DE2338354A1 - Der aufnahme und lagerung fluessiger materialien, beispielsweise milch, dienender beutel aus kunststoff - Google Patents
Der aufnahme und lagerung fluessiger materialien, beispielsweise milch, dienender beutel aus kunststoffInfo
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Description
- Der Aufnahme und Lagerung flüssiger Materialien, beispielsweise Milch, dienender Beutel aus Kunststoff Die erfindung bezieht sich auf einen wasserdichten Beutel, der zur Aufnahme von Flüssigkeiten bestimmt ist.
- Es ist bereits bekannt, derartige Beutel aus einer dünnen und biegsamen Plastikfolie herzustellen, um die Gestehungskosten niedrig zu halten. zin nachteil derartiger bekannter Beutel besteht darin, daß sie in gefülltem Zustand nicht sicher aufrecht stehen können. Man hat schon vorgeschlagen, die üblicherweise zwischen den beitenwänden und dem Boden des Beutels und auch die zwischen den Seitenwänden befindliche Schweißnähte zu verstärken, um durch eine solche Armierung den Beutel zu verfestigen.
- Da die den Beutel bildende Kunststoifolie eine außerordentlich geringe Stärke besitzt, versteht es sich von selbst, daß eine derartige Armierung ebenfalls nur eine sehr geringe Stärke besitzen kann, so daß eine befriedigende Verstärkung nicht erreichbar ist. Äus diesem Grunde haben diese aus Kunststoffolie hergestellten Beutel als Verpackung für Flüssigkeiten, und insbesondere für Milch, im handel keinen eingang finden können, da sie sich nicht aurechtstehend halten können, wenn sie auf eier waagerechten fläche abgestellt sind.
- Der erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen nachteil auszuschalten, und den bekannten aus einer dünnen Plastikfolie hergestellten Beutel so auszubilden, daß er beim Abstellen auf eine horizontale Bläche sicher aufrechtstehend gehalten ist.
- Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß auf wenigstens einem Bereich der öhe der Seitenwände des Beutels sich in Längsrichtung des Beutels erstreckende der Verfestigung oder Versteifung der Seitenwände dienende Elemente angeordnet sind Mrfindungsgemäß bestehen diese der Versteifung dienenden Elemente aus einem Band, das auf geeignete Weise an der betreffenden Seitenwänd befestigt ist, und dessen unteres Ende benachbart zum Bodenrand der Seitenwand liegt.
- Vorzugsweise besteht jedes Band aus einem festen und starren stab, der warm mit jeder Seitenwand verschweißt ist, so daß zwei Standbeine gebildet sind, die den gefüllten Beutel auf der der horizontalen ablagelläche abstützen nin weiteres merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Bander über die beiden Seiten der Seitenwände des Beutels verlängert sind und an ihren freien senkrechten entsprechenden Rändern miteinander befestigt sind. Diese Verstärkungsbänder können aus einem einzigen eil in Form eines aus rappe oder aus einem anderen geeigneten steifen Material gebildeten Gürtels bestehen, wobei bei einem mit einer Flüssigkeit oder pulveröförmigem oder pastösem Gut gefüllten Beutel, der auf einer horizontalen Unterlage abgestellt ist, die gesamte seitliche Oberfläche des Beutels mit der Innenfläche des Gürtels in Kontakt tritt.
- Der erfindungsgemäße Beutel hält sich daher aufrecht, wenn er auf einer horizontalen Pläche steht; er besitzt außerdem den wesentiiciieii Vorteil, daß er leicht von der Hand eines Käufer erfaßt werden kann.
- Die beiliegenden Zeichnungen zeigen beispielsweise Ausführungsformen der erfindung, und es bedeutet: Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des Beutels nach der erfindung in leerem Zustand; Fig. 2 Darstellung des Beutels gemäb Sig. 1 in gefülltem und verschlossenem Zustand; Fig, 3 oeitenansicht gemäß Fig. 2; Fig. 4 eine abgewandelte Ausführungsform gemäß Fig. 1; Fig. 5 eine weitere Abwandlung; Fig. 6 Darstellung des gefüllten Beutels gemäß Fig. 5 in Seitenansicht; Fig. 7 perspektivischeLhrstellung eines gefüllten Beutels anderer Ausführungsform von unten her gesehen; Fig. 8 perspektivische leildarstellung eines gefüllten Beutels, der einen Faltboden besitzt; Fig. 9 und 10 ähnliche Darstellungen entsprechend Fig. 8 und 6 in weiterer Abwandlung.
