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DE2338033B2 - Schaltungsanordnung zum überwachen des ordnungsgemäßen Arbeitens eines Quecksilber-Umschalters - Google Patents

Schaltungsanordnung zum überwachen des ordnungsgemäßen Arbeitens eines Quecksilber-Umschalters

Info

Publication number
DE2338033B2
DE2338033B2 DE19732338033 DE2338033A DE2338033B2 DE 2338033 B2 DE2338033 B2 DE 2338033B2 DE 19732338033 DE19732338033 DE 19732338033 DE 2338033 A DE2338033 A DE 2338033A DE 2338033 B2 DE2338033 B2 DE 2338033B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
contact
evaluator
logic circuit
outputs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19732338033
Other languages
English (en)
Other versions
DE2338033A1 (de
DE2338033C3 (de
Inventor
Robert Ing. St. Poelten Lechner (Oesterreich)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Priority to DE19732338033 priority Critical patent/DE2338033C3/de
Priority claimed from DE19732338033 external-priority patent/DE2338033C3/de
Publication of DE2338033A1 publication Critical patent/DE2338033A1/de
Publication of DE2338033B2 publication Critical patent/DE2338033B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2338033C3 publication Critical patent/DE2338033C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H11/00Emergency protective circuit arrangements for preventing the switching-on in case an undesired electric working condition might result
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/26Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to difference between voltages or between currents; responsive to phase angle between voltages or between currents
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H7/00Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions
    • H02H7/22Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for distribution gear, e.g. bus-bar systems; for switching devices
    • H02H7/222Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for distribution gear, e.g. bus-bar systems; for switching devices for switches

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  • Keying Circuit Devices (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)

