DE2328887A1 - Temperaturschalter - Google Patents
TemperaturschalterInfo
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Description
VBB Kombinat Mess- und 'i5.06.197?
j NAc;-!eeR£iCHT
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Temperaturschal ter zur thermostatischen Regelung von Kühlschränken,
Heiz- und Klimageräten oder dgl., bestehend aus einem temperaturabhängigen Meß- und Stellsystem, beispielsweise
einen Temperaturfühler, einer Kapillarleitung und einer Membrandose, die mit einer wärmeempfindlichen
Ausdehnungsflüssigkeit gefüllt sind, aus einem elektrischen Schnappschalter, der vom Stellsystem vermittelst
eines Übertragungsmechanismus gegen die Kraft einer Rückstellfeder betätigt wird und dessen Kontakte
im elektrischen Stromkreis eines Kältekompressors, einer Heizvorrichtung oder dal. liegen, aus einer Differenzdruckfeder,
die eine Schaltdifferenz zwischen Ein- und Ausschalttemperatür zusammen mit dem Schnappschalter
hervorruft, weiter aus einer Sollwerteinstellvorrichtung, die entweder die Rückstellfeder oder die Differenzdruckfeder
über einen Nockentrieb beeinflußt und eine Einrichtung zur willkürlichen Unterbrechung der Regelung aufweist,
und aus einem Schaltergehäuse zur Aufnahme aller Funktions teile.
Die Temperatur in Kühlschränken und dgl. wird im allgemeinen so geregelt, daß ein Meßfühler in der Regelstrecke
angebracht ist und über einen elektrischen Schnappschalter einen Kältekompressor oder dgl. betätigt. Es handelt
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sich also um einen sogenannten Zweipunktregler. Um die Schaltspiele auf ein vertretbares Maß zu beschränken,
arbeiten solche Regelgeräte mit einer Schaltdifferenz,
d.h. daß Ein- und Ausschalttemperatur u. U. wesentlich voneinander abweichen. Es ist üblich, die beiden Schalttemperaturen derart festzulegen, daß entweder eine einigermaßen
konstante Schaltdifferenz vorgegeben wird, deren Lage nach höheren oder niederen Temperaturen verschoben
werden kann, oder daß eine Temperatur (Im allgemeinen die höhere) fest vorgegeben wird und die Größe
der Schaltdifferenz verändert werden kann. Es Tran" erwünscht
sein, beide Systeme zu verknüpfen; dieser Fall kommt aber bei kleineren Thermostaten in der Regel
nicht vor und wird bei der Erfindung ausgeschlossen.
In vielen Fällen genügt es, über die Sollwerteinstellvorrichtung das Temperaturniveau der Schaltdifferenz zu
verschieben} der davon berührte Temperaturbereich wird Einstellbereich genannt. Diesem Temperaturschalter haften
jedoch gewisse Mangel an, wie am Beispiel eines Kühlschrankes erläutert werden soll. Zunächst sei angenommen, daß das eingelagerte Kühlgut eine bestimmte obere Temperatur, z.B. + 4 0C1 nicht überschreiten soll;
bei dieser Temperatur muß also der Temperaturschalter den Kompressor mit Sicherheit einschalten. Bei einer fest
eingestellten Schaltdifferenz z.B. von 9 grd bedeutet das, daß die Aussohalt temp era tür bei ca. - 5 0C liegen
wird. Nun ist es aber einerseits nicht möglich, diesen Einstellbereich mittels der Sollwerteinstellung sicher
festzulegen. Andererseits, selbst wenn dies möglich wäre,
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wird aber die Schaltdifferenz auch noch von der Rückstellfeder beeinflußt, so daß sie auch noch von der Lage
im Einstellbereich abhängt. Demzufolge besteht zwischen der Sollwerteinstellung und der Einschalttemperatur
kein linearer Zusammenhang, wie es für eine übersichtliche
Skale erwünscht ist.
Diese Mängel haben dazu geführt, daß dann, wenn an den Temperatürschalter höhere Ansprüche gestellt werden, insbesondere,
wenn ein vorgegebenes Temperaturmaximum keinesfalls auch nicht kurzfristig überschritten werden
soll, ein etwas verändertes System angewendet wird. Man geht hierbei von einer fest vorgegebenen, durch die Sollwerteinstellvorrichtung
unbeeinflußten Einschalttemperatur aus. Da die Rückstellfeder relativ kräftig ausgeführt
werden kann, ist selbst bei etwa auftretenden Reibungskräften im Übertragungsmechanismus nicht mit
einer Veränderung der maximal zugelassenen Temperatur zu rechnen, da derartige Federn auch bei vielen Schaltspielen
keine Ermüdungserscheinungen zeigen. Außerdem ist eine geringfügige Verringerung der Federkonstanten
unerheblich, weil sie lediglich eine Absenkung des Temperaturmaximums bewirkt. Um trotz der fest vorgegebenen
Einschalttemperatür das Gerät der jeweiligen Regelstrecke
oder Regelaufgabe anpassen zu können, ist nunmehr die Schaltdifferenz durch die Sollwerteinstellvorrichtung
regulierbar.
