DE2337771B2 - Laufwerk fuer schienenfahrzeuge mit hoher fahrgeschwindigkeit - Google Patents
Laufwerk fuer schienenfahrzeuge mit hoher fahrgeschwindigkeitInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
- B61F5/00—Constructional details of bogies; Connections between bogies and vehicle underframes; Arrangements or devices for adjusting or allowing self-adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves
- B61F5/02—Arrangements permitting limited transverse relative movements between vehicle underframe or bolster and bogie; Connections between underframes and bogies
- B61F5/04—Bolster supports or mountings
- B61F5/10—Bolster supports or mountings incorporating fluid springs
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B9/00—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
- B60B9/02—Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces using springs resiliently mounted bicycle rims
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Description
2. Laufwerk nach Anspruch Ί, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gestell, in dem die Radsätze geführt sind, der Rahmen eines zwei- oder
mehrachsigen Drehgesteiis ist.
3. Laufwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gestell, in dem die Radsätze geführt sind, zur Verbindung der Wagenenden eines
Gliederzuges dient.
Die Erfindung betrifft ein Laufwerk für Schienenfahrzeuge mty hoher Fahrgeschwindigkeit, insbesondere für
Schienenfahrzeuge für den Schnellverkehr, bei dem die Laufstabilität der Radsätze bis zu Geschwindigkeiten
von über 200 km/h gewährleistet werden soll. Unter Laufwerk ist dabei der einen oder mehrere Radsätze
enthaltende Teil des Fahrzeuges, insbesondere ein Drehgestellt mit zwei oder mehr Radsätzen, zu
verstehen.
Es ist bekannt, daß hohe Fahrgeschwindigkeiten erreicht werden können, wenn die Drehbewegung des
Radsatzes bzw. des Drehgestelles um seine senkrechte Achse durch eine Drehhemmung gebremst wird. Es ist
auch bekannt, daß die Wirkung einer Drehhemmung verbessert werden kann, wenn die Radsätze im
Drehgestell bzw. am Wagen so gelagert sind, daß Bewegungen der Radachslager in Fahrtrichtung hohe
Kräfte entgegenwirken, d.h. die Federkonstante in Fahrtrichtung groß ist.
Fahrgeschwindigkeiten bis zu 200 km/h können erreicht werden, wenn zusätzlich zu der in Fahrtrichtung
sehr steifen Radsatzführung ein Radprofil mit flacher Kegelneigjung verwendet wird. Es hat sich
jedoch gezeigt, daß das Radprofil sich durch Verschleiß ändert und schließlich eine Form annimmt, die praktisch
unabhängig vom Ausgangsprofil ist und sich durch weiteren Verschleiß nicht mehr verändert Dieses
konstant bleibende Verschleißprofil weist aber eine verhältnismäßig große wirksame Kegelneigung auf, was
zur Folge hat, daß oberhalb einer bestimmten kritischen Geschwindigkeit eine Instabilität des Radsatzlaufes
einsetzt. Dieser sogenannte Zickzacklauf erzeugt sehr große Seitenkräfte, so daß mit diesem Verschleißprofil
Höchstgeschwindigkeiten nicht mehr gefahren werden können.
Um diese Instabilität zu vermeiden und Höchstgeschwindigkeit fahren zu können, mußten die Radsätze,
um das Profil mit flacher Kegelneigung zu erhalten, häufig abgedreht oder abgeschliffen werden. Die
Notwendigkeit, die Radsätze häufig abzudrehen oder abzuschleifen, ist aber im praktischen Betrieb nicht
tragbar, ganz besonders bei Radsätzen mit elastischen Einlagen zwischen Nabe und Radkranz. Diese sind an
sich bekannt (OE-PS 1 33 566). Die Stabilisierung des Radsatzlaufes durch eine Drehhemmung, die bei
Geschwindigkeiten bis zu 200 km/h Erfolg hatte, ist bei Geschwindigkeiten über 200 km/h und Radsätzen, die
ein Verschleißprofil haben, nicht mehr ausreichend.
Gemäß der Erfindung kann eine weitere Stabilisierung
durch Verlängerung der Wellenlänge des Sinuslaufes, die auch bei Radsätzen mit Verschleißprofil eine
Erhöhung der Geschwindigkeit bis 300 km/h ermöglicht, erreicht werden, durch die Kombination folgender
Kennzeichen:
a) Die Radsätze sind in Fahrtrichtung steif, d.h. mit einer Federkonetante größer als 200 kp/mm pro
Achslager entweder direkt am Wagenkasten oder in einem Gestell, welches mit dem Wagenkasten
über eine der Drehung um eine senkrechte Achse entgegenwirkende Drehhemmung verbunden ist,
geführt;
b) die Radkränze der Radsätze sind mit den Radnaber in Umfangsrichtung elastisch verbunden.
