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DE2339273A1 - Vorrichtung und verfahren zur untersuchung bestimmter krankheitserscheinungen des auges durch den patienten selbst - Google Patents

Vorrichtung und verfahren zur untersuchung bestimmter krankheitserscheinungen des auges durch den patienten selbst

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Publication number
DE2339273A1
DE2339273A1 DE2339273A DE2339273A DE2339273A1 DE 2339273 A1 DE2339273 A1 DE 2339273A1 DE 2339273 A DE2339273 A DE 2339273A DE 2339273 A DE2339273 A DE 2339273A DE 2339273 A1 DE2339273 A1 DE 2339273A1
Authority
DE
Germany
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eye
patient
eyepiece
axis
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2339273A
Other languages
English (en)
Inventor
John Harold Lyons
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Individual
Original Assignee
Individual
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Application filed by Individual filed Critical Individual
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B3/00Apparatus for testing the eyes; Instruments for examining the eyes
    • A61B3/10Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions
    • A61B3/117Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions for examining the anterior chamber or the anterior chamber angle, e.g. gonioscopes
    • A61B3/1173Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions for examining the anterior chamber or the anterior chamber angle, e.g. gonioscopes for examining the eye lens
    • A61B3/1176Objective types, i.e. instruments for examining the eyes independent of the patients' perceptions or reactions for examining the anterior chamber or the anterior chamber angle, e.g. gonioscopes for examining the eye lens for determining lens opacity, e.g. cataract

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  • Prostheses (AREA)

