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DE2441495C3 - Nachstellvorrichtung für eine hydraulische Bremsanlage, insbesondere Fahrzeug-Bremsanlage - Google Patents

Nachstellvorrichtung für eine hydraulische Bremsanlage, insbesondere Fahrzeug-Bremsanlage

Info

Publication number
DE2441495C3
DE2441495C3 DE2441495A DE2441495A DE2441495C3 DE 2441495 C3 DE2441495 C3 DE 2441495C3 DE 2441495 A DE2441495 A DE 2441495A DE 2441495 A DE2441495 A DE 2441495A DE 2441495 C3 DE2441495 C3 DE 2441495C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
pressure
valve
brake
hydraulic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2441495A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2441495B2 (de
DE2441495A1 (de
Inventor
Thomas Harrison Cape Vincent N.Y. Engle (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SPX Technologies Inc
Original Assignee
General Signal Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Signal Corp filed Critical General Signal Corp
Publication of DE2441495A1 publication Critical patent/DE2441495A1/de
Publication of DE2441495B2 publication Critical patent/DE2441495B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2441495C3 publication Critical patent/DE2441495C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61HBRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
    • B61H5/00Applications or arrangements of brakes with substantially radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T13/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
    • B60T13/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
    • B60T13/24Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release the fluid being gaseous
    • B60T13/26Compressed-air systems
    • B60T13/40Compressed-air systems indirect, i.e. compressed air booster units indirect systems
    • B60T13/44Compressed-air systems indirect, i.e. compressed air booster units indirect systems with two-chamber booster units

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Transmission Of Braking Force In Braking Systems (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Regulating Braking Force (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Nachstellvorrichtung für eine hydraulische Bn iisanlage, insbesondere Fahrzeug-Bremsanlage, bei (Irr in einem Zylinder ein Kolben einen mit einem Hiiuptzylinder verbundenen ersten Arbeitsraum von ciii;m mit den Bremszylindern in Verbindung stehena:n zweiten Arbeitsraum trennt, wobei der Kolben mit einem die Druckmittelströmung vom ersten Arbeit« riiüm in den zweiten Arbeitsraum sperrenden Rückschi igventil versehen ist und wobei der Kolben bei einer Dru:kerhöhung im ersten Arbeitsraum 4S aus einer Grundstel/i ng heraus bis zu einem im zweiten Arbeitsraum befindlichen Anschlag verschiebbar ist und wobei bei Anlage d:s Kolbens an den Anschlag das Rückschlagventil mechanisch in seiner Offenstellung gehalten ist.
Eine solche Nachstellvorrichtung ist durch die US-PS 25 93 192 bekannt. D.ibei verhindert ein als Rückschlagventil ausgebildetes Überströmventil bei einem Druckaufbau im hydraulischen Hauptzylinder und damit im ersten Arbeitsraum der Nachstellvorrichtung einen J5 Übertritt von Hydraulikflüssigkeit aus dem ersten Arbeitsraum in den in Bewegungsrichtung vor dem Kolben liegenden zweiten Arbeitsraum, so daß eine schlupffreie Bewegur? des Kolbens der Nachstellvorrichtung in der zu ;len Bremszylindern strömenden ^0 Hydraulikflüssigkeit erfolgt. Kurz bevor der Kolben der Nachstellvorrichtung bei der Bremsenbetätigung an einem Anschlag des Zylinders der Nachstellvorrichtung zur Ruhe kommt, v/ rd der Schließkörper des Rückschlagventils mechanisch mittels einer Stange von <,5 seinem Ventilsitz abgehoben, so daß in dieser Stellung des Kolbens an seinem Anschlag eine weitere Förderung von Hydraulikflüssigkeit in die Bremszylinder hinein durch das Überströmventil hindurch erfolgen kann, wenn die Bremsbacken zum Zeitpunkt des Anschlags des Kolbens noch nicht voll angelegt sein sollten.
