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DE2338347C2 - Vorrichtung zum Herstellen einer strömungsmitteldichten Abdichtung - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen einer strömungsmitteldichten Abdichtung

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Publication number
DE2338347C2
DE2338347C2 DE19732338347 DE2338347A DE2338347C2 DE 2338347 C2 DE2338347 C2 DE 2338347C2 DE 19732338347 DE19732338347 DE 19732338347 DE 2338347 A DE2338347 A DE 2338347A DE 2338347 C2 DE2338347 C2 DE 2338347C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
sealing collar
sealing
housing
sliding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19732338347
Other languages
English (en)
Other versions
DE2338347A1 (de
Inventor
Edgar Padbury Southall Middlesex Coleman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19732338347 priority Critical patent/DE2338347C2/de
Publication of DE2338347A1 publication Critical patent/DE2338347A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2338347C2 publication Critical patent/DE2338347C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L27/00Adjustable joints; Joints allowing movement
    • F16L27/08Adjustable joints; Joints allowing movement allowing adjustment or movement only about the axis of one pipe
    • F16L27/0804Adjustable joints; Joints allowing movement allowing adjustment or movement only about the axis of one pipe the fluid passing axially from one joint element to another
    • F16L27/0808Adjustable joints; Joints allowing movement allowing adjustment or movement only about the axis of one pipe the fluid passing axially from one joint element to another the joint elements extending coaxially for some distance from their point of separation
    • F16L27/0824Adjustable joints; Joints allowing movement allowing adjustment or movement only about the axis of one pipe the fluid passing axially from one joint element to another the joint elements extending coaxially for some distance from their point of separation with ball or roller bearings
    • F16L27/0828Adjustable joints; Joints allowing movement allowing adjustment or movement only about the axis of one pipe the fluid passing axially from one joint element to another the joint elements extending coaxially for some distance from their point of separation with ball or roller bearings having radial bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/34Sealings between relatively-moving surfaces with slip-ring pressed against a more or less radial face on one member
    • F16J15/3464Mounting of the seal
    • F16J15/348Pre-assembled seals, e.g. cartridge seals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)

Description

eine gleitende Abdichtung gegenüber dem Ring 3 zu bewirken.
Bei der Ausführungsform nach Fig.2 werden die Abdeckungsteile 11, 12, die Stützplatte 6 und die Halteplatte 7 nach Fig. 1 nicht mehr benötigt, und der in dem Gehäuse 8 herrschende Strömungsmitteldruck ist bestrebt, die zweite Dichtungsmanschette 25 in Radialrichtung in fester Anlage an den Ansatz 17a und dem schwimmend gelagerten Ring 3 zu halten.Während beider Konstruktion nach Fig. 1 der Strömungsmitteldruck in einer derartigen Richtung wirkt, das der schwimmend gelagerte Ring 3 und zusammen mit ihm auch der Gleitring 13 an die erste Dichtungsmanschette 15 angedrückt wird, ist dies bei der Ausführungsform nach F i g. 2 nicht der Fall.
Zwar hat die zwischen dem Gehäuse 8 und dem Gleitring 13 angeordnete L-förmige erste Dichtungsmanschette IS nach den Fig. t und 2 die gleiche Form, doch ist bei der Ausführungsform nach F i g. 2 der Gleitring 13 mit einem nach außen vorspringenden Flansch 13a versehen und das Gehäuse 8 weist als Widerlager für diesen Flansch eine innere Stufe Sa auf. Der Gleitring 13 ist gegenüber der Manschette 15 so angeordnet, daß dann, wenn der Flansch 13a an der Stufe 8a anliegt, Spielräume zwischen den einander zugewandten Flächen des Gleitringes und der ersten Dichtungsmanschette vorhanden sind. Somit verhindert der Flansch 13a. daß axiale Kräfte, die durch den schwimmend gelagerten Ring 3 auf den Gleitring 13 übertragen werden, auf die erste Dichtungsmanschette 15 einwirken.
