DE2326153B2 - Aus Pumpe und Hydromotor bestehendes hydrostatisches Getriebe - Google Patents
Aus Pumpe und Hydromotor bestehendes hydrostatisches GetriebeInfo
- Publication number
- DE2326153B2 DE2326153B2 DE2326153A DE2326153A DE2326153B2 DE 2326153 B2 DE2326153 B2 DE 2326153B2 DE 2326153 A DE2326153 A DE 2326153A DE 2326153 A DE2326153 A DE 2326153A DE 2326153 B2 DE2326153 B2 DE 2326153B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pump
- pressure
- line
- slide
- hydraulic motor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 title claims description 10
- 230000002706 hydrostatic effect Effects 0.000 title claims description 9
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 7
- 208000010392 Bone Fractures Diseases 0.000 description 1
- 206010017076 Fracture Diseases 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 210000003746 feather Anatomy 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 238000005461 lubrication Methods 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
- F16H61/38—Control of exclusively fluid gearing
- F16H61/40—Control of exclusively fluid gearing hydrostatic
- F16H61/4165—Control of cooling or lubricating
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B49/00—Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
- F04B49/12—Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00 by varying the length of stroke of the working members
- F04B49/123—Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00 by varying the length of stroke of the working members by changing the eccentricity of one element relative to another element
- F04B49/128—Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00 by varying the length of stroke of the working members by changing the eccentricity of one element relative to another element by changing the eccentricity of the cylinders, e.g. by moving a cylinder block
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
- F16H61/38—Control of exclusively fluid gearing
- F16H61/40—Control of exclusively fluid gearing hydrostatic
- F16H61/4061—Control related to directional control valves, e.g. change-over valves, for crossing the feeding conduits
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H61/00—Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
- F16H61/38—Control of exclusively fluid gearing
- F16H61/40—Control of exclusively fluid gearing hydrostatic
- F16H61/42—Control of exclusively fluid gearing hydrostatic involving adjustment of a pump or motor with adjustable output or capacity
- F16H61/437—Pump capacity control by mechanical control means, e.g. by levers or pedals
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Control Of Fluid Gearings (AREA)
- Fluid-Pressure Circuits (AREA)
- Reciprocating Pumps (AREA)
- Control Of Transmission Device (AREA)
Description
Bei bekannten Getrieben der im Oberbegriff des Anspruchs
aufgeführten Gattung (US-PS 27 89 542) ist es nötig, einen bestimmten Mindestdruck in der Pumpenförderleitung
aufrechtzuerhalten, um z. B. eine einwandfreie Anpressung und Abdichtung der Verdrängerelemente
der hydrostatischen Verdrängereinheit zu ermöglichen.
Zur Erzielung dieser Wirkung muß bei dem bekannten
Getriebe ein Übersetzungssiellhebel betätigt werden. Eine automatische Betätigung des Drosselschiebers
bei Drehmomentumkehr ist nicht vorgesehen, so daß unter Umständen bei Nichtbetätigung des Übersetzungsstellhebels
die Einhaltung des Druckes in der Pumpenförderleitung nicht gewährleistet ist. Bei Verdrängereinheiten
mit hydrostatischer Lagerung der Verdrängerelemente ist es jedoch unbedingt nötig,
einen Mindestdruck in der Pumpenförderleitung aufrechtzuerhalten, damit eine einwandfreie Schmierung
der Verdrängerelemente und auch der übrigen beweglichen Teile der Pumpe und somit ihre Beschädigung gewährleistet
ist.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabenstellung besteht somit darin, hierfür entsprechende Vorkehrungen
zu treffen.
Diese Aufgabe wird durch die gemeinsame Benutzunp
der im Kennzeichen des Anspruchs aufgeführten Merkmale a) b) und c) gelöst.
Die Merkmalsgruppe a) ist bereits bei hydrostatischen Getrieben nach der DT-AS 19 58 436 bekannt.
Bei diesen Getrieben dienen die Drosselventile zur selbsttätigen Belastung des Hydromotors im Falle einer
Verzögerung des Fahrzeuges.
Das Merkmal b) ist aus der GB-PS Π 55 908 bekannt. Bei dieser bekannten Anordnung handelt es sich
um ein Getriebe mit offenem Kreislauf, wobei der Drosselschieber durch eine Feder belastet wird. Federn
haben jedoch allgemein den Nachteil, daß sie zu Schwingungen neigen und durch Bruch gefährdet sind.
