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DE2333867A1 - Verfahren zum herstellen gewickelter relaisspulen - Google Patents

Verfahren zum herstellen gewickelter relaisspulen

Info

Publication number
DE2333867A1
DE2333867A1 DE19732333867 DE2333867A DE2333867A1 DE 2333867 A1 DE2333867 A1 DE 2333867A1 DE 19732333867 DE19732333867 DE 19732333867 DE 2333867 A DE2333867 A DE 2333867A DE 2333867 A1 DE2333867 A1 DE 2333867A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
soldering
bobbin
wire ends
lamella
terminals
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19732333867
Other languages
English (en)
Inventor
Pio Andreis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Italtel SpA
Original Assignee
Societa Italiana Telecomunicazioni Siemens SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Societa Italiana Telecomunicazioni Siemens SpA filed Critical Societa Italiana Telecomunicazioni Siemens SpA
Publication of DE2333867A1 publication Critical patent/DE2333867A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F5/00Coils
    • H01F5/04Arrangements of electric connections to coils, e.g. leads
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H11/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches
    • H01H11/0056Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of electric switches comprising a successive blank-stamping, insert-moulding and severing operation
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/44Magnetic coils or windings
    • H01H50/443Connections to coils
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/44Magnetic coils or windings
    • H01H2050/446Details of the insulating support of the coil, e.g. spool, bobbin, former

