DE2324854A1 - Verfahren zur gerichteten nachrichtenuebertragung in einem vielfach verzweigten netz - Google Patents
Verfahren zur gerichteten nachrichtenuebertragung in einem vielfach verzweigten netzInfo
- Publication number
- DE2324854A1 DE2324854A1 DE19732324854 DE2324854A DE2324854A1 DE 2324854 A1 DE2324854 A1 DE 2324854A1 DE 19732324854 DE19732324854 DE 19732324854 DE 2324854 A DE2324854 A DE 2324854A DE 2324854 A1 DE2324854 A1 DE 2324854A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- network
- message
- address
- identifier
- subscriber
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 16
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 9
- 230000011664 signaling Effects 0.000 claims description 8
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 2
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 2
- 230000002123 temporal effect Effects 0.000 description 2
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M9/00—Arrangements for interconnection not involving centralised switching
- H04M9/02—Arrangements for interconnection not involving centralised switching involving a common line for all parties
- H04M9/022—Multiplex systems
- H04M9/025—Time division multiplex systems, e.g. loop systems
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Data Exchanges In Wide-Area Networks (AREA)
Description
- Verfahren zur gerichteten Nachrichtenübertragung in einem vielfach verzweigten Netz Es wird davon ausgegangen, daß ein-beliebig verzweigtes Nachrichtenübertragungsnetz vorliegt, in dem es keine geschlossene Maschen gibt. Die einzelnen Teilnehmer sind entlang der Zweige zwischen den Netzknoten aufgereiht. Jeder. Zweig besteht aus wenigstens zwei Nachrichtenübertragungsleitungen für jeweils eine Übertragungsrichtung. Jeder Teilnehmer sendet seine Nachricht als Block innerhalb eines Zeitintervalis aus, dessen Länge allen Teilnehmern gleich vorgegeben ist und das nicht gleichzeitig von anderen Teilnehmern belegt wird. Dieser Nachrichtenblock soll nur auf dem bei diesem Netztyp einzig möglichen Weg zu dem gewünschten Empfänger gelangen, ohne daß er gleichzeitig in anderen Teilen des Netzes auftritt und diese unnötigerweise belastet.
- Da der Ort des gewünschten Teilnehmers jedoch als nicht bekannt vorausgesetzt wird, muß die momentane Zieladresse des Nachrichtenblocks - im folgenden als '"Leitweg-Adresse" bezeichnet - zuerst ermittelt werden, bevor diese dann dauernd dem zu sendenden Nachrichtenblock beigefügt wird, um diesen gesamten Nachrichtenblock auf seinen Zielort hinlenken zu können.
- Ein solches Nachrichtenübertragungssystem, bei dem in den Netzknoten die Nachrichtenblöcke mittels einer beigefügten Adresseninformation nur in der Richtung weitergeleitet werden, in der sich der jeweilige Empfänger befindet, wurde in der Patentanmeldung P 22 o8 159 vorgeschlagen. Bei diesem Verfahren ist es erforderlich, daß die Teilnehmer-Rufnummer eindeutig der der Nachricht beigefügten Zieladresse fest zugeordnet ist.
- Es ist jedoch oft wünschenswert, daß der Teilnehmer seine Rufnummer auch dann b.ibehalton kann, wenn er s n Standort i Netz dauernd oder auch nur zeitweise verändert.
- Ein solches Verfahren, bei dem die Teilnehmer im gesamten Netz freizügig sind und dabei stets ihre Rufnummer beibehalten, ist in t'Elektrisches Nachrichtenwesen, Bd. 42, Nr. 3 (1967), Seite 216 - 223, fur den Fall eines Maschennetzes mit mehreren Knotenvermittlungs stellen beschrieben worden. In dem dort angefiihrten Verfahren müssen in den Netzknoten Speicher vorhanden sein, die Signalisierzeichen, Teilnehmer-Rufnummer und Adresse der t;bertragungsstrecke, auf der ein Nachrichtenblock ankam, festhalten und mit diesen Informationen die Durchschaltlmg der betreffenden Nachrichtenverbindung steuern.
- Der Erfindlmg liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur gerichteten Nachrichtenübertragung in einem vielfach verzweigten Netz-der eingangs genannten Art anzugeben, bei dem die aufwendigen Speicher in den Netzknoten entfallen.
- Die Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 genannte Erfindung gelöst.
