DE2329565A1 - Bauelement - Google Patents
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- E21D11/00—Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
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Description
7. Juni 1973
L. /kr
INDUSTRIAL CONCRETE PRODUCTS LTD. Derby, Großbritannien
"Bauelement"
Die Erfindung betrifft ein Bauelement, das insbesondere als
Tunnelauskleidungssegment anwendbar ist.
Das erfindungsgemäße Bauelement umfaßt eine starre oder steife
Außenhülle, die die Gestalt des Elements bildet und ein festes, gegossenes Baumaterial enthält.
Vorzugsweise besteht die Außenhülle aus einem festen Kunststoff,
insbesondere aus Polypropylen.
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Das in. die Außenhülle gegossene Baumaterial ist vorzugsweise Beton.
Die Erfindung bezieht sich ferner auf ein Verfahren zur Herstellung
eines solchen Bauelements, wobei zunächst eine steife oder starre Außenhülle geformt wird, die die Gestalt des herzustellenden.
Elements aufweist, dann die Außenhülle mit einem abbindbaren. Material gefüllt wird, das im abgebundenen Zustand
einen, festen Aufbau aufweist, und man schließlich dem eingefüllten
Material Gelegenheit zum Abbinden gibt.
Die Außenhülle kann durch Spritzgießen eines Kunststoffs, vorzugsweise
Polypropylen, hergestellt werden.
In jedem Pail kann, als Baumaterial Beton verwendet werden,
der in. flüssiger Form in die Außenhülle eingefüllt wird und dann abbindet.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht
und im nachstehenden im einzelnen anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
Pig. 1 in perspektivischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel
eines Tunnelauskleidungssegments,
- 3 309882/0546
Pig. 2 einen ersten Schnitt durch die Außenhülle
des in Fig. 1 dargestellten Elements,
Pig. 3 einen, zweiten Schnitt durch die Außenhülle
des Elements, und zwar im rechten Winkel zu dem Schnitt gemäß Pig. 2,
Pig. 4 in perspektivischer Darstellung einen Block eines Mehr-Block-Tunnelauskleidungssegmen.ts,
Pig. 5 einen Schnitt durch die Außenhülle des in
Fig. 4 dargestellten Blocks,
Pig. 6 einen weiteren Schnitt durch die Außenhülle des Blocks, und zwar im rechten Winkel zu
dem Schnitt gemäß Fig. 5,
Fig. 7 in perspektivischer Darstellung eine weitere Ausführungsform des Tunnelauskleidungssegments,
Fig. 8 einen Schnitt durch die Außenhülle des in Fig. 7 dargestellten Segments und
Fig. 9 einen, weiteren Schnitt durch diese Außenhülle,
und zwar im rechten Winkel zu dem Schnitt gemäß Pig. 8.
- 4 30988 2/0546
In Pig. 1 der Zeichnung ist eine oben offene Außenhülle 10
für ein Tunnelauskleidungssegment dargestellt, das mit Beton
10a gefüllt ist. Die Außenhülle besteht aus einem einstückigen
Spritzgußteil aus Polypropylen. Die Außenhülle 10 umfaßt dabei
eine gekrümmte Grundplatte 11, bei der die Krümmung der
inneren Fläche der inneren Krümmung des Tunnelauskleidungssegments
entspricht. Die Grundplatte 11 weist einstückig angeformte, nach oben gerichtete Seitenwände 12 und Endwände
auf. Die Seitenwände 12 und die Endwände I3 sind mit Hilfe
von angeformten Rippen H ausgesteift. Im Mittelpunkt der Grundplatte 11 sind eine Öffnung und ein einstückig an die
Grundplatte angeformtes Rohr I5 vorgesehen, welches sich von
der Grundplatte aus nach oben erstreckt, um das durch die Öffnung eingebrachte Vergußmaterial zur äußeren Oberfläche
des Elements zu leiten. Zu beiden Seiten des Rohrs sind einstückig
angeformte, mit Schraubgewinde versehene Passungen vorgesehen, an welchen sich Befestigungsvorrichtungen für das
Element anbringen lassen.
Gemäß Fig. 2 ist die Außenfläche einer der Endwände I3 konvex
gekrümmt, während die Außenfläche der anderen Endwan.d eine konkave Krümmung aufweist, um in eine entgegengesetzt gekrümmte
Fläche eines benachbarten Elementes einzugreifen. Entlang des inneren Randes jeder Endwand I3 erstreckt sich eine
Fuge 17. Die konvexe Fläche der einen Endwand I3 umgreift eine
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konkave Fläche eines benachbarten Elements, wobei ein. Dichtstreifen
in die Ausnehmung eingelegt werden kann, die durch die in den Endwänden vorgesehenen Fugen 17 entsteht.
V/ie am besten aus Fig. 3 hervorgeht, ist eine Seitenwand 12
der Außenhülle mit einer vorspringenden Zunge 20 versehen, die sich über die gesamte Länge der Außenhülle erstreckt,
während die andere Seitenwand 12 eine Ausnehmung 21 aufweist, um die Zunge eines benachbarten. Elements aufzunehmen. Entlang
den inneren Rändern der Wände 12 erstrecken sich Fugen 22, die
zwischen benachbarten. Segmenten eine Ausnehmung zur Aufnahme eines Dichtstreifens bilden.
