DE2441383A1 - Verfahren zur verhinderung des gefrierens von fluessigkeiten sowie eine einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zur verhinderung des gefrierens von fluessigkeiten sowie eine einrichtung zur durchfuehrung des verfahrensInfo
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Description
PATENTANWALT DIPL.-INQ. JOACHIM STRASSE
645 HANAU · ROMERSTR. 1» · POSTFACH 793 · TEL. (06181) 20803 · TELEQRAMME: HANAUPATENT ■ TELEX: 4184782pat
Frank'sche Eisenwerke AG
Adolfshütte .. , „^ . . . n-,.
Hanau, den 26.August 1974
6341 Niederscheid/Hessen Gö/Jg - 11 092
Verfahren zur Verhinderung des Gefrierens von Flüssigkeiten sowie eine Einrichtung zur
Durchführung des Verfahrens
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Verhinderung
des Gefrierens von Flüssigkeiten in einer niedrigen Temperatur
ausgesetzten, eine Flüssigkeit führenden bzw. fördernden Teilen einer Vorrichtung, insbesondere eines Heißwasser-Hochdruckreiηigers,
durch Einführen von Frostschutzmitteln
in die Teile sowie eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Insbesondere Heißwasser-Hochdruckreiniger für die Autowäsche
durch Selbstbedienung stehen vielfach im Freien und müssen
während des ganzen Jahres, auch in den kalten Wintermonaten, jederzeit betriebsbereit sein. Insbesondere in den Wintermonaten
ist dies recht problematisch, da die Gefahr besteht,
daß die Flüssigkeit in den nicht geheizten Teilen des Reinigers gef r i ert.
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Es ist bereits bekannt geworden, die eine Flüssigkeit führenden Teile durch elektrische Aufheizung vor Frost zu
schützen. Für den Fall, daß keine elektrische Energie zur
Erwärmung der Teile zur Verfügung steht, wurden die Teile
dadurch vor Frost geschützt, daß nach Beendigung der Reinigungsarbeiten von Hand Frostschutzmittel in die Teile
gegeben wurde. Außerdem ist es bereits bekannt, das Gefrieren
der Flüssigkeit durch ständig laufendes Wasser zu verhindern.
Der Nachteil der bekannten Vorrichtungen und Verfahren zur
Verhinderung des Gefrierens insbesondere in Hochdruckreinigern besteht darin, daß die außerhalb des Geräts befindlichen
Teile, wie insbesondere der Hochdruckschlauch und die
Spritzeinrichtung, nur mit großem Aufwand und unter Einbuße
der Handlichkeit durch Wasser bzw. durch elektrische Energie erwärmt werden können. Bei dem Einbau einer elektrischen
Widerstandsheizung in diesen Schlauch wird der Vu-Ikanisierungsprozß
des Gummi sch Iauches abgewandelt, wodurch der Schlauch seine Druckfestigkeit verliert. Außerdem muß bei
Selbstbedienungsanlagen der Hochdruckschlauch immer mit dem
Druckerzeuger verbunden sein und somit auch bei Frostgefahr leicht zugänglich sein. Auch ein Füllen der Anlage mit
Frostschutzmitteln von Hand hat sich insbesondere bei der
Selbstbedienung von Heißwasser-Hochdruckreiηigern als nachteilhaft
erwiesen, da nach jeder Reinigung die Anlage erneut mit Frostschutzmitteln gefüllt werden muß. Außerdem ist bei
einer unbeaufsichtigten Anlage das Füllen, das eine gewisse
technische Kenntnis voraussetzt, nur schwer durchführbar.
Ebenfalls ist eine überwachung, ob das Gerät mit Frostschutz mittel gefüllt ist, nur sehr schwer möglich.
Andererseits die Anlage laufend während der Zeit der Nicht"
benutzung mit kaltem oder warmem Wasser zu durchspülen, führt zu erheblichen Mehrkosten durch den Wasserverlust und
bei DurchspSI en mit Warmwasser zu einem zusätzlichen nicht
unerheblichen Energieverbrauch.
