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DE2324883A1 - Rundsilo zum speichern von leicht rieselfaehigem schuettgut - Google Patents

Rundsilo zum speichern von leicht rieselfaehigem schuettgut

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Publication number
DE2324883A1
DE2324883A1 DE19732324883 DE2324883A DE2324883A1 DE 2324883 A1 DE2324883 A1 DE 2324883A1 DE 19732324883 DE19732324883 DE 19732324883 DE 2324883 A DE2324883 A DE 2324883A DE 2324883 A1 DE2324883 A1 DE 2324883A1
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DE
Germany
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silo
central
removal
wall
material removal
Prior art date
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Application number
DE19732324883
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English (en)
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DE2324883C2 (de
Inventor
Dieter Winkler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Buehler Miag GmbH
Original Assignee
Buehler Miag GmbH
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Publication date
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Priority to ES425841A priority patent/ES425841A1/es
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Application granted granted Critical
Publication of DE2324883C2 publication Critical patent/DE2324883C2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/02Loading or unloading machines comprising essentially a conveyor for moving the loads associated with a device for picking-up the loads
    • B65G65/06Loading or unloading machines comprising essentially a conveyor for moving the loads associated with a device for picking-up the loads with endless scraping or elevating pick-up conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/30Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
    • B65G65/34Emptying devices
    • B65G65/36Devices for emptying from the top
    • B65G65/365Devices for emptying from the top comprising a vertical passage located inside the container