Fc Wt auch im Zusammenhang mit d( η Merkmal c)
^Anspruchs bereits bekann, (DIN 24300 Blatt 3, S. 7),
7 B Druckstufenventile und Zuschaltventil entgegen
dem Steuerdruck mit einem hydraulischen Hilfsaruck
ZUDurchSdieaErfindung wird eine Vorrichtung geschaffen
bei welcher die Gefahr des Bruches der Feder welche den Drosselschieber belastet, sowie ihrer Schwingungen
vermieden wird Der Drosselschieber ermög-Ln ein Bremsen mit Hilfe des Motors. Kehrt naml.ch
dessen Drehmoment (unabhängig von der Drehrichtung) um. so arbeitet er als Pumpe und versucht dabei
die Leitung leerzusaugen. Dadurch sinkt der Druck in
dieser Leitung, was vom Schieber registriert wird. Der
Kolben drosselt dann den Ablauf aus dem zur Pumpe eewordenen Motor so lange, bis die entstandene
Druckdifferenz zwischen dessen Eingang und Ausgang eenüet um das ßremsmoment zu halten. Die Umkehrung
von Antrieb auf Bremsung erfolgt also vollautomatisch
und zwar unter Konstanthaltung der Moiordrehzahl.
sofern der Einstellhebel in unveränderter Sidlung
geblieben ist.
Die Figur der Zeichnung zeigt ein Ausfuhrungsbe:-
spiel des erfindungsgemäßen Getriebes.
Das in der Zeichnung dargestellte Getriebe enthalt eine hydrostatische Pumpe Pmit verstellbarem Fordervolumen,
welche von einem nicht dargestellten Motor. wie ζ B. einem Elektromotor, angetrieben wird. Die
Pumpe läuft im Betrieb in einer einzigen Drehrichtung. wie es durch den Pfeil angedeutet ist. Die gewünschte
Fördermenge der Pumpe P wird durch Verstellung einer Verstellvorrichtung 2 zwischen den Werten 100
und 0% erreicht. Die Einstellvorrichtung kann ζ. Β auf einen Zapfen mit verstellbarer Exzentrizität einwirken,
um welchen ein ringförmiges Zylindergehäuse einer hydrostatischen Kolbenpumpe drehbar ist.
Zur Verstellung der Verstellvorrichtung 2 ist eint
Naeh'aufsteuerung vorgesehen, welche einen Kolben 3 aufweist in welchem in bekannter Weise ein Schieber 4
geführt 'ist, welcher den Ablluß des hydraulischen Druckmittels aus einem Zylinderraum 5 durch Kanäle
6,7 steuert und auf diese Weise die Lage des Kolbens 3 und somit der Verstellvorrichtung 2 bestimmt. Der Zylinderraum
5 ist über eine Drosselvorrichtung 8 und eine Leitung 10 an eine Förderleitung 11 der Pumpe P
angeschlossen. Gleichzeitig ist an die Förderleitung 11 noch über eine Leitung 12 ein Zylinder 13 mit einem
Gegenkolben 14 angeschlossen, welcher von der anderen Seite, jedoch mit einer kleineren Kraft, auf die Verstellvorrichtung
2 einwirkt.
Der Pumpe P wird das hydraulische Druckmittel durch eine Zubringepumpe 15 zugeführt, welche in eine
Zubringeleitung 16 fördert, in welcher sich ein Filter und ein Kühler 18 für das Druckmittel befinden. Der
Förderdruck der Zubringepumpe 15 wird durch ein Überströmventil 20 begrenzt.
Zur Bestimmung der Lage des Kolbens 3 der Folgesteuerung und somit der Fördermenge der Pumpe ist
ein Verstellhebel 21 vorgesehen, welcher um einen Zapfen drehbar ist und einen Teil 22 mit zwei Enden 23,
24 aufweist, welche zur Zusammenwirkung mit einer Scheibe 25 bestimmt sind. Die Scheibe 25. welche zwei
Nockenflächen 26 aufwein, ist an einer Stange 27 befestigt, die in den Zylinderraum 5 führt und sich gegen
den Schieber 4 der Folgesteuerung abstützt. Die Scheibe 25 wird durch eine Feder 28 gegen eines der Enden
23, 24 gedrückt.
An die Förderleitung 11 der Pumpe P ist ein Wech-
selschieber 30 mit einem Schieberkolben 31 angeschlossen. Der Wechselschicbcr 30 gestattet einen
A'ahlweisen Anschluß der Förderleitung 11 an eine der
beiden Leitungen 32 und 3J eines Motors M. Je nachdem,
welche der Leitungen 32 und 3J mit der Leitung Il verbunden ist, dreht sich der Motor M in der einen
oder anderen Drehriehtitng, wie es uurch Pfeile V und
K angedeutet ist. Die andere der Leitungen 32. 33 wird durch den Wechselschieber 30 jeweils an eine Abflußleitung
34 angeschlossen, welche in die Zubringeleitung 16 mündet.
