DE2338764A1 - Fussmatte - Google Patents
FussmatteInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L23/00—Cleaning footwear
- A47L23/22—Devices or implements resting on the floor for removing mud, dirt, or dust from footwear
- A47L23/24—Rigid cleaning-gratings; Tread plates or scrapers for cleaning the soles of footwear
Landscapes
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Description
| PATENTANWÄLTE | 1 | 2338764 | M)KLD IHVMTIOIiS LIMITED | , Bahamas |
| g. H. Seiler Dipi.-ing. J.Pfenning | Dipi.-Phys. K. H. Meinig | P. 0. Box 4934, Nassau, H.P. | ||
| Berlin 19 Oldenburgallee 1O Tel. 030/3045521/aa |
||||
| Drahtwort: Seilwehrpatent | ||||
| Postscheckkonto: Berlin-West 59 38-103 |
||||
| 2.7. Juli 1973 |
Für diese Anmeldung wird die Priorität der entsprechenden britischen Patentanmeldung jtfo. 35336 vom 28. Juli 1972
in Anspruch genommen.
"Fußmatte"
309886/0513
Die Erfindung bezieht eich auf Fußmatten bzw. Türvorleger,
wie sie bisher im allgemeinen aus Gummimaterial ausgeformt worden sind und die gewöhnlich der Entfernung
vom am Schuhwerk anhaftenden Schmutz und Schlamm dienen,
bevor »an in ein Gebäude eintritt. Derartige Fußmatten sind im allgemeinen relativ schwer und massiv ausgebildet,
damit auch grobe Verunreinigungen abgetreten und beseitigt werden können.
Es sind beispielsweise entsprechend ausgeformte Gummimatten als.Fußabtreter bekannt, die eine Mehrzahl nach oben
stehender Riffelungen oder Spitzen aufweisen. Obwohl solche Türvorleger, was die Reinigung der Schuhe betrifft, recht
effektiv sind, werden sie relativ leicht verschmutzt, verschmiert und verstopfen schließlich.
Hier soll die vorliegende Erfindung Abhilfe schaffen, indem die erfindungsgemäß ausgebildete Fußmatte einen Abschnitt
besitzt, der von einem aufrecht stehenden Rand umschlossen ist, wodurch ein flacher Behälter für die Aufnahme von
Wasser vorgegeben wird und wobei nach oben abstehende, biegsame Elemente innerhalb des Kantenrahmens oder Randes
angeordnet sind, die über,den Wasserspiegel hinaus ragen.
.../3 309886/05 1 3
FQr die Benutzung wird die derart ausgebildete Fußmatte innerhalb des genannten Abschnittes mit Wasser gefüllt,
so daß der zu reinigende Schuh gegen und über die nach oben stehenden biegsamen Elemente, wie Riffelungen,
Spitzen oder dergleichen hin und he* bewegt werden kann
und der Schmutz durch das Wasser,aufgeweicht von den Spitzen
der biegsamen Elemente, leicht abgenommen werden kann und hierdurch eine befriedigende Reinigung erfolgt.
-Die nach oben stehenden nachgiebigen Elemente innerhalb.
des den flachen Wasserbehälter vorgebenden Randes werden bei der Reinigungsbewegung der Schuhe in das Wasser hinein-„.
gebogen und treten auch wieder aus diesem aus, so daß ein Selbstreinigungseffekt für diese sichergestellt ist,
daß heißt, daß diese sich stets in einem sauberen Zustand befinden und damit fortwährend ihre reinigende Punktion
behalten·
FQr den üblichen Anwendungsfall ist die Fußmatte gewöhnlich
über den gesamten Bereich oder wenigstens den größten Teil
ihrer Oberfläche mit nach oben stehenden biegsamen Elementen versehen, wobei der den flachen Wasserbehälter vorgebende
Rand einen Bereich einnimmt, der etliche, jedoch nicht alle der flexiblen Elemente beinhaltet. Damit wird es möglich,
daß an den Schuhen grobes, anhängendes Schmutzmaterial außerhalb des umrandeten Bereiches entfernt werden kann,
um nachfolgend den Bereich innerhalb des Randes, der mit
309886/0513 ..
Wasser gefüllt ist, umso effektiver für die abschließende Feinreinigung des Schuhwerkes benutzten zu können.
