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DE2441381A1 - Eiersammelanlage - Google Patents

Eiersammelanlage

Info

Publication number
DE2441381A1
DE2441381A1 DE2441381A DE2441381A DE2441381A1 DE 2441381 A1 DE2441381 A1 DE 2441381A1 DE 2441381 A DE2441381 A DE 2441381A DE 2441381 A DE2441381 A DE 2441381A DE 2441381 A1 DE2441381 A1 DE 2441381A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
eggs
grate
egg
cross
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2441381A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Kreyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2441381A priority Critical patent/DE2441381A1/de
Publication of DE2441381A1 publication Critical patent/DE2441381A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K31/00Housing birds
    • A01K31/14Nest-boxes, e.g. for singing birds or the like
    • A01K31/16Laying nests for poultry; Egg collecting
    • A01K31/165Egg collecting or counting

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

  • " Eiersammelanlage " Die Erfindung betrifft eine mechanische Ejersammelanlage fUr Mehretagen-Legebatterien mit in mehreren Ebenen übereinander verlaufenden horizontalen Längstransportbändern, mindestens einem an den Abgabeenden der Längstransportbänder angeordneten, mit Taschen zur Aufnahme der von den Längstransportbändern kommenden Eier versehenen, paternosterartig umlaufenden Vertikalförderer, dessen Entnahmetrum von unten nach oben an den Abgabeenden der Längstransportbänder vorbel/läuft, sowie einem Querförderer zum Abtransport der Eier zu einer Sammelstelle.
  • In bekannten Eiersammelanlagen der genannten Art sind die an dem Vertikalförderer vorgesehenen Aufnahmetaschen korbförmig ausgebildet und behalten bei ihrem Umlauf stets die gleiche Position inne. Bei derartigen Eiersammelanlagen besteht während der Ubergabe der Eier von den Längstransportbändern auf den Vertikalförderer eine erhebliche Bruchgefahr. Um die Bruchgefahr in diesem Bereich der Anlage zu vermeiden, sind zusätzliche Ubergabevorrichtungen geschaffen'worden, die jedoch einen erheblichen Vorrichtungsaufwand darstellen und bisher noch nicht zu befriedigenden Ergebnissen geführt haben. Darüber hinaus ist bei den bekannten Anlagen auch die Ubergabe der Eier aus den Aufnahmekörben des Vertikalförderers auf den Querförderer schwierig und der hierzu erforderliche Vorrichtungsaufwand erfordert eine erhebliche Bautiefe der Anlage.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Eiersammelanlage der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der die Ubergabe der Eier von den Längstransportbändern auf den Vertikal förderer sowie von dem Vertikalförderer auf den Querförderer verbessert wird und die gleichzeitig mit geringeren Bautiefen ausgestattet werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Aufnahmetaschen des Vertikalförderers ein im wesentlichen U-förmiges Profil mit einem verengten Eingangsquerschnitt aufweisen, wobei beide Schenkel des Profils gegenüber der Profilmittellinie nach innen geneigt sind, daß die Aufnahmetaschen mit ihrer Rückseite an einem umlaufenden Träger befestigt sind und daß sich unmittelbar an die Abgabeenden der Längstransportbänder je ein in Richtung auf den Vertikalförderer geneigter Ubergaberost anschließt, der bis nahe an die vorderen Kanten der Aufnahmetaschen heranreicht.
  • Bei der erfindungsgemäßen Anlage können die von den Längstransportbändern kommenden Eier problemlos über den geneigten Ubergaberost in die Aufnahmetaschen hineinrollen. Wenn ein Ei auf eine gefüllte Aufnahmetasche oder einen Rand zwischen zwei Aufnahmetaschen trifft, bleibt es automatisch solange liegen, bis ein freier Raum einer Aufnahmetasche an dem Ei vorbei kommt, in den es dann hineinrollt. Aufgrund der mit den beidseitig geneigten Schenkelflächen versehenen Aufnahmetaschen können die Eier in den Aufnahmetaschen auch im Bereich der oberen Umlenkrolle problemlos über Kopf und auf der gegenüberliegenden Seite nach unten gefördert werden. Während bei den bekannten Anlagen die Ubergabe der Eier von dem Vertikalförderer auf den Querförderer auf der den Längstransportbändern abgewandten Seite des Vertikalförderers erfolgen muß, kann aufgrund der Erfindung die Ubergabe problemlos am unteren Ende des Vertikalförderers erfolgen. Die Bautiefe der Anlage wird daher im wesentlichen allein durch die Abmessungen des Vertikalförderers bestimmt.
