DE2441355C3 - Impulsmodulationsverstärker zur Telegraphiezeichenentzerrung mit einem einen Verstärker aufweisenden Verstärkerschaltkreis mit automatischer Verstärkungsregelung - Google Patents
Impulsmodulationsverstärker zur Telegraphiezeichenentzerrung mit einem einen Verstärker aufweisenden Verstärkerschaltkreis mit automatischer VerstärkungsregelungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Impulsmodulationsverstärker zur Telegraphiezeichenentzerrung mit einem
einen Verstärker aufweisenden Verstärkerschaltkreis mit automatischer Verstärkungsregelung und mit einer
signalverarbeitenden Endstufe, wobei das Ausgangssignal des Verstärkers von einem Signaldetektor abgegriffen
und in einem Regelspannungsverstärker in eine zur Größe des Ausgangssignals proportionale Regelspannung
umgewandelt wird, die an zwei in Reihe geschaltete Dioden anliegt, deren Widerstand den
Verstärkungsgrad des Verstärkers bestimmt und dieser Widerstand bei abnehmender Regelspannung plötzlich
zunimmt und die Verstärkerschaltung dabei als Linearverstärker arbeitet.
Verstärkerschaltkreise der vorgenannten Art werden nachfolgend AGC-Verstärker (Automatic Gain Control)
genannt. Sie werden in vielen Anwendungsgebieten verwendet, so beispielsweise als LeiUingsverstärker
bei der Übertragung impulskodemodulierter Signale. Ein derartiger Leitungsverstärker hat die Aufgabe, ein
konstant großes Ausgangssignal zu liefern, welches unabhängig ist von der Größe des ankommenden
Eingangssignals. Dies bedeutet also, daß der Verstär
■t j kungsgrad des Verstärkerschaltkreises um so größer ist,
je schwächer das ankommende Eingangssignal ist. Um den Verstärkungsgrad automatisch regeln zu können,
wird das Verstärkerausgangssignal von einem Signaldetektor abgegriffen und in einem Regelspannungsverstärker
in eine den Verstärkungsgrad bestimmende Regelspannung umgewandelt (BSTJ, Januar 1962, Seilen
25 bis 49; Proc IEEE, März 1969,Seiten 363 und 364).
Diese bekannten Verstärkerschaltkreise kennen den Nachteil haben, daß die signaiverarbeitende Endstufe
auch dann ein Ausgangssignal abgibt, wenn am Verstärker kein Eingangssignal anliegt. Ein durch die
Übertragungsleitung erzeugtes Rauschen oder durch Nebensprechkopplungen erzeugte Signale am Eingang
des Verstärkerschaltkreises werden nämlich infolge des
großen Verstärkungsgrads so weit verstärkt, daß die signalverarbeitende Endstufe angesteuert wird und ein
Ausgangssignal abgibt
Es sind Verstärkerschaltkreise mit automatischer Verstärkungsregelung bekannt, bei denen die vom
Signaldetektor erzeugte Regelspannung einer Rauschsperre zugeführt wird. Diese Rauschsperre sperrt den
Ausgang des Verstärkers wenn das Regelsignal unter eine bestimmte, ggfs. einstellbare Amplitude abfällt. Der
Einsatzpunkt der Rauschsperre liegt jedoch stets im Bereich der automatischen Verstärkungsregelung des
Verstärkers.