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • Rundsilo zum Speichern von leicht rieselfähigem Schüttgut Die Erfindung bezieht sich auf ein Rundsilo zum Speichern von leicht rieselfähigen Schüttgut mit einer seine Speicherfläche begrenzenden Silo außenwand und einer zentralen Gutzufuhr sowie einer zentralen Gutentnahmeöffnung im Siloboden, der das Gut selbsttätig zufließt oder von einem Abbaugerät zugefördert wird und aus der es von unter Flur befindlichen Atfördermittela übernommen und abgefördert wird.
  • Silos dieser Art werden normalerweise so entleert , daß zunächst durch die trichterförmige Entnahmeöffnung im Zentrum das Gut so lange abgezogen wird, wie dieses frei nachfließt, und die dann überbleibende, ringförmige Resthalde mit Hilfe eines Abbaugerätes abgetragen wird, welches das Gut in die Entnahmeöffnung fördert. Hierbei.ist das Abbaugerät meistens ein trat- zer mit einem aufder der Peripherie des Silos angeordneten Kreisschlene verfahrbaren Vollportal und zwei schwenkbeweglich an dessen Füßen gelagerten Kratzerauslegern Da der Kratzer ständig im Silo verbleibt, muß das Silo um so viel größer gebaut werden, daß beim Füllen beziehungsweise Aufschütten der Halde er nicht verschüttet wird. Das vorhandene Speichervolumen des Silos kann also nicht zu hundert Prozent ausgenutzt werden, was im Hinblick auf die hohen Investitionskosten ungünstig ist. Hinzukommt, daß bei einem ständig im Silo verbleibenden Abbaugerät plötzlich notwendig werdende Reparaturen nur schwierig durchgeführt werden können, wenn im Silo Gut mit hoher Staub- und Wärmeentwicklung gelagert ist, zum Beispiel heißer Zementklinker.
  • Der Erfindung liegt als Aufgabe die Ausbildung eines Rundsilós zugrunde, dessen Speichervolumen ganz für das Speichergut ausgenutzt werden kann und bei welchem während des Füllvorganges das Abbaugerät sich außerhalb des Speicherraumes befindet.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelost, daß zwischen der zentralen Gutentnahmeöffnung und der Slloaußenwand im Biloboden radial unmittelbar aneinandergereihte, zusätzliche Gutentnahmeöffnungen vorgesehen sind, von denen die radial innen gelegene an die zentrale Gutentnahmeöffnung und die radial außen gelegene an die Siloaußenwand grenzt, und im Bereich der radial außen liegenden, zusätzlichen Gutentnahmeöffnung in der Silo außenwand ein verschließbarer Durchgang zum Ein- und Ausfahren des Abbaugerätes angeordnet ist. Aufgrund dieser Ausgestaltung kann nach dem wie üblich voticbkehenden Abzug des Speichergutes durch die zentrale Gutentnahmeöffnung in der verbleibenden Ringhalde eine Schneise gebildet werden, durch die hindurch das Abbaugerät zum Abtragen der restlichen Ringhalde in das Silo eingebracht werden kann, welches das Gut zum Unterflurabzug in die zentrale Gutentnahmeöffnung einspeist.
  • Ferner kann durch die erfindungsgemäße Siloausbildung in vorteilhafter Weise ein einfacher Brückenkratzer eingesetzt werden, da ein Portal nicht nötig ist und auch keine einziehbaren Kratzerausleger samt Einziehwerken mit Steuermechanik und -elektrik erforderlich sind.
  • Für das Einfahren des Abbaugerätes in das Silo ist nach einem weiteren Erfindungsmerkmal über den zusätzlichen Gutentnahmeöffnungen eine zwischen dem Durchgang und der zentralen Gutentnahmeöffnung sich erstreckende Fahrbahn für das Abbaugerät vorgesehen. Der für das Einfahren des Abbaugerätes vorgesehene Durchgang in der Silo außenwand ist nach der weiteren Erfindung durch ein Schwenk- oder Schieber verschließbar, das mittels eines von Hand oder von einem selbsttätigen Signalgeber, zum Beispiel inerLichtschranke betätigten Motorantriebes geöffnet und geschlossen werden kann. Die zusätzlichen Gutentnahmeöffzungen haben dabei wie die zentrale Gutentnahmeöffnung die Form von Entnahmetrichtern, , welchen Je ein Abzugsförderer zugeordnet ist, der einen allen Entnahmetrichtern gemeinsamen Abförderer beschickt. Wenn die Abnahme des Gutes an verschiedenen Stellen erfolgen soll, so kann natürlich auch Jedem Entnahmetrichter neben einem Abzugsförderer auch ein eigener Abförderer zugeordnet sein.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles aufgezeigt, in welchem Fig. 1 teilweise einen vertikalen Nittenschnitt durch einen Rundsilo gemäß der Erfindung in vereinfachter Darstellung und Fig. 2 teilweise einen Horizontalschnitt durch den Rundsilo nach Linie II-II in Fig. 1 zeigen.