Manchmal ist es erwünscht, daß an dem Temperaturschalter eine weitere, willkürlich zu betätigende Schalteinrichtung
vorgesehen ist, um z.B. auf Dauerbetrieb schalten
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zu können, indem der Reoelschalter kurzgeschlossen wird.
Es kann auch ein derartiger zusätzlicher Schalter erforderlich sein, wenn - Z0B0 bei Absorptions-Kühlschränken
oder bei Heizungsre^elung - durch den Regelschalter lediglich
eine Zusatzheizunt, gesteuert wird, während eine
Grundheizung beständig im Betrieb sein soll. In diesem Fall muß beim Unterbrechen der Regelung gleichzeitig
die Grundheizung ausgeschaltet werden,,
Bei einem bekannten Temperaturschalter weist die Nockenscheibe der Sollwerteinstellvorrichtung einen Absatz
auf, durch den über ein kompliziertes System von Schwenkhebeln und Kraftübertragungselementen ein einfacher
elektrischer Schalter (z.B. Blattfederschalter) betätigt wird. Dieser Schalter ist in einem Schalterkörper untergebracht,
in dem sich auch der als"Hebelschalter arbeitende
Schnappschalter befindet. Dies ist nachteilig insofern, als einesteils erwünscht ist, auch die zusätzliche
Schalteinrichtung als Schnappschalter auszuführen, andererseits eine solche Einrichtung aber oft gar nicht
erforderlich ist. Weiterhin besteht häufig das Bedürfnis, aus Sicherheitsgründen einen thermostatbeeinflußten
weiteren Kontakt oder Schnappschalter vorzunehmen, der erst mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung gegenüber
dem Regelschalter geschaltet wird, d.h· im normalen
Regelbetrieb nicht arbeitet, sondern erst dann einen (z.B. Signal-) Stromkreis eohließt, wenn die Temperatur
der Regelstrecke längere Zeit um einen gewählten Betrag Über der hochstzulässigen Temperatur su liegen
kommt·
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Tür all« geeohilderten Heg·IfalIe ist bereits eine Vielzahl
von Temperaturschaltern entwickelt worden. Soweit
es sich um Klein-Temperatürschalter handelt, die außerordentlich
billig hergestellt werden müssen, ist es nicht möglich, alle Varianten von einem einzigen Gerät ausführen
zu lassen. Dieser Mangel soll auch durch die Erfindung nicht behoben werden.
Die bekannten lemperaturschalter haben aber darüber hinaus
den Nachteil, daß sie außer hinsichtlich ihrer Funktionsweise auch noch in ihrem gerätetechnischen Aufbau
so vollständig voneinander abweichen, daß ihre Einzelteile gegeneinander nicht ausgewechselt werden können,
wie es für eine rationelle Fertigung erwünscht ware. Dieser Mangel trifft insbesondere auf den Übertragung
smechanismus zu, der die Ausdehnung des thermos tatischen
Meß- und Stellsystems, etwa einer Metallmembrandose,
einer Kapillarleitung -und eines Temperaturfühlers, die mit einer wärmeempfindlichen Ausdehnungsflüsßigkeit
gefüllt sind, auf den im Kompressorstromkreis
gelegenen Schnappschalter zu leisten hat. Davon abhängig sind auch die Rückstelleinrichtungen und das Schaltergehäuse
verschieden und nicht wechselweise austauschbare
Bs ist somit Aufgabe der Erfindung, die eingangs beschriebenen
Temperatürschalter so auszubilden, daß sie
unter Vermeidung der geschilderten Nachteile sowohl für die Verwendung bei konstanter, im Einstellbereich wählbarer
Schaltdifferenz als auch für die Verwendung bei
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konstanter Eins ehalt tempera tür bei veränderlicher Schaltdifferenz
ausgerüstet werden können. Weiterhin hat sich die Erfindung zur Aufgabe gestellt, die geschilderten
Nachteile so zu beseitigen, daß ein Temperaturschalter
der beschriebenen Art sowohl für reinen Regelbetrieb als auch für Re0elbetrieb und Signalgebung und/oder mit einem
zusätzlichen, willkürlich betätigten Schalter für beliebige Verwendung eingesetzt werden kann. Insbesondere besteht
die Aufgabe wesentlich darin, die erforderlichen Schaltungen und Einstellungen mit einem einzigen Bedienteil
vornehmen zu können und durchweg hinsichtlich Punktionsweise und Abmessungen gleiche elektrische Schalter
zu verwenden. Schließlich sollen sich die Temperaturschalter in ihren verschiedenen Ausführungen nur durch wenige
Bauteile voneinander unterscheiden. Insgesamt hat also die Erfindung die Aufgabe, einen Temperatürschalter zu schaffen,
der für eine Vielzahl von Re^ el auf gab en eingerichtet
werden kann, ohne daß er in seinem grundsätzlichen Aufbau
eine Veränderung erfahren muß.
