DE2328570A1 - Pneumatische rohrfoerderstation, insbesondere rohrpoststation - Google Patents
Pneumatische rohrfoerderstation, insbesondere rohrpoststationInfo
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Petto nten wÄlt· ""·-"
DlpL-ing. R. Π :i K T Z sen.
CMpl-lng. K. LAMP^ECHT
Ογ,-Ιπο. H-QEETZJr.
• Mfi«eii«n22, 8Uin«dorfetr. 10
552-20.85OP (20.851H) r 2328570
5. Juni 1973
Pneumatische Rohrförderstation, insbesondere Rohrpoststation
(Zusatz zum Patent ... Patentanmeldung P 21 48 194.7
vom 27. 9 ο 1971)
Die Erfindung bezieht sich auf eine pneumatische Rohrförderstation
oder Rohrpoststation, die als Zwischen-, Sende- und Empfangsstation für Transportgefäße oder Büchsen
benutzbar ist und deren Fahrrohre für das Absenden und Empfangen auf beiden Seiten eines Stationskastens gleichachsig zueinander liegen, wobei ein Gehäuse mit Öffnungen
für Senden bzw. Empfang der Gefäße oder Büchsen zwei zu den Öffnungen parallele, konzentrische Rohre enthält, die
je eine Längsöffnung haben, deren Länge etwas größer als die Länge der Transportgefäße oder Büchsen und deren Breite
, x , , 309851/0A61
552-(293)-Tp-r (9)
nahezu gleich dem Durchmesser der Rohre ist, und die mit einem Winkelgeschwindigkeitsverhältnis von 3 · 1 um ihre
gemeinsame Achse in drei Stellungen drehbar sinds aus einer ersten Stellung, in der sie gleichzeitig die Aufgabe-
und Empfangsöffnung verschließen, in eine zweite Stellung,
in der sie die Sendeöffnung, und in eine dritte Stellung, in der sie die Empfangsöffnung freigeben, nach Patent
(DT-Patentanmeldung P 21 48 194»7 vom 27» 9. 1971).
Stationen von pneumatischen Rohrförderern haben üblicherweise
einen Stationskasten, der an beiden einander gegenüberliegenden Seiten dieses Kastens Anschlüsse für
Fahrrohre und im Inneren des Kastens einen Schleusenmechanismus hat, durch den es möglich ist, entx^eder den freien
Durchgang eines Transportgefäßes oder einer Büchse durch die Station zu gestatten oder ein Transportgefäß bzw. eine
Büchse in bestimmter Weise ia den Stationskasten einzuführen und über ein Fahrrohr abzusenden oder schließlich
ein Transportgefäß oder eins Büchse, die über ein Fahrrohr in der Station eintrifft, aus dem Stationskasten zu entfernen.
Der innere Mechanismus des Stationskastens kann ein Zwischen- oder Schwenkrohr sein, das sieb, auf die gleiche
Höhe und im Anschluß an Dichtungaklappen schwenken läßt, über die man die Transportgefäße oder Büchsen einführt
oder entnimmt ο Der Mechanismus kann auch bewegliche
Klappen, Ablenkorgane, ¥e±ch<32ia£&ordxrasigen, Ansch.lM.ge, Drehtrommel
usw. , also eine geaügend© Anzahl von unterschiedlichen Vorrichtungen umfassen, die den Zweck haben9 die
gleichen Aufgaben zu erfüllen,, d. h. die Möglichkeit des
automatischen Einführens oder des automatischen Herausnenmens
eines Transportgefäßes oder einer Büchse, die über
eine entsprechende Fahrrohrlinie abgesandt wird oder ein-
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trifft. Alle diese Vorrichtungen müssen außerdem genügend
genau arbeiten, damit der Schleissungsvorgang der Transportgefäße
und der Büchsen ohne Schwierigkeit abläuft und die Öffnungen für das Absenden und Empfangen luftdicht
abgeschlossen werden, x«iena die Station unter dem inneren
Druck in den Fahrrohren steht»
Insbesondere ist nun die -eingangs genannte Rohrförderoder