Bei einem nachfolgenden Lösen der Bremse wird der Druck im hydraulischen Hauptzylinder und damit auch in dem an der Rückseite des Kolbens liegenden ersten Arbeitsraum abgebaut, so daß der Kolben wieder in seine Grundstellung zurückgeschoben werden kann. Erfolgt dieser Druckabbau im hydraulischen Hauptzylinder schlagartig, so wird sofort bei Beginn des Lösens der Bremsen ein hoher Druckabfall im ersten Arbeitsraum erzeugt, während in dem an der Vorderseite des Kolbens liegenden zweiten Arbeitsraum immer noch im wesentlichen ein dem Anpreßdruck der Bremszylinder entsprechender wesentlich höherer Druck herrscht. Durch diese Druckdifferenz an den Seiten des Kolbens der Nachstellvorrichtung wird diese schnell in die Lösestellung zurückgeschoben, wobei das Oberströmventil kurz nach dem Einsetzen der Bewegung des Kolbens in Richtung auf seine Grundstellung schließt und so ein Überströmen einer merklichen Menge an Druckmittel aus dem ersten Arbeitsraum in den zweiten Arbeitsraum verhindert. Erfolgt der Druckabfall im hydraulischen Hauptzylinder jedoch langsam, so setzt diese Bwegung zumal mit Rücksicht auf die größere Beaufschlagungsfläche des Kolbens in der Seite des ersten Arbeitsraum erst mit einer gewissen Verzögerung, im Falle eines extrem langsamen Druckabfalles sogar gar nicht ein. Dabei fließt durch die vergleichsweise geringe Druckdifferenz zwischen dem ersten und den zweiten Arbeitsraum Druckmittel über das mechanisch in seiner Öffnungsstellung gehaltene Überströmventil aus dem zveiten Arbeitsraum in den ersten Arbeitsraum zurück, so daß der Kolben der Nachstellvorrichtung seine Grundstellung bei Beendigung des Lösevorgangs der Bremsen nicht mehr erreicht.
Um dies zu vermeiden, ist bei der Nachstellvorrichtung nach der US-PS 25 93 192 eine starke Rückholfeder vorgesehen, die den Kolben uer Nachstellvorrichtung ständig in Richtung auf seine Grundstellung belastet. Beim Anlegen der Bremsen bewegt sich der Kolben der Nachstellvorrichtung somit im Sinne einer Kompression dieser starken Rückholfeder, so daß nicht nur der zur Druckbeaufschlagung der Bremszylinder erforderliche, sondern auch der zur Kompression der starken Rückholfeder erforderliche Druck im hydraulischen Hauptzylinder erzeugt werden muß. Durch die Rückholfeder kann zwar bei entsprechend starker Dimensionierung erreicht werden, daß bei einem langsamen, gegebenenfalls sogar extrem langsamen Druckabfall im hydraulischen Hauptzylinder sogleich fine Bewegung des Kolbens der Nachstellvorrichtung in Richtung auf seine Grundstellung einsetzt, jedoch erfolgt diese Bewegung je nach der Schnelligkeit des Druckabfalles im hydraulischen Hauptzylinder und damit je nach dem Umfang der hydraulischen Unterstützung der Rückholbewegung des Kolbens unterschiedlich schnell, wobei in der Anfangsphase der Bewegung bei immer noch geöffnetem Überströmventil mehr oder weniger Hydraulikflüssigkeit aus dem zweiten Arbeitsraum in den ersten Arbeitsraum zurückfließt.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, eine Nachstellvorrichtung der eingangs bezeichneten Gattung zu schaffen, bei der die Rückbewegung des Kolbens der Nachstellvorrichtung in seine Grundstellung unabhängig von der Geschwindigkeit des Druckab-
baus im ersten Arbeitsraum erfolgt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein weiteres Rückschlagventil vorgesehen ist, das bei Anlage des Kolbens eine Druckmittelströmung vom zweiten Arbeitsraum zurück in den ersten Arbeitsraum durch das erstgenannte Rückschlagventil hindurch sperrt.
