DE2339164A1 - Verfahren und einrichtung zur simulation eines schuss- oder wurfvorganges - Google Patents
Verfahren und einrichtung zur simulation eines schuss- oder wurfvorgangesInfo
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-
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- F41G—WEAPON SIGHTS; AIMING
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-
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Description
Krauss-Maffei KMF 27
Aktiengesellschaft
München 50
München 50
Verfahren und Einrichtung zur Simulation eines Schußoder
Wurfvorganges
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Einrichtungen zur Simulation eines Schuß- oder WurfVorganges, mit Verwendung
von künstlich erzeugten Flugbahnsignalen zur Darstellung der Flugbahn eines fiktiven Geschosses über einem Gelände.
Unter "Gelände" soll hier sowohl ein natürliches Gelände als auch ein Modellgelände verstanden werden. "Geschoß"
soll nachstehend als Bezeichnung für alle ballistisch und - im Falle des Vorhandenseins von Nachbeschleunigungstriebwerken
- alle teilballistisch fliegenden Projektile gelten, d.h. für Kugeln, Granaten,ungelenkte Raketen und Bomben.
Die Erfindung erstreckt sich auf Simulationen sowohl bezüglich ortsfester als auch bezüglich beweglicher, insbesondere
fliegender Waffeneysterne.
Der Hauptzweck bein üben jäes Schießens mit ballistischen und
teilballistischen Geschossen liegt darin, den Schützen mit der optischen Verfolgung des Geechosees bzw. dessen Leuchtspur
und vor allem dessen Aufschlag so vertraut zu machen, daß er durch die richtige Beurteilung dieser Informationen
weitere Fehlschüsse nach einem Nachrichten der Waffe möglichst
- 2 509807/0593
vermeiden kann, um durch eine Korrektur bereits mit dem
zweiten Schuß zu treffen. Da die Ümweltverhältnisse beim
Schießen sehr unterschiedlich sein können, aber auch das vorsorgliche Einstellen der Schußentfernung mittels der in
einem Waffensystem installierten Entfernungsmesser mit Fehlern behaftet sein kann, sind eine große Anzahl von
Übungsschüssen notwendig, um mit der Technik der Schußkorrektur auf der Grundlage der Schießlehre vertraut zu
werden. Bei größerkalihrigen Geschossen ist bekanntlich ein
Einzelschuß sehr teuer, überdies sind für Schießbahnen erhebliche Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, so daß es
vorteilhaft ist, das praktische Schießen wirklichkeitsnah zu simulieren. Hierdurch werden nicht nur Kosten gespart,
es sind darüberhinaus auch einerseits Witterungseinflüsse aueschaltbar, welche durch Beschränkung der Sichtverhältnisse
Schießübungen mit den Waffen im natürlichen Gelände erschweren oder unmöglich machen, andererseits können
Umwelteinflüsse gezielt zusätzlich simuliert werden.
Simulatoren zum üben des Schießens mit ballistischen Geschossen sind in verschiedenen Ausführungen teilweise als
fertige Geräte, aber auch als Vorschläge bereits bekannt geworden. Zur Schaffung wirklichkeitsnaher Verhältnisse
werden Schießsimulatoren mit Modellgelände wegen der guten Möglichkeiten zur Vermittlung des räumlichen Eindruckes
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und zur UmweltSimulation bevorzugt. Dabei wird das Modellgelände
durch optische Einrichtungen beobachtet, wobei ein wirklichkeitsgetreuer Eindruck entsteht, obwohl das Modell
beispielsweise im Maßstab 1:200 ausgeführt ist. Zu diesen Simulatoren gehören auch optische Zieleinrichtungen mit
Vorkehrungen zur Einspiegelung von simulierten Geschoßspuren in das Sichtfeld der Schützen, dem auf diese Weise
ein naturgetreuer Eindruck von den Vorgängen beim Schießen vermittelt wird. Die Abbildung der Flugbahn wird dabei
meist entsprechend der Geschoßwahl und der Waffenausrichtung durch einen Rechner erzeugt, in welchen die Flugbahncharakteristik