Gemäß der Erfindung wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Übertragungsmechanismus aus einem an sich bekannten,
gehäusegelagerten Kniehebel und einer Stelze besteht, daß der Kniehebel auf einem, mit dem Stellsystem zusammenhängenden Hebelarm in an sich bekannter Weise vorzugsweise mittig
einen kugelkalottenförmigen Angriffspunkt aufweist, daß
auf einem weiteren Hebelarm des Kniehebels mindestens zwei Aufhängevorrichtungen für die Rückstellfeder, vorzugsweise
symmetrisch angeordnet sind, und daß die Rückstellfeder andererseits im Schaltergehäuse oder in einem Nockenhebel
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befestigt ist, welch letzterer über einen Nocken und eine fest mit einer Binsteilspindel verbundenen Nockenscheibe bev/egt
wird. Weiterhin ist der erfindungsgemäße Temperatürschalter
dadurch gekennzeichnet, daß an der !anstellspindel ein
Schalthebel gelenkig gelagert ist, der den Kniehebel gegen die Wirkung der Rückstellfeder infolge der Federkraft einer
am Schalthebel befestigten Differenzdruckfeder belastet.
Eine bevorzugte Ausführui^ besteht darin, daß zwischen dem
Schalthebel und dem Kniehebel ein biegsamer Stift angeordnet ist, der an einem Ende fest eingespannt ist, während das
andere Ende lose anliegt und dessen Achse im wesentlichen senkrecht auf dem Schalthebel und dem Kniehebel steht. Vorzugsweise
ist der Stift im Schalthebel fest eingespannt. Eine Ausführung der Erf indium ist dadurch gekennzeichnet,
daß die Differenzdruckfeder im Nockenhebel befestigt ist. Bs ist vorteilhaft, daß die Vorspannung der Rückstellfeder
und der Differenzdruckfeder verändert werden kann. Ein weiteres
Merkmal der Erfindur^; besteht darin, daß der Nockenhebel
Anschläge aufweist, die bei vorbestimmter Stellung der
Nockenscheibe den Kniehebel so arretieren, daß die Regelung unterbrochen ist. Endlich ist der Temperaturschalter dadurch
gekennzeichnet, daß die Bewegung des Schalthebels entgegen
der Wirkung der Rückstellfeder durch einen Anschlag, vorzugsweise in Schaltergehäuse, begrenzt wird. Es ist möglich,
daß im Schaltergehäuse in an sich bekannter Weise ein mit mindestens zwei Kammern versehener Schalterkörper angeordnet
ist, in dem sich ein oder mehrere gleiche elektrische Schnappschalter befinden, daß die Betätigung eines ersten,
als Hebelschalter arbeitenden Schnappschalters in bekannter Weise durch den Stellmotor über die Stelze erfolgt,
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daß weiterhin die Stelze einen zweiten Schnappschalter verzögert schaltet und/oder daß ein dritter/der zweite
Schnappschalter durch einen starr mit dem Nockenhebel verbundenen Schaltstift geschaltet wird. Es ist zweckmäßig,
daß die Stelze den zweiten Schnappschalter mittelbar schaltet. Dies kann dadurch geschehen, daß die Schnappschalter
in an sich bekannter Weise je einen Betätiger aufweisen, und daß am Betätiger des ersten Schnappschalters
ein Schalthebel befestigt ist, der eine Kröpfung besitzt und auf den Betätiger des zweiten Schnappschalters
einwirkt. Eine bevorzugte Ausführung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Kröpfung des Schalthebels so gerichtet
ist, daß der zweite Schnappschalter gegenüber dem ersten zeitlich verzögert geschaltet wird. Eine weitere Ausführung
besteht darin, daß der Schaltstift den zugehörigen Schnappschalter schaltet, wenn der Einstellknopf die Regelung
unterbricht. Schließlich ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenscheibe einen Nocken aufweist,
der nur den vom Schaltstift betätigten Schnappschalter schaltet, sonst aber wirkungslos ist.
