DE2334667A1 - Honwerkzeug zum aussenhonen von werkstuecken - Google Patents
Honwerkzeug zum aussenhonen von werkstueckenInfo
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
Patentanwalt
3. Waiter Jaekisch
Maschinenfabrik A 33 685 - s
Gehring KG-
7302 NeHingen a.JP.- Den
Stuttgart 6
"Honwerkzeug zum Außenhonen von Werkstücken11 ·
Die Erfindung besieht sich auf ein Honwerkzeug zum Außenhonen von Werkstücken mit in einem Werkzeugkörper geführten,
auf das Werkstück zu bewegbaren trägern für die Honsteine, Honleisten od. dgl., deren Zustellbewegung begrenzbar
ist.
Bei der Oberflächenbearbeitung von Werkstückzylindern, z.B. durch Drehen oder Schleifen, wird meist eine Außenzylinderfläche
erzeugt, die entsprechend dem Reinheitsgrad des jeweiligen Bearbeitungsverfahrens gewisse Abweichungen von
der 3?oria eines theoretisch genauen Zylinders aufweist. Es entstehen z.B. Dehler in der Rundheit und Zylindrizität,
die durch Honen ausgeglichen werden.
Es sind bereits Honwerkzeuge zum Außenhonen bekannt geworden,
bei denen die Iräger für die Honsteine diirch einzelne,
an jedem !rager angreifende hydraulische Zylinder mit
gleichbleibender Kraft gegen das Werkstück vorgeschoben
ein*1·
und die Honsteine gegen die Werkstückoberfläche gepreßt werden.
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2 233^667
Es bat sich gezeigt, daß bei Anwendung dieser Honwerkzeuge und bei größeren Formfehlern der Werkstücke sehr lange Bearbeitungszeiten
und eine hohe Materialzugabe nötig sind, bis durch die Honbearbeitung eine Zylinderform erreicht ist.
Es muß erheblich mehr Material abgetragen werden, als es den Unebenheiten entsprechen würde.
Um dies zu vermeiden, ist ein anderes bekanntes Honwerkzeug geschaffen worden, bei dem die Zustellbewegung der Träger
gleichsinnig und synchron von einem gemeinsamen Antrieb aus erfolgt. Die Ausbildung dieses Honwerkzeuges ähnelt einem
Drehbankfutter, bei dem die zahnstangenartig verzahnten Spannbacken als !rager für die Honsteine ausgebildet sind
und mit einem spiralförmig verzahnten Ringrad im Eingriff stehen. An dem Werkzeugkörper ist ein Antrieb angeflanscht,
der aus einem Elektromotor und einer Drehmomentkupplung besteht und über eine Getriebever&ndung das Ringrad antreibt.
Die Wirkungsweise dieser bekannten Vorrichtung ist folgende: Zu Beginn der Bearbeitung werden durch den Antrieb die Honsteine
bis zur Anlage am Werkstück zugestellt, wobei der Anpreßdruck durch eine vorgewählte Einstellung der Drehmomentkupplung
begrenzt ist. Der Antrieb erfolgt impulsweise, so daß bei der Bearbeitung ein stufenweises Tor gehen
erreicht wird und der Anpreßdruck periodisch absinkt.
nachteilig bei diesem bekannten Honwerkzeug ist, daß bei der
Bearbeitung von mit Zylindrizitätsfehlern behafteten Werk stücken größerer Länge bei Beginn die Zustellung und An pressung
der Honsteine an den im Durchmesser größten Stellen (Stellen mit dem größten Aufmaß) erfolgen muß, andernfalls
kommt es, durch die Starrheit der Anordnung und die Selbsthemmung des Zustellgetriebes an diesen Stellen zu unkontrolliert
hohen Anpreßdrücken, die zu einer Beschädigung von Werkstück oder Werkzeug führen können und zumindest die Zerstörung
der Honsteine zur Folge haben.
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Besonders nachteilig ist dabei, daß dieses Aufsuchen der im Durchmesser größten Stellen höhere Anforderungen an die
Geschicklichkeit des Bedienenden stellt und bei jedem Werkstück neu durchgeführt werden muß, was sehr zeitraubend und
kostspielig ist. Die Einrichtung ist daher für die Serien-
und Massenfertigung wenig geeignet.