- Der in Fig. 1 gezeigte Beutel 1 ist aus einem Schlauch kreisförmigen Querschnitt es aus einem dünnen und biegsamen Material, wie Polyäthylen, gebildet; der Schlauch ist im Zuge der Fabrikation platt gedrückt zwecks Bildung von zwei Seitenwänden 2, 3, die über V-förmige Falten 4 miteinander verbunden sind. In dem so verformten Schlauch werden in der Höhe oder Länge des Beutels entsprechenden Abständen quer gerichtete Schweißnähte 5 angebracht, wobei der Schlauch unmittelbar benachbart zu jeder Schweißnaht 5 durch-ßchnitte wird, um Beutel gemäß Fig. 1 zu erhalten, die an ihrem oberen Ende offen sind.
- Benachbart zur geometrischen Längsachse jeder der beiden Seitenwände wird auf ihnen wenigstens ein Band 6 aus gleiche plastischen Material oder aus anderem geeigneten Material befestigt. Wenn das-Band 6 aus Polyäthylen besteht, wird es warm mit der entsprechenden Seitenwand verschweißt. Vorzugsweise wird die Länge des Bandes 6 so gewählt, daß ihr untere Ende 6a sich in gewissem Abstand von der Schweißnaht 5 befindet aus später zu erläuternden Gründen. Das obere Ende 6b des Bandes liegt vorzugsweise einige Zentimeter unterhalb der Öffnung des Beutels.
- Xienn der Beutel 1 mit Flüssigkeit gefüllt und auf einer horizontalen Ebene abgestellt wird, verformen sich die Seitenwände 2 und 3 wegen der großen Biegsamkeit der Plastikfolie unter der Wirkung des Gewichtes der Iüssigkeit derart, daß beiderseits der Schweißnaht 5 eine Bodenfläche 7 entsteht, die praktisch eben ist, wie Fig. 2 zeigt.
- hierbei erreicht die Basisfläche 5 eine solche Breite, daß die unteren Enden 6a der beiden Bänder 6 sich auf der horizontalen Abstellfläche aufstützen, wie Fig. 3 erkennen läßt. Die Bänder 6 begrenzen die Deformation der Wände 2 und 3 und der V-förmigen Falten 4, so daß eine Basisfläche 7 bestimmter Größe entsteht. Bei einer weiteren Füllung des Beutels kann diese Basisfläche 7 sich nicht vergröbern.
- Wenn alle Flüssigkeit in den Beutel eingegeben ist, wird seine uffnung durch eine Schweißnaht 8 geschlossen, die der Schweißnaht 6 entspricht. Der Beutel kann aufrecht auf einer horizontalen Fläche abgestellt werden, ohne daß er umkippen kann, selbst dann nicht, wenn er voll gefüllt ist.
- Die Bänder 6 verhindern eine Deformation der Seitenwände 2 und 3 und bilden feste Standbeine, durch die ein Schwanken und Umkippen des stehenden Beutels mit Sicherheit verhindert wird. Wenn der Beutel geöffnet ist, hält er sich auf der horizontalen Abstellfläche aufrecht stehend aufgrund der Steifigkeit der Bänder 6.
- Fig. 4 zeigt einen Beutel, dessen Bänder 6 in horizontaler dichtung nach augen über den Beutel verlängert sind, um einen Griff 9 zu bilden, der in hohem Maße die Handhabung deÖ Beutels insbesondere bei seiner entleerung erleichtert.
- belbstverstandlich braucht der Beutel 1 nicht mit V-förmigen Falten 4 versehen zu sein, er kann auch aus zwei einfachen Seitenwänden 2 und # gebildet sein, die auf drei Rändern miteinander verschweißt sind. Ein solcher Beutel kann in gefülltem ustand keine Basisfläche bilden, die so groß ist, wie bei einein Beutel, der mit den Falten 4 versehen ist.
- Auberdem kann der Beutel aus einer einzigen Folie bestehen, die in ihrer Mitte mit einer quer gerichteten, der Bildung eines Bodens dienenden -V-förmigen Falte versehen ist, wobei die freien Längs ränder dieser Folie von dem Boden ausgehend miteinander verschweißt sind. Beim Füllen entfaltet sich der Boden des Beutels, wodurch eine ebene Bodenfläche entsteht, so daß dei Beutel auf einer Abstellfläche abgesetzt werden kann. Bei Verwendung eines solchen Beutels befindet sich das untere munde 6a jedes Bandes an der Verbindungsstelle der Seitenwände mit dem Boden0 Die Versteifungselemente der Seitenwände des Beutels können aus einem Band aus Pappe oder aus einem einfachen geeigneten Streifen bestehen, der durch Schweißung, Leimung oder auf andere Weise mit den Seitenwänden verbunden ist. Die Versteifungselemente können auch durch eine Lackschicht gebildet werden, die auf die Seitenwände des Beutels aufgebracht ist und auf gleiche Weise wirkt, wie die oben beschriebenen Bänder 6.
