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DE2327386A1 - Abziehfolie, verfahren zur herstellung derselben und abziehverfahren - Google Patents

Abziehfolie, verfahren zur herstellung derselben und abziehverfahren

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Publication number
DE2327386A1
DE2327386A1 DE19732327386 DE2327386A DE2327386A1 DE 2327386 A1 DE2327386 A1 DE 2327386A1 DE 19732327386 DE19732327386 DE 19732327386 DE 2327386 A DE2327386 A DE 2327386A DE 2327386 A1 DE2327386 A1 DE 2327386A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
release
adhesive
release liner
peel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732327386
Other languages
English (en)
Inventor
Gerald Covington Hurst
Barrington Joseph Sitch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WHILEY Ltd GEORGE M
Original Assignee
WHILEY Ltd GEORGE M
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WHILEY Ltd GEORGE M filed Critical WHILEY Ltd GEORGE M
Publication of DE2327386A1 publication Critical patent/DE2327386A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C1/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects
    • B44C1/16Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects for applying transfer pictures or the like
    • B44C1/165Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects for applying transfer pictures or the like for decalcomanias; sheet material therefor
    • B44C1/17Dry transfer
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
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    • B44C1/165Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects for applying transfer pictures or the like for decalcomanias; sheet material therefor
    • B44C1/17Dry transfer
    • B44C1/1712Decalcomanias applied under heat and pressure, e.g. provided with a heat activable adhesive
    • B44C1/1729Hot stamping techniques

Landscapes

  • Decoration By Transfer Pictures (AREA)
  • Duplication Or Marking (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Adhesive Tapes (AREA)

