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DE2441549A1 - Phasendetektor - Google Patents

Phasendetektor

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Publication number
DE2441549A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
sampling
value
responsive
reference signal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2441549A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2441549B2 (de
DE2441549C3 (de
Inventor
Harold Dean Wiebe
Robert George Wise
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Milacron Inc
Original Assignee
Milacron Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Milacron Inc filed Critical Milacron Inc
Publication of DE2441549A1 publication Critical patent/DE2441549A1/de
Publication of DE2441549B2 publication Critical patent/DE2441549B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2441549C3 publication Critical patent/DE2441549C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D13/00Circuits for comparing the phase or frequency of two mutually-independent oscillations
    • H03D13/005Circuits for comparing the phase or frequency of two mutually-independent oscillations in which one of the oscillations is, or is converted into, a signal having a special waveform, e.g. triangular
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L7/00Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
    • H03L7/06Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
    • H03L7/08Details of the phase-locked loop
    • H03L7/085Details of the phase-locked loop concerning mainly the frequency- or phase-detection arrangement including the filtering or amplification of its output signal
    • H03L7/091Details of the phase-locked loop concerning mainly the frequency- or phase-detection arrangement including the filtering or amplification of its output signal the phase or frequency detector using a sampling device

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
  • Manipulation Of Pulses (AREA)
  • Measuring Phase Differences (AREA)

Description

Patentanwälte
Dipl.Ing. D. Karl Brose
D-ftttSMüncHen-PwItach
vln/kt wiHtrSiT.z.TMte.793057%ffIt?I2 8023 München-Pullach, 28.August 1974 Case: 1313F
CIHCHHIATI IiIIACROII IWC., 4701 Marburg Avenue, Cincinnati. Ohio 45209, USA
Phasendetektor
Die Erfindung betrifft allgemein das Gebiet der Phasendetektoren, und insbesondere einen Phasendetektor, bei dem das Stichproben-Bezugssignal hinsichtlich des Mull-Durchgangee mit einem der Eingangssignale phasenstarr bzw. verriegelt ist, so daß dadurch alle Fehler beseitigt werden, die sich aus einer Drift von Komponenten oder anderen Veränderlichen der Schaltung ergeben können.
Es sind bereits verschiedene Phasendetektoren entwickelt worden, bei denen eine Stichproben- und Haltetechnik zu Anwendung gelangt, um die Phasen zweier Eingangsimpulse zu vergleichen. Das allgemeine Stichproben-Prinzip, daß zur Anwendung gelangt, wurde in der Vergangenheit verwendet. Dabei wird typisch eine Sägezahnfunktion in Abhängigkeit von einem Eingangssignal initialisiert und der Wert der Sägezahnspannung wird angetastet und zwar mit Hilfe des zweiten Eingangssignals. Die Größe des Sägezahnsignals wird über einen Probeentnahme-Schalter in einer Haltekapazität gespeichert. Der in der Haltekapazität gespeicherte Wert kennzeichnet daher die Phasendifferenz zwischen den zwei Eingangssignalen.
Bekannte Stichproben-Halteschaltungen des zuvor erläuterten Typs sind jedoch mit dem Nachteil behaftet, daß sie aufgrund von Tem-
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peratur- und Versorgungsspannungsschwankungen einer starken Drift unterworfen sind. Darüberhinaus gelangt bei einer typischen Stichproben-Schaltung eine Abfallflanken-Sample-Technik zur Anwendung. Bei diesem Prozess wirken sich irgendwelche geringen Schwankungen in der Stichproben-Impulsbreite in merklichen Ungenauigkeiten in dem Stichprobenwert aus, so daß dadurch die Fehler in dem Ausgangssignal verursacht werden, welches die Phasendifferenz darstellt. Weiter führt bei einer einzelnen Abfallflanken-Stichprobenentnahme, bestimmte Geräuschoder Störsignale, die sich auf die Halteschaltung zurückführen lassen» zu einer konstanten kleinen Schwankung in dem Ausgangssighal. Schließlich benötigt man bei einer einzelnen Stichprobe einen relativ breiten Probeentnahmeimpuls, um ein ausreichend großes Signal zu erhalten. Dadurch wird natürlich die Gesamtgenauigkeit des Meßvorganges vermindert.
Durch die vorliegende Erfindung sollen die zuvor erläuterten Probleme gelöst werden. Zunächst wird bei der Schaltung nach der Erfindung die Sägezahnfunktion in Synchronisation mit dem ersten Eingangssignal gehalten. Dadurch werden jegliche Fehler aufgrund von Drift-Komponenten usw. eleminiert. Weiter gelangen erfindungsgemäß zwei Probeentnahme-Stufen zur Anwendung - für eine Vorderflanken-Stichprobenentnahme und eine daran anschliessende Hinterflanken-Stichprobenentnahme (Sample). Daher werden durch die Erfindung die Probleme einer einzelnen Probeentnahmestufe beseitigt.
Gemäß einer Ausführungsform nach der Erfindung erzeugt das Gerät ein Ausgangssignal als Funktion der Phasendifferenz zwischen einem ersten und einem zweiten Eingangssignal der gleichen Frequenz, wobei diese Signale positiv gerichtete und negativ gerichtete übergänge aufweisen. Das Gerät enthält Einrichtungen, die auf äeden der übergänge des ersten Eingangssignals anspre-
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chen, um ein Bezugssignal zu erzeugen. Das Bezugssignal besitzt eine Größe, die fortwährend zeitlich von einem positiven Wert zu einem entsprechenden negativen Wert schwankt. Es sind weiter Mittel vorgesehen, um das Bezugssignal in Abhängigkeit vom Auftreten der anderen der Übergänge des ersten Signals zu tasten, um ein Steuersignal zu erzeugen, dessen Größe die Größe des Bezugssignals zu einem Zeitpunkt wiedergibt, der dem anderen der Übergänge des ersten Eingangssignals entspricht. Das Gerät enthält weiter eine Einrichtung, die auf das-Steuersignal anspricht, um das Bezugssignal in geeigneter Weise zu steuern, so daß es eine Größe von Null zu einem Zeitpunkt besitzt, der dem anderen der Übergänge des ersten Eingangssignals entspricht. Schließlich sind Mittel vorgesehen, die auf das zweite Eingangssignal und das Bezugssignal ansprechen, um das Bezugssignal in Abhängigkeit von dem zweiten Eingangssignal zu tasten, so daß das Ausgangssignal erzeugt v/ird, welches die Phasendifferenz zwischen den Eingangssignalen wiedergibt.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Hinweis auf die Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 ein allgemeines Blockschaltbild des Gerätes nach der Erfindung;- .
