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DE2334789B1 - Misch- und Auflösemaschine - Google Patents

Misch- und Auflösemaschine

Info

Publication number
DE2334789B1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
screw
mixing
rotation
axes
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2334789A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2334789C2 (de
Inventor
Bernhard 4790 Paderborn Ruberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2334789A priority Critical patent/DE2334789C2/de
Publication of DE2334789B1 publication Critical patent/DE2334789B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2334789C2 publication Critical patent/DE2334789C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/80Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis
    • B01F27/92Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis with helices or screws
    • B01F27/922Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis with helices or screws with two or more helices, e.g. with intermeshing helices

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description

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Steigung ändert sich periodisch innerhalb jedes Ganges zwischen einem Maximum und einem Minimum.
Die deutsche Patentschrift 1 180 349 erläutert eine Vorrichtung zur Bearbeitung von Materialmassen für kontinuierlichen Betrieb mit wenigstens zwei auf Drehung gekuppelte mit Spiel ineinandergreifende Bandwendeln, deren Wendelflächen im wesentlichen radial gerichtet sind und deren radiale Überdeckung etwa der Breite der Wendelflächc-n entspricht.
Die deutsche Patentschrift 1 432 024 betrifft eine Mischmaschine für chargenweisen Mischbetrieb mit einem Mischbehälter mit zwei parallel angeordneten Ringschnecken, die ineinandergreifen. Der Mischbehälter besteht aus zwei aneinandergesetzten Teilzylindern.
Durch Hie britische Patentschrift 1 102 433 ist eine Mischmaschine bekanntgeworden, bei der die Schraubenbänder vorn Gehäuse, eng umschlossen sind und deren Drehachsen in einem solchen Ab- -:.?.nr! voneinander verlaufen daß die SchraubeT;Hin-Jc; übe; ihre gestirne Hohe ineinandergreifen.
Für bestimmte Misch-, K. π ei- und Durchse:.'ung-.-Miruai'iüc Mild diese Ausführungsfnrmen iedoi h nicht aii--.-l.-i. .:J. .;ceis:net, da ihre Wirkung nicht ;nicn-,i\ genu:: :.:. :.'.·■■ ί:·;ί!~! vor allen: .iaiii'i /u, -.-. cr.n die /u üii-chcu Ie.1 Κουίκ >r .ilen sich :.ur schv.icng gegensvl:::1 'uircrV _i.:cn '■■■■ ^'n. oder wenn sie sich auf '.,,..'"J ■:!';: hc.iiu'crci; i;:i;'M;irt im entspannten Au ;i Mit.a: abstoße;';. Auch bei stark linpt',·!;'. ,i iie,; tiewichten der zu mii :·· bckannien Mischma.ichi-
^f/insse. d.h. dor Mischvorhohen Zeitaufwand und lie-
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Die Erfindung betrifft eine Misch- und Auflösemaschine für chargenweisen Betrieb, mit einem stetienden, bis auf je eine Einlaß- und Auslaßöffnung geschlossenen Gehäuse, in dem wenigstens zwei stcncnd angeordnete, je an einer Drehachse befestigte Schraubenbänder nach oben fördernd umlaufend angetrieben sind, die vom Gehäuse eng umschlossen sind und deren Drehachsen in einem solchen Abstand voneinander verlaufen, daß die Schraubenbänder über ihre gesamte Höhe ineinandergreifen.
Durch die deutsche Patentschrift 1 163 780 ist ein kontinuierlicher Schneckenmischer mit wenigstens zwei gleich schnell rotierenden Schnecken in einem sie eng umschließenden Gehäuse bekanntgeworden. Die Gänge der Schnecken greifen ineinander und ihre ;\rde;:.irgei'' bi'i schwie-rigen Nnsciibedingungen bcssi-r t;i:rc;.iit wird als die bekannten Maschinen, mit kleiner P.,iugiöße ai.sk'">mm! und deren Fertigungskosten wcenilich niedriger liegen, lnsbes'v.dere soli durri". nie l.-'rtiiidunu, einhergehend mit einer unserschiediichenGutförd'eruiig im unteren gegenüber dem ober·:!-, (ieliäusebcrcich. cmc Gutstauung auf den Sc'nraubenbandobersc-ten erreicht werden, die in erheblichem Maße zur Erzielung hochwertiger Mischresultate beiträgt.
Diese Aufgabe wird bei einer Misch- und Auflösemaschine der eingangs beschriebenen Gattung dadurch gelöst, daß die Schraubenbänder einen nach oben kontinuierlich abnehmenden Außenradius und eine nach oben kontinuierlich abnehmende Förderleistung aufweisen.
Der durch die Erfindung erreichte technische Fortschritt ergibt sich aus der charakteristischen kegelstumpfförmigen Gestaut der Schraubenbänder und aus der sich daraus ergebenden besonderen Wirkungsweise. Die nach oben an Umfang abnehmenden Schraubenbänder verleihen dem Mischgut nach oben kontinuierlich abnehmende Fördergeschwindigkeitcn. Dies ha! zwangsläufig eine Gutstauung auf den Schraubcnbandoberseiten im oberen, sich den Bändern anpassenden Gehäuseteil zur Folge, wodurch eine ganz besonders intensiv vermengende Reibwirkung zustande kommt, die im Verlauf des Mischprozesses jedes einzelne Gutteilchen erfaßt. Diese kurzzeitige und stets wechselnde Gutstauung oder Gutverdichtung und cup. intensive Reibwirkung sind bei schwierigen Misch- und Knetvorgängen unbedingt
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erforderlich. Sie begünstigen und beschleunigen den Durchsetzungsprozeß der beteiligten Komponenten in ganz hohem Maße.
