DE233300C - - Google Patents
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- DE233300C DE233300C DENDAT233300D DE233300DA DE233300C DE 233300 C DE233300 C DE 233300C DE NDAT233300 D DENDAT233300 D DE NDAT233300D DE 233300D A DE233300D A DE 233300DA DE 233300 C DE233300 C DE 233300C
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- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 10
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 10
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- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D11/00—Clutches in which the members have interengaging parts
- F16D11/14—Clutches in which the members have interengaging parts with clutching members movable only axially
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 233300 KLASSE 47c. GRUPPE
Es sind Kupplungen bekannt, die es gestatten, von einer ständig umlaufenden Welle
eine zweite Welle, eine Riemscheibe, ein Zahnrad o. dgl. nur zeitweise und immer nur für
eine Umdrehung mitnehmen zu lassen, derart, daß nach Zurücklegung der Umdrehung die
Entkupplung selbsttätig eintritt.
Eine solche Kupplung ist zunächst im nachfolgenden beschrieben.
ίο Von der Antriebwelle α aus wird durch die
Kegelräder b oder auf andere Weise das Wellenstück c in ständige Umdrehung versetzt,
auf dem die mit Kupplungszähnen e versehene Hülse d befestigt ist. Die nur zeitweise
und immer nur für eine Umdrehung mitzunehmende Welle c1 trägt gleichfalls eine
mit Kupplungszähnen e1 versehene Hülse d1,
die aber infolge der Stift- und Langlochverbindung f auf der Welle c1 verschiebbar, niclft
aber auf ihr drehbar ist. Die Hülse d1 wird durch eine Feder g ständig in die Ausrücklage
getrieben. Die Einrückung der Kupplung erfolgt in bekannter Weise durch entsprechende
Verschiebung der Hülse d1, derart, daß die Kupplungszähne e, e1 ineinandergreifen.
Mit der Hülse d1 ist eine Rolle I verbunden,
die in der Ausrücklage in einer Vertiefung in der die ganze Vorrichtung abschließenden
Deckplatte m ruht. Ist aber durch ein beliebiges Mittel der Eingriff der Kupplungszähne e, e1 erfolgt, so ist auch die Rolle / aus
der Vertiefung in der Platte m herausgehoben, und beginnt nun die Drehung der Welle c1,
so beginnt auch die Rolle einen Umlauf. Hört nun der die Einrückung veranlassende
Druck auf die Hülse d1 auf, so kann trotz der Federwirkung g die Kupplung nicht selbsttätig
ausgerückt werden, weil die Rolle I sich während ihres Umlaufes auf dem nicht vertieften
Teile der Innenseite der Platte m abstützt. Erst nach Vollendung einer Umdrehung
wird die Rolle I wieder in die Vertiefung der Platte m getrieben, worauf die
Feder g die Ausrückung selbsttätig herbeiführt.
Soll eine solche Kupplung für beide Drehrichtungen verwendbar sein, so müssen die
Zähne e und e1 nach beiden Seiten gerade
Flanken haben, damit sie treibend aufeinander einwirken können. Daraus folgt dann
aber, daß der von Hand zu bewegende Stellteil der Kupplung immer nur dann im Sinne
der Einrückung bewegt werden kann, wenn die Zähne des einen Kupplungsteiles den Zahnlücken
des anderen genau gegenüberstehen. Durch die Erfindung wird die Möglichkeit geschaffen,
den vorgenannten Stellteil ganz unabhängig von der Stellung der Kuppelzähne e, e1 zu bewegen. Erreicht ist dies durch die
Anordnung einer besonderen Stellhülse h, die nachgiebig mit der die Kuppelzähne e1 tragenden
Hülse d1 durch Langloch und Stift i verbunden und gegen diese Hülse d1' durch
eine Feder k abgestützt ist, deren Federkraft die der Feder g übertrifft. Wird bei dieser
Anordnung die Hülse h durch geeignete Mittel in der Pfeilrichtung verschoben, so bewirkt
die Feder k das Hineinschieben der Zähne e1
in die Lücken der Gegenzähne e, wenn diese sich zufällig gegenüberstehen. In allen anderen
Fällen, in denen die Zähne β und e1 aufeinanderstoßen,
wird die Verschiebung _der Hülse h trotzdem nicht gehindert, da die
nachgiebige Verbindung (Langloch und Stift)
ίο und die Feder k die gegenseitige Verschiebung
der Hülsen d1 und h gestatten. Sobald dann
bei der Weiterdrehung der Zähne β diese den Lücken der Zähne e1 gegenübertreten, bewirkt
die Feder k die Einkupplung. Die nachherige Auskupplung erfolgt in der bekannten Weise
in dem Augenblicke, in dem die Rolle I die Aussparung in der Platte m wieder erreicht.
Wünscht man dem angetriebenen Teile statt
einer einzigen jedesmal mehrere Umdrehungen zu geben, so läßt sich das durch Einschaltung
einer Übersetzung in beliebiger Weise erreichen. Auch kann die Ausrückung bereits
nach Zurücklegung eines Bruchteiles einer Umdrehung erfolgen, wenn eine entsprechende
Anzahl von Vertiefungen, in die die Rolle I eintreten kann, in der Platte m angeordnet
wird.
Selbstverständlich können die Einzelheiten der Ausführung in mannigfacher Weise abgeändert
werden.
Claims (1)
- Patent-AnsPRUcn :Selbsttätige, nach einer vollen oder einer bestimmten Teildrehung der Welle wirkende Ausrückvorrichtung an einer für beide Drehrichtungen wirksamen Zahnkupplung, dadurch gekennzeichnet, daß die längsbewegliche, mit Zähnen versehene Kupplungshülse (d1) mit ihrer Stellhülse (h) durch einen in Langlöcher eingreifenden Stift (i) nachgiebig verbunden und durch eine Feder (k) gegen die Stellhülse (h) abgestützt ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE233300C true DE233300C (de) |
Family
ID=493252
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT233300D Active DE233300C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE233300C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5801808A (en) * | 1994-04-15 | 1998-09-01 | Abraham; Gyorgy | Method and apparatus for determining spectral sensitivity parameters of color-sensitivite receptors in the eye |
-
0
- DE DENDAT233300D patent/DE233300C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5801808A (en) * | 1994-04-15 | 1998-09-01 | Abraham; Gyorgy | Method and apparatus for determining spectral sensitivity parameters of color-sensitivite receptors in the eye |
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