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DE2331052A1 - Vorrichtung zur einfuehrung von niedrigsiedenden feststoffen in geschmolzenes metall - Google Patents

Vorrichtung zur einfuehrung von niedrigsiedenden feststoffen in geschmolzenes metall

Info

Publication number
DE2331052A1
DE2331052A1 DE19732331052 DE2331052A DE2331052A1 DE 2331052 A1 DE2331052 A1 DE 2331052A1 DE 19732331052 DE19732331052 DE 19732331052 DE 2331052 A DE2331052 A DE 2331052A DE 2331052 A1 DE2331052 A1 DE 2331052A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
refractory
molten metal
refractory material
bell
steel wire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732331052
Other languages
English (en)
Inventor
Richard John Mockett
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Foseco International Ltd
Original Assignee
Foseco International Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Foseco International Ltd filed Critical Foseco International Ltd
Publication of DE2331052A1 publication Critical patent/DE2331052A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C1/00Refining of pig-iron; Cast iron
    • C21C1/10Making spheroidal graphite cast-iron

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Refinement Of Pig-Iron, Manufacture Of Cast Iron, And Steel Manufacture Other Than In Revolving Furnaces (AREA)

Description

PATENTANWALT DR. HANS-ÜUNTHER EGGERT, DIPLOMCHEMIKER
8 KÖLN Sl, OBERLANDER UFER 90
Köln, den 19. Juni 1973 Eg/Ax/pz/125
Foseco International Limited, 285 Lorig Acre, Nechellsf Birmingham (England)
Vorrichtung zur Einführung von niedrigsiedenden Feststoffen in geschmolzenes Metall
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Einführung von niedrigsiedenden Feststoffen in geschmolzenes Metall, insbesondere zur Einführung von niedrigsiedenden Metallen in geschmolzene Eisenmetalle."
Für die Einführung von reaktionsfähigen Substanzen wie Magnesium, Calcium, Natrium und Cer in Metallschmelzen sind zahlreiche Verfahren bekannt. Einige dieser Verfahren sind auf die Einführung der reaktionsfähigen Substanz selbst und andere auf die Einführung spezieller Behandlungsmittel, z.B. mit Metallen imprägnierten kohlenstoffhaltigen Materialien, abgestellt. Zu diesen Verfahren gehören die Anwendung spezieller Einspritzmethoden und die Verwendung von Tauchrohren für die Zuführung, speziell konstruierten Pfannen und Tauchglocken*
Bei der Entschwefelung von heißem Hochofeneisen ist es zweckmäßig, das Entschwefelungsmittel, z.B. Magnesium in Form von Koks, der mit Magnesium imprägniert ist, mit. Hilfe eines Tauchverfahrens einzuführen. Bei diesem Verfahren wird gewöhnlich eine umgekehrte feuerfeste Glocke, die aus Werkstoffen wie Ton/Graphit, Silicium-
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carbid oder tonerdereichem Zement hergestellt ist, mit Stücken von mit Magnesium imprägniertem Koks gefüllt. Die Glocke wird in die Eisenschmelze in der Pfanne getaucht und unter der Oberfläche des geschmolzenen Eisens gehalten. Magnesiumdämpfe strömen durch Durchbrüche im Mantel der Glocke und steigen durch die Eisenschmelze nach oben, wobei sie mit dem im Eisen enthaltenen Schwefel reagieren. Wenn das gesamte Magnesium verdampft ist und die Reaktion aufhört, wird die Tauchglocke herausgezogen, erneut mit Koks, der mit Magnesium imprägniert ist, gefüllt und in die nächste zu behandelnde Pfanne getaucht.
Normale Tauchglocken weisen eine Reihe von Nachteilen auf, aufgrund derer sie vorzeitig unbrauchbar werden. Metall und Schlacke erstarren in der Glocke und bilden zusammen mit ausgebrauchtem magnesium-imprägniertem Koks einen Bären, der die erneute Füllung der Glocke verhindert. Eine Reinigung ist schwierig und kostspielig, und selbst wenn der Bär entfernt werden kann, wird die Glocke häufig beschädigt. Im Gebrauch unterliegt die Glocke dem Hitzeschock, da sie ständig auf die Temperatur von geschmolzenem Eisen erhitzt und wieder gekühlt wird. Es bilden sich Wärmespannungen aus, die Rißbildung der Glocke zur Folge haben. Ferner sind die heute verfügbaren Glocken nicht immer stark genug, um der normalen täglichen Handhabung zu widerstehen. Aus den vorstehend genannten Gründen können die Tauchglocken selten häufiger als achtmal verwendet werden. Sie sind daher sehr teuer, da sie im Gebrauch nur dann wirtschaftlich wären, wenn sie ungefähr zwanzigmal gebraucht werden könnten. Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine wegwerfbare Tauchglocke verfügbar zu machen, die sich zur Behandlung von Metallschmelzen eignet und die Nachteile ausschaltet, die die wiederverwendbaren oder permanenten Tauchglocken aufweisen.