F i g. 1 zeigt einen solchen bekannten Impulsmodulationsverstärker
der eingangs genannten Art. Die Referenzzahl 1 bezeichnet einen Eingangsanschluß, 2
einen Verstärker, 3 einen Signaldetektor, 4 einen Regelspannungsverstärker, 5 den veränderbaren
Widerstand zweier in Reihe geschalteten Dioden, 6 eine Regelspannung und 8 eine signalverarbeitende Endstufe,
die im Falle eines PCM-Verstärkers ein Impulsregenerator ist. Der Kasten A, der durch die unterbrochene
Linie umrissen ist, umfaßt den Verstärkerschaltkreis mit automatischer Verstärkungsregelung. In F i g. 1 wird
ein Eingangssignal, das an den Eineang 1 angelegt wird, durch den Verstärker 2 verstärkt. Dessen Ausgangssignal
wird an die signalverarbeitende Endstufe 8 und an den Signaldetektor 3 gelegt. Der Signaldetektor 3
erzeugt eine Gleichspannung, deren Größe proportional zur Spannung des Verstärkers 2 ist. Die Gleichspannung
vom Signaldetektor 3 wird an den veränderbaren Widerstand als Regelspannung 6 über den Regelspannungsverstärker
4 gelegt. Die Zeitkonstante des Signaldetektors 3 und/oder des Regelspannungsverstärkers
4 ist hinreichend klein, um die Amplitude der Regelspannung in Übereinstimmung mit einer raschen
Änderung des Ausgangssignals des Verstärkers 2 zu verändern. Die Regelspannung 6 wird an den Widerstand
5 gelegt, dessen Wert sich gemäß der Amplitude der Regelspannung 6 ändert. Die Veränderung des
Widerstandswertes des Widerstands 5 verändert den Verstärkungsgrad des Verstärkers 2. Dadurch wird die
Größe des Ausgangssignals des Verstärkers 2 konstant gehalten. Das Ausgangssignal des Verstärkers 2 wird
außerdem der signalverarbeitenden Endstufe 8 zugeführt, die im Falle eines PCM-Verstärkers die
Impulsform des Eingangssignals regeneriert. Auf diese
Weise wird das Eingangssignal, das an den Eingang 1 gelegt wird, verstärkt und regeneriert. Die signalverarbeitende
Endstufe 8 kann jedoch ein Ausgangssignal auch dann liefern, wenn kein Eingangssignal am
Eingang 1 anliegt.
F i g. 2 zeigt die charakteristische Kurve der Regelspannung 6 von Fig. 1. In F i g. 2 ist auf der horizontalen
Achse die Größe (db) des Eingangssignals am Eingang 1 aufgetragen; auf der vertikalen Achse ist die relative
Amplitude der Regelspannung 6 aufgetragen. Wie aus Fig.2 zu erkennen ist, weist die Kurve einen
diskontinuierlichen Sprung S auf. Der Sprung S wird durch die nichtlineare Charakteristik eines Diodenwiderstands
5 bewirkt. Der Sprung S teilt den Betriebsbereich eines Vsrstärkerschaltkreises in einen
Normalbereich Ti, bei welchem eine automatische Verstärkungsregelung herrscht, und in einen Bereich T2
auf, bei welchem der Verstärker 2 als Linearverslärker
arbeitet. Im Bereich T2, wo infolge des nun hohen
Widerstands 5 ein hoher, konstanter Verstärkungsgrad des Verstärkers besteht, sollen jedoch von der Endstufe
8 keine Signale mehr abgegeben werden, andererseits soll jedoch der automatische Verstärkungsregelungsbereich
Ti voll ausnutzbar sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde beim Übergang in den linearen Verstärkungsbereich den
Ausgang zu sperren, damit der automatische Verstärkungsregelungsbereich voll ausnutzbar ist
Gelöst wird diese Aufgabe bei einem limulsmodulationsverstärker
der eingangs genannten Art mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1. Vorteilhafte
Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die Zeichnung
näher beschrieben; es zeigt
F i g. 3 das Blockdiagramm eines Impulsmodulationsverstärkers gemäß der vorliegenden Erfindung,
F i g. 4 ein Schaltbild des Verstärkerschaltkreises vcn Fig. 3,
F i g. 5 ein Ersatzschaltbild des Verstärkers von Fig. 4,
F i g. 6 die Eingangs-Ausgangscharakteristik des Verstärkers.
