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DE2330600A1 - Verpflanzungsmaschine fuer saemlinge - Google Patents

Verpflanzungsmaschine fuer saemlinge

Info

Publication number
DE2330600A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
seedlings
row
seedling
loosening
clods
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19732330600
Other languages
English (en)
Inventor
Mikko Hannu Tapani Bergius
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LAENNEN SOKERY Oy
Original Assignee
LAENNEN SOKERY Oy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LAENNEN SOKERY Oy filed Critical LAENNEN SOKERY Oy
Publication of DE2330600A1 publication Critical patent/DE2330600A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry
    • A01G23/02Transplanting, uprooting, felling or delimbing trees
    • A01G23/04Transplanting trees; Devices for grasping the root ball, e.g. stump forceps; Wrappings or packages for transporting trees
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C11/00Transplanting machines
    • A01C11/02Transplanting machines for seedlings

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Transplanting Machines (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

Patentanwalt Oipl.-Phys. Gerhard Liedl 8 München 22 Steinsdorfstr. 21-22 Tel. 29 84 Lännen Sokerl Oy, Länsi-Säkylä, Finnland Verpflanzungsmaschine für Sämlinge
Die Erfindung betrifft eine Verpflanzungsmaschine für Sämlinge in Erdschollen mit einem Pflanzengestell für eine Reihe von Sämlingen, einer Vorrichtung zum Lösen und Umpflanzen einer Reihe von Sämlingen, einem Beförderer und einem Pflanzgerät.
Bei bekannten Verpflanzungsmaschinen ist üblicherweise ein Arbeiter sowie ein Pflanzer für jede zu pflanzende Reihe erforderlich. Der Pflanzer setzt gewöhnlich die Sämlinge.einzeln
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in das Pflanzgerät, das sie in die Erde bringt. Also wird durch die Arbeitsgeschwindigkeit des Pflanzers die Schnelligkeit und Arbeitsleistung der Pflanzmaschine eingeschränkt. Das verteuert das Umpflanzen und erfordert eine Menge Arbeitskräfte, besonders bei Sämlingen, die in großer Anzahl je Standort verpflanz werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen und eine Maschine der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß der Pflanzer mit ihrer Hilfe in einer Arbeitsserie mehr Sämlinge mitnehmen und zum Pflanzgerät der Verpflanzungsmaschine führen kann, das dann die Sämlinge automatisch im gewünschten Abstand voneinander in die Erde setzen soll.
Voraussetzung für den Betrieb der zu schaffenden Verpflanzungsmaschine und des Pflanzgerätes soll sein, daß die Sämlinge in Schollen, z.B. in Papierzellen, gewachsen sind.
Die Merkmale der zur Lösung dieser Aufgabe geschaffenen Maschine ergeben sich aus den Ansprüchen.
Die erfindungsgemäße Verpflanzungsmaschine für Sämlinge zeichnet sich dadurch aus, daß das Sämlingsgestell ein Gerät aufweist, das eine Schollengruppe an seinem Platz festhält, daß ein handbetätigtes oder automatisches Gerät mit Greifelementen zum Lösen und Versetzen der Sämlingsreihen versehen und nahe an die Schollengruppe bewegbar ist und daß die Greifelemente des Gerätes zum Lösen und Versetzen der Sämlinge schließbar sind, um *?ine Sämlingsreihe oder einen Teil davon beispielsweise durch Unterdruck zu ergreifen und aus der Schollenserie herauszulösen, wonach das Gerät zum Lösen und Versetzen auf Rädern und Schienen fortbewegbar ist, sich oberhalb des SMmlingsbeförderers um ca. 90° neigt und die Greifelemente sich zum Niedersenken der Säm-
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lingsreihe an die Seite des Beförderers öffnen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt in:
Fig. 1 die von einem Traktor in Pfeilrichtung bewegte Verpflanzungsmaschine in Seitenansicht und
Fig. 2 in Draufsicht;
Fig. 3 das Gerät zum Lösen einer Sämlingsreihe in Rückansicht und
