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DE2338299A1 - Magnetbandaufnahme- und/oder -wiedergabegeraet - Google Patents

Magnetbandaufnahme- und/oder -wiedergabegeraet

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Publication number
DE2338299A1
DE2338299A1 DE19732338299 DE2338299A DE2338299A1 DE 2338299 A1 DE2338299 A1 DE 2338299A1 DE 19732338299 DE19732338299 DE 19732338299 DE 2338299 A DE2338299 A DE 2338299A DE 2338299 A1 DE2338299 A1 DE 2338299A1
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DE
Germany
Prior art keywords
motor
circuit
control
signal
comparison
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
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Application number
DE19732338299
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English (en)
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DE2338299C2 (de
Inventor
Yoshimi Watanabe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
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Publication date
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
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Publication of DE2338299A1 publication Critical patent/DE2338299A1/de
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Publication of DE2338299C2 publication Critical patent/DE2338299C2/de
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/23Reproducing arrangements
    • H04N1/27Reproducing arrangements involving production of a magnetic intermediate picture
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/46Controlling, regulating, or indicating speed
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/008Recording on, or reproducing or erasing from, magnetic tapes, sheets, e.g. cards, or wires
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
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    • H04N5/76Television signal recording
    • H04N5/78Television signal recording using magnetic recording
    • H04N5/782Television signal recording using magnetic recording on tape
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B3/00Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition
    • F02B3/06Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition with compression ignition

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)

Description

  • Magnetbandaufnahme- und/oder -wiedergabegerät Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Aufnahmegeräte zur Aufzeichnung von Fernsehsignalen auf Band und insbesondere auf Aufnahmegeräte mit getrennten Gleichstrommotoren für den drehbaren Magnetkopf und für die Aufwickelspule, wobei das Aufnahmegerät eine Einrichtung zum Verbinden des genannten Motors mit der Antriebsrolle aufweist, um die letztere unter phasengesteuerten Bedingungen anzutreiben, wenn das A'ufnahmegerät zur Wiedergabe von Signalen vom Band verwendet wird.
  • Aufnahmegeräte zur Aufzeichnung von Fernsehsignalen auf Band, welche auch als Wiedergabegeräte dienen können, um auf dem Band aufgezeichnete Informationen wiederzugeben, sind seit einigen Jahren in einer eigentlich schweren Form gebaut worden, so daß sie nicht leicht von einem Ort zum anderen bewegt werden können. In der letzten Zeit ist der Wunsch nach tragbaren Videobandaufnahmegeräten stärker geworden. Solche Geräte müssen leicht genug sein, um leicht getragen zu werden, was bedeutet, daß sie mit Niederleistungsentnahme arbeiten müssen. Sie müssen auch imstande sein, auch unter ungünstigen Verhältnissen genau ~aufzuzeichnen, wie zum Beispiel dann, wenn sie getragen werden.
  • Es ist ein Aufnahme gerät mit Batterieantrieb vorgeschlagen worden, wobei jedoch dieses Gerät einen zusätzlichen Motor oder eine zusätzliche Induktionsbremse hatte, damit die drehbaren Magnetköpfe mit den aufgezeichneten Spuren zusammenfallen, um die Videosignale oder Signalgemische in diesen Spuren wiederzugeben. Darüber hinaus mußte der Motor groß genug sein, um den Ban<Itransportmechanismus mit der erforderlichen konstanten Drehzahl anzutreiben.
  • Infolgedessen waren das Gesamtgewicht und die Gesamtgröße größer als erwünscht, so daß der Mechanismus zu kostspielig war.
  • Die Betriebs stabilität ist insbesondere während der Aufnahme erforderlich, welche stattfinden kann, während das Aufnahmegerät bewegt wird. Das Aufnahmegerät wird gewöhnlich auf ein Pult oder einen Tisch während der Wiedergabe gelegt, oder das Band wird zu einer ortsfesten Maschine für das Abspielen oder die Wiedergabe weitergeleitet.
  • Das Gerät nach der vorliegenden Erfindung weist die gewöhnlichen Vorrats-. und Aufwickelspulen für das Band sowie eine Bandtrommel mit einem Paar drehbarer Magnetköpfe auf, welche mit dem Band durch einen Schlitz zwischen zwei Teilen der Trommel in Berührung kommen. Ein erster Gleichstrommotor ist sowohl mit den drehbaren Magnetköpfen als auch mit einer Antriebsrolle gekuppelt, welche das Band an der Trommel vorbei mit einer festgelegten Geschwindigkeit zieht. Ein zweiter Gleichstrommotor ist entweder durch einen Rutschkupplungsmechanismus während des Vorlauf 5 des Bandes während Aufnahme-und Wiedergabevorgängen oder unmittelbar mit der Vorratsspule während des Rückspulvorganges verbunden.
  • Während der Aufnahme wird der zweite Motor mit einer verhältnismäßig konstanten Drehzahl betrieben, er steht jedoch nicht in unmittelbarer Verbindung mit der Antriebsrolle oder den drehbaren Köpfen. Die Drehzahl des ersten Motors ist nicht nur durch Synchronsignale aus dem aufgezeichneten Videosignal oder Signalgemisch gesteuert, sondern auch die Arbeitsphase wird gesteuert. Dies ist notwendig, da das Abkommen über Fernsehaufnahmen erfordert, daß jedes Fernsehteilbild auf einer schrägen Spur am Band und das Vertikalsynchronsignal entlang einer, manchmal entlang beider Kanten bei Omega-Wickelgeräten aufgezeichnet wird. Sobald also einer der Magnetköpfe die Stellung zum Beginnen der Aufzeichnung einer neuen Spur erreicht, muß er dies zur richtigen Zeit tun, um zu bewirken, daß das Vertikalsynchronsignal genau in der richtigen Stellung aufgezeichnet wird.
