DE2440306A1 - Nadel - Google Patents
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D05—SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
- D05B—SEWING
- D05B85/00—Needles
Landscapes
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- Textile Engineering (AREA)
- Surgical Instruments (AREA)
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
Patentanwälte Dipl.-IrJo. F. Wzicxmann,
Dipl.-Ing. H.TeW:kmann, D1PL.-PHYS. Dr. K. Fincke
Dipl.-Ing. F. A.Wf.ιckmann, Dipl.-Chem. B. Huber
8 MÜNCHEN 86, DEN
POSTFACH 860 820
Dr. Nicholas George Herr > <98392i/22>
7367 Hollywood Boulevard
Los Angeles, California 90046
V. ST. A.
Nadel
Die Erfindung betrifft eine Nadel zum Durchdringen eines Werkstücks und zum Anbringen eines fadenförmigen Materials,
mit einem mit einer Spitze versehenen länglichen Schaft. Mit einer Nadel nach der Erfindung kann man ein Werkstück durchdringen
und danach eine Schleife von der Nadel abziehen. Diese wird aus dem Werkstück herausgezogen und nochmals durch das
Werkstück und durch die zuvor herausgezogene Schleife hindurchgeführt, so daß auf diese Weise vorgegebene Stichmuster
gebildet werden können.
Die bisher bekannten und hierzu geeigneten Nadeln können das Fadenmaterial nicht von dem Werkstück entfernt halten,
so daß es notwendigerweise während der Ausbildung des Stichmusters an dem Werkstück reibt. Hierin besteht ein sehr unerwünschter
Nachteil, insbesondere bei Nadeln für chirurgische Operationen, mit denen Wunden genäht werden.
Mit den bisher bekannten Nadeln ist es ferner schwierig, das fadenförmige Material beim Ziehen einer Schleife zu
ergreifen.
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Ferner muß am Ende eines Nähvorganges, wenn das fadenförmige Material augeschnitten werden soll, ein besonderes
Werkzeug, beispielsweise eine Schere, eingesetzt v/erden. Dies ist gleichfalls ein beachtlicher
Nachteil, da ein zusätzlicher Bedienungsvorgang erforderlich ist. Hierdurch wird ein besonderer Zeitaufwand
zur Handhabung des zusätzlichen Werkzeugs verursacht.
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, zur Vermeidung der vorstehend aufgezeigten Nachteile eine
Nadel der eingangs beschriebenen Art so zu verbessern, daß sie bei sehr einfacher und robuster Konstruktion
eine glatte Außenfläche hat, die das Werkstück minimal beeinträchtigt, wobei gleichzeitig aber das Fadenmaterial
außer Kontakt mit dem Werkstück gehalten wird, während die Nadel das Werkstück durchdringt. Hierdurch soll die
Ausbildung einer Schleife aus dem Fadenmaterial wesentlich erleichtert werden. Ferner soll zum Abschneiden
des Fadenmaterials kein zusätzliches Werkzeug wie z.B. eine Schere erforderlich sein .
Eine Nadel nach der Erfindung ist hierzu mit einem länglichen Körper versehen, der an einem Ende eine scharfe
Spitze trägt, die das Durchdringen des Werkstücks erleichtert. Der längliche Körper hat eine zentrale Längsachse,
die die Lage einer Ebene bestimmt, auf deren beiden Seiten jeweils ein länglicher Kanal zur Aufnahme
des fadenförmigen Materials vorgesehen ist. Im Bereich der Spitze ist der Körper mit einer Quernut versehen,
die mit den vorderen Enden der beiden Kanäle in Verbindung steht und ein offenes Ohr bildet, so daS das faden
förmige Material längs des einen Kanals nach vorn, dann
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durch das offene Öhr und danach rückwärts: längs des
anderen Kanals geführt werden kann. Wenn eine derart ausgebildete Nadel das Werkstück durchdringt, so kann
das Fadenmaterial nicht auf das Werkstück einwirken, während gleichzeitig eine Schleife aus dem offenen Öhr
des Nadelkörpers gezogen werden.kann.
Ein AusfUhrungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden
anhand der Figuren beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Teildarstellung des vorderen Teils einer
Nadel nach der Erfindung,
Fig. 2 eine perspektivische Teildarstellung der Nadel
Fig. 2 eine perspektivische Teildarstellung der Nadel
von einer in Fig. 1 nicht sichtbaren Seite ausgesehen,
Fig. 3 eine Seitenteildarstellung der Nadel für die
Fig. 3 eine Seitenteildarstellung der Nadel für die
Seite, die auch in Fig. 2 sichtbar ist, Fig. k eine Draufsicht auf die in den Figuren 1 bis 3
gezeigte Nadel,
Fig. 5 den Querschnitt V-V aus Fig. 3, Fig. 6 einen.Längsteilschnitt VI-VI aus Fig. 4 sowie
das Ziehen einer Schleife aus der Nadel, Fig. 7 eine Darstellung entsprechend Fig. 6, jedoch
für eine andere Art des Ziehens einer Schleife, Fig. 8 eine Seitenteilansicht der Nadel entsprechend
Fig. 3, wobei der Schneidevorgang für das
Fadenmaterial dargestellt ist, Fig. 9 den Schnitt IX-IX aus Fig. 8 und
Fig. 10 das Drehen der in Fig. 9 gezeigten Anordnung in einer Richtung zum Schneiden des Fadenmaterials.