Fig. 4 in Seitenansicht;
Fig. 5 in Seitenansicht das Gerät zum Lösen der Sämlingsreihe in anderer Ausführung;
Fig. 6 vergrößert eine Einzelheit des Lösegerätes gemäß Fig. 5 im Schnitt längs Linie A-A in Fig. 3;
Pig. 7 das Pflanzgerät in Seitenansicht und Fig. 8 in Vorderansicht;
Fig. 9 eine abgewandelte Ausfuhrungsform des Pflanzgerätes in Seitenansicht und
Fig. 10 in Vorderansicht.
Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich/ sind Sämlingsschollen 1 in Schollengruppen in einem Sämlingsgestell 2 angeordnet, so daß die Schollen und die Sämlinge 1 darin gerade Linien quer zur Beförderungsrichtung der Maschine bilden, die durch einen Pfeil
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gekennzeichnet ist. Mit Hilfe von Leitern 3 im Sämlingsgestell 2 kann die Schollengruppe in die richtige Lage verbracht und dort festgehalten werden. Die Schollengruppe wird in einen besonderen Kasten 4 o. dgl. gesetzt, dessen eine Seite offen ist oder geöffnet werden kann, so daß eine Sämlingsreihe durch die offene Seite aus dem Kasten 4 genommen werden kann. An der Leiter 3 des Sämlingsgestells 2 ist ein Riegel 7 angebracht; dieser hält die Seite 5 offen und hindert sie am Zufallen. Der Riegel 7 kann mittels Hebel 6 gehoben oder gesenkt werden.
Die Schollengruppe wird an ihrem Platz durch ein Gerät 8 gehalten, das derart geformt ist, daß ein mit den Leitern 3 verbundener Stab 9 mit geraden oder gekrümmten Zinken 10 versehen ist, genau wie bei dem Gerät zum Lösen einer Sämlingsreihe. Der Stab 9 kann mittels eines Hand- oder Fußhebels 11 durch Hebelarme 12, 12· gedreht und dadurch die Zinkenreihe 10 gehoben und gesenkt werden. Die Hebel 6, die den Riegel 7 bewegen, sind mit den Hebeln 11 verbunden, so daß beim Heben und Senken der Zinkenreihe 10 gleichzeitig auch der Riegel 7 gehoben und gesenkt wird. Wenn eine Schollengruppe ausgewechselt wird, wird die Zinkenreihe 10 gehoben. Wenn eine neue Schollengruppe an ihrem Platz ist, wird die Zinkenreihe 10 gesenkt und schließt mittels der Kraft einer Feder 20 die Kantenreihe (am weitesten weg vom Pflanzer) in ihrer Lage fest. So kann die vorletzte Schollenreihe durch das Lösegerät abgesondert werden, ohne daß die letzte Reihe mitfolgt. Wenn die letzte Schollenreihe durch das Lösegerät abgenommen wird, wird die abschliessende Zinkenreihe 10 mittels der Hebel 11, 12, 12* gehoben, so daß die Schollenreihe frei wird und durch das Lösegerät zum Pflanzgerät versetzt werden kann.
Von der Schollengruppe werden die Sämlinge 1 je Reihe oder Teil einer Reihe durch das Löse- und Versetzgerät 13 nach Fig. 3, 4 oder Fig· 3, 5, 6 genommen. Das Lösegerät 13 weist ein Gestell-
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teil 14, eine waagerechte Metallplatte 15 am unteren Ende, eine drehbare Zinkenreihe am oberen Rand sowie Handgriffe auf, die das Lösegerät 13 steuern. Wenn eine Sämlingsreihe ergriffen worden ist, wird zuerst der Handgriff 17 in Richtung des Pfeiles gemäß Fig. 3 gedreht, und zwar von def Rückseite der Maschine gesehen nach rechts. Ein Hebel 18 wird sodann herabgedrückt und hebt mittels eines Hebels 19 die Zinkenreihe 16. Die Platte 15 am unteren Rande des Lösegerätes 13 wird unter die Schollenreihe gestoßen, die Zinkenreihe 16 am oberen Rande wird dann gesenkt, indem der Handgriff 17 in die entgegengesetzte Richtung gedreht wird. Die Zinken 16 ergreifen nun die Erdschollen und pressen sie gegen die Platte 15 herab. Eine Schollenreihe kann jetzt von der Schollengruppe losgelöst, durch Heben oder Wenden und durch das Lösegerät an die Seite des Sämlingsbeförderers 21 versetzt werden. Das Lösegerät 13 ist auf Rädern 22 längs Schienen 23 freibeweglich.
Mittels des Löse- und Versetzgerätes 13 kann auf diese Weise je eine Reihe von der Kante der Schollenserie abgelöst werden. Die Schollengruppe als Ganzes bleibt bestehen, und das Lösen und Versetzen geht jedesmal weiter.