  • Das Verhältnis zwischen der Winkelstellung der drehbaren Magnetköpfe und dem Signal wird durch Extrahieren eines: geeigneten Impulssignals aus dem Videosignal und durch den Vergleich seines Zeitverhaltens oder seiner Phase mit jener eines Impulssignals aufrechterhalten, das in einer ortsfesten Spule oder Wicklung durch einen Magneten erzeugt ist, der an der Welle der drehbaren Köpfe befestigt ist und sich dicht an der Spule dreht. Eine durch den Vergleich der Phase der Impulse in diesen Signalen erhaltene Spannung wird zum Steuern des ersten Motors während der Aufnahme verwendet. Die aus dem Videosignal abgeleiteten Impulse werden auch entlang der anten des Bandes durch einen ortsfesten Steuerkopf aufgezeichnet. Da die Stellung der Drehköpfe in der eben beschriebenen Weise im genauen Verhältnis zu den spezifischen Stellungen auf dem Band steht und auch die Stellung des Steuerkopfes festgelegt ist, können die aufgezeichneten Impulse während der Wiedergabe zum Steuern der Winkelstellung der Drehköpfe während der Bewegung des Bandes verwendet werden.
  • Während der Wiedergabe ist der zweite Motor sowohl mit der Antriebsrolle als auch mit der Aufwickelspule gekuppelt. Die Steuerschaltung ist auch so geschaltet, daß die Phase der Impulse aus der ortsfesten Spule oder Windung neben dem Magnet an der Welle des drehbaren Kopfes mit Impulsen verglichen wird, die durch den Steuerkopf wiedergegeben und ursprünglich durch ihn aufgezeichnet worden sind. Das Vergleichssignal wird an den zweiten Motor angelegt, um seine genaue Winkeldrehung zu steuern, so daß sie den Spuren auf dem Band entspricht. Der erste Motor kann mit Hilfe einer Drehzahlregelungsschaltung mit einer gesteuerten Drehzahl betrieben werden. Wahlweise kann die Phase der Impulse aus der ortsfesten Spule oder Windung mit Impulsen aus einem Normalfrequenzoszillator im Bandaufnahmegerät verglichen werden, wobei das sich aus dem Vergleich ergebende Signal zum Steuern des ersten Motors verwendet werden kann, während Impulse aus dem Normalfrequenzoszillator gleichzeitig mit Impulsen aus dem Steuerkopf verglichen werden können, um zu bewirken, daß ein zweiter Motor die Phase der Antriebsrolle steuert.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist, das Gewicht und den Kraftbedarf eines tragbaren Videobandaufnahmegerätes herabzusetzen. Dies wird durch die Verwendung eines Gleichstrommotors zum Antreiben sowohl des drehbaren Kopfes als auch der Antriebsrolle während der Aufnahme erzielt.
  • Ein zweiter Gleichstrommotor treibt nur. die Aufwickelspule während der Aufnahme an. Die Drehzahl des ersten Motors ist gesteuert, #wobei die Phase oder Winkelstellung desDrehkopfes gleichzeitig durch den Vergleich eines Signals mit 30 Hz, das aus dem ankommenden Videosignal abgeleitet ist, mit einem Signal mit 30 Hz gesteuert wird, das durch einen Magneten an der Welle des Drehkopfes erzeugt ist. Taktimpulse werden an der Kante des Bandes durch einen Steuerkopf aufgezeichnet.
  • Während der Wiedergabe treibt der zweite Motor nicht nur die Aufwickelspule, sondern ist auch mit dem Schwungrad der Antriebswelle gekuppelt, um Energie zu liefern. Der erste Motor liefert auch Energie dem Drehkopf, der mit dem Schwungrad der Antriebsrolle gekuppelt ist. Die Relativphase zwischen den Taktimpulsen, die nun durch den Steuerkopf abgenommen werden, sowie die Winkelstellung der Welle des Drehkopfes wird in der gleichen oder in einer unterschiedlichen Vergleichsschaltung gemessen.
  • Das Vergleichssignal, welches dieser Relativphase entspricht, wird an den zweiten Motor während der Wiedergabe angelegt, wobei der erste Motor lediglich mit einer im wesentlichen konstanten Drehzahl läuft. Somit übt während der Wiedergabe der zweite Motor eine unmittelbare Steuerung auf das Verhältnis zwischen den Bandbereichen aus, die durch den drehbaren Kopf überstrichen werden, und den aufgezeichneten Spulen, die überstrichen bzw. abgetastet werden sollen.
  • Das erfindungsgemäße Magnetbandaufnahme- und-wiedergabegerät weist einen ersten Gleichstrommotor zum Antreiben der drehbaren Magnetköpfe und der Antriebsrolle sowie einen zweiten Gleichstrommotor zum Antreiben der Aufwickelspule während der Aufnahme und Wiedergabe sowie der Vorratsspule während des Rückspulvorganges auf.
  • Auch eine Einrichtung ist vorgesehen, um den zweiten Motor mit der Antriebsrolle während der Wiedergabe oder des Abspielens des aufgezeichneten Bandes zu kuppeln.
  • Die Phase der Drehung des ersten Motors wird während des Aufnahmevorganges gesteuert. Gleichzeitig wird die Drehzahl des zweiten Motors gesteuert. Während der Wiedergabe wird die Phase des zweiten Motors gesteuert.