Fig. 2 ein detail-iertes Blockschaltbild, bei welchem die einzelnen Komponenten des Gerätes veranschaulicht sind; und
Fig. 3 einen detailierten schematischen SchaSplan von verschiedenen Schaltungskomponenten, die in Fig. 2 gezeigt sind. .
Fig. 1 zei# ein allgemeines Blockschaltbild des Gegenstands der ^in Bezugssignalgenerator 10 spricht auf ein erstes
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rechteckförmiges Eingangssignal auf einer Eingangs^eitung 12 an und erzeugt ein Bezugssignal mit einer Größe, die sich zeitlich fortwährend von einem positiven Wert zu einem entsprechenden negativen Wert ändert. Eine Probeentnahmeschaltung 14 ist an dem Bezugssignalgenerator 10 angeschlossen und tastet das Bezugssignal als Funktion des ersten Eingangssignals an, um ein Steuersignal an einem Ausgang 16 zu erzeugen. Die Steuerschaltung 18 spricht auf das Steuersignal an und ist mit dem Bezugssignalgenerator 10 verbunden, um eine konstante Beziehung zwischen dem Bezugssignal und dem ersten Eingangssignal aufrechtzuerhalten. Diese Schaltung arbeitet derart, daß sie Temperaturschwankungen, die Drift von Komponenten und andere Schaltungsvariable kompensiert, die bewirken würden, daß das Bezugssignal sich relativ zum ersten Eingangssignal verschiebt. Eine zweite Sample- oder Probeentnahmeschaltung 20 spricht auf das Bezugssignal und auf ein zweites recheckförmiges Eingangssignal auf der Eingangsleitung 22 an, um das Bezugssignal als Funktion des zweiten Eingangssignals anzutasten, so daß ein Ausgangssignal auf der Leitung 24 erzeugt wird. Das Ausgangssignal 24 stellt die Beziehung zwischen dem Bezugssignal un-d dem zweiten Eingangssignal dar und es stellt demzufolge die Phasendifferenz zwischen dem zweiten Eingangssignal und dem ersten Eingangssignal dar.'
Die Probeentnahme schaltung 14 enthält einen Probeentnahme-Impulsgenerator 26 und ein Probeentnahme-Schalternetzwerk 28. Der Probeentnahme-Impulsgenerator 26 spricht auf das erste Eingangssignal an und erzeugt zwei Probeentnahme-Impute. Die Probeentnahme-Impulse treten gleichzeitig auf und sie initialisieren zwei unabhängige Prbeentnahme-Stufen. Das Probeentnahme-Schalternetzwerk 28 besteht aus einer ersten Probeentnahme-Schalter-Schaltung 30 und einer zweiten Probeentnahme-Schalter-Schaltung 32. Die erste Probeentnahme-Schalter-Schaltung 30 spricht auf das Bezugssignal und den ersten Probeentnahme-Impuls auf der Lei-
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tung 34 an, um eine Probe der Größe des Bezugssignals in Abhängigkeit von der Vorderflanke des ersten Probeentnahmeimpulses zu nehmen, um einen ersteh Probeentnahme-Wert auf der Leitung 36 zu erzeugen. Die zweite Probeentnahme-Schalter-Schaltug 32 spricht auf den ersten Pro be entnahme-Viert und den zweiten Probeentnahme-Impuls auf der Leitung 38 an, um den ersten Probeentnahme-Wert in Abhängigkeit von der Hinterflanke des zweiten Probeentnahme-Impulses anzutasten, um dadurch das Steuersignal zu erzeugen.
Die zweite Probeentnahme-Sohaltung 20 ist identisch mit der er- sten Probeentnahme-Schaltung 14 und enthält einen Probeentnahme-Impulsgenerator 40 und ein Probeentnahme-Schalter-Netzwerk 42. Das Probeentnahme-Schalter-Netzwerk 42 enthält Probeentnahme-Schalter-Kreise 44 und 46. Die Probeentnahme-Schaltung 20 sorgt für einen Zwei-Stufen Probeentnahme-Prozess, der funktionsmäßig identisch mit dem Zwei-Stufen-Prozess in der. ersten Probeentnahme-Schaltung 14 ist.
Fig. 2 zeigt ein detailiertes Blockschaltbild der Teile der Schaltung von Fig. 1. Der Bezugssignalgenerator 10 spricht auf ein erstes Eingangssignal auf der Leitung 12 an, welches positiv verlaufende und negativ verlaufendeübergänge aufweist. Ein monosiäDiler Multivibrator 48 spricht auf die positiv gerichteten Übergänge des ersten Eingangssignals an, um daraus einen Triggerimpuls zu erzeugen. Ein Kipp-Generator 50 ist mit dem Multivibrator 48 verbunden und besitzt einen zweiten Eingang 52. Der Generator 50 arbeitet in Abhängigkeit von dem Triggerimpuls und erzeugt ein Bezugssigni mit einer Größe, die zeitlich kontinuierlich in einer nahezu linearen Weise von einem positiven Wert aus zu einem entsprechenden negativen Wert hin schwankt. Das Bezugssignal besteht aus einer Eingangsgröße zu den Probeentnahme-Schalter-Schaltungen 30 und 44. Der Probeentnahme-Impulsgenerator 26 und die Probeentnahme-Schalter-Schaltungen 30 und 32 stellen die erste Probeentnahme-Schaltung 14 von Fig. 1 dar. In ähnlichen
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Weise stellen der Probeentnahme-Impulsgene-rator 40 und die Probeentnahme-Schalter.-Kreise 44 und 46 die zweite Probeentnahme Schaltung 20 von Fig. 1 dar. Der Prοbeentnahme-Impulsgenerator 26 besteht aus einem monostabilen Multivibrator 52 und aus einem Schalter-Treiber 54. Der Multivebrator 52 spricht auf die negativ verlaufenden Übergänge des ersten Eingangssignals an und erzeugt zwei Triggerimpulse auf den Leitungen 55 und 56. Die Triggerimpulse treten gleichzeitig auf, dabei stellt jedoch der eine Impuls das Inverse des anderen dar; demzufolge, wenn der Triggerimpuls auf der Leitung 55 eine positiv verlaufende vordere Flanke aufweist, besitzt der Triggerimpuls auf der Leitung 56 eine positiv verlaufende hintere Flanke. Diese Triggerimpulse gelangen als Eingangsgrößen zu einem Schalter-Treiber 54, der so arbeitet, daß er die Impulse verstärkt ohne jedoch dabei ihre zeitliche Beziehung zu verändern. Der Schalter-Treiber 54 erzeugt anen ersten.Probeentnahme-Impuls auf der Leitung 34 und einen zweiten Probeentnahme-Impuls auf der Leitung 38.
