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DE2328570A1 - Pneumatische rohrfoerderstation, insbesondere rohrpoststation - Google Patents

Pneumatische rohrfoerderstation, insbesondere rohrpoststation

Info

Publication number
DE2328570A1
DE2328570A1 DE19732328570 DE2328570A DE2328570A1 DE 2328570 A1 DE2328570 A1 DE 2328570A1 DE 19732328570 DE19732328570 DE 19732328570 DE 2328570 A DE2328570 A DE 2328570A DE 2328570 A1 DE2328570 A1 DE 2328570A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
station
sleeve
tube
pipe
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732328570
Other languages
English (en)
Inventor
Claude Carlier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Saunier Duval SA
Original Assignee
Saunier Duval SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Saunier Duval SA filed Critical Saunier Duval SA
Publication of DE2328570A1 publication Critical patent/DE2328570A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/04Conveying the articles in carriers having a cross-section approximating that of the pipe or tube; Tube mail systems
    • B65G51/26Stations
    • B65G51/32Stations for despatch, delivery, and transit

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)
  • Air Transport Of Granular Materials (AREA)

Description

Petto nten wÄlt· ""·-" DlpL-ing. R. Π :i K T Z sen. CMpl-lng. K. LAMP^ECHT
Ογ,-Ιπο. H-QEETZJr. • Mfi«eii«n22, 8Uin«dorfetr. 10
552-20.85OP (20.851H) r 2328570
5. Juni 1973
SAUNIER DUVAL. Paris (Frankreich)
Pneumatische Rohrförderstation, insbesondere Rohrpoststation
(Zusatz zum Patent ... Patentanmeldung P 21 48 194.7
vom 27. 9 ο 1971)
Die Erfindung bezieht sich auf eine pneumatische Rohrförderstation oder Rohrpoststation, die als Zwischen-, Sende- und Empfangsstation für Transportgefäße oder Büchsen benutzbar ist und deren Fahrrohre für das Absenden und Empfangen auf beiden Seiten eines Stationskastens gleichachsig zueinander liegen, wobei ein Gehäuse mit Öffnungen für Senden bzw. Empfang der Gefäße oder Büchsen zwei zu den Öffnungen parallele, konzentrische Rohre enthält, die je eine Längsöffnung haben, deren Länge etwas größer als die Länge der Transportgefäße oder Büchsen und deren Breite
, x , , 309851/0A61
552-(293)-Tp-r (9)
nahezu gleich dem Durchmesser der Rohre ist, und die mit einem Winkelgeschwindigkeitsverhältnis von 3 · 1 um ihre gemeinsame Achse in drei Stellungen drehbar sinds aus einer ersten Stellung, in der sie gleichzeitig die Aufgabe- und Empfangsöffnung verschließen, in eine zweite Stellung, in der sie die Sendeöffnung, und in eine dritte Stellung, in der sie die Empfangsöffnung freigeben, nach Patent (DT-Patentanmeldung P 21 48 194»7 vom 27» 9. 1971).
