DE2441063A1 - Laufflaechenprofilierung fuer fahrzeugluftreifen - Google Patents
Laufflaechenprofilierung fuer fahrzeugluftreifenInfo
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
MANITZ, FINSTERWALD & GRÄMKOW
München, den 27. Aug. 1974
P/Sv - D 2025
DUNLOP AKTIENGESELLSCHAFT 64-5 Hanau, Postfach 129
Laufflächenprofilierung für Fahrzeugluftreifen
Die Erfindung betrifft eine Laufflächenprofilierung für Fahrzeugluftreifen mit mehreren zumindest teilweise in Reifenumfangsrichtung
verlaufenden Stollenreihen. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Laufflächenprofilierung, die bei allen vorkommenden Straßenverhältnissen gute Eigenschaften besitzt und vor allem
für Winterreifen geeignet ist.
Es ist bekannt, daß sich die Anforderungen an einen Fahrzeugluftreifen,
der sowohl auf trockener als auch nasser, vereister, mit Lockerschnee oder teilweise geschmolzenem Schnee bedeckter
Straße gute Eigenschaften erbringen soll, zumindest teilweise widersprechen. Nachdem auch die sogenannten Spike^Reifen wegen
der durch sie verursachten Beschädigung von Fahrbahndecken in Zukunft nicht mehr allgemein verwendet werden können, besteht
insbesondere ein großes Bedürfnis nach einem Fahrzeugreifen, der den herkömmlichen Spike-Reifen ersetzen kann und zumindest
bei bestimmten Straßenverhältnissen noch bessere Eigenschaften aufweist.
DR. G. MANITZ · DIPL.-ING. M. FtNSTERWALD DIPL. -ING. W. GRAMKOW ZENTRALKASSE BAYER. VOLKSBANKEN
β MÖNCHEN 22. ROBERT-KOCH-STRASS E I 7 STUTTGART SO (BAD CANNSTATT) MÖNCHEN. KONTO-NUMMER 727Ο
TEL. (089) 22 42 II. TELEX 5-29672 PATMF SEELBERGSTR. 23/25. TEL. (07ΙΠ56 72 6I POSTSCHECK: MÜNCHEN 77Ο62-805
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Aufgabe der Erfindung ist es, eine Laufflächenprofilierung
der eingangs angeführtenArt derart auszubilden, daß eine . hohe Griffigkeit und damit ein gutes Haftvermögen des Reifens
auch bei ungünstigen Straßenverhältnissen gewährleistet werden kann und daß gleichzeitig eine gute Spurhaltung, ein
ruhiges Abrollen und ein möglichst gleichmäßiges Abriebsbild sichergestellt werden können.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß zumindest
die Mehrzahl der Stollen eine Basis von der Form eines Rechtecks mit aufgesetztem Trapez besitzt, daß die nichtparallelen Trapezseitenflächen der beiderseits der Mittenebene
gelegenen Stollen einzelner Stollenreihen einander wenigstens teilweise gegenüberliegen und daß die längere Rechteckseite
dieser Stollen in regelmäßiger Folge abwechselnd quer oder parallel zur Umfangsrichtung liegt·
Durch die spezielle Wahl der Form der die Umfangs-Stollenreihen
bildenden Einzelstollen und deren charakteristische Anordnung, die abwechselnd in Längs- und Querrichtung zur einer unterschiedlichen
Biegesteifigkeit.der einzelnen Stollen führt, wird ein
Laufflächenprofil erhalten, das die gestellten Anforderungen in optimaler Weise erfüllt.
Vorzugsweise sind die nichtparallelen TrapezSeitenflächen stufenförmig
ausgebildet. Aufgrund dieser Stufen, deren Begrenzungsflächen entweder parallel zur Reifenumfangsrichtung oder quer
dazu verlaufen, wird eine besonders große Angriffsoberfläche geschaffen, die insbesondere bei schneebedeckten Straßen beträchtliche
Vorteile erbringt, da bezogen auf die jeweilige Auflagefläche stets eine ungewöhnlich große wirksame Kantenlänge zur Verfügung
steht.
Bevorzugt sind zumindest von einem Teil der Stufenecken aus in den jeweiligen Stollen verlaufende Feineinschnitte vorgesehen.
