DE2440509B2 - Fuellmaschine - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
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- B65B3/26—Methods or devices for controlling the quantity of the material fed or filled
- B65B3/30—Methods or devices for controlling the quantity of the material fed or filled by volumetric measurement
- B65B3/32—Methods or devices for controlling the quantity of the material fed or filled by volumetric measurement by pistons co-operating with measuring chambers
- B65B3/323—Methods or devices for controlling the quantity of the material fed or filled by volumetric measurement by pistons co-operating with measuring chambers with measuring chambers travelling in an endless path
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Description
Die Erfindung betrifft eine Meßkolbendosiermaschine,
gebildet aus einem oder mehreren am Umfang einer kreisförmigen, rotierenden Halterung angeordneten
Meßzylindern mit darin verschieblich angeordneten Meßkolben und einem mit den Meßzylindern verbundenen
Vorraisbehälter, wobei jeder Meßzylinder einen Auslaß zum Ausstoßen der zu dosierenden Substanz
aufweist und der Kolbenhub der Meßkolben dadurch erzeugt ist, daß jeder Meßkolben an seinem freien Ende
einen Achsstumpf aufweist, der radial von der Zylinderachse vorsteht, und mit einer am Achsstumpf
befestigten die Spur haltende Vorrichtung, die an Laufflächen einer feststehenden, neigungsverstellbaren
Kurvenscheibe abrollt.
Abfüllmaschinen zum Füllen von Glasbehältern oder Dosen sind bereits bekannt. Üblicherweise haben
derartige Dosiermaschinen einen zentralen Behälter zur
Abnahme der zu füllenden Substanz umgeben von Zylindern, die in einem Kreis um das Äußere des
Behalters angeordnet sind, wobei die Achsen der Zylinder vertikal sind, jeder Zylinder einen Kolben
enthält, welcher die Verbindung mit einem endlosen Spurglied ist, das obere und untere Spuren aufweist, die
den zentralen Behälter umgeben, jeder Zylinder eine Ventilanordnung am Boden des Zylinders aufweist und
eine Anordnung vorgesehen ist zum Rotieren des des Zusammenbaus, bestehend aus dem zentralen Behälter
und den Zylindern um die Achse des zentralen Behälters, während die Spur ortsfest gehalten wird und
ein Drehtisch angeordnet ist, um mit den zu füllenden Behälter gespeist zu wexden, die unter den Zylindern
angebracht sind und mit dem Zusammenbau drehbar sind. Im Betrieb dieser Maschine, wenn der Behälter mit
den Zylindern rotiert, veranlaßt die geneigte Spur die Kolben sich in den Zylindern hin und her zu bewegen,
während die mit jedem Zylinder zusammenhängende Ventilanordnung ebenfalls arbeitet, um jedem Zylinder
zu erlauben zum Füllen das Material von dem zentralen Behälter aufzunehmen, wenn der zugehörige Kolben in
dem Zylinder ansteigt und Material von dem Zylinder in einem direkt darunter angebrachten Behälter auszustoßen wenn sich der Kolben auswärts bewegt. In der
bekannten Maschine (GB-PS 1175 072) weist jeder Kolben einen Achsstumpf auf, der radial auswärts
vorsteht und der Achsstumpf trägt eine Rolle in Eingriff mit der Spur. Es versteht sich, daß um die Menge des in
jeden Behälter einzufüllenden Materials variieren zu können, die Spur selbst um einen horizontalen
Drehpunkt schwenkbar ist, wobei dieser Vorgang die Winkelstellung der Spur bezüglich der Achse des
zentralen Behälters ändert. Dies variiert den Hub von jedem Kolben. 1Jm sie der Änderung der Winkelstellung
anzupassen, weist jede Rolle eine entsprechend ausgebildete Lauffläche auf, so daß die Rolle noch in
rollender Berührung mit der Spur bei verschiedenen Winkelstellungen der Spur bleiben wird. Dies bedeutet
Punktberührung der Rolle auf der Spur. Da außerdem die Kolben sowohl aufwärts als auch abwärts getriebe!)
werden müssen, muß die Spur so ausgebildet sein, daß
jede Rolle diese zuerst auf der Unterseite und dann auf der Oberseite berührt. Überlappt die obere Spur die
untere Spur über den Teilen, die der Oberseite und der
Unterseite des Hubes von jedem Kolben entsprechen, so bedeutet dies, daß es während des Betriebes der
Maschine einen kurzen Abstand gibt, über welchem jede Rolle in Berührung mit beiden Spuren gleichzeitig ist.