Um das Lösen der Sämlingsreihe zu sichern, kann das hintere Ende des Löse- und Versetzgerätes 13 mit Zinken versehen sein, welche die Sämlingsschollen ergreifen. Wie aus Fig. 5 und 6 ersichtlich, kann das hintere Ende auch mit einem Gehäuse versehen sein, das öffnungen 24* aufweist. Durch diese kann zwischen das Lösegerät 13 und die Schollenreihe ein Unterdruck oder Saugdruck gerichtet werden, wodurch das Ergreifen eier Sämlingsreihen durch das Lösegerät 13 gesichert wird. Dieses Verfahren ist besonders zu empfehlen, wenn die Sämlingsschollen von Papier oder anderen folienähnlichen Materialien bedeckt sind (z.B. paper pot), die den Humus oder den Torf (das Schollenmaterial selbst) daran hindern, der Saugwirkung nach-
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zugeben. Die Kanten der Saugspalten oder der öffnungen 24' können durch eine lippenartige Dichtung 25, die z.B. aus Guirano besteht und durch die Saugwirkung fest an die Schollen gepreßt wird, abgedichtet werden.
Der Sämlingsbeförderer 21 kann einen flachen Fördergürtel oder enge besondere Gürtel 26 haben, zwischen denen sich Spalten befinden, durch welche die Erde herabfallen kann. Zweck des Sämlingsbeförderers 21 ist der Transport von Sämlingen mit Schollen zum Pflanzgerät oder zum Gestell selbst, das die Sämlinge in die Erde bringt.
Bei der Ausfuhrungsform des Pflanzgerätes 27 der Maschine gemäß Fig. 7 und 8 sind zwei federnde Platten 28 vorgesehen, die sich in der Vertikallage um eine horizontale Achse drehen, indem sie einen kleinen Winkel zueinander bilden und einander mit etwa 90° ihres Umkreises zwischen der Horizontalebene des Vorderrandes und der Vertikalebene des unteren Randes berühren. Die Sämlinge 1 mit den Schollen werden von oben zwischen die Platten 28 zugeführt, so daß die Platten 28 einen Sämling 1 in horizontaler Lage durch Federkraft ergreifen, ihm um 90° in die Vertikallage drehen und den Sämling 1 sodann loslassen, so daß er in seiner Wachsturnsεtellung in der Erde bleibt.
Bei einer anderen Ausführungsform des Pflanzgerätes gemäß Fig. 9 und 10 weist das Pflanzgerät 29 eine flache runde Platte 30 auf, die in Vertikalstellung um eine horizontale Achse rotiert und an einer Seite quer zur Plattenebene feste oder durch Gelenke befestigte steife oder biegsame Flansche 31 besitzt. Die Sämlinge mit den Schollen werden waagerecht zwischen die Flansche 31 verbracht, welche die Sämlinge in die Erde bringen. Der Abstand zwischen den Sämlingen kann durch Ändern des Abstandes zwischen den Flanschenpaaren reguliert werden. Die Sämlinge werden durch feste Leiter 32 um die Außenenden der
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Flansche 31 und an jeder Seite der Flansche 32 zwischen den Flanschen gesichert. Der Leiter 32 neben dem Sämlingsbeförderer hat eine Spalte 33, durch welche sich die Sämlingsschollen hindurchbewegen und von den Flanschen 31 weitertransportiert werden.
Außer den oben erwähnten Teilen besitzt die Maschine eine pflugartige oder rotierende Pflugschar 34, die eine Furche in der Erde zum Einbringen der Sämlingswurzeln öffnet, und Stützräder 35, die das Pflanzgerät unterstützen, damit eine passende Pflanztiefe beibehalten werden kann, und die die Erde um die Wurzeln der Sämlinge festpressen. Das Pflanzgerät ist z.B. mit einem Zuggestell 36 verbunden, das mit dem Dreipunkthubgerät eines landwirtschaftlichen Traktors verbunden werden kann. Das Pflanzgerät erhält seine Antriebskraft entweder von den anderen Stützrädern oder von den Stützrädern 37, die mit dem Zuggestell 36 verbunden sind, und zwar durch einen Kettentrieb 38 oder durch ein Paar konische Zahnräder 39.
Selbstverständlich ist es auch möglich, das handbetätigte Gerät zum Lösen einer Sämlingsreihe durch ein entsprechendes automatisches Gerät zu ersetzen.
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Claims (6)