Description

George M. Whiley Limited,
Victoria Road,
Ruislip, Middlesex/England
"Abziehfolie, Verfahren zur Herstellung derselben und Abziehverfahren" ·
Die vorliegende.Erfindung bezieht sich auf Abziehfolien, die auch als Aufdruckfolien bekannt sind.
Sogenannte Warmpreßaufdruckfolien sind schon bekannt, die ein Trägerblatt mit einer auf e,iner Oberfläche desselben aufgetragenen Schicht aus einem Freigabestoff, ein auf der Schicht aus dem Freigabestoff angebrachtes Abziehbild oder -muster (in einer oder mehreren Schichten) und eine Klebeschicht auf der von der Schicht aus dem Freigabestoff fernliegenden Seite der Bild- oder Musterschicht(en) aufweisen.
Um die Abziehschicht beispielsweise auf die Oberfläche eines Gegenstandes aufzutragen, wird ein erhitzter Stempel mit Druck auf die bekannte Warmpreßaufdruckfolie gelegt, die während der unter Druck stattfindenden Aufbringung des Stempels in einer dem zu markierenden oder bemusternden Gegenstand entgegengesetzten Lage liegt. Die gleichzeitige Anwendung von Wärme und.Druck bewirkt
507109
die Aktivierung der Freigabe- und der Klebeschicht und ergibt die Freigabe der Musterschicht(en) und eine feste Haftung der Klebe- -und der Musterschicht am Gegenstand. Nachträglich wird das Trägerblatt entfernt.
Gewisse Gegenstände und Materialien eignen sich jedoch für ein derartiges Warmabziehverfahren nicht; dabei dürfte es sich um die meisten Metall- und Glasgegenstände, viele Holzgegenstände und um die verschiedensten Erzeugnisse anderer Herstellungsart handeln, deren Größe, Form oder Stellung ihre Markierung oder Bezeichnung bzw. Bemusterung nach dem bisherigen Verfahren oder mit den bisherigen Materialien undurchführbar macht; solche Gegenstände sind beispielsweise Teile oder Stücke von Hausrat oder Möbeln aus Kunststoff oder Holz, Bauteile von Gebäuden und Kraftfahrzeugen.
In einer Hinsicht wird erfindungsgemäß eine Abziehfolie geschaffen, welche aus einem Trägerblatt, einer Freigabeschicht auf dem Trägerblatt, einer Abziehschicht auf der von dem Trägerblatt fernliegenden Seite der Freigabeschicht und aus einer Klebeschicht besteht, welche sich auf der von der Freigäbeschicht fernliegenden Seite der Abziehschicht befindet und nach Erhitzung klebrig wird und klebrig bleibt, nachdem sie von der Wärmequelle entfernt wird und ihre ursprüngliche Temperatur wiedererlangt. \ ■ .
Der Klebstoff dieser Art, der nachfolgend Klebstoff mit zeitlich verlängerter Klebrigkeit genannt wird, erhärtet langsam, nachdem er auf seihe ursprüngliche Temperatur abgekühlt wird, so daß eine Anwendung von Wärme auf die Folie, während sich diese mit einem Gegenstand in Kontakt
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befindet, auf welchen die Abziehschicht aufgetragen werden soll, entfällt. Klebstoffe mit zeitlich verlängerter Klebrigkeit sind in der Klebstofftechnik auch als Klebstoffe mit verzögerter Klebrigkeit bekannt.
Somit werden die obenerwähnten Schwierigkeiten mit Hilfe einer Abziehfolie überwunden, welche keine gleichzeitige Anwendung von Wärme und Druck erfordert, wäh- ' rend sie mit der Oberfläche in Anlage steht, die markiert oder bemustert werden soll.
In einer anderen Hinsicht wird erfindungsgemäß ein Abziehverfahren zum Übertragen der Abziehschicht der Abziehfolie der obenbeschriebenen Art auf eina Unterlage geschaffen, wobei dieses Verfahren darir. besteht, daß die Abziehfolie erhitzt wird, damit der Klebstoff klebrig wird, worauf die Abziehfolie von der Wärmequelle entfernt und im noch klebrigen Zustand des Klebstoffes auf die Unterlage unter Druck aufgebracht wird, um somit eine feste Haftung zwischen der Abziehschicht und der Unterlage herbeizuführen, worauf das Trägerblatt entfernt wird und die Abziehschicht auf der Unterlage haftend bleibt. -
Die Abziehschicht der Abziehfolie kann (beispielsweise mit Pulver aus Glanz- oder Mattgold oder Glanz- oder Mattsilber, Bronze oder Aluminium, lackiertem Aluminium oder Echtgold) metallisiert, (beispielsweise rot, blau oder weiß)' gefärbt, (als Holzmaserung oder mehrfarbiges Muster, welche beliebig oder im Register bedruckt sein kann) bemustert oder aus einem anderen beliebigen Material zusammengesetzt werden, das übertragen werden soll. In jedem Fall ist jedoch die äußerste Schicht der
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Folie, die vom Träger fernliegt, ein Klebstoff, der klebrig wird, wenn er erhitzt wird und der während einer genügend langen Zeit klebrig bleibt, nachdem er von der Wärmequelle entfernt worden ist, um die vollständige Durchführung des Abziehvorganges zu ermöglichen.
In einer dritten Hinsicht wird erfindungsgemäß ein Verfahren zur Herstellung der Abziehfolie der obenbeschriebenen Art geschaffen, wobei dieses Verfahren darin besteht, daß ein Trägerblatt mit einer Schicht aus Freigabematerial und die Freigabeschicht mit zumindest einer Schicht des Abziehmaterials versehen und dann der Klebstoff mit zeitlich verlängerter Klebrigkeit vorgesehen wird.
Das Abziehmaterial bzw. das zu übertragende Material kann beispielsweise eine Schicht eines Lacks oder einer pigmentierten Zusammensetzung bzw. Masse aufweisen. Falls Lack vorgesehen wird, so kann das zu übertragende Material eine Musterschicht oder eine Schicht aus vakuumabgesetztem Metall aufweisen.
Die Metall- und Musterschicht muß nicht den ganzen Bereich des Trägerblattes bedecken.
Ein mögliches Herstellungsverfahren kann in den nachfolgenden Stufen durchgeführt werden:
(1) Ein Trägermaterial, wie z. B. Glassine, regenerierte Zellulose oder Polyester wird mit einer Freigabeschicht überzogen;
(2) die Freigabeschicht wird mit einem Lack oder einer Farbe bzw. Druckerfarbe oder einer pigmentierten Zusammensetzung bzw. einer Pigmentmasse oder einer
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anderen Substanz, die übertragen werden soll, überzogen;
' (3) falls ein Lack verwendet wird, so wird gegebenenfalls metallisiert oder ein Muster bedruckt;
(4-) ein Zwischenklebstoff überzug oder haftender Überzug wird gegebenenfalls aufgebracht, um die übertragenen Schichten zu festigen; und