  • In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1) eine Draufsicht eines Fernsehdecks oder Fernsehchassis mit dem Erfindungsgegenstand; Fig. 2) eine Seitenansicht eines Teils des Banddecks nach Fig. 1; Fig. 3) ein Blockschaltbild einer Ausführungsform einer Steuerschaltung zur Verwendung in Verbindung mit dem Deck nach Fig. 1; und Fig. 4 und 5) Blockschaltbilder von Alternativausführungsformen von Steuerschaltungen zur Verwendung in Zusammenhang mit dem Banddeck oder dem Chassis nach Fig. 1.
  • Fig. 1 zeigt eine drehbare Führungstrommel 1 mit zwei diametral entgegengesetzten drehbaren Magnetvideoköpfen 2a und 2b, welche in einem Chassis 3 angeordnet ist. Die Trommel dreht sich mit einer festgelegten Drehzahl von 30 U/min auf einer Achse 4. Neben der drehbaren Führung~ trommel 1 ist eine feststehende Bandführungstrommel 5 vorgesehen, welche denselben Durchmesser hat und zwischen der drehbaren Trommel und dem Chassis 3 angeordnet ist. Bei einer Alternativkonstruktion sind zwei feststehende Bandführungstrommeln axial in Abstand voneinander angeordnet, um einen schmalen Spalt dazwischen zu bilden, wobei die beiden Köpfe 2a und 2b auf einem Arm befestigt sind, welcher sich auf der Achse 4 dreht, so daß die Köpfe sich in dem schmalen Spalt und gegen die Oberfläche des Bandes befinden, welches um die Führungstrommeln herum spiralförmig gewickelt ist.
  • Ein Impulsgeber 6 mit einem Magneten, der an der Achse 4 gelagert ist, und einer ortsfesten Spule oder Windung neben der Bahn des Magneten erzeugt Impulse zur Verwendung für die Steuerung der genauen Winkeleinstellung der Köpfe 2a und 2b. Eine Antriebsrolle 7 mit einem Schwungrad 8 treibt das Band 9 in Zusammenarbeit mit einer Andrückrolle 10 an, die auf einem Andrückrollenarm 11 gelagert ist.
  • Eine Vorratsspule 12a und eine Aufwickelspule 12b sind an Spulenscheiben 13a und 13b angeordnet. Diese Scheiben und einige anderen Teile des Mechanismus sind deutlicher in Fig. 2 gezeigt, so daß zusätzlich zu Fig. 1 auch Bezug auf diese Figur genommen werden kann. Das Band 9 läuft von der Vorratsrolle 12a an einem Löschkopf 14, den Führungstrommeln 1 und 5, einem feststehenden Steuerkopf 15, der einen Tonkopf aufweist, vorbei und zwischen der Antriebsrolle 7 und der Andrückrolle 10 zur Aufwickelspule 12b. Ein erster Gleichstrommotor 16 dreht die Trommel 1 mit Hilfe eines Riemens um eine Riemenscheibe 18 herum auf der Achse 4 und um eine weitere Riemenscheibe 19 herum auf der Welle des Motors. Die drehbare Trommel 1 ist auch mit der Antriebsrolle 7 durch einen Riemen 20 um eine Riemenscheibe 21 herum auf der Achse 4 und um das Schwungrad 8 herum verbunden. Der Riemen 20 muß genügend elastisch sein, um die unregelmäßige Drehung der Antriebsrolle infolge der nachfolgend beschriebenen Servoschleife aufzunehmen oder zu absorbieren.
  • Ein zweiter Gleichstrommotor 22, der ein Leerlauf- oder Zwischenrad 23 und eine Riemenscheibe 24 hat, die an seiner Achse befestigt ist, liefert Strom, um entweder die Aufwickelspule 12b oder die Vorratsspule 12a zu drehen. Während des Vorlaufes des Bandes 9 für die Aufnahme oder Wiedergabe treibt das Leerläufrad 23 ein anderes Leerlaufrad 25 an, das wiederum ein Leerlaufrad 26 antreibt. Das letztere bildet einen Teil einer Rutschkupplungsaufwickelanordnung 27, die an der Spulenscheibe 13b befestigt ist, um die Scheibe und die Aufwickelspule 12b schnell genug zu drehen, um das Band 9 aufzuwickeln.
  • Der Motor 22 ist auch mit einer Einrichtung zum Verbinden desselben mit der Antriebsrolle 7 versehen. Die Verbindungseinrichtung weist ein zusätzliches Leerlaufrad 28 auf, welches bewegt werden kann, um mit dem Schwungrad 8 in Eingriff zu kommen, wobei es in dieser Stellung in Fig. 1 dargestellt ist. Dieses Leerlaufrad ist an einer gemeinsamen Welle mit einer zusätzlichen Riemenscheibe 29 befestigt, die mit der Riemenscheibe 24 durch einen Riemen 30 verbunden ist. Das Leerlaufrad 28 und die Riemenscheibe 29 sind an einem Arm 31 drehbar gelagert, der durch eine Schubstange 32a gesteuert ist, welche die Riemenscheibe 29 in die in Fig. 1 gezeigte Stellung bringt, wenn der Arm in die Richtung gezogen wird, die als WIEDERGABE angedeutet ist. Der Andrückrollenarm 11 ist durch ein Solenoid 32 gesteuert, welches, wenn erregt, die Rolle 10 gegen die Antriebsrolle 7 entweder während des Aufnahme oder des Wiedergabevorganges andrückt.