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Gegenstand der Erfindung ist eine zur Einführung von festem Material in geschmolzenes Metall dienende Tauchglocke, die aus einem Innenbehälter und einem Außenbehälter mit einem mit abgebundenem, gegebenenfalls Verstärkungsmaterial enthaltendem feuerfestem Material ausgefülltem Hohlraum zwischen Innenbehälter und Außenbehälter und Mitteln zur Befestigung der Glocke an einer Tauchstange besteht.
Der Innenbehälter und der Außenbehälter sind normalerweise zylindrisch und können aus Metall, Kunststoffen, Holz, Pappe oder Faserplatte hergestellt sein. Als feuerfestes Material eignen sich alle bekannten feuerfesten Materialien, jedoch wird vorzugsweise mit Natriumsilicat abgebundener Silikasand verwendet. Beliebige Bindemittel, die nicht den Zerfall des abgebundenen feuerfesten Materials bei der Temperatur der eu behandelnden Metallschmelze verursachen, können verwendet werden. *
Als gegebenenfalls verwendete verstärkende Materialien eignen sich regellos verteilte Stahldrahtfasern, Stahldrahtnetze oder Stahlringe. Bevorzugt werden regellos verteilte Stahldrahtfasern. Biese Fasern haben im allgemeinen einen Durchmesser von 0,15 bis 0,76 mm und eine Länge von 12,7 bis 50,8 mm und machen 1,0 bis 10 YoI.-% des abgebundenen feuerfesten Materials aus. Die Drahtfasern werden vor der Zugabe des Bindemittels mit dem trockenen feuerfesten Material gut gemischt.
Verschiedene Formen von Befestigungsmitteln sind möglich, jedoch wird das Befestigungsmittel unter dem Gesichtspunkt der Einfachheit und der leichten Handhabung gewählt. Beispielsweise wird eine große Mutter in das abgebundene feuerfeste Material am Boden des Behälters eingesetzt (in der Praxis oben in die Glocke, wenn diese zum Gebrauch umgekehrt wird), und eine Tauchstange wird
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durch Einschrauben in die Mutter eingesetzt. Es ist auch möglich, große Bolzen mit dem verstärkenden Material zu verbinden und im abgebundenen feuerfesten Material am oberen Ende der Tauchglocke so zu verankern, daß ihre Enden herausragen. Diese Bolzen werden an einer Platte befestigt, die ständig am Ende einer Tauchstange befestigt bleibt.
Es ist zweckmäßig, Kanäle oder Durchbrüche im abgebundenen feuerfesten Material zu bilden, bevor oder während die Vorrichtung in die Metallschmelze getaucht wird. Diese Kanäle können in verschiedener Weise gebildet werden. Beispielsweise können Polystyrolstäbe so in das feuerfeste Material eingesetzt werden, daß ihre Enden mit dem Innenbehälter und dem Außenbehälter in Berührung sind. Wenn die Glocke in die Metallschmelze getaucht wird, schmelzen die Behälter oder sie zersetzen sich oder verbrennen und das Polystyrol zersetzt sich, wobei Löcher im abgebundenen feuerfesten Material gebildet werden. Durch die Durchbrüche in den Behälterwänden und durch das feuerfeste Material können Holzblöcke geführt und nach der Erhärtung des feuerfesten Materials entfernt werden. Normalerweise genügen 8 bis 16 Durchbrüche in den Wänden der Glocke und 2 bis 4- Durchbrüche in der Oberseite, damit eine gelenkte und nicht heftige Behandlung der Metallschmelze stattfinden kann.
Es wurde gefunden, daß im abgebundenen feuerfesten Material zurückgebliebene Feuchtigkeit eine vorteilhafte Wirkung beim Gebrauch der Glocke haben kann. Wasserdampfblasen, die bei der Verdampfung des Wassers gebildet werden, verursachen Turbulenz in der Pfanne, und diese Bewegung trägt mit dazu bei, eine gleichmäßige Temperatur in der gesamten Metallschmelze aufrechtzuerhalten, und verbessert die Wirksamkeit der beim Behandlungsprozess stattfindenden chemischen Reaktionen.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist besonders 309882/0598
vorteilhaft und zweckmäßig, da sie einem doppelten Zweck dienen kann, nämlich als Behälter zum Transport eines Behandlungsmittels für geschmolzene Metalle und als Tauchglocke. Das Behandlungsmittel kann daher unmittelbar dem Stahlwerk oder der Gießerei in einer für den unmittelbaren Gebrauch geeigneten Form geliefert werden. Es ist ferner einfach, Tauchglocken der verschiedensten Größen herzustellen, die den verschiedenen Pfannengrößen und den verschiedenen zu behandelnden Metallmengen angepaßt sind.
Sine Tauchglocke, die sich für 45,4 kg magnesium-imprägnierten Koks für die Behandlung von 50»8 t geschmolzenem Eisen eignet, kann aus einem Innenbehälter mit einem Innendurchmesser von 40,6 cm und einer Höhe von 53»3 cm und einem Außenbehälter mit einem Innendurchmesser von 50,8 bis 58,4 cm und einer Höhe von 58,4 bis 63,5 cm hergestellt werden. Die vergleichbaren Abmessungen für eine 90,8 kg-Glocke für die Behandlung von 101,6 t geschmolzenem Eisen sind 45,7 cm Innendurchmesser und 86,4 cm Höhe für den Innenbehälter und 56 bis 63,5 cm Innendurchmesser und 91,4 bis 96,5 cm Höhe für den Außenb ehält er.
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Claims (7)