der möglichen Geschoßarten eingespeichert worden ist. Die zur Vislerlinie verhältnisgerechte Lage
der Flugbahn wird durch die vom Schützen eingestellte Entfernung über den Rechner bestimmt. Der Aufschlagpunkt des
Geschosse· auf der Geländeoberfläche nuß modellgerecht optisch abgebildet werden. Geometrisch handelt es sich um den
Schnittpunkt der Geländeoberfläche mit der künstlich erzeugten Flugbahn. Hierzu ist bereit· ein Vorschlag bekannt
geworden, bei dem die Hodellgeländeoberfläche in einen Koordinatengitter mit den Gitterabstand von z.B. 1 cn in
ihren x-, y- und z-Koordinaten cu vermessen und geneinsam
mit der Flugbahn in den Rechner einzugeben ist. Bei einem Modellgeland· von beispielsweise 15 χ 15 η Grundfläche sind
mithin 2 25Ο OOO Punkte zu vermessen, also nahezu 7 0OO 0OO Zahlenwerte la Speicher de· Gerätes festzuhalten. Dies er-
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fordert einen hohen Zeitaufwand. Die Darstellung des Aufschlagpunktes
geschieht aufgrund rechnerischer Verarbeitung der vom Schützen eingestellten Anfangswerte für die
Ausrichtung der Waffe sowie der gespeicherten Flugbahnformen der ebenfalls vom Schützen gewählten Geschoßart und
aufgrund des Vergleiches mit den gespeicherten Oberflächenpunkten des Modellgeländes. Am geometrischen, rechnerisch
bestimmten Schnittpunkt der Flugbahn mit der Geländeoberfläche wird das Ende der Flugbahn dargestellt. Das kann
z.B. durch Aufblitzen oder dadurch simuliert werden, daß es zu einem Festhalten der Abbildung mit einer wirklichkeitsnahen
Markierung des Aufschlagpunktes kommt. Durch entsprechende
optische Auslegung hat der Schütze dabei den Eindruck,als würde sich der Aufschlagpunkt auf der Modellgeländeoberfläche
befinden. Er kann somit durch diese Information die Beziehung zum Ziel, aber auch zur Geländestruktur
abschätzen, um seine Korrektur durch Haltepunktsverbesserung oder Veränderung der Entfernungseinstellung
erfolgreich durchzuführen. Diese bekannte Lösung zur Darstellung des für die Echußkorrektur besonders wichtigen
Aufipchlagpunktes ist jedoch, abgesehen von dem erwähnten
Zeitaufwand für die Vermessung des Modellgeländes,, auch
dadurch sehr aufwendig, daß ungewollte Verschiebungen des Modellgeländes gegenüber dem Übungsgerät und den Zieleinrichtungen vermieden werden müssen und deshalb der Aufbau
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sehr starr ausgeführt werden muß, um nicht durch Lageveränderungen
ein falsches Bild entstehen zu lassen/ bei welchem der Aufschlagpunkt optisch nicht an der richtigen
Stelle auf dem Modellgelände erscheint, also der wirkliche Aufschlag falsch abgebildet werden würde. Weiterhin müßte
auch bei jeder gewollten Veränderung des Modellgeländes stets wieder eine neue Vermessung und Einspeicherung der
Koordinatenwerte vorgenommen werden. Die Festlegung auf diese eingespeicherten Koordinatenwerte und die Schwierigkeiten,
irgendeine Veränderung dabei zu berücksichtigen, bedeuten einen erheblichen zusätzlichen Rechneraufwand bei
der Simulation des Schießens auf sich bewegende und sogar auf aufgebaute, stehende Ziele.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und Einrichtungen zu seiner Durchführung anzugeben, mit
dem die Simulation eines Schuß- oder Wurfvorganges in gegenüber den bekannten Vorschlägen vielseitigerer Weise
und insbesondere unter Berücksichtigung von augenblicklichen Änderungen im Gelände und/oder in Bezug auf das Gelände
durchgeführt werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß die Meßrichtung
eines Entfernungsmessers aufeinanderfolgend auf einzelne Orte der Flugbahn eingesteuert und der hierauf ermittelte
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Meßwert der augenblicklichen Entfernung eines Bezugspunktes zu einem in der Meßrichtung befindlichen Gegenstand bzw.
