DE2324492A1 - Verfahren und maschine zum abschneiden eines barrens von einem barrenblock - Google Patents
Verfahren und maschine zum abschneiden eines barrens von einem barrenblockInfo
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Description
V- *■'" - . '" _"„ ,Ii-J
München, den '- ^ai »J^'
Mein Zeichen: P 1616
Anmelder: USM Corporation
Anmelder: USM Corporation
Flemington/New Jersey - USA
Züstelladresse:
Balch Street
Beverly/Mass. 01915
USA
Verfahren und Maschine zum Abschneiden eines Barrens von einem Barrenblock
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Zerschneiden eines Barrens und insbesondere auf
eine Vorrichtung, die heiße Barren von einem heißen Block abzutrennen gestattet. Die im weiteren erläuterten besonderen
AusfUhrungsformen der Erfindung beziehen sich auf das Schneiden von Aluminiumblöcken.
Aluminium-Strangpreßmaschinen, und zwar insbesondere solche, die in Verbindung mit gasbeheizten Barren-Heizeinrichtungen
betrieben werden, benötigen eine schnell einstellbare Uinrichtung
zum Zwecke der Änderung der Barrenlänge unmittelbar vor aem Einführen des jeweiligen Barrens in die Strangpresse. Der
Grund hierfür liegt darin, daß unterschiedliche Schneidbacken
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unterschiedliche Barrenlängen erfordern, um wirtschaftlich zu
arbeiten. Ist aus irgendeinem Grund ein Schneidbackenfehler vorhanden, so muß die Barren-Heizeinrichtung Über die gesamte
Länge (die im allgemeinen ca. 6 bis 12 m, entsprechend 20 bis 40 Fuß beträgt) von vorgeschnittenen Barren ©iner Länge
geleert werden, um auf eine andere Länge überzugehen. Ferner
müssen für unterschiedliche Typen von Strangpreßmaschinen unterschiedliche Barrenlängen von dem Barrenblock abgeschnitten
werden, um die gewünschte tatsächliche Länge der fertigen Strangpreßerzeugnisse zu erzielen« Da sich Strangpreßschneidbacken
abnutzen, ist darüber hinaus ein höheres Aluminiumgewicht
pro Längeneinheit bzw. pro Meter erforderlich, um die gewünschte Barrenlänge zu erreichen.
Ein Verfahren zum Schneiden von Barren und dgl» auf für eine
Strangpressung geeignet© Längen umfaßt die Zuführung eines Aluminiumbarrenblockes bis zu einem einstelllaaren Anschlag und
sodann das Abschneiden eines Barrens gewünschter Länge von dem Barrenblock mittels einer kraftbetätigten Bügel«», Band- oder
Kreissäge. .
Das Abschneiden von Barren von dem Barrenblock durch Absägen
bringt jedoch erhebliche Nachteile mit sich. Zu diesen Nachtellen gehört der Nachteil des Abfallverlustes auf Grund der
Sägespäne und auf Grund der Wartung der Sägeanordnung.
Aus diesen Grund sind Versuche unternommen worden, Barren auf
die gewünschte Länge dadurch zu schneiden, daß ein heißer Block in die Schneidbackenöffnungen eines Paares von relativ
bewegbaren Schneidbacken eingeführt wird und daß eine der Schneidbacken relativ zu der anderen bewegt wird, um von dem
betreffenden Block einen Barren gewünschter Länge für einen
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anschließenden Strangpreßvorgsag abzutrennen. Bei einem
derartigen Verfahren Reitet eine vertikal bewegbare, rohrförmige obere Schneidbacke auf Führungsflächen nach oben» um
einen Barren von einem heißen Block abzutrennen, der in einer festen rohrförmigen unteren Schneidbacke festgehalten wird.