Durch die Erfindung ist es nunmehr möglich, einen elektrischen Temperaturschalter, speziell einen Kühlschrankthermostaten,
sowohl für die Verwendung bei konstanter Einschalt temp era tür und (über die Verstellung der Differenzdruckfeder
wählbarer) variabler Ausschalttemperatur als auch für die Verwendung bei konstanter Schaltdifferenz im
Einstellbereich einzusetzen. Im letzteren Fall ist es lediglich erforderlich, die bei der ersten Ausführung notwendige
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Differenzdruckfeder und den Schalthebel zu entfernen sowie
die Rückstellfeder umzuhängen. Im übrigen bleibt der Schalter aber unverändert. Es ist darüberhinaus gelungen, alle
geschilderten Schaltfunktionen durch untereinander völlig; bleiche Schnappschalter auszuführen; der Aufbau des eigentlichen
Temperaturschalters bleibt dabei im wesentlichen unberührt. Damit können nunmehr alle Schaltfunktionen durch
eine unterschiedliche Bestückung mit jeweils gleichen Schnappschaltern realisiert werden, wobei ggf. lediglich
der Schaltstift gegen den Schalthebel ausgewechselt werden muß oder beide gemeinsam angebracht oder weggelassen werden.
Das stellt gegenüber dem bisher bekannten Stand der Technik
einen beachtlichen Fortschritt dar, weil zum einen eine überraschend einfache Konstruktion für einen Teroperaturschalter
mit konstanter Einschalttemperatur gefunden wurde, und andererseits alle Arten von Schaltern in einer
gemeinsamen Fertigung entstehen, wodurch die Gesamtkosten
wesentlich verringert werden können, was bein. Charakter
der Geräte wesentlich ist.
Weitere Vorteile, die Einzelheiten und die Wirkungsweise der Erfindung werden nachstehend an Hand der Zeichnung an
einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Temperaturschalter
für konstante Einschalttemperatur, teilweise aufgeschnitten,
Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1, ebenfalls teilweise
aufgeschnitten,
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Fig. 3 einen erfindungsgemäßen Temperatürschalter
entsprechend Fig. 1 und 2, jedoch für konstante Schaltdifferenz,
Pig. 4 eine Draufsicht zu Pig. 3
Pig. 5 in schematischer Darstellung einen erfindungsgemäßen
Temperaturschalter für Reyelbetrieb
und Signalgebung,
Pig. 6 eine Abwandlung des Temperaturschalters nach
Fig. 1 für Regelbetrieb und zusätzliche Schaltmöülichkeit
für beliebige Verwendung und
Fig. 7 die Draufsicht auf eine Nockenscheibe entsprechend Fig. 5 und 6.
Der Temperaturschalter gemäß Figo 1 und 2 besteht zunächst
aus einem Schaltergehäuse 1, in dem sich ein oder mehrere Schnappschalter 2 in einem Schalterkörper 72 befinden, die
über Kontaktfahnen 3 einen elektrischen Stromkreis schalten können, in dem sich z.B. ein Kältekompressor befindet
(nicht dargestellt). Der Schalterkörper 72, der zwei Kammern
71 enthält, wird durch Hocken 4, die in entsprechend geformte Durchbrüche 5 eingreifen, im Schaltergehäuse 1 befestigt
und bildet zugleich eine erste Stirnwand des Schaltergehäuses, Die Seitenwände 6, 7 werden einstückig zusammen mit einem
Deckblech 8 ausgeführt und sind mit Laschen 9 versehen, die zur Befestigung eines Bodenbleches 10 dienen. Schließlich
wird das Schaltergehäuse 1 durch eine zweite Stirnwand 11 verschlossen, die mit Laschen 12 gesichert ist.
Das Deckblech 8 weist eine zentrale Bohrung 13 auf, in
die eine Gewindebuchse 15 eingepreßt ist. Die Gewindebuchse
15 enthält eine Bohrung 14 zur Aufnahme einer
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Einstellspindel 16, die einerseits mit einem Einstellknopf
17 ausgerüstet ist und andererseits eine Nockenscheibe 18 trägt, die in geeigneter Weise so befestigt ist, daß sie
sich gegen die Einstellspindel 16 nicht verdrehen kann. Außerdem ist auf der Einstellspindel 16 ein Schalthebel 19
drehbar angeordnet und durch eine Scheibe 20 gegen axiale Verschiebung gesichert. Zwischen Nockenscheibe 13 und Gewindebuchse
15 ist eine Federscheibe 21 vorgesehen, die eine axiale Verschiebung der Einstellspindel 16 verhindert»
Zwischenring 22 und eine Mutter 23 dienen wie üblich zur Befestigung des Reglers im Kühlschrank oder c^l. und eines
(nicht dargestellten) Skalenringes. Ein Zapfen 24 sichert
den Temperaturschalter geuen Verdrehung. Zwischen der Nockenscheibe
18 und dem Deckblech 8 ist ein Nockenhebel 25 angeordnet,
der aus zwei seitlichen Führungsleisten 26, einem Verbindungssteg 27 und einer Federaufhängung 28 besteht.