  • Die Aufnahmetaschen weisen zweckmäßig eine ebene Rückseite auf, die sich leicht an einem umlaufenden Träger, beispielsweise einer Laschenkette, befestigen läßt.
  • Die sich an die Rückseite anschlieBenden Schenkelflächen können gleichfalls eben ausgebildet und unter gleichem Winkel zur Profilmittellinie geneigt sein. Dadurch ist die Schrägung der entsprechenden Schenkelfläche, die die in den Aufnahmetaschen befindlichen Eier am Herausrollen hindern, auf beiden Seiten des Vertikalförderers gleich.
  • Die freien Profilenden weisen vorzugsweise eine nach außen gerichtete Umbiegung auf, um den Ubertritt der Eier von dem Rost in die Aufnahmetasche so störungsfrei wie möglich zu gestalten.
  • Gleichzeitig dient die Umbiegung als äußere Anlagefläche für die folgenden herankommenden Eier, wenn die entsprechende Aufnahmetasche bereits besetzt ist oder sich niveaumäßig noch nicht in der richtigen Position befindet.
  • Die Umbiegungen sind dabei zweckmäßig soweit nach außen gezogen, daß das Maß von Außenkante zu Außenkante einer Tasche der Breite der Taschenrückseite entspricht. Dadurch ist gewährleistet, daß in den vertikalen Bereichen des Vertikalförderers jeweils die Außenkanten der Umbiegungen zweier benachbarter Aufnahmetaschen eng aneinander liegen und bei entsprechender Stellung eine gemeinsame äußere Anlagefläche für die zugeführten Eier bilden.
  • Die Taschen können ein durchgehend konstantes, an beiden Enden offenes Profil aufweisen und zwischen zwei stationären Deckblechen laufen, die das Herausfallen der Eier nach beiden Seiten verhindern.
  • Vorzugsweise bestehen die Taschen aus durchgehend geschlossenem, flachen Material. Diese Konstruktion weist den Vorteil auf, daß für den Fall, daß ein Eibruch auftritt, die Flüssigkeit in der Tasche gehalten und nicht die in den tiefer gelegenen Taschen befindlichen Eier beschmutzt. Die Taschen können dabei aus elastischem Kunststoff bestehen, der in bezug auf die Stoßdämpfung besonders gute Eigenschaften aufweist.
  • Die Taschen können dabei aus ebenen Kunststoffplatten gebogen sein oder aber auch im Spritzgußverfahren hergestellt werden.
  • Der Ubergaberost, der zwischen dem Abgabeende der Längstransportbänder und dem Vertikalförderer angeordnet ist, kann in seiner Neigung einstellbar sein, wobei die Neigung zweckmäßig etwa der Neigung der jeweils unteren Schenkelflächen der sich dem Rost anschließenden Aufnahmetaschen entspricht.
  • Zweckmäßig besteht der Rost aus einem wellenförmigen Querdraht, der an einem Ende rechtwinklig abgebogen ist und eine ein Langloch bildende Schlaufe aufweist, sowie parallelen Längsstäben, die auf die Wellenberge des Querdrahtes aufgeschweißt sind.
  • Jedem Rost kann ein Aufnahmebehälter zugeordnet sein in den die durch den Rost rutschenden Windeier gelangen.
  • Der Querförderer, der zweckmäßig am unteren Ende des Vertikalförderers angeordnet ist, liegt vorzugsweise auf der Seite der Abgabeenden der Längsförderer, wobei zur Ubergabe der Eier von dem Vertikalförderer auf den Querförderer ein im wesentlichen kreisbogenförmiger Führungsrost vorgesehen ist, der im unteren Umlenkungsbereich des Vertikalförderers in dem deo Querförderer abgewandten Quadranten in geringem Abstand vqt den Ausgangsquerschnitten der Aufnahmetaschen liegt. Durch diese Konstruktion kann die Bautiefe der Anlage minimal gehalte4 werden.
  • Bei dieser Konstruktion kann sich das Abgabeende des untersten Längstransportbandes unter Zwischenschaltung eines geneigten Ubergaberostes unmittelbar an den Querförderer anschließen, so daß die von dem unteren Längstransportband kommenden Eier überhaupt nicht in den Vertikalförderer gelangen.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht und im nachstehenden im einzelnen anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht der Anlage, wobei die vorderen Seitenbleche zur besseren Veranschaulichtung weggelassen sind, Fig. 2 ein Schnitt entlang der Linie II-II in etwas vergrößerter Darstellung und Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Ubergaberostes.
  • In der Zeichnung ist eine Eiersammelanlage für Legebatterien dargestellt, die in drei Etagen übereinander angeordnet sind.