Die Dichtungsmanschette 15 ist an ihren radial nach innen gerichteten Oberflächen gegenüber dem Ring 13 und der Wand der Ausnehmung in dem Gehäuse 8 abgedichtet, wie dies bei 5 2 und 5 3 angedeutet ist. Wenn daher der Flansch 13a einen Abstand von der Stufe 8a aufweist, so übt der in dem Gehäuse 8 herrschende Strömungsmitteldruck eine Schubkraft auf den Ring 13 in Richtung auf den schwimmend gelagerten Ring 3 derart aus, daß der Kontaktdruck zwischen den Ringen 3 und 13 vergrößert wird, wobei sich diese Vergrößerung aus der Tatsache ergibt, daß der Durchmesser an der Oberfläche 5 2 kleiner als der Durchmesser an der Oberfläche s 1 ist, und daß der Gesamt-Strömungsmitteldruck auf den Flansch 13a in Richtung auf den Ring 3 gerichtet ist. Dieser Schub in Richtung auf den Ring 13 wird weiterhin durch das Strömungsmittel verstärkt, das zwischen die erste Dichtungsmanschette 15 und die radiale Wand der Ausnehmung <*es Gehäuses strömt. Eine weitere Möglichkeit zur Vergrößerung des Berührungsdruckes zwischen den Ringen 3 und 13 über den Druck hinaus, der durch die Feder 10 erzeugt wird, besteht darin, daß man den Strömungsmitteldruck in dem Gehäuse 8 einen Druck auf den Ring 13 in einer Richtung auf den Ring 3 ausüben läßt, wie dies in F i g. 3a gezeigt ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig.3a wird die Bewegung des Gleitringes 13 in Richtung auf die erste Dichtungsmanschette 15 zur Verhinderung eines Extrudierens der Dichtungsmanschette dadurch begrenzt daß das Gehäuse 8 eine Schulter 86 aufweist, an der sich der Gleitring 13 abstützen kann. Die erste Dichtungsmanschette 15 ist an ihren radial nach innen gerichteten Oberflächen bei 52 und s3 gegenüber dem Ring 13 und der Schulter 86 abgedichtet Das Strömungsmittel kann hinter die Dichtungsmanschette und zwischen die Dichtungsmanschette und die Radialwand der Ausnehmung des Gehäuses gelangen, die die Dichtungsman schette aufnimmt. Somit kann der in dem Gehäuse 8 herrschende Strömungsmitteldruck zwischen den Wänden der die Dichtungsmanschette 15 enthaltenden Gehäuseausnehmung und der Dichtungsmanschette selbst zur Wirkung kommen, und wenn der Durchmesser der inneren Gleitberührungsfläche s3 der Dichtungsmanschette 15, die an dem Gehiiuse 8 anliegt, und der Durchmesser der äußeren Umfangsfläche 51 des Ringes 3 an der Stelle, an der sich dieser an dem Gleitring 13 abstützt, derart gewählt wird, daß der letztere Durchmesser etwas größer als der erstgenannte Durchmesser ist, so bringt der Strömungsmitteldruck auf die Dichtungsmanschette 15 und damit auch auf den Gleitring 13 eine axiale Kraft auf, durch die der' Gleitring gegen den Ring 3 vorgespannt wird. Die Größe dieser Axialkraft richtet sich nach dem Strömungsmitteldruck und dem Unterschied zwischen den Flächen, auf die der Strömungsmitteldruck infolge des Unterschiedes zwischen den beiden Durchmessern in entgegengesetzten Richtungen wirkt. Um eine solche Steigerung des Kontaktdruckes zwischen dem schwimmend gelagerten Ring 3 und dem Gleitring 13 zu erzielen, ist es selbstverständlich erforderlich, die Rastkugel 16 und den Sprengring 14 so anzuordnen, daß der Gleitring 13 eine begrenzte axiale Bewegung ausführen kann.
