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DE2330462A1 - Aus einem treibladungsanzuender, einer beiladung und einer haupttreibladung bestehender ladungsaufbau einer patrone - Google Patents

Aus einem treibladungsanzuender, einer beiladung und einer haupttreibladung bestehender ladungsaufbau einer patrone

Info

Publication number
DE2330462A1
DE2330462A1 DE19732330462 DE2330462A DE2330462A1 DE 2330462 A1 DE2330462 A1 DE 2330462A1 DE 19732330462 DE19732330462 DE 19732330462 DE 2330462 A DE2330462 A DE 2330462A DE 2330462 A1 DE2330462 A1 DE 2330462A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
charge
additional
cargo container
additional cargo
container according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19732330462
Other languages
English (en)
Other versions
DE2330462C2 (de
Inventor
Winfried Rossmann
Juergen Winkelmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinmetall Industrie AG
Original Assignee
Rheinmetall GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinmetall GmbH filed Critical Rheinmetall GmbH
Priority to DE19732330462 priority Critical patent/DE2330462C2/de
Publication of DE2330462A1 publication Critical patent/DE2330462A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2330462C2 publication Critical patent/DE2330462C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B5/00Cartridge ammunition, e.g. separately-loaded propellant charges
    • F42B5/02Cartridges, i.e. cases with charge and missile
    • F42B5/16Cartridges, i.e. cases with charge and missile characterised by composition or physical dimensions or form of propellant charge, with or without projectile, or powder