Diese Maßnahme ermöglicht es, die von den gerichteten Kanten der stufenförmig ausgebildeten Trapezseitenflächen aufgenommenen
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Längs- oder Querkräfte diagonal in den massiven, festen Stollenkern zu überführen. Außerdem erbringen diese Feineinschnitte eine
Verbesserung des Anpassungsvermögens eines Reifens an unterschiedliche Straßenzustände so^ie ein Eingreifen in kleine Unebenheiten.
Die erwähnten Feineinscnnitte verlaufen bevorzugt-im wesentlichen
in Richtung der Stollenmitte und sind geradlinig, geschwungen, stufen- oder zackenförmig ausgebildet.
Ein weiteres wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß
die Längs- und/oder Querabmessungen der einzelnen Stollen.über den
Reifenumfang nach einer vorgebbaren Gesetzmäßigkeit in regelmäßig wiederkehrender Weise verändert sind» Dies wirkt sich u.a« vorteilhaft
hinsichtlich der Geräuschunterdrückung aus.
Zweckmäßigerweise ist zumindest zwischen zwei beiderseits der Mittenebene vorgesehenen Umfangs-Stollenreihen eine zickzackförmige
Rille ausgebildet» Diese zickzackförmige Rille besitzt
im Bereich von sich in Querrichtung betrachtet gegenüberliegenden Stollen mit gestuften Trapezseitenflächen eine gezahnte
Struktur, die wiederum eine besondere Griffigkeit erbringt.
Zweckmäßigerweise ist bei den Stollen der beiderseits der Mittenebene
angeordneten inneren Stollenreihen der Trapezansatz jeweils
an der von der Mittenebene abgewandten Stollenseite vorgesehen, und die längere Rechteckseite der Stollen der beiden inneren Stollenreihen
verläuft jeweils parallel zur Umfangsrichtung.
Bevorzugt sind in den quer zur Umfangsrichtung verlaufenden Stollenkanten
Feineinschnitte vorgesehen, die zumindest im wesentlichen rechtwinklig zur jeweiligen Stollenkante verlaufen. Diese Feineinschnitte,
die sich nicht bis zum Boden des jeweiligen Stollens erstrecken, machen diese Querkanten nicht nur weicher, sondern verhindern
vor allem ein schlagartiges Auftreffen dieser Querkanten und erbringen damit eine wesentliche Geräuschminderung. Außerdem
tragen sie zur Verbesserung der Haftung eines Reifens in Querrichtung beiο Ebenso wie die übrigen in der Profilierung vorgesehenen
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Feineinschnitte können auch diese in den querverlaufenden Stollenkanten
vorgesehenen Feineinschnitte unterschiedliche Tiefe besitzen.
Ein weiteres wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß
wenigstens ein Teil der Stollen mit quer zur Umfangsrichtung verlaufenden
Sackrillen versehen ist, deren Länge zweckmäßigerweise geringer als die quer zur Urafangsrichtung verlaufende Seite des
Rechteckteils eines jeden Stollens gewählt wird. Überdies kann zumindest ein Teil dieser Sackrillen im Verlauf ihrer Länge unterschiedliche
Tiefe besitzen. Diese Sackrillen erbringen eine relative Flexibilität des geweiligen Stollens und führen dazu, daß der
jeweilige Stollen Längs- und Querkräfte besonders gut und wirksam aufnehmen kann, da der gesamte Stollen auf diese Weise an der
Kräfteaufnahme teilnimmt.
Die Sackrillen sind bevorzugt im Bereich der Mitte der parallel zur Umfangsrichtung verlaufenden Kante des Rec_hteckteils eines
Stollens vorgesehen, wobei im allgemeinen die Außermittigkeit dieser Sackrillenanordnung mit zunehmender Länge der parallel
zur Umfangsrichtung verlaufenden Kante des Rechteckteils eines Stollens größer ist.
Ein weiteres wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß zuminfest bei einem Teil der mit einer Sackrille versehenen
Stollen einer der an die Sackrillenmündung angrenzenden, zueinander parallelen Stollenkantenbereiche bezüglich des anderen
zurückversetzt ist. Der Betrag der gegenseitigen Versetzung der beiden Stollenkanten kann etwa gleich der Länge der zugehörigen
Sackrille sein.