Obwohl es durchaus wünschenswert sein kann, daß alle nach oben gerichteten biegsamen Elemente in gleicher Weise profiliert
sein können, ist es auch möglich, die biegsamen Elemente innerhalb des Randes, deren Länge so bemessen ist,
daß sie über den Wasserspiegel hinausragen, deformierbarer auszubilden als die außerhalb des flachen Wasserbeckens
befindlichen Reinigungselemente der Matte. Die in Aufwärtsrichtung vom Mattenboden abstehenden Reinigungselemente
innerhalb des Wasserbehälters müssen nur mit geringeren und kleineren dem Schuhwerk anhaftenden Schmutzteilen fertig
werden, und es muß sichergestellt sein, daß sie beim Reinigung sprozeß ausreichend tief in das Wasser eingedrückt
werden, um sich hierbei selbst zu reinigen.
Die elastisch nachgiebigen Elemente können aus quer zur Bewegungsrichtung
der Füße beim Abtreten des Schmutzes auf der Matte verlaufenden Rippen bestehen, das heißt aus
Rippen oder Riffelungen, die im allgemeinen in Längsrichtung des üblicherweise länglichen Fußabtreters verlaufen.
Die reinigenden nachgiebigen Elemente können jedoch auch aus nach oben stehenden Spitzen oder Knoten oder dergleichen
Profilierungen bestehen.
3Q9886/0S13 "m/5
Die elastischen Elemente können in einem regelmäßigen, geordneten oder einem unregelmäßigen bzw. zufälligen Muster
über die Matte verteilt sein. Wenn rippenförmige Elemente Verwendung finden sollen, dann- können diese aus einem Stück
mit dem Mattenboden,bestehend aus nicht unterbrochenen,
parallel zueinander liegenden oder aber unterbrochenen und fluchtend reihenweise zueinander ausgerichteten Rippen,
! bestehen. Bei der Anwendung von spitzenförmigen elastisch
nachgiebigen Reinigungselementen ist es vorteilhaft, diese in einem Sechseckmuster anzuordnen, was insbesondere für die
Ausformtechnik Erleichterungen bringt.
t -
Falls wünschenswert, kann die Fußmatte um die gesamte äußere Umfangskante herum einen zusätzlichen nach oben abstehenden
Kantenrand aufweisen, der etwa mit der Umrandung des Wasserbehälters vergleichbar ist.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der erfingungsgemäßen Fußmatte besitzt zusätzlich zu dem den Wasserbehälter vorgebenden
Bereich und zusätzlich zu den anderen die nach oben stehenden elastischen Elemente, wie Spitzen oder Rippen
aufweisenden Bereichen, nach einen oder mehrere im wesentlichen flachen und ebenen Bereiche, so daß der Benutzer des
Türvorlegers auf solch einem Bereich mit einem Fuß stehen kann, während er den anderen in den hierfür vorgesehenen
309886/0513
Reinigungsbereichen gerade säubert, ohne daß der stehende Fuß fortwährend irgendwelche Spitzen oder Rippen deformiert.
Falls nötig, kann der nur für den jeweils stehenden Fuß vorgesehene Bereich auf der Fußmatte in geeigneter Weise
markiert sein.
Ein weiteres mögliches und vorteilhaftes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Rückseite des Fußabtreters
mit markierten Linienführungen in Form von Faltlinien versehen werden kann, entlang welcher die Matte durch Zusammenfalten
auf eine geringere Größe gebracht werden kann, um sie in dieser Form leicht transportieren und reinigen zu können.
Beispielsweise können zwei derartige Faltkanten vorgesehen werden, die quer über die Rückseite der Matte unmittelbar
hinter der Umrandung, die den flachen Wasserbehälter vorgibt, liegen.
Obwohl die erfindungsgemäß ausgebildete Fußmatte unterschiedlichste
Formgebung und Größe besitzen kann, ist es vorteilhaft, Abmessungen zu wählen, die zwischen ca. 0,60 bis etwa
1,20 Meter in der Länge und ungefähr 22 Centimeter bis 46 Centimeter in der Breite betragen. Die Gesamtdicke der
Matte, das heißt die Dicke der Basisfläche plus der Höhe der nach oben abstehenden Elemente sollte im allgemeinen
zwischen etwa 1,9 bis ca. 5 cm liegen.
309886/0513 *"*/7
Diese Maßangaben stellen praktische Hinweise dar, beschränken jedoch die Erfindung in keiner Weise auf diese
speziellen Werte.