• 3 ·
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur
Verhinderung des Gefrierens von Flüssigkeiten der eingangs
genannten Art sowie eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens zu schaffen, wobei die vorstehend genannten Nachte
i I e vermieden werden und insbesondere bei Selbstbedienung
der vor Frost zu schützenden Vorrichtung ein unkomplizierter
und sicher funktionierender Frostschutz ermöglicht wird.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß nach jedem Abschalten der Vorrichtung bei herrschender niederer
Temperatur eine in die Vorrichtung integrierte Frostschutzeinrichtung eingeschaltet wird, die alle der niederen Temperatur
ausgesetzten, eine Flüssigkeit führenden Teile mit Frostschutzmittel füllt.
Bei diesem Verfahren bedarf es vorteilhafterweise keines
Einfüllens des Frostschutzmittels von Hand in die die Flüssigkeit
führenden Teile, wobei außerdem insbesondere bei der Verwendung des Verfahrens bei Hochdruckreinigern der Hochdruckschlauch
mitsamt der Spritzeinrichtung außerordentlich
handlich bleibt und die Vorrichtung jederzeit auch nach langen Stillstandszeiten auch für den Laien betriebsbereit bleibt.
In vorteilhafter Ausgestaltung kann die Frostschutzeinrichtung
automatisch ohne weiteren Handgriff nach jedem Abschalten der Vorrichtung eingeschaltet werden, sofern niedere
Temperatur herrscht. Dies hat den Vorteil, daß der Laie bei Selbstbedienung lediglich das Gerät abzuschalten hat,
ohne zusätzlich noch an die Einschaltung der Frostschutzeinrichtung denken zu müssen. Dadurch ist in besonderem
Maße eine dauernde Betriebsbereitschaft der Vorrichtung
gegeben.
[n weiterer vorteilhafter Ausbildung des erfindungsgemäßen
Verfahren kann nach dem Abschalten der Vorrichtung mittels eines elektrischen Schalters über einen Außenthermostat
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ein Zeitrelais bzw. ein Programmschaltwerk eingeschaltet
werden, welches nach einer bestimmten vorgewählten Zeit
eine FrostschutzmitteI-Pumpe zur Förderung des Frostschutzmittels in die die Flüssigkeit führenden Teile nur dann einschaltet,
wenn die im Thermostat eingestellte Grenztemperatur he rrscht.
Zweckmäßigerweise kann die Laufzeit der Frostschutzmittel-Pumpe
durch ein zweites Zeitrelais derart begrenzt werden, daß nur die in den die Flüssigkeit führenden Teilen, wie
beispielsweise ein außen liegender Schlauch und eine Spritzeinrichtung,
befindliche Flüssigkeit verdrängt und die Teile
mit Frostschutzmittel gefüllt werden.
Vorteilhafterweise kann das Frostschutzmittel in seiner Konzentration
an die herrschenden Temperaturen angepaßt werden. Zur Regelung der FrostschutzmitteI-Konzentration kann von der
FrostschutzmitteI-Pumpe über ein regelbares Drosselventil
gleichzeitig mit Frostschutzmittel Wasser angesaugt werden.
Durch das Verdünnen des Frostschutzmittels und die einstellbare
Konzentration werden nur ganz geringe Mengen an Frostschutzmittel verbraucht. Außerdem kann durch die einstellbare
Mischeinrichtung die Lag erkapazität des Frostschutzmittels
erhöht werden und das Frostschutzmittel braucht vorher
nicht verdünnt zu werden.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe zur Schaffung einer Frostschutzeinrichtung dadurch, daß sie einen Behälter mit
Frostschutzmittel, eine FrostschutzmitteI-Pumpe sowie eine
vom Behälter über die Pumpe verlaufende Frostschutzmittel-Leitung
mit Anschluß an die zu füllenden, eine Flüssigkeit führenden Teile aufweist.
In vorteilhafter Ausgestaltung kann zur automatischen Betätigung
der FrostschutzmitteI-Pumpe zusätzlich eine mit der
elektrischen Betätigungseinrichtung der Vorrichtung Integrierte
elektrische Einheit vorgesehen sein.