Dadurch wird anstelle einer mechanischen Unterstützung der hydraulischen Druckdifferenz durch eine starke Feder eine Steuereinrichtung für den Hydraulikdruck geschaffen, die eine entsprechend verzögerungsfreie Bewegung des Kolbens der Nachstellvorrichtung auch bei extrem langsamen Druckabfall im hydraulischen Hauptzylinder sicherstellt. Anstelle einer Rückholfeder wird der in den Bremszylindern aufgebaute Druck selbst optimal zur exakten Steuerung der Rückholbewegung des Kolbens der Nachstellvorrichtung ausgenutzt
In bevorzugter Weiterbildung der Erfindung weist das weitere Rückschlagventil eine an dem Anschlag angebrachte, gegen die Kraft einer Feder verschiebbare Ventiischeibe auf, die mit einem am Kolben vorgesehenem, den zum ersten Rückschlagventil führenden Kanal umgebenden Ventilsitz zusammenwirkt. Die Verwendung einer solchen federbelasteten Ventilscheibe ermöglicht es überdies, im Rahmen des Federweges der Andruckfeder der Ventilscheibe eine Folgebewegung der Ventilscheibe in der Anfangsphase der Rückzugsbewegung des Kolbens der Nachstellvorrichtung zu erzielen, die so ausgelegt sein kann, daß sie über die parallele Schließbewegung des anderen Rückschlagventils hinausreicht, so daß jeglicher Übertritt vor Druckmittel aus dem zweiten Arbeitsraum in den ersten Arbeitsraum ganz unabhängig von der Geschwindigkeit des Kolbens sicher vermieden ist. Die Ventilscheibe bleibt dabei so lange auf ihrem Dichtsitz, bis der Schließkörper des anderen Rückschlagventils wieder aufgesetzt hat und seinerseits den Durchfluß abschließt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
In der einzigen Figur ist ein mit einem pneumatischen Bremskraftverstärker sowie mit einer erfindungsgemäßen Nachstellvorrichtung ausgestatteter Hauptzylinder veranschaulicht.
Der in der Zeichnung gezeigte Hauptzylinder 95 weist an seinem Verstärkerteil eine Speicherfeder 46 für einen Federspeicherantrieb mit einem Antriebskolben 47, einem Druckstößel 50 und einem Gegendruckraum 51 auf, sowie einen Pneumatikantrieb mit einem Druckraum 39, einer Membran 41, einem Kolben 42 und einem Druckstößel 43, der auf den Hydraulikkolben 44 des Hauptzylinders wirkt. Der Hydraulikkolben ist in einem Hauptzylinder 95 verschiebbar, der durch eine öffnung in einer Zwischenwand 171 mit einem ersten Arbeitsraum 96 der insgesamt mit 12 bezeichneten Nachstellvorrichtung in Verbindung steht. Der erste Arbeitsraum % liegt an der Rückseite eines Kolbens 110 der Nachstellvorrichtung, an dessen Vorderseite ein zweiter Arbeitsraum 97 vorgesehen ist. An den zweiten Arbeitsraum 97 ist eine Leitung 36 zu den Bremszylindern angeschlossen, welche die nicht näher dargestellten Bremsbacken betätigen.
Zum Bremskraftverstärker führen eine Betriebsbremsleitung 16 und eine Handbremssteuerleitung 19. Die Handbrcmssteuerleitung 19 ist an einen Schaltanschluß 203 eines Zveiwege-Rückschlagwegeventils 200 angeschlossen, während eine Zweigleitung der Bclriebsbremsleitung 16 an den anderen Schaltanschluß 202 des Rückschlagventils 200 angeschlossen ist. Je nach der Stellung der Schließkugel 201 des Rückschlagventils 200 steht entweder die Handbremssteuerleitung 19 oder die Betriebsbremsleitung 16 mit einer Abgangsleitung 19a des Zweiwege-Rückschlagventils 200 in Verbindung, welche in den Gegendruckraum 51 mündet. Damit ist sichergestellt, daß stets der höhere Druck aus der Betriebsbremsleitung 16 oder der Handbremssteuerleitung 19 in der Gegendruckkammer 51 aufgebaut wird