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

RHEIMMETALI.
Akte R 577 Düsseldorf, den 13.5.19,73
Bi/Rn
Aus einem Treibladungsanzünder, einer Beiladung
und einer Haupttreibladung bestehender Ladungsaufbau einer Patrone
Die Erfindung bezieht sieh auf eine Patrone, deren Ladungsaufbau aus einem Treibladungsanzünder, einer Beiladung und einer Haupttreibladung besteht.
Bekanntlich ist die aus einem Bündel von Röhrenpulverstangen bestehende Haupttreibladung von einem oben zugeschnürten Stoffbeutel umgeben, an den bodenseitig der Beiladungsbeutel angenäht ist. In letzterem befindet sich ein feinkörniges Pulver, dessen Menge ausreicht, um die Haupttreibladung zünden zu können. Der Beiladungsbeutel liegt seinerseits auf der aus dem Hülsenboden herausragenden Glocke, die ja bekanntlich die von außen einschraubbare Zündschraube aufnimmt. Um eine gleichmäßige Zündung der
Haupttreibladung zu erreichen, kommt es vor allem darauf an, daß der Inhalt des Beiladungsbeutels gleichmäßig verteilt hinter der Haupttreibladung liegt. Dies kann erfahrungsgemäß nicht garantiert werden.
Durch Grobbehandlung der Munition beim Verladen und bei Panzer-
und LKW-Fahrten im Gelände, durch unbeabsichtigtes Fallenlassen
oder beim Luftabsetzen von Munition mit offenen oder gerefften
Fallschirmen kommt es günstigenfalls zu einer einseitigen
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- 2 - K 3 RHEINMETALL
Anhäufung des Beiladungspulvers im Beutel, aber auch zu Beschädigungen der Pulverkörner und des Beutels. Die Folge davon ist wenigstens ein ungleichmäßiger Abbrand der Haupttreibladung, der jedoch bei Verlust einer bestimmten Menge an Beiladungspulver, die sich nach dem Austritt aus dem Beutel im Innern der Hülse verteilt hat, zu einem unvollständigen Abbrand der Haupttreibladung und damit zur Gefährdung der Geschützbedienung durch Gasdrucksprünge führen kann.
Derartige Vorkommnisse sind deshalb unvermeidbar, weil Beschädigungen an der Beiladung von außen nicht wahrnehmbar sind und solche schadhaften Patronen daher nicht ausgesondert werden können.
Der Erfindung liegt unter Vermeidung der genannten Mangel die Aufgabe zugrunde, die Beiladung als das bisher schwächste Glied in der Zündkette einer Patrone so zu verbessern, daß sie unter schwierigsten Munitionstransportbedingungen eine gleichmäßige Verteilung des Pulvers und die Unversehrtheit der Pulverkörner wie auch der Hülle gewährleistet.
Eine weitere Aufgabe besteht darin, die Haupttreibladung bodenseitig besser aus.bisher festzulegen.
Gemäß der Erfindung wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Beiladung in einem mechanisch widerstandsfähigen, in der Treibladungshülse sich selbst zentrierenden Behälter untergebracht ist, der mit einer die gleichmäßige Durchzündung der Beiladung und Haupttreibladung ermöglichenden Perforation bzw. Querschnittsschwächung versehen ist.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung besteht der Treibladungsbehälter aus einem mit einem Deckel verschließbaren Bodenteil,
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- 3 - K /7 RHEINMETALL
in dem eine zentrale, dem Sitz der aus dem Hiilsenboden hemusragenden Glocke entsprechende Ausnehmung vorgesehen ist. i
Wieder ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der Beiladungsbehälter so bemessen ist, daß der Deckel gleichzeitig die bodeinseitige Begrenzung für die Haupttreibladung bildet.
Gemäß einem anderen Erfindungsmerkmal sind mindestens die dem Treibladungsanzünder benachbarte Behälterwand und der Deckel mit einer Perforation versehen bzw. so dünn bemessen, daß die dünne Wand mit den sie verstärkenden Rippen, welche zusammen die Stärke der übrigen Behälterwände erreichen, eine Querschnittsschwächung bilden. Die nicht am Durchzünden beteiligten Behälterwände weisen eine die Oberfläche vergrößernde Querschnittsfona unter Beibehaltung der mechanischen Widerstandsfähigkeit auf.
Ferner kann der Beiladungsbehälter aus einem verbrennbaren Material bestehen oder auch Bestandteil einer verbrennbaren Treibladungshülse sein.
Schließlich kann der Beiladungsbehälter aus einem steifen oder engmaschigen Formkörper aus Drahtgeflecht oder perforiertem Blech bestehen und am Hülsenboden befestigt sein.
Die Erfindung ist an Hand der Zeichnung an einigen AusfUhrungsbeispielen näher erläutert, und zwar zeigen
Fig. i den Ladungsaufbau in einer Patrone im
Bereich des Hülsenbodens im Längsschnitt und
Fig. 2 einen Beiladungsbehälter im Längsschnitt.
409882/OUb
- 4 - K A RHIiNIMETALL
In der Patronenhülse i mit dem verstärkten Hülsenboden la und der aus dem Boden herausragenden Glocke Ib ist der Treibladungsanztinder 2 eingesehraubt. Der Raum zwischen dem Hülsenboden la und der aus einem Bündel von Röhrenpulverstangen bestehenden und von einem oben zugeschnürten Stoffbeutel umgebenenHaupttreibladung 5 ist ganz oder teilweise ausgefüllt von einer aus feinkörnigem Pulver bestehenden Beiladung 3» welche in einem Beiladungsbehälter 4 untergebracht ist. Letzterer besteht aus einem außerordentlich widerstandsfähigen Material mit vergleichsweise großer Wandstärke.
Die Beiladung 3 kann als loses Schüttgut oder auch von einem Beutel 3a umgeben vom Behälter 4 aufgenommen werden. Der Behälter 4 besteht ia wesentlichen aus einem Bodenteil 4a, in dem eine zentrale Ausnehmung 4b zur Aufnahme der aus dem Hülsenboden la herausragenden Glocke Ib vorgesehen ist und aus einem Deckel 4c, der sich über das Bodenteil 4a stülpt. Die Ausnehmung 4b ist so bemessen, daß der Beiladungsbehälter 4 stramm auf der Glocke Ib sitzt, während die Höhe des Behälters h insgesamt so bemessen ist, daß der Deekel 4c gegen die Stirnfläche der Haupttreibladung 5 voll aufliegt. Der gegenüber .dem Hülsendurchmesser etwas kleinere Durchmesser des Beiladungsbehälters 4 erklärt sich daraus, daß die Patronenhülse i am Hülsenmind konisch zuläuft und der Beiladungsbehälter 4 der lichten Weite des Hülsenmundes angepaßt ist.
Damit einerseits eine gute Durchzündung toi Treibladungsanzünder zur Beiladung 3 und andererseits von der Beiladung 3 zur Haupttreibladung 5 gewährleistet ist, ist die de« Treibladungsanzünder 2 zugekehrte Wand 4d des Behälters 4 bzw. des Deckels 4c mit . einer Perforation versehen. Die durchgehenden Öffnungen dürfen selbstverständlich nur so bemessen sein, daß eine einzelne Röhren-
— 5 —
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- 5 - Π RHEENMETALL
pulverstange sich nicht aus dem Bündel lösen und durch die Öffnung in das Innere des Beiladungsbehalters h eindringen kann. Ebenso selbstverständlich ist die Anordnung von Abdeckfolien 6 gegen die Innenseite der perforierten Behälter- bzw. Deckelwände kc u. 4d bei lose eingeschüttetem Beiladungspulver Anstelle der Perforation in Verbindung mit Abdeckfolien 6 können die Behälter bzw. Deckelwände dünnwandig ^f ausgebildet sein, so daß sie mit den darauf befindlichen Rippen 4g die Stärke der übrigen Behälterwände erreichen. Die nicht am Durchzünden beteiligten Behälterwände he weisen eine die Oberfläche vergrößernde Querschnittsform unter Beibehaltung der mechanischen Widerstandsfähigkeit auf. Diese von der glatten Bauweise des Beiladungsbehalters h abweichende Quersehnittsform ist für eine rasche Verbrennung des Behälters h von großer Bedeutung. Ebenfalls kann der Treibladungsbehälter h Bestandteil einer verbrennbaren Treibladungshülse i sein.
Schließlich kann als Werkstoff für den Beiladungsbehälter k ein mit kleinen Öffnungen versehenes Drahtgeflecht oder ein perforiertes Blech Verwendung finden, das, weil es nicht verbrennbar ist, am Boden der Treibladungshülse 1 befestigt werden muß.
409832/0146