F \f. 3b zeigt eine Abwandlung der Ausführungsform nach Fig.3a, bei der die Schulter 86 eine größere radiale Breite hat und bei der sich der Innendurchmesser des an der Schulter 86 bei 5 3 anliegenden Schenkels der Dichtungsmanschette 15 nur wenig vom Außendurchmesser des Gleitrings 13 bei 5 1 unterscheidet. Eine solche Anordnung eignet sich für Anwendungsfälle, in denen der schwimmend gelagerte Ring 3 und der Gleitring 13 den gleichen Durchmesser aufweisen und eine Steigerung des Kontaktdruckes erwünscht ist.
In Fig. 3c ist eine weitere Abwandlung der Ausführungsform nach F i g. 3a gezeigt, bei der die erste Dichtungsmanschette 15 keinen L-förmigen Querschnitt
■»o sondern einen rechtwinkligen Querschnitt aufweist. Diese Ausführungsform eignet sich für Anwendungsfälle, bei denen der Außendurchmesser des schwimmend gelagerten Ringes 3 größer ist, als der Außendurchmesser des Gleitringes 13, und bei djnen die erste
Dichtungsmanschette 15 in der Aussparung des Gehäuses 8 durch einen an dem Gleitring 13
ausgebildeten Flansch 136 in ihrer Lage gehalten wird.
Wie dies in F i g. 4 gezeigt ist, ist es weiterhin möglich,
in dem Gehäuse 8 anstelle der Manschette mit
so L-förmigem Querschnitt eine U-förmige Mansc* »tte 15 ähnlich der zu verwenden, wie sie für die Buchse 17 verwendet wird. Bei der Ausführungsform nach Fig.4 weist der Gleitring 13 eine sich in axialer Richtung erstreckende Aussparung auf, die in axialer Fluchtung mit einer ähnlichen Aussparung des Gehäuses 8 steht, wobei ein Verriegelungsbolzen 30 vorgesehen ist, der in die beiden Aussparungen eingreift Der Gleitring 13 und das Gehäuse 8 weisen jeweils einen radial nach außen ragenden Flansch 13c bzw. 8c auf, und die erste Dichtungsmanschette 15 weist einen U-förmigen Querschnitt auf und sie ist derart angeordnet, daß ihr einer Schenkel in die Aussparung des Gehäuses 8 eingreift, während ihr anderer Schenkel die äußere Umfangsfläche des Gleitrings 13 umschließt, wobei der Verbindungsabschnitt des ü-Profiis der ersten Dichtungsmanschette die Flansche 13c und 8c überbrückt Die innere Umfangsfläche 31 des einen Schenkels der Dichtungsmanschette 15 bewirkt eine Abdichtung
gegenüber dem Gleitring 13, während die innere Umfangsfläche 32 des anderen Schenkels unter Abdichtung mit dem Gehäuse 8 zusammenwirkt. Wie im Fall der Ausfilhrungsform nach Fig.3c kann diese Ausführungsform nach Fig.4 keine durch den Strömungsmitteldruck hervorgerufene Schubkraft des Gleitringes 13 gegen den Ring 3 hervorrufen, die dem von '•er Feder 10 ausgeübten Druck entgegengesetzt ist.
l· 1g.5 zeigt eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung, bei der die Buchse 17, der schwimmend gelagerte Ring 3 und die zweite U-förmig Manschette 25 im wesentlichen ebenso angeordnet sind, wie bei der Ausführungsform nach Fi g. 2. Bei der Ausführungsform nach F i g. 5 ist jedoch die Anordnung des Gleitringes 13 gegenüber dem Gehäuse 8 so abgeändert, daß die Dichtungsmanschette 15 zwischen dem Gehäuse und dem Gleitring fortgelassen werden kann, so daß die Dichtungsmanschette 25 die erste und einzige Dichtungsmanschette bildet. Der Gleitring 13 weist eine sich radial von außen nach innen erstreckende Ringnut 22 auf, die sich über den größten Teil der radialen Breite des Ringes erstreckt und den Ring in einen relativ dicken Flansch 23 und einen relativ dünnen Flansch 24 unterteilt, wobei der letztere einen größeren Außendurchmesser aufweist, als der dicke Flansch 23. Der Gleitring 13 wird in dem Gehäuse 8 durch ein zylindrisches Auskleidungsteil 8a in seiner Lage gehalten, das am äußeren Rand des dünnen Flansches 24 anliegt, um ihn zwischen der Stirnfläche des Auskleidungsteils und der ihr zugewandten Fläche des Gehäuses 8 in seiner Lage zu halten.
