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DE2328737A1 - Feuerhemmende verglasung - Google Patents

Feuerhemmende verglasung

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Publication number
DE2328737A1
DE2328737A1 DE19732328737 DE2328737A DE2328737A1 DE 2328737 A1 DE2328737 A1 DE 2328737A1 DE 19732328737 DE19732328737 DE 19732328737 DE 2328737 A DE2328737 A DE 2328737A DE 2328737 A1 DE2328737 A1 DE 2328737A1
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DE
Germany
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heat
glass
fire
pane
glass pane
Prior art date
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Application number
DE19732328737
Other languages
English (en)
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DE2328737C3 (de
DE2328737B2 (de
Inventor
Franz Kraemling
Guenter Dr Ortmanns
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vegla Vereinigte Glaswerke GmbH
Original Assignee
Ibegla Glasverkauf 5000 Koeln GmbH
IBEGLA GLASVERKAUF GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ibegla Glasverkauf 5000 Koeln GmbH, IBEGLA GLASVERKAUF GmbH filed Critical Ibegla Glasverkauf 5000 Koeln GmbH
Priority claimed from DE19732328737 external-priority patent/DE2328737C3/de
Priority to DE19732328737 priority Critical patent/DE2328737C3/de
Priority to IT23568/74A priority patent/IT1014744B/it
Priority to AT459474A priority patent/AT351221B/de
Priority to SE7407314A priority patent/SE404224B/xx
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Priority to FR7419320A priority patent/FR2232666B1/fr
Priority to ES427045A priority patent/ES427045A1/es
Priority to JP49063497A priority patent/JPS6012503B2/ja
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Publication of DE2328737B2 publication Critical patent/DE2328737B2/de
Publication of DE2328737C3 publication Critical patent/DE2328737C3/de
Application granted granted Critical
Priority to AT402178A priority patent/AT371217B/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/58Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like
    • E06B3/5807Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like not adjustable
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/58Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like
    • E06B3/60Fixing of glass panes or like plates by means of borders, cleats, or the like of clamping cleats of metal
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/10Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
    • E06B5/16Fireproof doors or similar closures; Adaptations of fixed constructions therefor
    • E06B5/165Fireproof windows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Glass To Other Materials (AREA)