Außerdem weist der Nockenhebel 25 einen Nocken 29 auf, der
von der Nockenscheibe 18 beeinflußt wird. Der Nockenhebel ist an seinen Führungsleisten 26 in Laschen 30 geführt, die
aus Durchbrüchen 31 in den Seitenwänden 6$ 7 eingebogen sind·
Weiterhin befinden sich am Verbindungssteg 27 zwei Anschläge
32. Der Nockenhebel 25 ist mit dem Schalthebel 19 durch
eine Differenzdruckfeder 33 verbunden, die in ein Widerlager
y\ auf einen Hebelarm 57 des Schalthebels I9 eingreift,
und deren Vorspannung durch ein Spannschloß 35 über eine Schraube 36 verändert werden kann. Zur Betätigung der
Schraube 36 ist in der Stirnwand 11 ein Durchbruch 37 vor
gesehen· Ferner weist der Nockenhebel 25 eine Ausnehmung 38 auf.
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In den Seitenwänden 6; 7 ist ein Kniehebel 39 in Zapfen
50 gelagert, der einen mittigen, kugelkalottenförmigen
Angriffspunkt 40 auf seinem einen Hebelarm 41 aufweist. Auf einem weiteren Hebelarm 42 befindet sich eine Pfanne
43, die als gelenkiges La0er für eine Stelze 44 dient,
welche aus einem elektrisch isolierenden Werkstoff besteht und eine kraftschlüssige Verbindung zum Schnappschalter
herstellt. Außerdem befinden sich auf dem Hebelarm 42 zwei Aufhängevorrichtungen 45; 46. Die Aufhängevorrichtung 45
dienst als Widerlager für eine Rückstellfeder 47, welche andererseits über ein Spannschloß 48 und eine Schraube
in der Stirnwand 11 befestigt ist. Auch die Vorspannung der Rückstellfeder 47 ist demzufolge einstellbare Die
Aufhängevorrichtung 46 bleibt frei. Der Angriffspunkt 40 wird von einer Membrandose 50 belastet, die im Bodenblech
10 angeordnet ist und zusammen mit einem Kapillarrohr 51
und einem Ließfühler 52 das thermostatische Meß- und Stellsystem
bildet.
Schließlich ist an der Seitenwand 6 ein Anschlag 53 vorgesehen,
der zur Begrenzung der Drehung des Schalthebels 19 in derjenigen Richtung dient, die durch die Differenzdruckfeder
33 veranlaßt wird. Der Schalthebel I9 wird durch die Differenzdruckfeder 33 so belastet, daß er über
einen Stift 59 entgegen der Wirkung der Rückstellfeder
auf den Kniehebel 39 einwirkt. Ein Ende 60 des Stiftes ist fest im Schalthebel I9 eingespannt, während einaireites
Ende 61 lose auf dem Kniehebel 39 aufliegt. Während der Bewegung 62 verbleibt das Ende 61 an dieser Stelle des
Kniehebels 39, jedoch biegt sich der Stift 59 infolge der
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Schwenkung 63 des Schalthebels 19 in Richtung 64 aus seiner
Mittellage aus. Durch eine Schraube 55 wird der Temperaturschalter geerdet. Zunächst wird die Wirkungsweise
des Temperaturschalters entsprechend Fig. 1 und 2 nachfolgend beschrieben. In der dargestellten Lage ist das thermostatische
System entspannt; entsprechend der Stellung der Nockenscheibe 18 ist Re^elbetrieb geschaltete Erhöht
sich die Temperatur im Ließ- und Stellsystem 50; 51; 52,
dann wird der Kniehebel 39 um die durch die Zapfen 56
gelegte Achse entgegen der Kraft der Rückstellfeder 47
verschwenkt, wobei diese Bewegung durch die Kraft der Differenzdruckfeder 33 über den Stift des Schalthebels
so lange unterstützt wird, bis der Hebelarm 57 den Anschlag
53 berührt. Der Sohnappschalter 2 ist so zu justieren, daß bis zu diesem Zeitpunkt kein Schaltvorgang
ausgelöst wird. Nimmt die Temperatur weiter zu, so wird der Kniehebel 39 weiter verschwenkt, wobei der Hebelarm
42 den Stift verlaßt. Demzufolge wirkt auf den Kniehebel 39 nur noch die Rückstellfeder 47» In diesem Bersich erfolgt
nunmehr über die Stelze 44 die Betätigung des Schnappschalters 2. Da die Vorspannung der Rückstellfeder
47 nach den SLnbau des Temperaturschalters nicht mehr
reguliert werden kann, schaltet demzufolge das Gerät bei Temperaturzunahme stets bei gleicher Federspannung, d.h.