bei der Ausführungsform nach Fig.5 ist die Dichtungsmanschette 25 mit U-förmigem Querschnitt an der Buchse 17 befestigt, und sie arbeitet mit einer wischenden Bewegung mit der äußeren Umfangsfläche des schwimmend gelagerten Ringes 3 bei 51 zusammen, wobei diese äußere Umfangsfläche gegenüber der fviitnehmerkugei i radial nach außen versetzt ist. Die radial verlaufende Stirnfläche 26 der Dichtungsmanschette 25 steht in radialer Fluchtung mit der Mittelebene der Kugel 1 und der Keilnut 2, so daß eine etwaige Kippbewegung des schwimmend gelagerten Ringes 3 gegenüber der Buchse 17 nur zu einer minimalen Verformung der Dichtungsmanschette führt. Die eigentliche Reibfläche des schwimmenden Rings 3, die sich an dem Gleitring 13 abstützt, wird durch einen ringförmigen Ansatz 3a gebildet, der gegenüber dem Hauptkörper des Ringes sowohl in radialer als auch in axialer Richtung hinausragt
Der Durchmesser der äußeren Umfangsfläche 28 des Ansatzes 3a ist bei 54 so gewählt, daß er etwas größer ist als der Durchmesser der nach innen gerichteten Umfangsfläche 29 des Schenkels der Dichtungsmanschette 25, welcher bei 51 in Gleitberührung mit dem Gleitring 3 steht Der in dem Gehäuse 8 herrschende Strömungsmitteldruck, der auf die ringförmige Schulterfläche zwischen den Rächen si und s4 wirkt führt zu einer Verstärkung der axialen Kraft der Feder 10 die den Ring 3 gegen den Gleitring 13 vorspannt
In F i g. 6 ist eine abgeänderte Ausführungsform der Vorrichtung nach Fig.5 gezeigt, wobei jedoch aus Vereinfachungsgründen das Gehäuse 8 fortgelassen ist Bei dieser Ausführungsform ist die Manschette 25 an dem schwimmenden Ring 3 befestigt, und sie arbeitet gleitend mit der radial am weitesten außen liegenden Umfangsfläche der Buchse 17 zusammen. Der radial nach außen vorspringende 3a des Ringes 3 erstreckt sich gemäß F i g. 6 nach außen bis zur äußeren Umfangsfläche der Dichtungsmanschette 25, und die durch die Feder 10 aufgebrachte Kraft wird dadurch verstärkt, daß der Durchmesser der zylindrischen äußeren Umfangsfläche 28 (bei 5 4) des sich in axialer Richtung erstreckenden Teils des Flansches oder Ansatzes 3a und der Durchmesser der Berührungsfläche 29 (bei s 1) zwischen der Dichtungsmanschette 25 und der Buchse 17 (bei 5 I) entsprechend gewählt werden.