Geländepunkt (Meßstrecke) mit dem Meßwert der aufgrund der Flugbahnsignale ermittelten Sollentfernung zwischen augenblicklichem
Ort der Flugbahn und dem Bezugspunkt (Sollmeß-
wird
strecke) verglichen/und beide Meßwerte zu einem augenblicklichen
Steuersignal für die Feststellung des Schnittpunktes der Flugbahn mit dem Gelände verarbeitet werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren erlaubt es grundsätzlich,
auf die Einspeicherung der Koordinatenwerte des Geländes zu verzichten, und setzt an die Stelle dieser Funktion
beim Simulieren des Schuß- oder Wurfvorganges die fortlaufende Abtastung lediglich eines Teiles des Geländes, und
zwar nur desjenigen Teiles, der im Zusammenhang mit der simulierten Flugbahn interessiert. Hierdurch vereinfachen
sich die Rechenvorgänge bei der Verarbeitung der Meßwerte erheblich, bzw. lassen sich mit geringerem Rechneraufwand
dieselben Genauigkeiten bei der Darstellung der simulierten Vorgänge erreichen. Eine beachtliche Verbesserung
gegenüber dem bekannten Simulationaverfahren besteht auch darin, daß bei dem erfindungsgemäßen Verfahren lediglich
der augenblickliche Zustand des Geländes maßgebend ist. Jegliche Veränderungen, insbesondere die Bewegung von
dargestellten Zielen, aber auch Veränderungen in der relativen Lage vom Bezugspunkt, d.h. beispielsweise dem
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können
Waffensystem, zum Gelände,/von der erfindungsgemäßen Einrichtung
im richtigen Augenblick zur naturgetreuen Simulation verarbeitet werden,
Gemäß einem weiteren Schritt der Erfindung beeinflußt das
Steuersignal des Entfernungsmessers bei Gleichheit der Meßstrecke und der Sollmeßstrecke das Flugbahnsignal dahingehend,
daß eine Markierung des dargestellten Schnittpunktes von Flugbahn und augenblicklicher Meßrichtung des Entfernungsmessers
ausgelöst wird. Diese Markierung kann beispielsweise naturgetreu einen Geschoßaufschlag im Gelände
simulieren.
Eine weitere Verbesserung des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß der Bezugspunkt und der Ort des Entfernungsmessers
und vorzugsweise auch der Anfangspunkt der Flugbahn als möglichst in einem Punkt befindlich angenommen
bzw. gewählt werden. Hierdurch wird eine weitere Vereinfachung
der dem Simulationsvorgang zugrundeliegenden Rechen- und Steuerungsarbeit erzielt, da sich hierdurch
die BestiBBBungsgleichungen vereinfachen und die zu steuernden Schwenkbewegungen der Meßrichtung des Entfernungsmessers
in eine Ebene verlegen lassen.
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In Erweiterung des Erfindungsgedankens ist vorgesehen,
daß die Einsteuerung der Meßrichtung des Entfernungsmessers auf die Orte der Flugbahn in ihrem zeitliehen Ablauf in
möglichster Ähnlichkeit zum Zeitablauf des Fluges des Geschosses längs der Flugbahn erfolgt. Hierdurch ist insbesondere
gewährleistet, daß bei Veränderungen im Gelände oder im Bezug auf das Gelände die jeweils im richtigen
Zeitpunkt geltenden Verhältnisse als Grundlage für die Simulation bestimmend sind.
Eine Verbesserung im Zusammenhang mit dem vorstehend genannten Erfindungegedanken besteht in dem Vorschlag, daß
bei Vorhandensein nicht vernachlässigbarer Verzögerungen bei der Ermittlung des Meßwertes der Meßstrecke die Meßrichtung
des Entfernungsmessers mit einem den Verzögerungen angemessenen Vorhalt vor den Orten der Flugbahn geführt
wird. Diese Maßnahme erlaubt es, vor allem dem bei bestimmten Entfernungsmessern unvermeidlichen Zeitbedarf für die
Einzelmessung Rechnung zu tragen.
In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens ist vorgesehen,
daß eine in einem bestimmten Zeitpunkt auftretende sprungartige Änderung der Meßwerte der Meßstrecke zu einem
Diskriminiersignal verarbeitet wird und dieses einerseits bei ggf. in diesem Zeitpunkt bestehender Gleichheit von
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Meßstrecke und Sollmeßstrecke zu einer Beeinflussung des
Flugbahnsignales dahingehend führt, daß dieses den Schnittpunkt von Flugbahn und Gelände anzeigt, andererseits bei
ggf. in diesem Zeitpunkt bestehender Ungleichheit von Meßstrecke und Sollmeßstrecke zur Anzeige einer Verdeckung
der Sicht auf weiter entfernt liegende Orte der Flugbahn führt, letzteres jedoch nur dann, wenn die Sollmeßstrecke
größer als die nach der sprungartigen Änderung ermittelte Meßstrecke ist.
Durch diese Maßnahmen wird erreicht, daß bei Flugbahnen, welche von einer bestimmten Stelle an vom Bezugspunkt aus gesehen
hinter Geländeteilen verdeckt verlaufen, kein fälschlicherweise simulierter Geschoßaufschlag oder ein zu irrtümlicher
Beurteilung führendes "Durchleuchten" von Zielen oder Geländeerhebungen dargestellt wird.