Diese !Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung vermieden,
die sich die Aufgabe gestellt hat, ein Honwerkzeug zu schaffen, das unter Gewährleistung einer für den Arbeitsgang
nicht störenden Begrenzung der Zustellbewegung der !rager
für die Honsteine od. dgl., eine einwandfreie Bearbei tung von Werkstücken mit größeren Formfehlern bei kurzer
Bearbeitungsdauer, guter Genauigkeit und leichter Bedienbarkeit ermöglicht und das auch für die Serien- und Massenfertigung
gut geeignet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung bei einem
Honwerkzeug der eingangs erwähnten Art vor, daß die Zustellbewegung der Träger mittels Zustellspindeln erfolgt, die je
durch einen hydraulisch beaufschlagten Kolben betätigt werden, wobei die Zustellbewegung durch während des Honens
gleichsinnig und synchron einstellbare Anschläge begrenzbar ist.
Durch diese Maßnahme ergeben sich wesentliche Vorteile.
Durch diese Maßnahme ergeben sich wesentliche Vorteile.
In weiterer .Ausgestaltung der Erfindung ist auf jeder Zustellspindel
eine als Anschlag dienende Mutter aufgeschraubt, die über Verstellglieder in ihrer axialen Lage zur Zustellspindel
einstellbar ist, wobei alle Verstellglieder synchron von einem Verstellgetriebe betätigt werden.
Der axiale Zustellweg der Anschlagmuttern ist dabei beim Verschieben der Zustellspindeln durch zwei Anschläge begrenzt,
Diese werden in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung durch je zwei, den Muttern gegenüberliegende An -
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ßchlagflächen in entsprechenden Ausnehmungen im Werkzeug·
körper gebildet.
Bach an dieser Stelle noch zu erwähnenden Ausführungsformen der Erfindung steht jede Anschlagmutter über einen leil in
Wirkverbindung mit einem Kegelrad.
Ferner werden alle Kegelräder gemeinsam von einem Kegelzahnring, der in einer nutringförmigen Ausnehmung im Werkzeug körper
gelagert ist, angetrieben.
Vorteilhaft wird der Kegelzahnring über ein im Werkzeugkörper gelagertes Kegelritzel von Hand, durch einen el&ktri -#
sehen Stellmotor oder durch einen Hydraulikmotor in Drehung versetzt.
Bezüglich weiterer Einzelheiten der Erfindung wird auf die hier noch nicht aufgeführten Unteransprüche sowie die nachfolgende
Erläuterung eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles der Erfindung hingewiesen.
In den Zeichnungen zeigt:
Pig. 1 einen schematischen Querschnitt durch ein Werkzeug nach der Erfindung und
Pig. 2 eine schematische Draufsicht auf ein Werkzeug nach Pig. I.
Das in Pig. 1 und 2 gezeigte Eonwerkzeug 1 besitzt sechs
in einem ringförmigen Werkzeugkörper 2 geführte Träger 3 für Honbeläge, die in Material und Werkstoff beliebig ausgeführt
sein können und der Einfachheit halber als Hon steine 4 bezeichnet werden. Die !Träger 3 sind an Zustellspindeln
5 befestigt, die in Führungen 6, 7 im Werkzeugkörper 2 geführt sind und radial auf den Mittelpunkt des
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ringförmigen Werkzeugkörpers 2 gerichtet sind. Jede Zustellspindel
5 ist gleichzeitig als Schubstange eines hydraulischen Hubzylinders 8 mit einem Kolben 9 fest ver bunden.
Außerdem ist auf einen mit einem Außengewinde versehenem Abschnitt 10 jeder Zustellspindel 5 eine Anschlagmutter
11 aufgeschraubt. Alle Anscblagmuttern 11 werden synchron durch einen in Drehung versetzbaren Zahnring 12,
der in einer ringnutförmigen Ausnehmung 13 des Werkzeugkörpers 2 gelagert ist und Zahnräder 14 antreibt, die über
einen Keil 15 die Muttern 11 mitnehmen, axial gegenüber den Zustellspindel 5 bewegt. Der Antrieb des Zahnringes 12 erfolgt
über ein im Werkzeugkörper 2 gelagertes Antriebsritzel 16, das von einem angeflanschten Hydraulik-Getriebemotor 17
angetrieben wird.