In Fig. 7 ist eine weitere Abwandlung der Ausfüh-
rungsform nach Fig. 5 gezeigt, bei der die Dichtungsmanschette 25 mit einem U-förmigen Querschnitt gegenüber der Feder 10 radial nach innen versetzt ist, anstatt außerhalb dieser Feder angeordnet zu sein. Bei dieser Ausführungsform ist eine Buchsenanordnung vorgesehen, die sich aus einer inneren Buchse 17 und einer äußeren Buchse 17a zusammensetzt, welche durch einen Sprengring 4 zusammengehalten werden. Die Dichtungsmanschette 25 wird in Eingriff mit einer Aussparung der inneren Buchse 17 durch die äußere Buchse 17a festgehalten und ragt in axialer Richtung in eine axial verlaufende Aussparung des schwimmend gelagerten Ringes 3. Der Ring 3 weist einen sich in axialer Richtung erstreckenden Ansatz 3a auf, der gegenüber der inneren Umfangsfläche der Dichtungs-
jo manschette 25 radial nach innen versetzt ist. Die Feder 10 befindet sich teilweise in einer axialen Aussparung der äußeren Buchse 17a und zum anderen Teil in der axialen Aussparung des Ringes 3, und der Außendurchmesser des Ringes 3 ist der gleiche wie derjenige der
J5 Buchse 17a. Die radial verlaufende Stirnfläche der Dichtungsmanschette 25, die der Gleitberührungsfläche zwischen der Dichtungsmanschette und dem Ring 3 benachbart ist. Hegt auf der rviitteiebene der Mitnehmerkugel 1 und der Keilnut 2, um zu gewährleisten, daß nur eine minimale elastische Verformung der Manschette 25 auftritt, wenn der Ring 3 eine Kippbewegung ausführt. Weiterhin ist der Durchmesser 28 (s4) der äußeren Umfangsfläche des Ansatzes 3a an dem Ring 3 größer als der Durchmesser der Umfangsfläche 29 (bei s 1) des
Ringes 3, mit dem die Dichtungsmanschette 25 in Berührung steht, damit der in dem Gehäuse 8
herrschende Strömungsmitteldruck die durch die Feder 10 aufgebrachte Kraft verstärkt.
Fig.8 zeigt eine Abwandlung der Ausführungsform
nach F i g. 7, bei der die Buchse 17 einstückig ausgebildet ist, während sich der schwimmend gelagerte Ring aus e'nem inneren Ringteil 3 und einem äußeren Ringteil 3c zusammensetzt, die durch einen Sprengring 31 zusammengehalten werden. Die Feder 10 ist teilweise in einer axialen Aussparung der Buchse 17 und teilweise in einer sich mit dieser Aussparung deckenden axialen Aussparung des äußeren Ringteils 3c angeordnet Die Dichtungsmanschette 25 wird in einer axialen Aussparung des inneren Ringteils 3 durch das äußere Ringteil 3c festgehalten und steht in gleitender Berührung mit einer Umfangsfläche s 1 der Buchse 17. Die durch die Feder 10 aufgebrachte Kraft wird in der gleichen Weise vergrößert wie bei der Ausführungsform nach F i g. 7.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (13)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Herstellen einer strömungsmitteldichten Abdichtung zwischen einem Gehäuse (8) und einer auf einer Weile befestigten Buchse (17), die relativ zueinander drehbar sind, mit einem in dem Gehäuse (8) befestigten Gleitring (13; 23), mit einem mit der Buchse (17) verkeilten schwimmend gelagerten Ring (3), mit einer zwischen der Buchse (17) und dem schwimmend gelagerten Ring (3) angeordneten Feder, die den Ring (3) in Eingriff mit dem Gleitring (13; 23) vorspannt, und mit mindestens einer ersten Dichtungsmanschette (15; 25) aus einem strömungsmittelbeständigen Elastomermaterial, von der ein erster Abschnitt in einer Aussparung des Gehäuses (8) oder der Buchse (17) befestigt ist, um eine Abdichtung gegenüber mindestens einer Wandoberfläche der Aussparung zu bilden, während ein zweiter Teil der Dichtungsmanschette eine verschiebbare Abdichtung mit einer Oberfläche des Gleitrings (13) oder des schwimmend gelagerten Ringes(3)bildet, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser der Dichtungsmanschette (15 — F i g. 2 bis 4; 25 - F i g. 5 bis 8) an der Stelle, an der diese die verschiebbare Abdichtung bildet (s 2
— Fig.2 bis 4; si — Fig.5 bis 8), und der Außendurchmesser des schwimmend gelagerten Ringes (3) an der Stelle, an der er an dem Gleitring (13) anliegt, derart unterschiedlich sind, daß auF den gegenüber der Dichtungsmanschette (15 — Fig.2 bis4;25 - Fig.5bis8) verschiebbaren Gleitring(13
— Fig. 2 bis4)bzw.schwimmend gelagerten Ring(3
— Fig.5 bis 8) keine durch den Strömungsmitteldruck hervorgerufene Krzf: wirkt, und daß der Strömungsmitteldruck eine Kraft lediglich auf den anderen Ring (3, 13) ausübt, die so gerichtet ist. daß der durch die Feder (10) hervorgerufene Kontaktdruck zwischen den Ringen vergrößert wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Dichtungsmanschette (25) in w Dichtungsberührung mit der Buchse (17) und dem schwimmend gelagerten Ring (3) angeordnet ist und daß der Gleitring (13) in dem Gehäuse (8) gegen eine Axialbewegung gegenüber dem Gehäuse festgelegt ist (F ig. 5 bis 8).