  • Ein anderes Leerlaufrad 33 ist am anderen Ende einer mittig schwenkbaren Stange 35 von dem Leerlaufrad 25 angeordnet, um mit einem Leerlaufrad 34 an der Welle der Aufwickelscheibe 13a in Eingriff zu kommen. Eine andere Schubstange verschwenkt den Arm 35, um zu bewirken, daß das Leerlaufrad 25 mit den Leerlaufrädern 23 und 26 in Eingriff kommt, oder damit das Leerlaufrad 33 mit den Leerlaufrädern 23 und 34 je nachdem in Eingriff kommt, ob das Band 9 vorwärts laufen oder rückgespult werden soll.
  • Das wichtige mechanische Merkmal des in den Fig. 1 und 2 gezeigten Gerätes besteht darin, daß Kraftstrom aus dem zweiten Motor 22 auf die Antriebsrolle 7 nur während des Abspielens oder der Wiedergabe übertragen wird. Die mechanischen Verbindungen können auch gewisse Änderungen gegenüber den hier gezeigten aufweisen. So zum Beispiel kann ein anderes Leerlaufrad zwischen dem Leerlaufrad 23 und dem Schwungrad 8 verwendet werden, statt Kraft über den Riemen 30 zu übertragen. Wahlweise kann der Motor 22 auch so angeordnet sein, daß er dadurch, daß er geringfügig geneigt wird, unmittelbar mit dem Schwungrad 8 während der Wiedergabe in Kontakt gebracht werden kann.
  • Die Arbeitsweise der mechanischen Komponenten nach den Fig. 1 und 2 weist drei Betriebsarten auf: Für die Aufnahme wird das Solenoid 32 erregt, um die Andrückrolle 10 gegen die Antriebsrolle 7 anzudrücken und um das Band 9 zu zwingen, durch den Reibungseingriff mit der Antriebsrolle gezogen zu werden. Der Leerlaufarm 35 wird verschwenkt, um das Leerlaufrad 25 sowohl mit dem Leerlaufrad 23 als auch mit dem Leerlaufrad 26 in Eingriff zu bringen, um zu bewirken, daß sich die Aufwickelspule 12b so schnell,wie die Bewegung des Bandes 9 an der Antriebsrolle 7 vorbei es erlaubt, dreht. Die Schubstange 32a wird in die Alternativstellung gedrückt, um das zusätzliche Leerlaufrad 28 von dem Schwungrad 8 zu entkuppeln.
  • Für die Wiedergabe oder für das Abspielen werden dieselben Teile wie für die Aufnahme eingerückt, wobei zusätzlich die Schubstange 32a zur Stellung "WI3DERGABE" bewegt wird, um das zusätzliche Leerlaufrad 28 in eine Stellung zu bringen, um mit dem Schwungrad 8 in Eingriff zu kommen.
  • Für das Rückspulen wird das Solenoid aberregt, wobei der Arm 35 zu seiner Alternativstellung verschwenkt wird, um das Leerlaufrad 25 zu entkuppeln und um das Leerlaufrad 33 mit dem Leerlauf 23 und dem Leerlaufrad 34 zu kuppeln.
  • Die Schubstange 32a wird auch zu ihrer Alternativstellung bewegt, um das zusätzliche Leerlaufrad 28 von dem Schwungrad 8 zu entkuppeln.
  • Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform eines Blockschaltbildes für eine Servosteuerschaltung zur Verwendung bei der vorliegenden Erfindung. Eine Videoquelle 50, die sich außerhalb des Aufnahmegerätes selbst befinden kann, liefert Videosignale zu einer Vertikalsynchronsignaltrennschaltung 51. Die Vertikalsynchronimpulse aus der Schaltung 51 werden über eine feststehende Anschlußklemme 52R eines Schalters 52 und durch den Arm 52a mit einer Schaltung 54 verbunden, welche die Frequenz der Impulse durch 2 teilt, so daß die Ausgangsimpulsfolgefrequenz aus der Schaltung 54 30 Impulse pro Sekunde beträgt.
  • Ein Signal aus dem Impulsgeber 6 ist durch einen Verstärker 55 mit einer Phasenvergleichsschaltung 56 verbunden.
  • Impulse aus der Schaltung 54 sind auch mit der Phasenvergleichsschaltung 56 verbunden, und da sich die Achse 4 in Fig. 1 mit einer Drehzahl von 30 U/sec dreht, ist die Frequenz der Impulse aus dem Impulsgeber 6 der Frequenz der Impulse aus der Schaltung 54 gleich. Die Phasenvergleichsschaltung 56 erzeugt ein Signal, dessen Amplitude von dem Unterschied in der Phase zwischen den Impulsen aus der Schaltung 54 und jenen aus dem Impulsgeber 6 abhängt. Dieses Vergleichssignal wird durch den Verstärker 57 verstärkt und auf den Gleichstrommotor 16 angelegt. Das Vergleichssignal steuert die Arbeitsweise des Motors 16, um ein spezifisches Phasenverhältnis zwischen den Impulsen aus der Schaltung 54 und jenen aus dem Impulsgeber 6 aufrechtzuerhalten.
  • Das zweite Signal mit 30 Impulsen pro Sekunde aus der Schaltung 54 ist ebenso mit einem Verstärker 58 verbunden, dessen Ausgang mit einer Anschlußklemme 59R eines Schalters 59 verbunden ist. Der Arm 59a des Schalters ist mit dem Steuerkopf 15 verbunden, um zu bewirken, daß die Impulse aus der Schaltung 54 auf dem Band 9 aufgezeichnet werden. Da der Kopf 15 an einem bestimmten Punkt entlang der Bahn angeordnet ist, durch welche das Band 9 hindurchläuft, haben die durch den Kopf 15 aufgezeichneten Impulse ein spezifisches Verhältnis mit der Stellung jeder der schrägen Spuren, die durch die Köpfe 2a und 2b aufgezeichnet werden.