Aus den Figuren geht hervor, daß eine Nadel nach der Erfindung einen länglichen Körper 20 hat, der beispielsweise
aus einem geeigneten Metall besteht und einen kreisrunden Querschnitt hat. Dies ist in den Figuren 5,
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9 und 10 dargestellt. Der längliche Körper 20 hat einen konstanten Durchmesser bis zu dem vorderen abgeschrägten
Ende 22, das in eine scharfe Spitze 24 ausläuft, mit der ein Werkstück durchstochen werden kann.
Der längliche Körper 20 hat eine zentrale Längsachse, die in einer zentralen Längsebene liegt, in der die Schnittdarstellungen
nach Fig. 6 und 7 liegen. Auf den beiden Seiten dieser zentralen Ebene hat der längliche Körper
20 je einen Längskanal 26 bzw. 28, der parallel zur Längsachse des Körpers 20 verläuft. Diese Kanäle verlaufen
bis zum hinteren Ende des Körpers 20, welches nicht dargestellt ist. Sie erstrecken sich ferner nach
vorn längs des Inneren des Körpers 20 bis zu dem Bereich
des abgeschrägten vorderen Endes 22 des Körpers 20, insbesondere bis zu dem Bereich, wo der Durchmesser des Körpers
20, ausgehend von dem länglichen Teil mit konstantem Durchmesser, abzunehmen beginnt.
In diesem Bereich hat der Körper 20 eine Quernut 30, die eine offenes Öhr bildet, welches mit den vorderen Enden
der Kanäle 26 und 28 in Verbindung steht. Auf diese Weise kann das Fadenmaterial längs eines der Kanäle 26 und 28
nach vorn geführt werden, wonach es dann durch das offene Öhr 30 läuft und rückwärts längs des anderen Kanals 26
bzw. 28 geführt wird. Das Fadenmaterial ist in Fig. 4 in diesem Zustand strichpunktiert dargestellt, die Führung
durch das offene Öhr 30 zeigt Fig. 3.
Einer der Kanäle 26 und 28, im dargestellten Beispiel der Kanal 26, steht mit der Außenseite der Nadel durch eine
in Längsrichtung verlaufende Öffnung 32 in Verbindung, die durch die Wand des Körpers 20 neben dem Kanal 26 geführt
ist, so daß der Kanal 26 von außen her durch die
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Längsöffnung 32 hindurch zugänglich ist. Diese Öffnung
32 verläuft über die gesamte Länge des Kanals 26. Sie hat eine Oberkante 34 und eine Unterkante 36, diese
beiden Kanten haben scharfe Teile 38 und 40 (Fig. 2), die Schneidekanten bilden und zum Abschneiden des
Fadenmaterials 42 dienen.
Der Körper 20 hat außer der Quernut 30, die das offene Öhr bildet, zwei weitere Nuten 44 und 46, die vor und
hinter dem offenen Öhr 30 in der zentralen Längsebene des Körpers 20 liegen. Diese zusätzlichen Nuten 44 und
46 stehen mit dem offenen Öhr 30 in Verbindung. Der Körper 20 hat ferner eine zwischenliegende gekrümmte
Nut 48, die tiefer verläuft als die Quernut 30 und mit dieser in Verbindung steht. Diese Zwischennut 48
verbindet die beiden Nuten 44 und 46, so daß alle Nuten 44, 46, 48 eine kontinuierliche Innenfläche 50 bilden,
die in einer Weise gekrümmt ist, wie es am deutlichsten aus Fig. 3, 6 und 7 hervorgeht.