Description

  • Feuerhemmende Verglasung Die Erfindung betrifft eine feuerhemmende raumabschlieSende Verglasung mit einer Silikatglascheibe, die unter Zwischen schaltung einer Schicht aus wärmeisolierendem Material wie Asbest in einem Rahmen eingebaut ist.
  • Bei feuerhemmenden Verglasungen, wie sie aus Sicherheitsgründen in verschiedenen Fällen vorgeschrieben sind, ist es bekannt, die Silikatglasscheibe unter Zwischenschaltung einer die Scheibenkanten umschließenden Zwischenlage aus Asbest in dem die Scheibe haltenden Rahnen einzubauen Das Brandverhalten von Bauteilen wird grundsätzlich durch die Feuerwiderstandsdauer gekennzeichnet. Die Feuerwiderstandsdauer ist die Mindestdauer in Minuten, während der ein Bauteil bei der Prüfung unter genormten Bedingungen der Feuereinwirkung standhält.
  • Bauteile aus Glas weisen ganz allgemein nur eine begrenzte Feuerwiderstandsdaner auf. In aller Regel brechen die die Glasscheiben unter der Einwirkung der Hitze. Dabei hat es sich gezeigt, daß der Bruch der Glasscheiben häufig vom Rand ausgeht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Verglasung mit gegenüber den bekannten Konstruktionen erhöhter-Feuerwiderstandsdauer zu schaffen.
  • Gelöst wird diese Aufgabe gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung dadurch, daß die Glasscheibe auf der dem abzuschließenden Raum zugewandten, d.h. der Hitzeeinwirkung ausgesetzten Seite auch entlang ihres Randbereiches bis hin zur Kante der Hitzeeinwirkung ausgesetzt ist.
  • Während also die Glasscheibe auf der von der-- Ilitzeeinwirkungoabgewndten Seite und gegebenenfalls entlang der Kante unter Zwischenschaltung eines wärmeisolierenden Asbeststreifens eingebaut ist, soll erfindungsgemäß diese Wärmeisolierung auf der der Hitzeeinwirkung ausgesetzten Seite wegfallen. Versuche haben gezeigt, daß auf diese Weise die Feuerwiderstandsdauer nicht unbeträchtlich erhöht wird.
  • Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Anordnung beruht offensichtlich auf dem Umstand, daß durch die gleichzeitige Erwärmung des Randbereiches der Glasscheibe der emperaturgradient zwischen Scheibenfläche und Scheibenkante ver- 1 ringert, und dadurch die Entstehung von Zugspannungen im Kantenbereich verhindert bzw. verzögert wird. Gerade diese Sugsprnnungen, die auf Grund des emperaturgradi-enten zwischen Scheibenmitte und Scheibenrand entstehen, sind aber offensichtlich oft der unmittelbare Anlaß für den Bruch der Glasscheibe.
  • In Weiterbildung des Erfindungsgedankens zeichnet sich eine vorteilhafte Ausführungsform dadurch aus, daß die Glasscheibe auf der der Hitzeeinwirkung ausgesetzten Seite durch ein Metallprofil gehalten ist, das die Wärme uulmittelbar auf den Randbereich der Glasscheibe überträgt.
  • In weiterer Ausgestaltung kann zwischen dem Metallprofil und der Glasscheibe auch eine Schicht mit gut wärmeleitenden Eigenschaften zwischengeschaltet sein.
  • Gemäß einer grundsätzlich anderen Ausführungsform der Erfindung ist die Glasscheibe am Rand umlaufend in einem wärmeisolierenden Rahmen auf einer Tiefe von wenigstens etwa lo cm eingebaut. Bei dieser Ausführungsform entsteht zwar wiederum ein erheblicher Temperaturgradient zwischen Scheibenmitte und Scheibenrand, doch ist der Randbereich jetzt so breit, daß die durch den Demperaturgradienten entstehenden Zugspannungen sich nicht in dem gefährdeten Kantenbereich auswirken, sondern die Zugspannungszone vom Kantenbereich weg in die Scheibenfläche hinein verlegt wird.
  • Nachfolgend werden an Hand der Abbildungen einige Ausfuhrungsbeispiele der erfindungsgemäßen Anordnung beschrieben, wobei selbstverstandlich nur die erfindungswesentlichen Merkmale erläutert werden und Abwandlungen in baulicher Hinsicht vielfältig möglich sind Bei den in Fig 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist in der Öffnung des Elauerwerks 1 ein Blendrahmen 2 in Form eines Sastenprofils angeordnet Auf diesem Blendrahmen 2 sitzt auf der nach außen weisenden Seite ein Winkelprofil 3, das zusammen mit den Winkelprofil 4 den Falz für die Glasscheibe 5 bildet Ziwschen dem Winkelprofil 3 und der Glasscheibe 5 sind Isolierstreifen 6,7 aus Asbest angeordnet.
  • Die Dicke dieser Isolierstreifen 6,7 kann 2 bis 8 mm betragen. Die Isolierstreifen 6,7 dienen zur Wärmeisolation auf dem nach außen weisenden Randbereich der Glasscheibe und auf der Schnittkante. Sie sollen verhindern, daß der Randbereich der Glasscheibe durch Kontakt mit dem Winkelprofil 3 sich abkühlt.
  • Auf der dem abzuschließenden Raum zugewandten Seite jedoch, die der zu erwartenden Hitzeeinwirkung ausgesetzt ist, ist dagegen -zwischen das Winkelprofil 4 und den Blendrahmen 2 der Isolierstreifen 8 aus Asbest zwischengeschaltet. Ferner liegt der andere Schenkel des Winkelprofils 4 unmittelbar an der Glasscheibe 5 an oder ist unter Einhaltung eines geringen Buftspaltes unmittelbar der Glasscheibe 5 gegenüber angeordnet. Das bei Hitzeeinwirkung sich erwärmende Winkelprofil 4 wird somit gegenüber dem Blendrahmen 2 wärmeisoliert, und gibt seine Wärme unmittelbar an die Glasscheibe 5 ab.
  • Unter Umständen ist es auch möglich, auf die Anordnung des Winkelprofils 4 ganz zu verzichten, so daß die Glasscheibe 5 auch an ihrem Randbereich unmittelbar der Hitzeeinwirkung ausgesetzt ist.
  • Fig. 2 zeigt eine gegenüber der in Fig. 1 dargestellten Anordnung leicht abgewandelte Ausführungsform, Die Glasscheibe 15 ist auf der nach außen weisenden Seite wiederum von einem Winkelprofil 13 gehalten, und zwar unter Zwiselienschaltung der Isolierstreifen 16, 17 aus Asbest. Auf der anderen Seite ist das Winkelprofil 14 angeordnet, das uer den Isolierstreifen 18 auf dem Blendrahmen 12 angeordnet ist. Zwischen dem Winkelprofil 14 und der Glasscheibe 15 ist eine Kittschicht 19 aus gut wärmeleitendem Material angeordnet, daß die Erwärmung des Winkelprofils 14 auf den Randbereich der Glasscheibe überträgt Hierfür können beispielsweise handelsübliche wärmebeständige Kitte verwendet werden, deren Wärmeleitfähigkeit gegebenenfalls durch die Beimischung von Metallpulver erhöht werden kann Allgemein ist zu sagen, daß das Winkelprofil 14, das selbstverständlich auch einen anderen Querschnitt aufweisen kann, aus einem Material mit einer hohen Wärmeleitfähigkeit von wenigstens 1 [kcal/m.h.Grad], einer spezifischen Wärme von weniger als 25 [kcal/kg.Grad] und guten Wärmeabsorptionseigenschaften bestehen soll. Je günstiger diese Werte liegen, desto mehr wirkt sich das auf die Erhöhung der Feuerwiderstandsdauer aus.
  • Fig 3 zeigt eine Äusführungsform mit grundsätzlich unterschiedlicher Wirkungsweise. Innerhalb der Öffnung des Mauerwerkes 21 ist wiederum der Blendrahmen 22 angeordnet, auf dem die die Glasscheibe 25 einfassenden Winkelprofile 235 24 befestigt sind. Die parallel zu der Glasscheibe 25 liegenden Schenkel der Winkelprofile haben eine- Itänge L von wenigstens etwa zehn Zentimetern. Zwischen den Winkelprofilen 23,24 und der Glasscheibe 25 sind auf allen drei Seiten der Glasscheibe-Isolierstreifen 26, 27, 28 aus 2 bis 8 mm dickem Asbest angeordnet, die für eine gute Wärmeisolierung auf allen drei Seiten der Glasscheibe im Randbereich sorgen.
  • Infolge der verhältnismäßig großen Schenkellänge der Winkelprofile 23, 24 wird jedoch der Randbereich der Glasscheibe auf einer solchen Breite gegen die Wärmeeinwirkung abgeschirmt, daß die sich durch den Temperaturgradienten zwischen Randbereich und Scheibenmitte ausbildenden Zugspannungen sich nicht im Bereich der Schnittkante auswirken, sondern in die Scheibenfläche hinein verschoben sind.
  • Die beschriebenen Ausführungsformen sind grundsätzlich bei allen Arten von Silikatglasscheiben anwendbar und wirkungsvoll. Besonders gute Ergebnisse lassen sich erzielen, wenn vorgespanntes Glas verwendet wird, und zwar insbesondere solche vorgespannten Glasscheiben, die nicht an Zangen hängend, sondern in horizontaler Lage vorgespannt werden.
  • Es hat sich nämlich gezeigt, daß bei solchen in horizontaler Lage vorgespannten Glasscheiben gegenüber den in hängender Lage vorgespannten Glasscheiben eine weitere Verlängerung der Feuerfiderstandsdauer zu beobachten ist. Das kann darauf zurückgeführt werden, daß in diesen Bällen keine örtlichen, durch die Zangeneindrücke bestimmte Schwächungspunkte vorhanden sind, wie sie die hängend vorgespnnnten Glasscheiben zwangsläufig aufweisen.
  • Selbstverstandlich lassen sich auch die verschiedensten Arten von Doppelglasscheiben in solche Rahmen-einbauen.
  • Schließlich kann die Wirkung solcher Verglasung weiter dadurch verbessert werden, daß Glasscheiben verwendet werden, die auf der der Hitzeentwicklung zagewandten Oberfläche eine wärmestrahlenreflektierende Beschichtung aufweisen.