Wesentlich ist dabei, daß die in Umfangsrichtung elastischen Radsätze zusammenwirken mit einer ir
Fahrtrichtung steifen Lagerung, wobei die Wirkung nicht dadurch aufgehoben sein darf, daß die steife
Lagerung durch die Drehung eines Drehgestell! unwirksam gemacht wird. Das Gestell, in dem die
Radsätze geführt sind, kann der Rahmen eines zwei
oder mehrachsigen Drehgestells sein oder ein Gestel zur Verbindung der Wagenenden eines Gliederzuges.
Die Wirkung dieser Kombination wird anham folgender Überlegung verständlich:
Legt man ein Koordinatensystem zugrunde, dessei
Legt man ein Koordinatensystem zugrunde, dessei
X-Achse der Fahrtrichtung entspricht, dessen y-Achs< horizontal quer zur Fahrtrichtung und dessen Z-Achs<
senkrecht auf der X- und Y-Achse steht, so bewegt siel
der Radsatz mit konstanter Geschwindigkeit ii
X-Richtung. Dieser Bewegung überlagert sich bein Sinuslauf eine Schwingung in y-Richtung und ein«
Drehschwingung um die Z-Achse.
Nimmt man vereinfachend an, daß das Trägheitsmo ment des Radsatzes um die Z-Achse vernachlässig
werden kann, was allerdings nur bei kleinerei
Geschwindigkeiten zulässig ist, und setzt man weiterhii voraus, daß kein Schlupf zwischen Rad und Schiern
auftritt, so führt der Radsatz nach einer Störung einei reinen Sinuslauf aus, dessen Wellenlänge sich nacl
folgender Formel errechnet:
55
60
In dieser Formel bedeutet:
= Wellenlänge des Sinuslaufes,
s = Abstand der Berührpunkte Rad-Schiene i
s = Abstand der Berührpunkte Rad-Schiene i
y-Richtung,
r = Radhalbmesser,
β = Kegelneigung des Radprofils,
Cx = Federkonstante am Achslager in X- Richtung,
Ct = Federkonstante des Rades in Umfangsrichtung a der Lauffläche.
r = Radhalbmesser,
β = Kegelneigung des Radprofils,
Cx = Federkonstante am Achslager in X- Richtung,
Ct = Federkonstante des Rades in Umfangsrichtung a der Lauffläche.
Bei einem starren Radsatz, d. h. bei einem Radsatz, bei dem der Radkranz mit der Radachse starr verbunden ist,
ist C, unendlich groß. Damit wird der Klammerausdruck unter der Wurzel gleich 1. Der Klammerausdruck unter
der Wurzel wird ebenfalls gleich 1, wenn C=O ist, d. h., s wenn der Verschiebung der Radlager in X-Richtung
keine wesentlichen elastischen Kräfte entgegenwirken. Soll nun die Wellenlänge λ gegenüber dem Sinuslauf
eines starren Radsatzes ohne Drehhemmung vergrößert werden, so kann dies dadurch erreicht werden, daß ι ο
der Klamrnerausdruck unter der Wurzel einen Wert größer als 1 erhält. Dies wird dadurch erreicht, daß
G>0 wird und C, einen endlichen Wert hat, d.h. der Radkranz mit der Radachse nicht starr, sondern
elastisch nachgiebig verbunden ist. Durch die Kombination einer verhältnismäßig hohen Federkonstanten der
Radsatzlagerung in x-Richtung mit dem elastischen Radsatz wird somit eine Wirkung erreicht, die jedes
Kennzeichen für sich allein nicht ergibt, denn wie die Formel erkennen läßt, kann weder durch Vergrößerung
von Cx ohne Anwendung eines elastischen Radsatzes,
noch durch Anwendung eines elastischen Radsatzes ohne ausreichend großes Cx die Wellenlänge über den
Wert vergrößert werden, der sich ergibt, wenn der Klammerausdruck unter der Wurzel = 1 ist.
Bei hohen Geschwindigkeiten kann die Wirkung des Radsatzträgheitsmomentes um die Z-Achse nicht mehr
vernachlässigt werden. Dieses Trägheitsmoment wirkt sich destabilisierend auf den Radsatzlauf aus. Dieser
Einfluß wird aber umso kleiner, je größer die Wellenlänge λ des Sinuslaufes ist, da sich dabei eine
niedrigere Schwingungsfrequenz der Drehschwingung um die Z-Achse und dementsprechend auch eine kleine
maximale Drehgeschwindigkeit bei der Drehschwingung ergibt.
