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DE2332861B2 - Walze für ein Walzwerk - Google Patents

Walze für ein Walzwerk

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Publication number
DE2332861B2
DE2332861B2 DE2332861A DE2332861A DE2332861B2 DE 2332861 B2 DE2332861 B2 DE 2332861B2 DE 2332861 A DE2332861 A DE 2332861A DE 2332861 A DE2332861 A DE 2332861A DE 2332861 B2 DE2332861 B2 DE 2332861B2
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DE
Germany
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roller
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hydrostatic
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DE2332861A
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DE2332861A1 (de
DE2332861C3 (de
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Rolf Mutschellen Lehmann (Schweiz)
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Sulzer Escher Wyss AG
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Escher Wyss AG
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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B27/00Rolls, roll alloys or roll fabrication; Lubricating, cooling or heating rolls while in use
    • B21B27/02Shape or construction of rolls
    • B21B27/03Sleeved rolls
    • B21B27/05Sleeved rolls with deflectable sleeves
    • B21B27/055Sleeved rolls with deflectable sleeves with sleeves radially deflectable on a stationary beam by means of hydraulic supports
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21GCALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
    • D21G1/00Calenders; Smoothing apparatus
    • D21G1/02Rolls; Their bearings
    • D21G1/0206Controlled deflection rolls
    • D21G1/0213Controlled deflection rolls with deflection compensation means acting between the roller shell and its supporting member
    • D21G1/022Controlled deflection rolls with deflection compensation means acting between the roller shell and its supporting member the means using fluid pressure
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C13/00Rolls, drums, discs, or the like; Bearings or mountings therefor
    • F16C13/02Bearings
    • F16C13/022Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle
    • F16C13/024Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle adjustable for positioning, e.g. radial movable bearings for controlling the deflection along the length of the roll mantle
    • F16C13/026Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle adjustable for positioning, e.g. radial movable bearings for controlling the deflection along the length of the roll mantle by fluid pressure
    • F16C13/028Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle adjustable for positioning, e.g. radial movable bearings for controlling the deflection along the length of the roll mantle by fluid pressure with a plurality of supports along the length of the roll mantle, e.g. hydraulic jacks

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Description

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Die Erfindung betrifft eine Walze für ein Walzwerk, die einen feststehenden Träger aufweist, in welchem quer zu dessen Achse in Bohrungen kolbenartige hydrostatische Stützelemente geführt sind, die Laufflächen aufweisen, auf welchen ein um den Träger drehbarer zylindrischer Mantel gelagert ist, wobei die hydrottatischen Stützelemente an mindestens eine Quelle von hydraulischem Druckmittel angeschlossen sind, das sie gegen den Mantel und dadurch den Mantel gegen eine Gegenwalze pießt und gleichzeitig eine Schmierung der Laufflächen der Stützelemente und des Mantels bewirkt.
Eine derartige Walze ist bereits unter anderem aus der DT-OS 22 3013y. oder der DT-AS 11 93 792 bekannt.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Weiterentwicklung dieser Walze, die zum Ziel hat, ihre Betriebssicherheit und ihre Betriebseigenschaften zu verbessern, durch Verbesserung der Schmierung der Lauffläche, Verminderung des Verbrauches und des Druckes des hydraulischen Druckmittels sowie einer Vergleichmäßigung der Anpreßkraft und der Temperatur des Walzenmantels.
Die erfindungsgemäße Walze, durch welche dieses Ziel erreicht wird, ist dadurch gekennzeichnet, daß ein die Stützelemente umgebender Bereich des Zwischenraumes zwischen dem Träger und dem Mantel gegenüber dem Rest des Zwischenraumes und nach außen L abgedichtet ist und mit einer Abflußleitung versehen ist, in welcher sich ein Drosselorgan zur Einstellung eines gewünschten Staudruckes befindet,
( in diesem Zusammenhang ist aus der DT-AS ;i0 26 609 eine W;alze bekannt, bei welcher ein Teil eines Zwischenraumes zwischen einem Träger und einem Mantel abgedichtet ist und an die Zufuhr' von hydraulischem Druckmittel angeschlossen ist, Diese be kannte Ausführungsform hat für sich allein den Nachteil, daß sie nur einen in Achsenrichtung des Mantel·, gleichmäßigen Druck ausüben kann, der nicht in ollen Fällen, erwünscht ist und außerdem einen verhältnismäßig großen Druckmittelverbrauch durch eine Leckstro mung an den Dichtungen vorbei aufweist.
