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DE2329780C2 - Verwendung eines Pfropfpolymerisats als Klebstoff - Google Patents

Verwendung eines Pfropfpolymerisats als Klebstoff

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Publication number
DE2329780C2
DE2329780C2 DE19732329780 DE2329780A DE2329780C2 DE 2329780 C2 DE2329780 C2 DE 2329780C2 DE 19732329780 DE19732329780 DE 19732329780 DE 2329780 A DE2329780 A DE 2329780A DE 2329780 C2 DE2329780 C2 DE 2329780C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ethylene
vinyl acetate
vinyl
weight
adhesive
Prior art date
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Expired
Application number
DE19732329780
Other languages
English (en)
Other versions
DE2329780A1 (de
Inventor
Yujiro Kosaka
Mitsutaka Shinnanyo Yamaguchi Saito
Yuji Shin-nanyo Yamaguchi Suzuki
Masaru Uemura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tosoh Corp
Original Assignee
Toyo Soda Manufacturing Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Toyo Soda Manufacturing Co Ltd filed Critical Toyo Soda Manufacturing Co Ltd
Publication of DE2329780A1 publication Critical patent/DE2329780A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2329780C2 publication Critical patent/DE2329780C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F255/00Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of hydrocarbons as defined in group C08F10/00
    • C08F255/02Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of hydrocarbons as defined in group C08F10/00 on to polymers of olefins having two or three carbon atoms
    • C08F255/026Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of hydrocarbons as defined in group C08F10/00 on to polymers of olefins having two or three carbon atoms on to ethylene-vinylester copolymers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F263/00Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of esters of unsaturated alcohols with saturated acids as defined in group C08F18/00
    • C08F263/02Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of esters of unsaturated alcohols with saturated acids as defined in group C08F18/00 on to polymers of vinyl esters with monocarboxylic acids
    • C08F263/04Macromolecular compounds obtained by polymerising monomers on to polymers of esters of unsaturated alcohols with saturated acids as defined in group C08F18/00 on to polymers of vinyl esters with monocarboxylic acids on to polymers of vinyl acetate

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  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft die "Verwendung einer Polvmeri satmasse als Klebermasbe
Aus der DE-OS 14 95 735 sind Propfpolymerisate bekannt, welche erhalten werden durch Copolymerisation von Vinychlorid und οί,β-ungesättigten Mono-oder Dicarbonsäuren in Gegenwart eines Athylen-Vlnylacetat-Copolymerisats Als α,β-ungesättigie Carbonsäuren kornmen Maleinsäureanhydrid, Acrylsäure oder Methycryl säure in Frage Diese Polymerisate können zu Profilkörpern oder Folien verarbeitet werden und nach Auflösung In organischen Losungsmitteln als Beschichtungsmittel und Überzugsmassen verwendet werden Eine Verwendbarkelt als Klebermasse ist nicht angesprochen