- Wie Fig. 5 zeigt, werden die einander entgegensesetzten Innenflächen 10 und 11 eines Bandes 12 durch Schweißung mit den Seitenwänden 2 und 3 des Beutels 1 verbunden. Das Band 12 kann aus einem Pappstreifen bestehen. Die Befestigung der Flächen 10 und 11 mit den Seitenwänden 2, 3 des Beutels erfolgt vorzugsweise durch Schweißlinien 13, die in der Mittelzone der Flächen 10 und 11 liegen und sich in Länge richtung des Beutels 1 erstrecken. Die untere Kante 12a des Bandes 12 befindet sich in einem bestimmten Abstand von der Boden-Schwelbnaht 5 des Beutels 1, so daß diese gegenüber dem Band 12 nach unten vorsteht, Das Band 12 ist platt bedrückt, und bildet im wesentlichen zei entE,e-engesetzte Wände, die an ihren freien Seitenränuern durch nach außen gerichtete V-förmige Falten 14, 15 zusammengehalten sind.
- Das Band 12 besitzt vorzugsweise Faltkanten 16, 17, die gegenüber der Verbindungsstelle der Wände 1, 2 mit den V-förmigen Falten 4 liegen. Wenn der Beutel auf einer horizontalen Fläche 18 stehend gefüllt wird, entfaltet sich der Boden 5, wie Fig. 6 erkennen läßt, wobei sich der untere Rand des Bandes 12 auf dieser Bodenfläche abstützt.
- Der Beutel 1 verformt sich hierbei, er legt sich hierbei mit seinen Falten 14, 15 um die Faltkanten 16, 17 an der gesamte Innenfläche des Bandes 12 an, da sich die Falten 4 öffnen und die gegenüber dem Beutel 1 in Querrichtung vorstehenden Teile des Bandes 12 sich strecken, so daß der gefüllte Beutel im Bereich des Bandes 12 eine rechteckige oder quadratische Querschnittsform erhält. Diese Querschnittsorm hängt ab von der Größe der Falten 14, 15 und der Falten 4.
- Wie Fig. 6 zeigt, enden die Schweißlinien 1S in einem gewissen Abstand von dem unteren Rand 12a, so daß das Band 12 in seinem unteren Bereich frei auf der Fläche 18 steht.
- Zur Verstärkung des Bodens 5 mittels eines durch Schweißung, Klebung o. dgl. aufgebrachten Bandes 19 wird dieses Band auf die eine oder andere Fläche des Bodens 5 aufgebracht.
- Das Band 19 besitzt eine größere Steifigkeit als das Material des Beutels 1. Die Verstärkung des Bodens 5 kann auch durch Schweißlinien durchgeführt werden, die zwischen den verschiedenen Falten angeordnet sind, die sich auf dem Boden befinden,(Sig. 7).
- In Fig. 8 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei der der Beutel 1 einen Faltboden 5' besitzt. Bei Füllung des Beutels entfaltet sich der Boden, und es bilden sich zwei senkrechte dreieckige Falten 20. Zur Verstärkung dieses Sackes 1 kann man eine horizontale Schweißnaht 21 vorsehen, die die unter schiedlichen Stärken des Beutels in jeder Falte 20 verfestigen. Man kann auch wenigstens ein nicht dargestelltes Band anstelle der Schweißnaht 21 anordnen. Bei einer aewandelten Ausführungsform gemäß Fig. 9 steht das gürtelartige Band 12 nach unten gegenüber dem Boden 5' des Beutels 1 vor, so daß sich der Boden des Beutels in einem gewissen Abstand oberhalb des unteren Randes 12a befindet, wenn das Band 12 auf einer horizontalen Fläche ruht.
- Selbstverständlich kann man diese Ausführungsform anwenden auf einen Beutel mit seitlichen Falten und einen nur durch eine einfache Schweißnaht 5 gebildeten Boden, wie er in Fig.
