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DE2326191B2 - Verfahren zum Herstellen eines Reliefdekors auf keramischen Erzeugnissen - Google Patents

Verfahren zum Herstellen eines Reliefdekors auf keramischen Erzeugnissen

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Publication number
DE2326191B2
DE2326191B2 DE19732326191 DE2326191A DE2326191B2 DE 2326191 B2 DE2326191 B2 DE 2326191B2 DE 19732326191 DE19732326191 DE 19732326191 DE 2326191 A DE2326191 A DE 2326191A DE 2326191 B2 DE2326191 B2 DE 2326191B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mass
relief
flux
producing
decorated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19732326191
Other languages
English (en)
Other versions
DE2326191A1 (de
Inventor
Christof Dr. Hahn
Adolf Summa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HUTSCHENREUTHER AG 8672 SELB
Original Assignee
HUTSCHENREUTHER AG 8672 SELB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HUTSCHENREUTHER AG 8672 SELB filed Critical HUTSCHENREUTHER AG 8672 SELB
Priority to DE19732326191 priority Critical patent/DE2326191B2/de
Publication of DE2326191A1 publication Critical patent/DE2326191A1/de
Publication of DE2326191B2 publication Critical patent/DE2326191B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B41/00After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
    • C04B41/45Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements
    • C04B41/4505Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements characterised by the method of application

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Decoration By Transfer Pictures (AREA)
  • Printing Methods (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)