Zur Verbesserung des erfindungsgemäßen Verfahrens, insbesondere zur Erhöhung der Genauigkeit bei der Darstellung des
Schießvorganges, wird erfindungsgemäß weiterhin vorgeschlagen, daß die Meßhäufigkeit des Entfernungsmessers in Abhängigkeit
vom Differenzwert zwischen Meßstrecke und Sollmeßstrecke bei Annäherung an dessen Nullwert gesteigert wird.
Diese Maßnahme bringt die Möglichkeit mit sich, die zur Simulation des Schießvorganges notwendigen Rechen- und
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Steuerungsvorgänge auf den am meisten interessierenden
Punkt des Geschoßaufschlages zu konzentrieren und durch
dort sich häufende kleine Meßschritte die Genauigkeit zu erhöhen.
Eine Einrichtung zur Simulation eines Schuß- oder Wurfvorganges nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ist durch einen
Entfernungsmesser gekennzeichnet, der durch ein - vorzugsweise von einem die Flugbahn darstellenden Rechner beeinflußten
- Steuergerät auf einzelne Orte der Flugbahn ausrichtbar ist (Meßrichtung) und die augenblickliche Entfernung
eines.Bezugspunktes zu einem in Meßrichtung liegenden
Gegenstand bzw. Geländepunkt zu ermitteln erlaubt.
Als Entfernungsmesser kommen sowohl Geräte in Frage, die
auf dem Triangulationsverfahren zur Entfernungsmessung beruhen, als auch solche Geräte, welche mittels Signallaufzeitmessungen arbeiten. Ferner eignen sich für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens grundsätzlich sowohl auf der Grundlage von Schal!schwingungen arbeitende
Geräte als auch elektromagnetische Schwingungen verwendende Einrichtungen. Wegen ihrer Leistungsfähigkeit sind insbesondere die Entfernungemeßeinrichtungen mit Verwendung kohärenter Strahlungen zu bevorzugen.
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Vor allem aus Gründen der Entlastung der erfindungsgemäßen Einrichtung von einem erheblichen Teil an Rechen- und
Steuerungsarbeit ist es erfindungsgemäß von Vorteil, wenn der Entfernungsmesser an der Stelle des Bezugspunktes angeordnet
ist.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Einrichtung mit einem eine kohärente Strahlung verwendenden Entfernungsmesser und einem Modellgelände
ist weiterhin vorgesehen, daß die Oberfläche des Modellgeländes reflexionsverstärkend ausgebildet ist. Dies
kann z.B. durch eine Beschichtung mit körnigem Material von hohem Reflexionsvermögen geschehen.
In Erweiterung des Erfindungsgedankens wird hierzu vorge
schlagen, die Oberfläche des Modellgeländes mit Stufen, Rillen, Einkerbungen od.dgl. von kleiner Abmessung zu versehen, deren reflexionsverstärkend ausgebildete Flächen
auf Grund ihrer Orientierung die Strahlung bevorzugt in Richtung des Empfangsteiles des Entfernungsmessers reflektieren. Hierzu werden im Falle, daß Sende- und Empfangsteil
des Entfernungsmessers am gleichen Ort aufgestellt sind, die für die Aufgabe der Reflexion vorgesehenen Wände der
Rillen, Stufen, Einkerbungen usw. angenähert parallel zu den Flächen der Kugelschar ausgerichtet, die um den Ort des
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Entfernungsmessers als Mittelpunkt angeordnet zu denken ist. Im Falle der getrennten Aufstellung von Sende- und
Lmpfangsteil in zwei Punkten tritt anstelle der Kugelflächenschar die Schar der konfokalen Ellipsoidflachen mit
den beiden genannten Punkten als Brennpunkten.
Als Vorteil der erfindungsgemäßen Einrichtung ist ferner
hervorzuheben, daß sie sich in Verbindung mit allen in Frage kommenden Kaffensystemen sowohl in einem natürlichen
Gelände als auch unter dem Schutz vor unvorhersehbaren Umwelteinflüssen bei einem Modellgelände einsetzen läßt.