Nach der Schneidoperation stößt ein Auswerfer, der eine Schieberstange enthält, den abgetrennten Barren von der bewegbaren
Schneidbacke und von einem Tragschlitten weg, wenn die betreffende bewegbare Schneidbacke und der Schlitten nach dem
Abtrennen des Barrens in ihre unterste Stellungen zurückgeführt sind.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zu Grunde, ein verbessertes
Verfahren zum Abtrennen von Barren von einem heißen AluMniumblock zu schaffen, um den Abfallverlust zu verringern und um
auf einfache Weise Barren gewünschter Länge für eine Strangpresse zur Verfügung zu stellen. Ferner soll eine Einrichtung
bereitgestellt werden, die den heißen Aluminiumblock während des Trennvorgangs derart festklemmt, daß keine Beschädigung
einer Barren-Heizeinrichtung auftritt.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe durch die im Patentanspruch 1 angegebene Erfindung.
An Hand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielsweise näher erläutert.
Flg. 1 zeigt in einer Seitenansicht eine Blocktrennmaschine gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, wobei eine generelle
Vorderansicht eines Barrenaustrittsendes, eines Scherarmes und verschiedener Arbeitsteile gezeigt 1st.
Fig. 2 zeigt in einer Seitenansicht die in Fig. 1 dargestellte Maschine.
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Maschine.
Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung werden Aluainiueblöcke
auf die Arbeitstemperatur erwärmt und dann in den Schneidbackenöffnungen von benachbarten feststehenden und bewegbaren
Schneidbacken festgehalten. Der Block wird dann festgeklemmt, und ein Barren bestimmter Länge wird von dem betreffenden Block
dadurch abgetrennt, daß die bewegbare Schneidbacke bewegt wird. Danach wird der abgetrennte Barren aus der bewegbaren Schneidbacke ausgestoßen; der Aluminiumblock wird dann für eine Wiederaufwärmung in die Barren-Heizeinrichtung zurückgeführt. Bei
bisher bekannten Abschereinrichtungen erfolgt keine Klemmwirkung auf die Blöcke, und außerdem ist eine Beschädigung
der vorgesehenen Heizeinrichtungen aufgetreten«
Im Hinblick auf die Zeichnungen sei bemerkt, daß mit 12 ein feststehender Rahmen bezeichnet 1st, auf dem die Betätigungselemente der Abschereinrichtung angebracht sind. An der Vorderseite dieses Rahmens ist mit Hilfe von Schrauben 14 ein Zylinder 16 angeschraubt (Fig. 1 und 3)» in welchem ein Kolben 18
(Fig. 4) hin- und herbewegbar 1st. Hit dem Kolben 18 1st ein
Druckkolben 20 (Fig. 1) zusammenhängend ausgebildet oder an diesem befestigt} dieser Druckkolben 20 weist einen abgerundeten Kopf 21 auf, der an einem Arm 23 anliegt, welcher an dem
Rahmen 12 zur Schwenkung um eine Welle 25 angebracht ist. Der Arm 23 wird hinsichtlich seiner Schwenkbewegung um die Welle bzw.
einen diese bildenden Zapfen 25 auf einer bogenförmigen Führungsbahn 27 geführt, auf der der betreffende Arm durch eine Führungsleiste 29 gehalten wird, die durch Schrauben 30 an dem Rahmen
befestigt 1st.
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Der Arm 23 trägt eine austauschbare rohrförmige Schneidbacke 32,
die in einem Bogen relativ zu einer feststehenden Schneidbacke 34 schwenkbar ist (Fig. 3), um den Schervorgang zu bewirken.
Auf dem sich bewegenden Arm 23 ist ferner ein Block-Rückstoßzylinder 60 angebracht, in welchem ein Kolben 62 (Fig. 2 und 4)
hin- und herbewegbar ist. Die Kolbenstange 64 dieses Kolbens weist einen Kopf 66 auf, der in eine Bohrung 38 der feststehenden Schneidbacke 34 einzutreten und durch diese hindurchzutreten
vermag, wenn der Arm 23 weit genug geschwenkt worden ist, damit der Zylinder 60 zu der betreffenden Bohrung ausgerichtet ist.