Stationen von pneumatischen Rohrförderern haben üblicherweise einen Stationskasten, der an beiden einander gegenüberliegenden Seiten dieses Kastens Anschlüsse für Fahrrohre und im Inneren des Kastens einen Schleusenmechanismus hat, durch den es möglich ist, entx^eder den freien Durchgang eines Transportgefäßes oder einer Büchse durch die Station zu gestatten oder ein Transportgefäß bzw. eine Büchse in bestimmter Weise ia den Stationskasten einzuführen und über ein Fahrrohr abzusenden oder schließlich ein Transportgefäß oder eins Büchse, die über ein Fahrrohr in der Station eintrifft, aus dem Stationskasten zu entfernen. Der innere Mechanismus des Stationskastens kann ein Zwischen- oder Schwenkrohr sein, das sieb, auf die gleiche Höhe und im Anschluß an Dichtungaklappen schwenken läßt, über die man die Transportgefäße oder Büchsen einführt oder entnimmt ο Der Mechanismus kann auch bewegliche Klappen, Ablenkorgane, ¥e±ch<32ia£&ordxrasigen, Ansch.lM.ge, Drehtrommel usw. , also eine geaügend© Anzahl von unterschiedlichen Vorrichtungen umfassen, die den Zweck haben9 die gleichen Aufgaben zu erfüllen,, d. h. die Möglichkeit des automatischen Einführens oder des automatischen Herausnenmens eines Transportgefäßes oder einer Büchse, die über eine entsprechende Fahrrohrlinie abgesandt wird oder ein-
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trifft. Alle diese Vorrichtungen müssen außerdem genügend genau arbeiten, damit der Schleissungsvorgang der Transportgefäße und der Büchsen ohne Schwierigkeit abläuft und die Öffnungen für das Absenden und Empfangen luftdicht abgeschlossen werden, x«iena die Station unter dem inneren Druck in den Fahrrohren steht»
Insbesondere ist nun die -eingangs genannte Rohrförderoder Rohrpoststation gemäß Hataptpatent bekannt, bei der ein einziger Motor für die gewünschte Einstellrang der konzentrischen "Halbrohre" in eine der drei Stellungen genügt, da die Rohre mit dem genannten Winkelgeschwindigkeitsverhältriis von 3 s 1 ui ihre gemeinsame Achse drehbar sindο
Außerdem ist eine besondere Auswurfvorrichtung für i
pneumatischen Rohren geförderte leichte Gegenstände, bei der der ein Ansaugrohr enthaltende Unterdrtsckasisehluß Jedes Auswerfers in der Endzone des zugehörigen Rohres angeordnet ist j vorgeschlagen worden, x-robei ein Yentil stam zyklischen Unterbrechen des "Jnterdrucks in der Endzosie des Rohres und zum Durchschleusen der dort angesammelten Gegenstände unabhängig vom Takt und Augenblick der Ankunft dieser Gegenstände vorgesehen ist„ Am Ansaugrohr kann dabei ein weiteres Rohr abgezweigt sein, das mit einem druckgebend wirkenden Ventilator verbunden ist, wobei ein Elektroventil in diesem Kohr gegensinnig zrai Elektroventil des Ansaugrohres arbeitet und im Augenblick der Unterbrechung des am Unterdruckanschluß angelegten Unterdrücke der Ventilator hier einen relativen Überdruck erzeugt, der die Gegenstände stromauf dieser Stelle bremst und ihr Auswerfen stromab erleichtert (Patentanmeldung P 23 03 438.0 vom 24. 1. 1973). Bei den Anlagen, die mit "Doppe!druck" funk-
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tionieren, d. h. bei denen die Stationen bei der Ankunft eines Transportgefäßes zwei Luftströmen entgegengesetzter Richtung ausgesetzt sind, kann man keinesfalls die Empfangsöffnung einer Station vor dem Eintreffen des Transportgefäßes völlig offen lassen, und zwar aus dem einfachen Grund, daß der Luftstrom durch diese Öffnung entweichen würde, was unzulässig wäre; denn man kann - für Anlagen mit Rohren größeren Durchmessers und folglich größeren Durchsätzen - nicht zulassen, daß die Luft einfach in die Arbeitsräume entweicht. Es geht also in diesem Fall darum, den Transportbehälter aus dem Stationskasten herausschleusen zu können, ohne daß ein wesentliches und unkontrolliertes Austreten von Luft auftritt und auch ohne daß der Transportbehälter oder die Büchse im Augenblick des Eintreffens einem zu starken Stoß ausgesetzt wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine pneumatische Rohrförderstation, insbesondere Rohrpoststation gemäß Hauptpatent so weiterzubilden, daß sie sich zur Verwendung bed mit Doppeldruck funktionierenden Anlagen ohne Luftentweichen nach außen und Stoßbelastungen der Büchsen eignet.
Diese Aufgabe wird bei der eingangs genannten Station erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Ermöglichung des Betriebs der Station mit doppeltem Druck die Rohre im Inneren eines geschlossenen Gehäuses angeordnet sind, an das eine LuftSammelleitung angeschlossen ist, daß das konzentrische äußere Rohr einerseits teilweise von einer Hülse abgedeckt ist, die damit drehfest verbunden ist, jedoch dem Rohr gegenüber ein gewisses diametrales Spiel aufweist,
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um die Abdichtung längs der Seitenwände der Sendeöffnung zu sichern, und daß das konzentrische äußere Rohr andererseits an einem begrenzten Teil seines Umfangs einen Nokken trägt, der durch einen Hebel die Schließung und Verriegelung einer Ventilklappe zum Verschluß der Empfangs-Öffnung der Transportgefäße oder Büchsen steuert.