- Durch die Erfindung werden folgende Vorteile erzielt: Die Rufnummer eines Teilnehmers ist unabhängig vom Standort im Netz.
- Die Netzknoten sind sehr einfach aufgebaut und mit nur geringem Kostenaufwand realisierbar.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprächenangegeben. Bei Ausgestaltung der Erfindung nach den Anspruchen 3 und 4 lassen sich die Netzknoten besonders einfach realisieren.
- Anhand der folgenden Zeichnungen wird das erfindungsgemäße Verfahren näher erläutert.
- Es zeigen Fig. 1 ein Beispiel für ein verzweigtes Netz, Fig. 2 die allgemeine zeitliche Struktur eines vollständigen Nachrichtenblocks in den einzelnen Phasen einer Nachricht enverbindung, Fig. 3 die genauere zeitliche Struktur eines vollständigen Nachrichtenblocks für eine angenommene Nachrichtenverbindung, wie sie sich in deren jeweiliger Phase in den einzelnen Netzzweigen ergibt.
- In Fig. 1 ist ein willkürlich gewähltes, vielfach verzweigtes Netz dargestellt. Die von einem Knoten abgehenden Zweige sind durch die für alle anderen Knoten ebenfalls verwendeten Kennzeichen a, b, c, d in solcher Weise bezeichnet, daß von einem Knoten keine Zweige abgehen, die das gleiche Kennzeichen tragen. Außerdem sind an willkürlicher Stelle im Netz zwei Teilnehmer A und B eingetragen0 Zusätzlich sind einige Zweige mit römischen Ziffern (I) bis (V) gekennzeichnet. Jeder Zweig besteht aus wenigstens zwei Nachrichtenübertragungsleitungen fur jeweils eine Ubertragungsrichtung. Die Übertragungsleitungen eines Zweiges sind hier jeweils nur durch eine Linie dargestellt. Jeder Teilnehmer sendet seine Nachricht als Block innerhalb eines Zeitintervalls aus, dessen Länge allen Teilnehmern gleich vorgegeben ist.
- Fig. 2 zeigt die allgemeine Struktur eines vollständigen Nachrichtenblocks, der ein Zeitintervall der für alle Nachrichtenblöcke gleichen Zeitdauer -T belegte kiese Zeitdauer ist unterteilt in drei Zeitabschnitte. Ein erster Zeitabschnitt T1 dient zur Signalisierung des Betriebszustands einer Nachrichtenverbindung, ein zweiter Zeitabschnitt enthält je nach Betriebszustand die Rufnummer eines zu rufenden Teilnehmers oder die Leitweg-Adresse (LW-Adresse), die den ganzen Nachrichtenblock durch das Netz lenken soll und ein dritter Zeitabschnitt enthält je nach Betriebszustand eine Leitwegadresse oder die zu ubertragende Nachricht, wobei beispielsweise die Rufnummer immer im Zeitabschnitt T2, die Nachrichten immer im Zeitabschnitt T3 steht. Dabei zeigt a) die Phase einer Nachrichtenverbindung, in der Teilnehmer A den gewünschten Teilnehmer B ruft, b) die Phase, in der Teilnehmer B-eine Quittung als Empfangsbestätigung an Teilnehmer A zurücksendet, c) die Phase, in der Teiluehmer A mit-Teilnehmer B spricht und d) die Phase, in der Teilnehmer B mit Teilnehmer A spricht.
- Fig, 3 zeugt anhand eines Beispiels den jeweiligen Inhalt eines Nachrichtenblocks in den Phasen a) bis d) und in den Zweigen Nr. I bis V der Fig. 1.
- Anhand der Fig. 1 bis 3 werden nun die einzelnen Phasen näher erläutert.
- Phase a) Teilnehmer A rufe Teilnehmer 3 (Fig. 2a und 3a): Zu diesem Zweck sendet Teilnehmer A im Zeitabschnitt Tl als Signalisierzeichen ein Rufzeichen R, im Zeitabschnitt T2 die codierte Rufnummer, beispielsweise 4711, des Teilnehmers B, im Zeitabschnitt T3 an einer ersten Zeichenstelle das Kennzeichen x seines Ortes entlang dem Zweig (I) und an einer zweiten Zeichenstelle das Kennzeichen d seines Zweiges (Fig.