ίο und den durch Dichtringe 96 und 97 in einem Gehäuseteil 40c des Bremskraftverstärkers geführten Kolben 47 des Federspeicherantriebs gespannt hält. Bei Abfall des Druckes in der Gegendruckkammer 51 drückt die Speicherfeder 46 den Kolben 47 in der Zeichnung nach links, wodurch der mit dem Kolben 47 verbundene Druckstößel 50, der eine Bohrung 105 einer Gehäusezwischenwand 40bdurchsetzt, mit einer Druckscheibe 106 auf die Rückseite der Membran 41 bzw. des Kolbens 42 drückt und diesen zusammen mit dem Druckstoßel 43 nach links schiebt, so daß Hydraulikflüssigkeit aus dem Hauptzylinder 95 ucer die Nachstellvorrichtung 12 durch den Anschluß 36 nindurch zu den Bremszylinder gefördert wird und so die Bremsen angelegt werden. Zur Förderung der Hydraulücflüssigkeit steht der Hauptzylinder 95 in Arbeitsrichtung vor dem : !ydraulikkolben 44 über eine öffnung 99 und der mit 94 bezeichnete Raum an der Rückseite des Hydraulikkolbens 44 über eine öffnung 100 mit einem Vorratsbehälter 98 für Hydraulikflüssigkeit in Verbindung. Dasselbe Ergebnis wird erzielt, wenn durch die Betriebsbremsleitung 16 Druck in den Arbeitsraum 39 an der Rückseite der Membran 41 eingeleitet wird, wodurch der Kolben 42 und über dem Druckstößel 43 der Hydraulikkolben 44 in der Zeichnung nach links bewegt werden, während der Druckstößel 50 des Federspeicherantriebes stehen bleibt. Durch die Anordnung des Zweiwege-Rückschlagventils 200 wird verhindert, daß gleichzeitig der Betriebsbremsdruck aus der Betriebsbremsleitung 16 und — bei Druckabsenkung in der Handbremssteuerleitung 19 — die Kraft des Federspeicherantriebs auf den Hydraulikkolben 44 wirken und so durch zu starke aufgebrachte Bremskraft zu einem Blockieren der Räder führen; wenn nämlich die Handbremssteuerleitung 19 drucklos is;, so daß der Federspeicherantrieb wirkt, so wird d'irch Verschieben der Schließkugel 201 in die in der Zeichnung rechte Endstellung ein etwa gleichzeitig über die Betriebsbremsleitung 16 in den Arbeitsraum 39 eingebrachter Betriebsbremsdruck in der Gegendruckkammer 51 erzeugt, um durch Gegendruck auf den Kolben 47 den Hydraulikkolben 44 vom Druck des Federspeicherantriebes zu entlasten.
Der Hydraulikkolbeii 44 weist einen Dichtring 101 für eine Abdichtung zwischen der Wand 93 des Hauptzyünders 95 und der Flanke des Hydraulikkolbens 44 auf. Wenn der Hydraulikkolben 44 in der Zeichnung nach links geschoben wird, so schließt er die öffnung 99, um eine Verdrängung der Hydraulikflüssigkeit zurück in den Vorratsbehälter 98 zu vermeiden. Der Hydraulikkolben 44 weist weiterhin ein Rückschlagventil 102 auf. Dieses Rückschlagventil besitzt eine Ventilscheibe 103. eine Ventilstange 104 und eine Schrarbendruckfeder 105 von geringem Gewicht. Die Ventilstange 104 besitzt eine koaxiale Bohrung 104a, die einen Raum 106 mit einem Druckausglrichsraum 107 unmittelbar hinter der Ventilstange 102 verbindet. Die koaxiale Bohrung 104a ermöglicht es, Hydraulikflüssigkeit auf das andere Ende der Ventilstanee 104 zu leilrn wenn Hpr Dnirli an Hrr
Vorderseite oder auf der Ventilfläche der Ventilslarigc ansteigt. Darüber hinaus weist der Itydraulikkolben 44 einen Durchgang 108 auf, der /ur Weiterleitung der Hydraulikflüssigkeit aus dem an der Rückseite des Hydraulikkolbcns 44 liegenden Raum 94 durch den Hydraulikkolben 44 und das Rückschlagventil 102 hindurch zum Hauptzylinder 95 dient, wenn eine solche Zuführung von Hydraulikflüssigkeit zum Hauptzylinder 95 notwendig wird, um Bremsbackenspie! auszugleichen.