  • Der zweite Gleichstrommotor 22 wird aus einer Quelle 60 betrieben, die durch einen Regelwiderstand 61 gesteuert und durch eine Anschlußklemme 62R und den Arm 62a eines Schalters 62 mit dem Motor während der Aufnahme intervalle verbunden ist.
  • Wenn das in den Fig. 1 - 3 gezeigte Gerät zur Aufzeichnung verwendet wird, wird also das Impulssignal aus dem Impulsgeber 6 mit dem Signal verglichen, das aus der Videosignalquelle 52 erhalten wird, wie durch die Senkrechtsynchronisiertrennschaltung 51 und die Schaltung 54 modifisiert, mit einem Signal, das aus dem Impulsgeber 6 erhalten Ist um aie Drehphase der drehbaren Magnetköpfe 2a und b mit großer Präzision zu steuern. Während der j wnanme mlrci jedoch qie Aufwickelspule 12b durch den z-t,eiten #leichstrommotor 2 mit einer Drehzahl angetrieben, welche genügend ist, um das Band so schnell auf zum wickeln, wie es zwischen der Antriebsrolle 7 und der Andruckrolle 10 läuft. Da das zusätzliche Leerlaufrad 28 nach Fig. 1 von dem Schwungrad 8 entkuppelt ist, bestehen weniger Wirkungen auf die Drehung der drehbaren Magnetköpfe 2a und 2b und auf die Antriebsrolle 7 während der Aufnahme. Jeder der Gleichstrommotore 16 und 22 kann ferner klein und leicht sein.
  • Wenn das Gerät für die Wiedergabe cder das Abspieien der aufgezeichneten Information betrieben wird, werden die Schalter 52, 59 und 62 zu ihren entgegengesetzten 'ellungen umgelegt oder gedreht, in welchen ihre entsprechenden Arme 52a, 59a und 62a mit den feststehanden Kontakten 52P, 59P und 62P Kontakt herstellens Ein Normaloszillator 53 liefert Impulse mit einer Gesciiwindigkeit von 60 Impulsen pro Sekunde an die Anschlußklemme 52P, wobei der Arm 52a diese Impulse mit der Schaltung 54 verbindet, in welcher ihre Folgefrequenz durch 2 geteilt wird. Diese Impulse werden unmittelbar mit der Phasenvergleichsschaltung 56 verbunden, worin sie mit den Impulsen aus dem Geber 6 verglichen werden, die durch den Verstärker 55 verstärkt sind. Das durch den Verstärker 57 verstärkte resultierende Vergleichssignal wird zum Steuern der Drehung des ersten Motors 16 verwendet. Dies gewährleistet, daß die Drehzahl des Motors 16 durch die Folgefrequenz der Impulse aus dem Normaloszillator 53 bestimmt wird.
  • Die durch den Steuerkopf 59 aufgezeichneten Impulse werden nun durch denselben Kopf wiedergegeben und durch den Arm 59a des Schalters 59 und durch den feststehenden Kontakt 59P mit einem Verstärker 62' verbunden. Der Ausgang des Verstärkers 62' wird mit einer zweiten Phasenvergleichsschaltung 63 verbunden, welche ebenso die Ausgangsimpulse der Schaltung 54 aufnimmt. Das Ausgangsvergleichssignal aus der Phasenvergleichsschaltung 63 ist durch einen Verstärker 64 und die feststehende Anschlußklemme 62P des Schalters 62 mit dem Arm 62a verbunden, der mit dem Motor 22 verbunden ist, Als Ergebnis wird die Drehung des Motors 52 gesteuert, um ein spezifisches Zeitverhältnis zwischen den Impulsen, die durch den Steuerkopf 15 abgenommen sind, und dem Signal aufrechtzuerhalten, das durch den Norr#loszillator 53 erzeugt ist.
  • Wie schon verein beschrieben, wird das zusätzlich# Beerlaufrad 28 nach dan Fig. n und 2 mit dem Schwungrad 8 während der Wiedergabe gekoppelt, so daß die Bewegung des Bandes 9 gesteuert wird, um mit den schrägen Spuren zusammenzufallen, die durch die Drehköpfe 2a und 2b aufgezeichnet werden. Damit die Drehung der Köpfe 2a und 2b nicht gestört' jedoch die Drehung der Antriebsrolle 7 beeinflut#t wird, muß der Riemen 20 genügend elastisch sein. Die durchschnittliche Umfangsgeschwindigkeit des Schwungrades 8 muß selbstverständlich so berechnet sein, daß sie dieselbs, wie jene des zusätz@chen Leerlaufrades 28 ist, welches gegen das Schwungrad andrückt.
  • Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform der Servosteuerschaltung, welche bei der vorlisgenden i:'rfii#ung verwendet werden kann. Diese Schaltung wird auch bei dem in den Fig.
  • 1 und 2 gezeigten mechanischen Gerät verwendet. Bei der Schaltung nach Fig. 4 werden zwei Gleichstrommotore verwendet, wovon jeder einen Generator hat, der an ihm mechanisch befestigt ist, damit er mit derselben Geschwindigkeit wie der entsprechende Motor läuft.