Erfindungswesentlich ist also, daß das äußere der konzentrischen Halbrohre mit einer Hülse abgedeckt ist, die ein gewisses diametrales Spiel gegenüber diesem Rohr aufweist und sich unter der Wirkung eines Luftüberdrucks im Inneren der Rohre an die seitlichen Ränder der Sendeöffnung anlegt. Außerdem ist für die Erfindung wesentlich, daß mit dem äußeren Halbrohr ein Steuernocken zusammenwirkt, der eine Ventilklappe zum Verschluß der Empfangsöffnung der Transportgefäße steuert und hierbei die Verschlußklappe in allen Stellungen der Halbrohre verschlossen halten soll, bis diese eine Lage zum Herausgeben des Transportgefäßes eingenommen haben.
Das Vorhandensein dieser Hülse und der gesteuerten Verschlußklappe gemäß der Erfindung ermöglichen bei der Empfangsstellung der Station das Entweichen von Luft in die erfindungsgemäß vorgesehene Luftsammelleitung, ohne daß die Sende- und EmpfangsÖffnungen für die Transportgefäße Luft entweichen lassen.
Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels näher erläutert; darin zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt einer Rohrforderstation;
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Fig. 2 einen Längsschnitt nach der Linie A-A1 in Fig„ 1;
1. 3i ^» 5 und 6 schematische Schnittdarstellungen der relativen Lagen der Rohre zur Erfüllung der verschiedenen Förderfunktionen; und
Fig. 7 einen schematischen Schnitt durch das äußere Rohr und die ihm zugeordnete Hülse.
Die in den Fig. 1 und *2 dargestellte pneumatische Rohrpoststation weist ein langgestrecktes Gehäuse 1 auf, an dem mit gemeinsamer Achse B-B' an einander gegenüberliegenden Endseiten Rohranschlüsse 2 und 3 angeordnet sind. Über diesen Rohranschlüssen und in Längsrichtung des Gehäuses ist eine Sendeöffnung h vorgesehen, deren Länge in Abhängigkeit von den Abmessungen der Rohrpost-Büchse bemessen ist und deren seitliche Ränder 6 (s. Fig. i) die Büchse in der angedeuteten Stellung halten. In gleicher Weise, aber unterhalb der Rohranschlüsse 2 und 3» ist eine Empfangsöffnung 7 vorgesehen, die der Sendeöffnung h gegenüberliegt und ebenfalls seitliche Ränder 8 aufweist. Eine um die Achse 20 schwenkende Yentilklappe 19 schließt die untere Öffnung 7» Außerdem öffnet sich quer zur Achse des Gehäuses eine Luftsamaaelleitung 21 , die mit den Pumpen durch eine nicht dargestellte Abzweigleitung verbunden ist.
Zwei konzentrische Halbrohre, und zwar ein äußeres Rohr 9 und ein inneres Rohr 10, können um die Achse B-B1 um einen bestimmten Winkel gedreht werdesic Diese beiden konzentrischen Halbrohre 9 und 10 bilden ±m Inneren des
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Gehäuses 1 eine zylindrische längliche Kammer, die eine Verlängerung der Rohranschlüsse 2 und 3 bildet. Di.e Abdichtung zwischen diesen beiden Rohren wird durch irgendeine biegsame oder schmiegsame Membran 18 gesichert, die auf dem inneren Rohr 10 festgelegt ist und sich an die Innenwand des äußeren Rohres 9 unter der Wirkung des Luftdrucks anlegt, der in dieser Längskammer herrscht.