(5) das Material wird mit dem Klebstoff mit verlängerter Klebrigkeit überzogen, wobei Sorge getragen werden muß, daß er mit Luft unterhalb seiher Aktivierungstemperatur getrocknet wird.
Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung und zur Veranschaulichung der Art und Weise, in welcher sie durchgeführt werden kann, wird.nun auf die beigefügte Zeichnung beispielsweise Bezug genommen; darin zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine metallisierte Abziehfolie mit verlängerter Klebrigkeit;
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine pigmentierte Abziehfolie mit verlängerter Klebrigkeit; und
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine mehrfarbig bedruckte Abziehfolie mit verlängerter Klebrigkeit.
Bezugnehmend zunächst auf Fig. 1, zeigt diese Figur eine Folie .mit einem Trägerblatt 1, welches auf derselben Seite aufeinanderfolgend mit einer Freigabeschicht 2, einer Lackschicht 3> einer Schicht aus vakuumabgesetztem Metall 4·, einer Zwischenklebstoff schicht 5 und-einer Schicht
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aus Klebstoff 6 mit verlängerter Klebrigkeit überzogen ist. '
Fig. 2 zeigt eine Folie mit einem Trägerblatt 11, das auf derselben Seite aufeinanderfolgend mit einer Freigabeschicht 12, einer Schicht aus Pigment 13 und einer Schicht aus Klebstoff 14 mit verlängerter Klebrigkeit überzogen ist.
Fig. 3 zeigt eine Folie mit einem Trägerblatt 21, das auf derselben Seite aufeinanderfolgend mit einer Frei— gabeschicht 22, einer im Register bedruckten Mehrfarbenschicht 23 und einer Schicht aus Klebstoff 24· mit verlängerter Klebrigkeit überzogen ist.
Die vorliegende Erfindung wird nun anhand der nachfol- genden Beispiele erläutert.
Beispiel 1
Eine Rolle aus einem herkömmlichen Polyäthylenterephthalatfilm der Bemessung 50 wurde auf einer Gravurdruckerpresse mit einer Lösung aus einem in Trichloräthylen gelöstem Esterwachs überzogen, was ein Trockenüberzugsgewicht von annähernd ·
beschicht.
annähernd 1 g/m ergab. Das Esterwachs wirkt als Freiga-
Der getrocknete Film wurde daraufhin mit den verschiedenen in der Fig. 1 der beigefügten Zeichnung dargestellten Schichten 3-6 in der nachfolgenden Reihenfolge beschichtet:
3G9bbO/U9b8
(a) Lacksehicht ( 3 ) Gewichtspro ζ ent Nitrozellulose 12 %
60%/40%-Butyl/Methylmetakrylatmischpolymerisat 15 %
spirituslöSucher Örahgefarbstoff
(Azofarbstoff, Chromkomplex) 5 %
Zyklohexanon 33 %
Isopropanol 25 %
Ithylazetat 10 %
. Die liösung wurde mittels einer &ravurdruckerpresse aufgebracht, wobei sich ein Trockenüberzugsgewicht von annähernd 1,5 g/m ergab.
(b) Metallschicht (4)
Ein Film aus Aluminium wurde durch Vakuümabsetzen aufgetragen, wobei ein glänzender Überzug einer Dicke -von annähernd 15 Millimikron (d.h. 15 x 10"'cm) erhalten wurde.
(c) Zwischenklebeschicht (5)
Unter Verwendung einer der für die Lackauftragung (a) verwendeten Druckereinrichtung ähnlichen Einrichtung wurde die folgende Klebstöffmasse bei einem
2 Überzugsgewicht von annähernd.1,5 g/m aufgetragen:
Gewi cht sprο ζ ent Polyvinylbutyral . 4 %
Polyvinylazetat
(Viskositätsgrad 2,5) 6 %
industrieller methylierter Spiritus 80 % Wasser ' 10 %
3 09-8 507 09 58 '■"■
(d) Klebeschicht mit zeitlich, verlängerter Klebrigkeit (6)
Ein Klebstoff mit zeitlich verlängerter Klebrigkeit, der wie unten zusammengesetzt war, wurde dann mit Hilfe derselben Druckereinrichtung mit genügendem Warmluftumlauf zur Beseitigung des Restwassers unter Aufrechterhaltung der Temperatur des"Überzuges unterhalb seiner Aktivierungstemperatur von 70° C aufgetragen:
Gewichtsprozent
Polyvinylazetatemulsion 50 %
teilweise dimerisiertes Harz 20 %
Dizyklohexylphthalat 10 %
Wasser ■ . 20 %
Ein Stück Abziehfolie, das wie oben beschrieben hergestellt worden war, wurde mit dem Polyesterträger in Berührung mit einer elektrisch erhitzten Platte unter Aufrechterhaltung einer Temperatur der Platte von 80°C während einer Zeit von zwei Sekunden gehalten. Dadurch wurde der Klebstoff klebrig. Die Folie wurde dann von der Wärmequelle entfernt, worauf die klebrige Haftoberfläche unter Druck mit Hilfe einer Gummiquetschwalze mit verschiedenen aus Holz, Glas oder Kunststoff hergestellten Gegenständen in Anlage gebracht wurde. Die gefärbten und metallischen Schichten wurden erfolgreich übertragen.
Die Offenzeit des obenerwähnten Klebstoffes war annähernd 5 Stunden, während welcher der Klebstoff klebrig und somit druckempfindlich verblieb. Durch Einstellung der Formulierung wurde gefunden, daß diese Zeitspanne wesentlich verändert werden kann, um verschiedene Oberflächen und Umstände zu berücksichtigen. Bei einem, typischen Klebstoff mit einer Offenzeit von
309850/0958
60 %
15 %
5 %
20 %
etwa 2 Stunden wurde die folgende Formulierung verwendet:
Gewichtsprozent
Polyvinylazetatemulsion teilweise dimerisiertes Harz Pestphthalatweichmacher Wasser '
Beispiel 2
Eine Rolle Glassinepapier wurde mit einer Wachslösung unter Verwendung einer herkömmlichen Walzeriüberzugsmaschine überzogen.
Die Rolle wurde daraufhin mit. einer pigmentierten Schicht überzogen, welche die folgende Zusammensetzung in Gewichtsprozent hatte: -*
25 %-Mtrozelluloselösung in Azeton 12 %
25 %-Tritolylphosphatlösung in Azeton 12 %
Blaupigment 52 %
methylierter Industriespiritus 12 %
Azeton 12 %
Schließlich wurde ein Überzug aus einem Klebstoff mit verlängerter Klebrigkeit aufgetragen, wobei die Zusammensetzung in Gewichtsprozent wie folgt war:
Neoprenemulsion 50 % chlorinierter paraffinischer
Kohlenwasserstoff 15 %
Acrylmischpolymerisat . . 15 %
industrieller methylierter Spiritus 20 %
3Ü985Q/U958
Die dabei erhaltene Folie wurde dann auf verschiedene Oberflächen in der im Beispiel 1 beschriebenen Art mit zufriedenstellenden Ergebnissen aufgetragen.
Die verschiedenen Schichten können den Gesamtbereich des Trägerblattes je nach den Bemusterungserfordernissen der Abziehschicht und der Herstellungsarbeitsweise und der zu verwendenden Auftragung bedecken oder nicht.
Die Formulierung und die "Offenzeit" des Klebstoffes mit zeitlich verlängerter Klebrigkeit können je nach dem Verwendungszweck der Abziehfolie verändert werden. So sind . beispielsweise "Offenzeiten" im Bereich von 0,5 Min. bis zu mehreren Stunden vorgesehen.
Patentansprüche
309860/0958

