DE2329513A1 - Oelzumesspumpe fuer mit gasdichtungen versehene drehkolbenmaschinen - Google Patents
Oelzumesspumpe fuer mit gasdichtungen versehene drehkolbenmaschinenInfo
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Description
V//Vh-2960 6.6.73
General Motors Corporation, D e t r ο i t,Hich., V.St.A.
Ölzumesspumpe für mit Gasdichtungen versehene Drehkolbenmaschinen
Die Erfindung bezieht sichauf eine ölzumesspumpe für mit Gasdichtungen versehene Drehkolbenmaschinen, um Öl
zur Schmierung der Gasdichtungen in Abhängigkeit von der Drehzahl und der Drosselklappenöffnung der Maschine zuzumessen.
Bei Drehkolbenmaschinen ist es erwünscht, die Kanten-, Seiten- und Eckdichtungen mit Öl zu schmieren, das
mit zunehmender Leistung der Maschine verstärkt zugeteilt wird. Bekannt ist hierzu die Zumessung des Schmieröls abhängig von
der Drehzahl der Maschine und deren durch die Drosselklappenöffnung gegebener Drehmomentanforderung.
'! Π 9 B ?; :■; / 0 U 2 4
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bekannte derartige ölzumesspumpen so weiter auszugestalten, dass eine
Vereinfachung unter Verringerung der Grosse der Pumpe verbunden mit einer grösseren Betriebssicherheit und Herabsetzung der
Herstellungskosten erreicht wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1
angeführten kennzeichnenden Merkmale gelöst.
angeführten kennzeichnenden Merkmale gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung dargestellt. In den Zeichnungen zeigen
der Erfindung dargestellt. In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 eine zum Teil geschnittene Seitenansicht einer Drehkolben-Brennkraftmaschine mit
einer ölzumesspumpe nach der Erfindung,
Figo 2 eine vergrösserte Ansicht der ölzumesspumpe
Figo 2 eine vergrösserte Ansicht der ölzumesspumpe
aus Fig. 1,
Fig. 3 ein Schnitt durch die Ölzumesspumpe nach
Fig. 3 ein Schnitt durch die Ölzumesspumpe nach
der Linie 3-3 in Fig. 2,
, Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie 4-4 in Fig. 3,
Fig. 5 ein Schnitt nach der Linie 5-5 in Fig. 2,
Fig. 6 ein Schnitt nach der Linie 6-6 in Fig. 5,
Fig. 7 ein Schnitt nach der Linie 7-7 in Fig. 2
und Fig. θ ein Schnitt nach der Linie 8-8 in Fig. 3.
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In Fig. 1 ist eine Drehkolben-Brennkraftmaschine 10 der Wankelbauart dargestellt, die mit einer ölzumesspumpe
12 nach der Erfindung ausgerüstet ist, die Schmieröl für die Gasdichtungen der Drehkolbenmaschine liefert. Die
Drehkolben-Brennkraftmaschine 10 hat ein äusseres ortsfestes Gehäuse 13 mit einem Hohlraum, der durch eine Umfangswand
und zwei axialen Abstand voneinander aufweisende Stirnwände 16 begrenzt ist. Die Umfangswand 14 hat die Form einer
zweiflügeligen Epitrochoide oder einer dazu parallelen Kurve und arbeitet mit einem Kolben 18 zusammen, der drei konvexe
Umfangsflachen 20 aufweist und auf einem Exzenter 22 eine?
Ausgangswelle 24 drehbar gelagert ist, wobei saine Achse in der Achse der Umfangsflache 14 liegt. Ein ringförmiges aussen
verzahntes Rad 26 liegt konzentrisch zur Ausgangswelle und ist fest mit dem Gehäuse 13 verbunden. Das Zahnrad 26
kämmt mit einem innenverzahnten Rad 28, das konzentrisch zur Achse des Kolbens 18 mit diesem verbunden ist. Das Zahnrad
28 hat 1,5 mal mehr Zähne als das Zahnrad 26, so dass während des Umlaufes die Ausgangswelle drei Umdrehungen bei jeder
vollen Umdrehung des Kolbens 18 vollführt. Die Umfangsflächen
20 des Kolbens begrenzen mit der Umfangswand 14 und den Seitenwänden 16 des Gehäuses 3 Arbeitskammern 30 veränderlichen
Volumens, die über den Umfang des Kolbens verteilt sich mit diesem bewegen.
