Rahmengestelle werden in ihrer Funktion nicht mehr beeinträchtigt wie bisher.
Bei dem Hangendverzug gemäß der Erfindung kann die zwischen den Längs- und Querdrähten eingeschweißte Kunststoffolie in Streifen vorbestimmter Breite vorgesehen werden. Die Folienstreifen sind in der geschweißten Drahtnetzbahn dem Abstand der Zwischenräume zwischen den Schilden, insbesondere den Schildkappen, anzupassen. Dabei ist die Breite der Folie so vorzusehen, daß mit Sicherheit verhindert wird, daß pulverförmiges Gesteinsmaterial in die Zwischenräume zwischen den Schilden gelangen kann.
Je nach Verwendung der Drahtnetzbahn in Längs- oder Querrichtung beim Verzug über den Kappen kann die Folie bzw. der Folienstreifen in einem bestimmten Abstand von den Kanten der Drahtnetzbahn enden. Ein streifenförmiges Besetzen der Drahtnetzbahn mit der staubdichten Kunststoffolie verhindert ferner ein Fortpflanzen eines, eventuellen Brandes. In geeigneten Fällen kann auch ein Hangendverzug verwendet werden, bei dem sich die eingeschweißte staubdichte Folie über die gesamte Breite der Bahn von Kante zu Kante erstreckt.
Als Kunststoffolie wird zweckmäßig eine solche verwendet, die schwerentflammbar ist. Außerdem soll die Folie genügend flexibel sein und insbesondere in sich eine
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Dehnbarkeit aufweisen, durch die ausgeschlossen wird, daß die an den Kreuzungspunkten der Drahtnetzmaschen fixierte Folie beim Verzerren des Netzes infolge entstehender Spannungen beim SchreitVorgang einreißt. Durch die Tatsache, daß die Folie an jedem Kreuzungspunkt der Drähte durch die Verschweißung mit den Drähten eng verbunden ist, werden elektrostatische Spannungen sofort abgeleitet. Als vorteilhaft wird die Verwendung einer schwerentflammbaren Polyäthylenfolie vorgesehen.
Der Hangendverzug für den Schild- oder Schreitausbau gemäß der Erfindung besteht vorzugsweise aus einem Drahtnetz, bei dem zwischen den Längs- und Querdrähten von mindestens 1 mm Stärke die staubdichte Kunststoffolie so eingeschweißt ist, daß die Längs- und Querdrähte an ihren Kreuzungspunkten unmittelbar miteinander verschweißt sind. Hierbei ist die Kunststoffolie an den Schweißstellen durchgedrückt und durch die Verschweißung der Quer- und Längsdrähte an jedem Kreuzungspunkt mit dem Drahtnetz fixiert. Die Maschenweite des Drahtnetzes kann zwischen 30 und 50 mm betragen. Die Maschen können quadratisch, rechteckig oder rautenförmig sein. Bevorzugt werden für den staubdichten Hangendverzug Eisendrähte mit einer Stärke zwischen 1 und 2 mm.
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Claims (1)

  1. Ansprüc-he
    1. Verfahren zum Unterbinden des Entstehens von Staub, insbesondere Gesteinsstaub, aus dem Hangenden und dem Bruch beim Schild- oder Schreitausbau im Bergbau, vornehmlich im Kohlebergbau, wobei zwischen dem Hangenden und den Kappen der Schilde bzw. Sehreitausbaurahmen ein Hangendverzug vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet., daß mindestens zwischen den Kappen benachbarter Schilde und dgl. bzw. längs der Spalte zwischen den Schilden ein staubdichter Hangendverzug verwendet wird.
    2. Vorrichtung zur Unterbinden des Entstehens von Staub, insbesondere Gesteinsstaub, aus dem Hangenden und dem Bruch beim Schild- oder Schreitausbau, vornehmlich im Kohlebergbau, wobei zwischen dem Hangenden und den Kappen der Schilde und dgl. ein Hangendverzug vorgesehen ist, der aus einer Drahtnetzbahn besteht, dadurch gekennzeic h η et, daß der Hangendverzug eine geschweißte Drahtnetzbahn mit zwischen den Längs- und Querdrähten eingeschweißter staubdichter Folie ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 2, d a d u r c h g e kennzeichnet, daß die in die Drahtnetzbahn eingeschweißte staubdichte Folie streifenweise innerhalb der Drahtnetzbahn angeordnet ist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 5, d ad uyr eh gekennzei chne t ., · daß die in die Drahtnetzbahn eingeschweißte staubdichte Folie sich von-
    ■.·■■- 8 0 9 8 11/0206 '
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    Kante zu Kante erstreckt.
    5· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hangendverzug eine zwischen den Längs- und Querdrähten eingeschweißte, schwerentflammbare und in sich dehnbare Kunststoffolie aufweist.
    6. Hangendverzug für den Schild- oder Schreitausbau, vornehmlich im Kohlebergbau, bestehend aus einer Drahtnetzbahn mit Längs- und Querdrähten von mindestens etwa 1 mm, vorzugsweise etwa 1,6 mm Stärke, und einer . Maschenweite von etwa J>0 bis 50 mm und mit einer zwischen den Längs- und Querdrähten an den Kreuzungspunkten fixierten, in sich dehnbaren und schwerentflammbaren Kunststoffolie, z.B. aus Polyäthylen.
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DE2442177A 1974-09-03 1974-09-03 Verfahren und vorrichtung zum unterbinden des entstehens von staub, insbesondere gesteinsstaub, aus dem hangenden und dem bruch beim schild- oder schreitausbau, vornehmlich kohlebergbau Withdrawn DE2442177A1 (de)

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