Description

Die Erfindung richtet sich auf ein Verfahren zum Herstellen eines Reliefdekors auf keramischen Erzeugnissen, insbesondere Porzellan, durch Auftrag einer Masse im Siebdruck auf eine Druckunterlage und Übertragung von dieser auf den zu dekorierenden Gegenstand.
Zur Herstellung von Reliefdekors hat man sich bisher m Formen bedient, in die das zu erzielende Relief eingearbeitet war. Dieses Verfahren ist teuer und eignet sich deshalb nicht für eine rationelle Fertigung. Man hat andererseits auch bereits Masseteile, die in einer Form ihre Gestaltung erhalten haben, von Hand auf den ro- jr> hen Scherben aufgarniert. Der übermäßig hohe Aufwand eines solchen Arbeitsverfahrens liegt auf der Hand. Es ist schließlich bekannt, auf Umdruckpapier eine dünne Farbschicht und auf dieser eine stärkere Schicht Emailleweiß aufzutragen, mit einer Lackmaske abzudecken und das ganze nach Art eines Schiebebildes auf den Gegenstand zu übertragen. Damit lassen sich jedoch nur sehr geringe Reliefstärken erzielen, und die Erfahrung hat ergeben, daß dieser Auftrag beim nachfolgenden Dekorbrand craquelierte und abplatzte. « Zur Herstellung eines echten Reliefs im Sinne derobengenannten Verfahren kam es dabei jedoch nicht. Das Verfahren erwies sich als unbrauchbar.
Aufgabe der Erfindung ist es, ausgehend von diesem Stand der Technik, einen Weg zu weisen, der die ratio- w nelle Herstellung von Reliefdekoren bei keramischen Erzeugnissen in dauerhafter Weise gestattet, um hieraus eine Massenfertigung aufzubauen. Es kam entscheidend darauf an, zu gewährleisten, daß die Dekorteile eine dauerhafte Verbindung mit der keramischen Unterlage eingingen und im späteren Gebrauch selbst bei starker Beanspruchung nicht abplatzten.
Die Lösung dieses Problems liegt darin, daß eine keramische Masse von gleicher Grundzusammensetzung wie der zu dekorierende Gegenstand mit Fluß- bo und Magerungsmittel versetzt, in mehreren Schichten übereinander gedruckt und dann übertragen und im Dekorbrand aufgebrannt wird, wobei der Wärmekoeffizient der aufgedruckten Masse kleiner ist als derjenige des zu dekorierenden Gegenstands. Es kommt entscheidend darauf an, den aufzudruckenden Massen bestimmte, von der Ausgangsmasse des zu dekorierenden Scherbens abweichende Sinter- und Wärrnedehnungseigenschaften zu verleihen. Hierzu dienen die geringen Zusätze an speziellen Fluß- und Magerungsmitteln. Als solche kommen in Betracht weißbrennendes chinesisches Talkum und andere gleichwirkende Mittel, wie weitere Erdalkalisilikate, bestimmte Rohglasuren und Glasfritten.
Nachdem frühere Veisuche immer wieder an der Haltbarkeit und an der mangelnden dauerhaften Verbindung mit dem Scherben gescheitert sind, ist es mit der Erfindung erstmals gelungen, die Relief-Formgebung bei keramischen Erzeugnissen in einer Weise zu lösen, die auch für die Großserienfertigung geeignet ist und auch Dekorelemente in der Größenordnung bis 2 mm Schichtstärke ergibt, die erst die Bezeichnung Relief verdienen. Die zu verdruckenden Reliefmassen müssen im Brand auf der keramischen Unterlage einerseits durchsinlern, um einen mehr oder weniger matten Glanz bei glatter Oberfläche zu erhalten, andererseits muß ihr Wärmedehnungskoeffizient geringer oder höchstens gleich sein, damit die Dekormassen unter Druckspannung oder zumindest neutral aufsintern. Spannungsrisse und Absperrungen werden auf diese Weise ausgeschlossen. Es muß als besonderer Vorzug des erfindungsgemäßen Verfahrens angesehen werden, daß es sich auch für die Verwendung des modernen Schnellbrandverfahrens geeignet gezeigt hat, bei welchem sich Schiebezeiten von 60-90 Minuten, von kalt zu kalt, ergeben. Die thermische Belastbarkeit der Erzeugnisse, deren Reliefelemente nachträglich aufgebracht werden, ist außerordentlich groß. Die Reliefelemente unterliegen beim Dekorbrand einer gewissen Selbstglasierung aus der Masse heraus, und das Verfahren kann so gesteuert werden, daß gegebenenfalls die Konturen der Reliefelemente mehr oder weniger stark verschwimmen. Sie erscheinen nach dem Brand in einem gewissen Seidenmattglanz. Zwischen Glanzeffekt und präzisen Konturen und Tiefen muß jeweils ein Mittelweg gewählt werden.
Die Reliefelemente werden in beispielsweise vier bis fünf Schichten mit dazwischenliegendem Trockenvorgang auf das Druckpapier im Siebdruck aufgetragen und die letzte Schicht mit der Lackmasse abgedeckt. Die Handhabung ist dann wie bei den üblichen Schiebebildern, nach Anfeuchten der Papierunterlage läßt sich das Dekorelement durch Abschieben auf den Scherben übertragen. Die Handhabung ähnelt im wesentlichen dem Auftrag von Zierdekorelementen.
Als Fluß- bzw. Magerungselemente kommen die in der einschlägigen keramischen Industrie üblichen Mittel in Frage, wie beispielsweise Rohglasuren, Fritten und Erdalkalisilikate als Flußmittel, kalzinierter Kaolin, Zirkonsilikat und Farbkörper als Magerungsmittel. Eine besonders zweckdienliche Verfahrensmaßnahme besteht darin, daß der Dekormasse l-5Gew.-% Flußmittel, vorzugsweise weißbrennendes chinesisches Talkum zugesetzt werden.
1. Ausführungsbeispiel
Eine Siebdruckmasse für Schnellbrand (SK 8, entspricht etwa 1280°C) setzt sich zusammen aus 95 bis 99 Gew.-% normaler Hartporzellanmasse und 1 bis 5 Gew.-% Flußmittel. Innerhalb dieses Bereiches richtet sich die Mischung nach der gewünschten Oberfiächenbeschaffenheit der Reliefmasse nach dem Brand. Für glatte und glänzende Oberfläche wird ein Zusatz von 4-5 Gew.-% Flußmittel gewählt, für matte Oberfläche ein Zusatz von 1-3 Gew.-%. Porzellanmasse und Fluß-