Die nachstehende Beschreibung geht nun von der Punktion einer Honmaschine während der Bearbeitung eines Werkstückes
aus. Das Werkzeug 1 sei also auf dem Maschamentisch aufgespannt und die Honmaschine wird mit eingefahrenem Werkstück
18 zum Anlauf gebracht. In diesem Augenblick fließt Druckmittel, vorzugweise Hydrauliköl, durch die Leitung 19 in
den Druckraum 20 der Zylinder 8. Die Leitung 21 ist hierbei offen, damit das im Raum 22 befindliche Druckmittel abfließen
kann. Die Kolben 9 sind mit einem Ring 23 gegen die
Wand 24 des Zylinda:s 8 abgedichtet und setzen sich mit den
fesijverbundenen Zustellspindeln 5 in Bewegung und stellen
somit die Honsteine 4 in Richtung auf die Werkstückzylinderfläche zu. Die Anschlagmutter 11 jeder Zustellspindel durchläuft
hierbei den Preiraum 25 und schlägt dann auf die Fläche 26 des Werkzeugkörpers. Damit ist der Zustellweg des Honwerkzeuges
zunächst begrenzt. Es sei angenommen, daß diese Stellung der Zustellspindeln z.B. nach einem Erfahrungswert, der
sich aus Honsteinabnutzung und Werkstückaufmaß zusammensetzt, festgelegt wurde. Es ist nun eine unveränderliche und starre
Arbeitsperipherie des Honwerkzeuges gewährleistet, die vor-
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erst nur wenige erhabene Stellen der Werkstückzylinder fläche angreift.
Um eine weitere Korrektur des Werkstückzylinders vorzunehmen, muß nun erneut zugestellt werden. Zii diesem Zweck
wird das Ritzel 16 von Hand oder mittels eines elektrischen Stellmotors oder wie im gezeigten Beispiel mittels eines
Hydraulik-Getriebemotors 17 in Drehung versetzt, so daß der Zahnring 12 mit ensptrechender Übersetzung die Zahnräder
14 synchron in Umlauf bringt, welche über die Keile 15 die Anschlagmuttern 11 mitnehmen. Jede Anschlagmutter
hebt dadurch von der Pläche 26 ab und gibt den Weg für die Zustellspindel 5 um ein bestimmtes Maß frei, die infolge
des Drucks auf den Kolben 9 nachgestellt wird. Der zweite Zustellschritt ist damit beendet und es können nach Bedarf
weitere folgen.
liimmt man an, daß die Honsteine beim ersten Anstellen nicht
zum Angriff kommen, so kann z.B. in Abhängigkeit von der Punktion einer Kontakt- oder Meßvorrichtung die Zustellung
solange erfolgen» bis der erste Angriff der Honsteine erfolgt. Ebenso ist es denkbar, die Zustellung in Abhängigkeit
einer Meß- oder Maschinenfunktion nach einer bestimmten Zeit oder bei einem bestimmten, Maß zu beenden.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel wird, wenn beim
ersten Anstellen die Anschlagmuttern 11 an der Fläche 26 anschlagen, über einen Tasthebel 27 ein.Endschalter 28 betätigt,
was bewirken kann, daß der Hydraulikmotor die An schlagmuttern im Eilgang solange verstellt, bis die Hon steine
4 am Werkstück 18 anliegen. Sobald sich die Honsteine am Werkstück abstützen, bewirkt die Weiterdrehung des Hydraulikmotors
ein Abbeben der Anschlagmuttern H von der Pläche
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und über den federbelasteten Hebel 27 ein Öffnen des Endschalters 28, wodurch die Eilgangbewegung abgeschaltet wird·
Dadurch den freigegebenen Weg können die Honsteine durch den Druck auf die Kolben 9, wie bereits erwähnt, eine Zer spanung
am Werkstück, ausführen. Diese Zerspanung hält solange an, bis durch Werkstoffabtrag und Honsteinverschleiß der Weg
nachgestellt ist und die Muttern 11 wieder anschlagen. Durch das Anschlagen der Muttern wird erneut der Endschalter 28 betätigt,
der nun bewirkt, daß der Hydraulikmotor die Anschlagmuttern im Kriechgang eine bestimmte zeitlang verstellt. Diese
Verstellzeit wird beispielsweise an einem nicht dargestellten Zeitrelais vorgegeben. Dieser Zustellzyklus wiederholt
sich solange, bis die an einem zweiten Zeitrelais eingestellte Arbeitszeit der Honmasch-ine abgelaufen ist.