Die Probeentnahme-Schalter-Schaltung 30 besteht aus einem Pufferverstärker 56, einem Probeentnahme-Schalter 58 und einer Kapazität 60. Der Probeentnahme-Schalter 58 arbeitet in Abhängigkeit von dem ersten Probeentnahme-Impuls, um eine Probe der Vorderflanke des Bezugssignals, welches von dem Kipp-Generator 50 erzeugt wurde, zu gewinnen. Der Probeentnahme-Schalter 58 erzeugt einen ersten Probeentnahme-Wert, der in der Kapazität 60 gespeichert wird. Die Probeentnahme-Schalter-Schaltung 32 besteht aus einem Puffer-Verstärker 62, einem Probeentnahme-Schalter 64 und einer Kapazität 66. Der Probeentnahme-Schalter 64 arbeitet in Abhängigkeit von dem zweiten Probeentnahme-Impuls auf der Leitung 38, um eine Probe der Hinterflanke des ersten Probewertes zu erhalten, der in der Kapazität 60 gespeichert wurde, um dadurch ein Steuersignal zu gewinnen, welches in der Kapazität 66 gespAihert wird. Die Größe des Steuersignals auf der Leitung 16
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stellt die Eingangsgröße zur Steuerschaltung 18 dar, die aus einer Vergleichs-Integrierstufe 67 besteht. Das Steuersignal wird mit einem vorherbestimmten Bezugswert verglichen und die dabei erhaltene Differenz wird integriert, um eine Fehlersignal auf der Leitung 52 zu erzeugen. Das Fehlersignal wird zum Kipp-Generator zurückgeleitet und dient dazu, die Steigung des Bezugssignals in einer Weise zu ändern, so daß das Steuersignal auf der Leitung 16 nach Null strebt.
Der endgültige Zweck der Schaltung, die eben beschrieben wurde, · besteht darin, eine Synchronisation zwischen der negativ verlaufenden Flanke des ersten Eingangssignals und einer vorherbestimmten Größe des Bezugssignäs aufrechtzuerhalten. Die vorherbestimmte Größe des Bezugssignals wird willkürlich als Null gewählt. In dem Idealfall tastet bei einem negativ gerichteten Übergang des ersten Eingangssignals die Probeentnahme-Schalter-Schaltung das Bezugssignal an, welches Null ist. Wenn jedoch die Drift der Komponenten, TemperaturSchwankungen oder anderen Variable der Schaltungen bewirken, daß der negativ gerichtete Übergang des ersten Eingangssignals die Synchronisation mit dem Null-Wert des Bezugssignals verliert, so stellen die Probeentnahme-Schalter-Schaltungen 30 und 32 diese Vielsynchronisation fest und erzeugen ein Steuersignal auf der Ausgangsleitung 16; und die Steuerschaltung 18 erzeugt eine Fehlersignaländerung auf der Leitung 52. Der Kipp-Generator spricht auf die Änderung in dem FeHersignal an und stellt die Steigung des Bezugssignals ein, so daß der Null-Wert desselben wieder zurück in Synchronisation mit dem negativ verlaufenden Übergang des ersten Eingangssignals gebracht wird. Die feste Beziehung zwischen dem Bezugssignal und dem ersten Eingangssignal stellt einen wesentlichen Gesichtspunkt des Gegenstandes der vorliegenden Erfindung dar.
Ein weiterer ungewöhnlicher Gesichtspunkt besteht in der Anwendung eines Zwei-Stufen - Sampling-Prozesses. Eine Vorderflanken-
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Probeentnahme ist sehr schwierig zu verwenden, da die Ausgangsgröße des Probeentnahme-Schalters nur für die Dauer der Probeentnahme-Periode existiert. Daher muß irgendeine Korrekturmaßnahme durchgeführt werden und zwar innerhalb der Dauer des Probeentnahme-Impulses. Dies macht es erforderlich, daß der Probebentnahme-Impuls eine ziemliche Breite besitzt, wodurch die Genauigkeit des Probeentnahme-Prozesses vermindert wird. Darüberhinaus ist es auch bei einer beträchtlichen Probeentnahme-Impulsbreite eine Schaltung, die in einer solch kurzen Zeit-Periode richtig reagiert, sehr komplex und kostspielig. Eine weitere Altenative besteht darin, einen einzelnen Probeentnahme-Schalter für die Hinterflanke zu verwenden. Diese spezielle Schaltung ist jedoch mit dem Nachteil behaftet, daß die Genauigkeit der getasteten Ausgangsgröße eine Funktion der Genauigkeit der Probeentnahme-Impulsbreite ist. Sehr kleine Abweichungen in der Probeentnahme-Impulsbreite führt zu beträchtlichen Schwankungen in dem Ausgangssignal; erfindungsgemäß wird daher ein Zwei-Stufen-Probeentnahme-Prozess zur Anwendung gebracht. Die erste Probeentnahme-Stufe nach der ErfiraUng ist für die Vorderflanke bzw. die Vorderflanken-Probeentnahme vorgesehen. Hierdurch erhält man eine aöir schnelle und genaue Probe des gewünschten Wertes des Bezugssignals und dieses Signal wird auf einen relativ niedrigen Wert gespeichert. Als nächstes tastet die Hinterflanken-Probeentnahmestufe einen niedrigen, Jedoch konstanten Signalwert an, um ein Probeentnahme-Signal zu erzeugen, welches genau ist und die erforderliche Größe besitzt. Sofern die Eingangsgröße konstant ist, haben kleine Schwankungen in der Impulsbreite der Hinterflanken-Probeentnahme keine Wirkung.