Die Nachstellvorrichtung 12 weist einen abgestuften Zylinder 109 auf. dessen beide Enden durch eine Endkappe 130 bzw. durch die Zwischenwand 171 begrenzt sind. Der Kolben 1IO der Nachstellvorrichtung weist einen ersten Kolbenabschnitt 111 mit einem großen Durchmesser und einen zweiten Kolbenabschnitt 112 mit einem kleineren Durchmesser auf, die in entsprechende Abschnitte in dein abgestuften Zylinder 109 passen. Der Kolben 110 teilt den Zylinder 109 in die Arheilsräiime 96 und 97. Dabei brfindrl sich Hrr rr%\c· Arbeitsraum % in dem Zylinderbereich mit dem größeren Durchmesser und steht mit dem Hauptzylinder 95 in ständiger Verbindung. Der zweite Arbeitsraum 97 steht mit der Leitung 36 zu den Bremszylindern hin in ständiger Verbindung. Der mittlere Teil des Zylinders 109. der einen weiteren Arbeitsraum 113 aufweist, ist durch eine öffnung 114 zur Umgebung hin entlüfte!. Die beiden Arbeitsiäume 96 und 97 sind normalerweise voneinander getrennt. )edoch kann unter bestimmten Bedingungen Hydraulikflüssigkeit aus dem einen Arbeitsraum in den anderen Arbeitsraum geleitet werden. Dies erfolgt durch ein Rückschlagventil 115. das in eine sich durch den Kolben 110 erstreckende Axialbohrung eingeschraubt ist. Das Rückschlagventil 115 weist einen Kanal 116 und eine radiale öffnung 117 auf. die durch einen Ventilsitz 118 und eine Ventilkugel 119 voneinander gelrennt sind. Die Ventilkugel 119 wird durch den Hydraulikdruck in dem Arbeitsraum % sowie durch eine Druckfeder 120 auf den Ventilsitz 118 gedrückt. Die Ventilkugel 119 kann durch einen Überdruck im Arbeitsraum 97 vom Ventilsitz 118 abgehoben und in die Öffnungsstellung verschoben werden. Das Rückschlagventil 115 wirkt somit auch als Druckentlastungsventil und ermöglicht eine Strömung aus dem zweiten Arbeitsraum 97 in den ersten Arbeitsraum 96. wenn der Druck im Arbeitsraum 97 den Druck im Arbeitsraum % um einen vorbestimmten Wert übersteigt. So ist die Druckfeder 120 beispielsweise so ausgelegt, daß sie ein öffnen des Rückschlagventils 115 erlaubt, wenn eine Druckdifferenz in der Größenordnung von etwas weniger als 1 kp'cm2 auftritt.
Die Ventilkugel 119 kann auch mechanisch durch eine Stoßstange 121 vom Ventilsitz 118 abgehoben werden. Die Stoßstange 121 befindet sich auf einem Stützkreuz i22. das an der einen Anschlag !30 bildenden Endkappe befestigt ist. Die Stoßstange 121 öffnet das Rückschlagventil 115 kurz bevor der !Colben 110 bei seiner Bewegung nach links den Anschlag 130 erreicht, und zwar im Beispielsfalle ca.! .6 mm vor dem Anschlag. Der Hub des Kolbens 110 und das entsprechende Volumen im Arbeitsraum 97 bestimmen das Arbeitsspiel zwischen den Bremsbacken und der zugeordneten Bremsscheibe.
