DE2327143A1 - Tonwandler - Google Patents
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Description
9o89-73/H/hö ,
GB-PS 24960/72 vom
26. Mai 1972
26. Mai 1972
The Rank Organisation Limited. Millbank. London. S.W. 1. Großbritannien
Die Erfindung betrifft einen Tonwandler mit einer unmagnetischen Membrane, welche auf mindestens einer
Oberfläche einen Leiter trägt, der aus einer Mehrzahl von im Abstand zueinander angeordneten, parallelen, in Serie
geschalteten Streifen gebildet ist, mit einer hiermit zusammenwirkenden
Magnet anordnung, welche eine Mehrzahl von
länglichen magnetischen Polen aufweist, die mit den Zwischenräumen
zwischen den Leiterstreifen fluchten und von solch alternierender Polarität sind, daß sich das hierdurch erzeugte
Magnetfeld im wesentlichen parallel zur Ebene der Membrane und senkrecht zur Sichtung der Streifen, wo es den Leiter
schneidet, erstreckt, und mit einer perforierten metallischen Unterstützungsplatte, die in Verbindung mit der der Membrane
abgewandten Oberfläche der Magnetanordnung steht.
Es wurde bereits ein Tonwandler mit einer Membrane vorgeschlagen (GB-Patentanmeldungen 13746/71 und
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36o6o/7i), die auf wenigstens einer Oberfläche einen
elektrischen Leiter trägt, der aus einer Anzahl von im Abstand angeordneten, parallelen Leiterabschnitten besteht.
Eine befestigte Magneteinheit umfaßt eine perforierte Unterstützungsplatte, welche einen Magneten trägt, der aus
einer Mehrzahl von magnetischen Polen in Streifenform besteht, die in einem ausgewählten Polaritätsmuster und so gegenüber
den Zwischenräumen zwischen den parallelen Leiterabschnitten auf der Membrane angeordnet sind, daß das
hierdurch erzeugte magnetische PeId in der Ebene der Membrane und senkrecht zu dem Leiter verläuft.
'Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Tonwandler dieser Art zu schaffen,
der leicht von angelernten Arbeitskräften montiert werden
kann, die erforderlichen Abstandsverhältnisse zwischen den einzelnen Teilen gewährleistet und vollkommen stabil ist.
Ein Tonwandler gemäß der vorliegenden Erfindung weist zwei Rahmenbauteile auf, die Jeweils die
Form eines geschlossenen Polygons besitzen, mit einem nach innen gerichteten Plansch, der sich wenigstens längs
eines Teiles von dessen Peripherie erstreckt, und mit einem weiteren Plansch, der eine nach oben stehende Wand
bildet, die sich ringsherum um dessen Peripherie erstreckt. Mindestens eine nichtmetallische Membrane trägt einen
metallischen Leiter, der aus einer Mehrzahl von im Abstand angeordneten, parallelen, in Serie geschalteten
Streifen besteht. Die Membrane befindet sich zwischen den Rahmenbauteilen, die so angeordnet sind, daß die nach oben
stehenden Wände zueinander in entgegengesetzter Richtung vorspringen und trennt diese. Zwei feste Magnetanordnungen
ruhen jeweils auf den nach innen gerichteten Planschen innerhalb der nach oben ragenden Wand der entsprechenden
Rahmenelemente und weisen eine Mehrzahl von parallelen länglichen Magnetpolen auf, die der Membrane gegenüberliegen
und mit den Zwischenräumen zwischen den Streifen
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des Leiters fluchten. Benachbarte Pole haben entgegengesetzte
Polarität. Seine perforierte metallische Unterstützungs.
platte steht in Verbindung mit der der Membrane abgewandten Oberfläche des Magneten. Alle diese Komponenten des
Wandlers sind längs wenigstens zweier Seiten der Rahmenbauteile durch Befestigungsglieder zusammengehalten.
In vorteilhafter Weise können zwischen den Rahmenelementen zwei Hochton- oder Diskantmembranen und
eine Vollbereichsmembrane angeordnet sein.
Der Magnet kann aus einer perforierten
Platte aus plastomagnetischem Material oder aus einzelnen Streifen aus einem plastomagnetischen Material bestehen.
