DE2331462A1 - Hydropumpe - Google Patents
HydropumpeInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04C—ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04C15/00—Component parts, details or accessories of machines, pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C2/00 - F04C14/00
- F04C15/0003—Sealing arrangements in rotary-piston machines or pumps
- F04C15/0023—Axial sealings for working fluid
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Description
G-. L. Rexroth GmbH Akte 121.1S6
IG.6.1973
Hydropumpe
Die Erfindung betrifft eine Hydropumpe/ wie Zahnrad oder Flügelzellenpumpe
mit hydraulischer Lagezentrierung der Zahnräder bzw. des Rotors in Axialrichtung, wobei an jeder Stirnseite der Zahnräder
bzw. des Rotors eine oder mehrere Druckräume vorgesehen sind, die mit der Druckseite der Pumpe und über die Spalte
zwischen Gehäuse und Zahnräder bzw. RotorStirnflächen mit der "
Saugseite der Pumpe in Verbindung stehen. Bei den bekannten Hydropumpen wird die Druckflüssigkeit über Kanäle, die unmittelbar
mit der Druckseite oder mit den unter Quetschöl stehenden Zahneingriffsstellen bei Zahnradpumpen in Verbindung stehen,
den der Zentrierung dienenden Druckräumen zugeführt. Die Zentrierung
der Zahnräder bzw. des Rotors soll hierbei dadurch erfolgen, daß sich der Druck bei einer Verschiebung der Zahnräder
bzw. des Rotors in der bzw. in den Druckkammern,in deren Richtung die Verschiebung erfolgt, erhöht und eine Verschiebung
der Zahnräder bzw. des Rotors wieder in deren Ausgangslage zurückbewirkt. Ein Verschieben der Zahnräder bzw. des Rotors
in die eine oder in die andere Axialrichtung bewirkt jedoch
auszureichende
keine/Druckänderung in den betreffenden Druckräumen, um eine
keine/Druckänderung in den betreffenden Druckräumen, um eine
Lagezentrierung der Zahnräder bzw. des Rotors zu gewährleisten.
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, eine Hydropumpe
zu schaffen, bei der die Zahnräder bzw. der Rotor mit Sicherheit
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in ihrer bzw. seiner Mittellage verbleiben bzw. in diese zurückkehren, falls durch äußere oder strömungsbedingte Einflüsse
eine Lageverschiebung erfolgt.
Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß in der jeweiligen
Verbindung zwischen der Druckseite der Pumpe und den Druckräumen der Zahnräder bzw. des Rotors Drosseln angeordnet
sind. Dadurch stellt sich in Verbindung mit den veränderlichen Spalten zwischen Gehäuse und Zahnräder- bzw. Rotorstirnflächen
in den Druckräumen ein genau definierter Druck ein, der bei gleichen Spalten auf beiden Seiten der Zahnräder bzw. des Rotors
und gleichen Drosseln gleich groß ist. Ändert sich die Lage der Zahnräder bzw. des Rotors in die eine oder andere Richtung, werden
die Spalten zwischen Gehäuse und Zahnräder- bzw. Rotorstirnflächen verschieden groß. Dies bedingt durch die Vorschaltung
der Drosseln ausreichende unterschiedliche Drücke in den einander gegenüberliegenden Druckräumen an den Zahnräder- bzw. RotorStirnflächen,
um ein Verschieben der Zahnräder bzw. des Rotors wieder zurück in ihre bzw. dessen Ausgangslage zu bewirken. Eine besonders
wirkungsvolle Lagezentrierung der Zahnräder bzw. des Rotors ergibt sich, wenn der Querschnitt der jeweils zwischen der Druckseite
der Pumpe und den Druckräumen angeordneten Drossel gleich oder kleiner ist, als der Durchflußquerschnitt des jeweils zugehörigen
Spalts zwischen Gehäuse und Zahnräder- bzw.
Rotorstirnflächen/ und zwar in der lagezentrierten Mittellage der Zahnräder bzw. des Rotors.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
und der nachfolgenden Figurenbeschreibung.