  • Der Rundsilo wird von einer wallförmigen, nach dem Siloinneren schrägen Außenwand 1 flächenmäßig begrenzt, in welcher Stützen 2 verankert sind, auf denen die unteren Enden von Fachwerkträgern 3 ruhen, die das Dach 4 des Silos aufnehmen. Die oberen Enden der Fachwerkträger 3 sind an einem zentralen Füllschacht 5 befestigt. Der Füllschacht 5 ruht auf einem Stützicreuz 6 und besitzt Austrittsöffnungen 7 für das Gut. Im Füllschacht 5 ist oben eine Schleuse 8 gegen Austritt von Staub vorgesehen. Zum Speisen des Füllschachtes 5 dient ein überdachtes Förderbandpaar bestehend aus den Förderbändern 9, 10.
  • Unterhalb des Füllschachtes 5 und Stützkreuzes 6 und koaxial mit diesen ist als zentrale Gutentnahmeöffnung ein Entnahmetrichter 11 angeordnet, der einen hosenförmigen Ansatz 12 mit zwei durch Je einen Schieber 13 abschließbaren Auslässen 14 besitzt. Jeder Auslaß 14 mündet in eine- Schurre 15, an die als Abzugsförderer eine Schwingförderrinne 16 angesetzt ist.
  • Zwischen dem zentralen Entnahmetrichter 11 und der Außenwand 1 sind drei weitere, in bezug auf den Radius des Silos unmittelbar aneinandergrenzende Entnahmetrichter 17, 18, 19 im Siloboden 20 vorgesehen, von denen der Entnahmetrichter 17 direkt an den zentralen Entnahmetrichter 11 und der Entnahmetrichter 19 unmittelbar an die schräge Innenseite der Außenwand 1 grenzt.
  • Jeder dieser zusätzlichen Entnahmetrichter 17, 18, 19 weist am unteren Ende einen Ansatz 22 mit durch Schieber 23 verschließbarem Auslaß 24 auf, dem eine Schurre 25 und eine Schwingförderrinne 26 zugeordnet sind.Unterhalb der Schwingförderrinnen 16 und Schwingförderrinnen 26 ist als gemeinsamer Abförderer für den Unter-Flur-Abtransport des Gutes ein Förderband 27 angeordnet.
  • Im Bereich der radial außenliegenden Entnahmeöffnung 19 ist in der Außenwand 1 ein verschließbarer Durchgang 28 vorgesehen, der durch ein schweres, zweiteiliges Schwenktor 29 verachlossen und geöffnet werden kann. Die beiden Torflügel 30, 31 dieses Schwenktores 29 sind mittels Halterungen 32, 33 an vertikalen Schwenkzapfen 34, 35 schwenkbeweglich gelagert und können mit Hilfe eines nicht dargestellten motorischen Antriebes aus ihrer Schließstellung (wie in Fig. 2 dargestellt) um etwa 1800 in die Offenstellung geschwenkt werden. Damit die Torflügel 30, 31 im geschlossenen Zustand des Schwenktores 29 unter der Last des gespeicherten Gutes nicht ausweichen können, werden sicher-.
  • heitshalber die Torflügel 30, 31 selbst oder ihr Antrieb mit einer üblichen Verriegelung versehen, die sie daran hindert, aufgedrückt zu werden.
  • Für das Ein- undAusfahren des als Brückenkratzer 21 ausgebildeten Abbaugerätes. durch den Durchgang 28 ist eine Fahrbahn in Form zweier Schienen 36 vorgesehen, welche oberhalb der zusätzlichen Entnahmetrichter 17, 18, 19 angeordnet sind und etwa bis an den zentralen Entnahmetrichter 11 heranreichen. Zum Verfahren des Brückenkratzers 21 innerhalb des Silos beim Abtragen der abzubauenden Ringhalde sind zwei Kreisschienen 37, 38 konzentrisch zum Füllschacht 5 beziehungsweise zentralen Entnahmetrichter 11 angeordnet. Die innere Kreisschiene 37 ruht unter Zwischenschalten eines nicht veranschaulichten Tragringes auf dem Stützkreuz 6.
  • Die äußere Kreis schiene 38 ist auf einer Vielzahl Podeste 39 gelagert, die an der schrägen Innenseite der Außenwand 1 ängebracht sind. Im Bereich des Durchganges 28 weist die Ereisschiene 38 eine Unterbrechung auf, welche durch zwei kreisringstückformige Schienensegmente 40, 41 überbrückt werden.
  • Das Schienensegment 40 ist auf zwei Podesten 42 angeordnet, die an dem Torflügel 30 befestigt sind. Das Schienensegment 41 ist in gleicher Weise auf an dem Torflügel 31 angebrachten Podesten 43 abgestützt. Die beiden Schienensegmente .40, 41 können somit zum Einfahren des Brückenkratzers 21 gemeinsam mit den Torflügeln-30, 31 aus ssiner Fahrbahn geschwenkt werden.
  • Der Brückenkratzer 21 üblicher Konstruktion besteht im wesentlichen aus einer Kratzerbrücke 44 mit Holmen 45, Radkästen 46 und inneren Laufrädern 47, Fahrbalken 48 sowie äußeren Laufrädern 49. Die als Kratzerbleche 50 ausgebildeten Kratzwerkzeuge sind an zwei Kratzerketten 51 befestigt, welche über Kettenräder 52 und 53 geführt sind. Die Kettenräder 53 und die Laufräder 47, 48 werden von nicht veranschaulichten Triebwerken bekannter Bauart angetrieben.
  • Zum Einfahren des Brückenkratzers 21 auf den Schienen 36 in den Silo dienen zwei in strichpunktierten -Linien angedeutete Fahrschemel 54 mit je vier~Laufrädern 55, auf welche er außerhalb des Silos mit Hilfe zum Beispiel eines Kranes gesetzt wurde. Für das Absetzen des Briickenkratzers 21 auf die Ereisschiene 37 und Kreisschiene 38 beziehungsweise Schienensegmente 40, 41 sind nahe dem zentralen Entnahmetrichter 11 zwei hydraulische Hebeböcke 56 und im Bereich zwischen Entnahmetrichter 19 und Außenwand 1 zwei hydraulische Hebeböcke 57 am Siloboden 20 fest angeordnet; die Hebeböcke 56 greifen an den Holmen 45 der Kratzerbrücke 44 und die Hebeböcke 57 an Ansätzen 58 an, welche seitllch-am Fahrbalken 48 vorgesehen sind.