Durch diese gegenseitige Versetzung der neben der Sackrillenmündung
gelegenen Stollenkantenbereiche ergibt sich eine optimale Gliederung eines Einzelstollens dergestalt, daß ein besonders
günstiges Verhältnis von Auflagefläche zu wirksamer Kantenlänge, insbesondere Querkantenlänge, erzielt werden kann.
Bezüglich der Sackrillen ist auch von Bedeutung, daß diese
vor dem Einlaufen in die Aufstandsfläche aufgrund ihrer Querlage
aufgebogen v/erden und somit besonders geeignet zur Aufnahme von Restwasser sind.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die Stollen der beiderseits der Mittenebene gelegenen inneren Stollenreihen paarweise in Umfangsrichtung
gleiche Innenabmessungen besitzen, daß die in den
paarweise einander gegenüberliegenden Stollenlängskanten vor-*
gesehenen Sackrillen gegenseitig ausgerichtet sind und daß jeweils ein zurückversetzter Stollenkantenbereich des einen Stollens
einem vorspringenden Stollenkantenbereich des zugehörigen anderen Stollens gegenüberliegt.
Durch diese Maßnahmen wird eine gebrochene Umfangsrille erhalten,
die abwechselnd nach rechts und links versetzte Abschnitte besitzt. Durch geeignete Wahl des gegenseitigen Abstandes der
inneren Stollenreihen kann diese Umfangsrille so ausgebildet werden, daß sie entweder einen schmalen durchlaufenden Umfangsrillenteil,
der vor allem zur Geradeausstabilisierung beiträgt, aufweist oder ohne einen derartigen durchlaufenden Umfangsrillenteil
ist. Die spezielle Wahl dieses gegenseitigen Abstandes ist u.a. abhängig von der verwendeten Laufflächenmischung und von ·
den vom jeweiligen Reifen geforderten Eigenschaften.
Bevorzugt sind beiderseits der Mittenebene jeweils zwei Umfangs-Stollenreihen
vorgesehen, wobei abwechselnd die längere Seite des Rechteckteils eines jeden zweiten Stollenreihenpaares
parallel zur Umfangsrichtung gelegen ist.
Insbesondere bei Reifen größerer Dimension ist zwischen den beiden
inneren Umfangsstollenreihen eine Umfangsrippe angeordnet,
die abwechselnd nach links und nach rechts vorstehende trapezförmige Vorsprünge aufweist, wobei die nichtparallelen Trapezseiten
der Vorsprünge wiederum gestuft ausgebildet sind.
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Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung weisen die im Schulterbereich
liegenden äußeren Umfangs-Stollenreihen jeweils abwechselnd einen Stollen mit außenliegender, parallel zur Umfangsrichtung verlaufender
Kante und einen Stollen mit außenliegendem, trapezförmigem Ansatz auf.
Dabei liegen die parallel zur Umfangsrichtung verlaufenden Kanten
der einen Stollenart bevorzugt in einer gemeinsamen Umfangsebene, und die trapezförmigen Ansätze der anderen Stollenart sind axial
außerhalb dieser Umfangsebene gelegen.
Durch die in einer gemeinsamen Umfangsebene liegenden Stollenkanten,
die sich in der Zone des höchsten Bodendrucks befinden, wird eine Geradeaus-Führungskante erhalten, die eine gute Spurhaltung
gewährleistet, und gleichzeitig wird durch die sich in die Schulterrundung
erstreckenden trapezförmigen Ansätze erreicht, daß auch die beijden Rundschultern bekannter Sommerreifenprofile Vorteile
bezüglich des Kletterns gegeben sind.
Bevorzugt bestehen die Stollen mit den außenliegenden trapezförmigen
Ansätzen aus zwei symmetrischen Teilstollen, die durch eine Rille voneinander getrennt sind, die aus einer Folge von jeweils
zwei axial gegeneinander versetzten Rillenabschnitten und einer quer dazu verlaufenden Verbindungsrille besteht.
Die Profilgestaltung nach der Erfindung eignet sich besonders für relativ weiche Eishaft-Mischungen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert; in der Zeichnung
zeigt:
Fig. 1 ein Profilbild eines Sektors, und
Fig. 2 ein Profilbild einer weiteren Ausführungsform einer laufflächenprofilierung
nach der Erfindung.