- 3aI). Dieser Nachrichtenblock wird in beide Richtungen ausgesendet und aufgrund des Ruf zeichens R in Jedem Knoten in sämtliche abgehende Richtungen weitergeleitet, wobei Jeder Knoten dem Nachrichtenblock im Zeitabschnitt T3 in der nächsten freien Zeichenstelle das Kennzeichen anfügt, das dem betreffenden Zweig zugeordnet ist, auf dem der Nachrichtenblock weitergeleitet wird. Auf diese Weise liegt beim Eintreffen des Nachrichtenblocks am Empfänger (Teilnehmer B) bereits die vollständige leitweg-Adresse xdcaba (LW-Adresse AB1, Fig. 2a und Fig. 3aV) im Zeitabschnitt T3 vor, die es erlaubt, den zuräckgelegten Weg genau verfolgen zu können. Teilnehmergerät B erkennt den Ruf aufgrund des Rufzeichens R und seiner eigenen ankommenden Rufnummer und speichert die ihr nachfolge-nde LW-Adresse AB1 ein.
- Phase b) Teilnehmer B quittiert an Teilnehmer A (Figo 2b und 3b): Diese Phase wird dazu benutzt, dem rufenden Teilnehmergerät A den genauen Zielort seines Rufes mit zu teilen, damit dieses künftig seine Nachrichtenblöcke leitweg-gelenkt absenden kann.
- Dazu sendet das Teilnehmergerät B im Zeitabschnitt Tl als Signalisierzeichen das Mennzeiehen Q und im Zeitabschnitt T2 die von der eben empfangenen LW-Adresse ABl abgeleitete Leitwert=Ådresse BA, indem es von der ersteren die letzte Zeichenstelle abschneidet und dann die zeitliche Reihenfolge aller Zeichen umkehrt Im Zeitabschnitt T3 sendet es die für Teilnehmergerät A zum künftigen Aussenden der Nachrichtenblöcke maßgebende LW-Adresse AB (cabay), die aus der LW-Adresse AB1 dadurch hervorgeht, daß die für Teilnehmergerät A uninteressanten ersten beiden Kennzeichen x und d gelöscht werden und dafür das für Gerät A wichtige Ortskennzeichen y des Teilnehmergerätes B angehängt wird.
- Dieser gesamte Nachrichtenblock wird nun vom Gerät B in die Richtung ausgesendet, aus der der Ruf kam und nach Maßgabe des Kennzeichens der ersten Zeichenstelle im Zeitabschnitt T2 in Jedem Knoten nur in denjenigen Zweig weitergeleitet, der dieses Kennzeichen trägt. Gleichzeitig wird in dem betreffenden Knoten dieses von ihm abgearbeitete Kennzeichen gelöscht und die restliche LW-Adresse des Zeitabschnitts T2 um eine Zeichenstelle (zeitlich) nach vorn verschoben, damit der nächstfolgende Knoten wiederum das erste Kennzeichen im Abschnitt T2 zur Weiterleitung des Nachrichtenblocks auswerten kann.
- Auf diese Weise gelangt der Nachrichtenblock automatisch in den Zweig; wo der Teilnehmer A sich befindet, wobei die IiW-Adresse BA bis auf das Orts-Eennzeichen x in den durchlaufenen Knoten abgearbeitet und gelöscht wurde (Fig, 2b und 3bI). An dem Sigma lisierzeichen Q und an seinem eigenen Orts-Kennzeichen erkennt Teilnehmergerät A den für Teilnehmer A bestimmten Nachrichtenblock und speichert die im Zeitabschnitt T3 noch vollständig enthaltene LW-Adresse AB (cabay) ein.
- Phase c) Teilnehmer A bzw. B senden innerhalb einer bestchenden und d) Verbindung (Fig. 2c, 3c zu und abli 3d): Das gezielte Aussenden von Nachrichtenblöcken und ihre Lenkung durch das Netz innerhalb einer bestehenden Verbindung geschieht auf die gleiche Weise wie zur Phase b), nur daß jetzt im Zeitabschnitt Tl als Signalisierzeichen ein Kennzeichen V für die bestehende Verbindung und im Zeitabschnitt T3 die su übertragende Nachricht eingesetzt wird.