bei der gleichen Temperatur. Die Zurückschaltung des Schnappschalters 2 hingegen erfolgt mit einer (am Schnappschalter
2 justierten) Verzögerung, und zwar erst dann, wenn der Hebelarm 57 den Anschlag 53 verlassen hat und
der Kniehebel 39 wiederum über den Stift von der Differenzdruckfeder 33 "belastet ist. Die Vorspannung der Differenz»
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druckfeder 33 ist auch nach dem Einbau über den Einstellknopf 17, die Einstellspindel 16, die Nockenscheibe
18 und die Federaufhängung 28 des Nockenhebels 25 regulierbar, so daß damit der S ehalt Zeitpunkt bei Tempera turabnähme
gewählt werden kann.
Die Nockenscheibe 18 weist einen Ansatz 58 auf. Wird die
Einstellspindel so weit verdreht, daß der Ansatz 58 an
den Nocken 29 zu liegen kommt, dann ist der Nockenhebel
so weit verschoben, daß durch die Anschläge 32 jede Drehung des Kniehebels 39 blockiert ist; der Tempera türschalter
ist ausgeschaltet, eine Regelung erfolgt nicht. Diese
Stellung ist bei Kühlschränken z.B. für einen willkürlich eingeleiteten Abtauvorgang erforderlich.
Der Temperature ehalt er gemäß Fig. 3 und 4 unterscheidet
sich zunächst hinsichtlich seiner wesentlichen Bauteile nicht von dem bereits beschriebenen Gerät. Zur Unterscheidung
sind die entsprechenden Bazugszeichen mit einem Strich gekennzeichnet. Es sind jedoch der Schalthebel I9, die
Scheibe 20 und die Differenz druckfeder 33 des Temperatur-Schalters gemäß Fig· 1 und 2 entfallen. Die Rückstellfeder
471 ist einerseits in die Aufhängevorrichtung 46! eingehängt,
während die Aufhängevorrichtung 451 freibleibt und andererseits ist sie nunmehr in der Federaufhängung 28*
des Nockenhebels 25' befestigt. Damit ist die Vorspannung der Rückstellfeder 47» über den Einstellknopf 17«, die
Einstellspindel 16», die Nockenscheibe 18· und die Federaufhängung
28· des Nockenhebels 25' regulierbar, so daß bei im wesentlichen konstanter Schaltdifferenz der
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Schaltbereich des Temperaturschaltors (Ein- bzw. Ausschalt
tempera tür) innerhalb des Einstellberciches gewählt
werden kann.
Es ist ohne weiteres einzusehen, daß zunächst durch die Erfindung tatsächlich zwei in ihrem wesentlichen Aufbau
völlig übereinstimmende Schaltjeräte geschaffen wurden,
wobei der zweite Schalter durch Entfernung einiger weniger
Teile und Veränderung der Lage eines weiteren Bauteiles entsteht. Bei geeigneter Wahl von Abmessuno und Werkstoff
des Stiftes und der Oberfläche des Kniehebels während der Übertragungsbewegung wird der Stift zwar abgebogen, knickt
jedoch nicht aus, weil der Drehwinkel der betrachteten Systeme verhältnismäßig klein ist. Das lose Ende des
Stiftes bleibt infolge der Haftreibung unverrückbar an der gleichen Stelle, Gleitreibungskräfte treten nicht auf.
Die für das Auslenken des Stiftes verbrauchte Energie ist vernachlässigbar.
In den Fig. 5 bis 7 wird schematisch gezeigt, wie mit beiden
vorstehend beschriebenen Regelgeräten in wesentlicher Erweiterung ihrer Punktion weitere Schaltmöglichkeiten
ausgeführt werden können. Gem. Fig. 5 wird durch den Kniehebel 39 über die Stelze 44 ein erster Schnappschalter 2a
betätigt, der als Regelschalter arbeitet. Von der Stelze 44 wird ein zweiter Schnappschalter 2b über einen Schalthebel
65 so betätigt, daß seine Umschaltung gegenüber deir.