In Fig. 1 sind der eigentliche Laufflächenbereich mit dem Bezugszeichen 1 und die beiden Schulterbereiche mit dem Bezugszeichen 2
und 3 gekennzeichnet.
Beiderseits der Mittenumfangsebene 4-4 sind jeweils zwei umlaufende
Stollenreihen vorgesehen, nämlich jeweils innere Stollenreihen 5,6 und äußere Stollenreihen 7,8, wobei jeder zweite Stollen der
äußeren Stollenreihen 7,8 in einen der Schulterbereiche 2 oder 3
ragt. . ■ ■
Die einzelnen Stollen der verschiedenen Stollenreihen sind im Prinzip
von gleichem Aufbau, d.h. sie bestehen aus einem - in Draufsicht gesehen - rechteckigen Stollenteil 9 sowie einem an diesen
rechteckigen Stollenteil angesetzten trapezförmigen Stollenteil
10. Die zueinander nichtparallelen Seiten des trapezförmigen Stollenteils
10 sind stufenförmig ausgebildet, wobei die Einzelstufen
11 aus zur Mittenebene parallel und dazu senkrecht verlaufenden Teilflächen bestehen» Zumindest von einem Teil der Stufenecken
aus erstrecken sich geradlinige, geschwungene, stufen- oder zackenförmige
Peineinschnitte etwa diagonal bzw» in Richtung der Stollen* mitte«,
Weitere Feineinschnitte 13? &ie sich nur über einen Teil der
Höhe eines jeden Stollens 9 erstrecken, sind an den querverlaufen den Stollenkanten vorgesehene
Des weiteren befinden sich im eigentlichen Stollenkörper noch weitere, vorzugsweise geschwungene und im wesentlichen quer zur
Mittenebene verlaufende Feineinschnitte 23°
i_n der der Trapezgrundlinie gegenüberliegenden Seite des Rechteckteils
9 des Stollens ist bei der dargestellten Ausführungsform einer Laufflächenprofilierung jeweils eine Sackrille 14 vorgesehen« Die Tiefe der einzelnen Sackrillen kann unterschiedlich
sein, und es ist auch möglich, die Tiefe einer Sackrille im Yer-
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lauf ihrer Länge zu variieren.
Die Länge der Sackrillen 14 ist im allgemeinen etwas geringer
als die Länge der quer zur Mittenebene 4-4 verlaufenden Kanten des Rechteckstollenteils 9· ·
als die Länge der quer zur Mittenebene 4-4 verlaufenden Kanten des Rechteckstollenteils 9· ·
Die Stollen der inneren Stollenreihen 5>6 sind derart angeordnet,
daß die jeweils längeren Kanten der Rechteckstollenteile
einander gegenüberliegen. Die Sackrillen der einander gegenüberliegenden Stollen fluchten miteinander. Von den beiderseits der jeweiligen Sackrille gelegenen Stollenkantenbereichen liegen sich bei den beiden inneren Stollenreihen 5»6 jeweils ein
vorstehender und ein zurückversetzter Teil gegenüber, wodurch
eine gebrochene Mittelrille 19 erhalten wird. Der gegenseitige Abstand der Stollen der Stollenreihen 5 und 6 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel so gewählt, daß sich in der.Mitte der ansonsten nach links und nach rechts versetzten Rillenbereiche noch eine schmale umlaufende Rille ergibt, die zur Spurhaltung beiträgt. Es ist jedoch auch möglich, den gegenseitigen Abstand der Stollen der Stollenreihen 5j6 geringer zu wählen, so daß keine direkt umlaufende Rille mehr vorhanden ist.
einander gegenüberliegen. Die Sackrillen der einander gegenüberliegenden Stollen fluchten miteinander. Von den beiderseits der jeweiligen Sackrille gelegenen Stollenkantenbereichen liegen sich bei den beiden inneren Stollenreihen 5»6 jeweils ein
vorstehender und ein zurückversetzter Teil gegenüber, wodurch
eine gebrochene Mittelrille 19 erhalten wird. Der gegenseitige Abstand der Stollen der Stollenreihen 5 und 6 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel so gewählt, daß sich in der.Mitte der ansonsten nach links und nach rechts versetzten Rillenbereiche noch eine schmale umlaufende Rille ergibt, die zur Spurhaltung beiträgt. Es ist jedoch auch möglich, den gegenseitigen Abstand der Stollen der Stollenreihen 5j6 geringer zu wählen, so daß keine direkt umlaufende Rille mehr vorhanden ist.