Das Ergebnis davon ist. daß jede Rolle versucht, gleichzeitig in entgegengesetzter Richtungen zu rotieren.
Dies verursacht betrachuiLhe Abnutzung auf der
Rolle und diese Abnutzung wird durch die Punktberührung verschlimmert. Es kommt dann dazu, daß jede
Rolle exzentrisch wird, so daß die Genauigkeit des Meßvorganges von jedem Zylinder vermindert wird.
Es gibt einen zusätzlichen, mit Jen bekannten
Maschinen verbundenen Nachteil. Es ist bekannt, daß Zylinder, welche physikalisch identisch ,;u sein scheinen,
verschiedene volumetrische Wi *ungsgrade aufweisen. Dies wirkt sich so aus, daß einzelne Zylinder
verschiedene Materialmengen in die Behalter füllen werdei. Die Schwierigkeit besteht dann darin, daß es
gesetzliche Verordnungen gibt, welche verlangen, daß die Mindestmenge in einem Behälter nicht kleiner sein
darf, als die, welche auf dem Behälter angegeben ist.
Somit ist es bisher notwendig gewesen anzuordnen, daß die durch den Zylinder gepumpte Ma'erialmenge mit
dem niedrigsten Ausstoß nicht geringer ist, als das gesetzlich vorgeschriebenen Minimum, so daß die
Zylinder zuviel Material in die jeweiligen füllen. Wenn man davon ausgeht, daß eine Maschine dieser Art in der
Lage ist, viele Tausende von Behältern täglich zu füllen, wird die Menge des gefüllten überschüssigen Materials
eine Belastung für die Produktionskosten.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, eine Meßkolbendosiermaschine der
eingangs genannten Art vorzuschlagen, mit der das Dosiervolumen jedes einzelnen Meßzylinders individuell
eingestellt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Achsstumpf eine Muffe
angeordnet ist, die auf dem Achsstumpf axial bewegbar
und feststellbar ist und daß an der Muffe die Spur haltende Vorrichtung befestigt ist.
Durch diese Maßnahmen kann der Kolbenhub jedes
einzelnen Meßkolbens individuelle eingestellt werden. Mit der auf dem Achsstumpf axial bewegbaren und
feststellbaren Muffe wird der Radius der Abrollvorrichtung in Bezug zur zentralen Drehachse verstellt. Mit
wachsendem Radius gleitet die Muffe mit der daran befestigten Abrollvorrichtung die schiefe Ebene der
Kurvenscheibe hinauf. Die vertikale Komponente dieser Bewegung entspricht direkt der gf-wählten
Änderung des Meßkolbenvolumens.
Es wrd bevorzugt, wenn die mit einem Gewinde
versehene Innenseite der Muffe in ein Gewinde des Achssiumpies eingreift und mit dieser durch ein
Gewinde in der Stirnfläche der Muffe greifenden Sperrschraube, welche auf der Stirnfläche des Achsstumpfes
drückt, feststellbar ist. Dadurch wird auf konstruktiv einfache Weise und platzsparend eine
Feststellung des einmal eingestellten Meßvolumens gewährleistet.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführung -heispieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ei;, teilweise geschnittener Aufriß des behalterfüllenden
Teils der Füllmaschine, wobei der tntreibende Mechanismus nicht dargestellt ist. d.·. er von
Üblicher Konstruktion ist,
F 1 g. 2 eine Draufsicht des Füllkopfes.
In den Zeichnungen bezeichnet 1 einen Zentralber.ui-
ter /um Hüllen der zu füllenden Substanz und 2
bezeichnet Zylinder, die in einem Kreis mr, das Äußere
des Behälters 1 angeordnet sind, wobei ictk·; Zylinder
einen Kolben 3 enthält und mit einer Ventilanordnung 4
am Boden des Zylinders ausgerüstet ist. 5 bezeichnet ein
endloses Spurglied, das bei 6 schwenkbar an einem festen Stützring 7 gelagert ist, deren Behalter 1 und die
Zylinder 2 umgibt, wobei der Stüt/.ring 7 und das feste
Spurglied 5 ortsfest gehalten sind, aber de: Zeruralbehalter 1 mit den Zylindern 2 durch die Welle 8 drehbar
sind, auf welcher sie aufgenommen werden. 9 bezeichnet
eine Einstellschraube des Kolbenhubs, die up einen Teil
des Spurgliedes 5 dem Drehpunkt 6 diametral gegenüberliegend angreift, um den Neigungswinkel des
Spurgliedes 5 relativ zur Achse des Behälters 1 einzustellen, leder KoIb'. ί 3 weist einen Achssuimpi 10
auf. der bezüglich des Behälters 1 radial auswärts vorsteht. Jeder Achsstumpf 10 ist mit einem Gewinde 11
auf der Außenseite verschen, wobei das Gewinde 11 von
dem Innengewinde der Muffe 12 angegriffen wird. Eine Spei; schraube 13 greift an ein axiales Gew indeloch in
dem Achsstumpf 10 ein und wird betätigt, um die Muffe 12 in einer besonderen axialen Stellung auf dem
Achsstumpf 10 zu sperren. Die Muffe 12 nimmt ein so Innenglied 14 auf, das die Form einer äquatot mien Zone
einer Kugel aufweist, wobei ein Außenglied 15 an die
Kugelfläche des Innen).-'nodes 14 angreift und selbst mit
oberen und unteren flachen Gleitern 16 ausgebildet ist, welche an parallele obere und untere Spurflächen 17 auf ss
dem Spurglied 5 angreifen. 18 bezeichnet eine Federklammer, die das Innenglied 14 in einer festen
axialen Stellung auf der Muffe 12 hält.