Ist ein gewünschter Endzustand des Werkstückes erreicht, so wird der Druck von der Leitung 19 jedes Zylinders 8 genommen
und diese geöffnet. Gleichzeitig bekommt die leitung 21 Druckmittel, das von hier in den Druckraum 22 fließt und
den Kolben 9 jetzt in entgegengesetzter Richtung bewegt. Der Druckraum 22 ist gegen die Zustellspindel 5 mittels
einer Dichtung 29 abgeschlossen.
Beim Rücklauf jedes Kolbens 9 und der mit ihm fest und starr verbundenen Teile schlagen die Muttern 11, ganz gleich in
welcher Stellung sich die Zustellspindeln 5 befinden, nach Durchlauf des Freiräumes 25, der immer genau das gleiche Maß,
beispielsweise 5 mm ausmacht, an die Tläche 30 des Werkzeugkörpers
an. ■
Hur bis zu diesem Anschlag werden damit nun auch über die Zustellspindeln 5 die Honsteine 4 vom Werkstück zurückgezogen.
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Bevor ein neues Werkstück bearbeitet werden kann, wird der
Zahnring z.B. in eine Urstellung zurückgebracht oder gleich unter Einbezug der Eonsteinabnutzung in eine bestimmte Ausgangsstellung verstellt.
Zahnring z.B. in eine Urstellung zurückgebracht oder gleich unter Einbezug der Eonsteinabnutzung in eine bestimmte Ausgangsstellung verstellt.
Damit es bei den'beschriebenen Arbeitsvorgängen des Werk zeuges
nicht vorkommen kann, daß sich die Zustellspindeln
5 verdrehen, sind sie mit einem Gleitstein 31 versehen,
der in einer Mut 32 im Werkzeugkörper läuft. Weiter sind
noch zur Endlagensicherung zwei Endschalter 33, 34- vorgesehen, die von einem, die Zustellbewegung gleichsinnig mitmachendem Hebel 35 betätigt werden und das Auflaufen an den Gewindeenden der Zustellspindeln 5 verhindern.
5 verdrehen, sind sie mit einem Gleitstein 31 versehen,
der in einer Mut 32 im Werkzeugkörper läuft. Weiter sind
noch zur Endlagensicherung zwei Endschalter 33, 34- vorgesehen, die von einem, die Zustellbewegung gleichsinnig mitmachendem Hebel 35 betätigt werden und das Auflaufen an den Gewindeenden der Zustellspindeln 5 verhindern.
Mach einem weiteren Torschlag der Erfindung sind die Träger
3 für die Honsteine 4 leicht lösbar, durch bekannte Mittel, mit den Zustellspindeln 5 verbunden, so daß sie schnell und
auf einfache Weise durch !Träger anderer Höhe ersetzt werden können, wodurch sich der Arbeitsbereich des Honwerkzeuges
in vorteilhafter Weise erheblich vergrößern läßt.
in vorteilhafter Weise erheblich vergrößern läßt.
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Claims (14)
- A 33 685 - ε•J-DenPatentansprücheί l.j Honwerkzeug zum Außenhonen von Werkstücken mit in einem TTerkzeugkörper geführten auf das Werkstück zu bewegbaren Träger für die Honsteine, Honleisten od. dgl., deren Zustellbewegung begrenzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß. die Zustellbewegung der Träger (3) mittels Zustellspindeln (5) erfolgt, die je durch einen hydraulisch beaufschlagbaren Kolben betätigt werden, wobei die Zustellbewegung durch während des Honens gleichsinnig und synchron einstellbare Anschläge begrenzbar ist.
- 2. Eonwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Zustellspindel eine als Anschlag dienende Mutter (11) aufgeschraubt ist, die über Yerstellglieder (14» 15) in ihrer axialen Lage zur Zustellspindel (5) einstellbar ist, wobei alle TerStellglieder (14, 15) synchron von einem Verstellgetriebe (12, 16) betätigt werden.
- 3. Honwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der axiale Zustellweg der Anschlagmuttern (11) beim Verschieben der Zustellspindeln (5) durch zwei Anschläge begrenzt ist.
