DE2330533A1 - Rillenklammer - Google Patents
RillenklammerInfo
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Description
"Rillenklammer"
Die Erfindung betrifft eine Klammer für die Chromatografie in einer Trogkammer.
Es ist bekannt, zur Beseitigung der Randphänomene bei der Dünnsehieht-Chromatografie die die Dünnschicht tragende Platte
in einer Kammer anzuordnen, die vollständig mit Dämpfen der mobilen Phase (Fließmittel) gesättigt ist. Die Sättigung kann
erreicht werden, indem man die Ereitseiten der Sättigungskammer U-förmig mit Filtrierpapier auskleidet und das Filtrierpapier
mit dem Fließmittel tränkt. Dabei ergeben sich jedoch Schwierigkeiten, weil das befeuchtete Filtrierpapier oft nicht
an der Kammerwand haftet und sich während des Chromatografier-Vorganges
von der Wand löst.
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Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer einfach
gestalteten Klammer, die das filtrierpapier vnrknam an der
Kammerwand festhält. Die Klammer soll einfach handhabbar= sein.
Diese Aufgabe wird erf indungsp-ePK-i'3. durch ein in die Gestalt
eines Bügels r.iit Steg und Schenkeln vorgeformtes Bandmaterial
gelöst.
Je eine bügelförmige Klammer kann beispielsvfeise nach Einlegen
des Piltrierpapiers in die Sättigungskannier von oben eingesetzt
v,*erden. Die Klammer hält dann mit ihren gegen die Innenwände
der Sättigungskanraer gepreßten Schenkeln sich selbst und
das Filtrierpapier.
Das bandförmige Material ist vorzugsweise federelastisch, um den Anpreßdruck zu erhöhen.
Die Länge des Klaiimersteges entspricht vorzugsweise etwa der
inneren Breite der Sättigungskammer. Damit wird ein sicherer
Haltesitz der Klammer innerhalb der Sättigungskammer erreicht.
Die Schenkel v/eisen im entspannten Zustand vorteilhafterweise seitwärts et\vas nach außen. Durch leichtes Einwärtsdrücken der
Klammerschenkel können diese auf die innere Breite der Sättigungskammer gebracht werden. Die Klammer läßt sich dann leicht
in das Innere der Sättigungskammer einsetzen, während aufgrund der einwärts gedrückten Schenkel und der Wirkung des federelastischen
Bandmaterials sich die Klammer fest gegen die Innenwände der Sättigungskammer legt.
Der Klammersteg weist vorzugsweise Querrillen oder -wellungen auf. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Klammer, neben der
Festlegung des Filtriermaterials in der Sättigungskammer zur Halterung der in die Sättigungskammer eingesetzten, die Dünnschicht
tragenden Platten dienen kann- Insbesondere wenn der Steg wellenförmig ausgebildet ist, wird eine zusätzliche
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Spannviirkum? der Klammer erreicht, ds beim Einsetzen der Klammer
durch leichtes Zusammenpressen auch die Wellen etwas aus jhrer Normallage zusammengeführt werden. B&r dadurch hervorgerufene
Preßdruck reicht unter Ur.ständen schon alleine aus,
um dar» Filtrierpapier und die Klanner selbst an den Innenflächen rior Kammerwände festzulegen, so daß die zusätzliche
Spannwirkung der Schenkel entbehrlich ist. Durch das Vorsehen der Querrillen oder -wellen im Steg der* Klammer werden entsprechende
Halterillen auf den Innenflächen der Sättigungskammerwände,
wie sie bisher verwendet v.'urden, entbehrlich. Es
können also einfache Kammern mit allseits platten Innenwänden
verwendet werden«
Die Breite der Querrillen oder -wellen des Klamrnersteges entspricht
etwa der Dicke einer Dünnschicht-Chronatografie-Plstte,
so daß diese, .eingesetzt in die Sättigungskammer, sicher ir.i
Abstand von anderen eingesetzten Platten gehalten wird'.
Als federelastisches Bandmaterial, aus dem die erfindungsgemäße Klammer herzustellen ist, hat sich nicht rostender Federstahl
besonders gut bewährt, da hierdurch keine Störungen des Chromatografievorganges hervorgerufen werden.
V/eitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung anhand der beigefügten Zeichnung.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Aus führung;:; form der erfindungsgemäßen Klammer
in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemäßen
Klammer gemäß Fig. 1, .