Wie aus der Figur hervorgeht, sind die Förderleitung Il und die Abflußleitung 34 mit Überströmventilen 35
zur Druckbegrenzung versehen.
Der Schieberkolben 31 steht unter dem Einfluß einer Feder 36, welche ihn im Ruhezustand in die untere Stellung
drückt. Der untere Zylinderraum 37 des Schiebers 30 ist über eine Drosselvorrichtung 38 an die Zubringeleitung
16 angeschlossen.
Gleichzeitig ist der Zylinderraum 37 an eine verstellbare Drosselvorrichtung 40 angeschlossen, die durch
den Teil 22 des Hebels 21 betätigbar ist. Wenn der Hebel 21 aus der mit STOP bezeichneten Mittelstellung in
die Stellung R bewegt wird, wird, wie in der Figur durch strichpunktierte Linien angedeutet ist, ein Drosseiteil
41 der Drosselvorrichtung 40 in der Figur nach rechts bewegt und drosselt den Abfluß des hydraulischen
Druckmittels aus dem Zylinderraum 37 durch eine Leitung 42 in einem Behälter 43. Da der Widerstand
der Drosselvorrichtung 40 größer ist als der der Drosselvorrichtung 38, steigt der Druck im Zylinderraum
37, und der Schieberkolben 31 wird in seine obere Stellung bewegt. Die Anschlüsse der Leitungen 32 und
33 werden dadurch umgetauscht, so daß der Motor M in der anderen Drehrichtung läuft.
Wie noch aus der Figur hervorgeht, ist in der Abflußleitung 34 eine Drosselvorrichtung 50 geschaltet, welche
die Form eines Schiebers mit einem Schieberkolben 51 hat. Der Schieberkolben 51 steuert die Strömung
aus der Abflußleitung 34 in die Zubringeleitung 16 und kann somit den Druck im Motor M, in der Förderleitung
11 und der Pumpe P beeinflussen. Zu diesem Zweck ist das eine Ende des Schiebers 50 an die Förderleitung
11, das andere Ende durch eine Leitung 52 an die Zubringeleitung 16 angeschlossen. Da in der Zubringeleitung
16 ein niedrigerer Druck herrscht, ist die dem Druck der Zubringeleitung ausgesetzte Kolbenflu
ehe des Schiebers 51 größer als die, welche dem Förderdruck der Pumpe ausgesetzt ist.
Im Normalbetrieb, bei hohen Förderdrücken der
Pumpe P, befindet sich der Schieberkolben 51 in einer unteren Endstellung, welche durch einen Anschlag 53
bestimmt ist. Der Durchfluß aus der Leitung 34 in die Leitung 16 ist frei. Sobald der Druck in der Leitung 11
unter einen gegebenen Grenzwert sinkt, wird der Sehicberkolben 51, da der Druck im Raum 53 konstant
ist, nach oben bewegt und steuert den Abfluß aus der Leitung 34 so, d;iß der vorgegebene Minimaldruck in
der Leitung 11 eingehalten wird.
Der einzuhaltende Druck, welcher für die Gewährleistung
der hydrostatischen Lagerung der Pumpe /' erforderlich ist. ist von der Auslegung dieser Pumpe abhängig.
In der Regel liegt er im Bereich von etwa 10% des maximalen Förderdruckes der Pumpe.