Description

2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Auswerter (Al, Al) einen Komparator enthält, der Potentiale unter einem vorgegebenen Schwellwert nicht als von einem geschlossenen Kontakt herrührend bewertet.
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung turn Überwachen des ordnungsgemäßen Arbeitens eines Quecksilber-Umschalters, durch welchen ein Verbraucherstromkreis geschaltet wird.
Bei Umschaltekontakten besteht die Gefahr, daß beim Betätigen des einen Kontaktes der andere in sei-Her ursprünglichen Lage bleibt. Wenn also beispielsweise der Arbeitskontakt schließt, öffnet der Ruhekontakt nicht, weil er aus irgendeinem Grund »klebt«. Diete Gefahr ist bei Quecksilber-Umschaltern besonders groß, zudem dieser Umschalter als Folge-Umschaltekontakt arbeitet, weil das flüssige Quecksilber beim Kippen des Relais manchmal nicht vollständig abfließt und eine Brücke zwischen dem Mittelpol und dem einen Außenpol bildet. Solche Kontaktbildungen sind in der Regel unerwünscht, da sie zu Fehlschaltungen <>o führen, sobald auch die andere Seite des Kontaktes Schaltfunktionen auszuführen hat.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung anzugeben, die das nicht ordnungsgemäße Arbeiten eines Quecksilber-Umschalters so schnell wie möglieh bemerkt und dadurch mögliche Fehlschaltungen verhindert.
Erreicht wird das gemäß der Erfindung dadurch, daß
der Arbeitskontakt und der Ruhekontakt des Umschalters, eegebenenfalls über Verstärker, an je einen die an dem jeweiligen Kontakt anlegenden Potentiale prüfenden Auswerter angeschiossen sind daß die Ausgänge dieser Auswerter mit einer Verknüpfungsschaltung verbunden sind, daß die Verknüpfungsschaltung einen zusätzlichen Eingang aufweist, über den das Betätigen des Umschalters gemeldet wjrd, woraufh.n die Verknüpfungsschaltung nach einer vorgegebenen Verzögerung prüft, ob Potentiale an den Ausgängen der Auswerter vorhanden sind, daß die Verknüpfungsschaltung drei Signalausgänge hat von denen der erste einen Fehler anzeigt, wenn der mil dem Ruhekontakt des Umschalters verbundene Auswerter an seinem Auseang noch ein Potential führt, der zweite Ausgang einen anderen Fehler anzeigt, wenn beide Auswerter an ihren Ausgängen Potentiale führen, und der dritte Ausgang eine Gut-Aussage liefert, wenn nur der mit dem ^rbeitskontakt des Umschalters verbundene Auswerter an seinem Ausgang ein Potential führt, wobei bei einer Fehleranzeige das Verarbeiten der beim Schalten des Verbraucherstromkreises ausgelösten Schaltbefehle verhindert wird.
Mit der Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung wird jedes fälschliche Geschlossettbleiben eines Kontaktes der eine bestimmte Zeit nach dem Schließen des anderen Kontaktes öffnen müßte, sofort entdeckt, so daß mit Hilfe der Verknüpfungsschaltung ein Fehler gemeldet werden kann und somit die Auswirkung dieses Fehlers verhindert wird. Dabei wird jede Art von Fehlern vorteilhafterweise getrennt gemeldet.
Es ist zwar schon aus der DL-PS 37 724 bekannt, zu überwachen, ob nicht die Ruhe- und die Arbeitskontakte eines Umschalters gleichzeitig geschlossen sind. Diese Schaltungsanordnung ist zum Überwachen von Quecksilber-Umschaltern nicht verwendbar, weil beim Umschalten dieser Kontakte der hier als fehlerhaft gemeldete Zustand eine Zeitlang normal ist. Erst nach Ablauf dieser Zeit darf er als Fehler gewertet werden.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung enthält wenigstens einer der Auswerter einen Komparator, der Potentiale unter einem vorbestimmten Schwellwert nicht als Fehler bewertet. Auf diese Weise führen nur solche Kontaktbrücken zu einer entsprechenden Schaltmaßnahme, die eine Störung verursachen. Dadurch werden überflüssige Signale empfindlicherer Auswerter nicht beachtet, die somit nicht zu unnötigen Alarmen führen. Die Schwelle eines Komparators kann außerdem sehr genau eingestellt werden, so daß die Aussage eines derartigen Auswerters eindeutig ist.
Ein Beispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Der Quecksilber-Umschalter K hat zwei Kontakte, den Arbeitskontakt a und den Ruhekontakt r. Der Mittelpol des Umschalters ist in diesem Beispiel mit negativem Potential verbunden.
Mit dem Arbeitskontakt a dieses Umschalters K wird ein mit dem positiven Pol der Spannungsquelle verbundener Verbraucherstromkreis geschaltet, in dem sich ein Verbraucher P befindet. Es sei hier angenommen, daß das ein Relais ist, das bei seiner Betätigung einige Kontakte schaltet und damit die vom Quecksilber-Umschalter K aufgenommenen Befehle weitergibt. In einer Prüfeinrichtung könnte beispielsweise das Ansprechverhalten dieses Relais P an Hand des öffnens und Schließens seiner Kontakte beobachtet weiden.
Beide Seiten des Umschalters K führen zu je einem Verstärker VI bzw. Vl, die die am Kontakt a bzw. r abgenommenen Potentiale in eine von den anschlie-