Das Gehäuse 1 enthält außerdem einen nicht dargestellten Elektromotor, der die beiden Rohre 9 und 10 schrittweise in einem solchen Winkelgeschwindigkeitsverhältnis in Drehung versetzt, daß das innere Rohr, wenn das äußere Rohr ein Viertel Umdrehung zurückgelegt hat, drei Viertel Umdrehung durchgeführt hat«,
Erfindungsgemäß ist das äußere Rohr 9 über eine der Länge der Öffnung h entsprechende Länge mit einer Hülse 11 abgedeckt» Sie bedeckt nur einen kleinen Abschnitt des Rohres 9 (s. Fig. l), der ziemlich gleich dem seitlichen Abstand der beiden Händer 6 ist 5 weiter stellt man fest, daß sie ein bißchen an einer Seite des Rohres überragt. ■ Die Hülse und das Rohr sind untereinander durch eine Befestigung 12 mit Rückholfeder 13 verbunden, die sie zu einer völlig einheitlichen gemeinsamen Drehung zwingt, jedoch eine Durchmesserverschiebung der Hülse gegenübex dem Rohr gegen die Federwirkung zuläßt, wie Fig. 7 zeigt. Der Abstand zwischen den Rändern 6 und dem Rohr 9 ist bestimmt, um ein gewisses Spiel für die Hülse 11 zu lassen, und man kann feststeilen, daß in der in Fig. 1 gezeigten Stellung die Hülse im Fall eines inneren Luftüberdrucks an die Ränder 6 angelegt ist, wie noch erläutert wird. Im unteren Teil des Gehäuses 1 ist die Empfangsöffnung 7
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durch die Ventilklappe 19 verschlossen, deren Öffnung durch einen Hebel 14 gesteuert wird, dessen Ende an einem Nocken 15 anliegt, der am einen Ende des äußeren Rohres 9 befestigt ist. Der Nocken 15 erstreckt sich über einen begrenzten Bogen des Rohres 9> mit dem er zusammen in Drehung versetzt wird. Die Abdichtung zwischen den Rohranschlüssen 2 und 3 und dem Gehäuse 1 ist durch nicht dargestellte Dichtungen gesichert.
Anhand der Fig. 3 bis 6 soll nun der Betrieb der Station erläutert werden.
Erster Fall: Durchgangsstellung (Fig. 3)
Die Rohre 9 und 10 haben ihre Öffnungen in umgekehrter Richtung orientiert, d» h. daß sie miteinander ein geschlossenes und dank der biegsamen Membran 18 dichtes Rohrvolumen bilden. Die Hülse 11 bleibt an das Rohr 9 angelegt. Eine Büchse kann dann die Station frei von einem Rohrende zum anderen durcheilen. Dies ist die Durchgangsstellung, während der eine Büchse 5 in die Behälteröffnung h zum Warten auf Beförderung eingelegt werden kann. Der Nocken 15 nimmt eine Stellung ein, in der der Hebel 14 die Ventilklappe 19 geschlossen hält.
Zweiter Falls Absendestellung (Fig. k)
Zum Absenden einer Büchse unterbricht man den Lauf der Ventilatoren, so daß die Rohre 9 und 10 in die untere Stellung bewegt werden können, in der ihre Öffnungen nach oben gewandt sind. Die bis dahin wartende Büchse fällt dann auf den Boden des inneren Halbrohres 10. Man bringt
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die Rohre erneut in die Durchgangsstellung der Fig. 3» und beim Wiederanstellen der Ventilatoren verläßt die Büchse das Gehäuse zu einer anderen Bestimmungsstation. Auch in dieser Stellung bleibt die Hülse 11 an das Rohr 9 angelegt, und die Ventilklappe 19 ist immer noch geschlossen, da der Hebel 14 noch durch den Nocken 15 gehalten wird.