Dadurch kann der Kopf 66 des Kolbens den Block zurück in die Heizeinrichtung oder in den Ofen 68 stoßen, der sich unmittelbar
hinter der Abschereinrichtung befindet* Damit kann der betreffende Block wieder erwärmt werden.
Dies stellt eine Verbesserung gegenüber einer früheren, vorhandenen Anlage dar, bei der Ausführungswalzen als Teil der
Block-Heizeinrichtung verwendet worden und bei der die betreffenden Rollen den übrigen Blockteil nach Abscheren bzw.
Abschneiden eines Barrens in den Ofen zurückzogen. Bei dieser früheren Anordnung blieben Stücke mit einer Länge bis zu etwa
51 cm (entsprechend 20 Zoll) in der festen Schneidbacke zurück.
An dem Schwenkarm 23 ist ferner ein Barren-Schlitten 70 angebracht, der den abgeschnittenen Barren trägt, nachdem dieser
von dem Block abgetrennt und aus der schwenkbaren Sohneidbacke 32 ausgestoßen worden ist. Dieser Schlitten hält ferner diese
Schneidbaoke 32 in richtiger Stellung in dem bewegbaren Arm
fest.
Ein Barren-Stoßzylinder 82 (Flg. 2 und 4) enthält einen hin- und herbewegbaren Kolben 83) er ist an dem Rahmen 12 angebracht.
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Der betreffende Kolben 83 stößt mittels seiner Kolbenstange den abgetrennten Barren aus der bewegbaren Sehneidbacke 32 aus,
wenn der bewegbare Arm bzw. Bewegungsana 23 eine Bewegung auf
seinem gesamten Bewegungsbogen in die Abwärtsstellung ausgeführt hat. '
Der Scherarm 23 vermag in dl® ursprüngliche Stellung nach einem
Abschervorgang zurückzusefewenken, und zwar durch einen Rückstoß-Kolben
40 (Fig. 1 und 4)f der in einem Zylinder 42 hin-
und herbewegbar ist. Dieser Zylinder 42 ist an dem Grundteil
der Maschine angebracht und über sine Kolbenstange 44 und einen
Schwenkzapfen 46 mit den Arm 23
Die beiden- Schneidbacken 32 υη& 34 sind austauschbar f so daß
ein Auswechseln von Sehneidbacken geeigneter Größe für jeden
Duyelnaesger oder ,jsd« Fons tos. Bairea ermöglicht ist» der durch
die Absehereisrichtung absusohneiden ist. Die beiden dargestellten
Schneidbacken sind mit Bohrungen 36 9 38 versehen» die etwa denselben.
Durchmesser bssisitson wie-der jeweils abzuschneidende
Barren und dl® in der Querschnitteorm. mit dem betreffenden
Barren übereinstimmen.
Die Länge d«s abzusehneidenden Barrens kann durch ein Handrad
eingestellt werden, welches In einer Führung 52 (Flg. 1 und 2)
drehbar ist und welches in einer (nicht gezeigten) Mutter eingeschraubt
ist, die von einem Bügel 54 getragen wird, der seit«
lieh abstehende Arme 56 aufweist. Dieser Arme 56 tragen einen
einstellbaren Anschlag ?7V an dem der- Block eingestellt wird,
von dem die Barren abzutrennen bzw. abzuschneiden sind.
Von dea Schlitten 70 stehen nach vorn zylindrische Führungsstäbe 84 und 85 (Fig. 1 und 2) ab, die den Block während der
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Während des Abschervorgangs wird der Block* von dem der
Barren abzutrennen ist, zwischen einer durch einen Kolben 73 betätigten bügelartigen Klemmeinrichtung 72 (Fig. 2 und 4)
und einem AnlageamboS 77 festgeklemmt. Der Kolben 73 ist in
dem Zylinder 74 in vertikaler Richtung hin- und herbewegbar. Der Zylinder 74 wird durch den Rahmen 12 getragen. Die Kolbenstange 76 des Kolbens 73 verläuft durch die Unterseite des
Zylinders 74 und ist durch Zapfen 78 (Fig. 2) mit der bügelartigen Klemmeinrichtung 75 verbunden. Der Zweck dieser Klemm·
einheit besteht darin, jegliche Bewegung des Blockes innerhalb der Block-Heizeinrichtung während des eigentlichen Abtrennens
des Barrens von dem betreffenden Block zu verhindern.