Sohnappschalter 2a zeitlich verzögert erfolgt. Wie aus Pig» 5 weiter zu entnehmen ist, kann der Schalthebel 65
an einem Betätiger 66 des Schnappschalters 2a befestigt
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seine Es ist zweckmäßig, den Schnappschalter 2b nicht versetzt
anzuordnen, sondern die Verzögerung durch eine Kröpfung 67 des Schalthebels 65 herbeizuführen; der Betätiger
68 des Schnappschalters 2b enthält dann die gleichen
Abmessungen wie der Betätiger 66.
Wie aus Fig. 6 und 7 zu entnehmen ist, kann der Temperaturschal
ter gemäß Fig. 1 ohne weiteres mit einem willkürlich betätigten, zusätzlichen Schnappschalter, aber ohne Signalgebun^
ausgerüstet sein,, Der Schalthebel 65 gemäß Fig. 5
entfällt. Stattdessen ist am Nockenhebel 25 ein Schaltstift
69 befestigt, der den Schnappschalter 2b über den Betätiger
68' schaltet. Zu diesem Zwoclc ist die Nockenscheibe
18 gemäß Figo 7 mit einem zusätzlichen Nocken 70 versehen,
so daß bei einer bestimmten Winkelstellung des Einstellknopfes
17 der Schnappschalter 2b betätigt wird.
j£s ist selbstverständlich auch möglich, den Temperatur-Schalter
mit mehr als zwei Schnappschaltern auszustatten, so daß alle angedeuteten Schaltvorgänge von einem einzigen
Thermostaten ausgeführt werden können. Im Re_elfall ist
das aber nicht erforderlich; z„B. wird man bei Kühltruhen
auf den handbetätigten Schalter nicht aber auf die Signal-Gebung
verzichten können, während das bei Absorptionskühl sehränken genau umgekehrt der Fall ist„ Im allgemeinen
kommt man also mit zwei Schaltern aus, Ss ist einleuchtend, daß hierfür die Erfindung den zusätzlichen
Vorteil mit sich bringt, daß lediglich der Schaltstift 69
anstelle des Schalthebels 65 eingebaut werden muß, um
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eine wesentlich andere Funktion de;; Gerätes zu erreichen.
Selbstverständlich sind die Kombinationen entsprechend
Eis.. 5 bis 7 auch bei Temperatur sen al tern Για1 konstante
Einschalttemperatur in entsprechender '.'/eise durchführbar.
Ferner ist die Erfindung natui^einäß nicht auf aas
beispielhafte wiedergecebene Ausführunosbeispi^l beschränkt.
Gegebenenfalls kann auch bei Pressor;taten
anal Ob verfahren werden, ohne die Erfindung zn ve_'l:issen.
anal Ob verfahren werden, ohne die Erfindung zn ve_'l:issen.
Claims (14)
1. Elektrischer Tenooraturschalter zur thermostatischen
Re^eIUn0 von Kühlschränken, Heiz- und Klimageräten
oder dgl., bestehend aus einem temperaturabhängigen T.Teß- und Stellsystem, beispieIsweise einen Temperaturfühler,
einer Kapillarleitung und einer Fembrandose, die mit einer wärme empfindlich en Ausdehnungsflüssig—
keit gefüllt sind, aus einem elektrischen Schnappschalter, der vom Stellsystem vermittelst eines übertrabungsmechanismus
geoen die Kraft einer Rückstellf2der
betätigt wird und dessen Kontakte im elektrischen Stromkreis eines Eältekompressors, einer Heizvorrichtung
oder d^l. liegen, aus einer Differenzdruckfeder,
die eine Schaltdifferenz zwischen Sin-
und AussCiialttemperatur zusammen mit dem Schnappschalter hervorruft, weiter aus einer Sollwerteinstellvorrichtung,
die entweder die Rückstellfeder oder die Differenzdruckfedc-r über einen Nockentrieb beeinflußt
und eine Einrichtung zur willkürlichen Unterbrechung der Reoelung aufweist, und aus einem Schaltergehäuse
zur Aufnahme aller Funktionsteile, dadurch
^kennzeichnet, daß der Übertragungsmechanismus aus
einem an sich bekannten, gehäusegelagerten Kniehebel (39) und einer Stelze (44) besteht, daß der Kniehebel
(39 auf einem, mit dem Stellsyctem (50) zusammenhängenden
Hebelarm (4-1) in an sich bekannter Weise Vorzugs v/eise mittig einen kugelkalottenförmigen Angriffspunkt
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aufweist, daß auf einem weiteren Hebelarm (42) des Kniehebels (39) mindestens zwei Aufhängevorrichtungen (45; 46)
für die Rückstellfeder (47), vorzugsweise symmetrisch, angeordnet
sind, und daß die Rückstellfeder (4?) andererseits
im Schaltergehäuse (1) oder in einem Nockenhebel (25) befestigt ist, welch letzterer über einen Nocken (29) und
eine fest mit einer Eins te 11 spindel (16) verbundenen Rockenscheibe
(18) bewegt wird.