In der Lösestellung der Bremsen nehmen die Teile des Hauptzylinders die in der Zeichnung veranschaulichten Stellungen ein. Wenn nun beispielsweise Betriebsbremsdruck über die Betriebsbremsleitung 16 in den Arbeitsraum 39 an der Rückseite der Membran 4i eingeleitet wird, so wird über den Kolben 42 und den Druckstöücl 43 der Hydraulikkolben 44 in der Zeichnung nach links geschoben. Bei Beginn dieser Bewegung des I lydraulikkolbens 44 wird die Öffnung 99 vom I laupt/ylinder 95 getrennt und tritt die Hydraulik flüssigkeit, die durch die anschließende Bewegung des Hydraulikkolbcns 44 aus dem Hauptzylinder 95 verdrängt wird, in den ersten Arbeitsraum % ein. Wenn sich der Hydraulikdruck im Arbeitsraum 96 erhöht, so wird der Kolben 110 in der Zeichnung nach links
ίο geschoben. Dadurch wird Hydraulikflüssigkeit aus dem zweiten Arbeitsraum 97 verdrängt und zu den Bremszylindern geleitet, wodurch die Bremsen angelegt werden. Falls das Arbeitsspiel der Bremsbacken geringer ist als das Spiel, welches die Nachstcllvorrich-
r5 lung 12 aufrechterhalten soll, so werden die Brcmsbakken bereits an die Bremsscheibe angelegt, ehe der Kolben HO den linken Anschlag 130 erreicht hat. Dadurch steigt der Druck im zweiten Arbeitsraum 97 über den Druck im ersten Arbeitsraum 96 an. da die
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voneinander abweichen. Wenn der Druckunterschied den am Rückschlagventil 115 für die Öffnung voreingestellten Wert übersteigt, so wird die Ventilkugel 119 vom Ventilsitz 118 abgehoben und es kann Hydraulikflüssigkeit aus dem zweiten Arbeitsraum 97 durch den Kanal 116 in den ersten Arbeitsraum 96 strömen. Dadurch kann der Kolben 110 stets den gesamten Weg in seine iinke Endstellung am Anschlag 130 verschoben werden. K.;rz ehe der Kolben 110 gegen den Anschlag 130 zur Anlage kommt, trifft die Stoßstange 121 auf die Ventilkugel 119 und hebt diese aus. Wenn der Kolben 110 gegen den Anschlag 130 anliegt, wird die Ventilkugel 119 durch die Stoßstange 121 in ihrer offenen Stellung gehalten und stehen die Bremszylinder in einer direkten Verbindung mit dem Hauptzylinder 95. Der in dem Hauptzylinder 95 und damit den Bremszylindern erzeugte Druck ist proportional zu dem pneumatischen Steuerdruck, der über die Betriebsbremsleitung 16 in den Arbeitsraum 39 eingeführt wird.
Das Lösen der Bremse erfolgt durch entsprechende Druckabsenkung der Betriebsdruckleitung 16, worauf eine Rückholfeder 45 den Kolben 42 zurückzieht, so daß der Druck im Hauptzylinder 95 abgebaut wird. Daher wird der Druck der Bremszylinder, der im zweiten Arbeitsraum 97 herrscht und bei Druckentlastung des Hauptzylinders 95 den Druck im ersten Arbeitsraum 96 übersteigt zu einer Verschiebung des Kolbens 110 in der Zeichnung nach rechts wirksam, wodurch die Ventilkugel 119 wieder schließt. Wenn sich der Hydraulikkolben 44 zurückzieht und die Hydraulikflüssigkeit im Arbeitsraum 95 druckentlastet wird, so verschiebt sich der Kolben 110 der Nachstellvorrichtung 12 in sc.ie dargestellte Grundstellung wobei Hydraulikflüssigkeit aus dem ersten Arbeitsraum 96 in den Hauptzylinder 95 ausgeschoben wird. Am Kolben 110 werden dabei gleichzeitig die Druckkräfte aus den Bremszylindern und die Saugkräfte wirksam, die durch die Rückholfeder 45 am Hydraulikkolben 44 erzeugt werden.
Um zu vermeiden, daß Hydraulikflüssigkeit aus der Leitung 36 und damit aus dem zweiten Arbeitsraum 97 in den ersten Arbeitsraum 96 und den Hauptzylinder 95 unter dem Einfluß des in dieser Richtung herrschenden Druckgefälles übertritt, ist ein weiteres Rückschlagventil mit einer Ventilscheibe 131 auf der Stoßstange 121 vorgesehen. Die Ventilscheibe 131 dieses weiteren Rückschlagventiles ist durch eine Feder 132 vom Anschlag 130 weg in Richtung auf das freie Ende der Stoßstange 121 gedrückt. Dabei ist die Feder 132
zwischen eier Venlilselieibe I Jl und dem Sltil/krcu/ 122 angeordnet. Die Ventilscheibe I)I dichtet gegen einen Ventilsitz I)) ab. der im Dereich tier Mündung des Kanales lift des Rückschlagventils 115 ausgebildet ist. Die Ventil theibe ί )1 wird durch einen Klemmring I )4 auf j.jr Stoßstange 121 gehalten. Der Klemmring 1)4 halt die Venlilselieibe I)I in einer solchen Stellung l.iß sie an der Ventilsitz. I)) angelegt wird, kurz ehe eic SloUsl.ingi 121 auf die Vuntilkiigcl IH miflnffl. Hei dieser Anordnung verhindert die Ventilscheibe 1)1 des weiteren llückschlagvcntils stets dann eine Strömung aus dem /weiten Arbeitsraum 97 in den eisten Arbeitsraum 96, wenn die Ventilkiigel 119 durch die Sloßstangi 121 in der Offenstellung gehallen wird. Dies bedeutet, ilaß die zur Verschiebung des Kolbens 110 zurück in s.:ine Grundstellung erforderliche Druckdf feien/, iiiiui.-r /υ Beginn der Lösung der »rein sun unabhängig von der Geschwindigkeit erzeugt wird, mit der der Druck im Hauptzylinder 95 abgebaut wird. Die Kraft der F'eder 1)2 ist so gewählt, dai3 sie nur einen minimalen Widersland gegen eine Verdrängung von Hydraulikflüssigkeit aus dem ersten Arbeitsraum % in den zweite ι Arbeitsraum 97 bietet.