Rohrpoststation gemäß Hataptpatent bekannt, bei der ein
einziger Motor für die gewünschte Einstellrang der konzentrischen "Halbrohre" in eine der drei Stellungen genügt,
da die Rohre mit dem genannten Winkelgeschwindigkeitsverhältriis
von 3 s 1 ui ihre gemeinsame Achse drehbar sindο
Außerdem ist eine besondere Auswurfvorrichtung für i
pneumatischen Rohren geförderte leichte Gegenstände, bei
der der ein Ansaugrohr enthaltende Unterdrtsckasisehluß Jedes
Auswerfers in der Endzone des zugehörigen Rohres angeordnet
ist j vorgeschlagen worden, x-robei ein Yentil stam
zyklischen Unterbrechen des "Jnterdrucks in der Endzosie des
Rohres und zum Durchschleusen der dort angesammelten Gegenstände unabhängig vom Takt und Augenblick der Ankunft
dieser Gegenstände vorgesehen ist„ Am Ansaugrohr kann dabei
ein weiteres Rohr abgezweigt sein, das mit einem druckgebend wirkenden Ventilator verbunden ist, wobei ein Elektroventil
in diesem Kohr gegensinnig zrai Elektroventil des
Ansaugrohres arbeitet und im Augenblick der Unterbrechung des am Unterdruckanschluß angelegten Unterdrücke der Ventilator
hier einen relativen Überdruck erzeugt, der die
Gegenstände stromauf dieser Stelle bremst und ihr Auswerfen stromab erleichtert (Patentanmeldung P 23 03 438.0 vom
24. 1. 1973). Bei den Anlagen, die mit "Doppe!druck" funk-
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tionieren, d. h. bei denen die Stationen bei der Ankunft
eines Transportgefäßes zwei Luftströmen entgegengesetzter Richtung ausgesetzt sind, kann man keinesfalls die Empfangsöffnung
einer Station vor dem Eintreffen des Transportgefäßes völlig offen lassen, und zwar aus dem einfachen
Grund, daß der Luftstrom durch diese Öffnung entweichen würde, was unzulässig wäre; denn man kann - für Anlagen
mit Rohren größeren Durchmessers und folglich größeren Durchsätzen - nicht zulassen, daß die Luft einfach
in die Arbeitsräume entweicht. Es geht also in diesem Fall darum, den Transportbehälter aus dem Stationskasten
herausschleusen zu können, ohne daß ein wesentliches und unkontrolliertes Austreten von Luft auftritt und auch ohne
daß der Transportbehälter oder die Büchse im Augenblick
des Eintreffens einem zu starken Stoß ausgesetzt wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine pneumatische Rohrförderstation, insbesondere Rohrpoststation
gemäß Hauptpatent so weiterzubilden, daß sie sich zur Verwendung bed mit Doppeldruck funktionierenden Anlagen
ohne Luftentweichen nach außen und Stoßbelastungen der Büchsen eignet.
Diese Aufgabe wird bei der eingangs genannten Station erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Ermöglichung des
Betriebs der Station mit doppeltem Druck die Rohre im Inneren eines geschlossenen Gehäuses angeordnet sind, an das
eine LuftSammelleitung angeschlossen ist, daß das konzentrische
äußere Rohr einerseits teilweise von einer Hülse abgedeckt ist, die damit drehfest verbunden ist, jedoch
dem Rohr gegenüber ein gewisses diametrales Spiel aufweist,
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um die Abdichtung längs der Seitenwände der Sendeöffnung
zu sichern, und daß das konzentrische äußere Rohr andererseits an einem begrenzten Teil seines Umfangs einen Nokken
trägt, der durch einen Hebel die Schließung und Verriegelung einer Ventilklappe zum Verschluß der Empfangs-Öffnung
der Transportgefäße oder Büchsen steuert.