Das Spurglied 5 ist mit Hälften 5.4 und 5ßausgebildet,
die mittels in Buchsen 19/A gleitbaren Führungsstangen ho
19 aneinander gekoppelt sind. Ein Spalt, welcher zwischen den Spurgliedhälften 5/A und 5ß besteht, wird
durch Federn 20 überbrückt, wobei jede Feder in einer Verliefung in einer Hälfte des Spurgliedes befestigt ist
und in einer ausgerichteten Vertiefung in der anderen fc.s Hälfte gleitbar ist, so daß den Gleitern 16 eine
kontinuierliche Spurfläche dargeboten wird.
21 bezeichnet einen Ständer, der auf dem Stützring 7
befestigt ist, wobei der Ständer mit einer Fläche 22 parallel mit der Drehachse des Behälters 1 ausgebildet
ist. Der Ständer ist auch mit einem. Langloch 23 ausgebildet. 24 bezeichnet einen mit Gewinde versehenen Bolzen, der bei 25 schwenkbar an der bewegbaren
Hälfte 5Λ des Spurgliedes 5 gelagert ist, wobei der Bolzen 24 das Langloch 23 in dem Ständer 21
durchdringt. 26 bezeichnet einr Flügelmutter, die an dem Bolzen 24 angreift. Die Fläche 22 trägt Maßzahlen,
die einen geeigneten Parameter darstellen, wie beispielsweise Neigungswinkel des Spurgliedes 5 oder das
durch den Kolben von jedem Zylinder bei einer Umdrehung des Behälters 1 verdrängte Volumen.
Um das Abziehen eines der Kolben für Wartungszwecke zu erleichtern ohne das Auseinandernehmen
der Maschine zu erfordern, ist ein Teil 17/A des die obere
Spur tragenden Teils des Spurgliedes 5 weggeschnitten. Dies ist auf der Seite, in welcher die Kolben beim
Betrieb der Maschine gehoben werden, so daß der Schub auf das äußere Glied 15 durch die untere Spur 17
geschieht.
27 bezeichnet zu füllende Glasgefiiße, die uut einem
Drehtisch 28 unter dem Füllkopf stehen, v. bei der Mechanismus zum Speisen der Glasgefälle für das
Füllen von benannter Art ist.
In der Praxis, wenn die Maschine ungeachtet der
Winkelstellung des Spurgliedes 5 in Betrieb ist. können
tiiL auf jedem Achsstumpf IO befestigten Aulienglieder
15 um das Innenglied 14 in die Stellung schwenken, die
notwendig ist, um die Gleiter 16 in Berührung mit den
Spuren zu halten. Somit sind mimer große Gleitflachei:
anstelle der Punktberührungsrollen in der bekannten Konstruktion /wischen den Außcngliedcrn 15 und ilen
Spuren \orhanden. so daß die Abnutzung au! ein Minimum reduziert wird. Dies hilft natürlich die
Genauigkeit bei dem Meßvorgang der Zylinder aufrechtzuerhalten. Um die Maschine einzustellen, so
daß jeder Zylinder 2 so eng wie möglich die Mindestmenge von Mater al in jeden Benälter liefen,
wird ein Versuchslauf oder eine Reihe von Vcrsuchsläu
fen durch die Maschi ie ausgeführt und die durch die der,
Zylinder 2 gelieferte Materialmenge wird aufgezeichnet. Die Einstellung der durch jeden />linder 2
gelieferten Menge juf die gewünschte Menge wird
durch Bewegen der Mu(Ie 12 auf dem zugehörigen •Vlisstumpf 10 \on jeden Zylinder 2 axial auf dem
Achsstumpf 10 ausgeführt, um den Hub des Kolbens 3 /u \.1ri1eren. da eine solche axiale Bewegung auf dem
Achsstunipf den Abstand des Gleiters 16 vor. dem
Drehpunkt 6 des Spurghedcs variiert, um sonnt den Hub
des zugehörigen Kolbens 3 zu ν arueren.
