DE2324263A1 - Bau-elemente aus holzgatter-abfall - Google Patents
Bau-elemente aus holzgatter-abfallInfo
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Classifications
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- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
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Description
- verfahren zur Weiterverwendung von Holz-Latten für konstruktive Zwecke) Bei der Produktion von Holzbrettern entstehen ausser den Sägespänen hinter dem Gatterwerk Rand - Abfalleisten unterschiedlicher Querschnitte und Längen. In grösseren Sägewerken kann dieser "Latten" - Abfall) loo und mehr m3 pro Tag betragen. Wegen der Ungleichmössigkeit des Abfallmaterials wird es üblicherweise zu sehr ungünstigen Preisen ( z.B. DM lo,- pro m3 ) als Brennholz oder als Rohstoff für Papierfabriken verkauft. Es ist aber jetzt schon zu bemerken, dass die wachsende Verwendung von synthetischem Papier speziell für Verpackungszwecke die Absatzmöglichkeit der Bretter - Abfälle einschränkt.
- Es taucht deshalb die Frage auf, ob für die Bretter -Abfälle eine neuartige Weiterverwendung erschlossen werden kann.
- Es ist seit langem bekannt, Sägespäne und zerkleinerte Latten - Abfälle unter Zusatz von synthetischen Bindemitteln ( z.B. Phenolformaldehydharz im Heisspress -Verfahren ) zu sogenannten Spanplatten für die Möbel-und Bauindustrie weiter zu verwenden. Die Statik solcher Spanplatten ist im Wesentlichen von der Haft- und Eigenfestigkeit des Bindemittels abhängig, da die von der Natur gegebene hohe Festigkeit des klassischen Werkstoffes Holz durch den Abfall - Zerkleinerungsvorgang eliminiert wird.
- Es ist auch bekannt, Sägespäne und Hobelspäne oder deren Abmischung durch Zusatz von treibfähigen Bindemitteln zu einem sogenannten "Schaum - Holz" weiter zu verarbeiten.
- Durch diese Methode kann man wohl eine Art "Homogen -Holz" mit Festigkeitswerten für alle Achsen gewinnen.
- Doch muss dieser Verbundwerkstoff infolge seiner geringen spezifischen Festigkeit zur Klasse der "Leichtstoffe" gerechnet werden, deren Gebrauchsgüte z.B. für konstruktive Zwecke bekanntlich sehr eingeschränkt bleibt.
- Es wurde nun gefunden, dass die o.a. Brett - Abfallatten für einen volkswirtschaftlich interessanten Einsatz als Brett, Pfosten, Wandplatte u.s.w. weiter verwendet werden können, wenn man sie in den anfallenden ggf. unterschiedlichen Längen und Querschnitten unter Ausschaltung des sonst üblichen Zerkleinerungs - Prozesses belässt und durch geeignete Bindemittel z.B. wiederum zu Brettern, Pfosten oder Platten mit den für diese Bau - Elemente üblichen Längen und Breiten und im Bedarfsfall - je nach Statik - mit vergrösserten Dicken vereinigt.
- Diese aufgefundene Weiterverwendbarkeit der Brett - Abval latten hat gegenüber den sogenannten und bekannten Verfahren der Verwendung von gehackten Abfällen den Vorteil, dass die üblichen hohen Festigkeits - Daten der anfallenden längsfaserigen Holzlatten - gegebenenfalls mit aussortierten gleichen Längen wie z.B. die der gewünschten Brettlängen oder Pfostenlängen - weitestgehend für einen neuartigen erfindungsgemässen "Holz - Verbundwerkstoff" ausgenützt werden. Die Höhe des Festigkeitsabfalles dieser Latten - Verbundkonstruktion gegenüber dem üblichen Vollholzartikel ist für Biege- und Druckbeanspruchung vorausbestimmbar mittels der Querschnittsanteile der Latten und des jeweils gewählten synthetischen Bindemittels, das eine homogene oder eine porige Struktur haben kann. Im Übrigen kann eine Rechenmethode gewählt werden, die z.B. der Theorie für genagelte Holzbinder entspricht.