Description

NACHOEF^OHT
John Harold Lyons
351 Rancho Street
Ridgecrest, California / USA
Vorrichtung zur Untersuchung bestimmter Krankheitserscheinungen des Auges durch den Patienten selbst
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Augenuntersuchung und insbesondere auf eine Vorrichtung, bei der der Patient im vergrößerten I&ßstab verschiedene
Krankheitserscheinungen seiner Augen nachprüft und sichtbar machen kann und mit deren Hilfe sich der Betrachter
eine genaue Aufzeichnung krankhafter Zustände seiner
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Augen machen kann.
Verschiedene Vorrichtungen sind bisher vorgeschlagen und benutzt worden, mit denen Ärzte Krankheiten und Fehler der Augen nachweisen und untersuchen konnten. Mit all diesen Vorrichtungen ergeben sich aber bestimmte Nachteile, die mit der vorliegenden Erfindung überwunden werden. Ein wesentlicher Nachteil all dieser Vorrichtungen ist es, daß die krankhaften Erscheinungen am Auge nur vom Arzt inspiziert werden können, sodaß die Untersuchungsergebnisse von den Schwächen und fehlern der Augen des Arztes abhängen. Verschiedene krankhafte Erscheinungen am Auge können visuell nicht nachgewiesen werden, während andere nur unvollständig oder nicht mit großer Sicherheit beobachtbar sind. Wichtiger aber noch ist es, daß sich der Patient auf das Können und das Urteil des Arztes verlassen muß, dessen Diagnose der Patient selbst weder durchführen noch bestätigen kann.
Diese und andere Nachteile bekannter ophthalmologischer Instrumente und Verfahren ergeben sich nicht bei Verwendung der vorliegenden Erfindung, die auf einem einfachen Instrument beruht, das vom Patienten selbst verwendet werden kann und so ausgeführt ist, daß der Patient verschiedene Erscheinungen an seinen Augen im vergrößerten Maßstab beobachten kann, insbesondere in form einer Projektion auf einem Gitternetz, auf dem der Patient dann die Ausmaße der von ihm selbst beobachteten Augenveränderungen aufzeichnen kann. Die Aufzeichnung wird auf einer Kopie des projezierten Gitternetzes
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NACHQERSIOHT
gemacht, die den gleichen oder einen anderen geeigneten Maßstab hat. Dieses Verfahren vereinfacht die Durchführung periodischer Untersuchungen und ermöglicht vergleichende Aufzeichnungen, so daß die Art und die Entwicklungsgeschwindigkeit von Augenleiden leicht festzustellen sind. Das von einer Lichtquelle ausgesandte Licht wird in einem lichtdurchlässigen Medium diffus zerstreut und' beleuchtet ein durchscheinendes Meßobjekt, das durch ein das Licht nicht sammelndes, auf die Eintrittspupille des Patientenauges ausgerichtetes Okular betrachtet wird. Der Patient beobachtet das Meßobjekt und Erscheinungen auf demselben, beispielsweise Schatten veränderlicher Stärke und Form, die für Vernarbungen oder durch Star bedingte Yeränderungen in der Augenlinse oder der Hornhaut typisch sind. Ein Abschnitt des Gitternetzes kann unscharf oder ohne Linien erscheinen, was dann auf Schäden im entsprechenden Abschnitt der Hetzhaut hinweist» Bestimmte Linien des Meßobjekts können anscheinend vibrieren, was für bestimmte Formen von Netzhautentzündungen typisch ist. In der Augenflüssigkeit im Augapfel schwimmende Teilchen lassen sich' ebenfalls leicht nachweisen.
Hauptziel der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine Vorrichtung zu schaffen, die es dem Patienten ermöglicht, selbst verschiedene krankhafte Erscheinungen an seinen Augen direkt auf einer vergrößerten Projektionsskala
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zu beobachten.
Die Erfindung hat ferner zum Ziel, eine einfach zu bedienende, zuverlässige Vorrichtung zu schaffen, in der ein nicht gebündelter Lichtstrahl für das Auge erzeugt wird, wobei es dem Patienten möglich gemacht wird, eventuelle Schädigungen seiner Augen festzustellen und in Form einer Aufzeichnung festzuhalten.
Die Erfindung hat ferner zum Ziel, ein Instrument für Zwecke der Augenheilkunde zu schaffen, mit dem ein Patient physiologische Zustände seiner eigenen Augen direkt oder auf einer vergrößerten Skala beobachten kann.
Diese und weitere Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen aus der folgenden Beschreibung und den Patentansprüchen.
Die Zeichnungen beziehen sich auf eine vorzugsweise Ausführungsform der Erfindung und es ist:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer beispielhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Instruments zur Untersuchung des eigenen Auges und zur Aufzeichnung der beobachteten Augenleiden;
Figur 2 ein Querschnitt durch die Hauptabschnitte des Instruments in Achsrichtung; und
Figur 3 eine schematische Darstellung des Strahlengangs.
Die in Figur 1 dargestellte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Instruments 10 umfaßt eine Grundplatte 11, auf
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der ein Parallelogramm-Gliederwerk 12, 12 zur einsteilbaren Halterung eines konischen Gehäuses 13 angebracht ist. In Grundplatte 11 ist ein Schlitz 15 zur Aufnahme der unteren Enden zweier G-lieder 12 der Parallelogramm-Anordnung angebracht, die an ihren unteren Enden auf zwei Stiften 16 gelagert sind. Diese Stifte verlaufen quer durch das Innere der Grundplatte 11. Eine um einen Stift gelegte Feder 18 drückt mit einem Ende gegen Gliederteil 12, während das andere Ende der leder an einem Befest igungspunkt in der Grundplatte anliegt. Die !Feder stellt ein Gegengewicht zu dem beweglichen Abschnitt des Gehäuses dar. Die oberen Enden der Gliederteile 12 sind drehbar am Gehäuse 13 angebracht und können mit einer Daumenschraube 20 in einer gewünschten Stellung festgestellt werden.
Am hinteren Ende des- Gehäuses 13 sind zwei Winkel 22, 23 angebracht, deren oberer eine Halterung für eine weiche Stütze 24 für die Stirn des Patienten trägt. Am äußeren Ende des Winkels 23 ist eine Kinnstütze 26 mit zwei gepolsterten Vertiefungen 27» 28 angebracht. Das Kinn liegt auf einer dieser Vertiefungen auf, je nachdem, ob das rechte oder das linke Auge untersucht wird. Kinnstütze 26 kann in senkrechter Sichtung durch eine Handschraube 29 verstellt werden, die durch das äußere Ende des Winkels 23 verläuft.