Der Probeentnahme-Impulsgenerator 40 besteht aus einem monostabileh Multivibrator 70 und einer Schalter-Treiberstufe 72 und spricht auf das zweite Eingangssignal auf der Leitung 22 an, welches Signal positiv gerichtete und negativ gerichtete Übergänge aufweist und die gleiche Frequenz wie das erste Eingangssignal
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besitzt. DJese Elemente sprechen auf die negativ verlaufenden Übergänge des zweiten Eingangssignals ai,um zwei Probeentnahme-Impulse zu erzeugen, die gleichzeitig auftreten, wobei jedoch der eine Impuls das inverse des anderen Impulses darstellt. Der Probeentanhme-Schalter-Kreis 44 besteht aus einem Puffer-Verstärker 74, einem Probeentnahme-Schalter 76 und einer Kapazität 78. Der Probeentnahme-Schalter 76 spricht auf das Bezugssignal und den dritten Probeentnahme-Impuls auf der Leitung 80 an, um eine Vorderflanken-Probe von dem Bezugssignal zu erzeugen, um einen zweiten Probeentnahme-Wert auf der.Leitung 82 zu erhalten. Dieser zweite Probeentnahme-Wert wird in der Kapazität 78 gespeichert. Der Probeentnahme-Schalter-Kreis 46 besteht aus einem Puffer-Verstärker 84, einem Probeentnahme-Schalter 76, ei- ner Kapazität 88 und dem Puffer-Verstärker 90. Der Probeentnahme-Schalter 86 ermöglicht eine Probe der Hinterflanke des Bezugssignais zu erhalten und zwar in Abhängigkeit vom vierten Probeentnahme-Impuls auf der Leitung 92» wobei das Ergebnis in der Kapazität 88 gespeichert wird. Der Puffer-Verstärker 90 spricht auf die Kapazität 88 an und erzeugt ein Ausgangssignal auf der Leitung 24. Das Ausgangssignal besteht aus einer sehr genauen Darstellung bzw. Wiedergabe der Phasendifferenz zwischen dem ersten und dem zvaten Eingangssignal.
Fig. 3 zeigt eine schematische Schaltung der Elemente, die in Fig. 2 wiedergegeben sind. Der Multivibrator 48 spricht auf jeden positiv verlaufenden übergang des ersten Eingangssignals auf der Leitung 12 an, um einen Trigger-Impuls zu erzeugen, der eine negativ verlaufende Vorderflanke und eine positiv verlaufende Hinterflanke besitzt. Der Kipp-Generator 50 besteht' aus einem Sägezahngenerator 51, der bei der Vorderflanke des Trigger-Impulses zurückgestellt wird und ein Sägezahnsign,al bei der Hinterflanke des Trigger-Impulses einleitet. Die Sägezahnfünktion beginnt bei einem positiven Wert und fällt durch Null auf einen entsprechenden negativen Wert ab. Die Sägezahnspannung wird dann in Abhängigkeit von einem nachfolgendem Trigger-Im-
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puls zurückgestellt. Das Sagezahnfunktionssignal oder Bezugssignai gelangt durch den Puffer-Verstärker 56 zum Probeentnahme-Schalter 58. Zu diesem Zeitpunkt erzeugt der Schalter-Treiber einen positiven Spannungswert auf der Ausgangsleitung 34; demzufolge wird der Transistor 94 in dem Probeentnahme-Schalter 58 ausgeschaltet. Gleichfalls werden auch die Transistoren 96 und 98 ausgeschaltet und der Probeentnahme-Schalter 100 befindet sich in leitendem Zustand. Der Probeentnahme-Schalter 100 besteht aus zwei Feldeffekttransistoren, die so kombiniert sind, daß sie einen idealen Schalter darstellen. Bei einem negativ verlaufenden Übergang des ersten Eingangssignals erzeugt der Schalter-Treiber 54 einen ersten Probeentnahme-Impuls auf der Leitung 34, durch den der Transistor 94 eingeschaltet bzw. in den leitenden Zustand gebracht wird. Durch diesen Leitzustand des Transistors 94 werden die Transistoren 96 und 98 in den leitenden Zustand gebracht; und demzufolge wird der Leitzustand des Probeentnahme-Schalters 100 beendet. Der Wert des Bezugssignals zum Zeitpunkt des Ausschaltens des Schalters 100 wird in der Kapazität 60 gespeichert. Die Kapazität 60 besitzt einen relativ kleinen Wert» so daß der Einfluss des Spannungsabfalls über dem Probeentnahme-Schalter 100 minimal gehalten wird.
Der Probeentnahme-Schalter 64 ist hinsichtlich der Konstruktion identisch mit dem Probeentnahme-Schalter 58, seine Betriebsweise stellt jedoch das Inverse der Betriebsweise des Probeentnahme-Schalters 58 dar. Wenn daher der Probeentnahmeschalter 58 sich im leitenden Zustand befindet, ist der Probeentnahme-Schalter nicht leitend. In Abhängigkeit von einem negativ verlaufenden Übergang des ersten Eingangssignals erzeugt der Schalter-Treiber 54-ein zweites Probeentnahme-Signal, welches dazu dient den Probeentnahme-Schalter 64 in den leitenden Zustand zu versetzen. Während der Probeentnahme-Periode des ersten und des zweiten Probeentnahme-Impulses befindet sich daher der Probeentnahme-Schalter 64 im leitenden Zustand. Am Ende des zweiten Probeentnahme-Impulses wird der Probeentnahme-Schalter 64 ausgeschaltet
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und die Kapazität 66 speichert einen Wert, der den Signalfluss durch den Probeentnahme-Schalter zum Zeitpunkt der Beendigung des Leitzustandes wiedergibt. Dieser Wert ist eine Funktion des ersten Probeentnahme-Wertes, der in der Kapazität 60 gespeichert wurde und stellt ein Steuersignal dar, welches als Eingang 102 auf der Leitung 16 zur Vergleichs-Integrierstufe 67 gelangt. Die Vergleichs-Integrierstufe enthält einen vorherbestimmten Wert an einem anderen Eingang 102. Die Differenz zwischen den Eingangsgrößen zur Vergleichsstufe wird in der Verstärkerschaltung 104 integriert und es wird auf der Leitung 52 ein Fehlersignal erzeugt. Dieses Fehlersignal wird zum Kipp-Generator 50 zurückgeleitet und dient dazu, die Größe der positiven und negativen Werte der Sägeζahnfunktion zu ändern. Demzufolge wird die Steigung der Sägezahnfunktion geändert und es wird auch der Zeitpunkt, bei welchem diese Spannung durch Null läuft, zeitlich verschoben. Die Schaltung kann daher in geeigneter Weise den Null-Wert des Bezugssignals mit dem negativ verlaufenden Übergang des ersten Eingangssignals synchronisieren. Durch die Probeentnahme-Schalter 76 und 86, die hinsichtlich der Konstruktion und Betriebsweise identisch mit den Probeentnahme-Schaltern 58 und 64 sind, wird das Bezugssignal in Abhängigkeit von negativ verlaufenden Übergängen des zweiten Eingangssignals auf der Leitung 22 getastet. Demzufolge besteht das Ausgangssignal auf der Leitung 24 aus einer sehr genauen Darstellung der Phasendifferenz zwischen den Eingangssignalen. Der Aufbau der Verstärker 56, 62, 74, 84 und 90 ist im wesentlichen ähnlich und dem Fachmann gut bekannt.