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Weiterhin kann in weiterer vorteilhafter Ausgestaltung des
Erfindungsgegenstandes die elektrische Einheit ein über
den Ein-Aus-Schalter der Vorrichtung sowie über ein Außenthermostat
betätigbares Zeitrelais zur Betätigung der Frostschutzmittel-Pumpe
aufweisen. Parallel zu diesem ersten Zeitrelais kann zweckmäßigerweise ein zweites, die Frostschutzmittel-Pumpe
abschaltendes Zeitrelais vorgesehen sein.
Vorteilhafterweise kann zur Verdünnung des Frostschutzmittels
eine zwischen FrostschutzmitteI-BehäIter und Frostschutzmittel
Pumpe befindliche Leitung mit einer Leitung verbunden sein, die ihrerseits mit einem Wasserbehälter in Verbindung steht.
In diese Leitung kann zur Regulierung der Konzentration des
Frostschutzmittels eine regelbare Drossel zwischengeschaltet
sein.
Schließlich kann die Frostschutzeinrichtung sowie die elektrische
Einheit zusammen mit einem Wasserbehälter, einer Hochdruck-Pumpe
und einem Wasser-Erhitzer in kompakter Bauweise in einem Gehäuse eines Heißwasser-Hochdruckreinigers untergebracht
sein.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der ein Ausführungsbeispiel
darstellenden beigefügten Zeichnungen.
Es ze i gen :
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Heißwasser-Hochdruckreinigers
mit der erfindungsgemäßen Frostschutzeinrichtung
sowie ein vergrößert herausgezeichnetes Schaltbild der elektrischen Einrichtung,
Fig. 2 eine perspektivische schematische Ansicht eines Heißwasser-Hochdruckreinigers.
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Aus Fig. 1 ist ein Gehäuse 10 eines Heißwasser-Hochdruckreinigers
ersichtlich, in dem ein mit einem Füllstandsanzeiger 14 versehener Wassereiη Iauf-BehäIter 12 angeordnet
ist, der über eine Leitung 16, eine Hochdruckpumpe 18 sowie eine weitere Leitung 20 mit einem Wassererhitzer 22 verbunden
ist. In dem Wassererhitzer 22, welcher durch einen Brenner
erhitzt wird, nimmt die Leitung 20 einen sch Iangenförmigen
Verlauf. Am Ausgang 26 des Wassererhitzers 22 ist ein Hochdruckschlauch
28 angeschlossen, welcher an seinem Ende an eine Spritzpistole 30 angeschlossen ist, die in Spritzrichtung
ein Strahlrohr 32 und eine Spritzdüse 34 aufweist. In dem Gehäuse 10 befindet sich weiterhin ein FrostschutzmitteI Behälter
36, welcher über eine mit einem Fußventil versehene Leitung 40, eine FrostschutzmitteI-Pumpe 42, eine weitere
Leitung 44 sowie ein Rückschlagventil 46 hinter dem Auslaß
26 des Wassererhitzers 22 mit dem Hochdruckschlauch 28 verbunden
ist. Die FrostschutzmitteI - Leitung 40 ist über eine
Leitung 48 mit dem Wassereiη Iauf-BehäIter 12 verbunden.
Außerdem ist in die Leitung 48 ein regelbares Drosselventil
50 zwischengeschaltet. Schließlich befindet sich in dem
Gehäuse 10 noch eine Frostschutzheizung 52 sowie eine elektrische
Betätigungseinrichtung 54, welche in Fig. 1 als
Schaltbild dargestellt ist.
In Parallelschaltung zur Stromquelle 56 sowie untereinander
sind in diesem Schaltkreis ein Motorschutz 58, ein Hilfsrelais 60, ein Zeitrelais 62 und ein weiteres Zeitrelais 64 angeordnet.