Zwischen den jeweils inneren Stollenreihen 5*6 und den äußeren
Stollenreihen 7>8 ist eine zickzackförmige Rille 20 ausgebildet.
Da die einzelnen Stollen der inneren und äußeren Stollenreihen mit einer derartigen Überlappung angeordnet sind, daß sich die
gestuften Bereiche der nichtparallelen Trapezseitenflächen
gegenüberliegen, besitzt diese zickzackförmige Rille 20 in
den Bereichen zwischen den Stollen der inneren und äußeren
Stollenreihen zackenförmige Abschnitte, wobei diese zackenförmigen Abschnitte - in Querrichtung betrachtet - beim Einlauf in die Aufstandsfläche im wesentlichen gleichzeitig zum
Eingriff kommen.
gegenüberliegen, besitzt diese zickzackförmige Rille 20 in
den Bereichen zwischen den Stollen der inneren und äußeren
Stollenreihen zackenförmige Abschnitte, wobei diese zackenförmigen Abschnitte - in Querrichtung betrachtet - beim Einlauf in die Aufstandsfläche im wesentlichen gleichzeitig zum
Eingriff kommen.
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Die Breite der Rillen 20 zwischen den gestuften Trapezseitenflächen
ist vorzugsweise geringer als die Verbindungsbereiche zwischen zwei derart gezackten Abschnitten der Rille 20.
Die äußeren Stollenreihen 7?8 bestehen abwechselnd aus einem
Stollen, der am Übergang zum jeweiligen Schulterbereich 2,3 eine in Umfangsrichtung verlaufende Kante 16 aufweist, sowie
aus Stollen, die sich zumindest mit ihrem trapezförmigen Ansatz 10 in den jeweiligen Schulterbereich 2,3 erstrecken. Die
zueinander nichtparallelen Seitenflächen der Trapezansätze 10 dieser Stollen weisen ebenfalls Stufen 21 auf, wobei wiederum
bevorzugt an zumindest einigen der Stufenecken sich zur Stollenmitte erstreckende Feineinschnitte vorgesehen sind.
Auf diese Weise wird erreicht, daß in der Zone des höchsten Bodendrucks eine parallel zur Umfangsrichtung verlaufende
Kante, die eine gute Spurhaltung gewährleistet, zur Verfügung
steht und gleichzeitig durch die in die Schulterbereiche ragenden, gestuft ausgebildeten Trapezansätze eine für das Klettern
vorteilhafte Rundung gegeben ist.
Die Ausführungsform nach Fig. 2 unterscheidet sich von der Laufflächenprofilierung
nach Fig. 1 im wesentlichen dadurch, daß in der Mitte des Profils eine Umfangsrippe 24 vorgesehen ist. Diese
Ausführungsform ist vor allem für Reifen größerer Dimensionen
bestimmt.
Diese zwischen den inneren Stollenreihen 5»6 liegende Tlmfangsrippe
24- besitzt abwechselnd nach links und nach rechts vorstehende
trapezförmige Ansätze 25, deren nichtparallele Seiten wiederum gestuft ausgebildet sind. Die Höhe der trapezförmigen Ansätze 25 ist allerdings im allgemeinen geringer
als die Höhe der Trapezansätze der Einzelstollen. Von den Ecken der Stufen können sich zumindest teilweise wiederum
Feineinschnitte im wesentlichen diagonal erstrecken. Außerdem
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- ίο -
sind in der Umfangsrippe 24- noch im wesentlichen querverlaufende
ffeineinschnitte 26 vorgesehen.
Die abwechselnd nach links und nach rechts vorstehenden trapezförmigen
Ansätze 25 liegen jeweils zurückversetzten Kantenabschnitten
der Einzelstollen der umlaufenden Stollenreihe 5»6 gegenüber, wobei die Abstände wiederum so gewählt werden können,
daß sich beiderseits der Rippe 24 zumindest noch schmale
umlaufende Rillen ergeben.
Die Laufflächenprofilierung nach der Erfindung eignet sich besonders
für relativ weiche Eishaft-Mischungen, wobei sich die vorteilhaften Eigenschaften derartiger Mischungen insbesondere
im Winterbetrieb mit den speziellen Eigenschaften dieser Profilkonfiguration
optimal ergänzen.