Die Erfindung schafft somit ein Gerät, um ein Ausgangssignal als Funktion der Phasendifferenz zwischen zwei Eingangssignalen der gleichen Frequenz zu erzeugen. Ein Signalgenerator spricht auf eines der Eingangssignale an, um ein Sägezahnfunktionssignal zu erzeugen, dessen Null-Wert nahezu in der Mitte der Sägezahnfunktion gelegen ist. Eine erste Probeentnahme-Schaltung tastet
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die Sägezahnfunktion in Abhängigkeit von dem ersten Eingangssignal anf um ein Steuersignal zu erzeugen. Eine Steuerschaltung spricht auf das Steuersignal an und ist mit dem Signalgenerator verbunden, um den Null-Wert der Sägezahnfunklion mit einem vorherbestimmten Punkt in Jeder Periode des ersten Eingangssignals zu synchronisieren. Es besteht somit eine feste Beziehung zwischen der Sägezahnfunktion und dem ersten Eingangssignal, die in sich anpassender Weise durch die Steuerschaltung aufrechterhalten wird. Eine zweite Probeentnahme-Schaltung tastet die Sägezahnfunktionsspannung in Abhängigkeit von dem zweiten Eingangssignal an und erzeugt ein Ausgangssignal, welches die Phasendifferenz zwischen den Eingangssignalen darstellt.
Obwohl die Erfindung gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel in Einzelheiten erläutert wurde, ist die vorliegende Erfindung nicht diese Einzelheiten beschränkt. Es sind eine Reihe von Abwandlungen und Änderungen und equivalente Ausführungsformen möglich , ohne dabei den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Sämtliche in der Beschreibung erkennbaren und in in den Zeichnungen dargestellten technischen Einzelheiten sind für die Erfindung von Bedeutung.
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Claims (21)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    Γ Λ .;Phasendetektorgerät zur Erzeugung eines Ausgangssignals als Funktion der Phasendifferenz zwischen einem ersten und einem zweiten Eingangssignal, die positiv gerichtete und negativ gerichtete Übergänge aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät folgende Merkmale und Einrichtungen aufweist:
    a.) Eine Einrichtung, die auf einen der Übergänge des ersten Eingangssignals zum Erzeugen eines Bezugssignals anspricht, wobei das Bezugssignal eine Größe besitzt, die sich zeit- ■ lieh kontinuierlich von einem positiven Wert zu einem entsprechenden negativen Wert ändert;
    b.) eine auf das erste Eingangssignal und das Bezugssignal ansprechende Einrichtung, um das Bezugssignal in Abhängigkeit von dem anderen der Übergänge des ersten Eingangssignals zu tasten, so daß dadurch ein Steuersignal mit einer Größe erhalten wird, die die Größe des Bezugssignals zu einem Zeitpunkt wiedergibt, der dem anderen der Übergänge des ersten Eingangssignals entspricht;
    c.) eine auf das Steuersignal ansprechende und mit der Einrichtung zum Erzeugen des Bezugssignals verbundene Einrichtung, die bewirkt, daß das Bezugssignal einen vorherbestimmten Wert zu einem Zeitpunkt besitzt, welcher dem anderen.der Übergänge des ersten Signals entspricht; und
    d.) eine auf das zweite Eingangssignal und das Bezugssignal ansprechende Einrichtung, um das Bezugssignal In Abhängigkeit von einem der Übergänge des zweiten Signals zu tasten, so
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    daß dadurch ein Ausgangssignal erhalten wird, welches die Phasendifferenz zwischen den Eingangssignalen wiedergibt.
  2. 2. Phasendetektorgerät zum Erzeugen eines Ausgangssignals als Funktion der Phasendifferenz zwischen einem ersten und einem zweiten Eingangssignal der gleichen Frequenz mit negativ verlaufenden und positiv verlaufenden übergängen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät folgende Einrichtungen und Merkmale aufweist:
    a.) eine auf das Erscheinen einer der Übergänge des ersten Eingangssignals ansprechende Schaltung zum Erzeugen eines Bezugssignals, wobei das Bezugssignal eine Größe besitzt, die zeitlich kontinuierlich in einer nahzu linearen Weise . von einem positiven Wert zu einem entsprechenden negativen Wert schwankt;
    b.) eine auf das erste Eingangssignal und das Bezugssignal ansprechende Schaltung zum Tasten des Bezugssignals und zum Sp-eichera eines ersten Probeentnahme-Wertes entsprechend der Größe des Bezugssignals zu einem Zeitpunkt,der dem anderen der Übergänge des ersten Signals entspricht;
    c.) eine auf das erste Eingangssignal und den ersten Probeentnahme-Wert ansprechende Schaltung zum Tasten des ersten ! Probeentnahme-Wertes, um dadurch ein Steuersignal zu erzeugen, welches die Größe des ersten Probeentnahme-Wertes wiedergibt;
    d.) eine auf das Steuersignal ansprechende und an die das Be-. zugssignal erzeugende Schaltung angeschlossene Schaltung, um den anderen der Übergänge des ersten Eingangssignals in Koinzidenz mit einem vorherbestimmten Wert des Bezugssignals zu halten; und
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    e.) eine auf das zweite Eingangssignal und das Bezugssignal ansprechende Schaltung, um das Bezugssignal in Abhängigkeit von einem der Übergänge des zweiten Signals zu tasten bzw. eine Probe davon zu entnehmen, um das Ausgangssignal zu erzeugen, welches die Phasendifferenz zwischen den Eingangssignalen darstellt.