- Die örtliche Fixierung von Holzbinder - Teilelementen durch Nagelung besitzt in sich keinen wesentlich besseren inneren Zusammenhalt als das alle Oberflächen der Brett -Latten benetzende Bindemittel, wenn das Raumgewicht des gewählten porösen Bindemittels = 250 - 6oo kg/m3 beträgt.
- Zur erfindungsgemässen Vereinigung der Brett - Latten können homogene und porige vorzugsweise kalt vernetzende giessbare oder giessbare und treibfähige synthetische Bindemittel benutzt werden. Gemäss der Erfindung wird aber angestrebt, vornehmlich treibfähige Bindemittel einzusetzen, um für den Latten - Verbundkörper folgende Kriterien zu erreichen: a.) Gesamtdichte nicht höher als die Dichte des Holzstammes, der durch das Gatterwerk geschoben wird.
- Damit bleibt für die Handhabung des Verbundkörpers der für Holzkonstruktionen kennzeichnende "Leichtbau-Gedanke" erhalten.
- b.) Erniedrigung der Wärmeleitzahl, z.B. gegenüber üblichen Spanplatten oder klassischen Brett - Wandverkleidungen.
- c.) Der Einsatz eines treibfähigen synthetischen Bindemittels gewährleistet das einwandfreie Ausschäumen aller Hohlräume zwischen einer Lattenschichtung ( in einer Schäumform ) und erbringt hervorragende Haftwerte auf den in sich auch porösen Holzlatten -Oberflächen. Die Haftung des auftreibenden Schaumstoff - Reaktionsgemisches wird bei der Produktion des Latten - Verbundkörpers dadurch verbessert, dass in bekannter Weise eine Druckverschäumung der Latten -schichtung durchgeführt wird, wodurch das Verankern des treibfähigen Bindemittels in den Latten- Oberflächen optimiert wird. Dies bedeutet: Steigerung der "Schubspannung in den Latten/Schaumstoff -Grenzflächen z.B.
- im Lastfall "Biegung" und Steigerung des Zusammenhalters der Einzel - Latten im "Knickbiege - Fall" z. B. für Druckpfosten oder Dachstuhl - Balken.
- Als treibfähige Bindemittel-Systeme können z.B.
- Reaktionsgemische auf Basis Polyurethan, ungesättigtem Polyesterharz oder Epoxid - Harz verwendet werden, die für die Gewinnung einer hohen Artikel -Steifigkeit in harter Schaumstoff - Einstellung zu wählen sind.
- Soll eine Latten - Verbundplatte z.B. als Fertighaus-Ausfachungsplatte für Aussenwände oder Zwischenwände mit hohem Körperschall - Dämmwerten erzeugt werden, so ist auch die Verwendung z.B. von Polyurethan -Reaktionsgemischen zu empfehlen, die einen halbharten oder ggf. auch weichen Schaumstoff zu erzeugen erstatten.
- Dabei ist bemerkenswert, dass bei Abfall - Latten-Längen -Wandhähe die Steifigkeit dieser Platte für die statische Berechnung überschläglich nur aus der Addition der I - und W - Einzelwerte der Latten ermittelt werden kann.
- In den Plattenrändern ( oben, unten, seitlich ) ist in diesem Fall eine Fixierung der Lattenköpfe und der seitlichen Latten - Stapelung durch hochviskose Spachtel z.B.
- auf Basis UP - Harz sinnvoll, um zusätzlich eine Abminderung der Durchbiegung der Platte durch Schubverformung zu gewinnen.
- Der erfindungsgemässe Latten - Verbundkörper kann als Block - Formteil z.B. mit den Abmessungen 4,o mal o,6 -l,o mal o,5 ( Länge, Breite, Höhe ) erzeugt werden und auf Brett-, Pfosten- oder Platten - Gebrauchsmaß mit normalen Ho lzbearbeitungsmaschinen zerteilt werden.