Wenn angenommen wird, daß sich elurch Verschleiß ein zu grot es Arbeitsspiel im Bereich der Bremsbacken ergeben hui, so erreicht der Kolben HO seine in der Zeichnung inke Stellung am Anschlag 130, ehe die Bremszylireler die Bremsbacken an die Bremsscheibe angelegt haben. Nun hebt die Stoßstange 121 die Venlilktigel 119 von ihrem Sitz 118 ab, so daß zur Überbrückung des restlichen Bremsbelagspiels erforderliche Hydraulikflüssigkeit durch das Rückschlagventil 115 un.cr Abhebung der Ventilseheibe 131 vom Ventilsitz. 1)3 nachströmt. Da der Kolben 110 zum Anlegen der Bremsen den gesamten zur Verfügung stehenden Arbeilshub zurückgelegt hai, bis er ;im Anschlag IK) angeschlagen ist, wird im Rückhub aus den Bremszylinelern genau eine solche Menge: .in Hydraulikflüssigkeit mitgenommen, welche an den Bremsoacken das erfordiHiche oder gewünschte Arbeitsspiel ergibt. Hierzu ist Jas Volumen des zweiten Arbeitsraumes 97 bzw. der Hub des Kolbens 110 so ausgelegt, daß die zwischen d;r Grundstellung des Kolbens 110 und seiner Endstellunj; am Anschlag 130 verdrängte Hydraulikflüssigkeit zur Überbrückung des gewünschten Arbeitsspieles der Bremsbacken gerade ausreicht. Ist das Spiel anfänglich ,'.u groß, so wird es in der vorstehend geschildert»n Weise durch Nachströmen von Hydraulikflüssigkeit bei am Anschlag 130 sti !stehendem Kolben HO verringert, so daß bei der Rückkehr des
Kolbens 110 π sene (. 1 indstellung wieder das gewünschte Spie vorliegt.
Wenn angenommen wird, ti. 11i bei der Bremsenbecätigung das Bremst jcker spiel / 1 gering ist und damit das Anlegen der Il emsbickcn l-ereits erfolgt, ehe der Kolben 110 der Anschlag 1)0 erreicht hat, so wird /wischen den Arb-.'ilsräumen % und 97 wegen der unterschiedlichen Quurschnittsbemessung der beiden Seilen des Kolbens 110 ciiu Druckdifferenz, erzeugt, wobei der aiii dl: größere Ri ckfliiche des Kolbens 110 im ersten Arbeitsraum % wirkende Druck einen entsprechend der Querschni:lsverrmgerung der Vorderfläche des Kolbens 110 erhöhten Druck im zweiten Arbeitsraum 97 erzeugt, sr, daß die Venlilkugel 119 abgehoben wirel und Hydraulikflüssigkeit aus dem zweiten Arbeitstaum 97 in den ersten Arbeitsraum 96 zurückströmt, bi> der Kolben i iö in den Bereich des Anschlages 1:10 gelangt, wo olnehin die Stoßstange 121 die Ventilkugel 119 aushebt, «o daß der im Hauptzylinder 95 aufgebaute Hydrat. I kdruck im wesentlichen widerstandsfrei an die Bremszylinder weitergegeben werden kann.
