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DE2335327A1 - Verfahren zur vorreinigung von bei der verarbeitung von wasserloeslichen phenolischen resolen oder von harnstoffformaldehydharzloesungen anfallendem industrieabwasser - Google Patents

Verfahren zur vorreinigung von bei der verarbeitung von wasserloeslichen phenolischen resolen oder von harnstoffformaldehydharzloesungen anfallendem industrieabwasser

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Publication number
DE2335327A1
DE2335327A1 DE19732335327 DE2335327A DE2335327A1 DE 2335327 A1 DE2335327 A1 DE 2335327A1 DE 19732335327 DE19732335327 DE 19732335327 DE 2335327 A DE2335327 A DE 2335327A DE 2335327 A1 DE2335327 A1 DE 2335327A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wastewater
urea
precipitation
water
amount
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732335327
Other languages
English (en)
Inventor
Vlastimil Polinek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KRALOVOPOLSKA STROJIRNA
Original Assignee
KRALOVOPOLSKA STROJIRNA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KRALOVOPOLSKA STROJIRNA filed Critical KRALOVOPOLSKA STROJIRNA
Publication of DE2335327A1 publication Critical patent/DE2335327A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/52Treatment of water, waste water, or sewage by flocculation or precipitation of suspended impurities
    • C02F1/54Treatment of water, waste water, or sewage by flocculation or precipitation of suspended impurities using organic material
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C02F1/52Treatment of water, waste water, or sewage by flocculation or precipitation of suspended impurities
    • C02F1/5236Treatment of water, waste water, or sewage by flocculation or precipitation of suspended impurities using inorganic agents
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F2103/00Nature of the water, waste water, sewage or sludge to be treated
    • C02F2103/34Nature of the water, waste water, sewage or sludge to be treated from industrial activities not provided for in groups C02F2103/12 - C02F2103/32
    • C02F2103/36Nature of the water, waste water, sewage or sludge to be treated from industrial activities not provided for in groups C02F2103/12 - C02F2103/32 from the manufacture of organic compounds
    • C02F2103/38Polymers

Landscapes

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
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  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Separation Of Suspended Particles By Flocculating Agents (AREA)
  • Separation, Recovery Or Treatment Of Waste Materials Containing Plastics (AREA)
  • Removal Of Specific Substances (AREA)