Die Nockenflächen 26 der Scheibe 25 dienen zur Linearisierung des Verhältnisses der Winkelstellung des
Hebels 21 zur Drehzahl des Motors M Wie noch aus der Zeichnung hervorgeht, ist der Teil 22 auf einem
Gewinde 54 des Hebels 21 verstellbar. Dadurch kann die minimale Fördermenge der Pumpe P bei ihrem
Leerlauf, d. h. beim Stillstand des Motors Λ/. so eingestellt werden, daß sie gerade die Leckverluste der Pumpe
/'und des Motors M deckt. Dadurch ist es möglich,
in der Stoppstellung des Hebels 21 dafür zu sorgen, daß sich die Welle des Motors M auch unter Last nicht bewegen
kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Aus Pumpe und Hydromotor bestehendes hydrostatisches Getriebe mit einstellbarer Übersetzung mit einem in der Abflußleiturig des Hydromotors angeordneten Drosselschieber zur Aufrechterhallung eines Mindestdruckes in der Pumpenförderleitung — zur Gewährleistung einer einwandfreien Funktion der Verdrängerelemente der hydrostatischen Verdrängereinheiten —, wobei der Drosselschieber beidseitig hydraulisch beaufschlagbar ist, da durchgekennzeichnet, daßa) der Drosselschieber (50) in der Rücklaufleitung (34, 16) eines geschlossenen hydraulischen Kreislaufs (U, 32, 33, 34, 16) angeordnet ist. an welchen eine Speisepumpt (15) mit einem Druckhalteventil (20) angeschlossen ist,b) der Schieberkolben (51) vom Pumpenförderdruck (11) im Öffnungssinne entgegen einer Vor-Spannkraft belastet ist undc) diese Vorspannkraft ausschließlich durch dauernde Druckbeaufschlagung (Leitung 16, 52,55)des Schieberkolbens (51) mit dem Speisepumpendruck bewirkt wird.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH703273A CH566500A5 (de) | 1973-05-17 | 1973-05-17 | |
| CH703273 | 1973-05-17 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2326153A1 DE2326153A1 (de) | 1974-12-12 |
| DE2326153B2 true DE2326153B2 (de) | 1975-10-09 |
| DE2326153C3 DE2326153C3 (de) | 1976-05-26 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5018861A (de) | 1975-02-27 |
| ES426013A1 (es) | 1976-07-01 |
| GB1472656A (en) | 1977-05-04 |
| IT1012443B (it) | 1977-03-10 |
| BE815057A (fr) | 1974-11-18 |
| FR2229894A1 (de) | 1974-12-13 |
| FR2229894B1 (de) | 1979-01-26 |
| NL7308646A (de) | 1974-11-19 |
| US3901032A (en) | 1975-08-26 |
| AT359795B (de) | 1980-11-25 |
| ATA367974A (de) | 1980-04-15 |
| SE398381B (sv) | 1977-12-19 |
| CH566500A5 (de) | 1975-09-15 |
| DE2326153A1 (de) | 1974-12-12 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2703488C2 (de) | Stufenlos verstellbares Kegelscheiben-Umschlingungsgetriebe | |
| DE1555984B1 (de) | Hydrostatisches Getriebe fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE2304453B2 (de) | Hydrostatisches Getriebe zum Fahrantrieb eines Kraftfahrzeugs | |
| DE2305086A1 (de) | Statisches fluessigkeitsgetriebe | |
| DE1211943B (de) | Einrichtung zur Geraeuschminderung bei einer als Pumpe oder Motor verwendbaren, drehschiebergesteuerten hydraulischen Axial- oder Radialkolbenmaschine | |
| DE2356795A1 (de) | Steuereinrichtung fuer eine verstellbare pumpe | |
| AT390305B (de) | Hydraulische steuereinheit | |
| DE2326153C3 (de) | Aus Pumpe und Hydromotor bestehendes hydrostatisches Getriebe | |
| DE2326153B2 (de) | Aus Pumpe und Hydromotor bestehendes hydrostatisches Getriebe | |
| DE1958768B2 (de) | Stelleinrichtung fuer einen stufenlos einstellbaren hydro motor eines hydrostatischen getriebes insbesondere fuer land wirtschaftliche maschinen und geraete | |
| DE1947385U (de) | Hydrostatischer antrieb mit rotierendem hydromotor. | |
| DE1954338C3 (de) | Hydrostatischer Antrieb, insbesondere für eine Gewebebehandlungsmaschine | |
| DE3434588A1 (de) | Steuer- oder regeleinrichtung fuer ein hydrostatisches getriebe | |
| DE590397C (de) | Regelungsvorrichtung fuer ein mit zwei Pumpensaetzen und einer mittleren Verteilerplatte ausgestattetes, sich selbsttaetig einstellendes Fluessigkeitsgetriebe fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE1955886C3 (de) | Hydrostatisches Axialkolbengetriebe | |
| DE1528473B2 (de) | Stelleinrichtung für einen verstellbaren Hydromotor | |
| DE1450778C (de) | Stellgerat fur die Ubersetzungsein stellung eines hydrostatischen Getriebes | |
| DE662563C (de) | Regelvorrichtung fuer Sternkolbenpumpen | |
| DE2246351C3 (de) | Getriebe zur hydraulischen Erzeugung einer digitalen translatorischen Bewegung | |
| DE1482704C3 (de) | Vorrichtung zur Regelung der Schubboden-Hubzahl einer Schubzentrifuge | |
| DE1083694B (de) | Hydraulisch betaetigte Wurstfuell- und Abteilmaschine | |
| DE973165C (de) | Drehkolbenpumpe mit veraenderlichem Hub | |
| DE2129830B2 (de) | Hydraulische Servosteuerungseinrichtung zur Übersetzungseinstellung eines hydrostatischen Getriebes | |
| DE2233658C3 (de) | Hydraulische Radialkolbenpumpe | |
| DE2505400C3 (de) | Radialkolbenpumpe |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |