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DE2324996A1 - Haeckselmaschine - Google Patents

Haeckselmaschine

Info

Publication number
DE2324996A1
DE2324996A1 DE19732324996 DE2324996A DE2324996A1 DE 2324996 A1 DE2324996 A1 DE 2324996A1 DE 19732324996 DE19732324996 DE 19732324996 DE 2324996 A DE2324996 A DE 2324996A DE 2324996 A1 DE2324996 A1 DE 2324996A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chopping
drum
intermediate elements
knives
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732324996
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Gebele
Erwin Reber
Armin Seifried
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Josef Bautz GmbH
Original Assignee
Josef Bautz GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Josef Bautz GmbH filed Critical Josef Bautz GmbH
Priority to DE19732324996 priority Critical patent/DE2324996A1/de
Publication of DE2324996A1 publication Critical patent/DE2324996A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F29/00Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like
    • A01F29/06Cutting apparatus specially adapted for cutting hay, straw or the like having rotating knives with their cutting edges on a cylinder surface, e.g. of the helical-type

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

  • Häckselmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Häckselmaschine, insbesondere einen Feldhäcks.ler fUr die Silomaisernte, mit einer Häckseltrommel; deren Messer mit einer gehäusefesten Gegenschneide zusammenwirken.
  • Bei den bekannten Häckselmaschinen dieser Art 5ind wie beispielsweise aus DT-OS 1,757,572 zu ersehen, die Häckseltrommein zwischen den Messern bis zur Trommelwelle hin offen gestaltet Diese offene Ausführung der Häckseltrommeln ist bei der Ernte von landwirtschaftlichem Blattgut funktionsbedingt notwendig. Bei der Ernte von Maiskolben für die nachfolgende Silage ist sie jedoch mit dem Nachteil verbunden, daß die in bekannter Weise von einer Pflückvorrichtung über Zu£Whr- und Preßorgan bis zum Einlaß in die Häckselvorrichtung gelangten Maiskolben infolge ihrer mangelhaften Halterung durch die Preßorgane (im Gegensatz zu Blattgut) von den nachfolgenden Maiskolben durch den offenen Raum zwischen den Messern der Häckseltrommel hindurchgestoßen und somit fUr eine nachfolgende Silage unbrauchbar große MaiskolbenstUcke abgeschnitten werden. Ein beträchtlicher Teil der Maiskörner bleibt beim Häckselvorgang ungeschnitten.
  • Es wurde daher zur Beseitigung dieses Mangels schon eine Häckselvorrichtung vorgeschlagen, bei der die die gehäusereste Gegenschneide ungeschnitten passierenden Maiskörner und die zu lang geschnittenen Spindelstücke der Maiskolben. im Bereich zwischen Gegenschneide und Auslaß des die -Häckseitrommel umgebenden Gehäuses einem weiteren Zerkleinerungsprozeß unterworfen werden. Hierzu sind, wie beispielsweise aus DAS 2 o61 494 zu ersehen, an der HEckseltrommel zwischen den.Messern mitumlaufende Schlagkörper vorgesehen, die mit an der Innenwand des die Häckseltrommel umgebenden Gehäuses angeordneten Vorspringen zusammenwirken. Die Praxis hat jedoch gezeigt, daß auch mit diesen vorgeschlagenen Ausführungen die zur Erlangung eines möglichst verlustlosen Silagefutters erforderliche Zerkleinerung der Maiskolben, vor allem der Maiskörner, zu einem gleichmäßigen Schrot nicht voll befriedigend erreicht werden kann.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, die bekannten Häckselma -schinen so weiter auszugestalten und in ihrer Häckselfunktion zu verbessern, daß die Maiskolben auch bei deren ungenAgender Halterung durch-die Preßorgane an der gehäusefesten Ge genschneide zu einem gleichmäßig kurz geschnittenen Schrot zerkleinert und vor allem die Maiskörner aufgeschnitten werden.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe bei einer Ausführung der anfangs beschriebenen Art dadurch gelöste daß der zur Drehachse der Häckseltroinrnel hin offene Bereich zwischen den Messern durch einen Trommelmantel bildende Zwischenelemente ganz oder teilweise geschlossen ist. Die Zwischenelemente sind hierbei gegenUber den Schneidkanten der Messer etwas nach innen gegen die Trommelwelle zu versetzt, so daß, bezogen auf die Umlaufkreise der Schneidkanten der Messer und der Zwischenelemente'zwischen diesen ein Ringspalt mit geringer Breite gebildet ist.
  • Durch die geschlossene Ausführung der Häckseltrommel ist die Möglichkeit genommen, daß beim Häckselvorgang große Maiskolbenstücke in das Innere der Häckseltrommel gelangen und somit unzerkleinert zur Silage kommen. Es wird bereits an der gehäusefesten Gegenschneide eine fUr eine gute Silage notwendige Zerkleinerung der Maiskolben zu einem gleichmäßig kurz geschnittenen Schrot erreicht.
  • Zweckmäßig bestehen nach einem Merkmal der Erfindung die Zwischenelemente aus kreisbogenförmig gestalteten Blechen, die mit ihren Seitenkanten in Längsrichtung der Messer verlaufend mit der Häckseltrommel lösbar verbunden sind. Durch die Abnehmbarkeit der Zwischenelemente von der Häckseltrommel kann die Häckselmaschine sowohl für die Ernte von Maiskolben als auch für die Ernte von landwirtschaftlichem Blattgut Verwendung finden.
  • Für eine noch weitergehende Verschrotung der Maiskolben während des Häckselvorganges können nach einem zusätzlichen Merkmal der Erfindung die Zwischenelemente auf ihrer von der Drehachse der Häckseltrommel abgewandten Seite als Leisten Höcker'u. ä. ausgebildete Vorsprünge aufweisen, die mit entsprechenden VorsprUngen am Innenumfang des die Häckseltrommel umgebenden Gehäuses im Bereich zwischen gehäusefester Gegenschneide und Auslaß zusammenwirken. Es ist hierbei denkbar, daß die Zwischenelemente ähnlich den Dreschleisten an Dreschtrommeln von Mähdreschern gestaltet sind, die in Längsrichtung der Messer verlaufend mit der Häckseltrommel lösbar verbunden sind.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt und nachstehend näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 die Ausführung einer Häckseltrommel gemäß der Erfindung im Querschnitt, Fig. 2 eine Alternativausführung der Häckseltrommel in Fig. 1, Fig 3 eine weitere Alternativausführung der Häckseltrommel in Fig. 1 Die in der Zeichnung ausschnittweise dargestellte, für die Maiskolbenernte verwendbare Häckselmaschine weist eine in einem Gehäuse 1 umlaufend angetriebene Häckseltrommel 3 auf, deren Messer 2 mit einer gehäusefesten Gegenschneide 4 zusammenwirken. Der Häckseltrommel 3 ist eine in an sich bekannter Weise aus umlaufend angetriebenen Zuführ- und Preßorganen bestehende Fördervorrichtung 6 fUr die Zuführung der Maiskolben zur Häckseltrommel 3 vorgeordnet. Durch den auslaß 7 wird das gehäckselte Erntegut in den Laderaum eines naohgezogenen oder nebenherfahrenden Wagens geschleudert.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist die Häckseltrommel 3 im Bereich zwischen den Messern 2 durch einen Trommelmantel bildende Zwischenelemente 8 zur Trommelwelle 5 hin geschlossën^.~~mSe Zwischenelemente 8 sind hierbei kreisbogenförmige Bleiche, die am Außenumfang der mit der Trommelwelle 5 verbundenen scheibenförmigen Messerträger 9 lösbar verschraubt sind Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind an der Außenseite der aus kreisbogenförmigen Blechen bestehenden Zwischenelemente 8 parallel zur Trommelwelle 5 verlaufende Leisten lo angeordnet, die mit ähnlichen Leisten 11 am Innenumfang des Gehäuses 1 so zusammenwirken, daß die an der Gegenschneide 4 zerkleinerten Maiskolben noch weitergehend verschrotet werden.
  • Im Ausführungabeispiel nach Fig. 3 sind anstelle der in Fig. 2 verwendeten, mit Leisten lo besetzten Bleche Zwischenelemente 8 vorgesehen, die ähnlich den Dreschleisten an Dreschtrommeln von Mähdreschern ausgebildet sind und mit Leisten 11 an der Innenwand des Gehäuses 1 zusammenwirken können.