Description

24 157 n/wa
Kralovopolska. strojirna narodni podnik Brunn - Kralovo Pole / CSSR
Verfahren zur Vorreinigung von bei der Verarbeitung von wasserlöslichen phenolischen Resolen oder von Harnstoff-Pormaldehydharzlösungen anfallendem Industrieabwasser
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Vorreinigung von bei der Verarbeitung von wasserlöslichen phenolischen Resolen oder von Harnstoff-Pormaldehydharzlösungen anfallendem Industrieabwasser durch Fällung, Beschleunigung
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der Sedimentation und Abtrennen des Harzniederschlages vom Wasser. Diese Harze werden insbesondere in der Holzverarbeitungsindustrie als Klebemittel bei der Erzeugung von Sperrholz- und Spanplatten verwendet.
Durch das erfindungsgemässe Verfahren wird die Abtrennung dieser Harze vom Wasser und deren Rückführung in den Produktionsprozess als Klebemittel ermöglicht. Derartige Abwasser fallen beim Waschen, bei der Reinigung der Produktionseinrichtungen und bei der Zubereitung von Klebemittelmischungen in der Praxis täglich an.
Das bei der Verarbeitung phenolischer Resole anfallende phenolhaltige Abwasser enthält gewöhnlich 10 bis 350 g Phenolharztrockensubstanz und bis zu 500 ng des freien Phenols pro Liter Abwasser. Dieses phenolhaltige Abwasser verhält sich anfangs wie eine Intensiv getrübte Kolloid· lösung, während später die Ausscheidung hoher kondensierter Resolmakromoleküle aus der Lösung erfolgt. Der Niederschlag hat einen klebrigen Charakter und klebt daher an der Oberfläche der Anlagen fest und bildet im Kanalnets nach und nach anwachsende Sedimente aus.
Das phenolhaltige Abwasser dieses Typus lässt sich aus Toxizitätsgründen weder allein noch im Gemisch mit ande rem Abwasser mit den üblichen Reinigungsproaessen unschädlich machen, da hierdurch die Reinigungsverfahren in den Wasserreinigung3anlagen negativ beeinflusst werden. Bei Abwasser, welches bei der Verarbeitung von Harnstoff -Pormaldehydharzen anfällt, erfolgt beim Stehen auch eine Abscheidung hoher kondensierter Anteile und «s koamt zur Bildung klebriger Sedimente.
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Der Gehalt an freiem Formaldehyd in dem Abwasser ist nicht konstant, da er von der Art des Harnstoff-Formaldehydharzes abhängt. In der Regel beträgt er höchstens 0,7 Gew.%. Die Kondensatketten der wasserlöslichen Harnstoff -Formaldehydharze enthalten zum Teil freie Methylolgruppen, welche sich mit dem freien Formaldehyd im Wasser im Gleichgewicht befinden. Bei der Abnahme des freien Formaldehyde im Abwasser infolge der Verdünnung mit Wasser im Kanalnetz tritt durch hydrolytische Prozesse die Abspaltung des freien Formaldehyds aus den Methylölgruppen ein. Eine erhöhte Freisetzung des Formaldehyds erfolgt, in dem bei der Herstellung von mit Harnstoff modifizierten Harnstoff-Formaldehydklebemitteln anfallendem Abwasser. Der freie Formaldehyd liefert bei der Modifizierung mit Harnstoff Monomethylol- und Dimethylolharnstoff, welcher im Abwasser zu Harnstoff und freiem Formaldehyd zurück hydrolysiert wird. Der freie Formaldehyd beeiflusst die biologischen Reinigungsprozesse ungünstig und es ist bekannt, dass das Abwasser dieses Typus in die Wasserreinigungsanlagen höchstens in einer Menge von 12 % kommen darf, da sonst die Reinigungswirkung unter die annehmbare Grenze abfällt.
Die vorstehend erwähnten Nachteile, die durch das bei der Verarbeitung von phenolischen Resolen und Harnstoff-Formaldehydharzen anfallende Abwasser verursacht werden, beseitigt das erfindungsgemässe Verfahren zur Vorreinigung des Abwassers nahezu vollständig. Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man die Fällung im neutralen oder schwach sauren pH-Bereich mit Hilfe von Aluminiumsulfat- und/oder Aluminiumchloridlösungen, welche gegebenenfalls durch Zusatz von anorganischen Säure angesäuert
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werden können, durchführt, wobei sich die Sedimentation des Niederschlages durch Zugabe von synthetischen Polyelektrolyten beschleunigen lässt, und danach den Niederschlag abtrennt und wiederum in dem Harz, bei dessen Herstellung das Abwasser anfällt, in Lösung bringt.
Nach einer Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens kann man so vorgehen, dass man bei der Fällung des bei der Herstellung von phenolischen Resolen anfallenden Abwassers mit Aluminiumsulfat und Aluminiumchlorid beide Komponenten bis zu einem Gewichtsverhältnis von 1 : 0,5 verwendet, wobei man noch eine Lösung von Magnesiumsulfat zugeben kann, welche dieses Salz bis zu einem Gewichtsverhältnis von 1:1, bezogen auf die Menge des primären Fällungsmittels, enthält.
Bei der Fällung des bei der Herstellung von Harnstoff-Formaldehydharzen mit Aluminiumsulfat und/oder Aluminiumchlorid anfallenden Abwassers kann man noch Eisen(III)Chlorid bis zu einem Gewichtsverhältnis von 1:1, bezogen auf die Menge des primären Fällungsmittels, zugeben.
Zum Ansäuern der Fällungslösung kann man eine verdünnte Mineralsäurelösung, welche die Säure in einer Menge bis zu 10 Gew.^, bezogen auf die Menge des primären Fällungsmittels enthält, verwenden. Als Polyelektrolyte sind insbesondere synthetische Polyelektrolyte, vorzugsweise auf Grundlage der Polyacrylate, verwendbar.
Das erfindungsgemässe Verfahren ermöglicht die Zurückgewinnung der Harze und deren erneute Verarbeitung in der Produktion. Ferner schont dieses Verfahren die Reinigungs-
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kapazität der Wasserreinigungsanlagen im Verhältnis der Menge der abgetrennten Harzanteile. Nach Abtrennung der toxischen Verunreinigung lässt sich dann das derart vorgereinigte Abwasser zusammen mit dem anderen Abwasser in den Wasserreinigungsanlagen leichter behandeln. Das Verfahren der Vorreinigung des bei der Verarbeitung der Harnstoff-Formaldehydharze anfallenden Abwassers verhindert auch eine Sekundärverunreinigung durch den durch Hydrolyse freigesetzten Formaldehyd. Zur Durchführung
der Vorreinigung reicht eine Bodenfläche von 20 bis j50 m aus und die hierfür bestimmte Anlage wird mit Vorteil direkt an der Arbeitsstätte in der Nähe der Harzverarbeitung und des Abwasserabfalls aufgestellt.
Beispiel 1
Das phenolhaltige, vor -^n Verunreinigungen befreite Abwasser wird in einen Ewlungsbehälter eingeführt und unter Rühren mit einer kc- zentrierten Aluminiumsulfatoder Alurriniumchlorialösung oder mit einer Mischlösung, welche beide Salze in einem Gew-ohtsverhältnis von 1 : 0,5 bis 1 : 1 enthält, oder mit Zusatz von Magnesiumsulfat bis zu einem gegenseitigen Gewichtsverhältnis von 1 : 1 gefällt. Die Fällung des phenolhaltigen Abwassers wird im schwach sauren pH-Bereich bis zu einem pH-Wert von 5·0 durchgeführt. Nach Sedimentierung des ausgefällten phenolischen Resols oder während der Sedimentierung wird der Niederschlag abgetrennt, beispielsweise durch Filtration unter vermindertem Druck. Der abgetrennte Resolniederschlag wird im ursprünglichen phenolischen Resol, von dem das Abwasser herrührt, verrührt und gelöst.
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BAO ORIQfNAL Beispiel 2
Es wird wie nach Beispiel 1 vorgegangen jedoch mit dem Unterschied, dass man bei der Fällung mit Aluminiumsulfat und/oder Aluminiumchlorid die Lösung mit einer Mineralsäure, wie Schwefel-, Salz- und Phosphorsäure, ansäuert. Es wird empfohlen, die Säuren in sehr verdünnter Form während der Fällung so zuzusetzen, dass deren Gesamtgehalt, bezogen auf die Fällungsmittel (Aluminiumsalze) höchstens 1 Gew.% ausmacht. Dieses Verfahren ist für phenolhaltiges Abwasser, welches bei der Verarbeitung von Resolen mit einem höheren Gehalt an freiem Alkali anfällt, geeignet. Durch diese Massnahme lässt sich der Verbrauch von Fällungsmitteln mindern und der Gehalt an Mineralsalzen im Abwasser herabsetzen.
Beispiel 3
Das bei der Erzeugung von Harnstoff-Formaldehydharzen anfallende Abwasser wird nach der Abtrennung von den festen Verunreinigungen in einen Fällungsbehälter geführt und unter Rühren mit einer verdünnten, beispielsweise 1 bis $igen Aluminiumsulfat- oder Aluminiumchloridlösung oder mit einem Gemisch dieser Lösungen gefällt. Es ist auch möglich, die Fällung unter Zusatz von Eisen(lll)chlorid bis zu einem Gewichtsverhältnis von 1 : 1,bezogen auf das Aluminiumsalz-Fällungsmittel, durchzuführen. Zugleich ist es möglich, das Gemisch mit Mineralsäuren anzusäuern und zwar in einer Menge bis zu 10 Gew.^, bezogen auf die Menge des primären Fällungsmittels. Die Ausfällung von Feststoffen aus dem Abwasser nach der Verarbeitung des
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Harnstoff-Pormaldehydharzes wird im neutralen bis sehwach sauren Bereich bis zu einem pH-Wert von 5.0 durchgeführt. Nach Beendigung der Fällung lässt man das ausgeschiedene Harnstoff-Formaldehydharz sedimentieren. Das über dem Sediment abgetrennte Wasser wird in das Kanalnetz abgeführt und das wasserhaltige Sediment zur Abtrennung des Wassers, beispielsweise durch Filtration unter vermindertem Druck, geleitet. Dieses Verfahren ist bei der Herstellung von agglomerierten bzw. Spanplatten geeignet. Bei der Behandlung des oben genannten Abwassers kann man auch so vorgehen, dass man das bei der Herstellung von Sperrholzplatten, wo beispielsweise mit Mehl gestreckte Harnstoff-Formaldehydharze verwendet werden, abgetrennte wasserhaltige Harzsediment einschliesslich Mehl in die zuzubereitenden Klebemischungen unter Berücksichtigung des Wassergehaltes der Klebemischung zugibt.
Beispiel
Die Sedimentierung des Niederschlags nach Beispiel 1 bis lässt sich günstig beeinflussen und die Sedimentierungszeit durch Zusatz von synthetischen Polyelektrolyten entweder während der Fällung oder beispielsweise höchstens bis 5 Minuten nach Beendigung der Fällung verkürzen. Zu diesem Zweck sind hochmolekulare Elektrolyte auf Grundlage der Polyacrylate, insbesondere der nichtionogenen Polyacrylate, geeignet.
Werden die aus dem Abwasser abgetrennten Phenolformaldehyd- und Harnstoff-Formaldehydharze nicht in den Produktionsprozess zurückgeführt, so kann deren Unschädlichmachung
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durch Verbrennen erfolgen. Das Verfahren zur Vorreinigung des bei der Verarbeitung von Phenolformaldehyd- und Harnstoff Pormaldehydharzen anfallende Industrieabwasser ermöglicht eine wirtschaftliche Wiederverwendung der abgetrennten Harze im Produktionsverfahren und eine erhebliche Senkung der Vorreinigungskosten des Abwassers. Das erfindungsgemässe Verfahren ist wirtschaftlicher als eine Liquidierung des Abwassers, beispielsweise durch Konzentrieren, Verdampfen und Verbrennen der phenolhaltigen Konzentrate oder durch Adsorption an verbrennbaren Materialien.
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Claims (5)