Die beiliegenden Zeichnungen zeigen beispielsweise Ausführungsformen
der Erfindung, und es bedeutet:
Fig. 1
eine schematische Draufsicht auf eine Ausbildungsform einer
erfindungsgemäßen Matte;
! Fig. 2a
eine entsprechende Draufsicht auf eine andere Ausbildungs-
! . form einer Fußmatte nach der Erfindung;
Fig. 2b
einen Schnitt durch die Fußmatte in Längsrichtung nach dem Ausführungsbeispiel von Fig. 2a und
Fig. 3
eine Draufsicht auf eine dritte Ausführungsform einer erfindungsgemäß
ausgebildeten Fußmatte.
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233876A
In Fig. 1 ist eine Fußmatte schematisch angedeutet, die aus einem Formteil aus Gummi oder einem synthetischen elastomeren
Material besteht und die sich im wesentlichen aus einer flachen Basis (1) und einer Vielzahl von dieser nach
oben abstehenden Spitzen (2) zusammensetzt. Der mittlere Bereich der Fußmatte wird von einem Rand (3) umschlossen,
der gleichfalls von der Basis nach oben absteht, wobei innerhalb desselben weitere Spitzen (4) in Aufwärtsrichtung zeigen.
Die in Fig. l nur in einigen Eckbereichen angedeuteten Spitzen sind selbstverständlich über jeweils die gesamten
Mattenabschnitte in der angezeigten Weise verteilt. Die in sich geschlossene Randkante (3) gibt einen flachen Behälter
für die Aufnahme von Wasser vor, wobei die innerhalb des Behälters liegenden der Reinigung dienenden deformierbaren
Spitzen gewöhnlich über den Wasserspiegel hinausragen, während sie bei Benutzung der Matte durch die Fußbewegung
umgebogen und in das Wasser eingetaucht werden. In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 sind die Spitzen (2) und (4)
und auch die Umrandung (3) untereinander von gleicher Höhe.
Fig. 2a zeigt eine im wesentlichen zu Fig. l gleiche Ausführungsform,
bei der jedoch zusätzlich zu der Umrandung (3) noch eine die gesamte Matte einfassende Randkante (5) vorgesehen
ist, das heißt, daß in diesem Ausführungsbeispiel die Umrandung (3) scheinbar nur noch aus den beiden Querrippen(6)
besteht, zwischen denen das flache Wasserbehältnis vorgegeben
ist· 309886/0513
Wie Fig. 2a weiterzeigt, sind die Spitzen (2) gemäß Ausführung nach J1Ig. 1 hier ersetzt durch Rippen (7 und/oder 8),
die wie dargestellt entweder durchgehend oder unterbrochen sein können. Selbstverständlich erstrecken sich auch die
hier nur in bestimmten Abschnitten beispielsweise angedeuteten Rippen (7 und 8) sowie die Spitzen (4) wiederum über
die zugehörigen gesamten Bereichen der Matte. Darüber hinaus können, falls erforderlich, die elastisch nachgiebigen
Rippen auch die Spitzen (4) innerhalb des Wasserbehältnisses ersetzen*
Die Fig* 2b stellt einen Querschnitt durch die Ausführungsform einer Fußmatte nach Fig. 2a dar. Wie hieraus hervorgeht,
besitzen die unterschiedlichen Rippungen und Spitzen zusammen mit der Umrandung (8) und den Querstegen (6) gleiche
Höhen. Darüber hinaus ist aus der Darstellung zu ersehen, daß die Umrandung (5) und die Querrippen (6) wie schließlich
auch die Spitzen (4) und übrigens auch die anderen rippenartigen nachgiebigen Elemente nach oben hin leicht zugespitzt
sind, was die Ausformung der Fußmatten bei der Herstellung wesentlich erleichtert, da sie sich hierdurch auch
leicht von der Formmaschine abnehmen lassen. Ansonsten besitzen die Rippungen eine ausreichende Festigkeit und Biegsamkeit.
In der Fig. 2b ist durch die Pfeile (14) auch die geeignete Stelle angedeutet, entlang der sich jeweils
.o./10 309886/0513
Faltkanten quer über die Rückseite der Fußmatte erstrecken, so daß die Endabschnitte der Matte entlang dieser Kante zum
mittleren Teil hin eingeschlagen werden können, wodurch sich ! der Transport für Reinigungszwecke vorteilhaft gestalten
( läßt.