Fig. 3 die erfindungsgemäße Klammer gemäß Fig. 1 und 2
eingesetzt in eine Sättigungskammer.
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Fig. *J eine der Pip;. 3 entsprechende Draufsicht einer
in diesem Falle zylindrischen Kammer mit dieser
Kammer angepaßter Klammer und
Fig. 5 eine den Fir,. 3 und k entsprechende Draufsicht
auf eine Kammer in Form eines nuaderfcxr-inigen
Troges, in die eine als geschlossenes Band ausgebildete
Rillenlclaminer eingesetzt ist.
Die Fig. 1 zeigt eine Aus führung.1? form öer erf indungsgemäfteri
Klammer 1, bei der der Steg H wellenförmig (2) ausgebildet
ist. An den wellenförmigen Steg H schlieP>en sich einstückig
die eticas nach außen weisenden vorgespannten .Schenkel
3 an. Aus Fig. 2 ist ersichtlich, in welcher Weise die auswärts weisenden Schenkel 3 über die innere Breite k der
Trogkamrner 5 (Fi£. 3) hinausragen, um die erforderliche
Spannkraft nach dem Einsetzen zu bewirken. Die Ausgestaltung mit wellenförmigem Steg ^l der Klammer 1 ist bevorzugt, da die
Herstellung außerordentlich einfach und die Wirksamkeit der
Klammer (einerseits Festklemmen innerhalb der Trogkammer aufgrund der einwärts gedrückten Schenkel und der etwas zusammengedrückten
Wellen sowie andererseits Halterung der Dünnschicht-Platten) besonders gut ist.
Aus der Darstellung von Fig. 3 ergibt sich, wie die erfindungsgemäße
Klammer- 1 gehandhabt wird. Das Filterpapier 8 ist U-förmig in die trogförmige Kammer 5 eingelegt, derart, daß
es an den Längswänden 6 der Kammer 5 und dem Boden anliegt und beispielsweise mit dem in die Kammer 5 eingegebenen Fließmittel
durch Verschwenken der Kammer getränkt werden kann. An den beiden Enden (in Fig. 3 ist nur ein Ende der Kammer in
Draufsicht dargestellt) werden dann beispielsweise je eine erfindungsgemäße Klammer· 1 eingesetzt, indem die beiden Schenkel
3 mit der Hand leicht zusammengedrückt, die Klammer in das
Innere der Trogkammer eingeführt und dann die Schenkel losgelassen werden. Nach dem Einsetzen der- Klammern 1 wird dann das
Filterpapier aufgrund der Elastizität der Klammer sichel.an
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BAD ORIGINAL
den Wänden der Kanner festgehalten.
Die Klannern 1 v?erden in der Trogkammer 5 in einen solchen
Abstand voneinander angeordnet, daß die Dünnschicht 10 tragende Platten 9 senkrecht in die Kammer 5 eingestellt
werden können und in den Rillen bzw. Wellen 2 des Steges H der Klammern 1 gehalten werden. 'Die Rillen oder Wellen 2 erlauben
das senkrechte Einstellen mehrerer Dünnschicht-Chronatografie-Platten 9 in eine Kammer 5, ohne daß diese sich gegenseitig
berühren. Der Abstand der Stege der Klammern 1 innerhalb der Kammer 5 entspricht damit also etwa der Breite der einzustellenden
Platten 9> die verschieden bemessen sein kann.
Die Rillen bzw. Wellen 2 des Steges k der erfindungsgemäßen
Klammer 1 entsprechen in ihrer Breite etwa der Dicke r der einzusetzenden Platten 9·
Die Verwendung der neuen Klammer ist nicht auf den Einsatz in Sättigungskammern beschränkt. Da sie unabhängig von der Art
der Kammer als Halterung für zu mehreren senkrecht eingestellte DC-Platten verwendbar ist, bietet sie auch Vorteile bei Verwendung
in einer nicht gesättigten Kammer, etwa zwecks Erleichterung der Reproduzierbarkeit von Rf-Werten. Beide
Methoden (Chromatografieren mit Kammersattigung und mit Normalsättigung
ohne Piltrierpapiereinlage) v/erden in der Dünnschicht-Chromatografie
angewendet.