  • Jeder Etage der in der Zeichnung nicht dargestellten Legebatterien ist ein horizontales Längstransportband 2, 4, 6 zum Abtransport der gelegten Eier zugeordnet. Von den Abgabeenden der Längstransportbänder gelangen die Eier zu einem Vertikalförderer 8, der die Eier auf einen Querförderer 10 ablegt, mit dem sie dann zu einer in der Zeichnung nicht dargestellten Sammelstelle transportiert werden.
  • Die Abgabeenden der Längstransportbänder 2, 4, 6 laufen über Umlenkrollen 12, 14, 16, die von dem Gestell 18 des Vertikalförderer 8 getragen werden. Die beiden oberen Umlenkrollen 12 und 14 sind in kurzen, an die Seitenbleche 20 des Gestells 18 angeschweißten Flanschblechen 22, 24 gelagert, während die untere Umlenkrolle 16, die in etwas größerem Abstand von dem Gestell 18 des Vertikalförderers 8 angeordnet ist, zwischen zwei Trägerblechen 26 gelagert ist, die ebenfalls an dem Gestell 18 angeschweißt sind.
  • Das untere Längstransportband 6 liegt etwa in gleicher Höhe wie der Querförderer 10 und kann aufgrund der Tatsache, daß der am unteren Ende des Vertikalförderers 8 angeordnet Querförderer 10 auf der Seite der Abgabeenden der Längstransportbänder liegt, die Eier unter Umgehung des Vertikalförderers 8 unmittelbar auf den Querförderer 10 abgeben.
  • Der Vertikalförderer besteht im wesentlichen aus einem paternosterartig umlaufenden, endlosen Träger 28, der um zwei mit einem Abstand übereinander angeordnete Umlenkrollen 32, 34 geführt ist, die in den Seitenblechen 20 des Gestells 18 gelagert sind. An den Träger 28, der beispielsweise aus einer Laschenkette oder einem umlaufenden Band bestehen kann, sind Taschen 36 zur Aufnahme der von den Längstransportbändern kommenden Eier befestigt. Die Aufnahmetaschen 36 weisen ein etwa U-förmiges Profil mit einem verengten Eingangsquerschnitt auf, wobei die beiden Schenkel 38 des Profils gegenüber der Profilmittellinie 40 nach innen geneigt sind. Sowohl die Rückseite 42 als auch die beiden Seitenschenkel 38 der Aufnahmetaschen 36 sind ebenflächig ausgebildet und über große Krümmungsradien miteinander verbunden. Die freien Enden 44 der Schenkel 38 sind nach außen umgebogen, und wobei die nach außen gerichteten Umbiegungen soweit nach außen gezogen sind, daß das Maß von Außenkante zu Außenkante etwa der Breite der Rückseite 42 entspricht. Im Bereich des vertikalen Trums liegen die Außenkanten der Umbiegungen zweier benachbarter Taschen 36 sehr nahe beieinander, so daß eine geschlossene Stoßkante für die darauf treffenden Eier entsteht.
  • Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, sind die Aufnahmtaschen 36 mit ihren Rückseiten 42 an dem Träger 28 befestigt. Die Taschen 36, die vorzugsweise aus Kunststoff bestehen, können dabei mit Hilfe von Nieten 46 an dem Träger 28 befestigt werden.
  • Die Befestigung der Aufnahmetaschen erfolgt nur im mittleren Bereich der Rückseiten 42, so, daß sich die äußeren Bereiche der Rückseite 42 beim Umlaufen des Trägers um die Umlenkrollen 32 und 34 von dem Träger 28 abheben können. Dadurch wird vermieden, daß sich der Träger 28 im Umlenkungsbereich polygonartig verformt und dadurch ein ruckweises Fördern entsteht.
  • Die Taschen 36 weisen ein durchgehend konstantes Profil auf und sind an beiden Enden offen. Die Abdeckung der äußeren offenen Enden erfolgt durch die stationären Seitenbleche 20, zwischen denen die Taschen mit geringem Seitenspiel geführt sind.
  • Die Taschen 36 bestehen aus durchgehend geschlossenem, flachen Kunststoffmaterial und können beispielsweise aus vorgefertigten, ebenen Kunststoffplatten gebogen oder als Spritzgußteile hergestellt werden.