Im Betrieb wird der heiße Block bzw. die heiße Stange L (Fig. 4) zuerst mit Hilfe des Block-Heizmechanismus durch die
feststehende Schneidbacke 34 und die bewegbare Schneidbacke 32
gegen den einstellbaren Barrenanschlag 57 geschoben. Dies löst
einen Grenzschalter 31 aus, der durch sein Schließen eine-ja
Stromkreis von einer Ne ztleitung L1 über einen normalerweise
geschlossenen Grenzschalter LS33 und ein Magnetrelais 100 zu der Netzleitung L2 schließt. Dadurch wird das Magnetrelais 100
erregt, wodurch ein Ventil 102 (Fig. 5) derart verschoben wird, daß das obere Ende des Zylinders 74 an eine Speiseeinrichtung
und das untere Ende an eine Auslaßeinrichtung angelegt wird. Dadurch strömt ein Antriebefluid durch eine Pumpe 104, die
durch einen Motor IO6 angetrieben wird, von einem Sumpf 108
durch das Ventil 110, welches zu diesem Zeltpunkt in der dargestellten Stellung sich befindet, ferner durch Rohre 112 uwd
114, das nunmehr verschobene Ventil 102 und durch eine Lei· tung 116 oberhalb des Kolbens 73» wodurch der Block nach unten
auf die untere feststehende Klemmeinrichtung 77 gedrückt wird.
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Dadurch wird ein Druckschalter 120 geschlossen, der Magnetrelais 122, 124 und 126 speist.
Die Speisung bzw. Erregung des Magnetrelais 122 bewirkt, daß
das Ventil 128 verschoben wird, und zwar derart, daß die Leitung 130 von der Leitung 112 her gespeist wird und daß die
Leitung 132 Bit dem Auslaß verbunden ist. Gleichzeitig mit der Erregung doe Magnetrelais 124 wird das Ventil 134 verschoben,
und zwar derart, daß die Leitung 136 von der Leitung 112 her über die Leitung 136 gespeist wird und daß die Leitung
140 für den Auslaß über das Ventil 134 und die Leitung
142 zurück mit dem Sumpf verbunden ist. Dies bewirkt, daß der Druckkolben 20 an dem Arm 23 zur Anlage kommt und diesen nach
unten schiebt, während der Kolben 40 an diesem Arm derart nach unten gezogen wird, daß die von dem Arm getragene Schneidbacke
den Barren von dem Block abtrennt.
Am Ende dieses Abscherhubes betätigt der Arm 23 den Grenzschalter LS33» wodurch dieser Schalter geöffnet wird. Dadurch
wird das Hagnetrelais 100 aberregt. Die Feder 103 führt das Ventil 102 in die in Fig. 4 dargestellte Stellung zurück. Das
untere Ende des Zylinders 74 ist daher mit der Speiseseite verbunden,
und das obere Ende ist mit der Austrittsseite verbunden.
Dadurch wird die Block-Klemmeinrichtung 77 ausgelöst. Am Ende dieser Abwärtsbewegung betätigt der Arm 23 ferner einen Grenzschalter
LS331» der dadurch geschlossen wird. Dieser Grenzschalter
wird gleichzeitig mit einem Grenzschalter LS33 betätigt. Wenn die Klemmeinrichtung 72 in ihre vollständig ausgelöste
Stellung zurückgeführt ist, schließt sie erneut den Grenzschalter LS34. Dadurch wird ein Stromkreis geschlossen,
der von der Netzleitung L1 über die Grenzschalter LS34, LS33*
und LS38 zu dem Magnetrelais 146 des Ventils 145 verläuft,
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wodurch das Ventil 145 verschoben und der Kolben 62 in dem
Zylinder 60 veranlaßt werden, sich in diejenige Richtung zu drehen, in der der Block, von welchem der Barren abgeschnitten
worden ist, in den Ofen zurückgeschoben wird.