Die vorliegende Erfindung gewinnt durch die Korn bination der Merkmaie dieser Anordnungen besondere Vorteile, durch welche die Betriebseigenschaften und die Betriebssicherheit der Walze verbessert werden. So ist es z. B. möglich, durch eine Wahl der Anordnung der hydrostatischen Stützelemente den Verlauf der AnprePkraft en'Uing der Walze im wesentlichen beliebig zu wählen. In vielen Fällen ist τ. Β. zur Verhinderung von Kantenpressung eine kleinere Anpreßkraft seitens der hydrostatischen Elemente im Bereich der Walzenenden erwünscht. Der abgedichtete Bereich de·; Zwischenraumes kann dabei durch aus den Stützelementen ausströmendes Druckmittel gespeist werden und bedarf daher keiner besonderen Zufuhr. Durch die Serienschaitung der Stützelemente und des abgedichteten Bereiche- wird sogar eine Verminderung des Verbrauches an hydraulischem Druckmittel für eine gegebene Anpreßkraft erhalten. Zusätzlich bewirkt das im Bereich befindliche Druckmittel einen Temperaturausgleich entlang des Walzenmantels und verbessert auch die Schmierung der Laufflächen der Stützelemente und des Mantels, da diese in einem ölbad laufen.
Vorzugsweise können die hydrostatischen Stützelemente mit ihren Achsen in einer Ebene angeordnet sein wobei der abgedichtete Bereich zu dieser Ebene symmetrisch ist. Dadurch werden eindeutige Verhältnisse der Kraftrichtung der Walze geschaffen, bei gleichzeitig minimaler Belastung des Walzenmantels auf Biegung. Es versteht sich jedoch, daß auch andere Anordnungen möglich sind. So können z. B. die Stützelemente in mehreren Reihen angeordnet sein.
Wie bereits erwähnt, ist es möglich, die hydrostatischen Elemente so im Träger anzuordnen, auszubilden oder an Druckmittelquellen anzuschließen, daß die von ihnen entwickelte Anpreßkraft zwischen der WaUe und der Gegenwalze im mittleren Bereich der Walze größer als an den Enden ist. Dadurch kann der Entstehung von Kantenpressung entgegengewirkt weiden.
Die Erfindung wird an Hand eines in der Zeichnung schematise!1 dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt
F i g. I einen axialen Schnitt einer erfindungsgemä-Βεη Walze mit in Ansicht und mit Teilschnitten dargestelltem Träger,
Fig.2 den Schnitt Il-Il aus der Fig. I mit einem weggebrochenen Teil und die
F i g. 3 den Schnitt HI-III aus der F i g. 2.
Die in der F i g. 1 dargestellte Walze enthält einen Träger 1, dessen Enden in Stützen 2 gelagert sind. Die Stützen 2 können am Boden aufgestellt oder in einem Maschinengestell, z. B. einer Papiermaschine, befestigt sein. Der Träger 1 ist von einem Walzenmantel 3 umgeben, welcher gegen eine Gegenv/alze 4. die ebenfalls in den Stützen 2 gelagert ist, angepreßt wird.
S1, Zu diesem Zweck sind im Träger 1 Bohrungen 5 ausr.,'3L'<fgebildet, in welchen hydrostatische Stützelemenle 6 ge
,S führt sind. Pie hydrostatischen Stützelemente 6 haben die Form von Kolben, die dichtend in einem unteren ,< '/Teil der Bohrung 5 geführt sind. Dieser Teil der BoIiit Wung 5 bildet einen Zylinder, welchem durch eine Lei-""^7IUiIg 7 ein hydraulisches Druckmittel zugeführt wird. Die auf den Kolben 6 wirkende Kraft drückt diesen :
i'gegen den Mantel 3 und dadurch auch den Mantel 3 gegen die Gegenwalze 4. Die der Innenfläche des Mantels 3 zugewandten Laufflächen der Kolben 6 können mit Taschen für eine hydrostatische Lagerung versehen sein, die in nicht dargestellter bekannter Weise mit Druckmittel ms dem unteren Teil der Bohrung 5 gespeisl werden.