Claims (5)

  1. Patentansprüche
    1Häckselmaschine, insbesondere Feldhäcksler für die Silomaisernte, mit einer Häckseltrommel, deren Messer mit einer gehäusefesten Gegenschneide zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Drehachse (5) der Häckseltrommel (3) hin offene Bereich zwischen den Messern (2) durch einen Trommelmantel bildende Zwischenelemente (8) ganz oder teilweise geschlossen ist, die mit der Häckseiltrommel (3) verbunden, innerhalb des Umlaufkreises (12) der Schneidkanten (13) der Messer (2) liegen.
  2. 2. Häckselmaschine nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenelemente (8) kreisbogenförmig gestaltete Bleche sind, die mit ihren Seitenkanten in Längsrichtung der Messer (2) verlaufend mit der Häckseltrommel (3) lösbar verbunden sind.
  3. 3. Häckselmaschine nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenelemente (8) auf ihrer von der Drehachse (5) der Häckseltrommel t)) abgewandten Seite Vorsprünge (lo) aufweisen, die mit entsprechenden Vorsprüngen (11) am Innenumfang des die Häckseltrommel (3) umgebenden Gehäuses (1) zusammenwirken.
  4. 4. Häckselmaschine nach Anspruch ), dadurch gekennzeichnet,.
    daß die Vorsprünge (lo) auf den Zwischenelementen (8) aus parallel zur Drehachse (5) der Häckseltrommel (3) oder in Längsrichtung der Messer (2) verlaufenden Leisten (lo) gebildet sind.
  5. 5. Häckselmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Zwischenelemente (8), die ähnlich den Dreschleisten an Dreschtrommeln von Mähdreschern gebildet und in Längsrichtung der Messer (2) verlaufend mit der Häckseltrommel (3) lösbar verbunden sind.
DE19732324996 1973-05-15 1973-05-15 Haeckselmaschine Pending DE2324996A1 (de)

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DE2324996A1 true DE2324996A1 (de) 1974-12-05

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DE (1) DE2324996A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2417251A1 (fr) * 1978-02-15 1979-09-14 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Tambour de hachoir, notamment pour les hache-paille agricoles
EP0004143A1 (de) * 1978-02-23 1979-09-19 Commonwealth Scientific And Industrial Research Organisation Zerkleinerungsmaschine für Rauhfutter
DE3316241A1 (de) * 1983-05-04 1984-11-08 Claas Saulgau GmbH, 7968 Saulgau Maishaecksler mit einem reibboden
DE3400252A1 (de) * 1984-01-05 1985-07-18 Alois Pöttinger Landmaschinen-Gesellschaft mbH, 8900 Augsburg Zusatzzerkleinerungsvorrichtung an haeckselmaschinen
EP0846412A1 (de) * 1996-12-03 1998-06-10 Deere & Company Häckseltrommel
WO2001050840A1 (de) * 2000-01-12 2001-07-19 Georg Rutz Feldhäcksler mit einem reibboden

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