  3. 3. Phasendetektorgerät zum Erzeugen eines Ausgangssignals als Funktion der Phasendifferenz zwischen einem ersten und einem zweiten Eingangssignal gleicher Frequenz, die positiv verlaufende und negativ verlaufende Übergänge aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät folgende Merkmale und Einrichbngen aufweist:
    a.) eine auf jedes Auftreten eines der Übergänge des ersten Signals ansprechende Schaltung, um ein Bezugssignal zu erzeugen, wobei das Bezugssignal eine sich kontinuierlich mit der Zeit, entsprechend einer vorherbestimmten Funktion, von einem positiven Wert aus zu einem·entsprechenden negativen Wert, Größe besitzt;
    b.) eine auf das erste Einganges signal und das Bezugssignä. ansprechende Schaltung, um das Bezugs signal in Abhängigkeit von dem anderen der Übergänge des ersten Signals zu tasten und um einen ersten Probeentnahme-Wert zu speichern, der die Größe des Bezugssignals zu einem Zeitpunkt wiedergibt, der dem anderen der übergänge des ersten Eingangssignals entspricht;
    c.) eine auf das erste Eingangssignal und den ersten Probeentnahme-Wert ansprechende Schaltung, um den ersten Wert zu tasten, so daß ein Steuersignal erhalten werden kann, welches die Größe des ersten Probeentnahme-Wertes wiedergibt;
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    d.) eine auf das Steuersignal ansprechende und mit der Schaltung zum Erzeugen des Bezugssignals ansprechende Schaltung, um einen Wert von ^uIl des Bezugssignals in Kdnzidenz mit dem anderen der Übergänge des ersten Eingangssignals zu halten?
    e.) eine auf das zweite Eingangssignal und das Bezugssignal ansprechende Schaltung, um, das Bezugssignal in Abhängigkeit von einem der Übergänge des zweiten Eingangssignals zu tastenj und
    f.) eine auf das zweite Eingangssignal und den zweiten Probeentnahme-Wert ansprechende Schaltung, um den zweiten Probeentnahme-Wert zu tasten, so daß ein Ausgangssignal erhalten wird, welches die Phasendifferenz zwischen den Eingangssignalen wiedergibt.
  4. 4. Gerät nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung zum Erzeugen des Bezugssignals folgende Einrichtungen enthält:
    a.) einen mono stabilen Multivibrator» der auf den positiv verlaufenden Übergang des ersten Eingangs signals zum Erzeugen eines Trigger-Impulses anspricht! und
    b.) einen Sägezahngenerator zum Erzeugen einer Sagezahnfunktionsspannung in Abhängigkeit von dem Trigger-Impuls, wobei der Generator eine Eingangsgroße erhält;, durch die die Steigung des Sagezahnfiunktionsslgnals geändert wird.
  5. 5» GerSt nach Anspruch 4, dadurch gekennzeicihnet, daß die Einrichtung zum Erzeugen des ersten Signalweirtes folgende Einrichtungen enthälts
    a.) eine auf jeden negativ verlaufenden Übergang des ersten Eingangssignals ansprechende Schaltung, um einen ersten Probeentnahme-Impuls zu erzeugen; und
    b.) eine auf das Bezugssignal und den ersten Probeentnahme-Impuls ansprechende Schaltung, um die Größe des Bezugssignals in Abhängigkeit von der Vorderflanke des ersten Probeentnahme-Impulses zu tasten und zu speichern.
  6. 6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsanordnung zum Erzeugen des ersten Signalwertes folgende Einrichtungen enthält:
    a.) einen monostabilen Multivibrator, der auf den negativ verlaufenden Übergang des ersten Eingangssignals zum Erzeugen eines ersten Trigger-Impulses anspricht;
    b.) einen Treiber-Veniärker, der auf den ersten Trigger-Impuls zum Erzeugen des ersten Probeentnahme-Impulses anspricht;
    c.) einen Puffer-Verstärker, der auf das Bezugssignal anspricht;
    d.) einen Probeentnahme-Schalter, der an den Puffer-Verstärker angeschlossen ist und auf den ersten Probeentnahme-Impuls anspricht, um das Bezugssignal in Abhängigkeit von der Vor-· derflanke des ersten Probeentnahme-Impulses zu tasten, so daß der erste Signalwert erhalten wird; und
    e.) eine zwischen den Probeentnahme-Schalter und einen ■vorherbestimmten Bezugswert geschaltete Kapazität, um den ersten Probe1 entnahme-Wert zu speichern-r
  7. 7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die richtung zum Erzeugen des Steuersignals folgende Einrichtungen
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    enthält:
    a.) eine auf den negativ gerichteten Übergang des ersten Eingangssignals ansprechende Schaltung, um einen zweiten Probeentnahme-Impuls zu erzeugen, wobei der zweite Probeentnahme-Impuls zum gleichen Zeitpunkt des ersten Probeentnahme-Impulses auftritt und das Inverse dieses Impulses darstellt; und
    b.) eine auf den ersten Signalwert und den zwäten Probeentnahme-Impuls ansprechende Einrichtung, um den ersten Signalwert zu tasten und zu speichern und zwar in Abhängigkeit von der Hinterflanke des zweiten Probeentnahme-Impulses, um das Steuersignal zu erzeugen.
  8. 8. Gerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Erzeugen des Steuersignals folgende Einrichtungen enthält:
    a.) einen monostabilen Multivibrator, der auf jeden negativ verlaufenden Übergang des ersten Eingangssignals zum Erzeugen eines zweiten Trigger-Impulses anspricht;
    b.) einen Treiber-Verstärker, der auf den zweiten Trigger-Impuls zum Erzeugen des zweiten Probeentnahme-Signals anspricht j
    c.) einen auf den ersten Signalwert ansprechenden Puffer-Verstärker j
    d.) einen an den zweiten Puffer-Verstärker angeschlossenen Probeentnahme-Schalter, der auf den zweiten Probeentnahme-Impuls anspricht, um den ersten Signalwert in Abhängigkeit von der Hinterflanke des zweiten Probeentnahme-Impulses
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    zu tasten, so daß das Steuersignal erhalten wlrdj und
    e.) eine zwischen dem vorbestimmten Bezugswert und den Probeentnahme-Schalter geschaltete Kapazität zum Speichern des Steuersignals. -
  9. 9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,, daß die Eämrichtung zum Beibehalten eines Mull-Wertes !folgendes enthälts
    a.) eine Schaltung, deren Ausgang mit dem Eingang des Sägezahn- · generators verbunden ist und deren Eingang auf das ,Steuersignal anspricht, um das Steuersignal mit dem vorherbestimmten Bezugswert zu vergleichen und die dabei erhaltene Differenz größe zu integrieren, rand erm Signal zu erzeugen, durch welches der Zeltpunkt entsprechend dem Null-Wert des Bezugssignals Koinzident mit Jedem der negativ verlaufenden Übergänge des ersten Eingangssignals gehaliten wird.