Das Motorschutz 58 betätigt einen mit dem einen Pol der
Hochdruckpumpe 18 in Verbindung stehenden Schalter 66, das Hilfsrelais 60, einen mit dem Motorschütz 58 in Reihe geschalteten
Schalter 66 sowie einen mit dem Zeitrelais 62 in Reihe geschalteten Schalter 70, das Zeitrelais 62, einen mit dem
Zeitrelais 64 in Reihe geschalteten Schalter 72 sowie das Zeitrelais 64 einen mit dem einen Pol der FrostschutzmitteI Pumpe
42 in Verbindung stehenden Schalter 74. In Reihe mit dem Hilfsrelais 60 ist ein Ein-Aus-Schalter 76 angeordnet
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sowie in Reihe mit dem Schalter 72 und dem Zeitrelais 64 ein
durch einen Außenthermostat 78 betätigbarer Schalter 80.
Die dargestellte Schalteranordnung bezieht sich auf den abgeschalteten
Zustand des Hochdruckreinigers während des Stillstandes.
Wird der Ein-Aus-Schalter 76 geschlossen, so
schließt das Hilfsrelais 60 den Schalter 66, wodurch das
Motorschütz 58 anspricht und den Schalter 66 schließt, worauf die Hochdruckpumpe 18 in Bewegung gesetzt wird. Dabei fördert
die Pumpe Wasser aus dem Behälter 12 über den Wassererhitzer 22 und den Hochdruckschlauch 28 in die Spritzpistole
30. Wird der Ein-Aus-Schalter 76 wieder geöffnet, so öffnet
sich ebenfalls der Schalter 66 und als Folge der Schalter
Sobald sich der Schalter 68 öffnet, wird die Hochdruckpumpe
außer Betrieb gesetzt. Gleichzeitig schließt sich der Schalter
70 und als Folge davon der Schalter 72. Wenn die Außentemperatur die kritische Grenze erreicht hat, so ist der
Schalter 80 durch den Außenthermostaten 78 bereits geschlossen worden, so daß als Folge davon nach einer bestimmten
Anlaufzeit das Zeitrelais 64 den Schalter 74 sch 1ießt, wodurch die FrostschutzmitteI-Pumpe 42 in Gang gesetzt wird. Dabei
fördert die Pumpe 42 aus dem Behälter 36 Frostschutzmittel
in den Hochdruckschlauch 28 sowie in die Spritzpistole 30,
das Strahlrohr 32 und die Spritzdüse 34. Zur Verdünnung des Frostschutzmittels wird über die Leitung 48 von der Pumpe 42
gleichzeitig Wasser aus dem Behälter 12 angesaugt. Die Konzentration kann über das Drosselventil 50 je nach herrschender
Außentemperatur einreguliert werden. Infolge des Rückschlagventils
46 kann das Frostschutzmittel nicht aus dem
Hochdruckschlauch 28 in die FrostschutzmitteI-Leitung 44
zurückfließen. Nach Ablauf des Zeitrelais 62 öffnet dieses wiederum den Schalter 72, wodurch der Stromkreis unterbrochen
und somit die Pumpe 42 wieder abgeschaltet wird.
Entsprechend der vorgewählten Pumpen I aufzeit wird das im
Schlauch befindliche Wasser verdrängt und sowohl der Hoch-
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druckschlauch 28, die Spritzpistole 30, das Strahlrohr 32
und die Düse 34 mit dem · FrostschutzmitteI gefüllt. Somit
ist ein Einfrieren ausgeschlossen.
Dieser Vorgang wiederholt sich nach jedem Ausschalten des Reinigungsgerätes über den Schalter 76.
Die Fig. 2 zeigt einen fahrbaren Heißwasser-Hochdruckreiniger
mit teilweise aufgebrochenen Sei tenwäriden, durch die die einzelnen,
vorstehend beschriebenen Einrichtungen in ihrer Anordnung
im Gehäuse 1 sichtbar sind.