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In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 den prinzipiellen Aufbau der Erfindung, Fig. 2 einen Axialschnitt einer Zahnradpumpe entsprechend
dem Schnitt H-II in Fig. 3,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie IH-III in Fig. 2,
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung einerBrille mit den
erfindungsgemäßen Merkmalen,
Fig. 5 zeigt einen quer zur Achse verlaufenden Schnitt V-V
Fig. 5 zeigt einen quer zur Achse verlaufenden Schnitt V-V
einer Flügelzellenpumpe entsprechend Fig. 6 und Fig. 6 einen Schnitt VI-VI in Fig. 5.
In Figur 1 bezeichnet 1 die Druckmittelquelle. Von dieser Druckmittelquelle
führen zwei Leitungen 2 und 3 zu jeweils einem Druckraum 4 und 5. Diese Druckräume befinden sich an den Stirnflächen
6a, 6b eines Rotors bzw. eines Zahnrades 7. Der Druckraum 4 ist über den Spalt 8 zwischen Rotor- bzw. Zahnradstirnseite
6a und dem Gehäuseteil 9 und der Druckraum 5 über den Spalt Io zwischen der Stirnseite 6b des Rotors bzw. des Zahnrades
7 und der Gehäusewand 11 mit der Saugseite S verbunden. In den Leitungen 2 und 3 sind konstante Drosseln 12 und 13
angeordnet, deren Querschnitt kleiner ist als die entsprechenden Durchflußquerschnitte der als veränderliche Drosseln wirkenden
Spalte 8 und lo, und zwar in der lagezentrierten Mittellaae des
Zahnrades bzw. des Rotors. Sind die Querschnitte der Drosseln und 13 und die Durchflußquerschnitte der Spalte 8 und Io jeweils"/617
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gleich groß, wird der Rotor bzw. das Zahnrad 7 auf beiden Stirnflächen
mit dem gleichen Druck beaufschlagt. Verschiebt sich beispielsweise durch äußere Einflüsse der Rotor bzw. das Zahnrad
7 in Richtung der Gehäusewand 9, so daß sich der Spalt 8 verkleinert und der Spalt Io vergrößert, steigt der Druck im
Druckraum 4 an, während er sich im Druckraum 5 um den gleichen Betrag vermindert. Dies bewirkt eine in Richtung der Gehäusewand
Io gerichtete Differenzkraft auf den Rotor bzw. das Zahnrad 7,
so daß letztere wieder in ihre Ausgangslage zurückgeführt werden.
Nach den Figuren 2 und 3 wird die Druckmittelquelle von der Druckseite 2o der Zahnradpumpe gebildet. Die Druckräume sind
von den umlaufenden Nuten 21a, 21b bzw. 22a, 22b gebildet, die in den die Zahnräder 25, 26 seitlich abdeckenden Brillen 27,
eingelassen sind, und zwar in unmittelbarer Nähe der Wellen 23 und 24. Die Verbindung der Druckseite 2o mit den Druckräumen
erfolgt über eine in jeder Brille vorgesehenen, mit der Druckseite verbundenen Axialbohrung 31a, 31b,von der Drosselbohrungen 29a, 29b,
3oa, 3ob ausgehen, die zu jeweils einer in Wellennähe angeordneten Längsnut 32 führen, die ihrerseits in die Druckräume münden.
Die Drosselbohrungen 29a, 29b, 3oa, 3ob entsprechen den konstanten
Drosseln 12, 13 gemäß Figur 1. Dadurch, daß die Druckräume in Wellennähe vorgesehen sind und die Welle 23, 24 selbst die eine
Begrenzungswand bilden und die Zuführung der Steuerflüssigkeit über der sich annähernd über die gesamte Erstreckung der Brillen
erstreckenden Längsnut 32 erfolgt, wird gleichzeitig eine aus-
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reichende Schmierung der von den Brillen gebildeten Lager 33,
gewährleistet.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Figuren 5 und 6, das eine
Flügelzellenpumpe betrifft, sind die Druckräume von Nutensegmenten
4o in den nicht näher dargestellten, den Rotor 46 mit Laufring 43 in bekannter Weise auf beiden Seiten abschließenden
Steuerplatten gebildet, die über jeweils eine konstante Drosselbohrung 41 mit dem druckseitigen Steuerschlitz 42 in
Verbindung stehen. In diesem Ausführungsbeispiel weist der Laufring 43 ebenfalls auf beiden Seiten eine Nut 44 auf, die über
jeweils eine konstante Drosselbohrung 45 mit der Druckseite der Pumpe in Verbindung steht.. Damit ist auch eine axiale Zentrierung
des Laufringes gewährleistet.