Das hintere Ende des Zylinders 60 ist mit der Speiseseite von der Leitung 112 her verbunden, und zwar über das verschobene
Ventil und die Leitung 147· Gleichzeitig ist das vordere Ende des Zylinders 60 mit der Austrittsseite verbunden, und zwar
über die Leitung 148, das nunmehr verschobene Ventil 145 und die
Leitung 149, die zu dem Sumpf 103 hinführt.
Auf das Schließen des Grenzschalters LS33* hin wird ferner
das Magnetrelais 150 betätigt, so daß das Ventil 152 verschoben wird. Das Ventil 152 wird dabei derart verschoben, daß das
hintere Ende des Zylinders 82 mit der Speiseseite verbunden
wird, und zwar von der Leitung 112 her über das nunmehr verschobene
Ventil 152 und die Leitung 154. Das vordere Ende dieses Zylinders wird zur Abgabe über die Leitung 156 und das nunmehr
verschobene Ventil 152 mit dem Sumpf 108 verbunden. Der Grenzschalter
LS40 wird zu diesem Zeitpunkt geschlossen.
Zu diesem Zeltpunkt ist der Block vollständig in die Block-Heizeinrichtung
oder in den Ofen 68 (Flg. 2) zurückgeschoben worden, und der Barren ist auf den Barren-Schlitten 70 (Fig.1)
herausgeführt worden.
Der Barren kann sodann in die Presse überführt und stranggepreßt werden.
Am Ende seiner Bewegung im Zuge des Zurückschiebens des
Blockes in den Ofen betätigt der Kolben 62 den Grenzacnalter LS38, wodurch das Magnetrelais 160 erregt wird. Dadurch wird
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das Ventil 145 in die aus Fig. 5 ersichtliche Stellung zurückgeführt,
und ferner wird die Rückführung des Kolbens 62 in die aus der betreffenden Figur ersichtliche Stellung bewirkt.
Auf die Rückführbewegung des das Zurückschieben des Blockes
bewirkenden Kolbens 62 und des Barren-Schieberkolbens 83 hin
sind die Grenzschalter LS39 und LS41f die diesen beiden Kolben
zugehörig sind, geschlossen. Auf die Rückführbewegung des Armes 23 hin ist der Grenzschalter LS46 geschlossen, wodurch
das Magnetrelais 162 erregt wird. Dies bewirkt, daß das Yentil
128 in die aus Fig. 5 ersichtlich© Stellung zurückverschoben wird.
Gleichseitig w.ird das .Magnetrelais 125 durch den geschlossenen _
Druckschalter 12? betätigt.
Aus Obigem dürfte ersichtlich sein» daß der zu verschneidende
heiß© Block aus den Ofan ©der der Hsizelnrichtirag 68 durch die
Bohrungen der rohrförmigen Ssim®idbaok©n 34 (Fig. 3) und 32
(Fig» 1) solange hindurchgefütot wird, bis sein vorstehendes
Ende dea Anschlag 57 berührt· Sodann wird der Festklesm-Kolben
(Fig. 4) betätigts um die Klessneinrichtung 72 zu veranlassen,
sich abzusenken und den Block an dem Gegenteil bzw. Amboßteil festzuklemmen. Sodann werden die Kolben 18 und 40 betätigt, um
au dem Arm 23 eine Zieh« bzw. Druckbewegung auszuführen und damit diesen Arm zu veranlassen, um di@ Welle 25 zu schwenken
und einen Barren gewünschter Länge von dem heißen Block abzuschneiden.