  • Wie bei der Ausführungsform nach Fig. 3 liefert eine Videoquelle 100 ein Videosignal zu einer Vertikalsynchrontrennschaltung 101, welche nur die Vertikalsynchronimpulse zu einer Schaltung 102 durchläßt, welche die Folgefrequenz dieser Impulse durch 2 teilt. Das Ausgangssignal der Schaltung 102 ist daher ein Impulssignal mit einer Folgefrequenz von 30 Impulsen# pro Sekunde. Dieses Impulssignal wird durch einen Verstärker 103 und die feststehende Anschlußklemme 104R und den Arm 104a eines Schalters 104 dem Steuerkopf 15 zugeführt, um auf dem Band 9 aufgezeichnet zu werden.
  • Die Impulse aus der Schaltung 102 werden auch auf eine Phasenvergleichsschaltung 105 durch die feststehende Anschlußklemme 106R und den Arm 106a eines Schalters 106 übertragen. Die Phasenvergleichsschaltung 105 empfängt auch ein Impulssignal aus dem Impulsgeber 6, das durch einen Verstärker 107 verstärkt ist. Das Ausgangssignal aus der Phasenvergleichsschaltung 105 wird durch einen Schalter 108 über den Arm 108a und die feststehende Anschlußklemme 108R selektiv dem ersten Gleichstrommotor 16 oder über die feststehende Anschlußklemme 108P dem Motor 22 während der Wiedergabe zugeführt. Während der Wiedergabe wird das durch den Steuerkopf 15 wiedergegebene Taktsignal der Phasenvergleichsschaltung 105 über den Schalter 104, einen Verstärker 109 und die Schalter klemme 106P zugeführt.
  • Bei dieser Ausführungsform wird eine Steuerschaltung 110 mit konstanter Drehzahl an die Motore 16 und 22 selektiv angelegt. Die Motore 16 und 22 haben Generatoren 1CDf und 22f, die mit ihnen verbunden sind, um mit lbren entsprechenden Drehzahlen angetrieben zu werasn und Signale zu erzeugen, welche die Drehzahlen darstellen. Ein Schalter 111 hat einen Arm lila und eine feststehende Anschlußklemme 111P, die mit dem Arm eines Potentiometers 112 an den Ausgangsklemmen des Generators 16f verbunden sind. Eine andere feststehende Anschlußklemme 111R des Schalters ist mit dem Arm eines Potentiometers 113 verbunden, der an den Anschlußklemmen des Generators 22f angeschlossen ist.
  • Die Steuerschaltung 110 mit konstanter Drehzahl weist einen Eingangstransistor 114, der mit dem Schalter 111 verbunden ist, einen Ausgangstransistor 115 und einen Zwischentransistor 116 auf. Der Ausgang des Transistors 115 ist durch den Arm 117a eines Schalters 117 entweder mit der feststehenden Anschlußklemme 117R oder 117P verbunden. Die Anschlußklemme 117R ist mit dem Motor 22 und die Anschlußklemme 117P ist mit dem Motor 16 verbunden, wobei beide Motore mit einer Positivenergielieferklemme 118 verbunden sind.
  • Während der Aufnahme wird das Impulssignal aus dem Impulsgeber 6 in der Phasenvergleichsschaltung 105 mit dem Impulssignal aus der Schaltung 102 verglichen. Das resultierende Vergleichssignal ist ein Maß des Unterschiedes, soweit einer vorliegt, zwischen der Zeit der Entstehung der Impulse aus dem Geber 6 und der Impulse aus der Schaltung 102, und wenn dieses Vergleichssignal an den Motor 16 angelegt wird, so steuert es die Drehphasenstellung der drehbaren Magnetköpfe 2a und 2b relativ zur Phase der Impulse aus der Schaltung 102.Dieselben Impulse werden auch durch den Steuerkopf 15 aufgezeichnet. Während der Aufzeichnung verbinden die Schalter 111 und 118 die Steuerschaltung 110, so daß sie die Drehzahl des Motors 22 steuert.
  • Während des Abspielens oder der Wiedergabe werden sämtliche Schalter 104, 106, 108, 111 und 117, die gekoppelt sind, umgelegt, so daß ihre entsprechenden Arme mit den entsprechenden Wiedergabeklemmen Kontakt herstellen, die durch den Buchstaben P in jedem Fall bezeichnet sind.
  • Als Ergebnis wird der Steuerkopf 15 ein Abnehmerkopf und gibt dieselben Impulse wieder, die er zuvor aufgezeichnet hat. Diese Impulse werden in der Vergleichsschaltung 105 mit den Impulsen aus dem Geber 6 verglichen, wobei das resultierende Vergleichssignal durch den Schalter 108 mit dem Motor 22 zum Steuern seiner Drehung verbunden wird.
  • Der Motor 22 wird zu dieser Zeit über die Riemenscheibe 24, den Riemen 30 und die Riemenscheibe 29, das Leerlaufrad 25 und das Schwungrad 8 mit der Antriebsrolle 7 mechanisch verbunden. Somit steuert der Motor 22 die Drehphase der Magnetköpfe 2a und 2b, während der Motor 16 einfach mit einer konstanten Drehzahl unter der Stsuerung der Schaltung 11p läuft.
  • Die Motoren 16 und 22 müssen diesslben Charakteristiken in dieser Ausführungsform haben, da sowohl der Phasenvergleicher 105 und die Steuerschaltung 110 mit konstanter Drehzahl für die beiden Motoren 16 und 22 verwendet werden. Eine Reihenschaltung 119 zweier Dioden wird in die Kupplungsschaltung zwischen den Transistoren 114 und 116 gelegt, um die Drehung desjenigen der Motoren 16 und 22 auszulösen oder anzusteuern, der mit der Schaltung 110 am Beginn der Drehung verbunden ist.