Ansprüche:
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Claims (1)
- Patentansprüche:Verfahren zur Verhinderung des Gefriereis von Flüssigkeiten in einer niedrigen Temperatur ausgesetzten, eine Flüssigkeit führenden bzw. fördernden Teilen einer Vorrichtung, insbesondere eines Heißwasser-Hochdruckreiηigers, durch Einführen von Frostschutzmitteln in die Teile, dadurch gekennzeichnet, daß nach jedem Abschalten der Vorrichtung, bei herrschender niederer Temperatur eine in die Vorrichtung integrierte Frostschutzeinrichtung eingeschaltet wird, die alle der niederen Temperatur ausgesetzten, eine Flüssigkeit führenden Teile (28, 30, 32, 34) mit Frostschutzmittel fU I It.Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Frostschutzeinrichtung automatisch ohne weitere Handhabung nach jedem Abschalten der Vorrichtung eingeschaltet wird, sofern niedere Temperatur he rrscht.Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Abschalten der Vorrichtung mittels eines elektrischen Schalters (76) über einen Außenthermostaten (78) ein Zeitrelais (64) bzw. ein Programmschaltwerk eingeschaltet wird, welches nach einer bestimmten vorgewählten Zeit eine FrostschutzmitteI-Pumpe (42) zur Förderung des Frostschutzmittels in die die Flüssigkeit führenden Teile (28, 30, 32, 34) nur dann einschaltet, wenn die im Thermostat (78) eingestellte Grenztemperatur herrscht.Verfahren nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufzeit der FrostschutzmitteI-Pumpe (42) durch ein- 10 -609812/0 4.2 8zweites Zeitrelais (62) derart begrenzt wird, daß nur die in den die Flüssigkeit führenden Teile, wie oeispielsweise ein außen Iiegender Schlauch, und eine Spritzeinrichtung, befindliche Flüssigkeit verdrängt und die Tei Ie mit Frostschutzmittel gefül It werden.5. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Frostschutzmittel in seiner Konzentration an die herrschende Temperatur angepaßt wird.6. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Regelung der Frostschutzmitte1-Konzentration von der FrostschutzmitteI-Pumpe (42) über ein Drosselventil (50) gleichzeitig mit FrostschutzmitteI wasser angesaugt wird.7. Frostschutzeinrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Ansprüchen 1 bis 7, d a d u r c h g e ke η η zeichnet, daß sie einen Behälter (36) mit Frostschutzmittel, eine FrostschutzmitteI-Pumpe (42) sowie eine vom Behälter (36) über die Pumpe (42) verlaufende FrostschutzmitteI-Leitung (40, 44) mit Anschluß an die zu füllenden, eine Flüssigkeit führenden Teile aufweist.8. Frostschutzeinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur automatischen Betätigung der FrostschutzmitteI-Pumpe (42) zusätzlich eine mit der elektrischen Betätigungseinrichtung der Vorrichtung integrierte elektrische Einheit vorgesehen ist.9. Frostschutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daßdie elektrische Einheit ein über den Ein-Aus-Schalter (76)- 11 -6 09812/0428der Vorrichtung sowie über ein Außenthermostat (78) betätigbares Zeitrelais (64) zur Betätigung der Frostschutzmittel-Pumpe (42) aufweist.10. Frostschutzeinrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß paral IeI zum ersten Zeitrelais (64) ein zweites die FrostschutzmitteI-Pumpe (42) abschaltendes Zeitrelais (62) vorgesehen ist.11. Frostschutzeinrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verdünnung des Frostschutzmittels die zwischen FrostschutzmitteI-BehäIter (36) und Frostschutzmittel-Pumpe (42) befindliche Leitung (40) mit einer Leitung (48) verbunden ist, die ihrerseits mit einem Wasserbehälter (12) in Verbindung steht.12. Frostschutzeinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzei chnet, daß in die Leitung (48) zur Regelung der Konzentration des Frostschutzmittels eine regelbare Drossel (50) zwischengeschaltet ist.13. Frostschutzeinrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Frostschutzeinrichtung sowie die elektrische Einheit (54) zusammen mit dem Wasserbehälter (12), einer Hochdruckpumpe (18) und einem Wassererhitzer (22) in kompakter Bauweise in einem Gehäuse (10) eines Heißwasser-Hochdruckreinigers untergebracht sind.R0981 2/0428
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