  • Der Betrieb des Silos verläuft kurz wie folgt: Zum Füllen des Silos ist der Brückenkratzer 21 mit Hilfe der Fahrschemel 54 auf den Schienen 36 durch den Durchgang 28 aus ihm herausgefahren worden. Nach Schließen des Schwenktores 29 fördern die Förderbänder 9, 10 das zu speichernde Gut, zum Beispiel Zementklinker, durch die Schleuse 8 in den Füllschacht 5, durch dessen Austrittsöffnungen 7 es in den Speicherraum des Silos fließt und sich hier zu einer kegelförmigen Halde 59 ansammelt.
  • Soll bei Bedarf das Gut wieder aus den-Silo entnommen beziehungsweise das Silo wieder geleert werden, so wird zunächst - in der bekannten Weise - nach Öffnen der Schieber 13 mittels der Schwingförderrinnen 16 sowie des Förderbandes 27 über den zentralen Entnahmetrichter 11 so lange Gut abgezogen, wie dies frei in diesen Entnahmetrichter 11 strömt. Nach dem selbsttätigen Ausfließen des Gutes bleibt im Silo eine Ringhalde 60 mit annähernd dreieckförmigem Querschnitt stehen, welche durch den Brückenkratzer 21 abgetragen werden muß.
  • Um den Brückenkratzer 21. in dem Silo einbringen beziehungsweise ihn in Arbeitsposition fahren zu können, muß in-der besagten Ringhalde 60 im Bereich der Schienen 36 eine radiale Schneise gebildet werden, damit die Schienen 36 freigelegt und der Kratzer auf ihnen in den Silo geschoben werden kann. Hierfür werden die Schieber 23 an den Ansätzen 22 der zusätzlichen Entnahmetrichter 17, 18, 19 geöffnet und die zugeordneten Schwingförderrinnen 26 in Tätigkeit gesetzt, welche nun so lange Gut aus den Entnahmetrichtern 17, 18, 19 abziehen und dem Förderband, 27 aufgeben, wie dieses frei aus dem Silo nachfließt. Dabei entsteht im Bereich der Entnahmetrichter 17, 18, 19 beziehungsweise der über sie geführten Schienen 36 eine Schneise mit etwa Trapezquerschnitt, die sich vom Durchgang 28 bis zum zentralen Entnahmetrichter 11 erstreckte. Damit sind die Schienen 36 und das Schwenktor 29 frei von Gut.- Außerdem ist der den Schienen 36 gegenüberliegende Bereich der Kreis schiene 37 sowie sind die beiden Schienensegmente 40, 41 vom Gut frei. Diesen Zustand der Halde zeigen die Figuren 1 und 2.
  • Nun wird das
    Sch > tor
    29 geöffnet und der Brückenkratzer 21 mittels der beiden Fahrschemel 44 auf den Schienen 36 in den Silo eingefahren. Anschließend wird das Schwenktor 29-geschlossen und seine beiden Torflügel 30, 31 verriegelt. Mit Hilfe der stationären, hydraulischen Hebeböcke 56, 57 wird dann der entsprechend in Position befindliche Brückenkratzer 21 um soviel angehoben, daß die Fahrschemel 54 von ihm freikommen und zur Seite in entsprechende, an der Kratzerbrücke vorgesehene Ausnehmungen (nicht dargestellt) bewegt werden können und, nachdem dies geschehen ist, auf das Niveau der Kreisschienen 37, 38 abgesenkt, so daß seine Laufräder 47 auf der Kreisschiene 37 und seine Laufräder 49 auf den Schienensegmenten 40, 41 ruhen. Der Brückenkratzer 21 wird nun mit Hilfe seiner Fahrwerke auf den Kreisschienen 37, 38 wie üblich in der einen oder anderen Richtunx stirnseiti; an die Ringhalde 60 herangefahren und gräbt dieser das Gut in der bekannten Weise von ab und fördert es dem zentralen Entnahmetrichter 11 zu, von wo es durch die beiden Schwingförderrinnen 16 sowie das Förderband 27 unter Flur abgezogen wird.
  • Sobald der Brückenkratzer 21 die Ringhalde 60 abgebaut hat und nach seiner Kreisfahrt wieder über- der Schiene 36 angelangt ist, werden seine Fahrwerke stillgesetzt und die Kratzerbrücke mittels der Hebeböcke 56. 57 angehoben. auf die ent-541 sprechend in Position gebrachten Fahrschemel'atieder abgesetzt und nach Öffnen des Schwenktores 29 auf den Schienen 36 aus dem Silo gefahren. Nach Schließen des Schwenktores 29 und der Schieber 13 -sowie 26 ist der Silo zum erneuten-Füllen mit Gutbereit.
  • Der mit der Erfindung erzielte Fortschritt besteht in erster Linie darin, daß der Speicherraum des Silos zu hundert Prozent für das Speichern des Gutes ausgenutzt werden kann und das Abbaugerät während des Einspeichervorganges nicht verschüttet werden kann und keinen schädlichen Einwirkungen ausgesetzt ist.
  • Von besonderem Vorteil ist ferner, daß das Abbaugerät silounabhängig ist, das heißt auch bei anderen Silos eingesetzt werden kann, und daß Wartungs- und Repara.turarbeiten außerhalb-des Silos vorgenommen werden können, was im Hinblick auf das Durchführen dieser Arbeiten für die Monteure eine ganz erhebliche Erleichterung darstellt, insbesondere bei Silos zum Speichern von heißem, extrem schmutzendem oder staubendem oder anderem, die Gesundheit beeinträchtigenden Gut.