Die Außenhülle 10 ist bis zu den oberen Rändern der Seiten- und Endwände mit Beton gefüllt. Den eingegossenen Beton läßt
man abbinden, so daß schließlich die Außenhülle die äußere Fläche des entstehenden Tunnelauskleidungssegments bildet.
Auf diese Weise kann auf die herkömmlichen Verschalungen verzichte
t werden, die sonst bei der Herstellung von. Tunnelauskleidungssegmenten
erforderlich waren. Das Gießen des Betons in. Kunststoffhüllen kann auf herkömmliche Weise auf der Baustelle
ausgeführt werden, so daß der Transport der gegossenen Segmente von der Fabrik zur Baustelle entfällt.
Die Wände der Kunststofform bewirken zwischen den inein.an.der-
- 6 309882/0546
greifenden Flächen der Segmente eine gleichmäßigere Kräfteverteilung
und eine bessere Flexibilität als eine vergleichbare Verbindung zwischen Segmenten, die nur aus Beton bestehen.
Darüber hinaus verringert die Kunststoffhülle die Gefahr, daß
das Segment beschädigt wird. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die innere Oberfläche des Tunnels frei von Blasen,
Splittern und anderen, vom Beton herrührenden Unregelmäßigkeiten
ist.
Die Verbindungen zwischen benachbarten Segmenten können ferner
wesentlich leichter wasserdicht gemacht werden, so daß der gesamte Tunnel wassergeschützt ausgebildet sein kann. Wenn
der Tunnel als Wasserführung vorgesehen ist, so liefert die glatte Innenfläche des Tunnels aufgrund der geringen Reibung
eine niedrigere Verlusthöhe als eine glatte aus Beton bestehende Tunnelauskleidung.
In Fig. 4 bis 6 der Zeichnung ist eine Kunststoff—Außenhülle
25 dargestellt, in die eine Betonfüllung 25a eingegossen ist;.
Es entsteht dabei ein Block für ein Mehr-Block-Tunnelauskleidungssegment.
Die Außenhülle 25 weist eine Grundplatte 26 sowie Endwände 27 und Seitenwände 28 auf. Zwischen den Seitenwänden
erstrecken sich einstückig mit diesen ausgebildete Rohre 29, die in dem fertigen Segment Bohrungen bilden, um
Ankerbolzen zur gegenseitigen Befestigung benachbarter Segmente aufzunehmen.
- 7 309882/0546
In Pig. 7 bis 9 der Zeichnung ist eine mit einer Betonfüllung 30a versehene Kunststoff-Außenhülle 30 für ein erweitertes
Turmelauskleidungssegment oder ein. spiralförmig ausgebildetes
Tunnelauskleidungssegment dargestellt. Die Außenhülle 30
unterscheidet sich von den vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispielen
dadurch, daß die Oberseite der Außenhülle geschlossen ist, während die Außenhülle an einem Ende 3^
offen ist, um eine Betonfüllung aufzunehmen. Zwischen der oberen und unteren Wand der Hülle erstrecken sich einstückig
mit diesen ausgebildete Rippen 32, um die Wände zusammenzuhalten.
Der innere Rand des verschlossenen Endes der Hülle ist mit einer Fuge 33 versehen, die mit dem Endbereich einer
Spiral-Tunnelbaumaschine zusammenwirkt. Die Hülle ist mit . Beton gefüllt und ist nach dem Abbinden des Betons fertig
zum Aufstellen.
Selbstverständlich können die Formen bei den oben beschriebenen
Ausführungsbeispielen auch aus anderen Materialien anstelle
des Kunststoffs bestehen, beispielsweise aus steifem Papier, Aluminiumblech oder verzinntem Eisenblech. Ferner
können auch andere eingegossene Materialien verwendet werden, beispielsweise Gips oder Flugasche.
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Claims (8)
- - 8 Patentansprüche. Bauelement, gekennzeichnet durch eine die Gestalt des Elements bildende geformte steife oder starre Außenhülle (10; 25; 30), die ein festes, gegossenes Baumaterial enthält.
- 2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Außenhülle (10; 25; 50) aus einem starren Kunststoff besteht.
- 3. Bauelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Außenhülle (10; 25; 30) aus Polypropylen besteht.
- 4· Bauelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das gegossene Baumaterial aus Beton besteht.,.
- 5· Verfahren zur Herstellung eines Bauelements nach Anspruch 1, \_y dadurch gekennzeichnet, daß eine steife oder starre Außenhülle geformt wird, die die Gestalt des herzustellenden Elements aufweist, daß die Außenhülle mit einem abbindbaren Material gefüllt wird, welches im abgebundenen Zustand einen festen Aufbau aufweist, und daß dem eingefüllten Material dann Gelegenheit zum Abbinden ge-• geben wird.- 9 309882/0546
- 6. Verfahren nach. Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß die Außenhülle durch Spritzgießen, eines Kunststoffs hergestellt wird.
- 7· Verfahren, nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenhülle durch Spritzgießen von Polypropylen, hergestellt wird.
- 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß als Baumaterial Beton, verwendet wird, der in. die Außenhülle in flüssiger Form eingefüllt wird und dann, abbindet.309882/0546Leerseite
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