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacturing Cores, Coils, And Magnets (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen gewickelter Relaisspulen.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren Herstellen gewickelter Relaisspulen mit einem Spulenkörper aus Isolierstoff, der an einem seiner beiden Flansche eine Klemmenleiste zum Anschließen der Drahtenden der Spulenwicklung und äußerer Stromkreise aufweist. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Herstellen und Wickeln von Relaisspulen, das sich für die Durchführung mittels automatischer Maschinen eignet.
  • Bei einem bekannten Verfahren zum Herstellen von Relaisspulen werden deren Wicklungsenden als freie Anschlußdrähte herausgeführt und an eine vom Spulenkörper getrennte Anschluß-oder Klenmenleiste gelötet. Hierbei sind folgende mühsame und zeitraubende manuelle Arbeiten einer Bedienungsperson erforderlich: Überziehen der Drahtenden der Wicklungen mit Isolierschlauch; Festbinden des Anfangsteils der Wicklungen (erste Windung) am Spulenkörper mit Bindegarn; Festbinden des Endteils der Wicklungen; Überziehen der Wicklungsenden mit Isolierschlauch und erneutes Festbinden. Die freien Drahtenden werden dann an eine Klemmenleiste mit externen Anschlußkontakten geführt.
  • Es ist noch ein anderes Verfahren zum Herstellen einer Relaisspule bekannt, die eine Reihe von Anschlußstiften an einem Flansch des Spulenhalters aufweist. Die Wicklungsenden werden an diese Anschlußstifte angeschlossen. Dieses Verfahren erfordert zwar weniger Handarbeit seitens der Bedienungsperson, doch müssen auch hier die Wicklungsenden ebenso wie die Enden der externen Leitungen an die Klemmenleiste gelötet und die zusammenzuschaltenden Enden verschiedener Wicklungen miteinander verbunden werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist, ein Verfahren anzugeben, das eine wesentliche Verkürzung der Fabrikationszeit und eine nahezu vollautomatische Herstellung von Relaisspulen ermöglicht.
  • Die Erfindung besteht darin, daß bei einem Verfahren der eingangs genannten Art durch Stanzen aus einem Blechstreifen eine kammförmige Lamelle mit mshreren durch einen Randstreifen fest verbundenen Lötfahnen hergestellwird; die Lamelle wird längs einer zum Randstreifen parallelen, quer über die Lötfahnen laufenden (diese also kreuzenden) Linie winkelförmig gebogen; die gebogene Lamelle wird in den dem einen Spulenflansch entsprechenden Raum einer zur Herstellung des Spulenkörpers vorgesehenen Spritzgußform gelegt; nach Bildung des Spulenkörpers durch Einspritzen von Kunststoff in die Spritzgußform wird der aus dem Spulenflansch herausragende Randstreifen der Lamelle an den Stellen zwischen elektrisch voneinander zu trennenden Lötfahnen zerschnitten; die hierdurch entstandenen, zu jeweils einer der Lötfahnen gehörenden Randstücke werden zu Zylinderröhrchen gebogen, die als Anschlußklemmen verwendet werden; beim Wickeln des Spulenkörpers werden die Drahtenden um die entsprechenden Lötfahnen gewunden; in die Anschlußklemmen werden die Drahtenden der mit der Relaisspule zu verbindenden externen Stromkreise gesteckt; schließlich werden die Wicklungsdrahtenden und die Drahtenden der externen Stromkreise durch Eintauchen in ein Lötbad gleichzeitig an die Lötfahnen bzw. an die Anschlußklemmen angelötet.
  • In Weiterbildung der Erfindung können die Anschlußklemmen nach der Bewicklung des Spulenkörpers und vorzugsweise vor dem Anlöten der Wicklungsdrahtenden an die Lötfahnen weiter gegen die Lötfahnen gebogen werden.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung soll anhand der Zeichnungen näher erläutert werden. Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 die als Klemmenleiste dienende gestanzte kammförmige Lamelle; Fig. 2, 3 und 4 je eine Ansicht eines Spulenhalters für eine zweilagige Spule; und Fig. 5 eine fertige Relaisspule, bei welcher Anschlußklemmen und Lötfahnen gegeneinander gebogen und zum Löten vorbereitet sind.
  • Wie schon erwähnt wurde, wird die in Fig. 1 dargestellte kammförmige Lamelle durch Stanzen aus einem einzigen Blechstreifen hergestellt. Die Lamelle wird dann zu einer Klemmenleiste für den Spulenhalter oder Spulenkörper gebogen. Die Klemmenleiste besteht aus einer Reihe von vier Lötfahnen 3, welche die aus der Zeichnung ersichtliche Form haben und zunächst durch einen Randstreifen B fest miteinander verbunden sind, sowie aus einer Reihe von vier Anschlußklemmen (2a bis 2d in Fig. 3), die bei den nachfolgenden Arbeitsgängen des Herstellungsverfahrens aus dem Randstreifen B gewonnen werden.
  • Die gestanzte Lamelle wird dann längs der Linie b rechtwinklig gebogen, wie in Fig. in gestrichelt angedeutet ist.
  • Die derart gebogene Lamelle wird in eine Spritzgußform so eingelegt, daß sie sich in dem für den Flansch F des Spulenkörpers vorgesehenen Raum befindet. Die Herstellung des Spulenkörpers erfolgt durch Einspritzen von flüssigem Kunststoff in die Spritzgußform.
  • Der aus dem Flansch des Spulenkörpers herausragende, die Lötfahnen miteinander verbindende Randstreifen der Lamelle wird längs der Schnittlinien a (Fig. la) zerschnitten, wodurch die Lötfahnen 3a und 3d elektrisch voneinander und von den beiden anderen Lötfahnen getrennt werden. Die durch das Zerschneiden entstandenen Stücke des Randstreifens werden in einem besonderen Arbeitsvorgang zu Zylinderröhrchen gerollt, die dazu dienen, die Anschlußdrähte anderer elektromechanischer Bauelemente auf--zunehmen. Dieser Arbeitsvorgang, der dank der geeigneten Anordnung der betreffenden Teile automatisch durchführbar ist, erfolgt vorzugsweise nach dem Spritzgußvorgang, was technische Gründe hat, die mit dem Spritzgußverfahren und der Einstellung der Lamellen während des Schneidens und des Rollens zusammenhängen.
  • Der nun entstandene Spulenkörper ist in den Fig. 2, 3 und 4 dargestellt. Die beiden inneren Anschlußklemmen 2b, 2c und infolgedessen auch die Lötfahnen 3b und 3c bleiben über das Streifenstück 5 miteinander verbunden. Bei dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel ist der Spulenkörper also zur Aufnahme von zwei in Reihe geschalteten Wicklungen ausgelegt.
  • Nun werden varzugsweise in einer automatischen Fabrikationsanlage mit aufeinanderfolgenden Arbeitsstationen die folgenden Arbeitsgänge durchgeführt: Ein Drahtende wird um die erste Lötfahne 3a gewunden; der Wicklungsdraht wird in den ersten Einschnitt C1 von vier darstellungsgemäß vorgesehenen Einschnitten C1, C2, C3, C4 im Spulenkörper C eingelegt und bis zum Erreichen der die erste Wicklung bildenden vorgeschriebenen Windungszahl um den Spulenkörper C gewickelt; dann wird der Draht in den Einschnitt C3 gelegt und um die Lötfahne 3c gewunden. Sinngemäß wird bei den nachfolgenden Montageschritten das Ende eines zweiten Wicklungsdrahtes um die Lötfahne 3d gewunden und der Draht durch den Einschnitt C2 auf den Spulenkörper C.geführt und um den Spulenkörper bis zur Erreichung der für die zweite Wicklung festgelegten Windungszahl gewickelt. Schließlich wird der Draht durch den Einschnitt C4 geführt und um die Lotfahne 3d gewunden.
  • Nun werden die Anschlußklemmen 2 so gegen die Lötfahnen 3 gebogen, daß sie parallel zu diesen liegen, wie in Fiq. 5 dargestellt ist. In die derart gebogenen Anschlußklemmen werden die abisolierten Enden isolierter Kupferdrähte E gesteckt, die zur Verbindung der Wicklungen A mit den Kontakten des Relaissockels bestimmt sind. Durch Eintauchen in ein Lötbad (Zinn) werden nun die Wicklungsdrahtenden und die eingesteckten Verbindungsdrähte an die entsprechenden Lötfahnen bzw. Anschlußklemmen gleichzeitig angelötet. Dieses Lötverfahren wird durch die oben beschriebene Biegung der Anschlußklemmen gegen die Lötfahnen ermöglicht.
  • Offensichtlich wird durch das hier beschriebene Fabrikationsverfahren die Anzahl der Arbeitsgänge, die zum Anlöten der Wicklungsdrahtenden an die zugehörigen Lötfahnen erforderlich sind, sowie der zur Verbindung beider Wicklungen miteinander (siehe Streifenstück 5 in Fig. 2) notwendigen Arbeitsgänge und außerdem auch der Arbeitsgänge für die äußeren Verbindungen im Vergleich mit bekannten Verfahren wesentlich reduziert.
  • Selbstverständlich kann das hier beschriebene Verfahren in verschiedener Hinsicht abgewandelt werden. So ist es z.B.
  • nicht unbedingt notwendig, daß der erste Biegevorgang der in Fig. 1 dargestellten Lamelle (d.h. der Lötfahnen 3) rechtwinklig erfolgt. Die Lamelle kann vielmehr in einem beliebigen Winkel gebogen werden. Wird sie insbesondere schon am Anfang in einem ausreichend scharfen V-Winkel gebogen, so erübrigt sich ein weiteres Biegen der Klemmen gegen die Lötfahnen.