Gutverdichtung und Reibwirkung, die von wesentlicher Bedeutung sind, wenn mit dem Mischvorgang S gleichzeitig eine Diffusion bestimmter Stoffe stattfinden muß, kann noch dadurch weiter gesteigert werden, indem die Bandflächen der Schraubenbänder eine nach außen gerichtete Neigung erhalten, so daß der Anstellwinkel zwischen Schraubenbandoberseite m. und der zugehörigen Behälterwand kleiner wird. Diese Wirkung kann weiter durch eine Neigung der Drehachsen zueinander verstärkt werden, wie sie in Verbindung mit den F i g. 4 bis 6 erläutert ist. Hier kommt die Keilwirkung ganz besonders stark zur Geltung. Es kann so eine regelrechte intensive reibende Pressung der einzelnen Gutteilchen erzielt werden, da das in den ringförmigen Keilzonen einmal befindliche Gut nicht oder nur sehr schwierig entweichen kann. ao
Das hochoeförderte Gut kann stets schnell und störungsfrei in den Zentralbereichen der Schraubenba'nder wieder nach unten gelangen, da das Gehäuse sich nach unten erweitert. Dies beschleunigt den Mischvorgang sehr wesentlich. Es sind schnellere Mischfolgen möglich, als es bisher die bekannten Mischmaschinen zuließen.
Weite, j Merkmale der Erfindung sind in den übrigen Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung im einzelnen erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen senkrechten Schnitt durch die Misch- und Auflösemaschine,
F i g. 2 einen Querschnitt von oben gesehen,
Fi g. 3 eine Teilansicht zur Gestaltung der Schraubenbänder,
F i g. 4 eine weitere Ausgestaltung mit geneigten Achsen der Schraubenbänder,
F i g. 5 einen Querschnitt durch eine Maschine mit geneigten Achsen gemäß F i g. 4,
Fig. 6 eine Teilansicht zur Ausgestaltung der Schraubenbänder bei der Maschine mit geneigten Achsen der Schraubenbänder.
Die Misch- und Auflösemaschine gemäß der Er-
40 findung (F i g. 1 und 2) besteht aus einem Gehäuse 1 mit einer Einlaßöffnung 2 im Deckel 3 und einer Auslaßöffnung 4 im Boden 5 sowie aus zwei mit ihren Windungen ineinandergreifenden Schraubenbändern 6 und 7, die an ihren zugeordneten Drehachsen 8 bzw. 9 gelagert sind. Die Drehachsen 8 und 9 stehen senkrecht und tragen je über einen dicht über dem Boden 5 der Maschine umlaufenden Räumarm 11 bzw. 12 sowie über je einen Abstreifer 13 bzw. 14 die Schraubenbänder 6 und 7. Die Räumarme Il und 12 sowie die Abstreifer 13 und 14 bilden mit dem Boden 5 bzw. dem Deckel 3 einen spitzen Winkel, um das Mischgut vom Boden besser abzuheben bzw. vom Deckel abzustreifen. Aus diesem Grunde soll der Abstand der Räumarme 11, 12 vom Boden 5 und der Abstreifer 13, 14 vom Deckel 3 so gering wie möglich sein, damit sich an keiner Stelle Komponenten der Mischung oder unzureichend gemischtes Gut absetzen können und um Fehlergebnisse im fertigen Mischgut zu unterbinden. Zu diesem Zweck können Räumarme und Abstreifer mit an ihnen leicht auswechselbar befestigte-, und am Boden 5 bzw. am Deckel 3 anliegenden Rä'unmessern bzw. Abstreifmessern (nicht dargestellt) aus Stahl oder Kunststoff versehen sein.
Je nach Fließfähigkeit, Trockenheit und Körnung der z\: mischenden Stoffe wird die radiale Neigung der Schraubenbandoberfläche gewählt. Die Schnittfläche 15 des Schraubenbandes in F i g. 1 ist waagerecht. In bestimmten Fällen wird eine nach außen gerichtete Neigung, wie die Schnittflachs 16 in F i g. 3 zeigt, oder eine nach innen gerichtete Neigung (nicht dargestellt) vorteilhaft sein. Die Entscheidung, welche Bandausführung gewählt werden soll, hängt wesentlich von den physikalischen Eigenschaften der zu mischenden Stoffe ab.
Eine weitere Besonderheit der Maschine gemäß der Erfindung ist die Maßnahme, die Drehachsen 17, 18 der Schraubenbänder 19, 20 geneigt zueinander anzuordnen, wie in den F i g. 4 und 5 dargestellt. Die Achsen haben oben größeren Abstand als unten. Natürlich kann die Neigung der Drehachsen auch so gewählt werden, daß der Abstand oben geringer ist als unten (nicht dargestellt).
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Misch- und Auflösemascliine für chargenweisen Betrieb, mit einem stehenden, bis auf je eine Einlaß- und Auslaßöffnung geschlossenen Gehäuse, in dem wenigstens zwei stehend angeordnete, je an einer Drehachse befestigte Schraubenbänder nach oben fördernd umlaufend angetrieben sind, die vom Gehäuse eng umschlossen sind und deren Drehachsen in einem solchen Abstand voneinander verlaufen, daß die Schraubenbänder über ihre gesamte Höhe ineinandergreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenbänder (6, 7, 19, 20) einen nach eben kontinuierlich abnehmenden Außen radius und eine nach oben kontinuierlich abnehmende Förderleistung aufweisen.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch ge
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-...::, -nihciii- .Lider (19. 20; cm
DE2334789A 1973-07-09 1973-07-09 Misch- und Auflösemaschine Expired DE2334789C2 (de)

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DE2334789B1 true DE2334789B1 (de) 1974-12-05
DE2334789C2 DE2334789C2 (de) 1975-07-31

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DE2334789C2 (de) 1975-07-31

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