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'! 0 9 & Γ.' / 0 A 2 h
Ein Vergaser 32 wird aus einem Brennstofftank 34 durch eine Brennstoffpumpe 36 mit Brennstoff versorgt und
liefert ein Luft-Brennstoff-Gemisch zu einem Ansaugkasten 38 unter Steuerung durch eine Drosselklappe, deren Stellung
durch einen Drosselklappenhebel 40 bestimmt ist, dessen eines Ende mit der Drosselklappenachse 41 verbunden ist. Das andere
Ende des Hebels 40 ist über ein Gestänge 42 mit dem nicht dargestellten
Gaspedal verbunden. Der Drosselklappenhebel 40 wird entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn in Fig. 1 verschwenkt,
um die Drosselklappe zu öffnen. Der Ansaugkasten 38 ist mit
einer Einlassöffnung 44 verbunden, die in der Umfangswand 14
gebildet ist. Beim Umlauf des Kolbens 18 in Richtung des Pfeiles in Fig. 1 wird das Brennstoff-Luft-Gemisch aufeinanderfolgend
periodisch den Arbeitsräumen 30 zugeleitet, wenn die Kantendichtungen des Kolbens die Einlassöffnung 44 überlaufen,
wonach das eingeschlossene Brennstoff-Luft-Gemisch verdichtet und danach gezündet wird. Nach der Zündung des Brennstoff-Luftgemisches
in den Arbeitskammern 30, die durch zwei Zündkerzen 46 und 48 erfolgt, wozu sie Zündimpule von einem Verteiler
50 erhalten, wird der Drehkolben bei der folgenden Expansion weiter gedreht. Der Verteiler 50 hat eine von der Ausgangswelle
24 angetriebene Welle 52, wobei ein Ritzel 54 am unteren Ende der Verteilerwelle 52 mit einem Schneckenrad an der Aus-
? a
gangwelle 24 kämmt. Die beiden Zündkerzen 46 und 48 liegen an der Seite der Umfangswand 14, die der Einlassöffnung 44 gegenüberliegt
und haben in Umfangsrichtung gesehen Abstand, so dass die Zündkerze 46 gegenüber der Zündkerze 48 vorlaufend ist.
Die Zündkerzen 46 und 48 können gleichzeitig gezündet werden; es ist aber in bekannter Weise unter gewissen Betriebsbedingungen
auch möglich, nur einö der Zündkerzen zu zünden. Nach der Expansion der Brenngase werden diese während des Auspuffhubes
über eine Auslassöffnung 60 in der Umfangswand 14 in einen Auslasskasten 58 übergeleitet, wenn die Kantendichtungen
des Kolbens über die Auslassöffnungen 60 laufen.
Die Abdichtung der Arbeitskammern 30 wird durch Kantendichtungen 62, die sich über die Breite des Kolbens 18
erstrecken, und in den Ecken des dreieckigen Kolbens vorgesehen sind, durch Eckdichtungen 64 an beiden Stirnseiten des Kolbens
und Seitendichtungen 66 in den Stirnwänden zwischen benachbarten Eckdichtungen bewirkt. Die Kantendichtungen 62 werden durch
nicht dargestellte Federn in dauernder Anlage gegen die Umfangswand 14 gehalten, während die Eckdichtungen 64 und die Seitensichtungen
66 durch nicht dargestellte Federn dauernd gegen die Stirnwände 16 gedrückt sind.