- Patentansprüche -
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Claims (30)
- - 11 PatentansprücheLaufflachenprofilierung für Fahrzeugluftreifen mit mehreren zumindest teilweise in Reifenumfangsrichtung verlaufenden Stollenreihen, dadurch gekennz eich η et , daß zumindest die Mehrzahl der Stollen eine Basis von ler Form eines Rechtecks (9) mit aufgesetztem Trapez (1O) besitzt, daß die nichtparallelen Trapezseitenflächen der beiderseits der Mittenebene (4-4) gelegenen Stollen einzelner Stollenreihen (5,6,7j8) einander wenigstens teilweise gegenüberliegen und daß die längere Rechteckseite dieser Stollen in regelmäßiger Folge abwechselnd quer oder parallel zur Umfangsrichtung liegt.
- 2. Laufflächenprofilierung nach Anspruch 1, dadurch -gekennzeichnet , daß die nichtparallelen Trapezseitenflächen stufenförmig ausgebildet sind.
- 3. Laufflächenprofilierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß zumindest von einem Teil der Stufenecken aus in den jeweiligen Stollen verlaufende Feineinschnitte (12) vorgesehen sind.
- 4-. Laufflächenprofilierung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet , daß die Feineinschnitte (12) im wesentlichen in Richtung der Stollenmitte verlaufen und geradlinig, geschwungen, stufen- oder zackenförmig ausgebildet sind.
- 5· Laufflächenprofilierung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Längs- und/oder Querabmessungen der einzelnen Stollen über den Reifenumfang nach einer vorgebbaren Gesetzmäßigkeit in regelmäßig wiederkehrender Weise verändert sind.6G9312/00U
- 6. Laufflachenprofilierung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwischen zwei beiderseits der Mittenebene (4-4-) vorgesehenen Umfangs-Stollenreihen (5,75 6,8) eine zickzackförmige Rille (20) ausgebildet ist.
- 7· Laufflachenprofilierung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß bei den Stollen der beiderseits der Mittenebene angeordneten inneren Stollenreihen (5,6) der Trapezansatz (10) jeweils an der von der Mittenebene (4—4) abgewandten Stollenseite vorgesehen ist.
- 8. Laufflachenprofilierung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet , daß die längere Rechteckseite der Stollen der beiden inneren Stollenreihen (5»6) jeweils parallel zur Umfangsrichtung verläuft.
- 9· Laufflachenprofilierung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß in den quer zur Umfangsrichtung verlaufenden Stollenkanten Feineinschnitte (13) vorgesehen sind.
- 10. Laufflachenprofilierung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet , daß die Feineinschnitte (13) zumindest im wesentlichen rechtwinklig zur jeweiligen Stollenkante verlaufen.
- 11.. Laufflachenprofilierung nach einem der vorhergehendenAnsprüche, dadurch geken-nzeichnet , daß im Innenbereich der Stollen jeweils mehrere im wesentlichen parallel oder quer zur Umfangsrichtung verlaufende Feineinschnitte (23) vorgesehen sind.
- 12. Laufflachenprofilierung nach einem der Ansprüche 3»4,9,10 oder 11, dadurch gekennzeichnet , daß die Feineinschnitte (12, 13, 23) unterschiedliche Tiefe besitzen.609812/OGU2441083
- 13· Laufflachenprofilxerung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Stollen mit quer zur Umfangsrichtung verlaufenden Sackrillen (14-) versehen ist.
- 14·. Laufflachenprofilxerung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Sackrillen (14·) geringer als die quer zur Umfangsrichtung verlaufende Seite des Rechteckteils eines jeden Stollens ist.
- 15· Laufflächenprofilierung nach Anspruch 13 oder 14-, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der Sackrillen (14-) im Verlauf ihrer Länge unterschiedliche Tiefe besitzt.
- 16. Laufflachenprofilxerung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet , daß jeweils eine Sackrille (14·) im Bereich der Mitte der parallel zur Umfangsrichtung verlaufenden Kante (16) des Rechteckteils (9) eines Stollens vorgesehen ist.
- 17· Laufflachenprofilxerung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennz eich- ' net, daß zumindest bei einem Teil der mit einer Sack— rille (14-) versehenen Stollen einer der an die Sackrillenmündung angrenzenden, zueinander parallelen Stollenkantenbereiche (17» 13) bezüglich des anderen zurückversetzt ist.
