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DE2327125B2 - Axialventilator mit gehaeuse - Google Patents

Axialventilator mit gehaeuse

Info

Publication number
DE2327125B2
DE2327125B2 DE19732327125 DE2327125A DE2327125B2 DE 2327125 B2 DE2327125 B2 DE 2327125B2 DE 19732327125 DE19732327125 DE 19732327125 DE 2327125 A DE2327125 A DE 2327125A DE 2327125 B2 DE2327125 B2 DE 2327125B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wing
axial
housing
axial fan
impeller blades
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19732327125
Other languages
English (en)
Other versions
DE2327125A1 (de
DE2327125C3 (de
Inventor
Alfons 2800 Bremen Raesfeld
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Priority to DE19732327125 priority Critical patent/DE2327125C3/de
Publication of DE2327125A1 publication Critical patent/DE2327125A1/de
Publication of DE2327125B2 publication Critical patent/DE2327125B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2327125C3 publication Critical patent/DE2327125C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/26Rotors specially for elastic fluids
    • F04D29/32Rotors specially for elastic fluids for axial flow pumps
    • F04D29/38Blades
    • F04D29/384Blades characterised by form
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/40Casings; Connections of working fluid
    • F04D29/52Casings; Connections of working fluid for axial pumps
    • F04D29/54Fluid-guiding means, e.g. diffusers
    • F04D29/541Specially adapted for elastic fluid pumps
    • F04D29/545Ducts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Axialventilator mit Gehäuse, insbesondere in leitradloser Ausführung, und mit am Gehäuse befestigten Schutzgittern für die Laufradflügel, deren Tiefe von der Flügelwurzel bis zur Flügelspitze stetig zunimmt und das Dickenverhältnis
-.-stetig abnimmt.
Axialventilatoren dieser Art sind bereits durch die DT-OS 14 28 273. 15 03 608 und 15 03 609 bekanntgeworden. Bei den Laufradflügeln dieser Axialventilatoren ist auf der Abströmseite eine Zunahme der axialen Flügelerstreckung in Richtung zur Flügelspitze festzustellen. Ferner weisen die Schaufeln — in Achsrichtung gesehen — von der Wurzel bis zur Spitze veränderliche Abstände voneinander auf. Da jedoch bei der Geräuschentstehung neben den Einflüssen der Umfangsgeschwindigkeit und sonstigen Faktoren auch die spezifische Flügelbelastung eine wesentliche Rolle spielt, können an die obengenannten Axialventilatoren so keine allzu hohen Forderungen an die Laufruhe gestellt werden. Im Gegensatz hierzu besteht die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe in der Schaffung eines Axialventilators, dessen Drehzahl und damit das Betriebsgeräusch relativ klein gehalten und bei gutem Wirkungsgrad auf kleinstem Raum eine hohe Luftleistung erzielt werden kann. Gemäß der Erfindung wird dies bei einem Axialventilator der obenerwähnten Art dadurch erreicht, daß die Konturen der einzelnen Laufradflügel — in axialer Richtung des Ventilators gesehen — ohne Hinterschneidung so aneinander angrenzen, daß sie über die gesamte Flügellänge (radiale Erstreckung) parallel verlaufen. In Weiterbildung der Erfindung ist es von Vorteil, daß die Abnahme des Dickenverhältnisses > dem Faktor 2 ist. Zwecks ft.s Erreichung einer hohen Luftleistung bei günstigem Wirkungsgrad und Unterbringung des Ventilators auf kleinstem Raum ist es vorteilhaft, daß der Einstellwinkel
(y) der Laufradflügel und deren Flügeltiefe so aufeinander abgestimmt sind, daß die axiale Erstreckung der Flügel auf der Abström- und/oder Anströmseite durch eine Ebene begrenzt wird, die durch den Sicherheitsabstand zwischen Flügel und Schutzgitter gegeben fet
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung dargestellt
F i g. 1 zeigt einen Teilquerschnitt durch den Axialventilator und
Fig 2 in Draufsicht die verwendbaren Schaufelformen, z. B. ein Kreisbogenprofil bzw. Tragflügelprofil, sowie die Flügeltiefen und Winkelangaben;
Fi g- 3 zeigt eine Teilansicht des Axialventilators, aus der die aneinander angrenzenden Konturen der einzelnen Laufradflügel ohne Hinterschneidungen zu erkennen sind; .
Fig.4 und Fig.5 zeigen eine stufenlose bzw. stufenförmige Erweiterung des Gehäuses auf der Abströmseite, jedoch beginnt die Erweiterung schon innerhalb des Laufradbereiches.