Erfindungswesentlich ist also, daß das äußere der konzentrischen Halbrohre mit einer Hülse abgedeckt ist,
die ein gewisses diametrales Spiel gegenüber diesem Rohr aufweist und sich unter der Wirkung eines Luftüberdrucks
im Inneren der Rohre an die seitlichen Ränder der Sendeöffnung anlegt. Außerdem ist für die Erfindung wesentlich,
daß mit dem äußeren Halbrohr ein Steuernocken zusammenwirkt, der eine Ventilklappe zum Verschluß der Empfangsöffnung der Transportgefäße steuert und hierbei die Verschlußklappe
in allen Stellungen der Halbrohre verschlossen halten soll, bis diese eine Lage zum Herausgeben des
Transportgefäßes eingenommen haben.
Das Vorhandensein dieser Hülse und der gesteuerten Verschlußklappe gemäß der Erfindung ermöglichen bei der
Empfangsstellung der Station das Entweichen von Luft in die erfindungsgemäß vorgesehene Luftsammelleitung, ohne
daß die Sende- und EmpfangsÖffnungen für die Transportgefäße Luft entweichen lassen.
Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels näher erläutert; darin
zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt einer Rohrforderstation;
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Fig. 2 einen Längsschnitt nach der Linie A-A1 in
Fig„ 1;
1. 3i ^» 5 und 6 schematische Schnittdarstellungen
der relativen Lagen der Rohre zur Erfüllung der verschiedenen Förderfunktionen; und
Fig. 7 einen schematischen Schnitt durch das äußere
Rohr und die ihm zugeordnete Hülse.
Die in den Fig. 1 und *2 dargestellte pneumatische Rohrpoststation weist ein langgestrecktes Gehäuse 1 auf,
an dem mit gemeinsamer Achse B-B' an einander gegenüberliegenden Endseiten Rohranschlüsse 2 und 3 angeordnet sind.
Über diesen Rohranschlüssen und in Längsrichtung des Gehäuses ist eine Sendeöffnung h vorgesehen, deren Länge in
Abhängigkeit von den Abmessungen der Rohrpost-Büchse bemessen ist und deren seitliche Ränder 6 (s. Fig. i) die
Büchse in der angedeuteten Stellung halten. In gleicher Weise, aber unterhalb der Rohranschlüsse 2 und 3» ist eine
Empfangsöffnung 7 vorgesehen, die der Sendeöffnung h
gegenüberliegt und ebenfalls seitliche Ränder 8 aufweist. Eine um die Achse 20 schwenkende Yentilklappe 19 schließt
die untere Öffnung 7» Außerdem öffnet sich quer zur Achse des Gehäuses eine Luftsamaaelleitung 21 , die mit den Pumpen
durch eine nicht dargestellte Abzweigleitung verbunden ist.
Zwei konzentrische Halbrohre, und zwar ein äußeres
Rohr 9 und ein inneres Rohr 10, können um die Achse B-B1
um einen bestimmten Winkel gedreht werdesic Diese beiden
konzentrischen Halbrohre 9 und 10 bilden ±m Inneren des
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Gehäuses 1 eine zylindrische längliche Kammer, die eine Verlängerung der Rohranschlüsse 2 und 3 bildet. Di.e Abdichtung
zwischen diesen beiden Rohren wird durch irgendeine biegsame oder schmiegsame Membran 18 gesichert, die
auf dem inneren Rohr 10 festgelegt ist und sich an die Innenwand des äußeren Rohres 9 unter der Wirkung des Luftdrucks
anlegt, der in dieser Längskammer herrscht.