- In einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsart des Verfahrens wird ein von einem Knoten ausgehender Zweig nicht mehr mit einem einmalig ihm fest zugeordneten Kennzeichen versehen. Vielmehr wird jedes Kennzeichen, welches beim Durchlaufen eines Knotens beim Aufbau einer Verbindung aph die LW-Adresse angehängt bzw. im Fall einer bestehenden Verbindung von der LW-Adresse abgearbeitet wird, beim Durchlaufen des Knotens dynamisch vom Knoten selbst ermittelt, indem dort die relatiye Anzahl der Netz-Zweige zwischen~ankommendem und abgehendem Nachrichtenblock -ermittelt wird, wobei ein bestimmter Umlaufsinn um den Knoten für das Abzählen vorgegeben ist. Die codierte Anzahl wird als Kennzeichen zur Bildung der Leitweg-Adresse verwendet.
- In einer vorteil-haften Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird die Länge des die zu übertragende Nachricht beln haltenden Zeitabschnitts T3 der Länge der Leitweg-Adresse angepaßt. Der Zeitabschnitt T3 wird dabei auf die Länge der Leitweg-Adresse einschließlich des Ortskennzeichens verkürzt und der Zeitabschnitt T3 um den gleichen Betrag verlängert.
- Auf diese Weise kann bei kurzen Leitweg-Adressen mehr Nachricht übertragen werden.
Claims (7)
1. Verfahren zur gerichteten Nachrichtenübertragung in einem vielfach
über Netzknoten verzweigten Netz, in dem die Teilnehmergerate entlang der Zweige
dieses Netzes aufgereiht und in dem jeder Zweig aus mindestens zwei Nachrichtenübertragungsleitungen
für jeweils eine Ubertragungsrichtung besteht und bei dem die Nachrichten nur in
solchen gleich langen Zeitintervalle gesendet werden, in denen gleichzeitig kein
anderes Teilnehmergerät sendet und innerhalb einer bestehenden Nachrichten~ verbindung
nur diejenigen Zweige des Netzes durchlaufen, die die direkte Verbindung vom Nachrichtensender
zum Nachrichtenempfänger bilden, dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufbau einer Verbindung
das dem rufenden Teilnehmer zugeordnete Gerät die codierte Rufnummer des zu rufenden
Teilnehmers nach beiden Rich tungen in das gesamte Netz aussendet, daß dieser codierten
Rufnummer aufgrund eines mitgeführten Signalisierzeichens beim Durchlaufen eines
Netzknotens jeweils ein Kennzeichen angefügt wird, so daß die Gesamtheit dieser
Kennzeichen eine Leitweg-Adresse bildet, welche den zurückgelegten Weg der Rufnummer
ein deutig erkennen läßt, daß beim Eintreffen der Rufnummer am Empfangsort des gerufenen
Teilnehmers das gerufene Teilnehmergerät eine Rufquittung gezielt zurücksendet,
die sich zusammensetzt aus einem Signalisierzeichen der beim gerufenen Teilnehmer
eingetroffenen Teit
weg-Adresse und einem Orts -Kennzeichen, welches
den Standort des gerufenen Teilnehmergerätes innerhalb seines Netzzweiges kennzeichnet,
daß beim weiteren Nachrichtenaustausch zwischen den Teilnehmern die Teilnehmergeräte
im wesentlichen nur noch die Leitweg-Adressen zusammen mit den zu übertragenden
Nachrichten senden und daß die Netzknoten über Einrichtungen verfügen, mittels deren
sie die für sie maßgebenden Teile der Leitweg-Adressen erkennen und hieraus jeweils
ein Steuersignal ableiten, welches den gesamten Nachrichtenblock - bestehend aus
Signalisierzeichen, Leitweg-Adresse und Nachrichten - in den dem jeweiligen Teil
der Leitweg-Adresse zugeordneten Netzzweig weiterleitet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von
einem Netzknoten abgehenden Netzzweige jeweils mit denselben bei allen anderen Netzknoten
in gleicher Weise vorgesehenen Kennzeichen eindeutig bezeichnet werden und daß jeder
Knoten keine Netzzweige verbindet, die das gleiche Kennzeichen tragen.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein in den
Netzknoten zur Bildung der Leitweg-Adresse verwendetes Kennzeichen die relative
Position des abgehenden Netzzweiges angibt, auf dem der betreffende Nachrichtenblock
ankam.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Umlaufsinn