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In gleicher ¥eise können auch Drehkolben-Brennkraftmaschinen
mit mehreren Kolben ausgebildet werden. Die Ölzumesspumpe 12 kann der Versorgung eines einzelnen oder
mehrerer Kolben zur Schmierung der Kantendichtungen 62, der Eckdichtungen 64 und der Seitendichtungen 66 zugeteilt werden,
um den Abrieb der Dichtungen und der mit diesen zusammenwirkenden Wandungen zu verringern.
Die Ölzumesspumpe 12 hat einen mit zwei Schrauben 70 an dem Gehäuse 13 befestigtes Pumpengehäuse 68 (Fig.l).
Wie die Fig. 3 und 4 zeigen, enthält das Pumpen-
74 gehäuse 68 eine abgesetzte Bohrung 72 mit einem Teil/kleineren
Durchmessers, der an der rechten Seite geschlossen ist, und einem Teil 76 grösseren Durchmessers, der auf der linken Seite offen
ist. Ein Stufenkolben 78 mit einem Teil 80 kleineren Durchmessers und einem Teil 82 grösseren Du? chmessers ist drehbar
und verschieblich in der abgesetzten Bohrung 72 abgedichtet geführt. Der Stufenkolben 78 bildet mit der abgesetzten Bohrung
72 im Bereich der Stufen eine Kammer 84 veränderlichen Volumens, wobei sich das Volumen bei dem Hub nach rechts des
Stufenkolbens verringert. Die linke Seite der Bohrung 72 ist durch einen mittels Schrauben 87 befestigten Deckel 86 verschlossen.
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Die Ölzufuhr zur Ölzumesspumpe 12 erfolgt von
dem unter Druck stehenden Schmiersystem der Maschine, zu dem ein Kanal 79 mit einer Öffnung 88 im Pumpengehäuse im Bereich
der Anschlussfläche der ölzumesspumpe an das Gehäuse gehört (Fig. 3). Die öffnung 88 ist über Kanäle 89 und 90 und eine
Kammer 85 mit Einlassöffnungen 92 und 94 im Bereich des Teiles 76 grösseren Durchmessers der Bohrung 72 an diametral gegeneinanderllegenden
Stellen verbunden. Wie die Fig. 3 bis 6 zeigen, werden die Einlassöffnungen 92 und 94 aufeinanderfolgend
periodisch mit der Kammer 84 durch einen Kanal verbunden, der durch eine Abflachung 96 an dem Teil 82 grösseren Durchmessers
des Stufenkolbens und dem Bohrungsteil 76 grösseren Durchmessers gebildet wird und die sich von der rechten Seite des
Teiles 82 nach links bis in den Bereich der Einlassöffnungen und 94 erstrecken, wenn der Stufenkolben seine maximale rechte
Stellung einnimmt. Dieser Kanal zwischen dem Stufenkolben und der Bohrung stellt auch periodisch aufeinanderfolgend eine
Verbindung zwischen der Kammer 84 und zwei Auslassöffnungen 97 und 98 her, die in dem Bohrungsteil 76 grösseren Durchmessers
in gleicher axialer Lage wie die Einlassöffnungen 92 und 94 vorgesehen sind. Auch diese Auslassöfnungen 97 und 98 liegen
diametral einander gegenüber, sind jedoch um 90 zu den Einlass-
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'!f)9Ji '■ : / (U
öffnungen 92 und 94 versetzt. Die Abflachung 96 hat eine
Sehneniänge (Fig.5), so dass eine Überlappung der benachbarten Ein- und Auslassöffnungen vermieden ist. Die Auslassöffnungen
97 und 98 sind mit Gewindekänälen 100 bzw. 102 verbunden,
die Fittings 104 bzw. 106 aufnehmen. Diese stellen, wie die Fig. 2 und 5 zeigen, eine Verbindung zu Ölleitungen 108 bzw.