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein als Polymerbasis für Klebstoffe verwendbares Pfropfcopolymerisat aufzufinden, welches eine außerordentlich große Haftfähigkeit gegenüber Metallen zeigt
Dlese Aufgabe wird erflndungsgemaß dadurch gelost, daß man eine Polymerisatmasse mit einem Gehalt an einem durch Copolymerisation von 0,1 bis 20 Gew -Tellen Maleinsäureanhydrid, Fumarsäure, Acrylsäure und/oder Methacrylsäure, 1 bis 40 Gew -Teilen Vinylchlorld und gegebenenfalls 0,1 bis 20 Gew -Teilen eines olefins und/oder eines Vinylesters in Gegenwart von 99 bis 40 Gew -Teilen eines Athylen-Vlnylacetat-Copolymeren mit einem Vinylacetat-Gehalt von 5 bis 70 Gew -% als Polymerbasis für Klebstoffe verwendet
Zur Herstellung dieses Pfropfpolymeren werden das Athylen-Vlnylacetat-Copolymere und die Monomeren in einem Kohlenwasserstofflosungsmittel aufgelöst oder das Athylen-Vlylacetat-Copolymere wird in der Monomermischung zur Auflösung, Quellung oder Dispersion gebracht, worauf der Reaktionsansatz mit einem radikal!- sehen Reaktionsstarter versetzt und polymerisiert wird
Das verwendete Äthylen-Vinylacetat-Copolymere kann nach einem herkömmlichen Hochdruckverfahren unter 1000-3000 Atmosphären hergestellt werden, oder durch herkömmliche Lösungspolymerisation oder Emulslonspolymerlsation unter einem Druck von 100-400 Atmosphären
Der Gehalt der Vinylacetateinheiten in dem Äthylen-Vinylacetat-Copolymeren beträgt vorzugsweise 10-40 Gew -% Das Molekulargewicht des Athylen-Vinylacetat-Copolymeren unterliegt keinen Beschränkungen und es liegt gewöhnlich In einem Bereich, welcher einem Schmelzindex von 0,1-500 g/10 min entspricht
Für das Verfahren eignen sich als Olefine am besten Äthylen, Propylen, Isobuten, Buten-], 4-Methylpenten-l, Octen-1 oder dgl. Die eingesetzten Vinylester können Vinylester niederer gesättigter einbasischer Carbonsäuren sein, wie ζ B Vinylacetat, Vinylformiat, Vinylpropionat. Vinylplvalat oder Vlnylbenzoat oder dgl
\!s ■ or neu ilk,'is^t ■· _f lur da* \ „τ1 ιίτοιι komien rurkopi,-, ll.ii ■ ι dik illsip· s'r'er erv>"'i;t werden, use o*£;a I'-vcSi. Γί )\lcic / \, i)ulk,!peroMd und lusbo wider" Pk iri -(pen \i 1, ι )| t-bj^'periXid scm ie ". Pervmstei wie t-Hiit^'pCi ->\.,ben7üat t-But>lpero\>ouoi: t-Butilpci'yvjc w· ί But\!perox>-lso-but>rat sowie PmcvIpcox^ v-ie 1 auroylpcroxld, Benzojlper- <.>dd, A\.i'>lpe'o\Kl und auch Azoverbindungen, wie Azoblshobuttersaurenüril
i,> Fs i-i hcvoizuft or^an^ne Perovide »ι; Pero\>ester em/uset/in Fs Acrden vorzugsweise etwa 0,1-K) Gew. '. des r'dikjhsinen Surteis bezogen auf die Oeviimmonomercn eingesetzi Die Polvmerlsation wird voi/ugsweise bu /immeneni.vtt.itiir durchgeführt Die \-> Polymerisation Kann nach nerkommhchen Losungs-Suspenslons-, hniuhionb- oder ,Substanzbloi.kp(J>merisdtionsmethoden durcht>c(unii uerdcn Bei der LoiungspoKmensdtlonsniethouo ist es bexor/uu:' als losungs mittel einen aronmischer, Kohlenwas-jersioli, wie Benzol Toluol X\lol uder dil eir/uset/en oder einen all - phatischen Kahlenwasserstoll, wie Kerosin. Hexan Petrolather oder dgl oder eine chlorierten Kohlenwasserstoff, wie 1,2-Dlehloräthan odei dgl