Claims (8)

  1. Patentansprüche
    1Feuerhemmende raumabschließende Verglasung mit einer Silikatglasscheibe, die unter Zwischenschaltung einer Schicht aus wärmeisolierendem Naterial in einem Rnhmen eingebaut ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Glasscheibe (5;15) auf der dem abzuschließenden Raum zugewandten, d.h. der Hitzeeinwirkung ausgesetzten Seite auch entlang ihres Randbereiches bis hin zur Scheibenkante der Hitzeeinwirkung ausgesetzt ist.
  2. 2. Feuerhemmende Verglasung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasscheibe (5;15) auf der der Hitzeeinwirkung ausgesetzten Seite durch ein Metallprofil (4;14) gehalten ist, das gegen den Rahmen (2;12) durch die Zwischenschaltung eines Isolierstreifens (8;18) gegen Wärmeübertragung isoliert ist, und die Wärme auf den Rand der Glasscheibe (5;15) überträgt
  3. 3. Feuerhemmende Verglasung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Metallprofil (14) und der Glasscheibe (15) eine elastische Schicht (19) aus einem gut wärmeleitenden Material zwischengeschaltet ist.
  4. 4. Feuerhemmende raumabschießende Verglasung mit einer Silikatglasscheibe, die unter Zwischenschaltung einer Schicht aus warmeisolierendem Matesiaa. in einem Rahmen eingebaut ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasscheib& in ihrem Randbereich umlaufend in einem wärmeisolierenden Rahmen von wenigstens zehn Zentimeter Tiefe eingefaßt ist.
  5. 5. Feuerhemmende Verglasung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, -dadurch gekennzeicheet t daß die Silikatglasscheibe aus vorgespanntem Glas besteht.
  6. 6. Feuerhemmende Verglasung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine durch Abschrecken von erhöhter Temperatur in horizontaler Lage vorgespannte Glasscheibe verwendet wird.
  7. 7. Feuerhemmende Verglasung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasscheibe auf der der Hitzeeinwirkung ausgesetzten Seite mit einer wärmestrahlenref$ektierenden Schicht versehen ist.
  8. 8. Feuerhemmende Verglasung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Glasscheibe eine Doppelglasscheibe verwendet wird.
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