Claims (1)

  1. RHEIMMETALL
    Akte R 577 Düsseldorf, den 13.6.1973
    , Bi/Rn
    Patentansprüche
    Aus einem Treibladungsanzünder, einer Beiladung und einer Haupttreibladung bestehender Ladungsaufbau einer Patrone, dadurch gekennzeichnet, daß die Beiladung (3) in einem mechanisch widerstandsfähigen, in der Patronenhülse (l) sich selbst zentrierenden Beiladungsbehälter (4) untergebracht ist, der mit einer die gleichmäßige Durchzündung der Beiladung (3) und Haupttreibladung (5) ermöglichenden Perforation (7) bzw. Querschnittssehwächung versehen ist.
    2. Beiladungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem mit einem Deckel (4e) verschließbaren Bodenteil (ha) besteht, in dem eine zentrale, dem Sitz der aus dem Hülsenboden (la) herausragenden Glocke (lb) entsprechende Ausnehmung (4b) vorgesehen ist.
    3. Beiladungsbehälter nach Anspruch iu. 2, dadurch gekennzei chnet, daß die Höhe des Beiladungsbehälters (k) so bemessen ist, daß der Deckel (4e) gleichzeitig die bodenseitige Begrenzung für die Haupttreibladung (5) bildet.
    409882/0145
    - jf- K/rf I»HEIMIAEXALi.
    k. Beiladungsbehälter nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die dem Treibladungsanzünder (2) benachbarte Behälterwand (4d) und der Deckel (hc) mit einer Perforation (7) versehen oder so dünn bemessen sind, daß die dünne Wand {hf) mit den sie verstärkenden Rippen (4g) zusammen die Stärke der übrigen Wände (4e) erreichen.
    5. Beiladungsbehälter nach Anspruch i bis k, dadurch gekennzei chnet, daß die nicht an der Durchzündung beteiligten Wände {he) eine die Oberfläche vergrößernde Querschnittsform unter Beibehaltung der Mechanischen Widerstandsfähigkeit aufweisen.
    6. Beiladungsbehälter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzei chnet, daß er aus einen verbrennbaren Material besteht.
    7. Beiladungsbehälter nach Anspruch i bis 6, dadurch g ek ennzeich n.e t, daß er Bestandteil einer verbrennbaren Patronenhülse-ist.
    8. Beiladungsbehälter nach Anspruch i bis 3t dadurch gekennzei chne t, daß er aus eine« steifen und engmaschigen Forakörper aus Drahtgeflecht oder aus perforierte» Blech besteht und an Hülsenboden (la) befestigt wird.
    409882/0145
    Leerseite
DE19732330462 1973-06-15 1973-06-15 Beiladungsbehälter einer Patrone Expired DE2330462C2 (de)

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DE2330462A1 true DE2330462A1 (de) 1975-01-09
DE2330462C2 DE2330462C2 (de) 1983-01-05

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DE (1) DE2330462C2 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3501449A1 (de) * 1985-01-17 1986-07-17 Dynamit Nobel Ag, 5210 Troisdorf Treibgaskartusche
DE3840679A1 (de) * 1988-12-02 1990-06-07 Messerschmitt Boelkow Blohm Abschusssystem
DE4330414A1 (de) * 1993-09-08 1995-03-09 Rheinmetall Gmbh Mine

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT20016B (de) * 1904-05-02 1905-05-10 Krupp Ag Patrone bezw. Kartusche mit Beiladung.
DE7000615U (de) * 1970-01-09 1970-06-11 Wasagchemie Ag Behaelter fuer treibladungen.

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DE2330462C2 (de) 1983-01-05

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