Die Erfindung erlaubt es ebenfalls, die Simulation in
weitgehend beliebigem Zeitablauf vor sich gehen zu lassen. Beispielsweise kann die Abtastung der Flugbahnorte durch
den Meßrichtungsstrahl des Entfernungsmessers gemäß der
simulierten wirklichkeitsgetreuen Geschoßbewegung längs der Flugbahn geregelt werden, es ist aber auch ein zeitlich
geraffter oder gedehnter Prozeß durchführbar. Besonders bei erfindungsgemäßen Simulatoren für Waffensysteme, welche sich
gegenüber dem Gelände bewegen, kommt ein weiterer Vorzug der Erfindung zum Tragen, der darin besteht, daß wegen der
Unabhängigkeit dieses Simulationsverfahrens von jeglicher starrer Lagebeziehung zwischen Bezugspunkt und Gelände
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während des Simulationsvorganges beide gegeneinander bewegt werden können, wobei es lediglich auf die Relativbewegung
ankommt. Hierdurch ist eine große Freiheit bei der Wahl der Simulationseinflüsse gegeben; d.h., daß beispielsweise
der Schütze von ihm in echter Weise empfundenen Beschleunigungen ausgesetzt werden kann, während die
Flugbahnsimulation wirklichkeitsgetreu von diesen Beschleunigungen unbeeinflußt abläuft. Es kann aber umgekehrt auch
das betreffende Modellgelände in einer den wirklichen Verhältnissen
entsprechenden Weise relativ zum Schützen bewegt werden, welcher in solch einem Falle keinen Beschleunigungen
ausgesetzt wird.
Die Erfindung wird im folgenden unter Zuhilfenahme der
Figuren in der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig.1 die Verhältnisse bei allgemeiner, getrennter Lage
von Bezugspunkt und Entfernungsmesser, Fig.2 die Gegebenheiten im speziellen Fall der Anordnung
des Entfernungsmessers am Ort des Bezugspunktes, Fig.3 eine Besonderheit des erfindungsgemäßen Verfahrens
im Zusammenhang mit der Vermeidung der Simulation
auszuschließender Übungsergebnisse,
Fig.4a die Schaltungsanordnung der einzelnen Elemente einer
erfindungsgemäßen Einrichtung, und
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abgewandeltes
Fig.4b ein/Detail der in Fig.4a dargestellten Einrichtung.
Fig.4b ein/Detail der in Fig.4a dargestellten Einrichtung.
Gemäß Fig.1 befindet sich, in einem x-y-z-Koordinatensystem
angenommen, ein Celände G gegenüber einem Bezugspunkt B angeordnet, an welchem der auszubildende Schütze zu denken ist,
Eine Flugbahn F wird in Form von künstlich, z.B. durch einen Rechner erzeugten Flugbahnsignalen dargestellt, nachdem der
Schütze die Wahl der Geschoßart getroffen und die Anfangsrichtung der Flugbahn F mit hilfe eines nicht gezeichneten
Zielgerätes eingestellt hat. In jedem Augenblick kann die Entfernung BF. zwischen dem Bezugspunkt B und dem jeweiligen
Ort F. der Flugbahn F ermittelt werden. E kennzeichnet einen Entfernungsmesser, dessen Position gegenüber dem Bezugspunkt
B festgelegt ist und dessen Meßrichtung durch ein ebenfalls nicht gezeichnetes Steuergerät auf beliebige
Orte F. (i » 1,2, ...) der Flugbahn F ausgerichtet wird. Nachdem der Meßrichtungsstrahl des Entfernungsmessers E
auf den betreffenden Flugbahnort F eingesteuert und die Entfernung EG, zu einem in dieser Richtung liegenden Gegenstand bzw. Geländepunkt G. gemessen ist, läßt sich eindeutig
die Entfernung BG. zwischen dem Bezugspunkt B und diesem Punkt G^ bestimmen. Nunmehr wird Ungleichheit oder Gleichheit
zwischen den Strecken BG. und BF. festgestellt und bei Gleichheit (die auf diese Weise nur am Ort des Schnittes
der Flugbahn F mit der Oberfläche des Geländes G signalisiert wird) ein besonderes Signal erzeugt, welches eine
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Markierung des dargestellten Schnittpunktes A von Flugbahn F und Oberfläche des Geländes G sowie augenblicklichem Meßrichtungsstrahl
des Entfernungsmessers E auslöst.
Vor allem zu beginn des Simulationsvorganges kann es vorkommen, daß für den Entfernungsmesser E wegen seiner das
Gelände G noch nicht erfassenden Meßrichtung überhaupt kein Gegenstand in dieser Richtung liegt und daher weder eine
Entfernung EG. gemessen noch eine Meßstrecke BG. ermittelt und mit der Sollmeßstrecke BF. verglichen werden kann. Dieser
Fall ist in Fig.1 durch das gestrichelte Ende der zu dem Punkt G1 führenden Strecke angedeutet. Es ist ohne
Schwierigkeiten möglich, solche Fälle ausbleibender eindeutiger Signale in der entsprechenden Rechen- und Steuerungseinrichtung
so zu verarbeiten, daß nur ein Nachschwenken bis zu den Bereichen echter Reflektion erfolgt. Es können auch
Vorkehrungen getroffen werden, durch die der Meßrichtungsbereich des Entfernungsmessers E in Elevation von vorneherein
auf den durch den Geländehorizont oder durch die Scheitelhöhe der Flugbahn bestimmten Winkelbereich begrenzt
bleibt.