Das Gehäuse des Axialventüators ist mit 1 und das Laufrad mit 2 bezeichnet. Das Laufrad besteht aus der Nabe 3 und den Laufradflügeln 4. Die beidseitig angeordneten Schutzgitter sind mit 5 und 6 bezeichnet, die z. B. auch aus Maschendraht hergestellt sein können. Der Sicherheitsabstand zwischen Flügel und Schutzgitter ist mit a gekennzeichnet.
In Fig. 2 sind zwei verschiedene Schaufelformen dargestellt. Die Tiefe des Tragflügelprofils ist mit /,, die größte Dicke mit f\ und der zugehörige Einstellwinkel mit yi und die Tiefe des Kreisbogenprofiis mit /2, die größte Dicke mit h und der zugehörige Einstellwinkel mit V2 bezeichnet. Durch Abstimmung entsprechender Dickenverhältnisse und damit der Auftriebsbeiwene auf die stetig zunehmende Flügeltiefe in Richtung großer Umfangsgeschwindigkeiten - also zur Flügelspitze hin
- kann die spezifische Flächenbelastung klein gehalten und die Geräuschentwicklung in mäßigen Grenzen gehalten werden. Sind dabei - in Achsrichtung gesehen
- bestimmte Abstände des rotierenden Flügels von anderen Bauteilen, z. B. von Schutzgittern, einzuhalten, so ist in jedem Falle die sich durch Rechnung ergebene größte axiale Erstreckung des Flügels an seiner Wurzel auch für die gesamte Flügellänge bis zur Spitze beizubehalten und zugunsten einer großen Flügeltiefe und damit einer relativ kleinen spezifischen Flügelbelastung auszunutzen. Dabei bleibt infolge des sogenannten Aufwertungseffektes, hervorgerufen durch die sich bei größerer Flügeltiefe ergebenden höheren Reynoldzahlen, auch ein guter Wirkungsgrad erhalten.
Wie aus F i g. 3 ersichtlich, sind die einzelnen Flügel so ausgebildet, daß zwischen dem Gehäuse 1 und den Flügeln ein möglichst geringer Spalt b entsteht. Auch zwischen den benachbarten Flügeln 4 ist ein äußerst geringer Spalt c vorgesehen, der es wegen fehlender Hinterschneidung ermöglicht, z. B. gegossene oder gespritzte Laufräder noch leicht ausformen zu können.
Gemäß Fig.4 ist die Erweiterung des Gehäuses 1 stufenlose in Form eines Kegelmantelsteilstückes ausgebildet, wie bei 11 dargestellt. Die Erweiterung, die eine Erhöhung des statischen Druckes und der Fördermenge bewirkt, beginnt bereits innerhalb des Laufradbereiches, ζ. B. bei 2h der Laufradbreite.
Auch in F i g. 5 beginnt die Erweiterung etwa bei 2Ii der Laufradbreite, und zwar stufenförmig.
Auch bei dieser Ausführungsart ist der zur Längsachse parallel verlaufende Teil der Erweiterung siebartig durchlöchert, wie bei 12 angedeutet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Axialventilator mit Gehäuse, insbesondere in leitradloser Ausführung und mit am Gehäuse befestigten Schutzgittern für die Laufradflügel, deren Tiefe von der Flügelwurzel bis zur Flügelspitze stetig zunimmt und das Dickenverhältnis y stetig abnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß die Konturen der einzelnen Laufradflügel (4) — in axialer Richtung des Ventilators gesehen — ohne Hinterschneidung so aneinander angrenzen, daß sie über die gesamte Flügellänge (radiale Erstreckung) parallel verlaufen.
7. Axialventilator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abnahme des Dickenverhältnisses a dem Faktor 2 ist.
3. Axialventilator nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Einstellwinkel (y), der Laufradflügel (4} und deren Flügeltiefe (I) so aufeinander abgestimmt sind, daß die axiale Erstreckung der Flügel auf der Abström- und/oder Anströmseite durch eine Ebene begrenzt wird, die durch den Sicherheitsabstand zwischen Flügel (4) und Schutzgitter (5; 6) gegeben ist.
DE19732327125 1973-05-28 1973-05-28 Axialventilator mit Gehäuse Expired DE2327125C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732327125 DE2327125C3 (de) 1973-05-28 1973-05-28 Axialventilator mit Gehäuse

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DE19732327125 DE2327125C3 (de) 1973-05-28 1973-05-28 Axialventilator mit Gehäuse

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2327125A1 DE2327125A1 (de) 1974-12-12
DE2327125B2 true DE2327125B2 (de) 1976-12-02
DE2327125C3 DE2327125C3 (de) 1979-11-15

Family

ID=5882358

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DE19732327125 Expired DE2327125C3 (de) 1973-05-28 1973-05-28 Axialventilator mit Gehäuse

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DE2327125A1 (de) 1974-12-12
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Legal Events

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