Am Ende der nach unten gerichteten Schwenkbewegung
des Armes wird der Grenzsehalter LS33 betätigt, wodurch die Block-Kleameinrichtung 72 ausgelöst wird. Außerdem wird der
Zylinder 60 (Fig. 1, 2 und 4) zu der feststehenden Scfeneidbacke
34 ausgerichtet, und der Schlitten 70 wird so bewegt,
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daß er zu dem Zylinder 82 ausgerichtet ißt. Am Ende der
nach oben gerichteten Auslösebewegung der Klemmeinrichtung 72
wird wieder der Grenzschalter LS34 geschlossen. Die Kolben 62
und 83 (Fig. 4) der beiden Zylinder 60 und 82 werden sodann betätigt» um den Block in den Ofen zurückzuschieben und um den
abgetrennten Barren in den Schlitten 70 zur Abfuhr von der Abschereinrichtung zu schieben· Die Kolben 40 und 18 werden
sodann umgesteuert ι um den Arm 23 in die aus Fig. 1 ersieht*
liehe Stellung zurückzuführen, in der der betreffende Arm für
einen weiteren Abschervorgang bereit ist.
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Claims (1)
- Patentansprüchef1.JVerfahren zum Abschneiden eines Barrens von einem heißen Barrenblock, dadurch /gekennzeichnet, daß der Barrenblock in ausgerichteten Bohrungen (38, 36) einer feststehenden Schneidbacke (34) und einer schwenkbaren rohrförmigen Schneidbacke (32) positioniert -wird, daß der Barrenblock zur Vermeidung einer Bewegung festge-. klemmt wird und daß die schwenkbare Schneidbacke (32) zum Abscheren eines Barrens von dem Barrenblock geschwenkt wird.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Abschneiden eines Barrens von dem Barrenblock der betreffende Barrenblock freigegeben wird und daß der abgeschnittene Barren aus der schwenkbaren Schneidbacke (32) und der Barrenblock aus der feststehenden Schneidbacke (34) in eine Barren-Heizeinrichtung (66) geschoben werden*3. Maschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch oder 2, mit einem Rahmen und einer feststehenden rohrförmigen Schneidbacke, die in dem Rahmen angebracht ist und die eine öffnung zur Aufnahme eines Barrenblockes enthält, dadurch gekennzeichnet, daß ein Träger (23) an dem Rahmen (12) schwenkbar angebracht ist, daß eine rohrförmige Schneidbacke (32) an dem Träger (23) schwenkbar angebracht ist, daß diese309848/0528Jchneidbacke (32.) eine Bohrung (36) aufweist, die etwa die gleich· Querschnittsgröße und -fora beaitzt wie die Bohrung (3S) in der feststehenden Üchneidbacke (34) und die den 3&rrenblock in deia Fall auizuneiawn verxaag, daß die beiden ochneidbaeken (32,34) ausgerichtet sind, und daß Einrichtungen (20, 40) vorgesehen sind, die eine .ichwenkbewegung des Trägers (23) in einer Kiehtung bewirken und die d.amifc die schneidbacken (32, 34) veranlassen, einen Barren von de» Barrenblock abzusehneiden·4» Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen (72, 74) vorgesehen sind, die den Barrenblock zur Verhinderung einer Bewegung vor der öchneid-Schwenkbewegung des Trägers (23) featkleomen.5· Ilaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dera Träger (23) ein hin- und herbewegbarer Druokkolben (66) in abgesetzter Beziehung su der schwenkbaren Sohneidbacke (32) angebracht 1st, daß dieser Druckkolben (66) so angeordnet let, dad er zu der feststehenden Schneidbacke (34) am Finde der Schwenk· bewegung des Trägers (34) in der genannten einen Richtung ausgerichtet ist, und daß Einrichtungen (62) vorgesehen sind, die auf den Betrieb hin den Druckkolben (66) derart betätigen, daß der Barrenblock aus der feststehenden Schneidbacke (34) herausgeschoben wird.309848/05286, Maschine nach Anspruch 3f dadurch gekennzeichnet, daß ein hin- und herbewegbarer Druckkolben (85) an dem Rahmen (12) in einer