Um die zu jedem Glasgefäß zu liefernde Materialmenge
zu verände· n, wir·' der Neigungswinkel der Spur
bezüglich der Die achse des Behälters 1 geändert. Dies
wird ausgeführt .lurch Löse.) der Mutter 26 und
Bewegen des Bolzens 24 iän,:s des Langloches 23 mittels
der Einstellschraube 9 in die Stellung die angegeben ist durch die auf der Mache 22 markierten Kennzahlen als
die angemessene Stellung für die Lieferung der erforderlichen Menge an jedes Glasgefäß, wobei die
vertikale Bewegung des Bolzens 24 das Spurglied veranlaßt, um seinen Drehpunkt 6 /\i schwingen. Die
Mutter 26 wird dann angezogen, um somit das Spurglied 5 in der neuen Stellung zu sperren. Während sich der
Bolzen 24 längs des Langloches 23 bewegt, wirkt der Ständer 21 als eine geneigte Ebene bezüglich des
Spurgliedes 5 und bewegt automatisch die Hälften 5Λ und 5ß des Spurgliedes 5 aufeinander zu oder
voneinander weg, gemäß der Bewegungsrichtung des Bolzens 24, um somit automatisch die Längung des
Spurgliedes 5 zu vermindern oder zu vergrößern in Übereinstimmung mit seiner Veränderung der Winkelstellung,
so daß seine Form, wie sie auf einer Ebene senkrecht zur Drehachse des Behälters 1 vorsteht,
ständig im wesentlichen kreisförmig sein wird. Die Führungsstangen 19 gleiten in die Buchsen 19Λ, wenn
sich die Hälften des Spurgliedes 5 relativ zueinander bewegen, um die Hälften kontinuierlich in Ausrichtung
zu halten.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Meßkolbendosiermaschine, gebildet aus einem oder mehreren am Umfang einer kreisförmigen,
rotierenden Halterung angeordneten Meßzylindern mit darin verschieblich angeordneten Meßkolben
und einem mit den Meßzylindern verbundenen Vorratsbehälter, wobei jeder Meßzylinder einen
Auslaß zum Ausstoßen der zu dosierenden Substanz aufweist und der Kolbenhub der Meßkolben
dadurch erzeugt ist, daß jeder Meßkolben an seinem freien Ende einen Achsstumpf aufweist, der radial
von der Zylinderachse vorsteht, und mit einer am Achsstumpf befestigten die Spur haltende Vorrich-
tung, die an Laufflächen einer feststehenden, neigungsverstellbaren Kurvenscheibe abrollt, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Achs
stumpf (10) eine Muffe (12) angeordnet ist, die auf dem Achsstumpf (10) axial bewegbar und feststellbar
ist, und daß an der Muffe (12) die Spur haltende Vorrichtung befestigt ist.
2. Meßkolbendosiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem Gewinde
versehene Innenseite der Muffe (12) in ein Gewinde (11) des Achsstumpfes (10) eingreift und
mit einer durch ein Gewinde in der Stirnfläche der Muffe (12) greifenden Sperrsthraube (13), v>
eiche auf die Stirnseite des Achsstumpfes (10) drückt, feststellbar ist
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742462176 DE2462176A1 (de) | 1974-08-23 | 1974-08-23 | Fuellmaschine |
| DE19742440509 DE2440509C3 (de) | 1974-08-23 | Füllmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742440509 DE2440509C3 (de) | 1974-08-23 | Füllmaschine |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2440509A1 DE2440509A1 (de) | 1976-03-11 |
| DE2440509B2 true DE2440509B2 (de) | 1977-06-08 |
| DE2440509C3 DE2440509C3 (de) | 1978-02-23 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3617309A1 (de) * | 1985-05-23 | 1987-01-15 | Shibuya Kogyo Co Ltd | Reinigungsvorrichtung fuer eine festvolumen-fuellvorrichtung des drehtyps |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3617309A1 (de) * | 1985-05-23 | 1987-01-15 | Shibuya Kogyo Co Ltd | Reinigungsvorrichtung fuer eine festvolumen-fuellvorrichtung des drehtyps |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2440509A1 (de) | 1976-03-11 |
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