Die Erfindung ist nicht an die gezeigtenAusführungsbeispiele gebunden. Insbesondere können sich bei dem Ausführungsbeispiel
nach den Figuren 5 und 6 die Entlastungsräume über den gesamten Umfang der Steuerscheibe bzw. des Rotors 46 erstrecken. Bei der
Zahnradpumpe nach den Figuren 2 und 3 können die Druckräume auch außerhalb des unmittelbaren Bereiches der Wellen angeordnet
sein. Ebenso können anstelle der gleichzeitig der Verbindung der Druckseite der Pumpe mit den Druckkammern dienenden urosselbohrungen
29a, 29b, 3oa, 3ob, 41 und 4o,separate Drosselkörper in den betreffenden Verbindungsleitungen eingesetzt werden.
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Claims (5)
1. Hydropumpe, wie Zahnrad- oder Flügelzellenpumpe mit hydraulischer
Lagefixierung der Zahnräder bzw. des Rotors in Axialrichtung, wobei an jedem Stirnseite der Zahnräder
bzw. des Rotors ein oder mehrere Druckräume vorgesehen sind, die mit der Druckseite der Pumpe und über die Spalte zwischen
Gehäuse und Zahnräder bzw. Rotorflächen mit der Saugseite der Pumpe in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet
, daß in der jeweiligen Verbindung (2, 3, 31, 32, 41, 45) zwischen der Druckseite (1, 2o, 42)
der Pumpe und den Druckräumen (4, 5, 21a, 21b, 22a, 22b, 4o, 44)
Drosseln (12, 13, 29a, 3oa, 29b, 3ob, 41, 45) angeordnet sind.
2. Hydropumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß der Querschnitt der jeweils zwischen der Druckseite der Pumpe und den Druckräumen angeordneten
Drossel gleich oder kleiner ist als der Durchflußquerschnitt des jeweils zugehörigen Spaltes (8, lo)
zwischen Gehäuse (9, 11, 27, 28) und Zahnräder- bzw. Rotorstirnflächen (6a, 6b), und zwar in der lagezentrierten Mittellage
der Zahnräder bzw. des Rotors.
3. Hydropumpe nach den Ansprüchen 1 und 2., dadurch
gekennzeichnet , daß die einander gegenüberliegenden Druckräume (4, 5, 21a, 21b, 22a, 22b, 4oa, 4ob,
44a, 44b) und die konstanten Drosseln (12, 13, 29a, 29b, 3oa, 3ob, 41a, 45a, 41b, 45b) gleiche Größe aufweisen.
— 2 —
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4. Hydropumpe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet , daß die Druckräume von in Nabennähe umlaufenden Nuten (21a, 21b,
22a, 22b) in den seitlichen Abdeckwänden (Brillen) (27,28) oder an den Stirnflächen (6ä, 6b) der Zahnräder bzw. des
Rotors (7, 46) gebildet sind.
5. Hydropumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet
, daß die in Nabennähe umlaufenden die Druckräume bildenden Nuten (21a, 21b, 22a, 22b) über in
Wellennähe verlaufende Nuten (32) in den gleichzeitig die Lager (33, 34) bildenden Abdeckwänden (Brillen) (27,28)
mit der Druckseite der Pumpe in Wirkverbindung stehen, wobei sich die Nuten annähernd über die gesamte axiale
Erstreckung der die Lager bildenden Abdeckwände (27, 28) erstrecken.
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Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2331462A DE2331462A1 (de) | 1973-06-20 | 1973-06-20 | Hydropumpe |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE2331462A DE2331462A1 (de) | 1973-06-20 | 1973-06-20 | Hydropumpe |
Publications (1)
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