2. Elektrischer Temperaturschalter nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Sinstellspindel (16) ein Schalthebel
(19) gelenkig gelabert ist, der den Kniehebel (39) geben die V/irkunt, der Rückstellfeder (4?) infolge der Federkraft
einer am Schalthebel (I9) befestigten Diffcrensdruckfeder
(33) belastet.
3. Elektrischer Temperaturschalter nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß dem Schalthebel (I9) und
den Kniehebel (39) ein biegsamer Stift (59) angeordnet
ist, der an einem Ende (60) fest eingespannt ist, während das andere Ende (61) lose anlieft, und dessen
Achse im wesentlichen senkrecht auf dem Schalthebel (19) und dem Kniehebel (39) steht.
4. Elektrischer Temperaturschalter nach Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (59) im Schalthebel
(19) fest eingespannt ist.
5. Elektrischer Temperaturschalter nach Anspruch 1 und 2
dadurch gekennzeichnet, da- die Differenzdruckfeder (33)
im Nockenhebel (25) befestigt ist.
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6. Elektrischer Temperaturschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorspannung der Rückstellfeder (4-7) verändert werden kann.
7. Elektrischer Temperaturschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung der Differenzdruckfeder
(33) verändert werden kanne
8. Elektrischer Temperaturschalter nach Anspruch 1,2 und. 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Nockenhebel (25) Anschläge (32) aufweist, die bei vorbestimmter Stellung
der Nockenscheibe (13) den Kniehebel (39) so arretieren, daß die Re^elun^ unterbrochen ist.
Elektrischer Temperaturschalter nach Anspruch 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Schalthebels
(19) entgegen der Wirkung der Rückstellfeder (47) durch einen Anschlag (53)f vorzugsweise im Schaltergehäuse
(1), begrenzt wird.
10. Elektrischer Temperaturschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Schaltergehäuse (1) in an sich
bekannter Weise ein mit mindestens zwei Kammern (71) versehener Schalterkörper (72) angeordnet ist, in dem
sich ein oder mehrere gleiche elektrische Schnappschalter (2) befinden, daß die Betätigung eines ersten, als
Hebelschalter arbeitenden Schnappschalters (2a) in bekannter Weise durch die Membrandose (50) über die Stelze
(44) erfolgt, daß weiterhin die Stelze (44) einen zweiten Schnappschalter (2b) verzögert schaltet und/oder
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daß ein dritter/der zweite Schnappschalter (2b) durch einen starr mit dem Nockenhebel (25) verbundenen
Schaltstift (69) geschaltet wird,
11. Elektrischer Temperaturschalter nach Anspruch 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelze ('W-) den zweiten
Schnappschalter (2b) mittelbar schaltet,
12. Temperaturschalter nach Anspruch 1, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnappschalter (2) in an sich
bekannter Weise je einen Betätiger (66; 68) aufweisen,
und daß am Betätiger (66) des ersten Schnappschalters (2a) ein Schalthebel (65) befestigt ist, der eine
Kröpfung (67) besitzt und auf den Betätiger (68) des zweiten Schnappschalters (2b) einwirkt.
13. Elektrischer Temperaturschalter nach Anspruch 1, 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kröpfurg (67) des
Schalthebels (65) so gerichtet ist, daß der zweite Schnappschalter (2b) gegenüber dem ersten (2a) zeitlich
verzögert geschaltet wird.
14. Elektrischer Temperaturschalter nach Ansprucn 1 und
10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltstift (69)
den zugehörigen Schnappschalter (2b) schaltet, wenn der Einstellknopf (17) die Regelung urxterbxioht«
15· Elektrischer Tempera turs ehalt er nach Ansprrv:.^ '; iu ": IO t
dadurch gekennzeichnet, daß die Noekaascbai'>o (IcO
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8a
einen Nocken (70) aufweist, der nur den vom Schaltstift (69) betätigten Schnappschalter (2b) betätigt,
sonst aber wirlaingslos ist.
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Applications Claiming Priority (3)
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| DD16461872A DD98581A1 (de) | 1972-07-24 | 1972-07-24 | |
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| DD16461972A DD97513A1 (de) | 1972-07-24 | 1972-07-24 |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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- 1973-07-23 SE SE7310228A patent/SE395562B/xx unknown
- 1973-07-24 FR FR7327099A patent/FR2194036B1/fr not_active Expired
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Legal Events
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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