Senden Auswertern A 1 bzw. A 2 verarbeitbare Form bringen. Falls die Auswerter entsprechend aufgebaut sind, können einer der Verstärker oder auch beide entfallen.
Die beiden Auswerter A 1 und A 2 enthalten unter s ariderem je einen Komparator, die nu» solche Potentiale zur Wirkung kommen lassen, die einen vorgegebenen Schwellwert nicht unterschreiten. Bei einem hochohmigen Überbrückungswiderstand an einem der beiden Kontakte wird also der Kontakt als nicht geschlossen angesehen.
Die Ausgänge der Auswerter A 1 und A 2 sind zu einer logischen Verknüpfungsschaltung L geführt Diese Schaltung L enthält auch noch einen Eingang c, über den ein Signal angelegt wird, wenn der Umschalter K betätigt wird. Die Verknüpfungsschaltung L wird aber ersi nach einer dem Quecksilber-Umschalter eigenen Überbrückungszeit, während der er wie ei.i Folge-Umschalter beide Kontakte geschlossen hat, aktiviert
Wenn nun an den Eingängen der Verknüpfungsschaltung L ein Signal am Eingang cund am vom Auswerter A 1 ankommenden Eingang anliegt, nicht aber am vom Auswerter A 2 ankommenden Eingang, so hat der Umschalter K ordnungsgemäß geschaltet, und der Verbraucherstromkreis mit dem Relais P ist einwandfrei betätigt worden. In diesem Fall legt die Verknüpfungsschaltung L ein Signal an den Ausgang b, der eine weitere Verarbeitung des über den Kontakt K weitergegebenen Schaltbefehls zuläßt
Liegt aber gleichzeitig mit dem Signal am Eingang c auch ein Signal vom Auswerter A 2 vor, so hat der Kontakt r nicht geöffnet, aber auch der Kontakt a nicht geschlossen, d. h, der Umschalter K ist überhaupt nicht betätigt worden. In diesem Fall ist auf einen Defekt des Quecksilber-Umschalters K zu schließen. Ober den Ausgang (/wird eine Alarmeinrichtung eingeschaltet
Liegen jedoch Signale allen drei Eingängen A 1 , A 2 und c vor, so wurde zwar der Arbeitskontakt a geschlossen, der Ruhekontakt r hat aber nicht getrennt In diesem Fall gilt es, die Auswirkung der Betätigung des Verbraucherstromkreises mit dem Relais P zu verhindern. Deshalb wird an dem Ausgang e ein Signal angelegt, daß die vom Relais P ausgelösten Schaltbefehle nicht zur Wirkung kommen läßt
Wie die Verknüpfungsschaltung L aufzubauen ist, um diese Bedingungen zu erfüllen, ist dem Fachmann bekannt und braucht deshalb hier nicht im einzelnen dargestellt zu werden. Das gleiche gilt auch für die Schaltmittel zur Verarbeitung der Signale, die an den Ausgängen b, d oder e der Verknüpfungsschaltung L ausgegeben werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zum Überwachen des ordnungsgemäßen Arbeitens eines Quecksilber-Umschalters, durch welchen ein Verbraucherstromkreis geschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitskontakt (a) und der Ruhekontakt (r) des Umschalters (KX gegebenenfalls über Verstärker (Vi, Vl), an je einen die an dem jeweiligen Kontakt (a, r) anliegenden Potentiale prüfenden Auswerter (AX, Al) angeschlossen sind, daß äiejAysgäBge dieser Auswerter (Ai. Al) mit einer Verknüpfungsschaltung (L) verbunden sind, daß die Verknüpfungsschaltung (L) einen zusätzlichen Eingang (c) aufweist, über den das Betätigen des Umschalters (R) gemeldet wird, woraufhin die Verknüpfungsschaltung (L) nach einer vorgegebenen Verzögerung prüft, ob Potentiale an den Ausgängen der Auswerter (AX, A2) vorhanden sind, daß die Verknüpfungsschaltung (L) drei Signalausgänge hat, von denen der erste (d) einen Fehler anzeigt, wenn der mit dem Ruhekontakt (r) des Umschalters (K) verbundene Auswerter (Al) an seinem Ausgang noch ein Potential führt, der zweite Ausgang (e) einen anderen Fehler anzeigt, wenn beide Auswerter (AX, Al) zn ihren Ausgängen Potentiale führen, und der dritte Ausgang (b) eine Gut-Aussage liefert, wenn nur der mit dem Arbeitskontakt (a) des Umschalters (K) verbundene Auswerter (Ai)an seinem Ausgang ein Potential führt, wobei bei einer Fehleranzeige (Ausgänge e. d) das Verarbeiten der beim Schalten des Verbraucherstromkreises ausgelösten Schaltbefehle verhindert wird.
DE19732338033 1973-07-26 Schaltungsanordnung zum Überwachen des ordnungsgemäßen Arbeitens eines Quecksilber-Umschalters Expired DE2338033C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732338033 DE2338033C3 (de) 1973-07-26 Schaltungsanordnung zum Überwachen des ordnungsgemäßen Arbeitens eines Quecksilber-Umschalters

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DE19732338033 DE2338033C3 (de) 1973-07-26 Schaltungsanordnung zum Überwachen des ordnungsgemäßen Arbeitens eines Quecksilber-Umschalters

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2338033A1 DE2338033A1 (de) 1975-02-06
DE2338033B2 true DE2338033B2 (de) 1975-09-04
DE2338033C3 DE2338033C3 (de) 1976-05-06

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DE2338033A1 (de) 1975-02-06

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