- 10 gezeigt ist und den Darstellungen der Fig.4 bis 6 entspric t.
- liach Füllung des Beutels 1 wird sein oberes sunde durch eine quer gerichtete Schweißnaht 20 verschlossen.
- Der beutel 1 karm auch gebildet sein aus einem einfachen flach gedrückten schlauch ohne Längsfalte, dessen Boden entweder durch eine einfache ochweißnaht oder eine querfalte bildet sein kann.
- Der erfindungs emäße Beutel wird durch einfache und wirksame Mittel aufrecht stehend gehalten und besitzt ein gürtelartiges Band, gegen das die gesamte Seitenfläche des Beutels sich abstützt, so daß der Beutel auch zur Aufnahme gasförmiger Medien dienen kann. Außerdem ist es möglich, daß Band 12 so auszubilden, daß eine Stapelung der Beutel möglich ist.
- Das Band 12 kann auch aus zwei nicht miteinander verbundenen hälften bestehen, die zwischen sich ein senkrechtes Band 22 einschließen, das in Fig. 5 mit gestrichelten Linien dargestellt ist.
Claims (17)
1. Wasserdichter, der Aufnahme flüssiger Medien, beispielsweise Milch,
dienender Beutel, der aus einer platt gedrückten schlauchförmigen biegsamen Kunststoffolie
besteht, die wenigstens zwei an ihrem unteren Ende zur Bildung eines Bodens geschlossene
Seitenwände besitzt, die mit längs gerichteten Verstärkungen versehen sind, d a
d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Verstärkungen aus mit den Seitenwänden
verbundenen Stäben oder Bändern bestehen, deren untere Enden in bestimmtem Abstand
vom Bodenteil des Beutels angeordnet sind.
2. Beutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen
Enden der Stäbe oder Bänder in einem gewissen Abstand von der Öffnung des Beutele
angeordnet sind, die in bekannter Weise nach Füllung des Beutels durch eine eine
Materialverstärkung bildende Schmieißnaht verschlossen wird.
3. Beutel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwände des Beutels in bekannter
Weise durch nach
innen gerichtete V-förmige Falten verbunden sind.
4. Beutel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des
Beutels in bekannter Weise durch eine V-förmige Falte gebildet wird.
5. Beutel nach einem der ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eines der Bänder seitlich über die Seitenwand vorsteht zur Bildung
eines Griffes.
6. Beutel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß beide Bänder
in horizontaler Richtung gegenüber den Seitenwänden vorstehen zur Bildung eines
Griff es.
7; Beutel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Bänder in horizontaler Richtung gegenüber beiden Seiten der Seitenwände
des Beutels vorstehen, und daß sie an ihren senkrechten freien Rändern miteinander
zur Bildung eines gürtelartigen Bandes verbunden sind, das den gefüllten Beutel
vollständig auf einem Teil seiner Länge umgreift.
8. Beutel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die das Band
mit den Seitenwänden verbindenden Schweißnähte in geringem Abstand vom unteren Rand
des Bandes enden.
9. Beutel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Band aus
einem einzigen Stück besteht.
10. Beutel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Band mit
zwei entgegengesetzt gerichteten das Plattdrücken des Bandes gestattenden Falten
versehen ist, und daß die Entfaltung des Bandes beim Füllen des Beutels -erleichternde
Faltlinien angeordnet sind.
11. Beutel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltlinien
gegenüber den senkrechten Rändern der Seitenwände des Beutels angeordnet sind.
12. Beutel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden
mit einer Verstärkung versehen ist.
13. Beutel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung
des Bodens aus einem Band besteht, das aus stärkeren Material als der Beutel besteht
und an deg entfalteten Boden befestigt ist.
14. Beutel nach einem der Ansprüche 12 und 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die am Boden befindlichen Falten in entfaltetem Zustand unter sich serschweißt
sind.
15. Beutel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der durch
eine Falte gebildete Boden an einer bebenachbart zur Verbindungsstelle mit den Seitenwänden
liegenden Stelle verstärkt ist.
16. Beutel nach einem der Ansprüche 7 bis 15, dadurch gekennzeichnet,
daß der untere Rand des Bandes sich über den Boden des Beutels hinauserstreckt.
17. Beutel nach einet der Anurüche 7 bis 16, dadurch gekennzeichnet,
daß das Band aus zwei einander gegenüberliegend angeordneten Halbbändern besteht,
die auf jeder der Seitenwände einen durch Abstandsbildung entstandenen Schlitz bilden.
L e e r s e i t e
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