  • Zur Ubergabe der Eier von den Längstransportbändern 2 und 4 in die Taschen 36 des Vertikalförderers 8 ist je ein Ubergaberost 48 vorgesehen, der sich unmittelbar an die Abgabeenden der Längstransportbänder anschließt. Die Ubergaberoste 48, die in Richtung auf den Vertikalförderer 8 etwas geneigt sind, reichen bis nahe an die vorderen Kanten der Aufnahmetaschen 36 heran, so daß eine problemlose Ubergabe erfolgen kann.
  • Wie insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht, besteht der Ubergaberost 48 im wesentlichen aus einem wellenförmigen Querdraht 50, der an einem Ende rechtwinklig abgebogen ist und eine Schlaufe 52 bildet, zwischen der ein Langloch 54 entsteht. Weiterhin besteht der Rost aus einer Mehrzahl paralleler Längsstäbe 56 die auf die Wellenberge 58 des Querdrahtes 50 aufgeschweißt sind.
  • Die Ubergaberoste 48 werden an den Flanschblechen 22 und 24 mit Hilfe einer Schraube 60 befestigt, die durch das Langloch 54 hindurchgreift und damit eine Winkeleinstellung sowie Höhenverstellung ermöglicht. Die Neigung der Ubergaberoste 48 wird etwa der Neigung der unteren Schenkel 38 der an dem Rost vorbeilaufenden Aufnahmetaschen angepaßt, so daß eine durchgehende Schrägfläche entsteht.
  • Die Abstände zwischen den Längsstäben 56 des Rostes 48 sind so gewählt, daß Windeier hindurchrutschen können. Zur Aufnahme der Windeier ist unter jedem Rost 48 ein Aufnahmebehälter 62 angeordnet, der in eine zwischen den Flanschblechen 22 bzw. 24 angeordnete Querleiste 64 eingehängt werden kann.
  • Zur Ubergabe der Eier von dem unteren Längstransportband 6 auf den Querförderer 10 wird ein Rost 66 verwendet, der in gleicher Weise ausgebildet ist, wie die den Längstransportbändern 2 und 4 zugeordneten Ubergaberoste 48. Unter diesem Ubergaberost 66 wird ebenfalls ein Aufnahmebehälter für Windeier angebracht, von dem in Fig. 1 nur die Aufhängung dargestellt ist.
  • Während die von dem unteren Längstransportband 6 kommenden Eier unmittelbar durch den Querförderer 10 abtransportiert werden, müssen die von den oberen Längstransportbändern 2 und 4 kommenden Eier den Vertikalförderer 8 durchlaufen. Das Aufnahmetrum läuft entsprechend der in Fig. 1 dargestellten Pfeilrichtung von unten nach oben an den Abgabeenden vorbei, nimmt die von den Längstransportbändern kommenden Eier auf und fördert diese über Kopf um die obere Umlenkrolle 32 und dann auf der gegenüberliegenden Seite nach unten. Die Gefahr, daß die Eier aus den Aufnahmetaschen herausfallen, besteht nicht, da die Eier jeweils durch die Schrägstellung der Seitenschenkel 38 der Aufnahmetaschen in ihrer Lage gehalten werden. Am unteren Ende des abwärts laufenden Trums des Vertikalförderers 8 ist im Umlenkungsbereich in geringem Abstand vor den Ausgangsquerschnitten der Aufnahmetaschen 36 ein im wesentlichen kreisbogenförmig gebogener Führungsrost 68 vorgesehen, der sich in Förderrichtung immer mehr von den Ausgangsquerschnitten der Aufnahmetaschen 36 entfernt und auf den Querförderer 10 mündet. Uber diesen Führungsrost 68, der aus parallelen Drähten gebildet sein kann, rollen die Eier dann aus den Aufnahmetaschen auf den Querförderer 10.
  • Das Prinzip dieser Eiersammelanlage läßt sich auch für Legebatterien verwenden, die in vier oder Mehretagen übereinander angeordnet sind. Da in der Regel zwei Legebatterien einer Etage unmittelbar aneinander liegen, können in jeweils einem Gestell 18 des Vertikalförderrs auch zwei parallele, mit den Aufnahmetaschen 36 versehene Träger 28 umlaufen und die Eier auf einen gemeinsamen Querförderer ablegen.