109 her, wobei die Ölleitung 108 mit dem Vergaser 32 verbunden
ist (Fig. 1), um diesem Öl zuzuteilen, während die andere Ölleitung 110 in gleicher Weise bei Vorliegen eines weit-eren
Kolbens angeschlossen wird. Das so zugeteilte Öl wird mit dem Brennstoff gemischt und mit diesem zusammen in den den
Kolben enthaltenden Hohlraum geleitet, wo es zur Dichtung der Gasdichtungen während deren Vorbeigleitens an den Gehäusewandungen
verteilt wird. Das Öl kann mit dem Brennstoff auch in der Schwimmerkammer des Vergasers vermischt werden oder
unmittelbar im Bereich der Brennstoffdüsen des Vergasers oder auch dem Lufteinlass des Vergasers zugeleitet werden.
Der Stufenkolben 78 wird in Richtung des Pfeiles in Fig. 5 und 7 mit einer der Drehzahl der Drehkolben-Brennkraftmaschine
proportionalen Drehzahl durch zwei Schneckengetriebe angetrieben, die zwischen dem Kolben und der von der
Ausgangswelle 24 unmittelbar angetriebenen Verteilerwelle angeordnet sind. Wie Fig. 7 zeigt, besteht der eine dieser
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Schneckentriebe aus einer Schnecke 114, die an der Verteilerwelle
52 zwischen dem Verteiler 50 und dem Ritzel 54 gebildet ist und mit einem Schneckenrad 116 zusammenarbeitet, das auf
einer Pumpenantriebswelle 118 sitzt. Die Pumpenantriebswelle 118 ist um eine rechtwinklig zur Achse des Stufenkolbens 78
liegende Achse drehbar im Pumpengehäuse 68 gelagert, wobei die axiale Festlegung durch einen Teil kleineren Durchmessers
in einer abgesetzten Bohrung 120 bewirkt wird, die an der rechten Seite verschlossen ist, während in der anderen Richtung
die Begrenzung durch eine Büchse 122 erfolgt, die in dem Teil grösseren Durchmessers der Bohrung 120 festgelegt ist. Ein in
einer Umfangsnut der Büchse 122 liegender O-Ring 123 dichtet die Büchse in der Bohrung 120 ab. An der Pumpenantriebswelle
118 ist zwischen der Büchse 122 und dem Teil kleineren Durchmessers der Bohrung 120 eine Schnecke 124 gebildet, die mit
einem Schneckenrad 126 zusammenarbeitet, das in dem mittleren Bereich des Teils 82 grösseren Durchmessers des Stufenkolbens
78 gebildet ist. Die Zähne des Schneckenrades 126 sind in axialer Richtung verlängert (Fig. 4) und sind leicht schraubenförmig
ausgestaltet, so dass eine axiale Bewegung des Tauchkolbens 78 in seiner Bohrung rechtwinklig zur Schnecke 124
möglich ist, während die Schnecke 124 und das Schneckenrad
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zum Antrieb des Stufenkolbens in Eingriff bleiben. Die Verlängerung
der Zähne des Schneckenrades 126 übersteigt den maximalen Hub des Stufenkolbens 78.
Die axiale Verschiebung des Stufenkolbens 78 wird durdi eine Feder 128 bewirkt (Fig. 3)» die auf der techten
Seite an einem umlaufenden Federteller 130 abgestützt ist, der am rechten Ende der Bohrung 72 geführt ist. Die linke
Seite der Feder 128 stützt sich an einer inneren Schulter 131 des Stufenkolbens 78 ab. Die Feder 128 ist vorgespannt, um
den Stufenkolben 78 nach links zu drücken, so dass ein an seinem linken Ende gebildeter Kopf 132 dauernd in Anlage gegen
einen an einer Nockenwelle 136 gebildeten Nocken 134 gehalten ist. Ein Kanal 135 im Stufenkolben 78 verbindet die Kammern
an beiden Seiten des Stufenkolbens, um die erforderliche Kaaft
der Feder klein zu halten, indem keine Druckdifferenz zwischen diesen Kammern besteht und ferner eine Verlagerung von Flüssig_
keit zwischen diesen Kammern zu ermöglichen, um eine hydraulische Verriegelung zu unterbinden. Weiterhin wirkt der Druck
in der Kammer 84 auf den Stufenkolben 78 in gleicher Richtung wie die Feder 128, so dass diese unterstützt nur eine geringe
Kraft auszuüben hat. Die Nockenwelle 136 sitzt in einer Bohrung 137 des Pumpengehäuses 68 und ist um eine Achse schwenkbar,
die die Achse des Stufenkolbens 78 rechtwinklig schneidet.