Aus Fig.3 folgt, daß der AGC-Verstärker der
vorliegenden Erfindung zusätzlich zum AGC-Verstärker von F i g. 1 einen Komparator 7 und eine
Rauschsperre 9 besitzt. Der Komparator 7 vergleicht die Größe der Regelspannung 6 mit einem vorherbestimmten
Sollwert und liefert an die Rauschsperre 9 ein Ausgangssignal. Die Rauschsperre 9 legt das Potential
des Ausgangs 10 an Masse, wenn die Größe der Regelspgnnung 5 kleiner als dsr vorherbestimmte
Sollwert ist.
Der Signaldetektor 3 in F i g. 4 umfaßt eine Diode 3a, welche das Ausgangssignal des Verstärkers 2 gleichrichtet,
zwei Kondensatoren 3b und 3c und einen Widerstand 3d, der zwischen die Kondensatoren 3b und
3cgeschi>ltet ist. Das Kondensatorenpaar 3b und 3cund
der Widerstand 3c/glätten und verringern die Weiligkeit
der von der Diode 3a kommenden Spannung. Das Ausgangssignal des Signaldetektors 3 ist eine Gleichspannung,
deren Größe proportional zur Größe des Ausgangssignals des Verstärkers 2 ist. Die Gleichspannung
vom Signaldetektor 3 wird vom Regelspannungsverstärker 4 verstärkt, dessen Ausgangsspannung über
einen Transistor 14 an den veränderbaren Widerstand 5 gelegt wird. Hierbei besteht der Widerstand 5 aus zwei
Dioden 15 und 16, die im Emitterkreis des Transistors 14 liegen. Damit hängt der die Dioden 15 und 16
durchfließende Strom von der Gleichspannung aus dem Signaldetektor 3 und damit von der Größe des
Ausgangssignals des Verstärkers 2 ab. Bekanntlich ist der differentielle Wer· des Widerstands einer Diode in
Durchlaßrichtung vcn der Spannung an der Diode abhängig. Das heißt, daß der Wert des Widerstands
einer Diode klein ist, wenn die angelegte Spannjng hoch ist, und daß er groß ist, wenn die angelegte
Spannung klein ist. Dementsprechend arbeiten die Dioden 15 und 16 als veränderbarer Widerstand, dessen
Widerstandswert entsprechend der angelegten Spannung umgekehrt proportional zur Größe des Ausgangssignals
des Verstärkers 2 sich verändert. Die Verändern rung des Widerstands der Diode 16 in Durchlaßrichtung
bewirkt die Veränderung des Verstärkungsgrads des Verstärkers 2. Fig.5 zeigt ein Ersatzschaltbild zur
Erläuterung der Verstärkungsregelung des Verstärkers 2. Ri ist ein Widerstand, R2 ist der veränderbare
Widerstand, der von den Dioden 15 und 16 gebildet wird, und der dargestellte Verstärker ist ein Verstärker
mit konstanter Verstärkung. Die an den Eingang 1 gelegte Eingangsspannung v, wird durch einen Spannungsteiler
geteilt, der aus den Widerständen /?, und R2
besteht. Die geteilte Spannung ν·> läßt sich ausdrücken
als:
Di·; Spannung V2 wird also durch den augenblicklichen
Wert des veränderbaren Widerstands R2 bestimmt. Aus der obigen Erläuterung folgt, daß die Gesamtverstärkung
des Verstärkers 2 durch die Größe der
μ Regelspannung 6 bestimmt wird. Die Teilerstufe hat
natürlich in Wirklichkeit einige Reaktanz-Bauteile und/oder Widerstände, welche den Frequenzgang der
Übertragungsleitung, die am Anschluß 1 angeschlossen ist, kompensieren. Sie sind allerdings in F i g. 5 der
j5 Einfachheit halber nicht gezeigt.