um den Knoten festgelegt ist und daß als Kennzahl zur Bildung der Leitweg-Adresse
die codierte Anzahl der Netzzweige zwischen ankommendem und abgehendem Nachrichtenblock
verwendet wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zeitintervall, in dem ein Teilnehmergerät seinen Nachrichtenblock aussendet,
stets in drei Zeitabschnitte unterteilt ist, wobei in einem ersten Zeitabschnitt
(Ti) ein Signalisierzeichen zur Kennzeichnung des Betriebszustndes, in einem zweiten
Zeitabschnitt (T2) eim Aufbau einer Verbindung die codierte Rufnummer des zu rufenden
Teilnehmers und beim Nachrichtenaufbau die Leitweg-Adresse und in einem dritten
Zeitabschnitt beim Aufbau einer Verbindung eine Leitweg-Adresse und beim Nachrichtenaustausch
die Nachricht gesendet wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß beim Einlaufen eines Nachrichtenblocks in den Netzknoten mittels des ersten
Kennzeichens seiner Leitweg-Adresse ein Steuersignal abgeleitet wird 9 das den gesamten
Nachrichtenblock in den diesem Kennzeichen zugeordneten abgehenden
Netz
zweig weiterleitet und daß dieses erste Kennzeichen noch vor dem Weiterleiten des
Nachrichtenblocks gelöscht und alle restlichen Kennzeichen dieser Leitweg-Adresse
um eine Kennzeichenstelle nach vorn gerückt werden0
7. Verfahren nach einem der
Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des die zu übertragende
Nachricht beinhaltenden dritten Zeitabschnittes (T3) der Länge des die Leitweg-Adresse
beinhaltenden zweiten Zeitabschnittes (2) für Jede einzelne Nachrichtenverbindung
angepaßt wird.
Leerseite
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732324854 DE2324854B2 (de) | 1973-05-17 | 1973-05-17 | Verfahren zur gerichteten Nachrichtenübertragung in einem vielfach verzweigten Netz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732324854 DE2324854B2 (de) | 1973-05-17 | 1973-05-17 | Verfahren zur gerichteten Nachrichtenübertragung in einem vielfach verzweigten Netz |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2324854A1 true DE2324854A1 (de) | 1974-12-05 |
| DE2324854B2 DE2324854B2 (de) | 1981-04-23 |
Family
ID=5881156
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732324854 Withdrawn DE2324854B2 (de) | 1973-05-17 | 1973-05-17 | Verfahren zur gerichteten Nachrichtenübertragung in einem vielfach verzweigten Netz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2324854B2 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2614086A1 (de) * | 1975-04-25 | 1976-11-04 | Hasler Ag | Nachrichtennetz |
| DE2735634A1 (de) * | 1977-08-08 | 1979-02-22 | Siemens Ag | Nachrichtensystem mit vielfachzugriff und einem baumleiternetz |
| EP0513701A3 (en) * | 1991-05-13 | 1993-10-06 | Wolfhard Prof. Dr.-Ing. Lawrenz | Method for transmitting data in a network |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT1194736B (it) * | 1981-01-30 | 1988-09-28 | Italtel Spa | Centrale di commutazione numerica per sistemi di telecomunicazioni |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1943027A1 (de) * | 1968-08-28 | 1970-03-05 | Western Electric Co | Zeitmultiplex-UEbertragungssystem |
| DE1801999A1 (de) * | 1968-10-09 | 1970-06-04 | Telefunken Patent | Breitbandige UEbertragungskanaele aufweisendes Nachrichtenuebertragungssystem mit einer Vielzahl von Teilnehmern |
| DE2208159B2 (de) * | 1972-02-22 | 1976-06-24 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Nachrichtenuebertragungssystem fuer ein vielfach verzweigtes netz |
-
1973
- 1973-05-17 DE DE19732324854 patent/DE2324854B2/de not_active Withdrawn
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1943027A1 (de) * | 1968-08-28 | 1970-03-05 | Western Electric Co | Zeitmultiplex-UEbertragungssystem |
| DE1801999A1 (de) * | 1968-10-09 | 1970-06-04 | Telefunken Patent | Breitbandige UEbertragungskanaele aufweisendes Nachrichtenuebertragungssystem mit einer Vielzahl von Teilnehmern |