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Wie Fig. 8 zeigt, ist in das Pumpengehäuse 68 ein Rollstift 138
eingeschlagen, der in eine Umfangsnut 139 der Nockenwelle 136
eingreift und diese unter Aufrechterhaltung der Drehbeweglichkeit in axialer Richtung festlegt. Wie die Fig. 2 und 3 zeigen,
erstreckt sich das eine Ende der Nockenwelle 136 nach aussen und ausserhalb des Pumpengehäuses 68 ist ein Hebel 142 drehfest
aufgesteckt und durch eine Mutter 140, die auf die Nockenwelle 136 aufgeschraubt ist, festgelegt. Eine O-fringdichtung 143
in einer Umfangsnut der Nockenwelle I36 verhindert Ölleckagen aus der Bohrung 137. Mit dem anderen Ende des Hebels 142 ist
gelenkig ein Napf 144 verbunden, der mit einem Durchbruch 146 zur gleitenden Aufnahme einer Stange 148 versehen ist. Das
rechte Ende der Stange 148 trägt einen Sprengring 149, an dem sich eine Schraubenfeder 150 abstützt, deren anderes Ende mit
dem Napf 144 verbunden ist. Wie Fig. 1 zeigt, istdas andere Ende der Stange 148 gelenkig mit einem Hebel 152 verbunden,
der mit der Drosselklappenwelle 41 verbunden ist und einen Lappen 153 trägt, so dass ein Schwenken entgegen dem Uhrzeigersinn
zusammen mit dem Drosselklappenhebel 40 erfolgt. Ein Anschlagarm 154 (Fig.3) am Hebel 142 hat einen einstellbaren
Anschlag in Form einer eingeschraubten Schraube 155, die, wie Fig. Z zeigt, gegen das Pumpengehäuse 68 abgestützt den
kleinsten Hub des Stufenkolbens 78 einzustellen gestattet.
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Die Nockenwelle 136 ist in Richtung des kleinsten Hubes durch eine Torsionsfeder 156 vorbelastet, die die Nockenwelle
umgibt und mit ihren Enden mit dem Pumpengehäuse 68 bzw. dem Hebel 142 verbunden ist (Fig. 2 und 3), wobei diese Torsionsfeder
auf die Nockenwelle entgegen dem Uhrzeigersinn in Fig. 2 einwirkt. Die Schraubenfeder 150 hält den Hebel 152
gegen den Lappen 153 und gibt nach, damit die Stange 148 in dem Napf 144 gleiten kann, wenn sie nach links über den maximalen
Weg des Hebels 142 bewegt wird.
Der Kopf 132 des Stufenkolbens 78 ist so profiliert, dass eine Mittellinie 157 45° zu der Abflachung 96 versetzt
ist und senkrecht zur Achse des Stufenkolbens liegt und sich über den gesamten Durchmesser des Teils 82 grösseren Durchmessers
des Stufenkolbens erstreckt. Wie Fig. 4 zeigt, hat das Profil 90° von der Mittellinie 157 konvexe Gestalt und erstreckt
sich axial auf einem sich vergrösserndem Radius zu Punkten 158 an dem Teil 82 grösseren Durchmessers, die auf einem
Durchmesser liegen, der 90° zur Mittellinie 157 versetzt ist. Es ergibt sich somit eine V-Form mit abgerundeten Enden (Fig.3).