Fig. 3 zeigt schließlich eine weitere bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäß ausgebildeten Fußmatte, bei der
der von der Umrandung (5) umschlossene mittlere Bereich mittels der Querrippen (10 und 11) und schließlich weiterer
Querrippen (9 und 12) von anderen Bereichen getrennt ist. Die verschiedenen Querrippungen (9 bis 12) geben verschiedene
Abschnitte der Fußmatte vor. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 dient ausschließlich der mittlere Abschnitt (13) der
Aufnahme von Wasser, wobei dieser mit Spitzen (4), die den Ausf ührungsformen von Fig. 1 und 2 entsprechen, versehen ist.
Die sich rechts und links an den mittleren Bereich (13) der Fußmatte jenseits der Querrippen (10 und 11) anschließenden
Abschnitte sind im wesentlichen flach ausgebildet, wobei zwei erhabene Flächenteile jeweils die Form eines Fußabdruckes
vorgeben, auf denen der Benutzer der Matte jeweils abwechselnd den nicht der Reinigung unterworfenen Schuh abstellen
kann, ohne daß hierbei eine Deformation nachgiebiger Elemente über einen relativ längeren Zeitraum zu befürchten
wäre.
/11
3 0 9886/0513
Die beiden sich außerhalb der letztgenannten Abschnitte der Fußmatte anschließenden Bereiche entsprechen den äußeren
Fußmattenabschnitten der vorbeschriebenen Ausführungsbeispiele. Aus jeder der in den Zeichnungen dargestellten Aus—
führungsbeispiele ist ersichtlich, daß die verschiedenen Rippungen in ihren Ecken leicht abgerundet sind, was die
Reinigung der Fußmatte erleichtert. Darüber hinaus sorgen die abgerundeten Ecken dafür, daß die Umrandungen in ihrer
aufrechten Stellung verbleiben, so daß das im mittleren Bereich enthaltene Wasser nicht unbeabsichtigt ausfließen kann.
Als tatsächlicher Wasserspiegel innerhalb des mittleren Bereiches der Fußmatte ist derjenige zu verstehen, der effektiv
vorliegt, wenn die Fußmatte benutzt wird.
/12 309886/0S13
Claims (1)
- PatentansprücheFußmatte aus elastisch nachgiebigem Material, gekennzeichnet durch einen von einer nach oben stehenden Umrandung umschlossenen, einen flachen Behälter zur Aufnahme von Wasser vorgebenden Bereich,in dem nach oben gerichtete nachgiebig verformbare Elemente in geeigneter Verteilung vorhanden sind, die bei Benutzung der Fußmatte über den effektiven Wasserspiegel hinausragen.Fußmatte nach Anspruch 1), dadurch gekennzeichnet, daß die in Aufwärtsrichtung von der Basis (l) der Fußmatte abstehenden nachgiebigen Elemente (2, 4, 7, 8) über den gesamten oder wenigstens den größten Teil der Oberfläche verteilt sind und daß die hochgezogenen Umrandungen (3, 6) nicht alle der nachgiebigen Elemente umgreifen.Fußmatte nach Anspruch 2) dadurch gekennzeichnet, daß die j. flexiblen Elemente innerhalb der Umrandung, die den flachen Wasserbehälter vorgibt,deformierbarer als diejenigen außerhalb dieser Umrandung sind.309886/0513 .../134. fußmatte nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die nach oben abstehenden ülemente quer über die Matte sich erstreckende Kippen (7, 8) oder Spitzen (4, 2) oder auch Knotenförmige Elemente sind.5. Fußmatte nach Anspruch 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß eine nach oben von der Basis (l) der Matte abstehende Umrandung (5) um die gesamte Umfangskante der Matte herumgeführt ist.6. Fußmatte nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere ebene Bereiche innerhalb der Fußmatte vorhanden sind, auf welchen der Benutzer den jeweils nicht zu reinigenden Fuß absetzen kann, ohne daß hierbei elastisch nachgiebige Elemente deformiert werden, während aer andere Fuß mittels dieser Elemente gereinigt wird.7· Fußmatte nach Anspruch Ibis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Rückseite der Matte Faltkanten eingebracht sin8. Fußmatte nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußmatte eine Länge von 60 bis 120 cm und eine Breite von-22 bis 45 cm aufweist, wobei die Dicke bezw. Gesamthöhe der Matte zwischen 2 bis 5 cm liegt.309886/0513Leerseite
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