Claims (17)

  1. Patentansrüche
    Mechanische Eiersammelanlage für Mehretagen-Legebatterien mit in mehreren Etagen übereinander verlaufenden horizontalen Längstransportbändern, mindestens einem an den Abgabeenden der Längstransportbänder angeordneten, mit Taschen zur Aufnahme der von den Längstransportbändern kommenden Eier versehenen, paternosterartig umlaufenden Vertikalförderer, dessen Entnahmetrum von unten nach oben an den Abgabeenden der Längstransportbänder vorbei läuft, sowie einem Querförderer zum Abtransport der Eier zu einer Sammelstelle, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Aufnahmetaschen (36) des Vertikalförderers (8) ein im wesentlichen U-fUrmigesProfil mit einem verengten Eingangsquerschnitt aufweisen, wobei beide Schenkel (38) des Profils gegenüber der Profilmittellinie (40) nach innen geneigt sind, daß die Aufnahmetaschen in (36) mit ihrer Rückseite (42) an einem umlaufenden Träger (28) befestigt sind und daß sich unmittelbar an die Abgabe enden der Längstransportbänder (2, 4, ) je ein in Richtung auf den Vertikalförderer (8) geneigter Ubergaberost (48) anschließt, der bis nahe an die vorderen Kanten der Aufnahmetaschen (36) heranreicht.
  2. 2. Eiersammelanlage nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Aufnahmetaschen (36) eine ebene Rückseite (42) aufweisen.
  3. 3. Eiersammelanlage nach Anspruch 2, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Schenkel (38) der Profile eben ausgebildet und unter gleichem Winkel zur Profilmittellinie (40) geneigt sind.
  4. 4. Eiersammelanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die beizen Profilenden (g) eine nach außen gerichtete Umbiegung aufweisen.
  5. 5. Eiersammelanlage nach Anspruch 4, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Umbiegungen etwa soweit nach außen gezogen sind, daß das Maß von Außenkante zu Außenkante einer Tasche der Breite der Taschenrückseite (42) entspricht.
  6. 6. Eiersammelanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Aufnahmetaschen (36) ein durchgehend konstantes, an beiden Enden offenes Profil aufweisen und zwischen zwei stationären Deckblechen (20) laufen.
  7. 7. Eiersammelanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Taschen aus durchgehend geschlossenem, flachen Material bestehen.
  8. 8. Eiersammelanlage nach Anspruch 7, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Taschen (36) aus elastischem Kunststoff bestehen.
  9. 90 Eiersammelanlage nach Anspruch 8, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Taschen aus ebenen Kunststoffplatten gebogen sind.
  10. 10. Eiersammelanlage nach Anspruch 8, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß die Taschen (36) Spritzgußteile sind.
  11. 11. Eiersammelanlage nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Neigung des Ubergaberostes (48) einstellbar ist.
  12. 12. Eiersammelanlage nach Anspruch 11 und 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Neigung des Ubergaberostes (48) etwa der Neigung der unteren Schenkel (38) der sich an den Rost (48) anschließenden Aufnahmetaschen entspricht.
  13. 13. Eiersammelanlage nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Rost aus einem wellenförmigen Querdraht (50), der an einem Ende rechtwinklig abgebogen ist und eine ein Langloch (54) bildende Schlaufe (52) aufweist, sowie parallelen Längsstäben (56) besteht, die auf die Wellenberge (58) des Querdrahtes (50) aufgeschweißt sind.
  14. 14. Eiersammelanlage nach Anspruch 1, d a d u r c h g ek e n n z e i c h ne t, daß jedem Ubergaberost (48) ein Aufnahmebehälter (62) für die durch den Rost rutschenden Windeier zugeordnet st.
  15. 15. Eiersammelanlage nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h ne t, daß der Querförderer (10) am unteren Ende des Wrtikalförderers (8) angeordnet ist.
  16. 16. Eiersammelanlage nach Anspruch 15, d a d u r c h g e -z e i c h n e t, daß der Querförderer (10) auf der Seite der Abgabeenden der Längsförderer (2, 4) liegt und daß zur Ubergabe der Eier von dem Vertikalförderer (8) auf den Querförderer (10) ein im wesentlichen kreisbogenförmiger Führungsrost (68) vorgesehen ist, der im unten Umlenkungsbereich des Vertikalförderers (8) in dem dem Querförderer (10) abgewandten Quadranten in geringem Abstand vor den Ausgangsquerschnitten der Aufnahmetaschen (36) liegt.
  17. 17. Eiersammelanlage nach Anspruch 16, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß sich das Abgabeende des untersten Längstransportbandes (6) unter Zwischenschaltung eines geneigten Ubergaberostes (36) unmittelbar an den Querförderer (10) anschließt.
    L e e r s e i t e
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0576181A3 (en) * 1992-06-24 1994-06-29 Ctb Inc Egg collector
CN103210965A (zh) * 2013-05-15 2013-07-24 福州闽台机械有限公司 蛋体烘烤生产装置
CN108260546A (zh) * 2018-01-04 2018-07-10 上海电机学院 一种中小型半自动集蛋装置

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