- Der erfindungsgemässe Latten - Verbundkörper kann auch als Kernlage von Sandwich - Platten benutzt werden, wobei eine auf Dicke gearbeitete Kernlage mit Deckschichten aller Art beklebt wird. Es ist auch möglich, für Sandwich - Platten mit Kern lagen = 60 mm nach Auslegen einer Schäumform mit den Deckschichten und den Latten den verbleibenden Hohlraum in an sich bekannter Weise auszuschäumen.
- Dadurch werden der Spalt - Prozess des o.a. Block-Formteiles und die zusätzliche Deckschicht - Klebung eliminiert.
- In der Abb. 1 ist der Querschnitt durch einen Latten-Verbundblock schematisch dargestellt, wobei ( 1 )die Latten, (2) das umhüllende Bindemittel und (3) die Produktion - Konturform sind.
- In Abb. 2 ist ein Verbundblock - Ende gezeigt, bei dem die in der Konturform (4) eingelegten Latten (5) mit einem halbharten Schaumstoff (6) verbunden sind und im Bereich der Block - Köpfe die Latten mit einem Harz - Spachtel (7) zur Abminderung der Schubverformung der Latten - Stapelung vorimprägniert sind.
- In Abb. 3 ist der Schnitt durck eine Sandwich - Platte ( 60 mm ) Kern lage gezeigt, die durch Auslegen einer Schäumform (8) mit Deckschichten ( 9 und lo ) und Latten (11) und durch Ausschäumen aller verbleibenden Hohlräume (12) im Ausschäumprezess erzeugt ist.
Claims (1)
- AnsprücheAnspruch(g) Verfahren zur Erzeugung von Bauelementen aus Holzgatter - Abfall, der z.B. bei der Herstellung von Brettern oder Kanthölzern entsteht, dadurch gekennzeichnet, dass Abfall - Latten mit gleicher oder unterschiedlicher Länge und gleichem oder unterschiedlichem Querschnitt durch homogene oder porige Bindemittel zu einem in sich zusammenhängender, konstruktiv anwendbarer Holzlatten - Verbundwerkstoff vereinigt werden.Anseruch 2: Verfahren zur Erzeugung von Bauelementen aus Holzgatter - Abfall gemäss Anspruch 1 sind dadurch gekennzeichnet, dass die Gesamtdichte des Latten/ Bindemittels der Dichte der Abfall - Erzeugung verwendeten Holzstammes erzeugt wird.Anseruch 3 : Verfahren zur Erzeugung von Bauelementen aus Holzgatter - Abfall gemäss Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die vorzugsweise porigen Bindemittel eine zäh - harte Einstellung haben, die nach dem Durchschäumprozess zwischen der Latten - Schichtung ein Reomgewicht von 50 - 250 kg/m3 erhalten sollen.Anspruch 4 : Verfahren zur Erzeugung von Bauelementen aus Holzgatter - Abfall gemäss Anspruch 1 - 3 dadurch gekennzeichnet, dass als Bindemittel flüssige treibfähige Reaktionsgemische auf Basis ungesättigtem Polyesterharz, Polyurethan oder Epoxidharz verwendet werden.Anseruch 5: Verfahren zur Erzeugung von Bauelementen aus Holzgatter - Abfall gemäss Anspruch 1 - 4 dadurch gekennzeichnet, dass Bindemittel ein halbharter oder weicher Schaumstoff auf Polyurethan -Basis ist und Köpfe und Ränder der durchschäumten Lattenschüttung zusätzlich durch einen homogenen Spachtel auf Basis eines Giessharzes schubversteift werden.
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Applications Claiming Priority (1)
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Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE2324263A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005033204A1 (de) * | 2003-10-01 | 2005-04-14 | Fritz Egger Gmbh & Co. | Holz-kunststoff-compound |
-
1973
- 1973-05-14 DE DE19732324263 patent/DE2324263A1/de active Pending
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