  • Fig. 5 zeigt ein anderes Blockschaltbild einer Steuerschaltung zur Verwendung bei der vorliegenden Erfindung.
  • Wie bei den anderen Ausführungsformen werden Videosignale aus einer Quelle 150 an eine Vertikalsynchronsignaltrennschaltung 151 angelegt, während das erhaltene Vertikalsynchronsignal mit 60 Impulsen pro Sekunde an die Schaltung 152 angelegt wird, in welcher die Impulsfrequenz durch 2 geteilt wird, um eine Ausgangsimpulswelle mit 30 Impulsen pro Sekunde zu erzeugen. Diese Welle wird durch einen Verstärker 153 und einen Schalter 154 angelegt, um durch den Steuerkopf 15 aufgezeichnet zu werden.
  • Die Vergleichsschaltung bei dieser Aus£ührungsform weist eine Abtastschaltung 155 auf. Impulse aus dem Impulsgeber 6 werden durch den Verstärker 156 verstärkt und in eine Sägezahnwelle durch einen Sägezahngenerator 157 l:sgesetzt. Diese Sägezahnwelle wird an die Abtastschaltung angelegt, um durch impulse abgetastet zu werden, die durch den Schalter 159 angelegt sind. Das abgetastete Signal wird an die Halteschaltung 160 angelegt, wobei die Spannung des durch die Schaltung gehaltenen Signals die Relativzeit der Impulse durch den Schalter 159 und die Impulse darstellt, welche durch den Geber 6 erzeugt sind.
  • Das Ausgangssignal der Halte Halteschaltung 16 wird sn einen Schalter 161 angelegt, um entweder mit einer Drehzahiregelsohaltung 162 oder mit einer Drehzahlregelschaltung 163 verbunden zu werden.
  • Die Drehzahlregelschaltungen 162 und 163 bzw. Drehzahlsteuerschaltungen sind identisch. Die Schaltung 162 verbindet den Generator 16f mit dem Motor 16 und die Schaltung 163 verbindet den Generator 22f mit dem Motor 22.
  • Die Schaltungen 162 und 163 sind der Schaltung 110 mit konstanter Drehzahl nach Fig. 4 grundsätzlich ähnlich.
  • So zum Beispiel in der Schaltung 162 wird das Ausgangssignal des Generators, der auf die Drehzahl des Motors 16 unmittelbar bezogen ist, an einem Potentiometer 164 angelegt, wobei eine ausgewählte Fraktion dieser Spannung durch den Arm des Potentiometers abgenommen und an die Basis eines Transistors 165 angelegt wird. Der Ausgang dieses Transistors wird an einen Emitterfolgertransistor 166 angelegt, welcher ein Basiseingangssignal an einen Netztransformator 167 liefert. Die Kollektor-Emitterausgangsschaltung des letztgenannten Transistors wird mit dem Motor 16 in Reihe geschaltet, um den Strom durch den Motor und folglich die Drehzahl des Motors zu steuern.
  • Die Schaltung 162 hat zwei Transistoren 168 und 169 des entgegengesetzten Leitfähigkeitstyps, die zwischen die Stromlieferklemme 170 und Erde in Reihe geschaltet sind.
  • Falls keine Spannung an diese Transistoren angelegt wird, so sind sie nichtleitend, wobei die Drehzahl des Motors 16 durch die Schaltung auf. eine Art gesteuert wird, die jener der Schaltung 110 nach Fig. 4 ähnlich ist. Zwei Dioden werden als eine Reihenschaltung an den Transistor 165 und einen Teil seines Verbraucherstromkreises angeschlossen, um eine Anfangswirkung des Gleichstrommotors 16 zu erhalten. Ein am Eingang zum Transistor 166 verbundener Kondensator 172 begrenzt die Geschwindigkeit der Ansprechbarkeit der Rückkopplungsschleife.
  • Wenn das Gerät Signale aufzuzeichnen hat und sich gekuppelte Schalter 154, 159 und 161 in der gezeigten Stellung befinden, kann das Signal aus der Halteschaltung 160 den einen oder den anderen der Transistoren 168 und 169 leitend machen und den Eingang zum Transistor 166 entweder nach oben oder nach unten verschieben, damit der Motor 16 schneller oder langsamer läuft. Die Verschiebung ist in der Tat nicht so sehr eine Verschiebung in der Drehzahl, wie in der Phasenstellung. Dies steuert die Phase der drehbaren Köpfe 2a und 2b während der Aufnahme. Gleichzeitig sind die entsprechenden Transistoren 168 und 169' in der anderen Drehzahlsteuerschaltung 163 nichtleitend, so daß die Drehzahl des Motors 22 durch den Generator 22f und die Schaltung 163 gesteuert wird.
  • Wenn der Schalter 161 und die anderen Schalter 154 und 159 in den Wiedergabezustand gebracht werden, wird andererseits die Drehung des Motors 22 durch die Abtast- und Haltevergleichsschaltung 155 und 160 gesteuert, während der Motor 16 durch die Schaltung 162 gesteuert wird. Wie bei der Ausführungsform nach Fig. 4 sollen die Motoren 16 und 22 dieselben Charakteristiken haben.
  • Somit wird die Drehphase des Motors 16 während der Aufnahme und die Drehphase des Motors 22 während der Wiedergabe oder des Abspielens gesteuert.
  • Bei dieser Ausführungsform ist ersichtlich, daß die Drehung des Motors um + 5 % relativ zu den Drehzahlen von 2000 U/min bis 3000 U/min geändert wurde, wenn der Basisstrom des Transistors 168 oder 169 um + 15 A geändert wurde, wodurch eine richtige Phasensteuerung er#ielt werden konnte.