Die Regelspannung 6 wird an einen Eingang des Komparators 7 über zwei in Serie geschaltete Dioden
11 und 12 und einen Emitterfolger 13 gelegt. Der andere
Eingang des Komparators 7 liegt an einer Sollspannung Er, die in der vorliegenden Ausführungsform Massepotential
ist. Die Dioden 11 und 12 verschieben das Spannungsniveau der Regelspannung 6 und kompensieren
Veränderungen der Regelspannung 6 aufgrund einer möglichen Temperaturveränderung Das Ausgangssignal
des Komparators ist groß, venn die Regelspannung 6 niedrig ist (T2 in Fig. 2); es ist klein,
wenn die Regelspannung 6 hoch ist (T] in Fig.2). Die
Rauschsperre 9, die in dieser Ausführungsform aus einem einzigen Transistor besteht, wird leitend oder
so geschlossen, wenn die Regelspannung 6 klein (im Gebiet
T2 von F i g. 2) ist. Wenn der Transistor 9 leitet, wird das
Ausgangssignal des AGC-Verstärkers an Masse p&lential
gelegt. Am Ausgang 10 erscheint kein Signal.
r i g. 6 zeigt die charakteristische Kurve des AGC-Verstärkers der vorliegenden Erfindung. Auf der
horizontalen Achse ist die Größe des Eingangssignals am Eingang 1 aufgetragen; auf der vertikalen Achse ist
die Größe des AusgangssignaK am Ausgang JO aufgetragen. Die Größe des Ausgangssignals ist
konstant, solange Eingangssignals über - 36 db auftreten. Wenn die Größe des Eingangssignals unter - 36 db
abfällt, erscheint kein Ausgangssigr.a' mehr, da die Rauschsperre 9 den Ausgang 10 an Massepotential legt.
Die gestrichelte Linie in Fig. 6 deutet die Charakteri-
e>-, stik nach dem St .nd der Technik an. Die gestrichelte
Linie unterhalb -36db entspricht keinem wirklichen Ausgangssignal, sondern unerwünschtem Rauschen.
Hier/u 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Impulsmodulationsverstärker zur Telegraphiezeichenentzerrung
mit einem einen Verstärker aufweisenden Verstärkerschaltkreis mit automatischer Verstärkungsregelung und mit einer signalverarbeitenden
Endstufe, wobei das Ausgangssignal des Verstärkers von einem Signaldetektor abgegriffen
und in einem Regelspannungsverstärker in eine zur Größe des Ausgangssignals proportionale Regelspannung
umgewandelt wird, die an zwei in Reihe geschaltete Dioden anliegt, deren Widerstand den
Verstärkungsgrad des Verstärkers bestimmt und dieser Widerstand bei abnehmender Regelspannung
plötzlich zunimmt und die Verstärkerschaltung dabei als Linearverstärker arbeitet, dadurch gekennzeichnet,
daß die Regelspannung über einen Transistor (14) an den beiden in seinem Emitterkreis
geschalteten Dioden (15, 16) anliegt und diese Regelspannung (6) weiterhin über zwei weitere in
Reihe geschaltete Dioden (11, 12) und einen Emitterfolger (13) an einem Komparator (7) mit
konstanter Vergleichsspannung (Er) anliegt, der eine Rauschsperre (9) ansteuert, die den Ausgang der
signalverarbeitenden Ausgangsstufe (8) sperrt, wenn die Regelspannung (6) auf ernen Wert abgesunken
ist, bei dem die plötzliche Widerstandszunahme der Diode (15,16) auftritt.
2. Impulsmodulationsverstärker nach Anspruch I, jo dadurch gekennzeichnet, daß die Rauschsperre (9),
die aus einem Transistor besteht, den Ausgang der signalverarbeitenden Ausgangsstufe (8) mit Masse
verbindet.
3. Impulsmodulationsverstä.' .er nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die konstante Vergleichsspannung
(Er)das Massepotential ist.
4. Impulsmodulationsverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Signaldetektor (3)
eine Glättungsschaltung, bestehend aus zwei Kondensatoren (3b, 3c) und einen zwischengeschalteten
Widerstand (3d) umfaßt.
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