Claims (2)

  1. P a t e n.t a n s p r ü c h e
    Verfahren zum Herstellen gewickelter Relaisspulen mit einem Spulenkörper aus Isolierstoff, der an einem seiner beiden Flansche eine Klemmenleiste zum Anschließen der Drahtenden der Spulenwicklung und äußerer Stromkreise aufweist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß durch Stanzen aus einem Blechstreifen eine kanförmige Lamelle mit mehreren durch einen Randstreifen (B) fest verbundenen Lötfahnen (3) hergestellt wird; daß die Lamelle längs einer zum Randstreifen (B) parallelen, quer über die Lötfahnen (3) laufenden Linie winkelförmig gebogen wird; daß die gebogene Lamelle in den dem einen Spulenflansch entsprechenden Raum einer zur Herstellung des Spulenkörpers vorgesehenen Spritzgußform gelegt wird; daß nach Bildung des Spulenkörpers durch Einspritzen von Kunststoff in die Spritzgußform der aus dem Spulenflansch herausragende Randstreifen (B) der Lamelle an den Stellen (Schnittlinien a) zwischen elektrisch voneinander zu trennenden Lötfahnen (3) zerschnitten wird; daß die hierdurch entstandenen, zu jeweils einer der Lötfahnen (3) gehörenden Randstücke zu Zylinderröhrchen gebogen werden, die als Anschlußklemmen (2) verwendet werden; daß beim Bewickeln des Spulenkörpers die Drahtenden um die entsprechenden Lötfahnen (3) gewunden werden; daß in die Anschlußklemmen (2) die Drahtenden der mit der Relaisspule zu verbindenden externen Leitungen gesteckt werden; und daß die Wicklungsdrahtenden und die Drahtenden der externen Leitungen durch Eintauchen in ein Lötbad gleichzeitig an die Lötfahnen (3) bzw. an die Anschlußklemmen (2) angelötet werden.
  2. 2.) Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß nach der Bewicklung des Spulenkörpers und vor dem Anlöten der Wicklungsdrahtenden an die Lötfahnen (3) die Anschlußklemmen (2) gegen die Lötfahnen (3) gebogen werden.
    L e e r s e i t e
DE19732333867 1972-07-07 1973-07-03 Verfahren zum herstellen gewickelter relaisspulen Withdrawn DE2333867A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT2678172A IT965707B (it) 1972-07-07 1972-07-07 Processo di fabbricazione e cablag gio di una bobina di rele

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2333867A1 true DE2333867A1 (de) 1974-01-31

Family

ID=11220233

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DE19732333867 Withdrawn DE2333867A1 (de) 1972-07-07 1973-07-03 Verfahren zum herstellen gewickelter relaisspulen

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DE (1) DE2333867A1 (de)
IT (1) IT965707B (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3338551A1 (de) * 1983-10-24 1985-05-02 Sds-Elektro Gmbh, 8024 Deisenhofen Elektromagnetische schalteinrichtung
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DE3910750A1 (de) * 1989-04-03 1990-10-04 Norbert Weiner Anschlussvorrichtung fuer ein elektronisches bauelement
EP0438027A1 (de) * 1990-01-16 1991-07-24 Saia Ag Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Anschlusses, nach diesem Verfahren hergestelltes Gerät oder Element und Anlage zur Durchführung des Verfahrens
EP1615251A1 (de) * 2004-07-07 2006-01-11 Tyco Electronics AMP GmbH Relais, insbesonderen für Steckkupplung, und Verfahren zu dessen Herstellung.

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IT965707B (it) 1974-02-11

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