Das Gehäuse 1 enthält außerdem einen nicht dargestellten Elektromotor, der die beiden Rohre 9 und 10
schrittweise in einem solchen Winkelgeschwindigkeitsverhältnis in Drehung versetzt, daß das innere Rohr, wenn
das äußere Rohr ein Viertel Umdrehung zurückgelegt hat, drei Viertel Umdrehung durchgeführt hat«,
Erfindungsgemäß ist das äußere Rohr 9 über eine der
Länge der Öffnung h entsprechende Länge mit einer Hülse 11 abgedeckt» Sie bedeckt nur einen kleinen Abschnitt des
Rohres 9 (s. Fig. l), der ziemlich gleich dem seitlichen
Abstand der beiden Händer 6 ist 5 weiter stellt man fest, daß sie ein bißchen an einer Seite des Rohres überragt. ■
Die Hülse und das Rohr sind untereinander durch eine Befestigung 12 mit Rückholfeder 13 verbunden, die sie zu
einer völlig einheitlichen gemeinsamen Drehung zwingt, jedoch eine Durchmesserverschiebung der Hülse gegenübex
dem Rohr gegen die Federwirkung zuläßt, wie Fig. 7 zeigt. Der Abstand zwischen den Rändern 6 und dem Rohr 9 ist bestimmt,
um ein gewisses Spiel für die Hülse 11 zu lassen, und man kann feststeilen, daß in der in Fig. 1 gezeigten
Stellung die Hülse im Fall eines inneren Luftüberdrucks
an die Ränder 6 angelegt ist, wie noch erläutert wird. Im unteren Teil des Gehäuses 1 ist die Empfangsöffnung 7
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durch die Ventilklappe 19 verschlossen, deren Öffnung durch einen Hebel 14 gesteuert wird, dessen Ende an einem
Nocken 15 anliegt, der am einen Ende des äußeren Rohres 9 befestigt ist. Der Nocken 15 erstreckt sich über
einen begrenzten Bogen des Rohres 9> mit dem er zusammen
in Drehung versetzt wird. Die Abdichtung zwischen den Rohranschlüssen 2 und 3 und dem Gehäuse 1 ist durch
nicht dargestellte Dichtungen gesichert.
Anhand der Fig. 3 bis 6 soll nun der Betrieb der Station erläutert werden.
Erster Fall: Durchgangsstellung (Fig. 3)
Die Rohre 9 und 10 haben ihre Öffnungen in umgekehrter Richtung orientiert, d» h. daß sie miteinander ein
geschlossenes und dank der biegsamen Membran 18 dichtes Rohrvolumen bilden. Die Hülse 11 bleibt an das Rohr 9 angelegt.
Eine Büchse kann dann die Station frei von einem Rohrende zum anderen durcheilen. Dies ist die Durchgangsstellung, während der eine Büchse 5 in die Behälteröffnung
h zum Warten auf Beförderung eingelegt werden kann. Der Nocken 15 nimmt eine Stellung ein, in der der Hebel
14 die Ventilklappe 19 geschlossen hält.
Zweiter Falls Absendestellung (Fig. k)
Zum Absenden einer Büchse unterbricht man den Lauf der Ventilatoren, so daß die Rohre 9 und 10 in die untere
Stellung bewegt werden können, in der ihre Öffnungen nach
oben gewandt sind. Die bis dahin wartende Büchse fällt dann auf den Boden des inneren Halbrohres 10. Man bringt
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die Rohre erneut in die Durchgangsstellung der Fig. 3»
und beim Wiederanstellen der Ventilatoren verläßt die
Büchse das Gehäuse zu einer anderen Bestimmungsstation.
Auch in dieser Stellung bleibt die Hülse 11 an das Rohr 9 angelegt, und die Ventilklappe 19 ist immer noch geschlossen,
da der Hebel 14 noch durch den Nocken 15 gehalten wird.