  1. Patentansprüche
    Verfahren zur Vorreinigung von bei der Verarbeitung von wasserlöslichen phenolisehen Resolen oder von Harnstoff-Formaldehydharzlösungen anfallendem Industrieabwasser durch Fällung, Beschleunigung der Sedimentation und Abtrennen des Harzniederschlages vom Wasser, dadurch gekennzeichnet, dass man die Fällung im neutralen oder schwach sauren pH-Bereich mit Hilfe von Aluminiumsulfat-und/oder AIuminiumchloridlösungen, welche gegebenenfalls durch Zusatz von anorganischen Säuren angesäuert werden können, durchführt, wobei sich die Sedimentation des Niederschlages durch.Zugabe von synthetischen PoIyelektrolyten beschleunigen lässt,und danach den Niederschlag abtrennt und wiederum in dem Harz, bei dessen Herstellung das Abwasser anfällt, in Lösung bringt,
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man bei der Fällung des bei der Herstellung von phenolischen Resolen anfallenden Abwassers mit Aluminiumsulfat und Aluminiumchlorid beide Komponenten bis zu einem Gewichtsverhältnis von 1 : 0.5 verwendet, wobei man noch eine Lösung von Magnesiumsulfat zugeben kann, welche dieses Salz bis zu einem Gewichtsverhältnis von 1:1, bezogen auf die Menge des primären Fällungsmittels,enthält.
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  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man bei der Fällung des bei der Herstellung von Harnstoff-Formaldehydharzen anfallenden Abwassers mit Aluminiumsulfat und/oder Aluminiumchlorid noch Eisen (Hl) chlorid bis zu einem Gewichtsverhältnis von 1:1, bezogen auf die Menge des primären Fällungsmittels, zugibt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man zum Ansäuern der Fällungslösung eine verdünnte Mineralsäurelösung, welche die Säure in einer Menge bis zu 10 Gew.%, bezogen auf die Menge des primären Fällungsmittels, enthält verwendet.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Polyelektrolyte insbesondere synthetische Polyelektrolyte, vorzugsweise auf Basis der Polyacrylate, verwendet.
    AO 9.8 29/0617
DE19732335327 1973-01-11 1973-07-11 Verfahren zur vorreinigung von bei der verarbeitung von wasserloeslichen phenolischen resolen oder von harnstoffformaldehydharzloesungen anfallendem industrieabwasser Pending DE2335327A1 (de)