Die perforierte Platte oder die einzelnen Streifen können aus übereinanderliegenden Schichtungen gebildet
werden.
Der Magnet und die Unterstützungsplatte, die mit jedem Rahmenelement verbunden sind, können miteinander
mittels Klebstoff verbunden sein.
Jedes Rahmenbauelement kann Stifte aufweisen, die von ausgewählten planparallelen Planschen in Richtung
des anderen Rahmenbauelementes vorspringen und letzteres durchdringen. Die entsprechenden planparallelen Plansche
haben entsprechende Löcher, die von den Stiften durchdrungen werden. Die Unterstützungsplatten und gfls. auch
die Magneten weisen ähnlich angeordnete Löcher zur Durchführung der Stifte auf. Die hervorspringenden Enden
dieser Stifte werden zu Nietköpfen verformt, um das eine Rahmenbauelement mit seiner Magneteinheit und das andere
Rahmenbauelement mit seiner Magneteinheit zusammenzuhalten, wobei die Membrane zwischen den beiden Rahmenbauelementen
festgeklemmt ist.
Die Membrane kann in ähnlicher Weise zur 30 93 49/1034-
_ _ 2327H3
Durchführung der Stifte perforiert sein.
Bei einer anderen Ausführungsform des
Tonwandlers können die oberen Kanten von mindestens zwei gegenüberliegenden, nach oben stehenden Wänden gedes
Elementes nach- innen über die äußere Oberfläche der
entsprechenden Magneteinheit gebogen sein, um die Magneteinheit in Position zu halten. Hierbei sind die Torspringenden
Kanten der Winkelstäbe der beiden Rahmenbauelemente, d.h. die äußeren Ecken, wo sich die Plansche
begegnen, miteinander befestigt und die Membrane wird zwischen diesen beiden Elementen gehalten.
Die Rahmenbauelemente können aus thermoplastischem Material, z.B. Polystyren bestehen, wobei
die Stifte oder die Wände durch eine Wärmebehandlung verformt werden. In ähnlicher Weise können die beiden
Rahmenbauelemente miteinander wärmeversiegelt werden. Um die Wärmeversiegelung zu erleichtern, können sich
die planparallelen Plansche der Winkelstäbe rückwärts über die Kanten der Stäbe hinaus erstrecken, so daß
diese verlängerten Teile erhitzt und miteinander verschmolzen werden können, ohne die benachbarten Teile
der Rahmenbauteile zu verformen.
Die Unterstützungsplatten können aus Flußstahl bestehen und mit Kadmium überzogen sein.
Die Membrane kann aus einem nichtmetallischen Material, wie z.B. kristallklaren, durchsichtigen
Polyäthylenterephthalat-IOlien ("Melinex") bestehen.
Der leiterstreifen auf der Membrane kann aus Aluminium bestehen. Die Enden können benachbart zueinander
an einer Kante der Membrane angeordnet sein, so daß sie in einfacher Weise mit einem Verbindungsstecker
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verbindbar sind. In den planparallelen Planschen' können
Ausnehmungen vorgesehen sein, die während der Montage der einzelnen Komponenten des Wandlers den Stecker aufnehmen
und ihn auftrecht halten, nachdem die Rahmenbauelemente miteinander befestigt sind.
Praktische Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind in den beiliegenden Figuren beschrieben.
Es zeigt:
Pig-- 1 eine Explosionsdarstellung eines
oberen Rahmenbauelementes und des mit ihm verbundenen Magneten und der Unterstützungsplatte gemäß einer Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Wandleranordnung,
Pig. 2 eine Explosionsdarstellung des unteren Rahmenbauelementes mit seinem verbundenen Magneten und
der Unterstützungsplatte der besagten Wandleranordnung einschl. der Membrane,
Pig. 3 einen Schnitt durch das Zentrum des zusammengebauten Wandlers gemäß Pig. 1und 2, -
Pig. 4 einen Schnitt durch den zusammengebauten Wandler gemäß der linie 4-4 in Pig. 1 und 2, der
zeigt, wie die Stifte die beiden Rahmenbauelemente und die mit ihnen verbundenen Komponenten miteinander
zusammenschließt,
Pig. 5 eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausfürhungsform der erfindungsgemäßen Wandler-'
anordnung,
Pig. 6 eine Draufsicht des Wandlers gemäß Pig. 5, c .