Die neue Klammer läßt sich entsprechend angepaßt auch in zylindrischen Kammern benutzen-i(siehe Pig. U). Auch hier kann
sie als Plattenhalterung dienen, sei es, daß die Klammer ähnlich der nach 1?ig. 5 als geschlossenes oder ringförmiges Band ausgebildet
wird, sei es, daß in der Höhe des Gefäßes zwei oder mehr Klammern übereinander und diametral einander gegenüber
eingesetzt werden. Die nicht geschlossene Klammer gemäß Fig. H
nimmt zwischen den Stellen der Anlage ihrer Enden 11 und 12 an der Innenwand des zylindrischen Gefäßes 10 einen Umfangsbereich
von mehr als l80° ein. Da die Klammer aber in der Regel
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schmal zur Höhe des Zylinders sein wird, lassen sich mehrere
solcher Klammern einander gegenüber und übereinander anordnen
und als Plattenhalterung verwenden,
In Pip. 5 ißt die Klammer als in sich f/eschlossenos Band dargestellt.
Sie ist in eine in der Draufsicht (Fig. 5) rechteckige Kammer 5 eingesetzt und den Maßen dieser Kaniner in etwa angepaßt.
Wegen der Elastizität und der Viel Ium;; der bandförmigen
Klammer paßt sie sich leicht innerhalb dor durch dieso Verformungsrnöglichkeit
gegebenen Grenzen Kammern mit anderen Abmessungen an. Im gezeigten Beispiel liegt die Klammer sowohl
an den Längswänden 6 als auch an den Querwänden 7 der Kammer 5
an.
Im Zweifel sind alle hier beschriebenen und/oder dargestellten
Merkmale für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination erfindungswesentlich. Im übrigen wird Schutz für das begehrt,
was objektiv schutzfähig ist.
Patentansprüche:
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BAD
Claims (7)
- Patentansprüche :1J. Klammer für die Chromatografie in einer Sättigungr-kammer, gekennzeichnet durch ein in Gestalt eines Bügels mit Steg (4) und Schenkeln (3) vorp,eformtes Bandmaterial.
- 2. Klammer nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das Bandmaterial federelastisch ist.
- 3. Klammer nach einem der Ansprüche 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Steges (H) etv;a der inneren Breite (k) der SSttigungskammer (5) entspricht.
- 4. Klammer nach einem der Ansprüche 1 bis 3,dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (3) im entspannten Zustand seitwärts nach außen weisen.
- 5. Klammer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (^) Querrillen oder -wellen (2) hat.
- 6. Klammer nach einem der Ansprüche 1 bis 5} dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Querrillen oder -wellen (2) etwa der Dicke (r) einer Dünnschicht-Chromatografie-Platte (9, 10) entspricht.
- 7. Klammer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Bandmaterial nicht rostender Federstahl ist.409882/0577
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732330533 DE2330533A1 (de) | 1973-06-15 | 1973-06-15 | Rillenklammer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732330533 DE2330533A1 (de) | 1973-06-15 | 1973-06-15 | Rillenklammer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2330533A1 true DE2330533A1 (de) | 1975-01-09 |
Family
ID=5884117
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732330533 Ceased DE2330533A1 (de) | 1973-06-15 | 1973-06-15 | Rillenklammer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2330533A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4086970A (en) * | 1976-04-23 | 1978-05-02 | Sakura Denki Kabushiki Kaisha | Vibration absorbing device for portable vibrators |
| US4793601A (en) * | 1982-09-09 | 1988-12-27 | Alcatel N.V. | Key spring |
| WO2004111634A1 (de) * | 2002-02-26 | 2004-12-23 | Thomas Raul Appel | Vorrichtung für dünnschichtchromatographie |
-
1973
- 1973-06-15 DE DE19732330533 patent/DE2330533A1/de not_active Ceased
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4086970A (en) * | 1976-04-23 | 1978-05-02 | Sakura Denki Kabushiki Kaisha | Vibration absorbing device for portable vibrators |
| US4793601A (en) * | 1982-09-09 | 1988-12-27 | Alcatel N.V. | Key spring |
| WO2004111634A1 (de) * | 2002-02-26 | 2004-12-23 | Thomas Raul Appel | Vorrichtung für dünnschichtchromatographie |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: DESAGA GMBH, 6900 HEIDELBERG, DE |
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| 8131 | Rejection |