Die Pfropfpolymermasse zeigt wertvolle Eigenschaften, 2^ je nach Art und Menge der Komponenten Die Haftfähigkeii oder Klebefahigkeit wird durch die Carboxylgruppen, sowie durch die polaren Gruppen des Vlnylchlorids oder des Vinylester? wesentlich verbessert Bei Elnführung des Olefins oder des Vinylesters erlaubt eine Regelung des Molekulargewichts der aufgepfropften Seitenketten und die Löslichkeit der Polymermasse wird erhöht Insbesondere zeigt die erfindungsgemäße Pfropfpolymermasse eine ausgezeichnete Haftfähigkeit gegenüber Metallen, wie Eisen, Aluminium oder dgl Die 3s erfindungsgemäße Pfropfpolymermasse kann auf Eisen, Kupfer, Aluminium oder Edelstahl aufgetragen werden Die Polymerschicht haftet sehr fest an dem Metall Sodann kann das beschichtete Metall in der Hitze mit Kunststoffkdrpern verbunden werden, ζ Β mit Polyäthylen. Polypropylen, Polystryrol Auf diese Weise werden äußerst wertvolle Produkte erhalten
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert In diesen Beispielen beziehen sich die Teilangaben und Prozentangaben auf Gewichtsteilangaben und Gewichtsprozentangaben
In einem 21-Autoklaven, welcher mit einem Rührer ausgerüstet ist, werden die nachstehenden Komponenten gegeben und polymerisiert
Athylen-Vlnylacetat-Copobmeres
(Vinylacetat-Gehalt 31%
Schmelzindex 30 g/10 min) 300 g
ν'πν«ιιοπα du g
Maleinsäureanhydrid 5 g
Acrylsäure 20 g
Toluol 1000 g
t-Butylperoxyoctoat 2 ml
Das Athylen-Vlnyiacetat-Copolymere wird in den Autoklaven gegeben und dieser wird mit Stickstoffgas gespült Sodann werden Maleinsäureanhydrid, Acrylsäure und Toluol in den Autoklaven gegeben Nach dem Entfernen des Gases wird Vinylchlorid aufgedrückt Es wird bei 8O0C während lh umgerührt und der Polymerisationsstarter wird zur Startung der Pfropfpolymerisation hinzugegeben Die Polymerisation wird während 7 h bei
80"C durchgefüh'« wobc 340 g der Myrre rmasse erhal ten werden Die erhaltene Pfropfpobrnernidsse v-ird ,n Toluol aufgelöst, Aobei eine Lösung mit einer Viskosität von 175cps/25"C jnd mit einer Ko izentratio·) von 15% erhalten wird Die Lösung wird zur Beschichtung einer Aluminiumfolie \envendet Die beschichtete Aluminiumfolie haftet fesi auf einem biaxial gereckten Polvpropylenfilm Somit 2eigt dieser Kleber eine ausgezeichnete Klebefähigkeit
Bindungsfestigkeit
850 g/]5 mm
(Dicke der Polymermasse
5μ)
Wenn ansteile der erfindungsgemäß verwendeten Polymermasse eine Athylen-Vlnylacetat-Copolymeres eingesetzt wird, so wird die folgende Haftfähigkeit festgestellt
Bindungsfestigkeit
250 g/15 mm
(Dicke der Copolymer-
schicht 5μ)
Die Pfropfpolymerisation wird bei 650C während 10h durchgeführt und man erzielt eine Ausbeute der PoIyrnermasse von 351 g Gemäß Beispiel 1 wird eine 15%lge Toluollösung der Polymermasse mit einer Viskosität von 120cps/25°C auf eine Aluminiumfolie aufgetragen Die beschichtete Aluminiumfolie wird In der Hitze mit einem biaxial gereckten Polypropylenfilm verbunden und die Klebefestigkeit wird gemessen
Bindungsfestigkeit 1200 g/15 mm
(Dicke dei Polymermasse 5 μ)
Wenn ein Äthylen-Vinylacetat-Copolymeres anstelle der erfindungsgemäß verwendeten Polvmermasse bei dem Test verwendet wird, so erzielt man die nachstehende Klebefestigkeit.
Bindungsfestigkeit 250 g/l 5 mm
(Dicke der Copolymeimasse 5 μ)
Beispiel 3
In einen 21-Autoklaven werden die nachstehenden Komponenten gegeben und die Pfropfpolymerisation wird durchgeführt.