  1. Patentansprüche
    Verpflanzungsmaschine für Sämlinge in Erdschollen mit einem Sämlingsgestell für eine Gruppe von Sämlingen, einem Gerät zum Lösen und Versetzen einer Sämlingsreihe, einem Sämlingsbeförderer und einem Pflanzgerät, dadurch gekennzeichnet, daß das Sämlingsgestell (2) ein Gerät (8) aufweist, das eine Schollengruppe am Platz festhält, daß ein handbetätigtes oder automatisches Gerät (13) mit Greifelementen (15, 16) zum Lösen und Versetzen einer Reihe von Sämlingen versehen und nahe an die Schollengruppe bewegbar ist und daß die Greifelemente (15, 16) des Gerätes zum Lösen und Versetzen der Sämlinge schließbar sind, um;gegebenenfalls durch Saugdruck eine Sämlingsreihe oder einen Teil davon zu ergreifen und aus der Schollengruppe loszulösen, wonach das Gerät zum Lösen und Versetzen sich z.B. auf Rädern (22) längs Schienen (23) fortbewegt sowie sich oberhalb des Sämlingsbeförderers (21) um ungefähr 90° neigt und die Greifelemente (15, 16) geöffnet werden, um die Sämlingsreihe an die Seite des Sämlingsbeförderers abzusenken.
  2. 2. Verpflanzungsmaschine nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät (8) zum Festhalten einer Schollenreihe ausgebildet ist, indem an einem mit dem Sämlingsgestell (2) verbundenen Stab (9) eine Zinkenreihe (10) angeordnet ist, die mittels Hebel (11, 12, 12') gehoben und gesenkt werden kann, so daß die Zinkenreihe (10) in ihrer niedrigen Stellung die Kantenreihe der Schollen abschließt und am Platz hält.
  3. 3. Verpflanzungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Sämlingsgestell (2) ein Riegel (7) befestigt ist, der das Schließen der offenen Seite des Sämlingskastens (4) verhindert und z.B. mittels Hebel (6) geöffnet und geschlossen werden kann.
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  4. 4. Verpflanzungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät (13) zum Lösen und Versetzen der Sämlinge ein Gestellteil (14), eine Metallplatte (15) am unteren Ende, eine drehbare Zinkenreihe (16) am oberen Ende und Handgriffe (17) aufweist.
  5. 5. Verpflanzungsmaschine nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Teil des Gerätes (13) zum Lösen und Versetzen der Sämlinge mit Zinken versehen ist, um das Ergreifen der Sämlingsschollen durch das Gerät (13) zu sichern.
  6. 6. Verpflanzungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Teil des Gerätes (13) zum Lösen und Versetzen der Sämlinge mit einem Gehäuse (24) versehen ist, das Spalten und Löcher (24') aufweist, durch die ein Unterdruck zwischen das Gerät (13) zum Lösen und die Schollenreihe richtbar ist, um das Ergreifen der Sämlingsschollen durch das Gerät (13) zum Lösen und Versetzen zu sichern.
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    Le e rs e i te
DE19732330600 1972-11-22 1973-06-15 Verpflanzungsmaschine fuer saemlinge Ceased DE2330600A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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FI330172A FI56604C (fi) 1972-11-22 1972-11-22 Planteringsmaskin foer plantor

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