Bei beiden genannten Möglichkeiten eines zu geringen oder zu großen Arbeitsspieles der Bremsbakken muß die Fliissigkeitsmeiige im Hauptzylinder 95 verändert werden. Wenn das Arbeitsspiel zu groß ist, so ist die aus dem Hauptzylinder 95 für das Anlegen der Bremsen verdrä'igte Druckrnittelmenge größer als die Menge, die zurückgeführt v.ird, wenn die Bremsen anschließend gelöst werden. Daher wird während de:i I.ösens der Bremsen der Kolhen 110 der Nachstellvorrichtung in seine Grundstel ung, in der er an der Zwischenwand 171 anliegt, zurückkehren, ehe der Hydraulikkolben 44 seine >xrückgezogene Stellung erreicht hat. In diesem Pail wird Hydraulikflüssigkeil auii dem Raum 94 an der Rücksei:e des Kolbens durch den geneigten Durchgang 108 und durch das Rückschlagventil 102 in den Hauptzylirder 95 geleitet, dam', sichergestellt ist daß eier Hydraulikkolben 44 in seine; zurückgezogene Grundstellung zurückgeführt wird. Durch diese Anordnung wird Eiuch erreicht, daß durch entsprechende Bemessung ί,ιί einfache Weise der maximale, auf die Hydraulikflüssigkeit im Hauptzylinder 95 bei Rückzug des Hydraulikkolbens 44 aufgebrachte Unterdruck begrenzt wird. |e· nach Bemessung de;i Druchmessers dos Durchgang is 108 und der Kraft der Rückholfeder 45 kann dadurch die Rückstellfeder im Bereich der Bremsbacken durch entsprechenden Unter r'ruck in den Bremszylinder mehr oder weniger stark unterstütz werden.
Hier/u 1 Blatt Zeichnungen
809 617/379

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    1, Nachstell ν »'richtung für eine hydraulische Bremsanlage, ire öesondere Fahrzeug-Brernsanlage, bei der in einem Zylinder ein Kolben einen mit einem Hauptzylinder verbundenen ersten Arbeitsraum von einem mit der Bremszylindern in Verbindung stehenden zweiten Arbeitsraum trennt, wobei der Kolben mit einrrn die Druckmittelströmung vom ersten Arbeitsraum in den zweiten Arbeitsraum sperrenden Rück schlagvenlil versehen ist und wobei der Kolben be der Druckerhöhung im ersten Arbeitsraum aus einer Grundstellung heraus bis zu einem im zweiti-i Arbeitsraum befindlichen Anschlag verschiebbar ist und wobei bei Anlage des ,s Kolbens an den Anschlag das Rückschlagventil mechanisch in ufiner Offenstellung gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiteres Rückschlagventil 1131, 133) vorgesehen ist, das bei Anlage des Kolbi:iis(110)eine Druckmittelströmung vom zweiten Arbeitsraum (97) zurück in den ersten Arbeitsraum (961 durch das erstgenannte Rückschlagventil (11:5) hindurch sperrt.
  2. 2. Nachstellvoirchtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, :laß das weitere Rückschlagventil 2j (131, 133) eine ai dem Anschlag (130) angebrachte, gegen die Kraft einer Feder (132) verschiebbare Ventilscheibe (1.13) aufweist, die mit einem am Kolben (HO) ''orgesehenen, den zum ersten Rückschlagventil (115) führenden Kanal (116) umgebenden Veniilsitz(118) zusammenwirkt.
DE2441495A 1973-08-31 1974-08-30 Nachstellvorrichtung für eine hydraulische Bremsanlage, insbesondere Fahrzeug-Bremsanlage Expired DE2441495C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US393533A US3890786A (en) 1973-08-31 1973-08-31 Pneumatic to hydraulic converter with parking brake

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2441495A1 DE2441495A1 (de) 1975-03-27
DE2441495B2 DE2441495B2 (de) 1977-08-25
DE2441495C3 true DE2441495C3 (de) 1978-04-27

Family

ID=23555090

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2441495A Expired DE2441495C3 (de) 1973-08-31 1974-08-30 Nachstellvorrichtung für eine hydraulische Bremsanlage, insbesondere Fahrzeug-Bremsanlage

Country Status (7)

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