Rechnerisch und steuerungsmäßig wird das erfindungsgemäße
Verfahren vereinfacht, wenn der Bezugspunkt B und der Ort des Entfernungsmessers E sowie vorzugsweise auch der
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Anfangspunkt S der Flugbahn F zusammenfallen oder zumindest der Entfernungsmesser E in möglichster Nähe des am Bezugspunkt
B befindlichen Schützen angeordnet ist. Die entsprechenden Verhältnisse zeigt Fig.2. Der Meßrichtungsstrahl des
Entfernungsmessers E braucht jetzt lediglich in einer die Flugbahn F enthaltenden Vertikalebene, hier in der y-z-Ebene,
geschwenkt zu werden und tastet in Richtung der vom Anfangspunkt S der Flugbahn F ausgehenden Sehnen BF. das Gelände G
längs der Spur T ab.
Fig.3 zeigt die erfindungsgemäße Besonderheit, durch die
bei eventuell vorhandenen Geländeerhebungen U, welche den Blick des Schützen auf den letzten Teil der Flugbahn F vor
dem Aufschlag verdecken, erreicht werden soll, daß die Einrichtung keine falschen Eindrücke vermittelt, insbesondere
daß sie nicht eine eichtverdeckte Fortsetzung der Flugbahn
darstellt oder einen hinter der Geländeerhebung U erfolgenden Aufschlag des Geschosses so abbildet, als läge er in
derselben Blickrichtung vor der Geländeerhebung U. Um dies zu gewährleisten, wird erfindungsgemäß die Tatsache auegenutzt, daß der Entfernungsmesser E in den Augenblick, wo
sein Meßrichtungsstrahl, welcher mit der Blickrichtung des Schützen zusammenfällt, sozusagen auf der Geländeerhebung U
aufsetzt, einen Meßsprung D feststellt, d.h. den unstetigen
übergang von der Entfernung des Spurpunktes T1 sum Spur-
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punkt !'2· Liegt eine solche Unterbrechung der Spur T weiter
entfernt als ein sich ergebender Aufschlagpunkt A, so wird über eine besondere Operation im Rechner die Signalisierung
dieses Ereignisses unterdrückt und der Simulationsvorgang, insbesondere die Entfernungsmessung/ fortgesetzt. Ist die
nach einem solchen Meßsprung ermittelte Entfernung jedoch kleiner als die zugehörige Sollmeßstrecke BF,,
so wird ein Abbruch der Flugbahndarstellung ausgelöst, so daß sich für den Schützen der wirklichkeitsgetreue Eindruck
eines Verschwindens des Geschosses hinter der Geländeerhebung ü ergibt.
In der Fig.4 ist schematisch in der Art eines Blockschaltbildes
eine erfindungsgemäße Einrichtung ohne Gelände darge stellt. Entsprechend ihrer Anordnung haben die einzelnen
Vorrichtungen folgende Funktionen: mit Hilfe einer Zieleinrichtung 1, welche eine Entfernungsmeßvorrichtung, eine
Visiervorrichtung und eine Einstellvorrichtung für die Geschoßauswahl und die Ausrichtung der Waffe in Elevation
und Azimut enthält, kann der nicht dargestellte Schütze das Gelände bzw. Modellgelände beobachten und den ganzen
SimulationsVorgang auslösen, woraufhin zunächst die Einstellwerte für Geschoßart und Waffenrichtung über die
Leitung 2 dem Rechner 3 zugeführt werden. Der Rechner 3 verarbeitet diese Einstellwerte mit den gewählten Geschossen
entsprechenden Speicherwerten zu Programmen für die
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Flugbahnsignale, welche einem Flugbahnabbildungsgerät 4 über eine Leitung 5, einem SollmeßStrecken-Rechner 6 über
eine Leitung 7 und außerdem einem Steuergerät 8 über eine Leitung 9 zugeleitet werden. Der Sollmeßstrecken-Rechner 6
ermittelt aus den Flugbahnsignalen die oben erläμterten
Sollmeßstrecken BF., das Steuergerät 8 setzt die ihm zugeleiteten Flugbahnsignale in Steuerimpulse für den Entfernungsmesser
E um, durch die dieser auf die zu den simulierten Sollmeßstrecken BF gehörenden tatsächlichen Raumrichtungen
ausgerichtet wird, woraufhin der Entfernungsmesser E jeweils die Entfernung zu in diesen Meßrichtungen liegenden
Gegenständen mißt (im allgemeinen zu den Geländepunkten G. längs der Spur T, vgl. Fig.1 bis 3). Diese Entfernungswerte
wiederum werden über eine Leitung 10 einem Meßstrecken-Rechner 11 übermittelt, der die Meßstrecken BG. errechnet.