Der Nocken 134 hat einen zylindrischen Teil 160 mit einer konkaven Aussparung 162, deren Mittellinie 164 in einer senkrecht
zur Nockenwellenachse liegenden Ebene liegt und durch die Achse des Stufenkolbens 78 geht. Die Weite der Aussparung 162
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in axialer Richtung ist geringer als die Länge der Mittellinie 157 des Kopfes 132 des Stufenkolbens, so dass der Kopf 132
auf den Teil l60 der Nockenwelle aufläuft und die Aussparung 162 überbrückt, wenn die Mittellinie 157 senkrecht zu der
Mittellinie 164 der Aussparung 162 liegt. Wie Fig. 4 zeigt, erhöht sich die Tiefe der Aussparung 162 in der Nockenwelle
von der Mittellinie 164 in der Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn fortschreitend, so dass eine fortschreitend grössere
Tiefe bei zunehmender Drosselklappenstellung vorliegt. Bei dieser Ausbildung des Nockens 134 und des Kopfes 132 des
Stufenkolbens werden zwei volle Hin- und Herhübe des Stufenkolbens 78 bei jeder Umdrehung des Stufenkolbens aufgeführt,
wobei die Mittellinie 157 des Kopfes 132 die Aussparung 162 des Nockens überspannt, so dass der Teil 160 der Nockenwelle
die maximale Rechtsbewegung des Stufenkolbens 78 bewirkt und die Mittellinie 164 der Aussparung 162 die maximale Linksbewegung
des Stufenkolbens 78 bestimmt. Im Zusammenspiel mit den Einlassöffnungen 92 und 94 und den beiden Auslassöffnungen
97 und 98 ergibt sich für jede halbe Umdrehung, alsO 180°, ein vollständiger Pumpvorgang des Stufenkolbens 78, wobei die
Abflachung 96 die richtige Verbindung während des Ansaug- und Förderhubes herstellt. Je nach der Winkelstellung der Ab-
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flachung 96 zur Mittellinie 157 wird die Einlassöffnung mit der Kammer 84 verbunden, wenn der Kopf in die Aussparung
162 des Nockens taucht, während bei der Rückbewegung aus der Aussparung 162 die Kammer mit der 90° vorlaufenden Auslassöffnung
verbunden wird.
Die Arbeitsweise ist folgende: Der Stufenkolben 78 wird durch die Schneckentriebe von der Aungangswelle mit einer
zu dieser proportionalen Drehzahl angetrieben, wobei der Hub des Stufenkolbens 78 durch die Stellung des Nockens 134 in
Abhängigkeit von der Drosselklappenstellung der Maschine eingestellt
ist. Bei der Drehung des Stufenkolbens 78 erfolgt eine Hin- und Herbewegung des Stufenkoltens durch die Feder, die den
Kopf 132 in Anlage gegen den Nocken 134 hält. Ist in der Öffnung 88 Öl aus der Brennstoffanlage der Maschine verfügbar, so füllt
sich die Kammer 84 bei der Vergrösserung des Volumens während der Drehbeweging des Stufenkolbens um 90 , indem die Einlassöffnungen
92 oder 94 über den durch die Abflachung 96 gebildeten
Kanal Verbindung haben. Bei der weiteren Drehbewegung des Stufenkolbens um weitere 90° verschliesst die Abflachung 96
die Verbindung zu der Einlassöffnung und stellt die Verbindung der Kammer 84 mit der Auslassöffnung her, über die während
des folgenden Verdichtungshubes die Förderung des Öles erfolgt.
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Der vollständige Pumpvorgang wird aleo in einer halben Umdrehung
des Stufenkolbens 78 bewirkt und wiederholt sich während der zweiten halben Umdrehung in gleicher Weise. Wird die
Drosselklappe der Maschine weiter geöffnet, so wird die Bewegung des Stufenkolbens 78 nach rechts nicht geändert, da dieser
durch den Bund 160 bestimmt ist, jedoch wird die Bewegung des Stufenkolbens 78 nach links durch Vergrösserung der Tiefe der
Aussparung 162 vergrössert, so dass sich eine entsprechend grössere Fördermenge der Pumpe ergibt, wenn keine Änderung
der Maschinendrehzahl eintritt. Erhöht sich die Drehgeschwindigkeit des Stufenkolbens 78 mit der Drehzahl der Brennkraftmaschine,
so ergeben sich mehr Pumpenhübe in der Zeiteinheit, so dass eine entsprechend grössere Ölmenge über die Auslassöffnungen
zugemessen wird, die sich somit mit zunehmender Drosselklappenöffnung und zunehmender Maschinendrehzahl erhöht.