Beim Ausführungsbeispiel nach der F i g, 1 sind die
hydrostatischen Stützciemente 5, 6 in einer Reihe angeordnet urd bezüglich der Zufuhr von hydraulischem Druckmittel in zwei Gruppen unterteilt. Während die beiden äußeren Slützelemente an Diuckmittelleitungen 7 angeschlossen sind, sind die zwischen ihnen befindlichen Stützelemsnte an eine gemeinsame Leitung 7' an-
t geschlossen. Zur Erzielung einer Verminderung von *
' Kanlenpressung an den Enden der Walzen kann der Leitung T das Druckmittel mit höherem Di-uck zügelührt werden als den Leitungen 7.
Wie weiter aus den Figuren hervorgeht, ist ein die Stützelemente umgebender Bereich 10 des Zwischenraumes zwischen dem Träger 1 und dem Mantel 3 gegenüber dem Rest 11 des Zwischenraumes und nach außen abgedichtet. Der abgedichtete Bereich 10 ist an eine im Träger 1 ausgebildete Abflußieifung 12 angeschlossen, in welcher sich ein Drosselorgan 13 befindet und die in einem Raum mit Atmosphärendruck mündet. Vor dem Drosselorgan 13 ist an die Leitung 12 ein M^- nometer 14 angeschlossen, mit dessen Hilfe der im Bereich iO herrschende Druck gemessen v/erden kann. Zur Abdichtung des Bereiches 10 sind in Achsenrichtung des Trägers 1 und des Mantels 3 verlaufende Dichtleisten 15 vorgesehen, die durch elastische Mittel 15', z. B. eine Gummischnur, gegen die Innenwand des Mantels 3 gepreßt werden.
An den Rnden ist der Innenraum des Manttls durch Abschlußscheiben ί6 abgeschlossen, die im Mantel 3 zwischen einer Schulter Yl und einem Deckel 18 drehbar gelagert sind. Die Abschlußscheiben 16 uind mit länglichen Öffnungen 20' versehen (F i g. 2), die durch Ebenen 21 begrenzt sind und entlang ebener Flächen 22 des Trägers 1 geführt sind. Die Öffnungen 20' und die Flächen 22 gestatten auf diese Weise eine Bewegung der Abschlußscheiben 16 zusammen mit dem Mantel 3 in der Druckrichtung der Elemente 5, 6. Die Abschlußscheiben 16 gestatten dabei eine Drehung des Mantels 3. Zum Abdichten des Bereiches 10 gegenüber den Abschlußscheiben -6 sind bogenförmige Dichtleisten 20 vorgesehen, die durch elastische Element« 21, jdie ebenfalls Gummischnüre sein können, gegen die Wände der Abschlußscheiben 16 angepreßt werden.
Wie noch aus der F i g. 1 hervorgeht, sind für die Ableitung des abströmci.den hydraulischen Mittels aus dem Zwischenraum 11 in den AbschluBscheiben 56 Bohrungen 22 ausgebildet. Außerdem sind an den Envden des Walzenmantels 3 Auffangkästen 23 angeordnet, deren Abflußöffnungen an einen Behälter für das hydraulische Mittel angeschlossen sind.