- 4. Honwerkzeug nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge durch je zwei, den Muttern (11) gegenüberliegende Anschlagflächen (26, 30) in entsprechenden Ausnehmungen im Werkzeugkörper (2) gebildet werden.409883/0260
- 5· Honwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Anschlagmutter (11) über einen Seil (15) in Wirkverbindung mit einem Kegelrad (14) steht.
- 6· Honwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß alle Kegelräder (14) gemeinsam von eineia Kegelzahnring (12), der in einer nutringförmigen Ausnehmung (13) im Werkzeugkörper (2) gelagert ißt, angetrie be η werden.
- 7· Honwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kegelzahnring (12) über ein im Werkzeugkörper (2) gelagertes Kegelritzel (16) von Hand, durch einen elektrischen Stellmotor oder durch einen Hydraulikmotor (17) in Drehung versetzbar ist.
- 8. Honwerkzeug nach einem der vorhergefaenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Zustellspindel (5) gleichzeitig als Schubstange eines hydraulischen Hubzylinders (8) ausgebildet ist und mit dem Kolben (9) des Hubzylinders (8) fest verbunden ist.
- 9- Honwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubzylinder (8) am Außenum — fang des ringförmigen Werkzeugkörpers (2) angeflanecht sind? derart, daß ihre Schubstangen (5) radial auf den Mittel punkt des Werkzeugkörpers gerichtet sind.
- 10. Honwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, vorzugsweise sechs Hubzylinder (8) am Außenumfang der Werkzeugkörper (2) ver teilt, vorzugsweise gleichmäßig verteilt, angeordnet sind.409883/0260
- 11· Honwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Zustellspindel (5) mit einem Sräger (3) für Honsteine, Honleisten od. dgl. fest verbunden ist.
- 12. Honwerkzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Träger (3) mit unterschiedlichen Höhen voigesehen sind, die wahlweise an den Zustellßpindeln (5) be festigbar sind.
- 13. Honwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Anschlagen der Mutter (11) an der Fläche (26) ein Endschalter (28) betätigt wird, was bewirken kann, daß der Antrieb (17) für eine bestimmte Zeitdauer eingeschaltet wird.
- 14. Honwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Endlageasieherung der Zustellbewegung zwei Endschalter (33, 34) vorgesehen sind.409883/0260
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732334667 DE2334667C3 (de) | 1973-07-07 | 1973-07-07 | Honwerkzeug |
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|---|---|---|---|
| DE19732334667 DE2334667C3 (de) | 1973-07-07 | 1973-07-07 | Honwerkzeug |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2334667A1 true DE2334667A1 (de) | 1975-01-16 |
| DE2334667B2 DE2334667B2 (de) | 1979-01-11 |
| DE2334667C3 DE2334667C3 (de) | 1979-09-06 |
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ID=5886266
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19732334667 Expired DE2334667C3 (de) | 1973-07-07 | 1973-07-07 | Honwerkzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2334667C3 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2856623A1 (de) * | 1978-12-29 | 1980-07-10 | Walter Hunger | Vorrichtung zum honen der mantelflaeche zylindrischer werkstuecke |
| FR2562455A1 (fr) * | 1984-04-05 | 1985-10-11 | Supfina Maschf Hentzen | Coulisse pour une machine de super-finition a pierre |
| EP0379744A3 (de) * | 1989-01-26 | 1991-02-27 | Burwell, Reed And Kinghorn Limited | Poliermaschine |
| US6074282A (en) * | 1997-03-26 | 2000-06-13 | Sunnen Products Company | External hone and method of making and using the same |
| CN113199386A (zh) * | 2020-11-16 | 2021-08-03 | 常州凯瑞莱精密工具有限公司 | 珩磨工具的停机检测机构及具有该机构的珩磨工具 |
-
1973
- 1973-07-07 DE DE19732334667 patent/DE2334667C3/de not_active Expired
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| CN113199386B (zh) * | 2020-11-16 | 2024-05-24 | 常州凯瑞莱精密工具有限公司 | 珩磨工具的停机检测机构及具有该机构的珩磨工具 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2334667C3 (de) | 1979-09-06 |
| DE2334667B2 (de) | 1979-01-11 |
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