Patentansprüche
1. Tauchglocke für die Einführung von festem Material in Metallschmelzen mit einem Innenbehälter für das feste Material und einer Befestigungsvorrichtung für eine Tauchstange, gekennzeichnet durch einen Außenbehälter, der den Innenbehälter umgibt und einen mit abgebundenem feuerfestem Material ausgefüllten Hohlraum zwischen den beiden Behältern.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Behälter aus Metall, Kunststoff, Holz, Pappe oder Faserplatte besteht.
3· Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das abgebundene feuerfeste Material aus Silikasand, der mit Natriumsilicat abgebunden ist, besteht.
4-. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß das abgebundene feuerfeste Materials als Verstärkungsmaterial regellos verteilte Stahldrahtfasern, Stahldrahtnetze oder Stahlringe enthält.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstärkungsmaterial 1 bis 10 des Volumens des abgebundenen feuerfesten Materials ausmacht und aus regellos verteilten Stahldrahtfasern besteht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Löcher durch das abgebundene feuerfeste Material von einem Behälter zum anderen führen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Stäbe aus einem Material, das bei der Tauchtemperatur schmilzt, verbrennt oder sich in anderer Weise zersetzt, in das abgebundene feuerfeste
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Material in thermischem Kontakt mit den beiden Behältern eingearbeitet sind.
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DE19732331052 1972-06-21 1973-06-19 Vorrichtung zur einfuehrung von niedrigsiedenden feststoffen in geschmolzenes metall Pending DE2331052A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2913172A GB1404011A (en) 1972-06-21 1972-06-21 Apparatus for introducing volatile materials into metal melts

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2331052A1 true DE2331052A1 (de) 1974-01-10

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DE19732331052 Pending DE2331052A1 (de) 1972-06-21 1973-06-19 Vorrichtung zur einfuehrung von niedrigsiedenden feststoffen in geschmolzenes metall

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Country Link
DE (1) DE2331052A1 (de)
FR (1) FR2189525B1 (de)
GB (1) GB1404011A (de)

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FR2189525A1 (de) 1974-01-25
FR2189525B1 (de) 1975-11-21
GB1404011A (en) 1975-08-28

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