  10. 10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet., daß die Einrichtung zum Erzeugen des zweiten Signalwerites folgendes enthält:
    a.) eine auf Jeden negativ verlaufenden Übergang des zweiten Eingangs signals ansprechende Einrichtung» um einen dritten Probeentnahme-Xmpuls zu erzeugen! iund
    b.) eine auf das Bezugssignal nand den ersten Probeentnahme-Impuls ansprechende Einrichtung, um die GroJße des Bezugsslgnals in Abhängigkeit von der ¥orderflan3£e des dritten Probeentnahme-Impulses zur Erzeugung des zweiten Signalwertes zu tasten und zu speichern.
  11. 11. Gerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Erzeugen des zweiten Signalwertes folgendes
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    a.) einen monostabilen Multivibrator, der auf jeden negativ gerichteten Übergang des zweiten Eingangssignals zum Erzeugen eines dritten Trigger-Impulses anspricht;
    b.) einen auf den dritten Trigger-Impuls ansprechenden Treiber-Verstärker, 'zum Erzeugen des dritten Probeentnahme-Impulses;
    c.) einen auf das Bezugssignal ansprechenden dritten Puffer-Verstärker;
    d.) einen mit dem dritten Puffer-Verstärker verbundenen Probeentnahme-Schalter, der auf den dritten Probeentnahme-Impuls anspricht, um das Bezugssignal in Abhängigkeit von der Vorderflanke des dritten Probeentnahme-Impulses zur Erzeugung des zweiten Signalwertes zu tasten; und
    e.) eine zwischen eine vorbestimmte Spannungsquelle und den Probeentnahme-Schalter geschaltete Kapazität zum Speichern des zweiten Probeentnahme-Wertes.
  12. 12. Gerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Erzeugen des Ausgangssignals folgendes enthält:
    a.) eine auf jeden,negativ gerichteten Übergang des zweiten EingangssigiaLs ansprechende Schaltung zum Erzeugen eines vierten Probeentnahme-Impulses, wobei der vierte Probeentnahme-Impuls gleichzeitig mit dem dritten Probeentnahme-Impuls auftritt und das Inverse desselben darstellt; und
    b.) eine auf den zweiten Probeentnahme-Wert und den vierten Probeentnahme-Impuls ansprechende Einrichtung, um die Größe des zweiten Probeentnahme-Wertes in Abhängigkeit von der Hinterflanke des vierten Probeentnahme-Impulses zu tasten und zu speichern.
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  13. 13· Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Erzeugen des Ausgangssignals noch folgende Einrichtungen enthält:
    a.) einen monostabilen Multivibrator, der auf ^eden negativ verlaufenden Übergang des zweiten Eingangssignals zum Erzeugen eines vierten Trigger-Impulses anspricht;
    b.) einen auf den vierten Trigger-Impuls ansprechenden Treiber-Verstärker zum Erzeugen des vierten Probeentnahme-Impulsesy
    c.) einen auf den zweiten Probeentnahme-Wert ansprechenden vierten Puffer-Verstärker;
    d.) einen an den vierten Puffer-Verstärker angeschlossenen Probeentnahme-Schalter, der auf den vierten Probeentnahme-Impuls anspricht, um von der Größe des zweiten Probeent-' nahme-Wertes in Abhängigkeit von der Hinterflanke des vierten Probeentnahme-Impulses eine Probe zu entnehmen;
    e.) eine zwischen eine vorbestimmte Spannungsquelle und den Probeentnahme-Schalter geschaltete Kapazität zum Speichern der Größe der Stichprobe des zweiten Probeentnahme-Wertes; und
    f.) einen an die Kapazität angeschlossenen Puffer-Verstärker zum Erzeugen eines Ausgangssignals, welches die Phasendif- ■ ferenz zwischen den Eingangssignalen darstellt.
  14. 14. Gerät zum Erzeugen eines Ausgangssignals als Funktion der Phasendifferenz zwischen einem ersten und einem zweiten Eingangssignal mit positiv verlaufenden und negativ verlaufenden Übergängen, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät folgende Merkmale
    aufweist: " " .
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    a.) einen Bezugssignalgenerator (10), der auf einen der Übergänge des ersten Eingangssignals zum Erzeugen eines Bezugssignals anspricht, wobei das Bezugssignal eine Größe besitzt, die sich zeitlich fortwährend von einem positiven Wert zu einem entsprechenden negativen Wert ändert;
    b.) eine erste Probeentnahme-Schaltung (14), die auf das erste Eingangssignal und das Bezugssignal anspricht und das Bezugssignal in Abhängigkeit von dem anderen der Übergänge des ersten Eingangssignals tastet, um eine Steuersignal zu erzeugen, dessen Größe die Größe des Bezugssignals zu einem Zeitpunkt wiedergibt, der dem anderen der Übergänge des ersten Eingangssignals entspricht;
    c.) eine Steuerschaltung (18), die auf das Steursignal anspricht und an den Signalgenerator angeschlossen ist, um zu bewirken, daß das Bezugssignal zu einem bestimmten Zeitpunkt, der dem anderen der übergänge des ersten Eingangssignals entspricht, einen vorherbestimmten Wert aufweist; und
    d.) eine zweite Probeentnahme-Schaltung (20), die auf das zweite Eingangssignal und das Bezugssignal anspricht, um das Bezugssignal in Abhängigkeit von einem der Übergänge des zeiten Signals zu tasten, so daß dadurch das Ausgangssignal erhalten wird, welches die Phasendifferenz zwischen den Eingangssignalen wiedergibt.
  15. 15·. Gerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Probeentnahme-Schaltung (14) folgende Merkmale aufweist:
    a.) eine erste Probeentnahme-Schalter-Schaltung (30), die auf das erste Eingangssignal und das Bezugssignal anspricht,
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    um das Bezugssignal zu -tasten xmd einen ersten Probeentnahme-Wert zu speichern, der die Größe des Bezugssignals zu einem Zeitpunkt darstellt, welcher dem anderen der Übergänge des ersten Eingangssignals entspricht; und
    b.) eine zweite Probeentnahme-Schalter-Schaltung (.32}., die auf das erste Eingangssignal und den ersten Probeentnahme-Wert anspricht, um den ersten Probeentnahme-Wert zu tasten bzw. eine Probe zu entrönnen, so daß ein Steuersignal erzeugt wird, welches die.Größe des ersten Probeentnahme-Wertes wiedergibt.