Mit einer Nadel der vorstehend beschriebenen Art ist es möglich, das Fadenmaterial 42. nach vorn längs eines
der Kanäle 26 und 28, dann durch das offene öhr 30 und danach längs des anderen Kanals zu führen. Dadurch, daß
der Kanal 26 auf einer Seite offen ist, wird die Handhabung des Fadenmaterials 42 erleichtert. Dieses Fadenmaterial
kann beispielsweise zur Verwendung bei chirurgischen Operationen ein geeignetes Nahtmaterial
sein. Ist das Fadenmaterial in beschriebener Weise durch die Nadel geführt, so kann diese durch das Werkstück
gestochen werden. Dann wird ein geeigneter Ha-ken 52 (Fig. 6 und 7) an dem vorderen Ende des Fadenmaterials
eingehängt, um eine Schleife von der Nadel abzuziehen. Dieser Haken 52 kann entweder in die Nut 46 eingehängt
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werden, um hinter das Fadenmaterial im offenen Öhr 30 zu gelangen, wie es aus Fig. 6 hervorgeht, oder er
kann durch die vordere Nut 44 in der in Fig. 7 gezeigten Weise geführt werden. Auf diese Art kann eine Schleife
des Fadenmaterials sehr bequem von der Nadel abgezogen werden.
Wenn das Fadenmaterial 42 abgeschnitten werden soll, so kann es von dem Kanal 26 bis zu dem Bereich der Schneidekanten
38 und 40 abgezogen werden, wie es in Fig. 8 gezeigt ist. Dann kann der Körper 20 in einer der beiden
möglichen durch Pfeile in Fig. 8 und 9 gezeigten Richtungen gedreht werden. Wird der Körper 20 beispielsweise .
im Uhrzeigersinn gedreht, wie es in Fig. 10 durch einen Pfeil gezeigt ist, so schneidet die obere Schneidekante
38 das Fadenmaterial 42 ab. Wenn der Körper 20 in der anderen Richtung gedreht wird, so bewirkt die untere
Schneidekante 40 das Abschneiden des Materials.
Auf diese Weise ergibt sich eine extrem robuste und einfache Nadel mit glatter Außenfläche. Das Fadenmaterial
ist innerhalb der Nadel aufgenommen, so daß es nicht auf das Werkstück einwirkt, während die Nadel hindurchgestochen
wird. Gleichzeitig ergibt sich eine einfache Möglichkeit zur Bildung einer Schleife in der in Fig. 7 oder in Fig.
gezeigten Weise. Selbstverständlich ist es dabei möglich, das Fadenmaterial mit einer der Kanten 38 oder 40 abzuschneiden,
ohne hierzu ein zusätzliches Werkzeug benutzen zu müssen.
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Claims (9)
- PatentansprücheNadel zum Durchdringen eines Werkstücks und zum Anbringen eines fadenförmigen Materials, mit einem mit einer Spitze versehenen länglichen Körper, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (20) auf den beiden Seiten einer seine:· Längsachse enthaltenden Ebene mit je einem in Längsrichtung verlaufenden Kanal (26, 28) versehen ist und nahe seiner Spitze (24) eine quer vom einen zum anderen Kanal (26, 28) verlaufende:. Nut- (30) aufweist, die ein offenes Öhr bildet, durch das das von einem zum anderen Kanal (26, 28) geführte fadenförmige Material (42) verläuft.
- 2. Nadel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der längliche Körper (20) in jeder Ebene quer zur Längsachse einen kreisrunden Querschnitt aufweist.
- 3. Nadel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (20) auf mindestens einer Seite mit einer Längsöffnung (32) versehen ist, die mit einem der Kanäle (26, 28) in Verbindung steht.
- 4. Nadel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsöffnung (32) von der Nut (30) ausgehend über die gesamte Länge des genannten Kanals (26) verläuft.
- 5. Nadel nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (20) an einem Teil mindestens einer der die Öffnung (32) bildenden Kanten (34, 36) mit einer Schneidekante (38, 40) für das fadenförmige Material (42) versehen ist.509810/1025
- 6. Nadel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (20) längs beider die Öffnung (32) bildender Kanten (34, 36) mit einer Schneidekante (38y 40) versehen ist.
- 7. Nadel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (20) in der genannten Längsebene auf einer Seite der quer verlaufenden Nut (30) mit mindestens einer weiteren Nut (44, 46) versehen ist, die mit der das offene öhr bildenden Nut (30) in Verbindung steht.
- 8. Nadel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (20) in der Längsebene mit zwei weiteren Nuten (44, 46) versehen ist, die vor bzw. hinter der das offene Öhr bildenden Nut (30) angeordnet sind und mit dieser Nut (30) in Verbindung stehen.
- 9. Nadel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (20) mit einer Zwischennut (48) versehen ist, die tiefer als die das offene Öhr bildende Nut (30) ist, über diese hinweg verläuft und die beiden weiteren Nuten (44, 46) miteinander verbindet.1o. Nadel nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (20) hinter seinem Spitzenbereich (24) einen im wesentlichen konstanten Durchmesser aufweist und ausgehend von diesem in Richtung zur Spitze (24) zugespitzt verläuft und daß alle Nuten (30, 44, 46, 48) in dem spitz zulaufenden Bereich angeordnet sind.509810/1025Leerseite
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