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser (s I) der ersten Dichtungsmanschette (25) kleiner als der Außendurchmesser (s4) des schwimmend gelagerten Ringes (3) ist. so daß der Strömungsmitteldruck in dem Gehäuse (8) eine Schubkraft ausschließlich auf den schwimmend gelagerten Ring (3) derart ausübt, daß der durch die Feder (10) hervorgerufene Kontaktdruck zwischen dem schwimmend gelagerten Ring (3) und dem Gleitring (13) vergrößert ist (F ig. 5 bis 8).
4. Vorrichtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß die erste Dichtungsmanschette (15) in Dichtungsberührung mit dem Gehäuse und dem Gleitring (13) steht und daß eine zweite Dichtungsmanschette (25) vorgesehen ist, die in Dichtungsberührung mit der Buchse (17) und dem schwimmend gelagerten Ring(3) steht (F i g. 2 bis 4).
5. Vorrichtung nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser der zweiten Dichtungsmanschette (25) gleich dem Außendurchmesser des schwimmend gelagerten Ringes (3) ist, daß der Innendurchmesser der ersten Dichtungsmanschette (15) kleiner als der Außendurchmesser des schwimmend gelagerten Ringes (3) ist und daß der Strömungsmitteldruck innerhalb des Gehäuses (8) eine Schubkraft ausschließlich auf den Gleitring in einer derartigen Richtung ausübt, die den durch die Feder (10) hervorgerufenen Kontaktdruck zwischen dem schwimmend gelagerten Ring (3) und dem Gleitring (13) vergrößert
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 4, 5, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Dichtungsmanschette (15) zwischen dem Gleitring (13) und dem Gehäuse (8) angeordnet ist, und daß der Gleitring (13) und das Gehäuse (8) mit aufeinandergerichteten Oberflächen (13a, 8a) ausgebildet sind, die bei einer Axialverschiebung des Gleitringes (13) in Richtung auf das Gehäuse (8) aneinander anstoßen, um diese Bewegung und damit eine Zusammendrückung der ersten Dichtungsmanschette (15) zu begrenzen, die zwischen dem Gleitring (13) und dem Gehäuse (8) angeordnet ist (F i g. 2,3).
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (10) eine Schraubenfeder ist, die radial innerhalb der Dichtungsmanschette (25) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß dia Feder (10) eine Schraubenfeder ist, die radial außerhalb der Dichtungsmanschette (25) angeordnet ist (Fig. 7, 8).
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der schwimmend gelagerte Ring (3) mit der Buchse (17) mit Hilfe einer Antriebskugel (1) und einer Antriebskeilnut (2) verkeilt ist, und daß die Dichtungsmanschette (zweite Dichtungsmanschette 25 — F i g. 2; erste Dichtungsmanschette 25 — Fig.5 bis 8) derart angeordnet ist. daß eine ihrer sich radial erstreckenden Endflächen (26) auf einer gemeinsamen Mittellinie der Kugel (1) und der Keilnut (2) liegt.
10. Vorrichtung nach Anspruchs dadurch gekennzeichnet, daß die Endfläche (26) der Dichtungsmanschette (25) die Endfläche des Abschnittes der ersten Dichtungsmanschette ist. die die gleitende Dichtungsberührung ergibt (si — F i g. 5 bis 8).