Das verbreiterte Vorderende des Gehäuses 13 ist durch eine abnehmbare Platte 30 verschlossen, an deren Innenseite eine oder mehrere Lampen 32 an ein Kabel 33 angeschlossen sind. Vor den Lampen 32 ist eine lichtdurchlässige Platte 35 oder eine
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andere geeignete Vorrichtung zur Zerstreuung des von den Lampen ausgesandten Lichts angebracht. Durch diese Platte wird das durchscheinende Meßobjekt 36 in Form einer Scheibe beleuchtet. Die dem Betrachter zugewandte Seite des Meßobjekts 36 ist mit einem Gitternetz aus dünnen, scharfen, sich schneidenden Linien überzogen, die durch ein anderes G-itternetz aus stärkeren Linien 39 in Gruppen unterteilt werden, sodaß sich das in Figur 3 dargestellte Muster ergibt. Ein Satz stärkerer Linien verläuft zweckmäßigerweise in Richtung der horizontalen und vertikalen, diametralen Halbierungslinien des Meßobjekts, während andere derartige Linien parallel dazu zu beiden Seiten verlaufen. Bei Bedarf können geeignete Kennmarken am Meßobjekt angebracht werden, um den Betrachter die Bestimmung eines Gebiets auf der Meßscheibe und seine Identifizierung auf einer Kopie 40 des Meßobjekts zu erleichtern. Diese Kopien verwendet der Betrachter, um auf einem Diagramm seine Beobachtungen auf den dem linken bzw. rechten Auge entsprechenden Gitternetzen 41 bzw. 42 aufzuzeichnen.
Im verjüngten Ende des Gehäuses 13 ist ein von weichen Gummibalgen 45 umgebenes Okular 44 montiert. Dieses Okular besteht aus einem offenen Rohr 46 zur Halterung einer Zerstreuungslinse 47 am äußeren Ende, einer Sammellinse 48 am inneren Ende des Rohrs, sowie einer zwischen diesen Linsen angebrachten Scheibe 49 mit einer Öffnung 50 in Form eines kleinen Lochs in der Mitte. Zerstreuungslinse 47 hat typi-
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sclierweise eine Brennweite von 100 mm, während die Brennweite der Sammellinse 48 50-75 nun beträgt. Das Loch in Scheibe hat einen Durchmesser'von etwa 7 mm-und ist etwa 1 cm von Linse 48 entfernt angebracht.
Die in Augennähe angebrachte Zerstreuungslinse biegt den Blickwinkel ab, sodaß einerseits eine vergrößerte Apertur und damit erhöhte Beleuchtungsstärken des Gesichtsfelds verwendet werden können, während andrerseits die Öffnung noch als kleine Lochblende wirkt. Sammellinse 48 ermöglicht im Zusammenwirken mit Zerstreuungslinse 47 die Verwendung der Lochblende 50. Bei Verwendung einer Sammellinse mit einer etwas kürzeren Brennweite als die der Linse 47 ergibt sich eine gewisse Vergrößerung, die zur !Feststellung von fehlern der Augenlinse vorteilhaft ist. Eine auf völlige Dunkelheit adaptierte Augenpupille hat typischerweise einen Pupillendurchmesser von etwa 8 mm, was im wesentlichen der Größe der Lochblende 50 entspricht, sodaß die Lage von Augenschäden durch Verwendung der Linsen 47, 48 genau festgestellt werden kann.
Statt des beschriebenen Linsensystems können im Rahmen ■ der Erfindung verschiedene andere Arten und Kombinationen von Linsen als optisches System verwendet werden. Doch sind derartige Linsensysteme kostspielig und ergeben keine wesentlichen Vorteile gegenüber dem durch das Okular 44 gegebenen optischen System.
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Figur 3 zeigt schematises einen Querschnitt durch einen Augapfel 60 und den Eintritt des gebündelten Lichts durch Linse 61 in das Innere des Auges. Die Verhältnisse sind dabei so dargestellt, wie sie beim Nachweis zweier typischer Augenleiden auftreten. Das nicht gebündelte, diffuse Licht tritt durch Hornhaut 62 und Augenlinse 61 ein und trifft auf das halbkugelförmige Netzhautgebiet 63 auf. Beim Vorliegen von grauem Star 65, beispielsweise im Gebiet 65 der Augenlinse 61, tritt eine entsprechende Empfindung auf den Gebieten 65a der Netzhaut auf, auf die ein Schatten des getrübten Augenabschnitts durch das gebündelte Licht geworfen wird. Der Betrachter sieht einen vergrößerten Schatten 65b der entsprechenden Form auf der Meßscheibe 36, wie in Figur 3 angedeutet. Erfahrungsgemäß haben Katarakte eine unendliche Vielzahl von Formen, Größen, Durchlässigkeiten und Richtungen, in denen sie sich ausbreiten. Der Betrachter kann die entsprechenden Veränderungen sehr genau und zuverlässig aufzeichnen und Gebiete veränderlicher Durchlässigkeit feststellen, sodaß der Augenarzt aufgrund zuverlässiger Angaben seine Diagnose stellen und die Behandlung durchführen kann.
In einer zweiten Art typischer Augenkrankheiten ist ein Gebiet 68 der Fetzhaut beschädigt, das heißt, es sind beispielsweise Nerven durch die Einstrahlung von Licht sehr hoher Intensität geschädigt worden. Netzhautnerven in diesem Gebiet können dann nicht mehr durch Licht normaler Stärke erregt werden, sodaß die Netzlinien im Gebiet 68b der Meß-
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scheibe entweder unscharf erscheinen oder überhaupt nicht wahrgenommen werden. Der Betrachter hat dann den Eindruck, daß die Linien in diesem Gebiet nicht scharf eingestellt sind, oder von der Meßscheibe entfernt wurden, je nach dem Ausmaß der retinalen Schädigung· Der Betrachter markiert dieses Gebiet und macht eine Aufzeichnung, daß alle linien in diesem Gebiet entweder unscharf oder überhaupt nicht sichtbar sind·
Bei einer anderen krankhaften Augenveränderung erscheinen eine oder mehrere horizontale oder eine oder mehrere vertikale Linien des Gitternetzes gewellt oder senkrecht zur Linienebene vibrierende Derartige Beobachtungen weisen auf Netzhautentzündungen hin, deren Ursache durch weitere Untersuchungen festgestellt werden müssen. Der Augenarzt oder die die Benutzung des erfindungsgemäßen Instruments überwachende Assistentin können dann weitere Untersuchungen durch einen anderen Spezialisten veranlassen, um die Ursache des beobachteten Augenleidens genau festzustellen.
Das Auftreten von Teilchen in der den Augapfel füllenden Flüssigkeit ist ein-anderer krankhafter Zustand. Diese Teilchen lassen sich leicht nachweisen und in vergrößerter Form beobachten, da sie sich gewöhnlich in Form einer über die Meßscheibe verlaufenden Bewegung äußern. Farben am Auge erscheinen als Schatten, die bei der Augenbewegung über die Meßscheibenfläche laufen·
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Claims (7)