| DE2208159B2 (de) * | 1972-02-22 | 1976-06-24 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Nachrichtenuebertragungssystem fuer ein vielfach verzweigtes netz |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2614086A1 (de) * | 1975-04-25 | 1976-11-04 | Hasler Ag | Nachrichtennetz |
| DE2735634A1 (de) * | 1977-08-08 | 1979-02-22 | Siemens Ag | Nachrichtensystem mit vielfachzugriff und einem baumleiternetz |
| DE2735634C2 (de) * | 1977-08-08 | 1986-09-18 | Rudolf Prof. Dr.-Ing. 3000 Hannover Nocker | Nachrichtensystem mit Vielfachzugriff und einem Baumleiternetz |
| EP0513701A3 (en) * | 1991-05-13 | 1993-10-06 | Wolfhard Prof. Dr.-Ing. Lawrenz | Method for transmitting data in a network |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2324854B2 (de) | 1981-04-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19509000C2 (de) | Verfahren zur Übertragung von Teilnehmerdaten zwischen Netzknoten mindestens einem die Struktur eines intelligenten Netzes unterstützenden Kommunikatiionsnetz | |
| DE69329059T2 (de) | Verfahren und Gerät für sequentielle Rückordnung | |
| DE4427072C1 (de) | Einrichtung zur Rufweiterleitung von einem ersten Kommunikationsnetz in ein zweites räumlich entferntes Kommunikationsnetz | |
| EP1405540A1 (de) | Verfahren zum durchführen eines qos-orientierten handoffs zwischen einem ersten und einem zweiten ip-basierten, insbesondere mobilen ipv6-basierten kommunikationspfad zwischen einem mobile node (mn) und einem correspondent node (cn) | |
| WO2000007333A1 (de) | Verfahren zum übermitteln von datenpaketen an mehrere empfänger in einem heterogenen kommunikationsnetz | |
| DE69333494T2 (de) | Verbesserungen in Beziehung zu Mobilfunknetzen | |
| DE2208396A1 (de) | Nachrichtenuebertragungssystem mit vielfachzugriff der angeschlossenen teilnehmer | |
| EP0048853A1 (de) | Fernsprechvermittlungsnetz zur digitalen Sprachübertragung | |
| EP0048861A1 (de) | Universelles Mobilfunk-Digitalnetz zur paketvermittelten Datenübertragung | |
| DE2324854A1 (de) | Verfahren zur gerichteten nachrichtenuebertragung in einem vielfach verzweigten netz | |
| EP0338640B1 (de) | Vermaschtes Fernmeldenetz | |
| DE3036739A1 (de) | Fernsprech-mobilfunksystem zur digitalen sprachuebertragung | |
| EP1053606B1 (de) | Verfahren zum aufbau einer funkverbindung und ein telekommunikationsnetz | |
| DE19930146B4 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Telekommunikationsverbindung über ein Zwischennetz | |
| EP0048860B1 (de) | Universelles Digitalnetz zur paketvermittelten Informationsübertragung | |
| EP0855124A2 (de) | Verfahren und einrichtung zum weiterleiten von sprachungebundenen informationen | |
| DE19539406C2 (de) | Verfahren zum Weiterleiten von sprachungebundenen Informationen | |
| DE2225233C3 (de) | Schaltungsanordnung fur Fernmeldevermittlungsnetze, insbesondere Fernsprechvermittlungsnetze, mit Einrichtungen zur Verkehrsmessung | |
| DE3212031C2 (de) | ||
| EP0143942A2 (de) | System für den Austausch von Daten zwischen Funküberleiteinrichtungen | |
| DE1487989A1 (de) | Verfahren zur freizuegigen Wegesuche in vermaschten Fernmeldenetzen | |
| EP0886448A2 (de) | Verbindungsaufbauverfahren sowie Vermittlungsstelle und Kommunikationsnetz | |
| DE2160660C2 (de) | Schaltungsanordnung für Fernmeldevermittlungsanlagen. insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen mit der Verbindungsherstellung dienenden Datenübertragungseinrichtungen | |
| DE1134104B (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zum Aufbauen einer Sammelverbindung fuer Fernschreibvermittlungsanlagen | |
| DE19946658A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Vermittlung einer Verbindung in einem Kommunikationsnetz |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OF | Willingness to grant licences before publication of examined application | ||
| OD | Request for examination | ||
| 8263 | Opposition against grant of a patent | ||
| 8239 | Disposal/non-payment of the annual fee |