Dritter Fall: Stellung vor Empfang während des Blasens (Fig. 1 und 5)
Wenn man eine Büchse an der Station erwartet, insbesondere bei den mit Doppeldruck funktionierenden Anlagen,
werden die Rohre 9 und 10 in die dargestellte Stellung gebracht,
d. h. daß das Rohr 9 in fast oberer Stellung mit fast nach unten gerichteter Öffnung ist und das Rohr 10
in die fast untere Stellung mit der entsprechend nach oben gewandten Öffnung kommt, wobei die beiden Rohre so
zusammen eine seitliche Öffnung freilassen, durch die die von den Ventilatoren kommende Druckluft in Richtung zur
Sammelleitung 21 und nicht nach außerhalb des Gehäuses entweicht. Der relative Überdruck, der zwischen diesen
Rohren vor Ankunft der Büchse existiert, hat beim Einströmen zwischen das äußere Rohr 9 und die Hülse 11 außerdem
die Wirkung, die Hülse an die seitlichen Ränder 6 der oberen Öffnung h anzulegen, wodurch so jedes Entweichen
von Luft durch die Sendeöffnung vermieden wird. Der Hebel 14 hält noch immer die Ventilklappe 19 geschlossen, und
um auch die Abdichtung dieser Klappe gegenüber ihrem Sitz zu verbessern, ist der Nocken in seiner äußersten linken
Zone (s. Fig. 5) mit einer erhöhten Dicke ausgebildet, die ein festeres Verriegeln der Ventilklappe bewirkt;
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diese besondere Verriegelung ist während des Durchganges und der Absendung nicht erforderlich.
Vierter Falls Empfangsstellung bei unterbrochenem
Blasen (Fig. 6)
Wenn die Förderbüchse die Höhe der Station erreicht hat, hält sie, ohne an der Station vorbeizugehen, unter
Einwirkung der entgegengesetzt gerichteten Luftströme an, die aus den Rohranschlüssen 2 und 3 kommen, und man stellt
die Ventilatoren ab. Man läßt dann die Rohre 9 und 10 von der in Fig. 5 dargestellten Stellung in die nach Fig. 6
schwenken, in der ihre Öffnungen nach unten gewandt sind. Der Hebel 14 kommt dann vom Nocken 15 frei, indem er sich
an dessen seitliches Ende anlegt. Die Ventilverschlußklappe 19 öffnet sich nun unter der Wirkung ihres Eigengewichts,
wobei sie um die Achse 20 schwenkt, und die Büchse fällt in irgendeinen darunter angeordneten Auffangbehälter.
Man erreicht so ein Ausschleusen ohne Stoß und ohne Entweichen von Luft nach außen.
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Claims (3)
- Patentansprüche^Pneumatische Rohrförderstation, insbesondere Rohrpoststation nach Patent ... (deutsche Patentanmeldung P 21 48 194.7), dadurch gekennzeichnet , daß zur Ermöglichung des Betriebs der Station mit doppeltem Druck die Rohre (9 und 10) im Inneren eines geschlossenen Gehäuses (1) angeordnet sind, an das eine Luftsammelleitung (21) angeschlossen ist, daß das konzentrische äußere Rohr (9) einerseits teilweise von einer Hülse (11) abgedeckt ist, die damit drehfest verbunden ist, jedoch dem Rohr gegenüber ein gewisses diametrales Spiel aufweist, um die Abdichtung längs der Seitenwände (6) der Sendeöffnung (4) zu sichern, und daß das konzentrische äußere Rohr (9) andererseits an einem begrenzten Teil seines TJmfangs einen Nocken (15) trägt, der durch einen Hebel (i4) die Schließung und Verriegelung einer Ventilklappe (19) zum Verschluß der Empfangsöffnung (?) der Transportgefäße oder Büchsea (5) steuert»
- 2. Station nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (.11) und das äußere Rohr (9) durch eine Befestigung (12) mit einer Rückholfeder (13) verbunden sind, die es der normalerweise an das Rohr (9) angelegten Hülse ermöglichen, sich vom Rohr unter der Einwirkung eines inneren Luftüberdrucks diametral zu entfernen, um sich dicht an die seitlichen Ränder (6) der Sendeöffnung (4) anzulegen.
- 3. Station nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch ge-309861/0461kennzeichnet, daß vor Ankunft eines Transportgefäßes oder einer Büchse (5) an der Station während des Blasens die Rohre (9 und 10) eine solche relative Stellung einnehmen, daß die Druckluft, die von einem der Rohranschlüsse (2 oder 3) kommt, zur Luftsammelleitung (.21 ) entweicht, und daß hierbei die Hülse (11) die Sendeöffnung (4) verschließt, während gleichzeitig die Ventilklappe (19) die Empfangsöffnung (7) dicht verriegelt.309081/0481L e e r s e i t e
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