  • Patentansprüche:

Claims (9)

  1. Patentansprüche Magnetbandaufnahme- und -wiedergabegerät mit einer Einrichtung zum Führen des Bandes entlang einer vorbestimmten Bahn, einem drehbaren Magnetkopf zum Aufzeichnen schräger Spuren auf dem Band, einer Signalgebereinrichtung zur Erzeugung eines Signals, das auf die Drehung des Drehkopfes synchronisiert ist, einem ortsfesten Steuerkopf an einem vorbestimmten Punkt auf der besagten Bahn, einer Antriebsrolle, einem ersten Gleichstrommotor, der mit dem Drehkopf gekuppelt ist, um denselben zu drehen, einer Einrichtung zum Kuppeln des Drehkopfes mit der Antriebsrolle, um zu bewirken, daß sich der Drehkopf und die Antriebsrolle gleichzeitig drehen, und einer Aufwickelspule, gekennzeichnet durch einen zweiten Gleichstrommotor (22),'der mit der Aufwickelspule während der Aufnahme und Wiedergabe zum Drehen der Spule gekuppelt ist, eine Einrichtung (24, 30, 29, 28) zum Kuppeln des zweiten Motors mit der Antriebsrolle nur während der Wiedergabe zum Liefern von Drehenergie an die Antriebsrolle, und durch eine Vergleichseinrichtung (63, 105, 155, 160), die mit dem Steuerkopf während der Wiedergabe verbunden ist, um ein Vergleichssignal zu erzeugen, wobei sie mit dem zweiten Motor verbunden ist, um das Vergleichssignal demselben zu liefern, um die Drehung der Antriebsrolle mit der Stellung der Spuren zu koordinieren.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen feststehenden Oszillator (53) und durch eine Einrichtung (52), welche den Oszillator mit der Vergleichseinrichtung während der Wiedergabe verbindet, wobei das Vergleichssignal den Vergleich der Zeitsteuerung eines Signals bzw. der Phase eines Signals aus dem Oszillator und eines Signals darstellt, das durch den Steuerkopf aufgezeichnet wird.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 2,gekennzeichnet durch eine zweite Vergleichsschaltung (56), die mit der Signalgebereinrichtung (16) und mit dem Oszillator während d-Wiedergabe verbunden ist, um ein zweites Vergleichssignal zu erzeugen, wobei die zweite Vergleichsschaltung mit dem ersten Motor verbunden ist, um die Drehung desselben während der Wiedergabe zu steuern.
  4. 4. Gerät nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Schalter (56), um die zweite Vergleichsschaltung mit dem Oszillator nur während der Wiedergabe zu verbinden und um die zweite Vergleichsschaltung mit einer Videosignaleingangsschaltung (50, 51) während der Aufzeichnung zu verbinden, um ein drittes Vergleichssignal zu erzeugen, um die Drehung des ersten Motors während der Aufnahme zu steuern.
  5. 5. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Generator (16f), der mit dem ersten Motor verbunden ist, um dadurch angetrieben zu werden und ein Signal zu erzeugen, welches auf die Drehzahl anspricht, und durch eine Steuerschaltungseinrichtung (110, 162), welche den Generator mit dem ersten Motor während der Wiedergabe verbindet, um die Arbeitsweise Ctjs ersten Motors zu steuern.
  6. 6. Gerät nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Vergleichsschaltung (105, 155, 160), die mit der Signalgebereinrichtung verbunden istj eine Schaltereinrichtung (106, 108, 159, 161), um ein Signal, das durch den Steuerkopf aufgezeichnet werden soll, mit der Vergleichsschaltung während der Aufnahme zu verbinden und um den Ausgang der Vergleichsschaltung mit dem ersten Motor während der Aufnahme zu verbinden, um die Arbeitsweise des ersten Motors zu steuern, und durch einen zweiten Generator (22f), der mit dem zweiten Motor verbunden ist, um dadurch angetrieben zu werden, um ein zweites Signal zu erzeugen, das auf die Drehzahl anspricht, um die Drehzahl des zweiten Motors zu steuern.
  7. 7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltereinrichtung (111, 117) die Steuerschaltung (110) zwischen dem ersten Generator (16f) und dem ersten Motor während der Wiedergabe schaltet und wahlweise bzw.
    wechselweise die Steuerschaltung zwischen dem zweiten Generator und dem zweiten Motor während der Aufnahme schaltet.
  8. 8. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltereinrichtung (104, 106, 154, 159) den Ausgang des Steuerkopfes (15) mit der Vergleichsschaltung während der Wiedergabe und den Ausgang der Vergleichsschaltung (105, 155, 160) mit dem zweiten Motor (22) während der Wiedergabe verbindet, um die Arbeitsweise des zweiten Motors zu steuern.
  9. 9. Gerät nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine zweite Steuerschaltung (163), welche den zweiten Generator (22f) mit dem zweiten Motor (22) verbindet, wobei die Schaltereinrichtung (161) geschaltet wird, um die erstgenannte Steuerschaltung (162) während der Wiedergabe zu betätigen und um die zweite Steuerschaltung (163) während der Aufnahme zu betätigen.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2033540A1 (de) * 1969-07-07 1971-01-21 Akai Electric Co Ltd , Tokio Videobandgerat
US3626115A (en) * 1968-05-09 1971-12-07 Sony Corp Tracking system for a video recorder using an auxiliary dc motor coupled to the capstan

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