Pig. 7 einen Schnitt längs der linie 7-7 in Pig. 6, bevor die Rahmenbauelemente miteinander ♦
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wärmeversiegelt sind, und
Pig. 8 einen Schnitt längs der Linie 8-8 in Pig. 6, der die über die Magneteinheiten gebogenen
oberen Kanten der nach oben stehenden Plansche und die Rahmenbauelemente zeigt, die miteinander wärmeversiegelt
sind, um alle Komponenten in einer starren, festgeklemmten Beziehung zueinander zu halten.
Die Rahmenbauelemente 1 bestehen aus einer Anzahl von Winkelstäben 2, die in Form eines geschlossenen
Polygonzuges, in der dargestellten Ausführungsform einem Viereck, angeordnet sind, wobei ein Plansch
eines jeden Winkelstabes 2 planparallel mit einem Plansch 3 jedes anderen Winkelstabes 2 ist und die
anderen Plansche 4 eine nach oben stehende Wand bilden. Eine Membrane 5 aus einem nichtmetallischen Material
trägt einen metallischen Leiter 6 in Porm eines Streifens mit im Abstand angeordneten parallelen Abschnitten.
Magnete 7 weisen Perforationen 8 auf und sind so magnetisiert, daß sie die Wirkung einer Mehrzahl von
Streifenmagneten aufweisen. Benachbarte Streifen sind von entgegengesetzter Polarität. Die Magnete 7 sind
aus einem plastomagnetischen Material aufgebaut, das aus magnetischen Partikeln besteht, die in einer Matrix
aus nicht-magnetischem Material eingebettet sind. Perforierte metallische Unterstützungsplatten 9 stehen
mit der rückwärtigen Oberfläche der Magnete 7 in Verbindung und dienen einem zweifachen Zweck, nämlich als
mechanische unterstützung der Magnete und als Weg geringer Reluktanz für den magnetischen Pluß der Magnete.
Die Perforationen in der Platte 9 sind so angeordnet, daß sie mit den Perforationen 8 und den Magneten 7
fluchten, wenn der Magnet 7 und die Platte 9 zur Bildung einer Magneteinheit zusammengebaut sind.
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Insbesondere in Pig. 1 und 2 sind Stifte . 1o gezeigt, die nach außen von den planparallelen
Planschen 3 vorspringen. Die Plansche haben löcher .11. Die Stifte 1o und die löcher 11 sind so angeordnet, daß
beim Zusammenbau, des oberen Rahmenbauelementes mit dem unteren Rahmenbauelement die Stifte 1o des einen Rahmenbauelementes
die Löcher 11 in dem anderen Rahmenbauelement durchdringen. Die Membrane 5, der Magnet 7 und
die Platte 9 weisen ebenfalls löcher 11 auf, die so
angeordnet sind, daß diese Löcher- von beiden Stiftsätzen 1o auf dem oberen und dem unteren Rahmenbau- ■
element durchdrungen werden können.
Pig. 4 zeigt, wie die Stifte 1o in dem
oberen Rahmenbauelement die planparallelen Plansche 3, den Magneten 7 und die Platte 9 des oberen Rahmenbauelementes
durchdringen und wie die Stifte 1o des oberen Rahmenbauelementes die Membrane 5, den Magneten 7 und
die Platte 9 des unteren Rahmenbauelementes durchdringen, wobei die hervorstehenden Spitzen der Stifte zu Nietköpfen
wärmeverformt sind und hierdurch ein Auseinanderfallen der beiden Rahmenbauelemente mit den in ihnen
enthaltenen Komponenten verhindern, so daß die Anordnung eine starre Einheit bleibt. -
Bei der Ausführungsform gemäß Pig. 5, 6, .
7 und 8 sind die beiden Rahmenbauelemente in der gleichen Weise angeordnet wie bei der Ausführungsform gemäß Pig.