  16. 16. Gerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Probeentnahme-Schaltung (20) folgende Merkmale aufweist:
    a.) einen dritten Probeentnahme-Schalter-Kreis (44), der auf das zweite Eingangssignal und das Bezugssignäl anspricht, um das Bezugssignal in Abhängigkeit von einem der Übergänge des zweiten Eingangssignals zu tasten und um einen zweiten Probeentnahme-Wert zu speichern, der die Größe des Bezugssignals zu einem Zeitpunkt wiedergibt, der den einen der Übergänge des zweiten Eingangssignals entspricht^ rund
    b.) einen vierten Probeentnahme-Schalter-Kreis (46), der auf das zweite Eingangssignal und auf den zvaten Probeentnahme-Wert anspricht, um den zweiten Probeentnahme-Wert zu tasten, so daß ein Ausgangssignal erhalten wird, welches die Phasen differenz zwischen den Eingan.gssignalen darstellt.
  17. 17. Gerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Bezugssignalgenerator folgende Einrichtungen enthält;:
    a.) einen monostabilen Multivibrator (48), der auf den positiv verlaufenden Übergang des ersten Eingangssignals zum Erzeu-
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    -Zkgen eines Trigger-Impulses anspricht; und
    b.) einen Sägezahngenerator (50) zum Erzeugen einer Sägezahnfunktion in Abhängigkeit von dem Trigger-Impuls, wobei der Sägezahngenerator eine Eingangsgröße erhält, durch die die Steigung des Sägezahnfunktionssignais veränderbar ist.
  18. 18. Gerät nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Probeentnahme-Schalter-Schaltung (30) folgende Einrichtungen enthält:
    a.) einen monostabilen Multivibrator (52), der auf den negativ verlaufenden Übergang des ersten Eingangssignals zum Erzeugen eines ersten Trigger-Impulses anspricht;
    b.) feinen Treiber-Verstärker (5A-), der auf den ersten Trigger-Impuls zum Erzeugen des ersten Probeentnahme-Impulses anspricht;
    c.) einen ersten Puffer-Verstärker (56), der auf das Bezugssignal anspricht;
    d.) einen ersten Probeentnahme-Schalter (58), der an den ersten Puffer-Verstärker angeschlossen ist und auf den ersten Probeentnahme-Impuls OTpricht, um das Bezugssignal in Abhängigkeit von der Vorderflanke des ersten Probeentnahme-Impulses zu tasten und um den ersten Signalwert zu erzeugen; und
    e.) eine erste zwischen den ersten Probeentnahme-Schalter und einen vorbestimmten Bezugswert geschaltete Kapazität (60), um den ersten Probeentnahme-Wert zu speichern.
  19. 19. Gerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung zum Erzeugen des Steuersignals folgende Einrichtungen aufweist:
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    a.) einen monostabilen Multivibrator (52), der auf jeden der negativ verlaufenden Übergänge des ersten Eingangssignals zum Erzeugen eines zweiten Trigger-Impulses anspricht;'
    b.) einen auf den zweiten Trigger-Impuls ansprechenden Treiber-Verstärker (54) zum Erzeugen des zweiten Probeentnahme-Signals;
    c.) einen auf den ersten Signalwert ansprechenden zweiten Puf- fer-Verstärker (62);
    d.) einen an den zweiten Puffer-Verstärker angeschlossenen zweiten Probeentnahme-Schalter (64), der auf den zweiten Probeentnahme-Impuls anspricht, um den ersten Signalwert in Abhängigkeit von der Hinterflanke des zweiten Pi?o be entnahme Impulses zu tasten und um das Steuersignal zu erzeugen; und
    e.) eine zwischen dem vorbestimmten Bezugswert und den Probeentnahme-Schalter geschaltete zweite Kapazität (66) zum Speichern des Steuersignals.
  20. 20. Gerät nach Anpruch 19» dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (18) weiter eine Integrierschaltung (76) eröaält,deren Ausgang mit dem Eingang des Sägezahngenerators verbunden ist und deren Eingang auf das Steuersignal anspricht, um das Steu- ·' ersignal mit dem vorbestimmten Bezugswert zu vergleichen und um die dabei erhaltene Differenzgröße zum Erzeugen eines Signalszu integrieren, durch welches der Null-Wert des Bezugssignals Koinzident mit jedem der negativ gerichteten Übergänge deB ersten Eingangssignals gehalten wird. .
  21. 21. Gerät nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Probeentnahme-Schalter-Kreis (44) folgende Einrichtungen enthält:
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    a.)'einen monostabilen Multivibrator (70), der auf jeden negativ gerichteten Übergang des zweiten Eingangssignals anspricht, um einen dritten Trigger-Impuls zu erzeugen;
    b.) einen auf den dritten Trigger-Impuls ansprechenden Treiber-Verstärker (72), um den dritten Probeentnahme-Impuls zu erzeugen;
    c.) einen auf das Bezugssignal ansprechenden dritten Puffer-Verstärker (74);
    d.) einen an den dritten Puffer-Verstärker angeschlossenen dritten Probeentnahme-Schalter (76), der auf den dritten Probeentnahme-Impuls anspricht, um das Bezugssignal in Abhängigkeit von der Vorderflanke des dritten Probeentnahme-Impulses zu tasten, so daß der zweite Probeentnahme-Wert erhalten
    wird; und
    e.) eine zwischen den vorbestimmten Spannungswert und den dritten Probeentnahme-Schalter geschaltete dritte Kapazität (88), um den zweiten Probeentnahme-Wert zu speichern.
    22„ Gerät nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der
    vierte Probeentnahme-Schalter-Kreis (46) folgende Einrichtungen enthält:
    a.) einen auf jeden negativ gerichteten Übergang des zweiten Eingangssignals ansprechenden monostabilen Multivibrator (70), • um einen vierten Trigger-Impuls zu erzeugen;
    b.) einen auf den vierten Trigger-Impuls ansprechenden Treiber-Verstärker (72), um einen vierten Probeentnahme-Impuls zu
    erzeugen;
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    c.) einen auf den zweiten Probeentnahme-Wert ansprechenden vierten Puffer-Verstärker (84);
    d.) einen an den vierten Puffer-Verstärker angeschlossenen vierten Probeentnahme-Schalter·(86), der auf den vierten Probeentnahme-Impuls anspricht, um die Größe des zweiten Probeentnahme-Wertes in Abhängigkeit von der Hinterflanke des vierten Probeentnahme-Impulses zu tasten bzw. eine Stichprobe zu entnehmen;
    e.) eine zwischen den vorherbestimmten Spannungswert und den vierten Probeentnahme-Schalter geschaltete vierte Kapazität (88), um die Größe des Probewertes des zweiten Probewertes zu speichern; und
    f.) einen an die vierte Kapazität angeschlossenen Puffer-Verstärker (90), um das Ausgangssignal zu erzeugen, welches die Phasendifferenz zwischen den Eingangssignalen wiedergibt.
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