V.h} Kn-Viii) !acetal Copolymeres
(\ :r ylacetaigeh^lt 28%,
Sthmel7lndex 400 g/ IO min) 300 g
\ lnykhlorid 50 g
Vln>lacetat 50 g
Maleinsäureanhydrid 5 g
Acrylsäure 20 g
Toluol 1000 g
t-Bulvlperoxyoctoat 2 ml
Die Pfropfpolymerisation wird bei 80c C während 6 h durchgeführt und man erzielt eine Ausbeute an der Copolymermasse von 390 g Gemäß Beispiel 1 wird eine 20%lge Toluollösung der Copolymermasse mit einer Viskosität von 163cps/25°C auf eine Aluminiumfolie aufgetragen und die beschichtete Aluminiumfolie wird In der Hitze mit einer biaxial gereckten Polypropylenfolie verbunden und die Haftfestigkeit wird gemessen
Bindungsfestigkeit
650 g/15 mm
Aus diesen Ergebnissen ergibt sich klar, daß die erfindungsgemäß verwendete Polymermasse eine ausgezeichnete Haftfähigkeit und Klebefähigkeit aufweist
Beispiel 2
Das Verfahren gemäß Beispiel 1 wird mit den nachstehenden Komponenten wiederholt, welche in einen 21-Autoklaven gegeben werden. Die Pfropfpolymerisation wird in diesem Autoklaven durchgeführt
Athylen-Vlnylacetat-Copolymeres
(Vlnylacetatgehalt 40%,
Schmelzindex 65 g/10 min) 300 g
Vinylchlorid 70 g
Maleinsäureanhydrid 10 g
Tuluol 1000 g
t-Butylperoxyplvalat
(70%ige IsoparafflnHösung) 2 ml
Wenn ein Athylen-Vinyacetat-Copolymeres anstelle der erflndungsgemäß verwendeten Polymermasse eingesetzt wird, so erzielt man den nachstehenden Wert
Bindungsfestlgke.lt
150g/15mm
Beispiel 4
In einem 500ml-Autoklaven, welcher mit einem elektromagnetischen Rührer ausgerüstet ist, werden die nachstehenden Komponenten gegeben und die Pfropfpolymerisation wird durchgeführt
Athylen-Vlnylacetat-Cololymeres
(Vlnylacetatgehalt 40%,
Schmelzindex 450 g/10 min) 75 g
Vinylchlorid 75 g
Äthylen 50 g
Maleinsäureanhydrid 2 g
1,2-Dichloräthan 200 g
Benzoylperoxld 2 g
Der Autoklav wird mit Stickstoffgas gespühlt und die genannten Komponenten außer Äthylen und Vinylchlorid werden hineingegeben Danach wird der Autoklav unter Vakuum gesetzt, worauf Äthylen und Vinylchlorid eingefüllt werden Die Mischung wird bei Zimmertemperatur während 3 h gerührt, bis die Feststoffkomponenten aufgelöst sind Sodann wird die Pfropfpolymerisation bei 8O0C während 66 h durchgeführt und man erhält 155 g der Polymermasse
Gemäß Beispiel 1 wird eine 20%ige Toluollösung der Polymermasse mit einer Viskosität von 130cps/25°C hergestellt Mit dieser wird eine Aluminiumfolie beschichtet Die beschichtete Aluminiumfolie wird in der Hitze mit einem biaxial gereckten Polypropylenfilm verbunden und die Klebefestigkeit wird gemessen
Bindungsfestigkeit
1050 g/15 mm
Wenn anstelle der erflndungsgemäß verwendeten Polymermasse eine Athylen-Vlnylacetat-Copolymeres eingesetzt wird, so wird die folgende Haftfestigkeit festgestellt
Bindungsfestigkeit
200 g/15 mm

Claims (1)

  1. ι h
    Verwendung eines PtopftopoUnii r>sats h-.fjs e'li durch Copolymerisation von 0 1 bo 20 (lev. -TJIen Maleinsäureanhydrid f unidp>aure. \crvhaure und/oder Methacrylsäure, 1 bis 40 Gew Teilen \ in\lchlorld und gegebenenfalls 0,1 bis 20 Gev\ -Teilen eines Olefins und/oder eines Vlnvlesters in (legenwart von 99 bis 40 Gew-Tcllen eines Atrn!en-\luv!- acetai-Copülymeren mit einern Vinjln-Ciai Gehalt von 5 bis 70 Gew--S als Polymerbai5i!i fur Klebstoffe
DE19732329780 1972-06-13 1973-06-12 Verwendung eines Pfropfpolymerisats als Klebstoff Expired DE2329780C2 (de)

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