Ein Differenzsensor 12 vergleicht die ihm über die Leitungen 13 und 14 zugehenden Signale für die Meß- und die Sollmeßstrecken
und gibt entsprechende Impulse über die Leitung 15 an einen Diskriminator 16 weiter. Dem Diskriminator 16
gehen über eine Leitung 17 weiterhin die Werte für die Meßstrecken BG. zu, aufgrund deren er im Falle des Auftretens
von Meßsprüngen D (vgl. Fig.3) infolge von Geländeerhebungen U die richtige Auswahl für die mittels Leitung 18
über den Rechner 3 an das Flugbahnabbildungsgerät 4 weiterzuleitenden Signale treffen kann. Das Gelände oder Modellgelände
wird in geeigneter Weise durch die Zieleinrichtung 1
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beobachtet, in deren Blickfeld mittels eines halbdurchlässigen
Spiegels 19 auch die vom Flugbahnabbildungsgerät 4 herstammende Abbildung der Flugbahn bzw. der Markierung des
Aufschlages eingespiegelt wird.
In Fig.4b findet sich das Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen
Simulationseinrichtung dargestellt, die der in Fig.4a abgebildeten Einrichtung im wesentlichen gleicht.
Anstelle des Flugbahnabbildungsgerätes 4 und der Zieleinrichtung 1 finden sich bei dieser Variante ein Sichtgerät 20
und ein Bildwandler 21 sowie ein zwischen beide eingeschalteter Integrator 22 eingesetzt. Diesem Integrator 22 gehen
sowohl die vom Bildwandler 21 kommenden Bildimpulse für die Wiedergabe der für den Schützen gegebenen Ansicht des Geländes zu, als auch über die Leitung 5 die vom Rechner 3 ankommenden
Impulse zur Flugbahnsimulation und die über die Leitung 18 übermittelten Signale für die Anzeige des Geschoßaufschlages
bzw. für die oben erläuterte Simulation einer Verdeckung der Sicht auf den hinter Geländeerhebungen
U liegenden Abschnitt der simulierten Flugbahn F.
vC/Z - 20 -
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Claims (11)
1.) Verfahren zur Simulation eines Schuß- oder WurfVorganges,
mit Verwendung von künstlich erzeugten Flugbahnsignalen zur Darstellung der Flugbahn eines fiktiven Geschosses
über einem Gelände, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßrichtung eines Entfernungsmessers (E) aufeinanderfolgend
auf einzelne Orte (F., i = 1,2, ...) der Flugbahn eingesteuert und der hierauf ermittelte Meßwert der augenblicklichen
Entfernung eines Bezugspunktes (B) zu einem in Meßrichtung befindlichen Gegenstand bzw. Geländepunkt
(G1) (Meßstrecke BG.) mit dem Meßwert der aufgrund der
Flugbahnsignale ermittelten Sollentfernung zwischen augenblicklichem Ort (F.) der Flugbahn und dem Bezugspunkt (B)
1 wird
(Sollmeßstrecke BF.) verglichen/un3 beide Meßwerte zu einem augenblicklichen Steuersignal für die Feststellung des Schnittpunktes (A) der Flugbahn mit dem Gelände verarbeitet werden.