Claims (3)

Patent ansprüche
1. Abziehfolie, die aus einem Trägerblatt, einer Freigabe schicht auf dem,Trägerblatt, einer Abziehschicht auf der von dem Trägerblatt fernliegenden Seite der Freigabeschicht und einer Schicht aus einem Klebstoff auf der von der Freigabeschicht fernliegenden Seite der Abziehschicht besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstoff (6, 14, 24) klebrig werden kann, wenn -er erhitzt wird und daß er klebrig bleibt, nachdem er von der Wärmequelle entfernt und seine Temperatur auf ihren ursprünglichen Wert zurückgeführt wird.
2. Abziehfolie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abziehschicht eine oder mehrere Metall-, Pigment- und Musterschichten enthält.
5. Verfahren zur Herstellung einer Abziehfolie nach Anspruch 1, wobei ein Trägerblatt mit einer Schicht aus einem Freigabematerial, die Freigabeschicht mit zumindest einer Schicht aus zu übertragendem Material versehen und dann ein Klebstoff auf das zu übertragende MateriajL aufgetragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der aufgetragene Klebstoff klebrig werden kann, wenn er erhitzt wird und klebrig bleibt, nachdem er von der Yförmequelle entfernt und seine Temperatur auf. ihre ursprüngliche Höhe zurückgeführt wird.
"4. Verfahren zum Übertragen der übertragbaren Schicht bzw. der Abziehschicht einer Abziehfolie nach Anspruch 1, wobei die Abziehfolie erhitzt wird, so daß
3U38SO7U95'8
der Klebstoff klebrig wird, worauf die Abziehfolie unter Druck auf die Unterlage angebracht wird, um somit eine feste Haftung zwischen der Abziehschicht und der Unterlage zu bewirken, worauf das Trägerblatt entfernt wird und die Abziehschicht dabei an der Unterlage haftend verbleibt, dadurch gekennzeichnet, daß nach Erhitzung der Abziehfolie dieselbe von der Wärmequelle entfernt und dann auf die Unterlage angebracht wird, während der Klebstoff der auf diese Weise entfernten Abziehfolie noch klebrig ist.
5· Unterlage mit einer darauf aufgeklebten Abziehschicht nach dem Verfahren gemäß Anspruch 4-.
3 ti 1J Ή D U I U H b H
DE19732327386 1972-05-31 1973-05-29 Abziehfolie, verfahren zur herstellung derselben und abziehverfahren Pending DE2327386A1 (de)

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