im Betrieb wird den Stützeiementen 5, 6 durch die Leitungen 7 und 7' hydraulisches Druckmittel mit einem geeigneten Druck bzw. mit verschiedenen Drükken zugeführt. Das aus den Stützelemeriten einerseits durch Leckströmung entlang der Kolben 6, anderseits zwischen den Laufflächen der Kolben 6 und des Mantels 3 austretende Druckmittel, normalerweise Drucköl, wird im Bereich 10 des Zwischenraumes durch die Dichtleisten 15 und 20 aufgefangen. Es entsteht ini Raum 10 ein Staudruck, dessen Größe durch das Drosselorgan 13 beeinflußt werden kann. Die auf die Gegenwalze 4 wirkende Anpreßkraft setzt sich aus der Druckkraft der Stützelemente 5, 6 und des im Bereich JO wirkenden Druckmittels zusammen. Um den durch die Stauung im Bereich 10 entstehenden Betrag der Druckkraft können die Druckkräfte der Stützelemente vermindert werden. Diese können daher vorzugsweise zu einer Beeinflussune des Verlaufes der Anpreßkraft entlang des Walzenmantels herangezogen werden, die sonst durch den abgedichteten Bereich 10 allein nicht möglich ist. Dieser ist nur imstande, eine in Achsenrichtung des Mantels gleichmäßige Anpreßkraft zu liefern, die jedoch nicht in allen Fällen erwünscht ist. Wegen einer unvermeidlichen Durchbiegung der Gegenwalze 4 muß nämiieh die Anpreßkraft an den Walzenenden vermindert werden, damit keine erhöhte Kantenpressung entsteht.
Der mit Drucköl abgefüllte abgedichtete Bereich 10 bietet zusätzliche Vorteile für die Stützelemer.te 5, 6 und somit für den Betrieb der Walze. Das im Raum 10 gebildete Ölbad bewirkt einen Temperaturausgleich entlang der Innenwand des Mantels mittels einer Kühlung bzw. Heizung der Laufbahnen. Auch ist es für die I.aufverhältnisse der Laufflächen der Kolben 6 und des Mar.iels 3 vorteilhaft, wenn sio diese in einem Ölbad befinden. Schließlich führt die Serienschaltung der Stützelen-.ente 5, 6 mit dem abgedichteten Bereich 10 mit den Dichtleisten 15, 20 zu einer Verminderung des Gesamtverbrauches an Druckmittel bei einer gegebenen Anpreßkraft der Walze.
Der gewünschte gleichmäßige Verlaui der Anpreßkraft kann auch auf die Weise erreicht werden, daß Stützelemente mit verschiedenen Kolbendurchmessern und/oder in verschiedenen Abständen voneinander angeordnete Stützelemente verwendet werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

  1. 23 32,06 l
    Patentansprüche:
    1^r si. l- i~ > f
    Walz? für ein Walzwerk, die eincR feststehen-"den Träger aufweist, in welchem quer zu dessen ,"Achse in-Bohrungen kolbenartige hydrostatische ; ^S'tützaleniente geführt sind, die Laufflächen aufwei-' \ ten, auf welchen ein um den Träger drehbarer zy- ''*■') Mndiischer Mantel gelagert ist, wobei die hydrostai^-,'tischen Stützelemente an mindestens eine Quelle - "„ von hydraulischem Druckmittel angeschlossen -ind, das sie gegen den Mantel und dadurch den Mantel r/'gegen eine Gegenwalze preßt und gleichzeitig eine Schmierung der Lauffläclien der Stützelemente und des Mantels bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Stützelemente (5. 6) umgebender Dereich (10) des Zwischenraumes zwischen dem Trager (1) und dem Mantel (J) gegenüber dem Rest (11) des Zwischenraumes und nach außen abgedichtet fct (15, 20) und mit einer Abflußleitung (12) versehen ist, in welcher sich ein Drosselorgan (13) zur Einstellung eines gewünschten Staudruckes befindet.
  2. 2. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hydrostatischen Siützelemente (5,6) mit ihren Achsen in einer Ebene angeordnet sind, wobei der abgedichtete Bereich (10) zu dieser Ebene symmetrisch ist.
  3. 3. Walze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hydrostatischen Stützelemente (5,S) im Träger (1) derart angeordnet, ausgebildet und an mindestens eine Druckmittelquelle angeschlossen sind, daß die von ihnen entwickelte Ar,-preßkraft zwischen der Walze (1,3) und der Gegen walze (4) im mittleren Bereich der Walze (1,3) größer als an den Enden Wt.
    ta
DE2332861A 1973-06-15 1973-06-28 Walze für ein Walzwerk Expired DE2332861C3 (de)

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