mittel, die zusammen die Spezialmasse ergeben, haben folgende Zusammensetzung:
Porzellanmasse, mittlere Flußmittel
Zusammensetzung (glühverlustfrei)
(glühverlustfrei)
Gew.-% Gew.-%
AI2O3
Fe2O3
68,84
25,98
0,33
0,13
0,36
0,23
3,93
0,20
75,88 13,06 0,42 0,05 7,91 0,91 1,66 0,11
Abweichend von dem Ausführungsbeispiel kann als Flußmittel auch handelsübliches, weißbrennendes chinesisches Talkum von 1 -5 Gew.-% der Porzellanmasse beigefügt werden.
Es finden grobe Siebe mit 30 Maschine/cm und einer Sieböffnung von 0,2 mm Verwendung.
Die Siebdruckmasse kann als porzellanweiße Masse aufgetragen werden. Sie kann aber auch mit bekannten Farbträgern eingefärbt werden.
2. Ausführungsbeispiel
Die der Erfindung entsprechende Dekorationsweise ist nicht nur auf Porzellan, sondern auch bei Steinzeug und Steingut in einem Brenntemperaturbereich von 1000-1400rC durchführbar. Es liegt im fachmänni sehen Ermessen, nach dem erfindungsgsmäßen Verfahren die entsprechenden Massen mit geeigneten Flußmitteln zu versetzen, um zum Erfolg zu kommen. Aus dem genannten Temperaturbereich gilt das folgende Ausführungsbeispiel für Steinzeug:
Steinzeugmasse
(glühverlustfrei)
(Gew.-%)
Flußmittel Tür Reliefdekor auf Steinzeug SK 6/7
(12501C)
SiO2 76,2
Al2O3 15,4
B2O3 -
41,1 11,2 28,6
Steinzeugmasse
(glühverlustfrei)
(Gew.-%)
Flußmittel Iur
Reliefdekor auf Steinzeug SK 6/7
(1250 C)
Fe2O3
TiO2
CaO
MgO
K2O
Na2O
0,9
0,5
1,2
1,7
3,7
0,4
6,4
12,7
ii Die Erfindung bietet eine große Zahl von Dekorationsmöglichkeiten. Der der Erfindung entsprechende Siebdruck kann weiß auf weiße Gegenstände, weiß auf farbig glasierte Gegenstände, farbig auf weiße Gegenstände oder farbig auf farbig glasierte Gegenstände
.'Ii (etwa in Ton-in-Ton-Nuancen) aufgebracht werden. In Verbindung mit Edelmetallen lassen sich durch das der Erfindung entsprechende Verfahren Tiefätzdekore imitieren und ähnliche Effekte erzielen, wenn die Reliefdekore ganz oder teilweise mit Edelmetallen versehen werden. Auch können Reliefdekore in bereits eingearbeitete Vertiefungen der keramischen Gegenstände angelegt werden.
Die Haftung zwischen Scherben und Dekorelement wird mittels einer Thermoschockprüfung getestet. Bei
ίο plötzlichem, sehr krassem Temperaturwechsel führt ein Spannungsverhalten, insbesondere Zugspannungen, zwischen Scherben und Reliefdekor zur Rissebildung und zu einer Neigung zum Abplatzen. Die Prüfung wird in der Regel so durchgeführt, daß ein auf 200-3000C
ι■-> erwärmter Prüfling in Wasser von Leitungstemperatur gegeben wird. Die Temperatur kann aufeinanderfolgend gesteigert werden, bis erste Schäden am Reliefdekor beobachtet werden können oder der Scherben zu Bruch geht.
4» Auf diese Weise konnte festgestellt werden, daß die Rissefreiheit und Haltbarkeit der erfindungsgemäßen Dekore die Haltbarkeit des Scherbens übertreffen, also die erfindungsgemäße Aufgabe vollkommen gelöst ist. Je nach Form und Scherbenstärke gingen die mit Relief-
4> dekor versehenen und getesteten Teile zwischen 200 und 300cC zu Bruch, ohne daß eine Abplatzneigung der Dekorelemente beobachtet werden.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Hers!eilen eines Reliefdekors auf keramisches Erzeugnissen, insbesondere Por- -> zellan, durch Auftrag einer Masse im Siebdruck auf eine Druckunterlage und Übertragung von dieser auf den zu dekorierenden Gegenstand, dadurch gekennzeichnet, daß eine keramische Masse von gleicher Grundzusammensetzung wie der zu dekorierende Gegenstand mit Fluß- und Magerungsmitteln versetzt, in mehreren Schichten übereinander gedruckt und dann übertragen und im Dekorband aufgebrannt wird, wobei der Wärmekoeffizient der aufgedruckten Masse gleich oder kleiner ist als ι > derjenige des zu dekorierenden Gegenstands.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dekor-Masse 1-5 Gew.-% Flußmittel, vorzugsweise weißbrennendes chinesisches Talkum, zugesetzt werden.
DE19732326191 1973-05-23 1973-05-23 Verfahren zum Herstellen eines Reliefdekors auf keramischen Erzeugnissen Ceased DE2326191B2 (de)

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Publication Number Publication Date
DE2326191A1 DE2326191A1 (de) 1974-12-12
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4224313A (en) 1976-12-09 1980-09-23 Kernforschungsanlage Julich Gesellschaft Mit Beschrankter Haftung Physiological preparation containing loaded cells in suspension and an agent for counteraction of cell membrane disintegration
US4269826A (en) 1976-12-11 1981-05-26 Kernforschungsanlage Julich Gesellschaft Mit Beschrankter Haftung Physiological preparation containing loaded cells in suspension and a magnetic agent for local concentration thereof in a living body
US4289756A (en) 1976-12-15 1981-09-15 Kernforschungsanlage Julich Gmbh Physiological preparation containing loaded cells of expanded volume in suspension, for preferential accumulation in spleen and liver

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3025364A1 (de) * 1980-07-04 1982-02-04 Villeroy & Boch Keramische Werke Kg, 6642 Mettlach Verfahren zum herstellen eines keramischen erzeugnisses mit einem farbigen reliefdekor

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