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 und 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der schwimmend gelagerte Ring (3) durch einen inneren Ring und einpn äußeren Ring (Zc)gebildet ist, die mit Hilfe von lösbaren Befestigungseinrichtungen (31) miteinander verbunden sind, daß der innere Ring eine Aussparung zur Aufnahme eines Abschnittes der ersten Dichtungsmanschette (25) aufweist, und daß der äußere Ring zur Befestigung des einen Abschnittes der Dichtungsmanschette (25) in der Aussparung dient (F i g. 8).
12. Vorrichtung nach Anspruch II. dadurch gekennzeichnet, daß die erste Dichtungsmanschette (25) auf der Buchse (17) gleitend angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 3 und 7 bis 10. dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse durch eine innere Buchse (17) und eine äußere Buchse (17a^ gebildet ist. die aneinander mit Hilfe von lösbaren Befestigungseinrichtungen (30) befestigt sind, daß die innere Buchse (17) eine Aussparung zur Aufnahme eines Abschnittes der Dichtungsmanschette (25) aufweist, und daß die äußere Buchse (\7a) zur Befestigung des einen Abschnittes der Dichtungsmanschette (25) in der
Aussparung dient (F i g. 7).
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (GB-PS 10 30 610) werden der Gleitring und der schwimmend gelagerte Ring durch drei Kräfte gegeneinander gepreßt, nämlich durch die Federkraft der Feder, sowie durch die Kräfte, die durch den Strömungsmitteldruck hervorgerufen werden, der auf die wirksamen Flächen des Gleitringes und des schwimmend gelagerten Ringes wirkt. Dies kann zu einem zu großen Kontaktdruck an den Oberflächen zwischen dem Gleitring und dem schwimmend gelagerten Ring führen, wenn der Strömungsmitteldruck sehr hoch wird. Weiterhin besteht die Gefahr einer Beschädigung der Dichtungsmanschette auf Grund der auf diese Dichtungsmanschette einwirkenden Drücke, die zu Extrusionswirkungen insbesondere bei relativ hohen Temperaturen führen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der die Gefahr einer Beschädigung der miteinander in Berührung stehenden Flächen des Gleitringes und des schwimmend gelagerten Ringes sowie einer Zerstörung der Dichtungsmanschette wesentlich verringert ist.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden ω Teil des Patentanspruchs 1 angegebene Erfindung gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht r> selbss bei Auftreten hoher Drücke und Temperaturen keine Gefahr einer Überlastung der miteinander in Berührung stehenden Oberflächen des Gleitringes und des schwimmend gelagerten Ringes und eine Zerstörung der Dichtungsmanschette wird sicher vermieden, w Da auf die Dichtungsmanschette keine Verformungskräfte einwirken, besteht auch keine Gefahr einer Extrusion dieser Dichtungsmanschette, so daß die Vorrichtung insbesondere sehr überlastungssicher ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im -r> folgenden anhand der Zeichnungen noch näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine axiale Schnittansicht durch eine bekannte Vorrichtung;
Fig.2 eine axiale Schnittansicht durch eine Ausfüh- ί» rungsfonn der Erfindung mit zwei Dichtungsmanschetten;
F i g. 3a eine der F i g. 2 ähnliche Schnittansicht durch das Gehäuse einer abgeänderten Ausführungsform der Vorrichtung; V5
Fig.3b und 3c Teilschnitte durch zwei abgeändeite Ausführungsformen und Halterung für die Dichtungsmanschette;
F i g. 4 eine der F i g. 3 ähnliche Schnittansicht, die die Verwendung einer Dichtungsmanschette mit einem bo U-förmigen Querschnitt anstelle der L-förmigen Dichtungsmanschette nach F i g. 2 zeigt;
Fig. 5 eine der Fig. 2 ähnliche Schnittansicht durch eine weitere Ausführungsform mit einer einzigen Dichtungsmanschette;
Fig. 6 einen Längsschnitt durch eine abgeänderte Ausführungsform der Vorrichtung nach F i g. 5;
Fie. 7 eine Schnittansicht durch eine weitere Ausführungsform mit einer anderen Anordnung der Dichtungsmanschette nach F i g. 5;
Fig.8 eine Schnittansicht durch eine abgeänderte Ausführungsform der Vorrichtung nach F i g. 7.