(Sollmeßstrecke BF.) verglichen/un3 beide Meßwerte zu einem augenblicklichen Steuersignal für die Feststellung des Schnittpunktes (A) der Flugbahn mit dem Gelände verarbeitet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuersignal des Entfernungsmessers (£) bei Gleichheit
der Meßstrecke (BG.) und der Sollneßstrecke (BF1) das
Flugbahnsignal dahingehend beeinflußt, daß eine Markierung des dargestellten Schnittpunktes (A) von Flugbahn und
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augenblicklicher Meßrichtung des Entfernungsmessers (L)
ausgelöst wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bezugspunkt (B) und der Ort des Entfernungsmessers
(E) und vorzugsweise auch der Anfangspunkt (S) der Flugbahn, als möglichst in einem Punkt befindlich angenommen
bzw. gewählt werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einsteuerung der Meßrichtung
des Entfernungsmessers (E) auf die Orte (F.) der Flugbahn
(F) in ihrem zeitlichen Ablauf in möglichster Ähnlichkeit zum Zeitablauf des Fluges des Geschosses längs
der Flugbahn (F) erfolgt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Vorhandensein nicht vernachläesigbarer Verzögerungen
bei der Ermittlung des Meßwertes der Meßstrecke (BG.) die Meßrichtung des Entfernungsmessers (E) mit einem
den Verzögerungen angemessenen Vorhalt vor den Orten (F.) der Flugbahn (F) geführt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß eine in einem bestimmten Zeitpunkt
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auftretende sprungartige Änderung der Meßwerte der Meßstrecke
(BG ) zu einem Diskriminiersignal verarbeitet wird und dieses einerseits bei ggf. in diesem Zeitpunkt
bestehender Gleichheit von Meßstrecke (BG.) und Sollmeßstrecke (BF.) zu einer Beeinflussung des Flugbahnsignales
dahingehend führt, daß dieses den Schnittpunkt (A) von Flugbahn und Gelände anzeigt, andererseits bei ggf. in
diesem Zeitpunkt bestehender Ungleichheit von Meßstrecke (BG.) und Sollmeßstrecke (BF.) zur Anzeige einer Verdeckung
der Sicht auf weiter entfernt liegende Orte der Flugbahn führt, letzteres jedoch nur dann, wenn die
Sollmeßstrecke (BF.) größer als die nach der sprungartigen Änderung ermittelte Meßstrecke (BGj) ist.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßhäufigkeit des Entfernungsmessers
(£) in Abhängigkeit vom Differenzwert zwischen
Meßstrecke (BG.) und Sollmeßstrecke (BF.) bei Annäherung an dessen Nullwert gesteigert wird.
8. Einrichtung zur Simulation eines Schuß- oder WurfVorganges
gemäß dem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch einen Entfernungsmesser (E),
der durch ein - vorzugsweise von einem die Flugbahn (F) darstellenden Rechner (3) beeinflußten - Steuergerät (8)
auf einzelne Orte (F,, i - 1,2, ...) der Flugbahn (F)
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ausrichtbar ist (Meßrichtung) und die augenblickliche Entfernung (BG.) eines Bezugspunktes (B) zu einem in
Meßrichtung liegenden Gegenstand bzw. Geländepunkt (G., i *= 1,2,. .\ zu ermitteln erlaubt.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Entfernungsmesser (E) an der Stelle des Bezugspunktes
(B) angeordnet ist.
10. Einrichtung nach Anspruch 8 oder 9, mit einem eine kohärente Strahlung verwendenden Entfernungsmesser und
einem Modellgelände, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Modellgeländes (G) reflexionsverstärkend
ausgebildet ist.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Modellgeländes (G) mit Stufen,
Rillen, Einkerbungen od.dgl. von kleiner Abmessung versehen ist, deren reflexionsverstärkend ausgebildete
Flächen aufgrund ihrer Orientierung die Strahlung bevorzugt in Richtung des Empfangsteiles des Entfernungsmessers
(E) reflektieren.
vC/Z
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Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732339164 DE2339164C3 (de) | 1973-08-02 | Verfahren und Einrichtung zur Simulation eines Schuß- oder Wurfvorganges | |
| GB2508274A GB1424299A (en) | 1973-08-02 | 1974-06-06 | Method and apparatus for simulating a ballistic trajectory |
| BE145281A BE816167A (fr) | 1973-08-02 | 1974-06-11 | Procede et dispositif pour simuler un tir ou un lancement |
| NL7408362A NL7408362A (nl) | 1973-08-02 | 1974-06-21 | Werkwijze en inrichting voor het simuleren van het afschieten of afwerpen van een projectiel. |
| SE7408421A SE417245B (sv) | 1973-08-02 | 1974-06-26 | Sett och anordning for simulering av skjut- eller kostforlopp |
| FR7426212A FR2239660B1 (de) | 1973-08-02 | 1974-07-29 | |
| US05/585,820 US3965582A (en) | 1973-08-02 | 1975-06-11 | Gunnery practice method and apparatus |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732339164 DE2339164C3 (de) | 1973-08-02 | Verfahren und Einrichtung zur Simulation eines Schuß- oder Wurfvorganges |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2339164A1 true DE2339164A1 (de) | 1975-02-13 |
| DE2339164B2 DE2339164B2 (de) | 1975-10-30 |
| DE2339164C3 DE2339164C3 (de) | 1976-06-10 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2339164B2 (de) | 1975-10-30 |
| GB1424299A (en) | 1976-02-11 |
| FR2239660B1 (de) | 1978-12-01 |
| FR2239660A1 (de) | 1975-02-28 |
| SE417245B (sv) | 1981-03-02 |
| NL7408362A (nl) | 1975-02-04 |
| SE7408421L (sv) | 1975-02-03 |
| BE816167A (fr) | 1974-09-30 |
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|---|---|---|---|
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| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EF | Willingness to grant licences | ||
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