Claims (4)

  1. P a t- e n t a n s p r ü c h e
    9 undsilo zum Speichern von leicht rieselfähigem Schüttgut mit einer seine Speicherfläche begrenzenden Silo außenwand und einer zentralen Gutzufuhr sowie einer zentralen Gutentnahmeöffnung im Siloboden der das Gut selbsttätig zufließt oder von einem Abbaugerät zugefördert wird und aus der es von unter Flur befindlichen Abfördermitteln übernommen und abgefördert wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der zentralen Gutentnahmeöffnung (11) und der Siloaußenwand (1) im Siloboden (20) radial unmittelbar aneinandergereihte, zusätzliche Gutentnahmeöffnungen (17, 18, 19) vorgesehen sind, von denen die radial innen gelegene (17) an die zentrale Gutentnahmeöffnung (11) und die radial außen gelegene (19) an die Siloaußenwand (1) grenzt, und im Bereich der radial außenliegenden, zusätzlichen Gutentnahmeöffnung (19) in der Siloaußenwand (i) ein verschließbarer Durchgang (28) zum Ein- und Ausfahren des Abbaugerätes (21) angeordnet ist.
  2. 2. Rundsilo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über den zusätzlichen Gutentnahmeöffnungen (17, 18, 19) eine zwischen dem Durchgang (28) und der zentralen Gutentnahmeöffnung (11) sich erstreckende Fahrbahn (36) für das Abbaugerät (21) vorgesehen ist.
  3. 3. Rundsilo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diezusätzlichen Gutentnahmeöffnungen als an sich bekannte Entnahmetrichter (17, 18, 19) ausgebildet sind, welchen Je ein Abzugsförderer (26) zugeordnet ist, der einen allen Entnahmetrichtern (11, 17, 18, 19) gemeinsamen Abförderer (27).beschickt,
  4. 4. Rundsilo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchgang (28) in der Si,loaußenwand (1) durch ein Schwenk-oder Schiebetor (29) verschließbar ist.
    L e e r s e i t e
DE19732324883 1973-05-17 1973-05-17 Rundsilo zum Speichern von leicht rieselfähigem Schüttgut Expired DE2324883C2 (de)

Priority Applications (2)

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DE19732324883 DE2324883C2 (de) 1973-05-17 1973-05-17 Rundsilo zum Speichern von leicht rieselfähigem Schüttgut
ES425841A ES425841A1 (es) 1973-05-17 1974-04-30 Perfeccionamientos introducidos en los silos circulares pa-ra el almacenamiento de los materiales a granel de buena fluidez.

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DE2324883C2 DE2324883C2 (de) 1982-02-04

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ES (1) ES425841A1 (de)

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ES425841A1 (es) 1976-06-16
DE2324883C2 (de) 1982-02-04

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