1 bis 4. In diesem Palle sind lediglich die Kanten 4a eines
Paares von gegenüberliegenden, nach oben stehenden Planschen 4 erwärmt und so nach innen gebogen,daß sie mit
den äußeren Plächen der Platte 9 in Verbindung treten,
um so die Magneteinheiten innerhalb der entsprechenden Rahmenbauelemente zu halten. Perner sind die hervorspringenden
Lippen 3a der Winkelstäbe miteinander wärmeverschmolzen, um die beiden Rahmenbauelemente, mit der
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mit der zwischen ihnen festgeklemmten Membrane gegeneinander
festzuhalten. Es wird angemerkt, daß bei diesem lusführungsbeispiel die Membrane nur an zwei gegenüberliegenden
Kanten festgeklemmt ist und längs der anderen beiden gegenüberliegenden Kanten frei liegt. Dies
reduziert in erheblichem Maße künstliches Dämpfen der Membrane. Als Sicherheitsmaßnahme gegen das zufällige
Eintreten der freien Kanten der Membrane in die offene Lücke zwischen den planparallelen Planschen 3, welche
in der Nachbarschaft der freien Kanten der Membrane liegen (siehe Fig. 6), sind Eckplöcke 13 in diese offenen
Lücken eingefügt, die ein kleines Stück nach innen über die Plansche 3 vorstehen.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 bis 4
kann ein Stecker 14 zur elektrischen Verbindung der Enden des Leiters 6 mit der Membrane 5 verbunden werden,
um eine elektrische Verbindung mit dem Leiter 6 zu schaffen, bevor die Membrane 5 in Position gebracht
worden ist. Hierbei ruht der Stecker in der Ausnehmung 3b in den planparallelen Planschen 3. Selbstverständlich
kann erforderlichenfalls der Leiter 6 so angeordnet sein,
daß er über die Ränder der Rahmenbauelemente 1 übersteht, so daß eine getrennte äußere Verbindung mit dem Leiter 6
hergestellt werden kann. Die Ausführungsform gemäß Pig. 5 bis 7 kann in gleicher Weise an einen inneren Stecker
oder, wenn erwünscht, an einen äußeren Stecker angepaßt werden.
Die vorliegende Erfindung weist die Vorteile eines einfachen Zusammenbaues auf, ohne besonderes Geschick zu verlangen, da der erfoderliche Abstand zwischen
den Magneten und der Membrane durch die Dicke der planparallelen Plansche bestimmt ist, die Plansche in der für
das gewünschte Abstandsmaß erforderlichen Stärke hergestellt worden sind. Die vorliegende Erfindung ergibt zudem
eine vollständig starre Einheit, die in der Lage ist, auch grobe Behandlungen ohne Nachteile zu überstehen.
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Claims (11)
- 2327H3PATENTA-ITS PRÜCHETonwandler mit einer unmagnetischen Membrane, welche auf mindestens einer Oberfläche einen leiter trägt, der aus einer Mehrzahl von im Abstand zueinander angeordneten, parallelen, in Serie geschalteten Streifen gebildet ist, mit einer hiermit zusammenwirkenden Magnetanordnung, welche eine Mehrzahl von länglichen magnetischen Polen aufweist, die mit den Zwischenräumen zwischen den leiterstreifen fluchten und von solch alternierender Polarität sind, daß sich das hierdurch erzeugte Magnetfeld im wesentlichen parallel zur Ebene der Membrane und senkrecht zur Richtung der Streifen, wo es den Leiter schneidet, erstreckt, und mit einer perforierten metallischen Dhterstützungsplatte, die in Verbindung mit der der Membrane abgewandten Oberfläche der Magnetstruktur steht, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite von mindestens einer Membrane (5) jeweils eine Magnetanordnung (7) mit je einer perforierten Dhterstützungsplatte (9) angeordnet ist, daß die Magnetanordnungen (7) in. einem vorbestimmten Abstand bezüglich der Membrane (5) mittels nach innen gerichteter Flansche (3) eines Paares von Hahmenbauteilen (2) gehalten werden, die jeweils die Form von geschlossenen Polygonzügen haben und periphere Flansche (4) aufweisen, die im wesentlichen senkrecht zu den nach innen gerichteten Flanschen . verlaufen und entsprechende Wände bilden, welche die Magnetanordnungen (7) umgeben und eine Höhe haben, die mindestens so groß ist wie die gemeinsame Dicke der entsprechenden Magnetanordnung (7) und der Unterstützungsplatte (9)> und daß Befestigungsglieder (1o, 11) für die Komponenten des Wandlers309649/1034- 1o - 2327H3vorgesellen sind, die längs mindestens zweier Seiten der Rahmenbauteile (2) festgeklemmt sind.