  1. NACHeEREICHT
    P 23 39 273.6
    John H. Lyons
    L 399 ΉΕΉ/β
    Patentansprüche
    Vorrichtung zur Untersuchung des Auges durch den Patienten selbst, gekennzeichnet durch eine Öffnung (50) zur Einleitung von nicht gebündeltem Licht in das Auge (60) parallel der Pupillenachse von einem Punkt auf der Achse in der Nähe des Auges, und durch Vorrichtungen zur Halterung eines vor dem Auge koaxial zur Pupillenachse gelegenen Beobachtungsgebiets (36), das durch Linien unterteilt ist, um dem Patienten die Identifizierung und Lagebestimmung von Gebieten und der Art von Erscheinungen zu ermöglichen, die anscheinend im Beobachtungsgebiet (36) vorhanden sind·
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (50) mit einem Okular (44) mit koaxialer Apertur zusammenwirkt, wobei Balgen (45) zur Abschirmung des Umgebungslichts zwischen dem Okular (44) und
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    NACHQEREICHT
    dem Beobachtungsgebiet (36) angebracht sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Stützvorrichtungen für Gesichtsflächen des Patienten, wenn
    eine der Pupillen des Patienten axial auf die Öffnung
    (50) ausgerichtet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützvorrichtungen eine Kinnstütze (26) für das KLnn des Beobachters umfassen, die verstellbar ist, um Ausrichtung und Aufreuhterhaltung der optischen Achse des Beobachters auf die optische Achse des Okulars (44) zuermöglichen.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Instrument auf einer Grundplatte (11) mit Hilfe von einstellbaren Vorrichtungen (12, 12) befestigt ist, die die Grundplatte (11) mit dem Balgen (45) verbinden.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß das zu betrachtende Gebiet (36) durchscheinend ist und eine Vielzahl nahe beieinander gelegener Linien
    (39) umfaßt.
    409807/0465
    NACHQF REJCHT
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruia 6, dadurch gekennzeichnet, daß die in geringen Abständen angebrachten Linien einander kreuzen.
    7' / Ü 4 6 b
DE2339273A 1972-08-03 1973-08-02 Vorrichtung und verfahren zur untersuchung bestimmter krankheitserscheinungen des auges durch den patienten selbst Pending DE2339273A1 (de)

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US27752872A 1972-08-03 1972-08-03

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JP (1) JPS5214035B2 (de)
CA (1) CA981079A (de)
DE (1) DE2339273A1 (de)
FR (1) FR2194399B1 (de)
GB (1) GB1405352A (de)

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