Dritter Fall: Stellung vor Empfang während des Blasens (Fig. 1 und 5)
Wenn man eine Büchse an der Station erwartet, insbesondere bei den mit Doppeldruck funktionierenden Anlagen, werden die Rohre 9 und 10 in die dargestellte Stellung gebracht, d. h. daß das Rohr 9 in fast oberer Stellung mit fast nach unten gerichteter Öffnung ist und das Rohr 10 in die fast untere Stellung mit der entsprechend nach oben gewandten Öffnung kommt, wobei die beiden Rohre so zusammen eine seitliche Öffnung freilassen, durch die die von den Ventilatoren kommende Druckluft in Richtung zur Sammelleitung 21 und nicht nach außerhalb des Gehäuses entweicht. Der relative Überdruck, der zwischen diesen Rohren vor Ankunft der Büchse existiert, hat beim Einströmen zwischen das äußere Rohr 9 und die Hülse 11 außerdem die Wirkung, die Hülse an die seitlichen Ränder 6 der oberen Öffnung h anzulegen, wodurch so jedes Entweichen von Luft durch die Sendeöffnung vermieden wird. Der Hebel 14 hält noch immer die Ventilklappe 19 geschlossen, und um auch die Abdichtung dieser Klappe gegenüber ihrem Sitz zu verbessern, ist der Nocken in seiner äußersten linken Zone (s. Fig. 5) mit einer erhöhten Dicke ausgebildet, die ein festeres Verriegeln der Ventilklappe bewirkt;
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diese besondere Verriegelung ist während des Durchganges und der Absendung nicht erforderlich.
Vierter Falls Empfangsstellung bei unterbrochenem Blasen (Fig. 6)
Wenn die Förderbüchse die Höhe der Station erreicht hat, hält sie, ohne an der Station vorbeizugehen, unter Einwirkung der entgegengesetzt gerichteten Luftströme an, die aus den Rohranschlüssen 2 und 3 kommen, und man stellt die Ventilatoren ab. Man läßt dann die Rohre 9 und 10 von der in Fig. 5 dargestellten Stellung in die nach Fig. 6 schwenken, in der ihre Öffnungen nach unten gewandt sind. Der Hebel 14 kommt dann vom Nocken 15 frei, indem er sich an dessen seitliches Ende anlegt. Die Ventilverschlußklappe 19 öffnet sich nun unter der Wirkung ihres Eigengewichts, wobei sie um die Achse 20 schwenkt, und die Büchse fällt in irgendeinen darunter angeordneten Auffangbehälter.
Man erreicht so ein Ausschleusen ohne Stoß und ohne Entweichen von Luft nach außen.
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Claims (3)

  1. Patentansprüche
    ^Pneumatische Rohrförderstation, insbesondere Rohrpoststation nach Patent ... (deutsche Patentanmeldung P 21 48 194.7), dadurch gekennzeichnet , daß zur Ermöglichung des Betriebs der Station mit doppeltem Druck die Rohre (9 und 10) im Inneren eines geschlossenen Gehäuses (1) angeordnet sind, an das eine Luftsammelleitung (21) angeschlossen ist, daß das konzentrische äußere Rohr (9) einerseits teilweise von einer Hülse (11) abgedeckt ist, die damit drehfest verbunden ist, jedoch dem Rohr gegenüber ein gewisses diametrales Spiel aufweist, um die Abdichtung längs der Seitenwände (6) der Sendeöffnung (4) zu sichern, und daß das konzentrische äußere Rohr (9) andererseits an einem begrenzten Teil seines TJmfangs einen Nocken (15) trägt, der durch einen Hebel (i4) die Schließung und Verriegelung einer Ventilklappe (19) zum Verschluß der Empfangsöffnung (?) der Transportgefäße oder Büchsea (5) steuert»
  2. 2. Station nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (.11) und das äußere Rohr (9) durch eine Befestigung (12) mit einer Rückholfeder (13) verbunden sind, die es der normalerweise an das Rohr (9) angelegten Hülse ermöglichen, sich vom Rohr unter der Einwirkung eines inneren Luftüberdrucks diametral zu entfernen, um sich dicht an die seitlichen Ränder (6) der Sendeöffnung (4) anzulegen.
  3. 3. Station nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch ge-
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    kennzeichnet, daß vor Ankunft eines Transportgefäßes oder einer Büchse (5) an der Station während des Blasens die Rohre (9 und 10) eine solche relative Stellung einnehmen, daß die Druckluft, die von einem der Rohranschlüsse (2 oder 3) kommt, zur Luftsammelleitung (.21 ) entweicht, und daß hierbei die Hülse (11) die Sendeöffnung (4) verschließt, während gleichzeitig die Ventilklappe (19) die Empfangsöffnung (7) dicht verriegelt.
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    L e e r s e i t e
DE19732328570 1972-06-07 1973-06-05 Pneumatische rohrfoerderstation, insbesondere rohrpoststation Pending DE2328570A1 (de)

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