- 18. Laufflachenprofilxerung nach Anspruch 17» dadurch ge kennzeichnet, daß der Betrag der gegenseitigen Versetzung der beiden Stollenkantenbereiche (17» 18) etwa gleich der Länge der zugehörigen Sackrille (14·) ist.8098 1 2/ÖCH4
- 19. Laufflachenprofilierung nach, einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Stollen der beiderseits der Mittenebene (4-4) gelegenen inneren Stollenreihen (5j 6) paarweise in Umfangsrichtung gleiche Längenabmessungen besitzen, daß die in den paarweise einander gegenüberliegenden Stollenlängskanten vorgesehenen Sackrillen (14) gegenseitig ausgerichtet sind und daß jeweils ein zurückversetzter Stollenkantenbereich M8) des einen Stollens einem vorspringenden Stollenkantenbereich (17) des zugehörigen anderen Stollens gegenüberliegt.
- 20. Laufflachenprofilierung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet , daß der gegenseitige Abstand der einander gegenüberliegenden Stollen der inneren Stollenreihen (5»6) derart gewählt ist, daß zwischen diesen Stollenreihen eine Umfangsrille (19) mit abwechselnd nach rechts und links versetzten Abschnitten gebildet wird.
- 21. Laufflachenprofilierung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen den inneren Stollenreihen (5>6) ein im Vergleich zu der auch die versetzten Abschnitte umfassenden Gesamt-Umfangsrille (19) schmaler durchlaufender Umfangsrillenteil vorhanden ist.
- 22. Laufflachenprofilierung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß beiderseits der Mittenebene (4-4) jeweils zwei Um:&ngs-Stollenreihen (5,7; 6,8) vorgesehen sind und daß dabei abwechselnd die längere Seite des Rechteckteils eines jeden zweiten Stollenreihenpaares parallel zur Umfangsrichtung gelegen ist.
- 23· Laufflachenprofilierung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere für Reifen größerer Dimension, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen den beiden inneren Umfangsstollenreihen (5,6) eine Umfangsrippe (24) angeordnet ist, die abwechselnd nach links und nach rechts vorstehende trapezförmige Vorsprünge (25) aufweist.609812/0044 .
- 24. Laufflächenprofilierung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die nichtparallelen Trapezseiten der Vorsprünge (25) gestuft ausgebildet sind.
- 25. Laufflächenprofilierung nach Anspruch 23 und 24·, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsrippe (24) Feineinschnitte (26) in Querrichtung und ausgehend von Stufenecken Feineinschnitte aufweist, die schräg zur Umfangsrichtung verlaufen.
- 26. Laufflächenprofilierung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die im Schulterbereich (2,3) liegenden äußeren Umfangs-Stollenreihen (7,H) jeweils abwechselnd einen Stollen mit außenliegender, parallel zur Umfangsrichtung verlaufender Kante (6) und einen Stollen mit außenliegendem, trapezförmigem Ansatz (10) aufweisen.
- 27· Laufflächenprofilierung nach Anspruch 26, dadurch g e kennzeichnet, daß die parallel zur umfangsrichtung verlaufenden Kanten (16) der einen Stollenart in einer gemeinsamen Umfangsebene liegen und daß die trapezförmigen Ansätze (10) der anderen Stollenart axial außerhalb dieser Umfangsebene gelegen sind.
- 28. Laufflächenprofilierung nach Anspruch 26 oder 27, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht_parallelen Seiten der trapezförmigen Ansätze (10) gestuft ausgebildet und in den Stufenecken mit Feineinschnitten versehen sind.
- 29· Laufflächenprofilierung nach einem der Ansprüche 26 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Stollen mit den außenliegenden trapezförmigen Ansätzen (10) aus zwei symmetrischen Teilstollen bestehen, die durch eine Rille (27) voneinander getrennt sind, die aus einer Folge von jeweils zwei axial gegeneinander versetzten Rillenabschnitten und einer quer dazu verlaufenden Verbindungsrille besteht.609812/0044
- 30. Laufflachenprofilierung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil aus einer relativ weichen Eishaft-Mischung besteht.6098 1 2/0044Leerse ite
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