In sämtlichen Figuren sind einander gleiche oder ähnliche Teile jeweils mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet, so daß es ausreichend sein dürfte, im folgenden nur jeweils die Punkte zu beschreiben, die von den vorhergehenden Ausführungsformen verschieden sind.
In F i g. 1 ist eine bekannte Vorrichtung gezeigt, die ein Gehäuse 8 aufweist in dem ein Gleitring 13 durch eine erste Dichtungsmanschette 15 mit einem L-förmigen Querschnitt abgedichtet und durch eine Rastkugel 16 sowie einen Sprengring 14 in seiner Lage gehalten wird. In dem Gehäuse 8 ist eine gegenüber dem Gehäuse drehbare Buchse 17 angeordnet, die einen schwimmend gelagerten Ring 3 trägt, der gegenüber der Buchse 17 durch eine zweite Dichtungsmanschette 5 abgedichtet und durch eine Schraubenfeder 10 gegen den Gleitring 13 vorgespannt ist. Dt. Ring 3 ist mit der Buchse i7 über eine Kugei ϊ und eine rCrünut 2 verkeilt. Ein Sprengring 4 ist in der Buchse 17 im wesentlichen mit dem Sprengring 14 ausgerichtet angeordnet. Die zweite Dichtungsmanschette 5 wird auf dem Ring 3 und der Buchse 17 durch federnde Bänder 19 und 20 sowie durch eine Stützplatte 6 und eine Halteplatte 7 in ihrer Lage gehalten und ist zusammen mit einer Schraubenfeder 10 zwischen zwei Abdeckungsteilen 11 und 12 angeordnet.
Bei der in F i g. 2 dargestellten Ausführungsform ist die zweite Dichtungsmanschette 5 nach F i g. 1, die eine Abdichtung zwischen der Buchse 17 und dem schwimmend gelagerten Ring 3 bewirkt, um Relativbewegungen zwischen diesen beiden Bauteilen zu ermöglichen und gleichzeitig eine Abdichtung aufrechtzuerhalten, durch eine Dichtungsmanschette 25 aus einem strömungsmittelbeständigen Material ersetzt, die einen U-förmigen Querschnitt aufweist und bei si eine gleitende Abdichtung gegenüber dem schwimmend gelagerten Ring 3 bewirkt, so daß sich die Dichtungsmanschette nicht elastisch verformen muß, wenn axiale Relativbewegungen zwischen dem schwimmend gelagerten Ring 3 und der Buchse 17 auftreten. Im Gegensatz zu der Ausführungsform nach F i g. 1, bei der die Schraubenfeder 10 die Dichtungsmanschette 5 umschließt, ist bei der Ausführungsform nach F i g. 2 die Dichtungsmanschette 25 außerhalb der Schraubenfeder 10 angeordnet. Zur Befestigung der Dichtungsmanschette 25 weist die Buchse 17 einen radialen Vorsprung auf und sie ist mit einem sich in axialer Richtung erstreckenden Ansatz 17a versehen, der an seiner äußeren Umfangsfläche eine Ringnut 26 aufweist. Diese R'ng: j·: 26 nimmt einen Schenkel der Dichtungsmanschette 25 auf, welcher über eine Schlauchfeder 20 in Eingriff mit der Ringnut gehalten wird. Jenseits der Ringnut 26 bildet der Ansatz 17a eine Unterstützung für den mittleren Bei eich des U-förmigen Querschnitts der Dichtungsmanschette 25. An der Basis des Ansatzes 17a ist die Buchse 17 mit einer ringförmigen Aussparung 27 versehen, in die das eine Ende einer Druckfeder 10 eingreift, deren anderes Ende vor einer ringförmigen Aussparung in der benachbarten Stirnfläche des schwimmend gelagerten Ringes 3 aufgenommen ist. Die äußere Umfangsfläche des Ringes 3 ist eine einfache Zylinderfläche, mit der der andere Schenkel der Dichtungsmanschette 25 zusammenarbeitet, der durch eine Schlauchfeder 19 nach innen vorgespannt ist, um
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