Bei Verwendung der Ölzumesspumpe an einer Maschine mit nur einem Kolben ist lediglich erforderlich, die eine Auslassöffnung
zum Pumpeneinlass zu verbinden, so dass die dort geförderte Ölmenge zurückströmt. Ferner kann die Zuspeisung des Öles
zur Zumesspumpe auch unter dem Einfluss der Schwere anstatt durch Druck in der Schmieranlage der Brennkraftmaschine erfolgen,
3 0 9 8 Γ Ί / 0 /« 2 U
Claims (3)
- P a te ntansprüche( 1. lölzumesspumpe für mit Gasdichtungen versehene Drehkolbenmaschinen, gekennzeichnet durch folgende Kombination: eine Bohrung (72) mit im Durchmesser abgesetzten Teilen (74,76) und einem in diesen geführten Stufenkolben (78), der axial verschieblich und drehbar ist und im Bereich der Stufen eine Kammer (84) mit von dem Hub des Kolbens abhängigen veränderlichen Volumen bestimmt, von der Ausgangswelle (24) der Drehkolbenmaschine angetrieben ist und am einen Ende einen profilierten Kopf (132) trägt, der mit einem im Pumpengehäuse (68) drehbaren Nocken (l34) zusammenarbeitet, der mit der Drosselklappe der Drehkolbenmaschine verbunden eine von deren Stellung abhängige Winkelstellung einnimmt; eine den Kopf gegen den Nocken drückende Feder (128) in der Bohrung, die auf den Stufenkolben (78) drückt und im Zusammenspiel mit dem Nocken beim Drehen des Stufenkolbens eine hin- und hergehende Bewegung des Stufenkolbens bewirkt, wobei der Hub des Stufenkolbens durch die Winkelstellung des Nockens bestimmt ist; im Bereich des Stufenkolbens in der Bohrung (72) vorgesehene Einlassöffnungen (92,94) und Auslassöffnungen (97,98) für öl3 0 9 G Π W 0 /* 2 Uund einem ausgesparten Teil (96) an der Aussenflache des Stufenkolbens, der mit der Bohrung (72) einen Kanal zur aufeinanderfolgenden Verbindung der Kammer (84) mit den Einlassöffnungen (92,94) bei Vergrösserung ihres Volumens und mit den Auslassöffnungen (97,98) bei Verringerung ihres Volumens bildet.
- 2. Ölzumesspumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Nocken (134) und der federbelastete Kopf (132) des Stufenkolbens (78) bei einer Umdrehung des Stufenkolbens zwei volle Hübe ausführen, wobei bei vergrösserter Drosselklappenöffnung durch Winkelverstellung des Nockens der Hub des Stufenkolbens vergrössert wird, dass zwei diametral zueinander liegende Einlassöffnungen (92 und 94) und zwei diametral zueinander liegende Auslassöffnungen (97 und 98) vorgesehen sind, und dass der ausgesparte Teil (96) an der Aussenflache des Stufenkolbens so ausgebildet ist, dass er während einer halben Umdrehung des Stufenkolbens die aufeinanderfolgende Verbindung der Kammer (84) mit dem einen Paar von Ein- und Auslassöffnungen und während der folgenden halben Umdrehung de· Stufenkolbens mit dem anderen Paar der Ein- und Auslassöffnungen bewirkt.-18-309883/0424
- 3. ölzumesspumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der ausgesparte Teil (96) an der Aussenfläche des Teils (76) grösseren Durchmessers des Stufenkolbens (78) gebildet ist und mit den Ein- und Auslassöffnungen (92,94; 97f98) über den gesamten Hubbereich des Stufenkolbens zusammenarbeitet.3098 8 3/0424
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