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Publications (1)

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DE19732335327 Pending DE2335327A1 (de) 1973-01-11 1973-07-11 Verfahren zur vorreinigung von bei der verarbeitung von wasserloeslichen phenolischen resolen oder von harnstoffformaldehydharzloesungen anfallendem industrieabwasser

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DE (1) DE2335327A1 (de)
FR (1) FR2213912A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4229264A1 (de) * 1992-09-02 1994-03-03 Metallgesellschaft Ag Verfahren und Vorrichtung zur Aufbereitung von latexhaltigen Abwässern
DE4309666A1 (de) * 1993-03-25 1994-09-29 Steag Ag Verfahren und Fällungsmittel zur Abtrennung von organischen Verunreinigungen aus einem Abwasser
WO2001056935A1 (en) * 2000-01-17 2001-08-09 Asio, Spol. S.R.O. Method of recycling dispersion paint substances or glues from waste water and apparatus for performing the same

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WO2001056935A1 (en) * 2000-01-17 2001-08-09 Asio, Spol. S.R.O. Method of recycling dispersion paint substances or glues from waste water and apparatus for performing the same

Also Published As

Publication number Publication date
FR2213912A1 (en) 1974-08-09
CS170877B1 (de) 1976-09-15
FR2213912B3 (de) 1976-10-01

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