Ein Ausführungsbeispiel eines Laufwerkes nach der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt:
F i g. 1 zeigt das Laufwerk in Seitenansicht;
F i g. 2 zeigt das Laufwerk in der Draufsicht;
Fig.3 zeigt einen Querschnitt durch das Laufwerk
nach Fig. 1, wobei ein Fahrzeugrad zum Teil geschnitten
dargestellt ist;
F i g. 4 zeigt ein Radachslager des Drehgestells nach F i g. 1 bis 3 in Seitenansicht;
F i g. 5 zeigt einen Schnitt durch einen Längsträger nach der Linie V-V in Fig.4 und gleichzeitig einen
Halbschnitt durch das Rad in der senkrechten Radialebene.
Der Wagenkasten 1 stützt sich über Luftfedern 2 auf einem Querträger 3 ab, der mit seitlichen Gleitstücken 4
auf dem Drehgestellrahmen 5 aufliegt. Der Querträger 3 ist mit dem Wagenkasten 1 durch ein Gestänge
verbunden, das aus den am Wagenkasten 1 angebrachten Lagern 6, den senkrechten Hebeln 7, die durch das
Rohr 8 starr miteinander verbunden sind und den waagerechten Lenkern 9, die an den Enden des
Querträgers 3 angelenkt sind, besteht. Dieses Gestänge hat den Zweck, eine Verdrehung des Querträgers 3
gegen den Wagenkasten 1 zu verhindern, ohne die Federung der Luftfedern 2 zu beeinträchtigen. Beim
Durchfahren von Kurven kann sich der Drehgestellrahmen 5 um seine senkrechte Achse Z ausdrehen unter
Überwindung der Reibung zwischen den Gleitstücken 4 und dem Drehgestellrahmen 5. Durch einen Drehzapfen
!0 ist der Querträger 3 mit dem Drehgestellrahmen 5 verbunden, und durch eine Zugstange 11 werden die
Längskräfte vom Wagenkasten 1 auf das Drehgestell übertragen.
Jeder Radsatz besteht aus einer Radachse 12, auf die die Naben 13 aufgepreßt sind, dem Radkranz t4 und
einer Zwischenlage 15 mit V-förmigen Querschnitt aus elastischem Material, insbesondere Gummi. Durch die
Zwischenlage 15 wird gewährleistet, daß sich der Radkranz 14 gegenüber der Radnabe 13 bzw. die
Radscheibe um einen gewissen Betrag verdrehen kann, während durch die V-Form der Zwischenlage 15 eine
quer zur Fahrtrichtung harte Federung gewährleistet ist, so daß sich die Spurweite der Radkränze 14 nicht
merklich ändern kann. Die Radsätze sind in Achslagern 17 gelagert, auf die sich der Drehgestellrahmen 5 in an
sich bekannter Weise über die Federwiderlager abstützt, zwischen deren gegeneinander geneigten
Stützflächen sich eine gummielastische Schicht 18 befindet, deren Dicke so bemessen ist, daß in
Fahrtrichtung die Federkonstante größer als 200kp/mm ist; bei einer Federkonstante von etwa
500 kp/mm wird bereits eine wesentliche Streckung der Sinuskurve und damit eine Steigerung der kritischen
Geschwindigkeit erzielt.
Für den Radsatz können auch andere bekannte Konstruktionen verwendet werden, bei denen durch
irgendwelche Zwischenlagen eine Federung in Umfangsrichtung erzielt wird.
Die Ansprüche 2 und 3 gelten als echte Unteransprüche nur in Verbindung mit dem Anspruch 1.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Laufwerk für Schienenfahrzeuge mit hoher Fahrgeschwindigkeit, gekennzeichnet
durch die Kombination folgender Merkmale:
a) Die Radsätze sind in Fahrtrichtung (x)steif, d. h.
mit einer Federkonstanten größer als 200 kp/mm pro Achslager entweder direkt am ι ο
Wagenkasten oder in einem Gestell, welches mit dem Wagenkasten über eine der Drehung
um die senkrechte (z)-Achse entgegenwirkende Direhhemmung verbunden ist, geführt;
b) dije Radkränze der Radsätze sind mit den Radnaben in Umfangsrichtung elastisch verbunden.
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2337771A DE2337771C3 (de) | 1973-07-25 | 1973-07-25 | Laufwerk für Schienenfahrzeuge mit hoher Fahrgeschwindigkeit |
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| DD180096A DD113724A5 (de) | 1973-07-25 | 1974-07-24 | |
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (3)
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| DE2337771C3 DE2337771C3 (de) | 1978-04-13 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| IT (1) | IT1017404B (de) |
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| DE3223989C2 (de) * | 1982-06-26 | 1986-09-04 | MAN Gutehoffnungshütte GmbH, 4200 Oberhausen | Laufwerk für Schienenfahrzeuge |
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| CN106004913B (zh) * | 2016-06-21 | 2019-03-19 | 中车唐山机车车辆有限公司 | 转向架 |
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- 1974-07-25 JP JP49085547A patent/JPS5071008A/ja active Pending
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