abgesetzten Beziehung zu der feststehenden Schneidbacke (34) angebracht ist, und zwar zur Ausführung einer Bewegung parallel zu der Längsmittellinie der feststehenden Schneidbacke (34), daß dieser Druckkolben (85) derart angeordnet ist, daß er am Ende der Schwenkbewegung des Trägers (23) in der genannten einen Richtung axial zu der schwenkbaren Schneidbacke (32) ausgerichtet ist, und daß Einrichtungen (83) vorgesehen sind, auf deren Betrieb hin der Druckkolben (85) derart betätigt wird, daß der abgeschnittene Barren aus der schwenkbaren Schneidbacke (32) herausgeschoben wird.7. !feschine nach Anspruch 3P dadurch gekennzeichnet, daß eins durch einen Fluiddruck betätigte Einrichtung (60) mit einem verschiebbaren Druckkolben (66) an dem Träger (23) in einer versetzten Beziehung su der schwenkbaren Schneidbacke (32) und in einer solchen Stellung angebracht ist, daß sie zu der feststehenden Sefaneidbaeke (34) am Ende der Schwenkbewegung des Trägers (23) in der genannten einen Richtung ausgerichtet 1st, daß eine durch einen Fluiddruck betätigte Einrichtung (82) mit einem verschiebbaren Druckkolben (85) an dem Rahmen (12) in versetzter Beziehung zu der feststehenden Schneidbacke (34) zur Ausführung einer Bewegung parallel zu der Längsmitteilinie der feststehenden Schneidbacke (34) angebracht und derart positioniert ist, daß sie am Ende der Schwenkbewegung des Trägers (23) in der genannten ©inen Richtung zu der schwenkbaren Schneidbacke (32) ausgerichtet ist, und daß eine Einrichtung vorgesehen 1st, die beide durch einen Fluiddruck betätigte Einrichtungen (60, 82) gleichzeitig derart be-309848/0528tätigt, dag gleichzeitig der Barren aue der feststehenden Schneidbacke (34) und der abgeschnittene Barren aus der schwenkbaren ochneidbacke (32) herausgeschoben werden.8. Maschine nach .Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen „(7*0 vorgesehen sind, die die Kleiaaeinrichtungen (72, 77) fei» i.nde der Schwenkbewegung des Trägere (23) in der genannten einen Richtung auslösen.9. iiaschine zur i.urchfüiirung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, mit einem Rahmen und einer an dem Rahmen, angebrachten feststehenden Lchnel&backe, die eine Bohrung zur Aufnahme eines heißen Barrenblockes aufweist» dadurch gekennzeichnet, daß ein träger (23) an dem Rahmen (12) achwenkbar angebracht ist, daß an dem Trikger (23) eine schwenkbare Schneidbacke (32) angebracht ist, die eine Bohrung (36) von nahezu derselben GröBe und Form besitzt, wie sie die Bohrung (3B) der feststehenden ochneidback© (34) aufweist, und die den Barrenblock in des Fall aufzunehmen vermag, daß die beiden ,Schneidbacken (32,34) ausgerichtet sind, daß £inrichtungen (72,77) vorgesehen sind, aie den Barrenblock zur Vermeidung einer Bewegung in den beiden* Schneidbacken (32, 34) festklemmen, daß eine £inrichtung (20) vorgesehen ist, die eine solche Schwenkbewegung des Trägers in einer Richtung bewirkt, daß eine Abscherwirkung zwischen den beiden Schneidbacken (32, 34). zum Zwecke des Abschneidens eines Barrens von dem in den Schneidbacken (32, 34) befindlichen Barrenblock auftritt, daß einrichtungen (74) vorgesehen sind, die am .ende der Schwenkbewegung des Trägers {23) in der genannten einen Richtung ansprechen und die die Klenuneinrichtungen (72,77) auslösen, und daß Einrichtungen (60, 82) vorgesehen sind, die auf die Auslösung der Kleameinriehtungen (72,77) hin den3 0 9848/0528BAD ORIGtNALBarrenblock aus der feststehenden Schneidbacke (34) und gleichzeitig den abgeschnittenen Earren aus der schwenkbaren Schneidbacke (32) herausschieben.3098 48/0 528
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