- 2. Tonwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß eine Mehrzäfl. von verschiedenen Membranen mit unterschiedlichen Schwingungscharakteristiken zwischen- den Rahmenbauelementen angeordnet sind.
- 3. Tonwandler nach Anspruch 1, oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Magnetanordnungen eine Platte aus plastomagnetischem Material, das aus magnetischen Partikeln in einer Matrix aus nicht-magnetischem Material besteht, mit einer Mehrzahl von darin befindlichen Perforationen aufweisen.
- 4. Tonwandler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Magnetanordnungen aus einer Mehrzahl von einzelnen Streifen aus plastomagnetischem Material bestehen, das seinerseits aus in einer Matrix aus nicht-magnetischem Material eingebetteten magnetischen Partikeln besteht.
- 5. Tonwandler nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Magnetanordnungen (7) aus übereinanderliegenden Schichtungen aus plastomagnetischem Material bestehen.
- 6. Tonwandler nach einem der "vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetanordnungen (7) und die entsprechenden Untoretützungsplatttn (9)» die jeweils mit einem Rahmenbauteil (2) verbunden sind, miteinander mit Klebstoff befestigt sind.309849/1034
- 7. Tonwandler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Rahmenbauteil (2) mit Stiften (io) versehen ist, die von mindestens einem Teil der nach innen gerichteten Plansche (3) hervorspringen und sich durch Löcher (11) in den korrespondierenden Planschen (3) des anderen Rahmenbauteiles erstrecken, und daß die vorspringenden Enden der Stifte (1o) zu nietköpfen verformt sind, die die zwei Rahmenbauteile (2) und die mit ihnen verbundenen Magnetanordnungen (7) und Unterstützungsplatten (9) mit der Membrane oder den Membranen (5), die zwischen den Planschen (3) der Rahmenbauteile (2) festgeklemmt sind, zusammenhalten,
- 8. Tonwandler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Kanten von mindestens zwei nach oben stehenden Planschen (4) eines jeden Rahmenbauteiles (2) nach innen über die äußere Oberfläche der Unterstützungsplatte (9) und der mit ihr verbundenen Magnetanordnung (7) gebogen sind, um die letztere in Position zu halten, daß die benachbarten Flächen der beiden Rahmenbauteile (2) miteinander an ihrer äußeren Peripherie verbunden sind, und daß die Membrane (5) zwischen den beiden Teilen gehalten ist.
- 9. Tonwandler nach Anspruch 8, dadurch gekennze ichnet , daß die Rahmenbauteile (2) aus thermoplastischem Material bestehen und eine nach außen vorspringende, mit den nach innen gerichteten Planschen (3) planparallele Lippe 3a haben, und daß die beiden Lippen 3a der beiden Rahmenbauteile (2) erhitzt und miteinander verschmolzen werden, ohne die benachbarten Teile der hierdurch miteinander hitzeversiegelten Rahmenbauteile (2) zu verformen.309849/1034 "2327U3
- 10. Tonwandler nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurchgekennze ichnet , daß die beiden Rahmenbauteile (2) mit entsprechenden Ausnehmungen (3b) in den nach innen gerichteten Planschen (3) versehen sind, die während der Montage der Komponenten des Tonwandlers eine Öffnung für die Aufnahme eines Steckers zu Verbindung mit den Enden des Leiterstreifens (6) auf der Membrane (5) bilden.
- 11. Tonwandler nach einem der Asprüche 1 bis 1o, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenbauteile (2) aus einer Mehrzahl von Elementen in Form von Winkelabschnitten geformt sind, die an ihren Enden zur Bildung der Ecken der Rahmennauteile (2) verbunden sind.3098A9/1Ü3/.y.L e er s e ί f e
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